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Landwirtschaft abhängig ist. Der Klimawandel wird die Wachstumsbedingungen für die Feldfrüchte verschlechtern und darüber hinaus die Kapazitäten der landwirtschaftlich nutzbaren Fläche strapazieren. Zugleich bedroht die globale Erwärmung den Produktivitätszuwachs zu gefährden, der so wichtig ist um die Armut zu reduzieren. Wissenschaftler (Vierter Sachstandsbericht des IPCC) gehen davon aus, dass steigende Temperaturen und wechselnde Muster der Niederschläge einen Rückgang der landwirtschaftlichen Produktion von bis zu 50% in vielen afrikanischen Ländern und bis zu 30% in Ländern Zentral- und Südasiens zur Folge haben
Consultative Group on International Agricultural Research by Katach, u.a. () [WPD11/C04/29194]
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Probleme (kurzfristige Änderungen Reiseroute, Verzögerungen bei Geld- und Postübergaben). Mylius reiste auf dem Landweg über Hamburg nach Rotterdam und erreicht am 22. August 1753 London. Er machte unterwegs umfangreiche Studien (Naturalien- und Mineralienkabinette, Bibliotheken, botanische Untersuchungen) und suchte Kontakt zu Wissenschaftlern und einflussreichen, für die Protektion der Reise nützlichen Amtsträgern, z.B. George Anson. Er sendete druckreife Aufsätze, Übersetzungen und Präparate an Haller und dessen Vertreter Samuel Christian Hollmann. Dennoch warf ihm Haller wiederholt Reiseverzögerung und Geldverschwendung vor. Die Forschungsreise scheiterte
Christlob Mylius by Assayer, u.a. () [WPD11/C04/23327]
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bewaffneten Aufstand des jüdischen Häftlings-Sonderkommandos im deutschen KZ Birkenau) weitere Persönlichkeiten, die mit der Stadt in Verbindung stehen Dorota Rabczewska (Doda), Sängerin Mieczysław Jagielski, ZK-Mitglied, Verhandlungsführer bei Lech Wałęsa Maria Konopnicka, polnische Dichterin Zygmunt Krasiński, romantischer Dichter Ignacy Mościcki, polnischer Wissenschaftler und Politiker Zbigniew Siemiątkowski, ehemaliger Innenminister Aleksander Świętochowski, polnischer Schriftsteller Stefan Żeromski, polnischer Schriftsteller Verweise Siehe auch Powiat Ciechanowski Weblinks {{Commons|Ciechanów}} Website der Stadt Wojciech Górczyk, Ciechanów – zarys dziejów do XV w., „Kultura i Historia” Uniwersytet Marii Curie Skłodowskiej
Ciechanów by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/C04/02196]
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vererbe, während das Milieu nur geringen Einfluss auf die Intelligenz habe. Er hat wesentlich an der Ausarbeitung der Faktorenanalyse teilgehabt. Außerdem forschte er zu Persönlichkeitsfaktoren, Milieueinflüssen auf das Verhalten und zu jugendlichen Kriminellen. Burt als Datenfälscher Burt galt als hochgeachteter Wissenschaftler, als er 1971 starb. 1974 kamen zuerst Zweifel an seinen Daten auf (Leon Kamin, Arthur Jensen), die auf das äußerst unwahrscheinliche Auftreten gleicher Korrelationskoeffizienten (r=0.771) für die Intelligenz eineiiger Zwillinge in mehreren seiner Untersuchungen verwiesen. Als noch Zweifel an
Cyril Burt by Tiropsiua, u.a. () [WPD11/C05/98829]
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CEDRAC (Centre de documentation et de recherches arabes chrétiennes) ist der abgekürzte Name des Forschungs- und Dokumentationszentrum für arabisches Christentum.Es ist der Université Saint-Joseph, Beirut-Aschrafija angegliedert. Das international bekannte Zentrum für Forscher sowie angehende Wissenschaftler wurde im Jahre 1986 von Samir Khalil Samir gegründet und im Jahre 1996 in die Université Saint-Joseph angegliedert. Das Zentrum verfügt über 23.000 Bücher und Multimedia-Einheiten. Die Disziplinen sind Geschichte, Philosophie, Philologie, Naturwissenschaften und Religionswissenschaften: christliche, islamische und andere Religionen
CEDRAC by Katach, u.a. () [WPD11/C05/95247]
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die Arbeit der Justizbehörden zu erschweren“(Bertolt Brecht: Werke. Große kommentierte Berliner und Frankfurter Ausgabe. (GBA) Band 29, Briefe 2 1937–1949, Frankfurt a. M. 1998, S. 14)) und unter Berufung auf das Vorbild Maxim Gorki, der sich für Künstler und Wissenschaftler eingesetzt habe, versucht er, Feuchtwanger zu bewegen, „sich beim Sekretariat Stalins nach der Neher zu erkundigen“(GBA Band 29, Briefe 2, S. 13). Dies sei auch im Interesse der Union, „bei dem Ruf, den sie in Deutschland, der Tschechoslowakei und
Carola Neher by WolfgangRieger, u.a. () [WPD11/C05/94128]
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und plädierte vehement für die Abschaffung der Sozialhilfe. In seinem Buch Human Accomplishment: The Pursuit of Excellence in the Arts and Sciences, 800 B.C. to 1950, das er 2003 veröffentlichte, stellt Murray eine Rangordnung der seiner Meinung nach wichtigsten Wissenschaftler und Künstler in der Zeit zwischen 800 v.Chr. bis 1950 auf. Murray sieht Europa zwischen 800 v.Chr. und 1950 als die treibende Kraft für sozialen, wissenschaftlichen und kulturellen Fortschritt, was sich auch in seiner Auflistung widerspiegelt. Als Kriterium
Charles Murray (Politologe) by Jed, u.a. () [WPD11/C05/90438]
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seventy patients who had received chelation treatments. They found no evidence of change in the atherosclerotic disease process, no decrease in the size of atherosclerotic plaques, and no evidence that narrowed arteries opened wider.“ (Zwischen 1963 und 1985 haben unabhängige Wissenschaftler mindestens 15 Berichte veröffentlicht, in denen sie die Fälle von über 70 Patienten dokumentieren, die mit Chelat-Therapie behandelt wurden. Sie fanden keine Beweise für eine Veränderung des Krankheitsverlaufs bei Arteriosklerose, keine Verringerung der Plaques und keinen Beweis, dass verengte Arterien
Chelat-Therapie by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/C06/19024]
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Sehenswürdigkeiten In der Liste der Baudenkmale in Casekow stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburgs eingetragenen Baudenkmale. Dorfkirche in Casekow frühgotische Kirche aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhundert im Ortsteil Wartin Schloss Wartin, heute Begegnungsstätte für Künstler und Wissenschaftler Bockwindmühle im Ortsteil Luckow Kirche im Ortsteil Blumberg mit 45 m hohem Turm ehemaliger Pferdestall aus dem Jahr 1802 mit großem Park im Ortsteil Blumberg Verkehrsanbindung Nach Casekow gelangt man über die Autobahn-Anschlussstelle Schmölln (A 11). Die Bundesstraße 2 erreicht
Casekow by Z thomas, u.a. () [WPD11/C06/17523]
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Werk Mattheck legt besonderen Wert auf die Vermittlungsarbeit zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. In seinen mit eigenen Cartoons illustrierten Büchern vermittelt er die für Laien scheinbar uninteressante Materie auf eingängige Weise, auch für Kinder und Jugendliche verständlich. Mattheck zählt zu den Wissenschaftlern, die es in verschiedenen Fachrichtungen zu weltweiter Anerkennung der jeweiligen Fachwelt gebracht haben. Dies ist ihm in zwei höchst unterschiedlichen Bereichen gelungen, dem Maschinenbau und der Baumpflege. Er gilt als Vorreiter der Bionik. Bereits Mitte der achtziger Jahre schaute er
Claus Mattheck by Magnummandel, u.a. () [WPD11/C06/12722]
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Der Communicator-Preis ist ein Medienpreis für Wissenschaftler aus Deutschland, der seit dem Jahr 2000 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft verliehen wird. Der Communicator-Preis ist einer von insgesamt 5 „Wissenschaftspreisen des Stifterverbandes“, die der Stifterverband den großen Wissenschaftsorganisationen finanziert. Mit dem Preis
Communicator-Preis by Albrecht1, u.a. () [WPD11/C06/02082]
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Deutschland, der seit dem Jahr 2000 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft verliehen wird. Der Communicator-Preis ist einer von insgesamt 5 „Wissenschaftspreisen des Stifterverbandes“, die der Stifterverband den großen Wissenschaftsorganisationen finanziert. Mit dem Preis werden Wissenschaftler ausgezeichnet, die sich um die Vermittlung ihrer Arbeit bzw. wissenschaftlicher Sachverhalte allgemein in der Öffentlichkeit verdient gemacht haben. Der Preis ist mit 50.000 Euro dotiert. Der Communicator-Preis wird ausschließlich für Arbeiten vergeben, die im deutschen Sprachraum erschienen sind, und nur
Communicator-Preis by Albrecht1, u.a. () [WPD11/C06/02082]
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das die Bedeutung der Transparenz in der Wissenschaft darstellen soll. Das Hologramm wird jeweils von dem Künstler individuell angefertigt und enthält Motive aus dem Arbeitsgebiet des Preisträgers. Über die Vergabe des Preises entscheidet eine Jury aus Kommunikationswissenschaftlern, Journalisten, PR-Fachleuten und Wissenschaftlern. Die Bewerbungs- und Vergaberichtlinien werden von der DFG festgelegt. Bisherige Preisträger 2000 Albrecht Beutelspacher, Mathematiker, Gießen 2001 Gerold Wefer, Geowissenschaftler und Meeresforscher, Bremen 2002 Wolfgang M. Heckl, Physiker und Nanowissenschaftler, München 2003 Wolf Singer, Direktor des Max-Planck-Instituts für Hirnforschung, Frankfurt
Communicator-Preis by Albrecht1, u.a. () [WPD11/C06/02082]
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Adalberto Álvarez, Pianist, Komponist und Arrangeur Manuel Arteaga y Betancourt, Erzbischof von Havanna und Kardinal der römisch-katholischen Kirche Salvador Cisneros Betancourt, kubanischer Politiker und Revolutionär, Präsident der "Republik in Waffen" Gaspar Betancourt Cisneros, Eisenbahnpionier Carlos Juan Finlay, kubanischer Arzt und Wissenschaftler Gertrudis Gómez de Avellaneda, spanische Schriftstellerin Nicolás Guillén, kubanischer Dichter und Schriftsteller Julio de la Cruz, kubanischer Boxer Verkehr Camagüey verfügt über einen internationalen Flughafen, den Ignacio Agramonte International Airport (CMW) (MUCM). Weblinks {{Commonscat|Camagüey}} Sehenswürdigkeiten und Fotos aus Camagüey
Camagüey by Aka, u.a. () [WPD11/C05/37548]
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Der Claus-Prozess ist ein Verfahren zur industriellen Herstellung von Schwefel aus Schwefelwasserstoff. Schwefelwasserstoff entsteht beispielsweise bei der Herstellung von Steinkohlenkoks als Bestandteil des Kokereigases oder bei der Entschwefelung von Erdöl in Raffinerien. Das Verfahren wurde 1883 von dem englischen Wissenschaftler Carl Friedrich Claus patentiert. {{cite web {{cite web Chemische Reaktion Der grundlegende chemische Prozess besteht aus zwei Schritten:(Charles E. Mortimer, Ulrich Müller: Chemie. Das Basiswissen der Chemie. Thieme, Stuttgart 2003, ISBN 3-13-484308-0, S. 411–412.) Ein Drittel des Schwefelwasserstoffs wird
Claus-Prozess by Highsnown, u.a. () [WPD11/C05/35522]
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Copley-Medaille Die Copley-Medaille (engl. Copley Medal) ist eine von der britischen Royal Society verliehene Auszeichnung für Wissenschaftler aller Fachrichtungen. Sie ist die älteste und höchstdotierte der von der Royal Society regelmäßig vergebenen Auszeichnungen. Die Copley-Medaille wird seit 1731 jährlich an einen Wissenschaftler vergeben. Die Medaille ist nach Godfrey Copley benannt, der ein reicher Grundbesitzer und selbst Mitglied
Copley Medal by Jesi, u.a. () [WPD11/C05/33591]
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Die Copley-Medaille (engl. Copley Medal) ist eine von der britischen Royal Society verliehene Auszeichnung für Wissenschaftler aller Fachrichtungen. Sie ist die älteste und höchstdotierte der von der Royal Society regelmäßig vergebenen Auszeichnungen. Die Copley-Medaille wird seit 1731 jährlich an einen Wissenschaftler vergeben. Die Medaille ist nach Godfrey Copley benannt, der ein reicher Grundbesitzer und selbst Mitglied der Royal Society war. Sie ist versilbert und mit einem Preisgeld von 5000 Pfund Sterling dotiert. Unter den ausgezeichneten Wissenschaftlern befinden sich Charles Darwin, Albert
Copley Medal by Jesi, u.a. () [WPD11/C05/33591]
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seit 1731 jährlich an einen Wissenschaftler vergeben. Die Medaille ist nach Godfrey Copley benannt, der ein reicher Grundbesitzer und selbst Mitglied der Royal Society war. Sie ist versilbert und mit einem Preisgeld von 5000 Pfund Sterling dotiert. Unter den ausgezeichneten Wissenschaftlern befinden sich Charles Darwin, Albert Einstein und Jean Bernard Léon Foucault. Träger der Auszeichnung 18. Jahrhundert 1731: Stephen Gray 1732: Stephen Gray 1734: John Theophilus Desaguliers 1736: John Theophilus Desaguliers 1737: John Belchier 1738: James Valoue 1739: Stephen Hales 1740
Copley Medal by Jesi, u.a. () [WPD11/C05/33591]
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interessieren. Dieses Interesse brachte ihn dazu die Arbeit auf diesem Gebiet in Princeton fortzusetzen. Mit seiner Arbeit konnte er zeigen, dass Biologischen Zeitmanagement und die zu beobachtenden Rhythmen bei Tieren von circa 24 Stunden endogen sind und nicht, wie viele Wissenschaftler dachten, durch Signale aus der Umgebung ausgelöst wurden. Er entwickelte ein Oszillator-Modell und beschrieb die Eigenschaften eines internen Pacemakers und dessen Entrainment im Tageszyklus von Licht und Dunkel. Zusammen mit Jürgen Aschoff trug er grundlegend zum heutigen Verständnis der zeitlichen
Colin Pittendrigh by 77.7.65.115, u.a. () [WPD11/C05/15627]
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mit Eierstab und Zahnschnitt abgeschlossen wird. An der Nordostecke, der Kirche zugewandt, steht in Höhe des Obergeschosses die Steinfigur des Gymnasiumstifters Herzog Johann Casimir, 1638 von Veit Dümpel erneuert. Ursprünglich war die Giebelseite rechts der Figur mit den Bildern berühmter Wissenschaftler bemalt. Rückseitig befindet sich der den Dachfirst um anderthalb Stockwerke überragende polygonale Treppenturm mit steinerner Wendeltreppe, Zwiebelhaube und Laterne, in der das Gymnasiumsglöckle hängt. In der Aula des Gymnasiums befinden sich Holztafelbilder mit den Allegorien der sieben Tugenden, die im
Casimirianum Coburg by Tobias K. , u.a. () [WPD11/C05/02839]
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Töchter und zwei Söhne. Mit Wirkung vom 3. Mai 1816 wurde Christian Gottfried Daniel Nees als ordentliches Mitglied in die Leopoldina aufgenommen. In diesen Jahren korrespondierte er häufig mit dem Entomologen Friedrich Klug und sein Haus wurde zum Treffpunkt gleichgesinnter Wissenschaftler, wie Eduard Joseph d’Alton, Ignaz Döllinger, Georg August Goldfuß, Christian Friedrich Hornschuch (1793-1850), Dietrich Georg Kieser und Elias von Siebold. Neben allgemeinen Treffen und Diskussionen wurde auf Gut Sickershausen auch wissenschaftlich gearbeitet. Christian Heinrich Pander und Karl Ernst von
Christian Gottfried Daniel Nees von Esenbeck by Geoltwolks, u.a. () [WPD11/C04/98759]
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Situation verschlechterte sich zunehmend und er war gezwungen, seine Privatbibliothek und seine Herbarien zu verkaufen. Teilweise verpfändete er auch die Bibliothek der Leopoldina. Seiner Reputation schadete seine politische Einstellung nicht; er blieb weit über seinen Tod hinaus ein hoch geachteter Wissenschaftler. Besonderes Verdienst hatte er sich auch um die Systematik der Kryptogamen erworben, forschte auf zoologischem Gebiet und war einer der Hauptvertreter der Naturphilosophie seiner Zeit. Ehrungen Ihm zu Ehren wurden die Pflanzengattungen Esenbeckia <span class="Person">H.B.K.</span
Christian Gottfried Daniel Nees von Esenbeck by Geoltwolks, u.a. () [WPD11/C04/98759]
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Molina bei Lima (Peru). Mit dem Ziel der nachhaltigen Armutsminderung und der Ernährungssicherung in Entwicklungsländern werden Forschungsaktivitäten zu Kartoffeln, Süßkartoffeln und anderen Wurzel- oder Knollenfrüchten unternommen. Auch das Naturressourcenmanagement in den Anden und anderen Bergregionen ist Forschungsgegenstand. Am CIP arbeiten Wissenschaftler aus 25 Staaten. Die Finanzierung erfolgt im Wesentlichen durch Zuwendungen aus 58 Staaten, private Stiftungen und internationale und regionale Organisationen. Es ist eine an die Consultative Group on International Agricultural Research (CGIAR) angeschlossene Forschungsinstitution. Weblinks Website des CIP (englisch)
Centro Internacional de la Papa by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/C04/97594]
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1967), Volleyballspieler Matthias Breitkreutz (* 1971), Fußballspieler Stephan Möller-Titel (* 1977), Schauspieler Anna Frenzel-Röhl (* 1981), Schauspielerin Maria Heinig (* 1981), Sängerin Ehrenbürger Heinrich Rathke (* 1928), ehemaliger Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Mecklenburgs Sonstiges Eine Besonderheit ist die durch den Vorschlag eines in Crivitz geborenen Wissenschaftlers vorgenommene Benennung eines 6,1 Kilometer großen Mars-Kraters nach der Stadt. In diesem landete 2004 der amerikanische Marsrover Spirit.(Der Krater „Crivitz“ auf dem Mars - Amt Crivitz) Weblinks {{commonscat}} Amt Crivitz Einzelnachweise {{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Ludwigslust-Parchim}}
Crivitz by Niteshift, u.a. () [WPD11/C04/90493]
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Gründung und Kongresse Die Gründung des COSPAR erfolgte im Jahr 1958 auf einem internationalen Kongress des International Council for Science (ICSU). Es sollte am Beginn des „Space Age“ (Start der ersten künstlichen Erdsatelliten Sputnik 1 (1957) ein weltweites Forum für Wissenschaftler werden, die auf Gebieten der Erdatmosphäre, der Weltraumkunde und erdnahen Astronomie tätig sind. Die Organisation fördert im speziellen weltraumbezogene Grundlagenforschung und ihre Anwendung mit Raumsonden, Raketen und Ballonsonden. Sie unterliegt den Grundsätzen der ICSU, d. h. sie behandelt alle Fragen
Committee on Space Research by Helium4, u.a. () [WPD11/C04/83289]