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vor allem wegen seiner Unterstützung von Eleftherios Venizelos im Gefängnis und ging dann ins Exil. Sein Sohn Adonis Benakis (1873-1954) wurde in Alexandria geboren. Seine Sammlerleidenschaft entwickelte er seit seiner Jugend, und seine Sammlung wuchs an Bedeutung, als er herausragende Wissenschaftler konsultierte, die ihm halfen, die Bedeutung der verschiedenen Artefakte einzuschätzen. Adonis kam im Jahr 1926 aus Alexandria nach Athen und gründete 1929, im Todesjahr von Emmanouil Benakis, das Benaki-Museum. Er stiftete das Athener Haus der Familie und seine Sammlung von
Benaki-Museum by ZéroBot, u.a. () [WPD11/B44/36282]
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Die Bernhard-Nocht-Medaille ist eine 1925 von der Vereinigung der Freunde des Tropeninstituts gestiftete Medaille. Sie wird vom Bernhard-Nocht-Institut und der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit an einen Wissenschaftler oder eine Gruppe von Wissenschaftlern in Anerkennung hervorragender Leistungen auf dem Gebiet der Tropenmedizin verliehen. Die Auszeichnung besteht aus Tombak, hat einen Durchmesser von sechs Zentimetern und ist nicht mit einem Preisgeld verbunden. Der Preisträger wird zu einer Feierstunde und
Bernhard-Nocht-Medaille by Katanga, u.a. () [WPD11/B41/55172]
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Die Bernhard-Nocht-Medaille ist eine 1925 von der Vereinigung der Freunde des Tropeninstituts gestiftete Medaille. Sie wird vom Bernhard-Nocht-Institut und der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit an einen Wissenschaftler oder eine Gruppe von Wissenschaftlern in Anerkennung hervorragender Leistungen auf dem Gebiet der Tropenmedizin verliehen. Die Auszeichnung besteht aus Tombak, hat einen Durchmesser von sechs Zentimetern und ist nicht mit einem Preisgeld verbunden. Der Preisträger wird zu einer Feierstunde und einem öffentlichen Fachvortrag nach Hamburg
Bernhard-Nocht-Medaille by Katanga, u.a. () [WPD11/B41/55172]
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Ballot steht für: Établissements Ballot, einen ehemaligen französischen AutomobilherstellerBallot ist der Name folgender Personen: Christoph Buys-Ballot (1817–1890), niederländischer Wissenschaftler, Meteorologe und Admiral Claude Ballot-Léna (1936–1999), französischer Autorennfahrer Georges Henri Ballot (1866–1942), französischer Maler Hans Zesch-Ballot (1896–1972), deutscher Schauspieler und Regisseur Helmut Ballot (1917–1988), deutscher Schriftsteller Philippe Ballot (* 1956), Erzbischof von Chambéry {{Begriffsklärung}}
Ballot by Arkanosis, u.a. () [WPD11/B41/44516]
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Bronisław KnasterBronisław Knaster (* 22. Mai 1893 in Warschau; † 3. November 1990 in Wrocław) war ein polnischer Mathematiker. Er promovierte 1923 unter Stefan Mazurkiewicz in Warschau, und habilitierte auch zwei Jahre später. Beide Wissenschaftler gelten als herausragend auf dem Gebiet der Topologie und der Mengenlehre. Zugeschrieben werden ihm die Entdeckung des Pseudo-arc, das erste Beispiel für ein vererbliches, unzerlegbares Kontinuum und das Knaster-Tarski-Theorem. Er unterrichtete ab 1939 an der Universität Lwów und wechselte 1945
Bronisław Knaster by Szczebrzeszynski, u.a. () [WPD11/B41/45989]
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Benjamin Banneker (* 9. November 1731 in Baltimore County, Maryland; † 25. Oktober 1806 ebenda) war ein Mathematiker, Astronom und Abolitionist.Er gilt als erster afroamerikanischer Wissenschaftler.(„Black Scientists & Inventors“ auf infoplease.com) Banneker auf seinem 1795 erschienenen Almanach Leben Banneker wurde unter dem Namen Benjamin Bannaky als freier Bürger geboren, da seine Eltern (seine Mutter von Geburt an, sein Vater hatte sich freigekauft) ebenfalls frei waren. Seine
Benjamin Banneker by Lofor, u.a. () [WPD11/B41/39298]
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des Statens Historiska Museum, dessen Verselbstständigung als eigenständiges Museum sie 1975 erreichte. 1979 wurde sie 1. Inhaberin der Gunnar Ekström Professur für Numismatik und Geldgeschichte, auf welchem ihr 1992 ihr Schüler Kenneth Jonsson folgte. Lange war sie in Kooperation mit Wissenschaftlern in anderen europäischen Ländern Sie war Herausgeberin der Inventarbände der wikingerzeitlichen schwedischen Schatzfunde sowie Gründerin der Publikationsreihe Commentationes de nummis saeculorum IX-XI. In suecia repertis. Nova series. Malmer ist die bekannteste Spezialistin für die frühmittelalterlichen Münzprägungen Skandinaviens und hat seit
Brita Malmer by Silewe, u.a. () [WPD11/B41/22364]
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relativiert wird. Für Arctic Dreams (1986) erhielt er den National Book Award. Die deutsche Übersetzung dieses Werkes, Arktische Träume, wurde im Jahr 2000 veröffentlicht. Im Jahr 2004 erschien Resistance (Als ich aus der Welt verschwand), eine Erzählung über Künstler und Wissenschaftler, die sich gegen Übergriffe staatlicher Einrichtungen zur Wehr zu setzen versuchen. Lopez fungierte auch als Herausgeber, z. B. von Home Ground, einem literarischen Führer zur amerikanischen Landschaft. Auszeichnungen Lopez erhielt unter anderem Stipendien der Guggenheim-, Lannan- und National Science Foundation
Barry Lopez by WIKImaniac, u.a. () [WPD11/B41/17300]
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E. Gray, directeur de la section de zoologie du Museum britannique, l'une des notabilités scientifiques de l'histoire naturelle en Angleterre. (deutsch: Wir widmen den Namen Herrn J. E. Gray, dem Direktor der zoologischen Abteilung des British Museum, einem der bemerkenswertesten Wissenschaftler auf dem Gebiet der Naturkunde in England.( Jules Bourcier al, S. 307 )}} Literatur {{Literatur| Autor= Steven L. Hilty, William L. Brown| Titel= A Guide to the Birds of Colombia| Verlag= Princeton University Press| Ort= Princeton, New Jersey| Jahr= 1986| ISBN
Blaukopfsaphir by Earwig, u.a. () [WPD11/B43/48426]
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durch seine These zur Geburtsheimat Walthers von der Vogelweide im österreichischen Waldviertel. Seit seiner Emeritierung im Oktober 2007 befasst sich Bernd Thum jetzt insbesondere mit den europäisch-arabischen Wechselbeziehungen in der Ideengeschichte. Dies erfolgt in einem von ihm aufgebauten Netzwerk von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Deutschland und dem Maghreb unter dem Aspekt einer partnerschaftlichen interkulturellen Wissenschaftskommunikation. Im Rahmen von interdisziplinären Projekten befasst er sich auch mit möglichen Leistungen der Neuen Medien für die kulturwissenschaftliche Kooperation über kulturelle Grenzen hinweg. Thum ist Vorsitzender
Bernd Thum by Colman, u.a. () [WPD11/B43/28411]
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These zur Geburtsheimat Walthers von der Vogelweide im österreichischen Waldviertel. Seit seiner Emeritierung im Oktober 2007 befasst sich Bernd Thum jetzt insbesondere mit den europäisch-arabischen Wechselbeziehungen in der Ideengeschichte. Dies erfolgt in einem von ihm aufgebauten Netzwerk von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Deutschland und dem Maghreb unter dem Aspekt einer partnerschaftlichen interkulturellen Wissenschaftskommunikation. Im Rahmen von interdisziplinären Projekten befasst er sich auch mit möglichen Leistungen der Neuen Medien für die kulturwissenschaftliche Kooperation über kulturelle Grenzen hinweg. Thum ist Vorsitzender des Wissenschaftlichen
Bernd Thum by Colman, u.a. () [WPD11/B43/28411]
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Die Behandlungs-Initiative Opferschutz e.V. (BIOS-BW) ist ein interdisziplinärer Zusammenschluss von deutschen Richtern, Staatsanwälten, Vollzugsangehörigen, Psychiatern, Psychotherapeuten, Psychologen, Sozialarbeitern, Rechtsanwälten, Wissenschaftlern und Journalisten, welche sich für einen effektiven Opferschutz durch Ergänzung der im Strafvollzug bestehenden Angebote zur Behandlung gefährlicher Gewalt- und Sexualstraftäter einsetzen. Konzept Der Initiative liegt die Erkenntnis zugrunde, dass allein durch eine immer schärfer werdende gerichtliche Haft- und Sanktions-Praxis
Behandlungs-Initiative Opferschutz by UHT, u.a. () [WPD11/B43/15655]
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verwendete Steinkohle zum Großteil im Westen Deutschlands lagerte, begannen 1949 die beiden Verfahrenstechniker Erich Rammler und Georg Bilkenroth mit der Erforschung und Entwicklung eines hüttenfähigen Braunkohlenhochtemperaturkokses. Dieser kann zur Eisenerzeugung, in der Buntmetallurgie und zur Karbiderzeugung verwendet werden. Die beiden Wissenschaftler der Bergakademie Freiberg konzentrierten ihre Forschungen auf die Niederlausitzer Braunkohle und konnten 1952 schließlich ein Patent zur Braunkohlenhochtemperaturvergasung anmelden. Anlagen zur Herstellung Hergestellt wurde der Braunkohlenhochtemperaturkoks ab 1952 in der Großkokerei VEB Braunkohleveredelung Lauchhammer (Lauchhammer) und später auch in der
Braunkohlenhochtemperaturkoks by Saehrimnir, u.a. () [WPD11/B43/05993]
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Aritmetica di Treviso, 1862 in den Akten der Päpstlichen Akademie). 1868 gründete er die Zeitschrift „Bullettino di bibliografia e di storia delle scienze matematiche e fisiche“, die er auf eigene Kosten – er verschickte kostenlos Exemplare an viele Akademien, Büchereien und Wissenschaftler – bis 1887 druckte und herausgab (eine Reprint-Ausgabe erschien 1968), mit der er wesentlich zur Etablierung der Mathematikgeschichte als Wissenschaft beitrug. Sie wurde schließlich eingestellt, da Boncompagni keinen Nachfolger als Herausgeber fand – sein Favorit Antonio Favaro war mit der Herausgabe der
Baldassare Boncompagni by Wissling, u.a. () [WPD11/B42/86947]
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Studenten getötet und ferner Witze und Späße während der Vivisektionen getrieben wurden, nicht ausgereicht, um eine Verurteilung unter dem Cruelty to Animals Act durchzusetzen. Stattdessen hielt er im Mai 1903, St. James Hall, eine provokante Rede, in der er den Wissenschaftlern Schlamperei, Achtlosigkeit und Folter vorwarf, möglicherweise um so eine Verleumdungsklage zu provozieren, um das Thema dennoch vor Gericht und in die Öffentlichkeit zu bringen. Ein Abdruck erschien unter anderem in den Daily News, aber auch in weiteren lokalen und überregionalen
Browndog-Affäre by Jossi, u.a. () [WPD11/B42/86147]
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er sein Physik-Diplom an der Universität Göttingen und arbeitete dann zunächst am dortigen Max-Planck-Institut für Physik. 1947 ging er mit einem Stipendium nach Glasgow, wo er Lecturer für theoretische Physik („Natural Philosophy“) war. 1952 ging er nach Rom, wo er Wissenschaftler am Istituto Nazionale di Fisica Nucleare (INFN) in Frascati wurde. Außerdem lehrte er ab 1953 an der Universität „La Sapienza“ in Rom (und später auch in Pisa), wo er aber erst in seinem Todesjahr 1978 eine volle Professur erhielt. Er
Bruno Touschek by 62.178.155.15, u.a. () [WPD11/B41/95839]
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man verfüge nicht über Vergleichsdaten und sei deshalb außerstande, die Auswirkungen einer über dem statistisch berechneten Durchschnitt der natürlichen Radioaktivität liegenden Strahlenbelastung des Menschen abzuschätzen.(Thomas von Randow: Risiken der Kernenergie: Der Preis unserer Unvernunft. In: Die Zeit, Nr.51/1974) Als Wissenschaftler und aufgrund eigener Eindrücke aus dem Zweiten Weltkrieg war er sich der politischen Verantwortung der Wissenschaft bewusst. Er beteiligte sich deshalb 1975 an der Gründung des BUND und wurde dessen erster Vorsitzender. Werke (Auswahl) {{Literatur |Autor=Bodo Manstein |Titel=Tagebuch
Bodo Manstein by Linksverdreher, u.a. () [WPD11/B41/70607]
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und hielt sich als Zeitungsstrip bis April 1987. Film-Adaptionen „Brick Bradford“ ist der Titel eines 12 teiligen Serial (1947) von Columbia Pictures mit Kane Richmond als Brick. Hierbei wird Brick von der UNO beauftragt, ein Raketenabwehrsystem zu beschützen, das der Wissenschaftler Doktor Tymak konzipiert hat. Mittels eines „Kristalltores“ reist er erst zum Mond und dann zurück in das 18.Jahrhundert - immer, um den Wissenschaftler und Teile der Geheimformel zu retten. Die Kritik urteilt: „Die unstete Handlung wird durch eine Regie wieder wett
Brick Bradford by Abadonna, u.a. () [WPD11/B45/25862]
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mit Kane Richmond als Brick. Hierbei wird Brick von der UNO beauftragt, ein Raketenabwehrsystem zu beschützen, das der Wissenschaftler Doktor Tymak konzipiert hat. Mittels eines „Kristalltores“ reist er erst zum Mond und dann zurück in das 18.Jahrhundert - immer, um den Wissenschaftler und Teile der Geheimformel zu retten. Die Kritik urteilt: „Die unstete Handlung wird durch eine Regie wieder wett gemacht die sich durch eine gewisse Selbstironie auszeichnet. Dieses Serial bleibt eine der unterhaltsamsten Billigproduktionen aus dem Bereich der Serials.“ (Phil Hardy
Brick Bradford by Abadonna, u.a. () [WPD11/B45/25862]
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Palastes für Prinz Jørgen, Sohn von Friedrich III. zu ermöglichen. Der Prinz bezog seinen Wohnsitz jedoch nie, und der Palast wurde im 18. Jahrhundert zerstört. Drei Herrenhäuser in der Nähe, einschließlich Iselingen, wurden zu einem Treffpunkt für viele Künstler und Wissenschaftler während des 19. Jahrhunderts. Heute ist Burg Vordingborg eine Ruine, obwohl Teile der Ringmauer aus dem 14. Jahrhundert erhalten sind. Der einzige vollständig erhaltene Teil, der 26 Meter hohe Gänseturm (dänisch: Gåsetårnet), ist das Symbol der Stadt. Sein Name stammt
Burg Vordingborg by MFM, u.a. () [WPD11/B45/10740]
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gedruckt wurden. Papst Leo X. bestimmte in der auf dem 5. Laterankonzil am 3. Mai 1515 in der Bulle Inter Solicitudines, dass in allen Diözesen alle zu druckenden Bücher oder Schriften durch den Inquisitor, Bischof oder einen vom Bischof beauftragten Wissenschaftler sorgfältig geprüft und durch ihre eigenhändige Unterschrift freigegeben werden müssen. Bei Zuwiderhandeln drohen der Verlust der Bücher durch öffentliche Verbrennung, hundert Dukaten Strafe an die Fabrik des Apostelfürsten in Rom ohne Hoffnung auf Nachlass, Entziehung der Druckerlaubnis für ein Jahr
Bibelverbot by U.wunderli, u.a. () [WPD11/B45/07136]
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Barnaba OrianiBarnaba Oriani (* 17. Juli 1752 in Carignano; † 12. November 1832 in Brera, Mailand) war ein italienischer Astronom und Wissenschaftler. Nach der Grundschule in Carigniano studierte er mit der Unterstützung der Barnabiten in Mailand an der Hochschule San Alessandro. Nach dem Studium von Physik, Mathematik, Philosophie und Theologie wurde er 1775 Priester. Aufgrund seines großen Interesses für die Astronomie wurde
Barnaba Oriani by Antonsusi, u.a. () [WPD11/B38/49213]
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Wachstum mithilfe externer Instanzen", in "Jahrbuch Markentechnik", Frankfurt 2008/2009 The concept of outstanding universal value and its application, in: Journal of cultural Heritage and Sustainable Developement I, 2011, Emerald Weblinks Artikel aus dem Jahre 2002 Unesco online Verzeichnis der Deutschen Wissenschaftler mit Publikationen (2009) Offizielle Homepage des Unesco Welterbezentrums {{DNB-Portal|107260778}} {{Normdaten|PND=107260778|VIAF=42352570}} {{SORTIERUNG:Drostehulshoff, Bernd Von}} Droste zu Hulshoff, Bernd von {{Personendaten
Bernd von Droste zu Hülshoff by 84.131.228.17, u.a. () [WPD11/B38/46527]
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habitats in the coastal area of Albania.. und die stark gefährdete Mittelmeer-Mönchsrobbe<ref group="Anmerkung">Obwohl in verschiedenen Dokumenten die Mittelmeer-Mönchrobbe als Bewohner des Butrintsees aufgezählt wird, ist ihr heutiges Vorkommen in albanischen Gewässern in Frage gestellt. In Albanien konnten Wissenschaftler letztmals 1999 Spuren an der Küste der Halbinsel Karaburun nachweisen. Es ist aber auch möglich, dass Tiere aus Populationen in Nordgriechenland gelegentlich nach Albanien ziehen, vgl. The Monachus Guardian, November 2001. Im Sommer 2004 berichteten zwei Fischer, Mittelmeer-Mönchsrobben in der
Butrintsee by Albinfo, u.a. () [WPD11/B38/36977]
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zurück. MLP Bilanzskandal Im Jahr 2002 warf das Magazin Börse Online der seit 2001 im DAX gelisteten MLP AG Bilanzfälschung vor. Die Staatsanwaltschaft Mannheim nahm Ermittlungen gegen Termühlen und zwei weitere Manager des Unternehmens auf. MLP legte mehrere Gutachten von Wissenschaftlern und Finanzexperten vor, die den Vorwurf zurückwiesen. Ein Hauptverfahren wurde nicht eröffnet. Das Verfahren wurde 2007 auf Grund von Bedenken des Landgerichts Mannheim bezüglich der Rechtmäßigkeit und gegen Zahlung einer Auflage in Höhe von 100.000 Euro eingestellt. Posten und sonstige
Bernhard Termühlen by Aka, u.a. () [WPD11/B39/33030]