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des Cyberspace und eröffnet dem Betrachter immer neue virtuelle Räume. Solche virtuellen Räume kann man auch im Film Animatrix (zum Beispiel im Segment Matriculated) sehen. Kybernetik Eine Hochphase erlebte die Kybernetik von 1946 bis 1953 auf den weltberühmten Macy-Konferenzen. Bedeutende Wissenschaftler wie Alan Turing, John von Neumann und Heinz von Foerster legten hier die Grundsteine der modernen Computertechnik wie im Bereich der Rechnerarchitektur, die heute Voraussetzung sind für den realen Cyberspace auf Computern. Der reale Cyberspace wurde durch Second Life geöffnet
Cyberspace by 85.178.148.28, u.a. () [WPD11/C00/32946]
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solche Herleitung Legendencharakter haben. Dasselbe gilt für die von einigen Historikern in Betracht gezogene Beziehung zwischen den Chasaren und den zehn verlorenen Stämmen Israels (siehe: Israeliten), aber die moderne Wissenschaft nimmt allgemein an, dass sie aus Zentralasien eingewanderte Türken waren. Wissenschaftler in der UdSSR hielten die Chasaren für ein indigenes Volk des Nordkaukasus. Einige Wissenschaftler, wie D. M. Dunlop, sahen eine Verbindung zwischen den Chasaren und einem uigurischen Stamm namens K'o-sa, der in chinesischen Quellen genannt wird. Die chasarische Sprache
Chasaren by Hans J. Castorp, u.a. () [WPD11/C00/33529]
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Beziehung zwischen den Chasaren und den zehn verlorenen Stämmen Israels (siehe: Israeliten), aber die moderne Wissenschaft nimmt allgemein an, dass sie aus Zentralasien eingewanderte Türken waren. Wissenschaftler in der UdSSR hielten die Chasaren für ein indigenes Volk des Nordkaukasus. Einige Wissenschaftler, wie D. M. Dunlop, sahen eine Verbindung zwischen den Chasaren und einem uigurischen Stamm namens K'o-sa, der in chinesischen Quellen genannt wird. Die chasarische Sprache scheint jedoch eine oghurische Sprache ähnlich der der frühen Bulgaren gewesen zu sein. Daher
Chasaren by Hans J. Castorp, u.a. () [WPD11/C00/33529]
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aus ethnisch unterschiedlichen Stämmen zusammengesetzt war, da Steppenvölker üblicherweise die von ihnen unterworfenen Gemeinschaften absorbierten. Bereits armenische Chroniken des 2. Jahrhunderts enthalten Stellen, die als Hinweise auf die Chasaren gedeutet werden könnten. Diese werden zumeist als Anachronismen eingeschätzt, die meisten Wissenschaftler nehmen an, dass sie sich tatsächlich auf die Sarmaten oder Skythen beziehen. Priskos schrieb, dass eine der Nationen der hunnischen Konföderation „Akatziroi“ genannt werde. Ihr König hieß Karadach oder Karadachus. Unter Verweis auf die Ähnlichkeit zwischen „Akatziroi“ und „Ak-Chasar“ (siehe
Chasaren by Hans J. Castorp, u.a. () [WPD11/C00/33529]
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Entweder am Ende des 8. Jahrhunderts oder im frühen 9. Jahrhundert konvertierte das chasarische Herrscherhaus, der Adel sowie Teile der einfachen Bevölkerung zur jüdischen Religion. Welcher Anteil der Bevölkerung hiervon erfasst wurde, ist Gegenstand historischer Debatten. Früher glaubten die meisten Wissenschaftler, ausschließlich die Oberschicht sei zur jüdischen Religion konvertiert, diese These wird durch zeitgenössische islamische Texte gestützt. Neuere archäologische Ausgrabungen haben jedoch weitverbreitete Wandlungen bei Begräbnispraktiken gezeigt. Um die Mitte des 9. Jahrhunderts begannen die chasarischen Begräbnisse einen dezidiert jüdischen Charakter
Chasaren by Hans J. Castorp, u.a. () [WPD11/C00/33529]
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Wladimirs I. im Zusammenhang stehen, die im selben Zeitraum stattfand. Um 988 war Taman bereits Teil der Kiewer Rus, so dass dieses chasarische Fürstentum gegebenenfalls unterworfen worden wäre. Die Authentizität dieses Briefs, der unter dem Namen Mandgelis-Urkunde bekannt ist, haben Wissenschaftler wie D. M. Dunlop jedoch in Zweifel gezogen. Abraham ibn Daud, ein spanisch-jüdischer Gelehrter des 12. Jahrhunderts, berichtet, dass er in Toledo chasarische Rabbinatsschüler getroffen habe, die ihm gesagt hätten, dass „die Übrigen von uns dem rabbinischen Glauben angehören“. Diese
Chasaren by Hans J. Castorp, u.a. () [WPD11/C00/33529]
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der in den 1030er Jahren über Arran und andere Teile Aserbaidschans herrschte. Nach der Quelle griff er die Chasaren an, jedoch musste er flüchten, als sie seine Armee in einen Hinterhalt lockten und 10.000 seiner Männer töteten. Zwei der großen Wissenschaftler des frühen 20. Jahrhunderts, Marquart und Barthold, waren über diesen Bericht uneins. Marquart glaubte, dass dieser Vorfall eine chasarische Gruppe betraf, die zum Heidentum und dem nomadischen Leben zurückgekehrt war. Barhold, wie auch Kevin Brook, standen ihm skeptischer gegenüber und
Chasaren by Hans J. Castorp, u.a. () [WPD11/C00/33529]
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an der Disputation des Großfürsten Wladimir teil, bei welcher laut der Erzählung der Vergangenen Jahre (Nestorchronik) entschieden wurde, welche die Religion der Rus werden sollte. Ob diese Chasaren Bewohner Kiews oder Abgesandte eines verbliebenen chasarischen Herrschers waren, bleibt unklar. Einige Wissenschaftler haben die gesamte Schilderung als Legende angesehen, aber selbst dann bleibt der Hinweis auf Chasaren nach der Zerstörung des Khaganats von Bedeutung. Heinrich Graetz meinte, dass es sich um jüdische Gesandte von der Krim gehandelt haben könne, ohne jedoch Quellen
Chasaren by Hans J. Castorp, u.a. () [WPD11/C00/33529]
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Der CV verfügt seit 1974 über eine eigene Weiterbildungseinrichtung, die CV-Akademie. An dem Angebot können auch Nichtmitglieder teilnehmen. Die Studienstiftung Eugen Bolz unterstützt die demokratische und staatsbürgerliche Bildung von Studenten. Mit Hilfe der Felix Porsch-Johannes Denk Stiftung werden gezielt junge Wissenschaftler beim Studium im In- und Ausland mit Stipendien gefördert. Der Alfons-Fleischmann-Studentenheimverein unterstützt den Bau von Studentenwohnheimen an Hochschulen in den neuen Bundesländern. Die CV-Afrikahilfe unterstützt verschiedene Projekte in Afrika und fördert afrikanische Studenten im Heimatland wie auch mit Stipendien für
Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen by RobertLechner, u.a. () [WPD11/C00/31573]
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diese Vermutung auch durch eine Studie, bei der durch Untersuchungen von entferntem Mandel- und Blinddarmgewebe festgestellt wurde, dass mehrere Tausend Briten den vCJD-Erreger in sich tragen müssen. Die BBC berichtete allerdings am 12. Januar 2005 von Ergebnissen einer Gruppe von Wissenschaftlern, nach denen eine große Epidemie unwahrscheinlich ist. Dies wird u. a. dadurch gestützt, dass die Zahl der Todesfälle in Großbritannien von 28 im Jahr 2000 auf neun im Jahr 2004 zurückgegangen ist. Ein erneuter Anstieg der Todesfälle kann jedoch nicht
Creutzfeldt-Jakob-Krankheit by Kuebi, u.a. () [WPD11/C00/29114]
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zaghafter Ausbau von Radwegen findet allerdings statt. Persönlichkeiten [[Datei:Cheile Turzii (Turda Gorges).jpg|miniatur|Cheile Turzii]] [[Datei:Salina Turda 2.jpg|miniatur|Salzbergwerk Turda]]Söhne und Töchter Octavian Abrudan, Fußballspieler Georgiana Birtoiu, Fußballspielerin Lucian Blaga, Philosoph, Journalist, Dichter, Übersetzer, Wissenschaftler und Diplomat Stephan Bocskai, Fürst von Siebenbürgen János Bolyai, Mathematiker Alexander Uriah Boscovich, Musikpädagoge und Komponist Samuel Brassai, Polyhistor Eugen Cicero, Jazz-Pianist Răzvan Cociș, Fußballspieler Matthias Corvinus, König von Ungarn und Herzog von Österreich Franz Davidis, unitarischer Theologe George Florescu
Cluj-Napoca by RonaldH, u.a. () [WPD11/C00/28106]
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Maria wurde im Jahr 1915 geboren. Marias Schwester Alexandra und Franz Pfemfert hatten im Jahr 1912 geheiratet. Parallel zur literarischen Arbeit verfasste er zahlreiche kunstwissenschaftliche Studien. Einstein beschäftigte sich, im Gefolge von Malern wie Pablo Picasso, als einer der ersten Wissenschaftler mit der „Kunst der Primitiven“ Afrikas, wobei ihn nicht ethnologische, sondern ästhetische Gesichtspunkte interessierten. Aber auch eine fundierte anthropologische Beschäftigung mit der Kunst Afrikas gab es damals noch nicht. 1915 erschien Einsteins Buch Negerplastik. Mit dem Kubismus, vor allem mit
Carl Einstein by Jed, u.a. () [WPD11/C00/25435]
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im Juli 1943. Einige Initiatoren brachten Erfahrungen von vorausgegangenen Bündnisversuchen wie dem Lutetia-Kreis mit. Der Council verstand sich als Gesamtrepräsentation des Exils in den Vereinigten Staaten. Mitglieder waren Linkssozialisten, Sozialdemokraten, Kommunisten, bürgerliche Demokraten, ehemalige Angehörige des Zentrums, Schriftsteller, Künstler, und Wissenschaftler. Dieser „Exilrat“ sollte als Plattform für politische Meinungsbildung und Einflussnahme wirksam werden. Vorsitzender war Paul Tillich, evangelischer Theologe am Union Theological Seminary in New York. Er hat dem CDG sein besonderes politisch-theologisches Gepräge gegeben. Ein vergleichbar breites Spektrum hatte, was
Council for a Democratic Germany by UKoch, u.a. () [WPD11/C17/67178]
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mittlerweile die Anführerin der Fishes ist, erhält der in Depression verfallene, desillusionierte Regierungsangestellte Theo Faron die Aufgabe, die junge Frau und das ungeborene Baby an einen sicheren Ort zu bringen. Ziel ist das mysteriöse „Human Project“, ein geheimer Zusammenschluss von Wissenschaftlern, die am Fortbestand des Menschen forschen und auf einem als Kutter getarnten Schiff vor der Küste erreichbar sein sollen. Die Reise entwickelt sich für Theo und Kee zur Flucht, als Mitglieder der Fishes Julian töten, um das Baby für ihre
Children of Men by EmausBot, u.a. () [WPD11/C17/61725]
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Setien, 40 schwarz-weiss Zeichnungen, Basel Aufsätze 1993: "A Geometrical Order of the World: Otto van Veens ...", in: Journal of the Warburg and Courtauld Institute, London Literatur Christoph Geissmar-Brandi, in: Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender 2007. 19. Ausgabe, 3 Bände. Bio-bibliographisches Verzeichnis deutschsprachiger Wissenschaftler der Gegenwart. K. G. Saur, München 2007, ISBN 3-598-23607-7 Weblinks {{DNB-Portal|114829152}} Homepage von Christoph Geissmar-Brandi {{Normdaten|PND=114829152|LCCN=n/93/98028|VIAF=37003474}} {{DEFAULTSORT:Geissmar-Brandi, Christoph}} {{Personendaten
Christoph Geissmar-Brandi by Invisigoth67, u.a. () [WPD11/C33/24947]
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Kosten mit Hilfe von Spenden unter der Schirmherrschaft Elisabeth II.. Die Leitung der Expedition übernahm der britische Entdecker Dr. Vivian Fuchs, der Neuseeländer Sir Edmund Hillary führte ein Team zur Unterstützung mit Vorräten. Unter den Mitgliedern der Teams waren auch Wissenschaftler, die im Zuge des Internationalen Geophysikalischen Jahres forschten. Das wissenschaftliche Ziel der Expedition bestand darin herauszufinden, welche Mächtigkeit der Antarktische Eisschild dort hat und ob der felsige Untergrund unterhalb oder oberhalb des Meeresspiegels liegt. Es zeigte sich, dass größtenteils der
Commonwealth Trans-Antarctic Expedition by 79.206.160.39, u.a. () [WPD11/C33/22041]
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It is the universal art.|Charles Jehlinger(First Impressions Film)|Übersetzung=Die Schauspielkunst ist ohne Grenzen. Man muss die menschliche Natur verstehen, das Schönheitsempfinden des Künstlers und Dichters, das Rhythmusempfinden des Tänzers und Musikers, die Mentalität eines Philosophen und Wissenschaftlers. Es ist die universelle Kunst.}} Einzelnachweise Weblinks A Lesson in acting for Hume Cronyn Kurzer Artikel über Charles Jehlinger (engl.) Zitate (engl.) {{DEFAULTSORT:Jehlinger, Charles}} {{Personendaten
Charles Jehlinger by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/C32/73570]
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organism'', (dt.: „kybernetischer Organismus“) ab. Da Cyborgs technisch veränderte biologische Lebensformen sind, zählen sie nicht zu den Robotern und sollten auch nicht mit deren Untergruppe, den Androiden, verwechselt werden. Begriffsherkunft Der Begriff stammt aus dem Kontext der Raumfahrt. Der australische Wissenschaftler Manfred Clynes und der US-amerikanische Mediziner Nathan S. Kline verwendeten den Begriff in einem gemeinsamen Aufsatz in den 1960er Jahren das erste Mal.(Manfred E. Clynes, Nathan S. Kline: Der Cyborg und der Weltraum. In: Karin Bruns, Ramon Reichert (Hrsg.
Cyborg by R. Nackas, u.a. () [WPD11/C32/53398]
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Innere Mission und "zur Rettung und Erziehung sittlich gefährdeter, verwahrloster und verlassener Kinder". Er ist außerdem Mitglied und Redakteur des 1832 gegründeten Gustav-Adolf-Vereins. Während zweier Wahlperioden ist er Mitglied des Kirchengemeinderaths der Stadt Weimar Mitglied verschiedener naturwissenschaftlicher Vereine. Kontakt mit Wissenschaftlern und Gelehrten seiner Zeit Mit unter anderem folgenden Persönlichkeiten hatte Tröbst persönlichen oder brieflichen Kontakt: Germanist Oskar Schade (1826–1906) Ornithologen Ludwig Brehm (1787–1864), Vater des für sein "Tierleben" berühmt gewordenen Alfred Brehm. Jacob Grimm (1785–1863), Philologe, Märchenforscher und einer der
Christian Gottlob Tröbst by Asdert, u.a. () [WPD11/C31/57738]
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Mathematik und Physik eine Hochbegabung. Unter schwierigen Bedingungen wurde er Lehrer. Von 1870 bis 1872 war er Organist und Lehrer in Dalldorf, um dann über viele Jahre als Lehrer an der II. Eisleber Bürgerschule zu arbeiten, wobei er auch als Wissenschaftler tätig war. So erfand er das Tonwortsystem (Latonisation), das in allen Schulen Deutschlands Anwendung fand, sowie das Reinharmonium, ein Harmonium mit mathematisch reiner Stimmung. Als Akustiker und Musikpädagoge war er auch von wissenschaftlichen Größen seiner Zeit wie Max Planck und
Carl Eitz by ZéroBot, u.a. () [WPD11/C31/56096]
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der Fabrikarbeiter. Sie modernisierte Schulen und besuchte diese regelmäßig, um festzustellen, ob neue Lernmethoden, die sie vorgeschlagen hatte, auch angewandt wurden. Lehrer wurden zur Ausbildung nach London geschickt, um später besser unterrichten zu können. Charlotte Guest sorgte dafür, dass berühmte Wissenschaftler ihre Schulen besuchten und dort Vorträge hielten. So bekamen die „Guest Schools“ den Ruf, die modernsten und fortschrittlichsten Schulen ihrer Zeit zu sein, in denen Kinder bis vierzehn Jahre unterrichtet wurden. Die Guests setzten sich zudem stark für die Weiterbildung
Charlotte Guest by Reimmichl-212, u.a. () [WPD11/C31/44753]
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Der 1989 von der AEG Aktiengesellschaft ins Leben gerufene Carl-Ramsauer-Preis wurde bis zum Jahr 1999 jährlich an sechs Wissenschaftler der Freien Universität Berlin, der Technischen Universität Berlin und der Humboldt-Universität zu Berlin vergeben, die damit für Ihre herausragende Dissertation auf naturwissenschaftlich-technischem Gebiet ausgezeichnet wurden. Seit dem Jahre 2002 wird der Preis an drei Wissenschaftler der Berliner Universitäten und einen
Carl-Ramsauer-Preis by Ephraim33, u.a. () [WPD11/C29/97418]
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Jahr 1999 jährlich an sechs Wissenschaftler der Freien Universität Berlin, der Technischen Universität Berlin und der Humboldt-Universität zu Berlin vergeben, die damit für Ihre herausragende Dissertation auf naturwissenschaftlich-technischem Gebiet ausgezeichnet wurden. Seit dem Jahre 2002 wird der Preis an drei Wissenschaftler der Berliner Universitäten und einen Wissenschaftler der Universität Potsdam vergeben. Preis Die AEG Aktiengesellschaft stiftete den Carl-Ramsauer-Preis am 13. April 1988 anlässlich der Feier zum 60-jährigen Bestehen des am 1. April 1928 gegründeten AEG-Forschungsinstituts. Der Preis wurde nach Carl Ramsauer
Carl-Ramsauer-Preis by Ephraim33, u.a. () [WPD11/C29/97418]
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der Freien Universität Berlin, der Technischen Universität Berlin und der Humboldt-Universität zu Berlin vergeben, die damit für Ihre herausragende Dissertation auf naturwissenschaftlich-technischem Gebiet ausgezeichnet wurden. Seit dem Jahre 2002 wird der Preis an drei Wissenschaftler der Berliner Universitäten und einen Wissenschaftler der Universität Potsdam vergeben. Preis Die AEG Aktiengesellschaft stiftete den Carl-Ramsauer-Preis am 13. April 1988 anlässlich der Feier zum 60-jährigen Bestehen des am 1. April 1928 gegründeten AEG-Forschungsinstituts. Der Preis wurde nach Carl Ramsauer (1879–1955), dem ersten Direktor des AEG-Forschungsinstituts
Carl-Ramsauer-Preis by Ephraim33, u.a. () [WPD11/C29/97418]
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anlässlich der Feier zum 60-jährigen Bestehen des am 1. April 1928 gegründeten AEG-Forschungsinstituts. Der Preis wurde nach Carl Ramsauer (1879–1955), dem ersten Direktor des AEG-Forschungsinstituts benannt. Der Nachwuchs-Förderpreis wurde jährlich zu gleichen Teilen (Dotierung je 10.000 DM) an je vier Wissenschaftler der Freien Universität Berlin und der Technischen Universität Berlin für herausragende Dissertationen auf naturwissenschaftlich-technischem Gebiet (Physik, Elektrotechnik, Chemie, Produktionstechnik und Informatik) verliehen. Die Preisverleihung fand in einer gemeinsamen Veranstaltung der AEG und der beiden Universitäten statt. Die Auswahl der Preisträger
Carl-Ramsauer-Preis by Ephraim33, u.a. () [WPD11/C29/97418]