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damit nun nicht etwa die Wissenschaftsfreiheit zur JF eingeengt, im Gegenteil, es hat diese im Grunde indirekt gestärkt, weil es nur für staatliche Einordnungen strengere Kriterien verlangt. Wissenschaftliche Einordnungen der JF sind dadurch in keiner Weise berührt, d.h. was Wissenschaftler zur JF sagen, können sie genauso wie vorher völlig frei sagen. Und das haben eine ganze Reihe ja auch getan. Sie müssen dabei keineswegs irgendeine Ausgewogenheit in ihren Analysen einhalten oder sich sonstwie am BVerfG-Urteil orientieren. Der zweite - hier relevante
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können sie genauso wie vorher völlig frei sagen. Und das haben eine ganze Reihe ja auch getan. Sie müssen dabei keineswegs irgendeine Ausgewogenheit in ihren Analysen einhalten oder sich sonstwie am BVerfG-Urteil orientieren. Der zweite - hier relevante - Punkt ist: Welche Wissenschaftler sind für den Teil "wissenschaftliche Einordnungen" noch wichtig, welche fehlen, hat es da eventuell veränderte Einschätzungen gegeben? Ich hatte den Teil dazu etwas erweitert (was mir nach den erneuten Attacken auf den Einleitungssatz überfällig zu sein schien; dabei wollte ich
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soweit es ging berücksichtigt. Kornexl wäre wohl für einen fehlenden Teil zu den inhaltliche Positionen der JF wenigstens bis 1999 eine hervorragende Quelle. Deshalb verstehe ich das Getue nicht, das nun um Brodkorb gemacht wird. Erstmal haben nicht parteipolitisch gebundene Wissenschaftler m.E. für diesen Forschungsgegenstand weit mehr Gewicht als Parteipolitiker; sodann primär natürlich solche, die Bücher und/oder Aufsätze zur JF veröffentlicht haben. Ferner scheint Brodkorb ja kaum direkt zur JF zu schreiben, sondern eher zu denen, die über sie
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und das brauchen wir nicht. Ein Blick auf die Archivtabelle reicht, um das einzusehen. 17:29, 12. Jan. 2010 (CET) Nein, eigentlich geht nichts durcheinander. Es sind verschiedene Stränge, die aber einen roten Faden haben. Ausgangspunkt für mich war die Aussage: Wissenschaftler ordnen die JF im Grenzbereich zum Rechtsextremismus ein. Das suggerierte eine Einheitlichkeit, die in der Forschung nicht besteht. Das liegt zum einen daran, dass der Begriff Rechtsextremismus nicht definiert ist und jeder Wissenschaftler eigentlich etwas anderes damit meint (das problematisiert
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haben. Ausgangspunkt für mich war die Aussage: Wissenschaftler ordnen die JF im Grenzbereich zum Rechtsextremismus ein. Das suggerierte eine Einheitlichkeit, die in der Forschung nicht besteht. Das liegt zum einen daran, dass der Begriff Rechtsextremismus nicht definiert ist und jeder Wissenschaftler eigentlich etwas anderes damit meint (das problematisiert ausführlich Kornexl) und zum anderen daran, dass die JF ganz unterschiedlich eingeschätzt wird. Ein Beispiel ist die Mimikry-Diskussion. Einige, wie Brodkorb, finden es absurd, jemand an dem zu messen, was er nicht sagt
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Fragmenten" erst selbst konstruiert habe ("Was nicht passt, wird passend gemacht"). Karl hatte dann bezweifelt, dass die Sicht auf die JF überhaupt heterogen sei. Dazu habe ich dann Belege gebracht. Die Situation stellt sich wie folgt dar: Verschiedene Verfassungsschutzbehörden und Wissenschaftler halten die Junge Freiheit für staatsfeindlich, da sie rechtsextremistische Bestrebungen verfolge oder unterstütze. Andere Wissenschaftler gehen davon aus, dass die JF die Position einer "intellektuellen Rechte" (Kornexl) vertrete, selbst aber nicht extremistisch sei und auch nicht einem "Brückenspektrum" angehöre. Sie
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dass die Sicht auf die JF überhaupt heterogen sei. Dazu habe ich dann Belege gebracht. Die Situation stellt sich wie folgt dar: Verschiedene Verfassungsschutzbehörden und Wissenschaftler halten die Junge Freiheit für staatsfeindlich, da sie rechtsextremistische Bestrebungen verfolge oder unterstütze. Andere Wissenschaftler gehen davon aus, dass die JF die Position einer "intellektuellen Rechte" (Kornexl) vertrete, selbst aber nicht extremistisch sei und auch nicht einem "Brückenspektrum" angehöre. Sie fülle den (inzwischen breiten) Platz zwischen CDU und Rechtsextremismus aus. Letztere Sicht ist unterrepräsentiert, aber
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politischer Richtung soetwas nicht erkennbar sei (so sagt niemand, die Taz publiziere in der Grauzone zum Linksextremismus).Daher führt dieser Thread nicht ins Nirgendwo, sondern zu einem Abschnitt, der die die JF exkulpierenden Positionen zumindest erwähnt. Denn die Anfügung dass Wissenschaftler sie "meist" in der Grauzone zum Rechtsextremismus sehen, sagt nicht aus, dass andere das explizit nicht tun. Wenn wir das umsetzen (ein Satz genügt), dann ist das Thema schon durch. Ich habe garkeine Lust, die JF in ein positiveres Licht
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1 -- 22:49, 11. Jan. 2010 (CET) Ich habe meine Version hier exakt begründet. Sie war und ist durch den Diskussionsstand gedeckt: "einige Politikwissenschaftler" hat sich als falsch erwiesen, weil es nicht nur Politikwissenschaftler sind, die sich zur JH äußern. "Wissenschaftler" ist also genauer als "Politikwissenschaftler". "Scharnierfunktion" hatte ich gelöscht: a. weil dieser Ausdruck nur von einigen Wissenschaftlern verwendet wurde, b. weil er nicht nur die JF, sondern die "Neue Rechte" insgesamt meinte, c. weil er bis 2005 auch von VS-Behörden
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ist durch den Diskussionsstand gedeckt: "einige Politikwissenschaftler" hat sich als falsch erwiesen, weil es nicht nur Politikwissenschaftler sind, die sich zur JH äußern. "Wissenschaftler" ist also genauer als "Politikwissenschaftler". "Scharnierfunktion" hatte ich gelöscht: a. weil dieser Ausdruck nur von einigen Wissenschaftlern verwendet wurde, b. weil er nicht nur die JF, sondern die "Neue Rechte" insgesamt meinte, c. weil er bis 2005 auch von VS-Behörden verwendet wurde, jedoch nicht mehr seit dem BVerG-Urteil. > Daraus folgt, dass ein Einleitungssatz erforderlich ist, der
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nur die JF, sondern die "Neue Rechte" insgesamt meinte, c. weil er bis 2005 auch von VS-Behörden verwendet wurde, jedoch nicht mehr seit dem BVerG-Urteil. > Daraus folgt, dass ein Einleitungssatz erforderlich ist, der abdeckt, was heute von den meisten Wissenschaftlern, die sich zum Thema JF äußern, ausgesagt wird. Und das ist "im Grenz- oder Übergangsbereich zwischen...". Dem widerspricht niemand von den bisher ins Feld geführten Quellen, daher nützt es auch nicht, wenn einige Benutzer hier das nicht wahrhaben wollen. Bitte
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nun, spätestens jetzt ist sie ja "angekündigt", mehrfach sogar. Wenn andere (nicht ich) vorher übereinstimmend und begründet feststellen, dass "Politikwissenschaftler" falsch ist, muss es ja irgendwer ändern dürfen, ohne dafür gleich wieder Prügel zu erhalten. Wenn "Scharnierfunktion" nur noch einige Wissenschaftler sagen und dieser Ausdruck seit 2005 auch von Staatsbehörden nicht mehr verwendet wird, ist es doch auf jeden Fall besser, Ausdrücke zu nehmen, die die allermeisten teilen. Dann spart man übrigens auch umständliche Erläuterungen wie "einige", "verschiedentlich" usw. 18:05, 12.
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wird, ist es doch auf jeden Fall besser, Ausdrücke zu nehmen, die die allermeisten teilen. Dann spart man übrigens auch umständliche Erläuterungen wie "einige", "verschiedentlich" usw. 18:05, 12. Jan. 2010 (CET) Die jetzige Formulierung ist differenzierter. Ob es auch andere Wissenschaftler als Politikwissenschaftler, ist eine überflüssige Spitzfindigkeit. Es ist jedenfalls ein politikwissenschaftliches Urteil (es werden ja keine ästhetischen, naturwissenschaftliche oder rein soziologische Aussagen getroffen). Der korrekteste Satz wäre: "Die Junge Freiheit versteht sich selbst als rechtskonservativ und publiziert in einem rechten
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in den Verfassungsschutzberichten erwähnt." -- 18:21, 12. Jan. 2010 (CET) "Dennoch" ist nicht konsensfähig, denn es suggeriert einen Vorrang der Selbsteinschätzung vor der mehrheitlichen Fremdeinschätzung. Da diese von verschiedenen Wissenschaftsrichtungen vorgetragen wird, wäre es schon nötig, exakt zu formulieren, z.B.: Wissenschaftler ordnen die JF politisch in einem Grenz- oder Übergangsbereich zwischen ..." ein. Da ist nix pauschalisiert und suggeriert, es ist schlichtes, lesbares grammatisch und inhaltlich korrektes Deutsch. Ein dritter Satz zum VS wurde bei der Einleitungsdebatte voriges Jahr - soweit ich mich
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dem Dennoch stößt, verstehe ich nicht. Man kann aber auch schreiben: "Verschiedene Experten ordnen sie einer Grauzone zum Rechtsextremismus zu". Man müsste dann aber eigentlich auch erwähnen, dass das nicht unumstritten ist. -- 18:32, 12. Jan. 2010 (CET) "Dennoch" unterstellt, die Wissenschaftler würden dem Selbstbild der JF bewusst pauschal widersprechen, obwohl die JF doch so bemüht heterogen ist. Es ist besser zwischen beiden Sichten keine Verknüpfungen zu schaffen, sondern sie einfach nebeneinander zu stellen. Wissenschaftler sind eh immer "verschiedene", daher braucht man
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12. Jan. 2010 (CET) "Dennoch" unterstellt, die Wissenschaftler würden dem Selbstbild der JF bewusst pauschal widersprechen, obwohl die JF doch so bemüht heterogen ist. Es ist besser zwischen beiden Sichten keine Verknüpfungen zu schaffen, sondern sie einfach nebeneinander zu stellen. Wissenschaftler sind eh immer "verschiedene", daher braucht man das Adjektiv nicht zusätzlich. "Grauzone" ist pejorativer als mein Vorschlag, weil es "im Dunkeln sind alle Katzen grau" sprich "man kann in diesem Graufeld nichts Genaues erkennen" suggeriert. "Grenz- oder Übergangsbereich" sagt fast
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könnten wir diese zitieren. Dann wäre die Bewertung attributiert. "Grauzone" ist der Begriff von Backhaus. Er sagt nur, dass es hier Unklarheiten gibt. "Übergangsspektrum" würde dagegen Klarheit suggerieren. -- 18:46, 12. Jan. 2010 (CET) Da wir keine Menge angeben wollen, ist "Wissenschaftler" + eine allgemeine, inhaltlich alles offen lassende Formulierung völlig korrekt. "Verschiedene" ist daher wie gesagt überflüssig; es suggeriert auch, sie würden alle was Verschiedenenes vertreten. In Wahrheit hat sich doch eine recht große Übereinstimmung im wesentlichen Punkt - die JF ist weiter
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immer. Und mit den Lesekreisen war er ja offenbar auch nicht so happy, wie ich unserem Artikel entnehme. Viele Grüße -- 18:20, 13. Jan. 2010 (CET) So ein umständliches Rätselraten kommt heraus, wenn man zunächst darauf vertraut, die Damen und Herren "Wissenschaftler" würden auch in Sachen der JF redlich mit Originaltexten umgehen. Kornexl hat bereits bei der Dachzeile "Konservative und "Neue Rechte" brauchen langen Atem" mit dem aufmerksamen Lesen aufgehört: das zum Beleg seiner These gesuchte Stichwort hatte er in jener Ausgabe
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ernüchternder Sachstandsbericht zur Lage von Nation und Verfassung, fünf Jahre nach der erfolgten Wiedervereinigung“ sein sollte, stellt sich natürlich die Frage, warum dann im Untertitel Stein konstatiert, dass Konservative und „Neue Rechte“ einen langen Atem benötigen würden. Dass die bösen Wissenschaftler unredlich sein sollen (hier Kornexl – und vermutlich alle anderen), weil sie den Text so verstehen, wie er gemeint ist, nämlich als programmatischer Aufsatz (keine Regieanweisung aber eine Positionierung) ist aus Sicht der JF-Redaktion selbstverständlich. Schade GS, Du scheinst die Intentionen
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und behauptet (noch) nicht, dass er generell untauglich sei, um den Konservatismus zu beeinflussen. Und wie gesagt: Auch wenn Stein den Begriff schon länger ablehnt, spricht das in keiner Weise dagegen, die JF in diesen einzuorden: weil es die meisten Wissenschaftler auch dann tun, wenn sie sich uneinig sind, wie man NR definieren soll; weil Stein selber das "Prägen" (Umdeuten) von herkömmlichen Begriffen als Ziel der JF und der konservativen und neuen Rechten angibt; weil er und die JF sich im
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2010 (CET) Wissenschaftliche (?) Einordnung Wenn unter dieser Überschrift schon zeilenlang, noch dazu aus den jeweiligen, teilweise durchaus differenzierten Originaltexten herausgerissene Alarm- und Signalwörter zitiert werden, geht ein flüchtiger Wikipedia-Leser davon aus, dass es sich zumindest bei den Autoren tatsächlich um Wissenschaftler im universitären Sinne handelt. Zumindest bei Helmut Kellershohn, Gabriele Nandlinger und Michael Pechel kann davon jedoch keine Rede sein. Kellershohn ist hauptberuflich als Lehrer tätig . Bei Nandlinger und Pechel handelt es sich um Journalisten, allenfalls fachlich ein wenig spezialisiert, und
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entstehen nur unnötige Reibungsflächen. -- 12:20, 1. Apr. 2010 (CEST) Zurück zum Ausgangspunkt, dem "wissenschaftlicher Forschung". Eine Notwendigkeit daran etwas zu ändern gibt es sicher nicht, Verbesserungsmöglichkeiten kann man ja aber mal diskutieren. Es fiel mir auf, dass die Disziplinen der Wissenschaftler angesprochen wurden. Entscheidender finde ich aber, zu welcher Disziplinen die Ergebnisse der Forschung hauptsächlich zugeordnet werden können. Wenn ein theoretischer Physiker ein mathematisches Problem behandelt (mit dem er sich auskennt) wird daraus keine physikalische Forschung. Unter dem Gesichtspunkt der Einordnung
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Gründe dafür entkräftet zu haben, führt EW. Abzuwarten gibt es nichts, denn es ist sehr leicht, sich zu überzeugen, dass die genannten 13 Personen verschiedene wissenschaftliche Richtungen vertreten, manchmal mehrere in einer Person. So dass sowohl "Sozial"- als auch "Politik-"Wissenschaftler nicht für alle stimmt. Richtig ist also auch, dass diese Änderung keine Präzisierung und somit keine Artikelverbesserung darstellen würde. 06:10, 2. Apr. 2010 (CEST) Die Vehemenz, mit der Du Deine Unbildung vertrittst, ist beeindruckend. Politikwissenschaft ist eine Sozialwissenschaft, genauso wie
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einschlägig: Die Politikwissenschaft lässt sich immer auch (als nicht analytisch-sozialwissenschaftlich) der praktischen Philosophie unterordnen und insofern den Sozialwissenschaften demgemäß nebenordnen.-- 18:14, 2. Apr. 2010 (CEST) Jesusfreund, bitte gehe doch auf meinen Hinweis ein, das es nicht auf die Disziplin des Wissenschaftlers, sondern dem Inhalt der wissenschaftlichen Forschung ankommt. Du redest weiterhin nur von den Personenqualifikationen. Das geht aber am Kern vorbei. Auch stimme ich Deinem Postulat nicht zu, die Nennung der Disziplinen würde keinen Mehrwert bringen. Ich habe dargelegt warum das
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immer nur solange, bis einer einen Dissens begründet. Man müsste dann allein die Autoren im Sammelband von Braun/Voigt auf mindestens drei Kategorien verteilen. Geht nicht und ist unnötig POV-risikobehaftet. Schon deine Annahme, Ergebnisse etwa von auch für Verfassungssschutzämter arbeitenden Wissenschaftlern seien unwissenschaftlich, weil durch den Brötchengeber determiniert, ist POV. 00:28, 11. Apr. 2010 (CEST) Letzter Absatz im Abschnitt "Interviewpartner" paßt nicht zur Überschrift Der jetzige letzte Absatz unter Interviewpartner (von "Tätigkeiten von Lokal- und Landespolitikern" bis "deswegen aus der CDU
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