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ausgesetzt, bis dann auf Initiative der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin und den Präsidenten der Berliner Universitäten der Preis von der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin übernommen wurde. Seit 2002 wird der nunmehr modifizierte und mit insgesamt 6000 € dotierte Carl-Ramsauer-Preis an drei Wissenschaftler der Berliner Universitäten und einem Wissenschaftler der Universität Potsdam für die jeweils beste Dissertation im Fach Physik vergeben. Preisträger (FU=Freie Universität Berlin, TU=Technische Universität Berlin, HU=Humboldt-Universität Berlin, UP=Universität Potsdam) 1989 Dimitri Arvanitis (FU) Joost Wintterlin (FU
Carl-Ramsauer-Preis by Ephraim33, u.a. () [WPD11/C29/97418]
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Physikalischen Gesellschaft zu Berlin und den Präsidenten der Berliner Universitäten der Preis von der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin übernommen wurde. Seit 2002 wird der nunmehr modifizierte und mit insgesamt 6000 € dotierte Carl-Ramsauer-Preis an drei Wissenschaftler der Berliner Universitäten und einem Wissenschaftler der Universität Potsdam für die jeweils beste Dissertation im Fach Physik vergeben. Preisträger (FU=Freie Universität Berlin, TU=Technische Universität Berlin, HU=Humboldt-Universität Berlin, UP=Universität Potsdam) 1989 Dimitri Arvanitis (FU) Joost Wintterlin (FU) Jürgen Christen (TU) Jürgen Kraft (TU
Carl-Ramsauer-Preis by Ephraim33, u.a. () [WPD11/C29/97418]
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Kommandoeinheit der GDI. Die „Schwarze Hand“, eine Nod-Elitetruppe, entführt mehrere Tiberiumwissenschaftler und zwingt sie, am Projekt „ReGenesis“ zu arbeiten, das die Mutationen der Menschen durch eine Direktbestrahlung mit Tiberium beschleunigen soll. Havoc muss die Basis von Nod infiltrieren und die Wissenschaftler befreien, was ihm auch gelingt. Geschichtlich ist Renegade laut Handbuch im Jahr 2020 angesiedelt, hierbei handelt es sich jedoch um einen Druckfehler, die Story spielt gegen Ende des ersten Tiberiumkrieges, also im Jahre 1998, und dementsprechend tauchen auch Gebäude, Waffen
Command & Conquer: Renegade by Xolgrim, u.a. () [WPD11/C29/67969]
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20. Jahrhunderts war R. Tucker Abbott (1919-1995). Er veröffentlichte rund 30 Werke über Weichtiere und Muscheln. Nach ihm wurden auch einige Schneckenarten benannt, etwa die Conus abbotti oder auch die Odostomia abbotti. Darüber hinaus gab es jedoch eine Vielzahl weiterer Wissenschaftler, die sich mit der Erforschung von Weichtierschalen befassten. Darunter viele Geologen sowie Paläontologen, die die fossilen Überreste von Schalenweichtieren aus der Erdfrühzeit untersuchen. Identifikation von Muscheln und Weichtieren Zur Identifikation von Muscheln und Weichtieren werden in erster Linie generelle oder
Conchologie by AvicBot, u.a. () [WPD11/C29/58528]
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Baiano. Die Gemeinde ist bekannt durch das Heiligtum über dem Grab des Hl. Felix in Nola bei Cimitile, etwa 20 km nordöstlich von Neapel gelegen, das zu den bedeutendsten christlichen Wallfahrtsstätten der Spätantike gehörte, an denen seit 1978 Ausgrabungsarbeiten durch Wissenschaftler des Instituts für Klassische und Frühchristliche Archäologie der WWU Münster und der Humboldt-Universität Berlin stattfinden. Der Name des Ortes kommt von dem Wort für Friedhof cimitero aus dem 2. Jhd. n. Chr.. In der Nähe der ehemals heidnischen Nekropole begruben
Cimitile by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/C29/39015]
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verfügbar. Die Investoren, die das CDP unterstützen, erhalten auch Zugang zu nicht-öffentlichen Informationen. Insgesamt gibt es 31 Samples, aufgeteilt nach Ländern, Regionen bzw. Sektoren. Die nächsten CDP-Berichte werden ab September 2010 veröffentlicht. Verwendung der berichteten Daten Investoren, Unternehmen, politische Entscheidungsträger, Wissenschaftler und die Medien nutzen die CDP Daten, um sich über klimarelevante Daten und Strategien von Unternehmen zu informieren. Investoren verwenden diese Daten u.a. zur Bewertung langfristiger Chancen und Risiken ihrer Portfoliounternehmen, zur Festlegung ihrer Investmentstrategie, zur Entwicklung von Anlageprodukten
Carbon Disclosure Project by Satyrios, u.a. () [WPD11/C30/56908]
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Arthur C. Clarke hat im Rahmen seiner Werke die folgenden drei, als „Gesetze“ bezeichneten, axiomatischen Vorhersagen aufgestellt: „Wenn ein angesehener, aber älterer Wissenschaftler behauptet, dass etwas möglich ist, hat er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Recht. Wenn er behauptet, dass etwas unmöglich ist, hat er höchstwahrscheinlich Unrecht.“ „Der einzige Weg, die Grenzen des Möglichen zu finden, ist ein klein wenig über diese hinaus
Clarkesche Gesetze by Rubblesby, u.a. () [WPD11/C30/35660]
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späteren Fortsetzungen) auch das ultimative Beispiel für das dritte Gesetz dar. Wirkung in Literatur und populärer Kultur Isaac Asimov hat einen Korollar zum ersten Gesetz verfasst, der lautet: „Wenn allerdings die ungebildete Öffentlichkeit eine Idee umjubelt, welche von distinguierten älteren Wissenschaftlern abgelehnt wird, und diese Idee dann mit großem Eifer und viel Emotion verteidigt – dann haben die distinguierten älteren Wissenschaftler wahrscheinlich trotzdem Recht.“ Larry Niven schrieb im Rahmen seiner Auseinandersetzung mit dem Genre Fantasy: „Jede hinreichend fortschrittliche Magie ist von Technologie
Clarkesche Gesetze by Rubblesby, u.a. () [WPD11/C30/35660]
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hat einen Korollar zum ersten Gesetz verfasst, der lautet: „Wenn allerdings die ungebildete Öffentlichkeit eine Idee umjubelt, welche von distinguierten älteren Wissenschaftlern abgelehnt wird, und diese Idee dann mit großem Eifer und viel Emotion verteidigt – dann haben die distinguierten älteren Wissenschaftler wahrscheinlich trotzdem Recht.“ Larry Niven schrieb im Rahmen seiner Auseinandersetzung mit dem Genre Fantasy: „Jede hinreichend fortschrittliche Magie ist von Technologie nicht zu unterscheiden.“ Dies wird mitunter als Nivens Gesetz bezeichnet, ist aber nicht Bestandteil der von ihm veröffentlichten Liste
Clarkesche Gesetze by Rubblesby, u.a. () [WPD11/C30/35660]
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Stil des Werkes belegt die Leidenschaft des Streites der Ikonoklasten gegen die Ikonodulen. Einzigartig ist sein Einsatz der Karikatur als Stilform der politischen Auseinandersetzung in einem liturgischen Textbuch. Geschichte Nach Nikodim Kondakow entstand der Psalter im Studionkloster in Konstantinopel. Andere Wissenschaftler sind der Auffassung, dass die im Text angeführten liturgischen Antworten nur in der Hagia Sophia gegeben wurden und dass der Psalter daher in den Kaiserlichen Werkstätten von Konstantinopel im Jahre 843, kurz nach der Rückkehr der Ikonodulen an die Macht
Chludow-Psalter by Papiermond, u.a. () [WPD11/C30/20303]
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in der Schweiz studentengeschichtlich eine besondere Bedeutung zu. Schon in seinen ersten Jahren fand es Interesse und Anerkennung bei der Professorenschaft der Universität, die seine Veranstaltungen regelmässig besuchte. Durch einen hohen Anteil Schweizer Militärs (darunter General Ulrich Wille), Politiker und Wissenschaftler spielte es auch im ausseruniversitären Gesellschaftsleben eine grosse Rolle. Tigurinia II Tigurinia II wurde am 30. Juni 2007 in bewusster Aufnahme der Tradition der früheren Tigurinia in Zürich durch Angehörige auswärtiger Kösener Corps gestiftet. Sie fühlt sich ebenso den Traditionen
Corps Tigurinia Zürich by Waschl87, u.a. () [WPD11/C30/13366]
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naturae)(Collegium Juris Naturae a Domino M. Christophoro Augusto Heumanno. Jena 1713 [http://www.dkassing.de/Heumannus/Heumannus_Titeleseite.htm] ) ist dafür ein Beispiel. 1717 übernahm Heumann eher widerwillig die ihm vom Magistrat angebotene Stelle des Inspektors am Göttinger Gymnasium und erwies sich dort als sehr fleißiger Wissenschaftler, origineller Lehrer und Organisator. Er führte an der florierenden Schule eine moderne, den Zeiterfordernissen angemessene Schulordnung ein (1728) und setzte besondere Schwerpunkte auf die klassische Bildung, das Studium der Geschichte und die Pflege der deutschen Sprache. Er promovierte 1728 in
Christoph August Heumann by Kresspahl, u.a. () [WPD11/C33/80289]
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namens Clifford Zmeck, atomarer Strahlung ausgesetzt wodurch sein Körper mit einem außerirdischen Metall verschmolzen wurde. Im Ausgleich für seine Experimentteilnahme bekommt Zmeck Straffreiheit zugesagt. Die Urheber des Experimentes sind dieselben wie beim Captain Atom Experiment: General Wade Eiling und der Wissenschaftler Dr. Megala. Wie Captain Atom ist Major Force praktisch unverwundbar und übermenschlich stark, außerdem kann er aus seinem Körper die sogenannte „Dark Force“ projizieren und im Kampf einsetzen. Im Gegensatz zu Captain Atoms Kontrolle über Energie besitzt Force die Macht
Captain Atom by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/C33/60401]
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Weitere Probleme bereitet die Tatsache, dass diese historischen Artefakte von den meisten Nichtindianern gar nicht als solche erkannt werden. So kommt es immer wieder zur unbewussten Zerstörung von Quellen. Darüber hinaus sind Gebiete mit CMTs oftmals äußerst abgelegen, so dass Wissenschaftler auf Hinweise der Indianer und anderer Ortskundiger angewiesen sind, um die Artefakte überhaupt finden zu können. Schließlich ergeben sich oftmals kulturelle Missverständnisse und Interessenkonflikte, denn häufig ist dieses Wissen um die entsprechenden Bäume nicht für die Öffentlichkeit bestimmt. Es „gehört
Culturally Modified Trees by Hans-Jürgen Hübner, u.a. () [WPD11/C33/52157]
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Siskiyou Trail in der Nähe des Castle Lakes vorbei.<ref name = EYoung>{{cite book |last= Holmes |first= Kenneth L. | title= Ewing Young – Master trapper | publisher= Binford & Mort Publishing |year= 1967 | location = Eugene, OR | isbn= 0-8323-0061-6 | page = p. 132 }} 1841 erkundeten Wissenschaftler und Kartographen der United States Exploring Expedition das Gebiet.<ref name = Wilkes>Text of U.S. Ex. Ex. passage near Castle Lake, abgerufen am 24. April 2008. Nach der Annektierung Kaliforniens als Ergebnis des Mexikanisch-Amerikanischen Krieges kam der Castle Lake
Castle Lake (Siskiyou County, Kalifornien) by Knochen, u.a. () [WPD11/C33/33085]
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Stand {{EWD|FR|18058}}) im Département Cher in der Region Centre. Sie gehört zum Arrondissement Saint-Amand-Montrond und ist Hauptort (chef-lieu) des Kantons Châteauneuf-sur-Cher. Bevölkerungsentwicklung 1962: 1701 1968: 1783 1975: 1722 1982: 1657 1990: 1645 1999: 1614 Persönlichkeiten François Ernest Mallard, Wissenschaftler Delphine Portier, Künstlerin {{Vorlage:Navigationsleiste Gemeinden im Kanton Châteauneuf-sur-Cher}} {{DEFAULTSORT:Chateauneufsurcher}}
Châteauneuf-sur-Cher by ArthurBot, u.a. () [WPD11/C33/30975]
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Kollegen stößt sie auf SETI, die Suche nach außerirdischer Intelligenz, und ist von der Möglichkeit fasziniert, Leben auf anderen Planeten zu entdecken. Diese Begeisterung wird in der Wissenschaftsgemeinde nicht immer geteilt, vor allem der angesehene David Drumlin, der Ellie als Wissenschaftlerin wenig ernst nimmt, ist Gegner des SETI-Projekts. Schließlich entdeckt Ellies Forscherteam tatsächlich eine Botschaft von Außerirdischen, die neben den ersten 261 Primzahlen und einer zurückgesandten Fernsehaufnahme einen - wie sich später herausstellt - Bauplan für eine Maschine enthält. In internationaler Zusammenarbeit - was
Contact (Roman) by RedBot, u.a. () [WPD11/C32/12377]
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Montaigne entwarf, wurde vom Verein Casa Stefan Zweig bereits erworben und der Architekt Miguel Pinto Guimarães mit der Renovierung und der Umgestaltung des Hauses in ein Museum beauftragt. Museum Das Museum soll auch eine Gedenkstätte des Exils für Künstler, Intellektuelle, Wissenschaftler und andere Europäer sein, die wie Stefan Zweig während des Nationalsozialismus nach Brasilien geflüchtet sind und dort ihren Beitrag zu Kultur, Kunst und Wissenschaft leisteten. Das Museum wird eine Bibliothek sowie einen Konferenzsaal beherbergen. Geplant sind neben Ausstellungen, Symposien, Wettbewerben
Casa Stefan Zweig by Thomoesch, u.a. () [WPD11/C31/06016]
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Obsidian, Beile von Kupfer und Stein und anderes mehr. Außer diesen ‚Altherthümern‘ besaß Uhde noch eine Sammlung mexikanischer Naturprodukte: ausgestopfte Tiere, über 500 verschiedene Arten von Vögeln, Insekten aus allen Klassen, ein Herbarium und schließlich noch eine reiche Mineralienschau. Namhafte Wissenschaftler, darunter Historiker und Archäologen, Botaniker, Zoologen und Mineralogen fanden in den folgenden Jahren den Weg nach Handschuhsheim, um die Sammlungen zu sehen, die Uhde ‚mit zuvorkommender Güte und Belehrung den Besuchenden zeigte‘.“ ( Eberhard Schöll ) Die Familie verkehrte in höchsten gesellschaftlichen
Carl Uhde by Graphikus, u.a. () [WPD11/C30/96175]
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challenge), indem sie es durch das Bestreiten todesverachtender Abenteuer an seine Grenzen führen. Das Quartett besteht dabei aus dem Piloten Kyle "Ace" Morgan, dem wagemutigen Draufgänger Matthew "Red" Ryan, dem starken wenn auch etwas begriffsstutzigen Leslie "Rocky" Davis und dem Wissenschaftler Walter Mark "Prof" Haley. Zu den Herausforderungen mit denen es die Challengers im folgenden zu tun bekommen zählen dabei vor allem klassische Sci-Fi-Bedrohungen wie Außerirdische, Monster, Roboter, Dschinis, verrückte Wissenschaftler und dergleichen mehr. In relativ formelhaften Geschichten lösen die Challenger
Challengers of the Unknown by TXiKiBoT, u.a. () [WPD11/C30/80869]
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starken wenn auch etwas begriffsstutzigen Leslie "Rocky" Davis und dem Wissenschaftler Walter Mark "Prof" Haley. Zu den Herausforderungen mit denen es die Challengers im folgenden zu tun bekommen zählen dabei vor allem klassische Sci-Fi-Bedrohungen wie Außerirdische, Monster, Roboter, Dschinis, verrückte Wissenschaftler und dergleichen mehr. In relativ formelhaften Geschichten lösen die Challenger Rätsel, helfen anderen Menschen mit Problemen und immer wieder auch der Regierung. Die Challengers treffen andere DC-CHaraktere wie die Sea Devils, das Swamp Thing oder den untoten Toten Deadman, reisen
Challengers of the Unknown by TXiKiBoT, u.a. () [WPD11/C30/80869]
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an. Rocky Davis trat in dieser Serie als im Hintergrund operierender Mentor der "zweiten Generation" der Challengers, der die Gruppe vor allem mit Rat und Weisungen bedenkt. Die Serie endet schließlich mit einem gemeinsamen Kampf beider Challengers-Gruppen gegen einen verrückten Wissenschaftler, der auf komplizierte Weise für den Flugzeugabsturz, der die Gründung des ursprünglichen Teams möglich machte, verantwortlich war. Nachdrucke Bislang erschienen zwei Paperback- sowie drei Hardcover-Sammelbände, die alte Challengers Geschichten neuabdrucken: Challengers of the Unknown Archive #1 (enthält Geschichten aus Showcase
Challengers of the Unknown by TXiKiBoT, u.a. () [WPD11/C30/80869]
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of Canada Amélie-Célestine Chosson, Mutter von Marthe Robin, Mystikerin, Frankreich Célestin-Xavier Vaussenat, Ingenieur und Mitbegründer des Observatoriums auf dem Pic du Midi de Bigorre Célestin Lainé, bretonischer Autonomist und Kollaborateur während des Zweiten Weltkriegs, Frankreich Célestin de Blignières (1823–1905), französischer Wissenschaftler, Briefpartner Auguste Comtes Kunstfiguren und Werke: einen Roman von James Redfield, Die Prophezeiungen von Celestine (Roman), 1993 die Verfilmung des Romans von James Redfield, Die Prophezeiungen von Celestine (Film), 2006 Célestine, Kammerzofe, Kunstfigur im satirischen Roman Tagebuch einer Kammerzofe (ca.
Celestine by BlueCücü, u.a. () [WPD11/C43/98076]
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gefundenen Textilreste, die mit Cochenilleschildläusen gefärbt wurden, wurden in einer Nekropole in Peru gefunden. Das hat zu Spekulationen geführt, dass alte peruanische Kulturen zuerst die Nutzung dieser Schildlausart entdeckten und die Technik von dort aus in Zentralamerika bekannt wurde. Andere Wissenschaftler argumentieren, dass präkolumbische mittelamerikanische Kulturen die Entdecker dieses Farbstoffes waren oder diese unabhängig von den peruanischen Kulturen entdeckten. Für einen Ursprung in Mexiko spricht, dass Prädatoren dieser Schildlausart in Mexiko häufig sind, dagegen in Peru verhältnismäßig selten. Das spricht dafür
Cochenilleschildlaus by Inkowik, u.a. () [WPD11/C43/85236]
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den in seinen Augen unmöglichen Versuch macht, die Gesellschaft nach objektiven Kriterien als ein System von Kausalbeziehungen zu analysieren. Der Sozialwissenschaftler könne niemals vollkommen objektiv sein, da jedes Nachdenken über die Gesellschaft immer schon eigene Interpretationen beinhalte. Schließlich sei der Wissenschaftler Teil der Gesellschaft, die er erforscht und könne von bestimmten Werturteilen (mit denen er z.B. aufgewachsen ist) nicht abstrahieren. Darüber hinaus sei Neutralität gar nicht unbedingt wünschenswert, da sie dem Wissenschaftler verbiete, seine Werturteile bewusst und überlegt, mit Blick
Claude Lefort by Awagner-mainz, u.a. () [WPD11/C34/20794]