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geleistet haben. Meist wurden die antiken griechischen Werke von Wissenschaftlern christlichen Glaubens – ein bekannter Vertreter ist Hunayn ibn Ishaq – ins Aramäische und später in die arabische Sprache übersetzt. Somit stand etwa im 825 gegründeten Haus der Weisheit in Bagdad den Wissenschaftlern die griechische Literatur von Aristoteles, Platon und anderen zur Verfügung. Diese Werke kamen später über die wissenschaftlichen Zentren im maurischen Spanien nach Europa. Heute beschäftigt sich die Forschung insbesondere mit dem hellenistischen Einfluss auf die arabischen Wissenschaften und Kultur, mit
Christlicher Orient by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/C11/47755]
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Georg Graf, Alexander von Humboldt-Forschungspreis Taktikon des Nikon vom Schwarzen Berge. Kritische Edition der griechischen und der kirchenslavischen Version (DFG-Projekt) Priester und orthodoxe Kirchengemeinden als Faktoren der sozialen Integration. Kulturelle Traditionen und zivilgesellschaftliches Potential in Bulgarien. LMU München (laufend) [http://www.forost.lmu.de/index2.html] Wissenschaftler des christlichen Orients Georg Graf (1875–1955), Wissenschaftler des christlichen Orients Louis Cheikhô (1859–1927), Wissenschaftler des christlichen Orients Carl Anton Baumstark (1872–1948), Wissenschaftler des christlichen Orients und vergleichender Liturgiewissenschaftler Julius Aßfalg (1919–2001), Wissenschaftler des christlichen Orients Alexander Böhlig (1912–1996), Wissenschaftler des
Christlicher Orient by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/C11/47755]
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Nikon vom Schwarzen Berge. Kritische Edition der griechischen und der kirchenslavischen Version (DFG-Projekt) Priester und orthodoxe Kirchengemeinden als Faktoren der sozialen Integration. Kulturelle Traditionen und zivilgesellschaftliches Potential in Bulgarien. LMU München (laufend) [http://www.forost.lmu.de/index2.html] Wissenschaftler des christlichen Orients Georg Graf (1875–1955), Wissenschaftler des christlichen Orients Louis Cheikhô (1859–1927), Wissenschaftler des christlichen Orients Carl Anton Baumstark (1872–1948), Wissenschaftler des christlichen Orients und vergleichender Liturgiewissenschaftler Julius Aßfalg (1919–2001), Wissenschaftler des christlichen Orients Alexander Böhlig (1912–1996), Wissenschaftler des christlichen Orients, Koptologe und Byzantinist Henri Hyvernat
Christlicher Orient by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/C11/47755]
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griechischen und der kirchenslavischen Version (DFG-Projekt) Priester und orthodoxe Kirchengemeinden als Faktoren der sozialen Integration. Kulturelle Traditionen und zivilgesellschaftliches Potential in Bulgarien. LMU München (laufend) [http://www.forost.lmu.de/index2.html] Wissenschaftler des christlichen Orients Georg Graf (1875–1955), Wissenschaftler des christlichen Orients Louis Cheikhô (1859–1927), Wissenschaftler des christlichen Orients Carl Anton Baumstark (1872–1948), Wissenschaftler des christlichen Orients und vergleichender Liturgiewissenschaftler Julius Aßfalg (1919–2001), Wissenschaftler des christlichen Orients Alexander Böhlig (1912–1996), Wissenschaftler des christlichen Orients, Koptologe und Byzantinist Henri Hyvernat (1858–1941), Koptologe, Semitist und Orientalist Aziz Atiya
Christlicher Orient by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/C11/47755]
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orthodoxe Kirchengemeinden als Faktoren der sozialen Integration. Kulturelle Traditionen und zivilgesellschaftliches Potential in Bulgarien. LMU München (laufend) [http://www.forost.lmu.de/index2.html] Wissenschaftler des christlichen Orients Georg Graf (1875–1955), Wissenschaftler des christlichen Orients Louis Cheikhô (1859–1927), Wissenschaftler des christlichen Orients Carl Anton Baumstark (1872–1948), Wissenschaftler des christlichen Orients und vergleichender Liturgiewissenschaftler Julius Aßfalg (1919–2001), Wissenschaftler des christlichen Orients Alexander Böhlig (1912–1996), Wissenschaftler des christlichen Orients, Koptologe und Byzantinist Henri Hyvernat (1858–1941), Koptologe, Semitist und Orientalist Aziz Atiya (1898–1988), Koptologe Literatur Titel einiger Zeitschriften (Auswahl) Der
Christlicher Orient by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/C11/47755]
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zivilgesellschaftliches Potential in Bulgarien. LMU München (laufend) [http://www.forost.lmu.de/index2.html] Wissenschaftler des christlichen Orients Georg Graf (1875–1955), Wissenschaftler des christlichen Orients Louis Cheikhô (1859–1927), Wissenschaftler des christlichen Orients Carl Anton Baumstark (1872–1948), Wissenschaftler des christlichen Orients und vergleichender Liturgiewissenschaftler Julius Aßfalg (1919–2001), Wissenschaftler des christlichen Orients Alexander Böhlig (1912–1996), Wissenschaftler des christlichen Orients, Koptologe und Byzantinist Henri Hyvernat (1858–1941), Koptologe, Semitist und Orientalist Aziz Atiya (1898–1988), Koptologe Literatur Titel einiger Zeitschriften (Auswahl) Der christliche Osten (Würzburg) Christian Orient (Kottayam, Indien) Collectanea Christiana Orientalia
Christlicher Orient by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/C11/47755]
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http://www.forost.lmu.de/index2.html] Wissenschaftler des christlichen Orients Georg Graf (1875–1955), Wissenschaftler des christlichen Orients Louis Cheikhô (1859–1927), Wissenschaftler des christlichen Orients Carl Anton Baumstark (1872–1948), Wissenschaftler des christlichen Orients und vergleichender Liturgiewissenschaftler Julius Aßfalg (1919–2001), Wissenschaftler des christlichen Orients Alexander Böhlig (1912–1996), Wissenschaftler des christlichen Orients, Koptologe und Byzantinist Henri Hyvernat (1858–1941), Koptologe, Semitist und Orientalist Aziz Atiya (1898–1988), Koptologe Literatur Titel einiger Zeitschriften (Auswahl) Der christliche Osten (Würzburg) Christian Orient (Kottayam, Indien) Collectanea Christiana Orientalia (Cordoba, Spanien) Hallesche Beiträge zur Orientwissenschaft (Halle
Christlicher Orient by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/C11/47755]
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eine halbe Million Deutsche seien nutzlos in den dortigen Wäldern verschwunden.(Antonello Gerbi: The Dispute of the New World. The History of a Polemic, 1750-1900. University of Pittsburgh Press, Pittsburgh 1973, ISBN 0822932504, S. 52ff) Damit setzte er einen heftigen Wissenschaftlerstreit über die „Natur der Amerikaner“ in Gang. So antwortete 1769 der königliche Bibliothekar Abbé Antoine Joseph Pernety (1716-1801) mit seiner Dissertation sur l'Amérique et les Américains contre les Recherches philosophiques de Mr. de P*** mit einer leidenschaftlichen Anklage, die von
Cornelis de Pauw by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/C11/47532]
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Douceur“ (vermutlich Zacharie de Pazzi de Bonneville) ein weiterer Kontrahent ein, der in ironischen Pamphleten auf die Argumente beider Streithähne einging. Begleitet wurde der jahrelange Streit und das Erscheinen immer neuer Zusätze zu den Traktaten von zahlreichen weiteren Wortmeldungen der Wissenschaftler und reger Anteilnahme der Presse. Obwohl de Pauw heftig angegriffen wurde, weil er nie in Amerika gewesen und keinen indianischen Menschen auch nur gesehen hatte, wurde er Sieger der Debatte. Sein Publikum bevorzugte seinen zusammenfassenden kritischen Überblück über den Stand
Cornelis de Pauw by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/C11/47532]
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1924 in das Britische Mandatsgebiet Palästina. 1926 wurde er zum Vertreter der jüdischen Gemeinschaft in Palästina (Jischuw) beim Völkerbund in Genf gewählt. Arlosoroff wurde ein Führer der Mapai, der wichtigsten jüdischen politischen Partei, und war ein enger Freund des jüdischen Wissenschaftlers und Staatsmannes Chaim Weizmann. Arlosoroff wurde bald darauf Kopf der politischen Abteilung der Jewish Agency. Zunächst glaubte er, dass die Briten den Juden helfen würden, in Palästina zu siedeln, und so arbeitete er mit dem British Mandate of Palestine zusammen
Chaim Arlosoroff by Grafite, u.a. () [WPD11/C11/42221]
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Eröffnungsrede des California Institute of Technology zum Semesterbeginn 1974.(Übersetzt von Inge Leipold in Jeffrey Robbins (Hrsg), Richard P. Feynman, Freeman J. Dyson: Es ist so einfach - Vom Vergnügen, Dinge zu entdecken (München/Zürich: Piper Verlag, 2001))}} Feynman warnte, dass Wissenschaftler zuallererst vermeiden müssten, sich selbst zu täuschen, wenn sie verhindern wollten, zu Cargo-Kult-Wissenschaftlern zu werden. Wissenschaftler sollten bereit sein, ihre eigenen Theorien und Resultate in Frage zu stellen. Beim Umgang mit Technologie führte Feynman später seine Eindrücke aus der Untersuchungskommission
Cargo-Kult-Wissenschaft by Froggy, u.a. () [WPD11/C11/34242]
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Hrsg), Richard P. Feynman, Freeman J. Dyson: Es ist so einfach - Vom Vergnügen, Dinge zu entdecken (München/Zürich: Piper Verlag, 2001))}} Feynman warnte, dass Wissenschaftler zuallererst vermeiden müssten, sich selbst zu täuschen, wenn sie verhindern wollten, zu Cargo-Kult-Wissenschaftlern zu werden. Wissenschaftler sollten bereit sein, ihre eigenen Theorien und Resultate in Frage zu stellen. Beim Umgang mit Technologie führte Feynman später seine Eindrücke aus der Untersuchungskommission der Challenger-Katastrophe an. Er kritisiert sowohl die von Wunschdenken geprägten Risikoeinschätzungen der NASA zum Space-Shuttle-Programm wie
Cargo-Kult-Wissenschaft by Froggy, u.a. () [WPD11/C11/34242]
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der verschiedenen Exilgruppen. Geschichte Das CC wurde 1956 in München gegründet. Zu den Gründungsmitgliedern zählen: Eugen Lemberg (1903–1976) Theodor Mayer (1883–1972) Kurt Oberdorffer (1900–1980) Hermann Raschhofer (1905–1979) Ernst Schwarz (1895–1983) Heribert Sturm (1904-1981) Mitarbeiter Das CC vereinigt mehr als 40 Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen aus der Bundesrepublik Deutschland, Österreich, der Tschechischen und der Slowakischen Republik, Frankreich und den Vereinigten Staaten, deren Forschungsarbeit den böhmischen Ländern gilt. Dem Institut gehören in München drei wissenschaftliche Mitarbeiter, überwiegend aus dem Fachgebiet Geschichte an; daneben besteht
Collegium Carolinum (Institut) by 87.181.32.36, u.a. () [WPD11/C11/24478]
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mit der tschechischen und der slowakischen Geschichtswissenschaft, vor allem mit wissenschaftlichen Einrichtungen und Universitäten der Tschechischen und der Slowakischen Republik die Koordination der Forschungen über die böhmischen Länder in Deutschland und auf internationaler Ebene Betreuung und Beratung in- und ausländischer Wissenschaftler und Studierender wissenschaftliche Gutachtertätigkeit Erschließung von Archivmaterial und Ausbau von biographischen, philologischen und kunsthistorischen Sammlungen auf nationaler und internationaler Ebene (tschechische Exilzeitschriften 1945-1970) Betreuung von Editionsvorhaben (Deutsche Gesandtschaftsberichte aus Prag 1918-1938; Briefe und Dokumente zur Geschichte der österreichisch-ungarischen Monarchie: Der
Collegium Carolinum (Institut) by 87.181.32.36, u.a. () [WPD11/C11/24478]
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und wurde Professor für Theologie. 1625 wurde Christoph Scheibler in Dortmund zum Superintendent und Leiter des Archigymnasiums berufen. Während dieser Lehrtätigkeit setzte er sich intensiv mit dem Katholizismus auseinander und trat als Fürsprecher der Lutheraner in theologischen Aufgaben hervor. Der Wissenschaftler Christoph Scheibler wurde durch seine von der aristotelischen Schulphilosophie ausgehende selbständige Darlegung der Metaphysik bekannt. 1617 erschien sein wichtigstes Werk, das zweibändige von Jakob Martini stark beeinflusstes Opus metaphysicum. Er stellte darin die Metaphysik gegensätzlich zu den Wittenberger Theologen dar
Christoph Scheibler by ArthurMcGill, u.a. () [WPD11/C13/11101]
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Sie enthält mehr als 330 Typen und gehört damit zu den wichtigsten europäischen Sammlungen. In seiner Monographie beschreibt er 371 Arten, 172 davon neu für die Wissenschaft. Neben den von ihm selbst gesammelten Tieren bearbeitete er auch Material von zahlreichen Wissenschaftlern seiner Zeit. Ehrungen 1865 erhielt er die Ehrendoktorwürde der Universität Göttingen. 1880 wurde er zum Ehrenmitglied des Nassauischen Vereins für Naturkunde ernannt. Schriften (unberücksichtigt bleiben seine Jahresberichte) Kirschbaum, C.L. (1853): Entomologische Miscellen. - Jahrbücher des Vereins für Naturkunde im Herzogthum
Carl Ludwig Kirschbaum by Dorades, u.a. () [WPD11/C13/01934]
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Theorie der Epigenese zu erklären, wurden allerdings weitestgehend abgelehnt. Sie widersprachen der im 18. Jahrhundert verbreiteten und anerkannten Theorie der Präformation und wurden sogar als unvereinbar mit dem Glauben an die göttliche Schöpfung angesehen. Wolff war zwar nicht der erste Wissenschaftler, der die Präformation verneinte, er war jedoch der erste, der ihr mit seiner ausformulierten Theorie der Epigenesis eine ernsthafte Alternative gegenüberstellte, die auf direkte Beobachtung aufbaute. Die Dissertation Theoria generationis Dieser Gegensatz in der Bewertung seiner Arbeit trat erstmals mit
Caspar Friedrich Wolff by WWSS1, u.a. () [WPD11/C13/05690]
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die Organbildung, durch die auch Missbildungen entstehen können. Besonders Albrecht von Haller bezeichnete die Theoria generationis als ein wichtiges Werk, obwohl er die in ihr dargelegte Epigenesis-Theorie ablehnte, und es wird davon ausgegangen, dass sich bereits zu Lebzeiten Wolffs viele Wissenschaftler mit ihm auseinandersetzten. 1774 ließ der Berliner Mediziner Philipp Friedrich Theodor Meckel das Werk nachdrucken und auch Johann Friedrich Blumenbach zitierte es in seinen Werken.Die Theorie von der Generation Im Jahr 1764 folgte mit Die Theorie von der Generation eine
Caspar Friedrich Wolff by WWSS1, u.a. () [WPD11/C13/05690]
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und Mechitar Der in Haghpat, geschnitzt 1273 durch Vahram Ein Chatschkar in Goschawank, geschnitzt 1291 durch Poghos Einige wertvolle Exemplare wurden in das historische Museum in Eriwan und hinter die Kathedrale in Etschmiadsin gebracht. Die außergewöhnlich wertvollen Monumente wurden von Wissenschaftlern in mehrere Gruppen eingeteilt. Dennoch ist jeder von ihnen individuell. Systematische Zerstörung Im Dezember 2005 erschienen Berichte, die zum wiederholten Male die systematische Zerstörung der Kunstwerke durch aserbaidschanische Soldaten belegen. Der Umfang der Beschädigungen und der Zerstörung ist unermesslich. Die
Chatschkar by ZéroBot, u.a. () [WPD11/C12/85741]
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Erforschung der Keramik, etwa als einmalige oder fortlaufende Beihilfen für Forscher wie auch für die Herausgabe und den Druck von Schriften verschiedenster Art, Ausstellungen zur Keramik oder die Zugänglichmachung keramischer Sammlungen. Auch Reisekosten oder Photoarbeiten werden unterstützt. Unterstützt werden können Wissenschaftler ebenso wie Studenten und verdiente Sammler. Ein nicht geringer Teil der deutsch- aber auch anderssprachigen Literatur etwa zur antiken Keramik oder zu verschiedenen Porzellanmanufakturen, darunter viele Standardwerke und Sammlungskataloge, wird durch die Ceramica-Stiftung ganz oder teilfinanziert. Die Stiftung hat ihren
Ceramica-Stiftung by RonMeier, u.a. () [WPD11/C64/28617]
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Nach der Impfung darf sie sich wieder mit ihrem Freund treffen. Produktion Bei der Produktion des Filmes erhielt Soderbergh Unterstützung vom Centers for Disease Control and Prevention, einer US-amerikanischen Behörde zum Schutz der öffentlichen Gesundheit. Fortwährend arbeitete er auch mit Wissenschaftlern. Die Produktionskosten beliefen sich auf 60 Millionen US-Dollar. Gefilmt wurde unter anderem in Atlanta, Chicago, Minneapolis, Dubai, Japan, der Schweiz, Großbritannien, Brasilien, Russland, Malaysia, Hongkong und San Francisco. Kritiken {{Zitat|Contagion ist ein etwas anderer Katastrophenfilm: Obwohl er rund um
Contagion (Film) by Nite1984, u.a. () [WPD11/C64/25398]
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Cesarina Vighy (* 31. Mai 1936; † 1. Mai 2010 in Rom, Italien) war eine italienische Wissenschaftlerin und Schriftstellerin.Leben Vighy machte ihr Abitur an der venezianischen Schule Liceo Classico Marco Polo. Bereits als junge Frau wurde sie eine Berühmtheit am Theater der Universität Venedig, der Universität Ca' Foscari, mit dessen Ensemble sie an verschiedenen Tourneen durch Europa
Cesarina Vighy by Gugerell, u.a. () [WPD11/C64/19558]
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Elite Einheit Natasha Natasha (gespielt von Gina Carano) ist mit einem großen Scharfschützengewehr ausgerüstet mit dem sie Infanterie aus Hoher Distanz Dezimieren kann sowie auf Gebäude und Fahrzeuge aus sicherer Entfernung einen Luftangriff heran ordern kann. Dr. Gregor Zelinksy Der Wissenschaftler (gespielt von Peter Stormare), der es den Sowjets ermöglicht, ins Jahr 1927 zu reisen und Einstein auszuschalten. Durch die Vermeidung Einsteins gibt es in der Welt nach der Zeitreise keine Nuklearwaffen. Commander Zhana Agonskaya Commander Zhana Agonskaya (gespielt von Vanessa
Command & Conquer: Alarmstufe Rot 3 by Hermux, u.a. () [WPD11/C64/18752]
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Cosmics Leaving OUtdoor Droplets}}) ist ein seit 2006 durchgeführtes Projekt an der Kernforschungseinrichtung CERN zur Untersuchung des Einflusses von kosmischer Strahlung auf die Bildung von Kondensationskeimen (Aerosolen) in der Atmosphäre und damit auf die Wolkenbildung. An dem Projekt sind 67 Wissenschaftler von 13 Instituten aus weltweit 8 Ländern beteiligt (Stand 2011).(Participating Institutes PS215 (CLOUD). CERN GreyBook. Abgerufen am 26. August 2011.) Ziele und Planung Das Experiment wurde erdacht, geplant und wird derzeit geleitet von dem Teilchenphysiker Jasper Kirkby. Mit dem
CLOUD-Experiment by Hg6996, u.a. () [WPD11/C64/07042]
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CLOUD-Kammer von 4,5 m Durchmesser geplant (mit ca. 50–70 m3).(2007 PROGRESS REPORT ON PS215/CLOUD. The CLOUD Collaboration, CERN, Geneva, SPS and PS Experiments Committee, CERN-SPSC-2008-015 / SPSC-SR-032, April 18, 2008 (PDF)) Mit endgültigen und eindeutigen Resultaten ist nach Ansicht der Wissenschaftler in ca. 5 Jahren zu rechnen (ca. 2016-2017). Versuchsaufbau Die sogenannte CLOUD-Kammer (engl. {{lang|en|chamber}}) besteht derzeit ({{lang|en|Mk2 prototype}}) aus einem Edelstahlzylinder mit 3 m Durchmesser und einem Fassungsvermögen von 26,1 m3, in dem die Zusammensetzung und
CLOUD-Experiment by Hg6996, u.a. () [WPD11/C64/07042]