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Genealogisches Handbuch des Adels"> Namensträger Carola von Braun (* 1942), deutsche Politikerin (FDP) Christina von Braun (* 1944), deutsche Kulturwissenschaftlerin Heinrich Gottlob von Braun (* 1717; † 1799), königlich preußischer Generalleutnant und Kommandant von Berlin Joachim von Braun (* 1905; † 1974), deutscher Jurist, Regierungsrat und Wissenschaftler Joachim von Braun, (* 1950) deutscher Agrarwissenschaftler und Entwicklungsforscher Magnus von Braun (* 1919; † 2003), deutscher Chemieingenieur und Raketenkonstrukteur Magnus von Braun (* 1878; † 1972), deutscher Politiker Sigismund von Braun (* 1911; † 1998), deutscher Diplomat Wernher von Braun (* 1912; † 1977), deutscher Raketeningenieur Einzelnachweise Literatur
Braun (schlesisches Adelsgeschlecht) by Dorado, u.a. () [WPD11/B63/87796]
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wurde der Verdacht bezüglich einer falschen Identität nicht weiter verfolgt. Exhumierung 2008 und Gedenken an die Opfer Im Jahr 2008 beschäftigte sich die Forensikerin Andrea Simmons von der University of Indiana mit dem Fall. Mit einer Gruppe von Studenten und Wissenschaftlern wollte Simmons herausfinden, ob die unter dem Namen Belle Gunness begrabene Frau tatsächlich Gunness ist. Mittels DNA-Analyse sollte geklärt werden, ob die DNA der Leiche zu der DNA auf einer Briefmarke von einem von Gunness' verschickten Liebesbrief an ihr späteres
Belle Gunness by Tröte, u.a. () [WPD11/B63/85791]
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Pathologischen Institut der Freien Universität Berlin angestellt, später dann am Institut für Humangenetik der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg sowie am Institut für Pharmakologie der Freien Universität Berlin. Der damalige Direktor der Dermatologischen Klinik der Universität München, Otto Braun-Falco, ermöglichte es dem jungen Wissenschaftler, ein molekularbiologisches Labor aufzubauen. In Zusammenarbeit mit hochrangigen Institutionen wie dem Institut of Cancer Research der Columbia-Universität New York oder dem Krebsforschungszentrum in Heidelberg führte er seine experimentellen Forschungen weiter, erwarb aber auch die Facharztanerkennung für Dermatologie und Venerologie und
Bernd-Rüdiger Balda by Flominator, u.a. () [WPD11/B63/79322]
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die zum ao. Professor an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Im Jahr 1982 wurde er zum Direktor der Klinik für Dermatologie und Allergologie in Augsburg berufen. Balda zeichnete sich insbesondere durch seine herausragenden Kenntnisse auf molekularbiologischem Gebiet aus. Der angesehene Arzt und Wissenschaftler war aufgrund seiner freundlichen Art auch menschlich hoch geschätzt.(www.springerlink.com - Festschrift) Max-Strauß-Prozess Kurz vor seiner Pensionierung kam jedoch auf, dass er der Augsburger Reinigungstechnik-Firma Böwe Ende der 1980er Jahre einen Kontakt zum Politikersohn Max Strauß verschafft hatte. Mit Hilfe
Bernd-Rüdiger Balda by Flominator, u.a. () [WPD11/B63/79322]
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Nazis, die den Zug bewachen. Als sich Rayne jedoch Kommandant Ekart Brand stellt, passiert ein Missgeschick. Rayne wird verwundet und ein Spritzer Blut landet im Gesicht des Kommandanten. Dieser verwandelt sich nun ebenfalls in einen Dhampir. Zusammen mit dem verrückten Wissenschaftler Dr. Mangler beschließt Ekart Rayne zu töten und den Widerstand auszulöschen. Dr. Mangler, ein erfahrener Vampirforscher, will das Blut von Rayne, um damit Hitler zur Unsterblichkeit zu verhelfen. Gemeinsam stellen die beiden Nathaniel und Rayne eine Falle. Die beiden werden
BloodRayne: The Third Reich by Tresckow, u.a. () [WPD11/B63/78238]
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der Loránd-Eötvös-Universität tätig und erhielt daraufhin eine außerordentliche Professur. 1976 wurde er zum Magister Artium ernannt, promovierte 1984 in Alter Geschichte und wurde 2002 zum Doctor Academiae Scientiarum Hungaricae (MTA doktora) ernannt. 2004 habilitierte sich Lőrincz an der ELTE. Der Wissenschaftler hat seit 1974 an nationalen und internationalen Fachkongressen teilgenommen und ist seit 1984 als Hochschullehrer für römische Geschichte tätig. Neben diesen Verpflichtungen begleitet er Doktoranden als Ausbilder und Berater. Lőrincz erhielt verschiedene nationale Auszeichnungen, den Révay-Preis der Ungarischen Gesellschaft für
Barnabás Lőrincz by Kpisimon, u.a. () [WPD11/B64/78368]
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heirateten schließlich in Trinidad, wo David an der Forschungsstation für die New York Zoological Society arbeitete. Barbara gebar zwei Söhne namens Stephen (geb. 1961) und Charles (geb. 1964).(Vogelwarte, Band 47, Heft 2, 2009 ''David Snow (1924-2009) (deutsch)) Snow als Wissenschaftlerin Als sie aus der Armee entlassen wurde, qualifizierte ihr höheres Bildungszeugnis sie zum Besuch einer staatlichen Universität. Durch ihr Interesse an Pflanzen erhielt sie einen Studienplatz an der Universität von Reading. Hier hörte sie Vorlesungen im Bereich Gartenbau. Nach einem
Barbara Kathleen Snow by Earwig, u.a. () [WPD11/B60/51258]
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Feigenbaum zusammenarbeitete. Ab Oktober 1982 gehörte er dort fest zum Labor (Theorie-Abteilung) und 1994 gründete er dort das Institute of Physical Science. 2003 emeritierte er in Los Alamos. 1999 nahm er in Los Alamos eine Aus-Zeit, um mit vier anderen Wissenschaftlern die Molecular Electronics Corporation zu gründen und nach seinem Abschied aus dem Labor war er 2004 einer der Gründer von Nanostar Inc., einer Firma für Nanotechnologie. Mit dem Ingenieur Mark Tilden (Beam-Robotics, gekennzeichnet durch Verwendung von einfachen Analogcomputern statt digitalen
Brosl Hasslacher by Schnark, u.a. () [WPD11/B60/50517]
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Die Basler Deklaration zur tierexperimentellen Forschung ist ein Aufruf zu mehr Transparenz und Kommunikation im Umgang mit Tierversuchen. Überblick Die Deklaration wurde am 30. November 2010 von über 60 Wissenschaftlern aus der Schweiz, Deutschland, England, Frankreich und Schweden verabschiedet. Die Unterzeichnenden verpflichten sich zu mehr Verantwortung bei Tierversuchen und zu einer intensiven Zusammenarbeit mit der Öffentlichkeit in Form eines vorurteilsfreien Dialogs. Gleichzeitig fordern sie, dass notwendige Tierversuche zur Erlangung von
Basler Deklaration by Jesayas, u.a. () [WPD11/B60/46079]
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Literatur Manfred Abelein: Deutsche Kulturpolitik, Düsseldorf 1970 ISBN 9783571092131, S. 345 ff. Stephan Freiger/Michael Groß/Christoph Oehler (Hrsg.): BAK-Dokumentation. Auszüge aus Mitteilungen der Bundesassistentenkonferenz 1968-1975, Kassel 1985. ISBN 3-88122-273-1 Stephan Freiger (Hrsg.): Wissenschaftlicher Nachwuchs ohne Zukunft? Bundesassistentenkonferenz - Hochschulentwicklung - junge Wissenschaftler heute, Kassel 1986 ISBN 3-7982-0452-7 Weblinks Dokumentation zur Geschichte der BAK (Universität Kassel) [https://portal.d-nb.de/opac.htm?query=bundesassistentenkonferenz&method=simpleSearch Schriften der Bundesassistentenkonferenz] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Bundesassistentenkonferenz by UweRohwedder, u.a. () [WPD11/B60/43761]
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zu den Leistungen fähig, wie der Ur-Bernhardiner. Als Rettungshund ist er seit Jahrzehnten ungeeignet. Einhergehend mit dem Zuchtziel Größe und Masse und anderen züchterischen Übertreibungen können heutzutage gesundheitliche Probleme auftreten. So kann er nicht mehr als Gebrauchshund geführt werden. Manche Wissenschaftler sehen Anzeichen von Qualzucht in einigen Zuchtlinien. Vermarktung Bis im Jahr 2005 war das Hospiz auf dem Großen Sankt Bernhard der Hauptzuchtort der Rasse. In diesem Jahr verkauften die Augustiner-Chorherren die Zucht an die Fondation Barry du Grand-St-Bernard, eine Stiftung
Bernhardiner by Regi51, u.a. () [WPD11/B41/01216]
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evangelische Luisengemeinde am Gierkeplatz in Berlin. Dort fanden auch die durch ihn berühmten Rockmessen statt, in denen christliche Rockbands für die musikalische Untermalung der Gottesdienste sorgten.([https://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/1998/1104/none/0061/index.html „Die Lichtorgel verdrängte die Gebetsbänke“. Berliner Zeitung, 4. November 1998]) Hamann lud Politiker, Wissenschaftler und andere Prominente als Laienprediger zu Gottesdiensten ein. Bei den sogenannten Focusgottesdiensten waren bekannte Persönlichkeiten wie Franz Müntefering,(„SPD-Chef predigt von der Kirchenkanzel christliche Nächstenliebe“. Die Welt, 10. April 2004) Regine Hildebrandt, Eberhard Diepgen oder Jürgen Fliege zu Gast. Er
Bernd-Jürgen Hamann by Jed, u.a. () [WPD11/B44/95163]
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technischen Geräten * Destillationskolonne der Petrolchemie * Schweißer, Schiff am Kai * Melkerin, Milchviehanlage * Studentin mit Mikroskop, Hörsaal * Hüttenwerker, Hochofenanlage * Fahne vor Neubauten am Alexanderplatz, Berlin * Chemiker, Chemieanlage * Ingenieur, Werkzeugmaschine * Angehöriger der Kampfgruppen, Industrieanlage * Messefiguren, Altes Rathaus Leipzig * Vermessungsingenieur, Braunkohlentagebau * Winterurlauberin, verschneite Ortschaft * Wissenschaftler, optisches Gerät * Bildhauer, Dresdner Zwinger * Bauarbeiter, Wohnbauten * Textilarbeiterin, Webstuhl Teil der Erdkugel, Satellit Sonne mit Korona und Protuberanzen Satellitenbahnen vor Erdkugel mit Strahlungsgürtel * Wiederaufgebaute Alte Waage, und Neubau Katharinenstrasse * Hotel Stadt Leipzig * Altes Rathaus * Eingang zum Opernhaus und neues Hauptpostamt
Briefmarkenblocks der Deutschen Post der DDR by RonMeier, u.a. () [WPD11/B44/84131]
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Bernd Klaußner (* 11. Juli 1940 in Adorf/Erzgeb.(heute zu Neukirchen/Erzgeb.)) ist ein deutscher Wissenschaftler, Politiker (CDU) und ehemaliges Mitglied des Sächsischen Landtages sowie ehemaliges Mitglied des Deutschen Bundestages. Leben Bernd Klaußner besuchte die Grundschule in Adorf und machte eine Landwirtschaftliche Lehre. Danach erwarb er seine Hochschulreife an der Abendschule.(Dr. Bernd Klaußner im Archiv
Bernd Klaußner by Krdbot, u.a. () [WPD11/B44/77942]
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Die Berliner Wissenschaftliche Gesellschaft (BWG) ist eine deutsche Gelehrtengesellschaft, die sich als interdisziplinäre Vertretung der Wissenschaftler aller wissenschaftlichen Einrichtungen in Berlin versteht. Sie will zwischen ihnen – über Fachgrenzen hinweg – den Austausch von Gedanken und Forschungsergebnissen fördern, um der zunehmenden Spezialisierung in den Wissenschaften entgegenzuwirken. Die BWG wurde am 18. Dezember 1973 von Wissenschaftlern der Hochschulen und
Berliner Wissenschaftliche Gesellschaft by Sargoth, u.a. () [WPD11/B44/72892]
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interdisziplinäre Vertretung der Wissenschaftler aller wissenschaftlichen Einrichtungen in Berlin versteht. Sie will zwischen ihnen – über Fachgrenzen hinweg – den Austausch von Gedanken und Forschungsergebnissen fördern, um der zunehmenden Spezialisierung in den Wissenschaften entgegenzuwirken. Die BWG wurde am 18. Dezember 1973 von Wissenschaftlern der Hochschulen und Bildungseinrichtungen im damaligen Westberlin – insbesondere Hochschullehrern der FU – gegründet, nachdem aufgrund der Forderungen der Studentenbewegung mit dem Berliner Universitätsgesetz 1969 die Ordinarien-Universität durch die Gruppenuniversität ersetzt worden war.(Die Fakultäten wurden durch Fachbereiche ersetzt, an die Stelle
Berliner Wissenschaftliche Gesellschaft by Sargoth, u.a. () [WPD11/B44/72892]
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ordentlichen Mitgliedern (Stand Anfang 2009) zählt die BWG die Präsidenten bzw. Vizepräsidenten aller Berliner Universitäten sowie Angehörige der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und sonstiger wissenschaftlicher Forschungseinrichtungen in Berlin. Ordentliches Mitglied der BWG können – auf schriftlichen Vorschlag von mindestens fünf Mitgliedern – Wissenschaftler werden, „die in ihrem Fach durch herausragende Veröffentlichungen oder vergleichbare Leistungen zum wissenschaftlichen Fortschritt beitragen“, aktiv wissenschaftlich forschen und sich zur Freiheit von Forschung und Lehre bekennen. Daneben gibt es assoziierte Mitglieder (wissenschaftliche Nachwuchskräfte, „von denen zu erwarten steht, dass
Berliner Wissenschaftliche Gesellschaft by Sargoth, u.a. () [WPD11/B44/72892]
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es assoziierte Mitglieder (wissenschaftliche Nachwuchskräfte, „von denen zu erwarten steht, dass sie aufgrund ihrer bisherigen Forschungsleistungen in absehbarer Zeit die Voraussetzungen für ein ordentliches Mitglied erfüllen“), korrespondierende Mitglieder (Anfang 2009: rund 80; die meisten sind ehemals in Berlin tätig gewesene Wissenschaftler, die weggezogen sind), fördernde Mitglieder (Anfang 2009: rund 50; meist Prominente aus Politik und Wirtschaft, die nicht selbst aktiv wissenschaftliche Forschung betreiben) und Ehrenmitglieder. Gründungsvorsitzender der BWG war bis 1981 der Wirtschafts- und Sozialhistoriker Wolfram Fischer, seit 2007 hat der
Berliner Wissenschaftliche Gesellschaft by Sargoth, u.a. () [WPD11/B44/72892]
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Hrsg.): Ganesh: Studies of an Asian God: Studies of an Indian God. New York 1991, ISBN 0-7914-0656-3, S. 52–53.) Die genaue Herkunft und Bedeutung des Namens Begram ist unklar, ebenso der Zeitpunkt an dem sich dieser Name etabliert hat. Manche Wissenschaftler sind der Meinung das Wort Begram bedeute etwa so viel wie eine wichtige Siedlung, eine Hauptstadt oder eine Stadt in der Nähe einer buddhistischen Stätte. Während die antike Stadt unter dem Namen Begram bekannt geworden ist, hat sich für die
Begram by Hurin Thalion, u.a. () [WPD11/B42/49498]
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Realms: Grover Krantz, Science, and Sasquatch |journal=Annals of Science |volume=66 |issue=1 |pages=83–102 |doi=10.1080/00033790802202421 |url=http://www.kean.edu/~bregal/docs/Annals66.1.pdf |accessdate=13. September 2009 |pmid=19831199}}) Die meisten Forscher halten Bigfoot für einen Mythos, dennoch machen sich zahlreiche Menschen, sowohl Wissenschaftler als auch Laien, auf die Suche nach Bigfoot. Oft werden Braunbären oder Grizzlybären als Bigfoot identifiziert, die sich unter anderem auch aufrecht auf den Hinterbeinen bewegen können. Sichtungen Bislang konnten keine Beweise für die Existenz von Bigfoot gefunden werden. Ton-
Bigfoot by Wickie37, u.a. () [WPD11/B42/13741]
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zu restaurieren, und die Geschichte jedes einzelnen Hauses aufzuarbeiten. Die wenigen Bewohner verließen den Ort, z. T. mit Unterstützung der Regierung, und zogen während der Restaurierungsmaßnahmen nach New Barkerville. Neben der historischen Stätte entstand die „Barkerville Historic Town“, in der Wissenschaftler weiterhin an der historischen Erforschung der benachbarten Geisterstadt arbeiten. Siehe auch Cariboo-Goldrausch Anmerkungen Weblinks Barkerville Historic Town The Cariboo Sentinel – Barkerville Now & Then Biographie William Barkers Augenzeugenbericht des Stadtbrands von 1868 Pauline Johnson: The Cariboo Trail Barkerville city directory, Einwohnerbuch
Barkerville by Spuk968, u.a. () [WPD11/B40/12883]
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in fehlenden, geeigneten, methodologischen Ansätzen begründet sind. Das systematische Sammeln und Auswerten von authentischen Berichten und historischen Niederschriften über Nahtod-Erfahrungen und außerkörperliche Erfahrungen ist eine erste Auseinandersetzung mit der Thematik, die grundsätzlich an der Nähe zur umstrittenen Parapsychologie krankt. Bekannte Wissenschaftler, wie der Schweizer Mediziner und Psychologe Carl Gustav Jung (* 26. Juli 1875 in Kesswil; † 6. Juni 1961 in Küsnacht), der amerikanische Philosoph Ken Wilber (* 31. Januar 1949 in Oklahoma City, Oklahoma) und der tschechische Medizinphilosoph, Psychotherapeut und Psychiater Stanislav Grof
Bardo (Yoga) by Aka, u.a. () [WPD11/B40/04071]
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Autoren Die Beiträge werden von freien Autoren oder Autorengruppen nach Maßgaben des Verlages über Länge und Struktur eingereicht, wobei das Urheberrecht an den Verlag abgetreten wird. Eventuelle Patentrechte verbleiben beim Verfasser. (http://www3.interscience.wiley.com/homepages/60500212/2008_guide.pdf) Die Zeitschrift weist ein festes Kuratorium von mehreren Wissenschaftlern aus dem abgedeckten Fachbereich auf. Vertrieb Das Magazin ist für Verbandsmitglieder im Beitrag enthalten. Darüber hinaus ist es im Normal-, im Studenten- oder im Institutsabonnement sowie im Einzelhandel erhältlich. Die Druckauflage beträgt 9500 Exemplare (2009). Quellen Weblinks Biologie in unserer
Biologie in unserer Zeit by Sepia, u.a. () [WPD11/B39/87464]
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mit einem Turm. Biały Słoń hatte fünf Stockwerke, auf die sich 43 Räume verteilten. Die oberen Stockwerke standen Astronomen und Meteorologen zur Verfügung, die meisten waren am Staatlichen Meteorologischen Institut bzw. dem Astronomischen Observatorium der Universität Warschau angestellt; zu den Wissenschaftlern gehörten auch Włodzimierz Zonn, Jan Gadomski und Eugeniusz Rybka. Die unteren Stockwerke dienten als Unterkünfte des Karpaten-Regiments des Grenzschutzkorps der polnischen Armee. Insgesamt waren jedoch nicht mehr als zwanzig Personen dort wohnhaft.({{pl icon}} [http://rzecz-pospolita.com/pop-iwan0.php3]) Juli 1938 bis September 1939
Biały Słoń by Quartl, u.a. () [WPD11/B44/48796]
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von der Wehrmacht in Besitz genommen und den ungarischen Truppen überlassen, die es bis 1944 als Unterkunft nutzen. Nach 1945 verfiel das verlassene Gebäude, wenngleich es während des Krieges nicht beschädigt wurde. Mitte der 1990er Jahre wurde ein Wiederaufbau durch Wissenschaftler der Lwiw Polytechnic und der Technischen Universität Warschau vorgeschlagen; im Oktober 1996 fanden Konferenzen hierzu in Lwiw und Jaremtsche statt, jedoch bislang ohne Ergebnis.( [http://www.atomnet.pl/~geodeta/1997/24text.htm]) Referenzen {{SORTIERUNG:Bialy Slon}} {{Coordinate|NS=48/02/31|EW=24/37/32|region=PL|type=landmark}}
Biały Słoń by Quartl, u.a. () [WPD11/B44/48796]