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durch die Lektüre des Romans Ringwelt von Larry Niven begann Charles Sheffield ab 1977 auch selbst Science-Fiction zu veröffentlichen, angefangen mit der Erzählung What Song The Sirens Sang in der Zeitschrift Galaxy. Zwar leugnete Charles Sheffield nie seine Herkunft als Wissenschaftler und wurde daher der technikorientierten Hard Science-Fiction zugerechnet, Mittelpunkt seiner Werke waren aber eher der Untergang der Zivilisation, der Werteverfall und Nuklearkatastrophen und die hiermit einhergehenden menschlichen Tragödien. Insgesamt verfasste er etwa vierzig Bücher und mehr als einhundert Erzählungen. Sheffield
Charles Sheffield by APPERbot, u.a. () [WPD11/C22/77390]
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Fähigkeit von Zellen gegenüber einem Chemotherapeutikum unempfindlich zu sein. Testung Die Chemosensibilität von Tumorzellen kann auch experimentell in vitro untersucht werden (Tumor Chemosensitivity Assay). Historie In dem Versuch die Ansprechraten von Therapien und das Überleben der Patienten zu verbessern haben Wissenschaftler über die letzten 60 Jahre in vitro Medikamentenansprech-Systeme entwickelt, um die potentielle Aktivität von Chemotherapeutika für einen bestimmten Patienten vor dessen Behandlung zu ermitteln. Die zentrale Hypothese, die diesem Ansatz unterliegt, ist, dass sich das Profil für das Ansprechen von
Chemosensitivität by Aka, u.a. () [WPD11/C22/39864]
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anschliessend als Maler tätig. Als Miterbe und über den Verkauf seiner Anteile an der Dornier GmbH 1985 förderte er mit diesen Mitteln mehrere Projekte aus Kunst und Wissenschaft, 1989 initiierte er die Christoph-Dornier-Stiftung für Klinische Psychologie (CDS), die mit den Wissenschaftlern Wolfgang Fiegenbaum und Irmela Florin an der Philipps-Universität Marburg gegründet wurde. Die CDS hat 2008 insgesamt Institute an den Universitäten Bielefeld, Bremen, Düsseldorf, Köln, Marburg, Tübingen sowie in Berlin, Münster und Nijmegen. Dornier lebte nach seinem Studium in Zürich, später
Christoph Dornier by APPERbot, u.a. () [WPD11/C37/89002]
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Produkte rief den Protest etablierter Apotheker hervor, die in dem sich rasch vergrößernden Unternehmen eine unzulässige Konkurrenz sahen. Der Unternehmensgründer und Chemiker Eugen Dieterich hingegen, der selbst viele neue Präparate entwickelte, erwarb sich währenddessen immer mehr Anerkennung als Industrieller und Wissenschaftler. Er gab die Fachzeitschrift Helfenberger Annalen heraus und nahm regelmäßig an Fachkongressen teil. Am Unternehmensstandort ließ er sich eine großzügige Fabrikantenvilla errichten. Am Ende des 19. Jahrhunderts überließ Dieterich die Geschäftsführung seinen Söhnen Karl und Hans. Hans, der ältere von
Chemische Fabrik Helfenberg by DynaMoToR, u.a. () [WPD11/C37/63714]
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3 Millionen Einträge für Drucke von den Anfängen der Buchdruckerkunst bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts. Eine Suche in der HPB umfasst alle Daten, die von 24 Institutionen aus 15 Ländern in die Datenbank eingereicht worden sind. Sie bietet damit Wissenschaftlern aller historischen und geisteswissenschaftlichen Disziplinen sicheren und schnellen Zugriff auf das im Druck vorliegende kulturelle Erbe Europas. Die detaillierte Beschreibung von Einzeltiteln ermöglicht es zudem, verschiedene Exemplare oder Varianten ein und desselben Druckes miteinander zu vergleichen. Alte Bücher könne somit
CERL by Holiday, u.a. () [WPD11/C37/58652]
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2007]]Claire Voisin (* 4. März 1962 in Saint-Leu-la-Forêt) ist eine französische Mathematikerin, die sich mit algebraischer Geometrie beschäftigt. Leben und Wirken Voisin studierte an der École normale supérieure und wurde 1986 bei Arnaud Beauville promoviert. Sie wurde mit 24 Jahren Wissenschaftlerin des CNRS, wo sie heute Directrice de Recherche am Institut de mathématiques de Jussieu der Universität Paris VI (Pierre et Marie Curie) ist. Sie war unter anderem Gastprofessorin an der Universität La Sapienza in Rom (1996). Voisin beschäftigte sich mit
Claire Voisin by Claude J, u.a. () [WPD11/C37/57297]
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in Emmerich und Koblenz, sowie 1846−49 am Lyceum Hosianum in Braunsberg. In den Jahren 1848/49 war er Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung. Cornelius gehörte den Fraktionen Casino und Pariser Hof an. Zunächst arbeitete er nach 1849 ohne offiziellen Lehrauftrag als Wissenschaftler. Im Jahr 1851 habilitierte er sich an der Universität Münster. 1852 wurde er Dozent für Geschichte in Breslau. 1854 erfolgte die Ernennung zum Professor an der Universität Bonn und 1856 an der Universität München, wo er die so genannte „katholische
Carl Adolph Cornelius by 87.77.213.127, u.a. () [WPD11/C34/69323]
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Im Comenius-Garten, naturmagazin, 17. Jg. (2003), Nr. 3, S. 44f. Henning Vierck (Hrsg.): Der Comenius-Garten. Eine Leseprobe aus dem Buch der Natur. Berlin 1992, ISBN 3-89468-028-8 Claudia Keller: Der Keim des Guten. In: Tagesspiegel, 22. Juli 2008, S. 3 Künstler, Wissenschaftler, Kinder und das Nichts: ein Werkstattbericht (im Nachklang zur Ausstellung: Künstler, Wissenschaftler, Kinder und das Nichts. Leere, Tod, Null, Pause, Nein…, 15. Mai bis 2. November 2003), herausgegeben von Jürgen Renn und Henning Vierck, Berlin: 2004, ISBN 3-00-015226-1 Neue Gartenkunst
Comenius-Garten by MFM, u.a. () [WPD11/C34/69584]
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Hrsg.): Der Comenius-Garten. Eine Leseprobe aus dem Buch der Natur. Berlin 1992, ISBN 3-89468-028-8 Claudia Keller: Der Keim des Guten. In: Tagesspiegel, 22. Juli 2008, S. 3 Künstler, Wissenschaftler, Kinder und das Nichts: ein Werkstattbericht (im Nachklang zur Ausstellung: Künstler, Wissenschaftler, Kinder und das Nichts. Leere, Tod, Null, Pause, Nein…, 15. Mai bis 2. November 2003), herausgegeben von Jürgen Renn und Henning Vierck, Berlin: 2004, ISBN 3-00-015226-1 Neue Gartenkunst in Berlin – New garden design, Text: Philipp Meuser. Fotos: Erik-Jan Ouwerkerk, herausgegeben
Comenius-Garten by MFM, u.a. () [WPD11/C34/69584]
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Coutelle ist der Familienname folgender Personen:Carl Coutelle (1908–1993), deutscher Arzt und Pathologe Charles Coutelle (* 1939), deutsch-britischer Arzt und Humangenetiker Jean Marie Joseph Coutelle (1748–1835), französischer Wissenschaftler {{Begriffsklärung}}
Coutelle by UW, u.a. () [WPD11/C34/60358]
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Molekularbiologie und Leiter der Abteilung Molekulare Humangenetik am Zentralinstitut für Molekularbiologie (ZIM) der Akademie der Wissenschaften der DDR in Berlin,({{WH-BAW-1992|name=Coutelle, Charles|id=507|seite=65}}) der er ab 1989 als korrespondierendes Mitglied angehörte. Er war als einziger Wissenschaftler aus einer DDR-Forschungseinrichtung Mitglied der 1988 gegründeten Human Genome Organisation, deren Ziel die Entschlüsselung des menschlichen Genoms im Rahmen des 1990 begonnenen Humangenomprojekts war.(Victor A. McKusick: HUGO News. The Human Genome Organisation: History, Purposes, and Membership. In: Genomics. 5
Charles Coutelle by UW, u.a. () [WPD11/C34/60354]
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die sich aus seinem Doppelleben und aus den reifemäßigen Unzulänglichkeiten ergeben, die es mit sich bringt, dass Batson in seiner Superheld-Identität als naives Kind im Körper eines erwachsenen Mannes steckt. Zu Billys Erzwidersachern als Captain Marvel zählen der glatzköpfige verrückte Wissenschaftler Doktor Sivana, der geniale Zwergwurm Mr. Mind, der Faschist Captain Nazi, sowie sein böses Spiegelbild Black Adam, der Mörder von Billys Eltern. Weitere Figuren Das supporting cast von Captain Marvel besteht aus einer Reihe wiederkehrender Verbündeter und Schurken-Charakter. Marvels engste
Captain Marvel by Salomis, u.a. () [WPD11/C34/54226]
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Marvel Comics eingeführt. In dem Heft Master Comics #21 vom Dezember 1941 stellen Autor Bill Woolfolk und Zeichner Mac Raboy den Captain als das Produkt eines Experimentes der Nationalsozialisten vor: Dabei wurde die Physiologie des Probanden - einem glühenden Hitler-Anhänger - von Wissenschaftlern durch genetische Eingriffe so verändert, dass dieser zur lebenden Verkörperung der Vorstellung vom nordischen Übermenschen wurde. Das äußere Erscheinungsbild von Captain Nazi - mit einem Hakenkreuzemblem auf der Brust, Monokel und auffälligen Schulterstücken - spiegelt optisch zahlreiche Klischeevorstellungen der Amerikaner vom deutschen
Captain Marvel by Salomis, u.a. () [WPD11/C34/54226]
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Spy Smasher" kämpft habe (Captain Marvel existierte in dieser modernen Version noch nicht während der Zeit des Weltkrieges, sondern nahm seine Superheldentätigkeit erst Jahrzehnte später auf). Nach der Niederlage des "Dritten Reiches" lässt Captain Nazi sich von seinem Bruder, dem Wissenschaftler Wolf Krieger, einfrieren, um nach einigen Jahrzehnten zurückkehren und ein neues "Viertes Reich" errichten zu können. Gemeinsam mit seiner Enkeltochter Madame Libertine kämpft er in der Serie The Power of Shazam einige Male gegen Captain Marvel und ist auch in
Captain Marvel by Salomis, u.a. () [WPD11/C34/54226]
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Sivana, ist der Erzfeind von Captain Marvel. Er wurde erstmals in dem Comicheft Whiz Comics #2 von 1940 vorgestellt (Autor: B. Parker, Zeichner: C.C. Beck). Sivana, der sich selbst als "The World's Wickedest Scientist" bezeichnet, ist der stereotype verrückte Wissenschaftler in Captain Marvels Schurkengalerie: Er wird meist als ein kleinwüchsiger, glatzköpfiger Mann mit einer dicken Brille dargestellt. Sivana, ein genialer Erfinder und Stratege, dessen Markenzeichen sein kicherndes Gelächter "Heh! Heh! Heh!" ist, ist der häufigste Widersacher von Marvel und seinen
Captain Marvel by Salomis, u.a. () [WPD11/C34/54226]
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und so eine Mutation Minds in Gang setzt: Das Würmchen entwickelt sich so zu einem riesenhaften Wurmmonster, das über die Fähigkeit verfügt, sich durch das Raum-Zeit-Kontinuum zu fressen (d.h. Realität zu vertilgen). Mr. Who Mr. Who ist ein verkrüppelter Wissenschaftler, der Captain Marvel mit Hilfe von Superkräften zu Leibe rückt, die er Solution Z nennt, einer Chemikalie, die es ihm ermöglicht, seine körperliche Gestalt zu wandeln. OggarOggar ist ein Schurke, der vor allem in den alten Captain Marvel Geschichten aus
Captain Marvel by Salomis, u.a. () [WPD11/C34/54226]
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herauszufiltern, um die Aufzucht auf lohnende Exemplare zu beschränken. Das Carabao ist heute unter anderem das Maskottchen des Philippine Daily Inquirer, einer großen philippinischen Tageszeitung und trägt den Namen Guyito.(Philippine Inquirer Junior, 11-20-1999.) Referenzen Weblinks Inquirer.net, Carabao könnte laut Wissenschaftler ein Schlüssel zu Biokraftstoff sein Offizielle Website des Philippinischen Carabao Zentrums
Carabao (Wasserbüffel) by MerlIwBot, u.a. () [WPD11/C34/25941]
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nicht auszuschließen, dass er sich erst zwei Jahre nach dem Tod des Vaters gezwungen sah, nach London zurückzukehren.) Anschließend war er in verschiedenen Londoner Krankenhäusern tätig. Charles Singer heiratete 1910 Dorothea Waley Cohen (dann: Dorothea Waley Singer, 1882-1964), eine angesehene Wissenschaftlerin für mittelalterliche Geschichte und Wissenschaftshistorikerin. Sie leistete ihrem Gatten wertvolle Hilfe bei seinen weiteren Publikationen. In der Periode vor dem Ersten Weltkrieg veröffentlichte Singer verschiedene Monographien, für die er von der University of Oxford mit dem Doctor of Letters ausgezeichnet
Charles Singer by Rainyx, u.a. () [WPD11/C36/28708]
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Verkäufer von Garantien (sog. protection seller). Mischformen aus "normalen" und "synthethischen" CDOs sind möglich. Der CDO-Manager, typischerweise eine Investmentbank oder ein Assetmanager, verdient bei der Emission eine Kommission und eine Managementgebühr über die Laufzeit des CDOs. Kritik Von Medien und Wissenschaftlern werden die Komplexität von CDO-Produkten, die mangelnde Transparenz der Produkte, das Versagen der Ratingagenturen bei der korrekten Bewertung dieser Instrumente und die mangelnde Aufsicht der staatlichen Organe für die finanziellen Verwerfungen der Finanzkrise ab 2007 verantwortlich gemacht.(Vgl. Hans-Werner Sinn
Collateralized Debt Obligation by 212.149.48.42, u.a. () [WPD11/C36/19261]
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in Frage stellt. Der Cultural turn beinhaltet im Wesentlichen eine Abkehr von „Kultur“ als Hochkultur der Eliten und der wertvollen Momente hin zu einer Populärkultur der Durchschnittlichen und des Alltags. Seinen Ausgang nahm der Cultural turn von britischen und US-amerikanischen Wissenschaftlern. Anfänge werden schon im frühen 20. Jahrhundert gesehen, ein Höhepunkt war die Gründung der Kulturwissenschaft um etwa 1960. Geschichte Das frühe 20. Jahrhundert erfuhr eine linguistische Wende (linguistic turn), hauptsächlich hervorgerufen durch die Studien von Ludwig Wittgenstein und Ferdinand de
Cultural turn by 85.127.10.174, u.a. () [WPD11/C36/14166]
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Christoph Fasel (* 1957) ist ein deutscher Journalist, Autor und Wissenschaftler.Nach einer Promotion in Germanistik besuchte er die Henri-Nannen-Schule in Hamburg und arbeitete danach als Journalist, unter anderem für die Bild-Zeitung, Eltern und den stern. Danach wurde er Chefredakteur des Reader’s Digest. 2006 leitete er die Henri-Nannen-Schule und wurde danach
Christoph Fasel by 89.204.137.8, u.a. () [WPD11/C36/11651]
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Si, Bangkok (Thailand), das sich insbesondere der biomedizinischen und chemischen Forschung widmet. Aufgaben und Ziele Das eigentliche Ziel des Chulabhorn-Forschungsinstituts ist die Anwendung von wissenschaftlichen Methoden und Erkenntnissen zur Verbesserung der Lebensqualität der Menschen in Thailand. Dazu bringt das Institut Wissenschaftler aus verschiedenen Fachrichtungen zusammen und knüpft Kontakte mit in- und ausländischen Organisationen und Institutionen zum Austausch von Erkenntnissen und zur Generierung von Forschungsgeldern. Das Institut pflegt sowohl die Grundlagenwissenschaften als auch anwendungsorientierte Forschung. Forschung Forschungsgebiete Die derzeitigen Forschungsschwerpunkte liegen auf
Chulabhorn-Forschungsinstitut by Kein Einstein, u.a. () [WPD11/C35/95369]
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im Jahr 2006 die Substanzen analysiert, die Insekten abschrecken. Demzufolge sind in der Pflanze drei Stoffe mit den Namen Callicarpenal, Intermedeol und Spathulenol enthalten, die für die Abwehrkraft gegen Insekten verantwortlich sind. Jede dieser Substanzen stößt Stechmücken ab, so die Wissenschaftler. Callicarpenal haben die Forscher zum Patent angemeldet. Daraus soll, sobald der Patentschutz erreicht wurde, ein biologisches Insektenschutzmittel entwickelt werden. Zu welchem Zweck die Amerikanische Schönfrucht die Stoffe verwendet, ist den Forschern noch nicht bekannt. Vermutlich dienen sie auch der Abwehr
Callicarpa americana by EmausBot, u.a. () [WPD11/C35/87942]
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wurde. Auch das Frischhalten der notwendigen Lebermengen bis zur Zubereitung war teilweise problematisch. Ziel von Max Gänsslen war daher die Herstellung eines auf Leberextrakten basierenden Mittels, das durch Injektionen verabreicht werden konnte und eine standardisierte Wirksamkeit aufwies. Vorherige Versuche anderer Wissenschaftler, ein solches Präparat zu entwickeln, führten aufgrund von starken Nebenwirkungen, insbesondere von allergischen Reaktionen bei unzureichend gereinigten Präparaten, nicht oder nur teilweise zum Erfolg. Der von Max Gänsslen 1930 beschriebene und später von der Bayer AG unter dem Namen „Campolon
Campolon by Markus.Michalczyk, u.a. () [WPD11/C38/19596]
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der Theorie der dynamischen Systeme. Diese Modelle werden aufgrund ihrer Komplexität oft auch im Computer simuliert. Außerdem stellt die Computational Neuroscience auch komplexe Analysemethoden experimenteller neuronaler Daten zur Verfügung. Bei all diesen Ansätzen ist eine enge Zusammenarbeit von experimentell arbeitenden Wissenschaftlern aus den Disziplinen Biologie, Medizin und Psychologie, sowie Theoretikern aus der Mathematik, Physik und Informatik erforderlich. Die experimentellen Daten bieten sowohl die Grundlage für die Modelle (z.B. elektrophysiologische Eigenschaften von Nervenzellen und Synapsen, Netzwerkstrukturen in realen Nervennetzen) als auch
Computational Neuroscience by Aka, u.a. () [WPD11/C38/20075]