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als die Hälfte aller Versuche der Kernspaltung bei Nuklearwaffen in der UdSSR. Nach seinem Ausscheiden als Chefkonstrukteur blieb er als Stellvertretender Wissenschaftlicher Leiter des WNIITF tätig und war damit insbesondere verantwortlich für die Laboratorien für Spezialanalysen, die sich auch erfahrenen Wissenschaftlern aller Fachrichtungen zusammensetzten. In einem Interview mit der Zeitung Nesawissimaja Gaseta führte er 2004 zur russischen Kernforschung aus: „Es ist nicht möglich, die Physik einer Kernexplosion ohne Experiment zu erforschen. Die verbreitete Behauptung, ein vollkommener nuklearer Sprengsatz lasse sich mit
Boris Wassiljewitsch Litwinow by Sersou, u.a. () [WPD11/B53/37743]
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der bis Ende 2009 am Zentrum für Zeithistorische Forschung tätig war und Lehraufträge an der Universität Potsdam wahrnahm. Begriffsentwicklung Der Begriff Barfußhistoriker ist erstmals in den 1980er-Jahren belegt. Die Bezeichnung beruht auf den teilweise nichtwissenschaftlichen und unkonventionellen Methoden der beteiligten Wissenschaftler und Laien. Er wurde in der bundesdeutschen Presse schon 1984 benutzt.(Felix Philipp Lutz: Geschichtsbewußtsein. In: Werner Weidenfeld, Karl-Rudolf Korte (Hrsg.): Handbuch zur deutschen Einheit. 1949–1989–1999. Campus Verlag, Frankfurt am Main 1999, ISBN 3-593-36240-6, S. 392–402, hier: S. 399.)(Volker
Barfußhistoriker by Jed, u.a. () [WPD11/B53/30679]
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einer Publikation kann z. B. als PDF hochgeladen werden. Publikationsdaten werden im BibTeX-Format gespeichert. Exportiert werden können sie auch in anderen Formaten, etwa EndNote oder HTML (beispielsweise zur Erstellung einer Publikationsliste). Das System wurde von einem Team von Studenten und Wissenschaftlern vom Fachgebiet Wissensverarbeitung der Universität Kassel entwickelt und bereitgestellt. In Zusammenarbeit mit der Universitätsbibliothek Kassel wurde die auf BibSonomy basierende Online-Literaturverwaltung PUMA entwickelt. PUMA steht für Akademisches Publikationsmanagement. Siehe Auch Literaturverwaltungsprogramm Deutsche Internetbibliothek Literatur Robert Jäschke, Andreas Hotho, Christoph Schmitz
BibSonomy by La grive, u.a. () [WPD11/B53/29484]
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öffentlich erwähnt wurde und bis 1935 bestand. [[Datei:Breslauer_dichterschule.jpg|right|gerahmt|Kopf des Jahrgangs 1878 der Monats-Berichte (später Monatsblätter)]] Gründung Die Anfänge der Breslauer Dichterschule führt Ludwig Sittenfeld in einem Rückblick auf literarische Zirkel zurück, die 1846 auf Anregung des Wissenschaftlers und Vormärz-Liberalen Nees von Esenbeck zusammenfanden. Als Gründer eines Vereins mit dem Namen Schlesisches Dichterkränzchen, der im Sommer 1859 bereits existierte, werden Carl Krause († 1879), später Redakteur der Frankfurter Oder-Zeitung, und Ernst Falkenhayn († 1863) genannt. Die späteren Stiftungsfeste des Vereins
Breslauer Dichterschule by 193.158.184.102, u.a. () [WPD11/B53/16373]
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er auch wissenschaftliche Fachbeiträge. Seine Monographie Der Bühnenengagementsvertrag über die rechtlichen Beziehungen zwischen Schauspielern und Theaterbetreibern war ein Standardwerk seiner Zeit. Darüber hinaus war er auf dem Gebiet des Urheberrechts engagiert. Auf diesem Rechtsgebiet war er einer der bedeutendsten deutschen Wissenschaftler seiner Zeit. Gemeinsam mit seinem jüngeren Sozius Philipp Möhring veröffentlichte er 1929 einen bedeutenden Kommentar zum Gesetz betreffend das Urheberrecht an Werken der Literatur und der Tonkunst (LUG). Obwohl Marwitz als Jude nach 1933 nicht mehr als Rechtsanwalt praktizieren durfte
Bruno Marwitz by AStiller, u.a. () [WPD11/B54/92638]
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Das Bach-Jahrbuch ist ein seit 1904 erscheinendes Periodikum im Auftrag der Neuen Bachgesellschaft in Leipzig und das weltweit angesehenste Publikumsorgan der internationalen Bach-Forschung. Das Bach-Jahrbuch gibt sowohl durch Beiträge namhafter Wissenschaftler als auch durch die bisher regelmäßig veröffentlichte Bach-Bibliographie den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Forschung um den Komponisten Johann Sebastian Bach und seine Familie wieder. Das Bach-Jahrbuch stellt zudem das älteste regelmäßig erscheinende Druckwerk dar, das sich einem einzelnen Musiker widmet
Bach-Jahrbuch by Fasch, u.a. () [WPD11/B54/91171]
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der Schwingkletterer befindet und eine voll ausgebildete Sprache spricht. Der erste Kontakt mit intelligenten Wesen von außerhalb der Erde scheint möglich zu werden, und Mark Heidelman, der unentbehrliche Gehilfe des UNO-Generalsekretärs, fordert den Anthropologieprofessor Monte Stewart auf, ein Team von Wissenschaftlern zusammenzustellen, um mit den Leuten von Sirius 9 friedliche Beziehungen anzuknüpfen. Mit Stewart reisen schließlich dessen Frau Louise, der Sprachforscher Charlie Jenike und dessen Frau Helen, der Experte für Affen und Menschenaffen Ralph Gottschalk, der Psychologe Tom Stein und dessen
Brüder unter fremder Sonne by Hans Dunkelberg, u.a. () [WPD11/B54/80353]
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Politiker, Staatsmann Erzpriester Timofej (Butkewitsch), Theologe und Publizist Erzpriester Michael (Mitrozkij), Mitglied der 4. Staatsduma Wiktor Wasnezow, Künstler (nach einigen Quellen) Michael Nesterow, Künstler Pawel Korin, Künstler Dmitrij Ilowajskij, Historiker Andrej Wjazigin, Professor, Historiker, Abgeordnete der 3. Staatsduma Dmitrij Mendelejew, Wissenschaftler Konstantin Mereschkowskij, Wissenschaftler und Dichter Alexej Sobolewskij, Wissenschaftler Lew Tichomirow, Philosoph, sozialer Aktivist, Publizist, ehemaliger Revolutionär des terroristischen Flügels der Narodniki Wassilij Rosanow, religiöser Philosoph und Publizist Sergej Nilus, Schriftsteller und Publizist Pawel Kruschewan, Journalist Michail Kusmin, Dichter Feodor Berg
Bund des russischen Volkes by CommonsDelinker, u.a. () [WPD11/B54/77767]
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Timofej (Butkewitsch), Theologe und Publizist Erzpriester Michael (Mitrozkij), Mitglied der 4. Staatsduma Wiktor Wasnezow, Künstler (nach einigen Quellen) Michael Nesterow, Künstler Pawel Korin, Künstler Dmitrij Ilowajskij, Historiker Andrej Wjazigin, Professor, Historiker, Abgeordnete der 3. Staatsduma Dmitrij Mendelejew, Wissenschaftler Konstantin Mereschkowskij, Wissenschaftler und Dichter Alexej Sobolewskij, Wissenschaftler Lew Tichomirow, Philosoph, sozialer Aktivist, Publizist, ehemaliger Revolutionär des terroristischen Flügels der Narodniki Wassilij Rosanow, religiöser Philosoph und Publizist Sergej Nilus, Schriftsteller und Publizist Pawel Kruschewan, Journalist Michail Kusmin, Dichter Feodor Berg, Dichter, Schriftsteller, Publizist
Bund des russischen Volkes by CommonsDelinker, u.a. () [WPD11/B54/77767]
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Erzpriester Michael (Mitrozkij), Mitglied der 4. Staatsduma Wiktor Wasnezow, Künstler (nach einigen Quellen) Michael Nesterow, Künstler Pawel Korin, Künstler Dmitrij Ilowajskij, Historiker Andrej Wjazigin, Professor, Historiker, Abgeordnete der 3. Staatsduma Dmitrij Mendelejew, Wissenschaftler Konstantin Mereschkowskij, Wissenschaftler und Dichter Alexej Sobolewskij, Wissenschaftler Lew Tichomirow, Philosoph, sozialer Aktivist, Publizist, ehemaliger Revolutionär des terroristischen Flügels der Narodniki Wassilij Rosanow, religiöser Philosoph und Publizist Sergej Nilus, Schriftsteller und Publizist Pawel Kruschewan, Journalist Michail Kusmin, Dichter Feodor Berg, Dichter, Schriftsteller, Publizist Pjotr Beresowskij, Pädagoge, sozialer Aktivist
Bund des russischen Volkes by CommonsDelinker, u.a. () [WPD11/B54/77767]
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zwei Säulen. Zum einen die Beteiligung der Öffentlichkeit mit einem Konsensfindungsprozess unter Besuchern, Mitwirkenden aus dem privaten sowie lokalen und regionalen öffentlichen Sektor. Der fachliche Planungsprozess basiert auf einem geeigneten Konzept (z.B. LAC) und der Beteiligung des Parkmanagements sowie Wissenschaftlern und anderen Expertengruppen. Klassifizierung der Besucher in Natur- und Landschaftsschutz Für ein effektives Besuchermanagement ist die Kenntnis der Besucher wichtig. Eine Segmentierung hilft beim Ansprechen der Besucher und den Managementaufgaben. Besucher können segmentiert werden nach sozio-demographischen Merkmalen: z.B. Alter
Besuchermanagement in Natur- und Landschaftsschutz by Roterraecher, u.a. () [WPD11/B54/68498]
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im 18. Jahrhundert ausgerottet.(http://www.wwf.de/presse/details/news/letzte_ueberlebende_des_java_elefanten_auf_borneo/) Merkmale Eine Gruppe Borneo-Zwergelefanten Der Borneo-Zwergeelefant ist mit 2,50 m Schulterhöhe kleiner als die anderen Unterarten des asiatischen Elefanten.(http://www.wwf.de/themen/artenschutz/bedrohte-tiere-und-pflanzen/elefanten/asiatische-elefanten/)(http://www.wwf.de/presse/details/news/letzte_ueberlebende_des_java_elefanten_auf_borneo/) Die Borneo-Elefanten sind außergewöhnlich zahm und sanftmütig, ein weiterer Grund warum sie von manchen Wissenschaftlern für Nachfahren von importierten und domestizierten Elefanten gehalten werden. Die Isolation beziehungsweise Inselverzwergung könnte der Grund für ihre im Verhältnis zum Körper großen Ohren, langen Schwänzen und relativ geraden Stoßzähnen sein. Vom Aussterben bedroht Da der Lebensraum der Elefanten, die
Borneo-Zwergelefant by EmausBot, u.a. () [WPD11/B54/65308]
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der Cooper Union in New York, war im Zweiten Weltkrieg bei der US-Armee, wobei er es vom Signal Corps bis zum Radiation Laboratory des Massachusetts Institute of Technology (MIT) brachte, wo er an der Radarentwicklung arbeitete. Ab 1951 war er Wissenschaftler im Lincoln Laboratory des MIT, wo er zunächst die Ferrit-Gruppe leitete, 1955 bis 1957 sowie ab 1958 die Festkörper-Gruppe und 1964 bis 1965 stellvertretender Leiter des Lincoln Laboratory war. 1960 bis 1981 war er auch Leiter des Francis Bitter Magnet
Benjamin Lax by Brodkey65, u.a. () [WPD11/B54/60737]
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Bestehen der Prüfung am Ende dieses Kurses können sie ein reguläres Studium aufnehmen, die Unterrichtssprache ist Russisch. An der BNTU befindet sich das Informationszentrum des Deutschen Akademischen Austauschdiensts in Belarus. Dieses unterstützt die deutsch-belarussische Hochschulzusammenarbeit und bietet belarussischen Studenten und Wissenschaftlern die Möglichkeit, in Deutschland zu studieren oder forschen. Daneben beteiligt sich die BNTU an internationalen Programmen wie TEMPUS, COPERNICUS und Programmen der UNESCO. Es bestehen Partnerschaften mit 64 Hochschulen im Ausland. Quellen Website der Universität (auf russisch und englisch) Allgemeine
Belarussische Nationale Technische Universität by Århus, u.a. () [WPD11/B54/50463]
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europäischen Weltraumorganisation ESA zum Kometen 67P/Tschurjumow-Gerasimenko fliegt und im November 2014 dort landen wird. Biografie Feuerbacher studierte - nach dem Abitur am Eberhard-Ludwigs-Gymnasium in Stuttgart - Physik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und promovierte dort 1968. 1968 bis 1981 arbeitete er als Wissenschaftler am European Space Laboratory (ESLAB) der Europäischen Raumfahrtorganisation ESRO, heute ESA, seit 1972 als Principal Investigator für Experimente an Mondgestein des Apollo-Programms, und seit 1973 als Stellvertretender Abteilungsleiter der Astronomy Division am Space Science Department der ESA. Außerdem war er
Berndt Feuerbacher by Sebbot, u.a. () [WPD11/B54/35845]
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zugänglich gemacht werden können.(Piqueras M: Meeting the Biosphere: on the translations of Vernadsky's work. In: Int. Microbiol. 1 (1998): 165-170 pdf) Dies wurde anfänglich allerdings aus drei Gründen verhindert: Wegen fehlender Russischkenntnisse konnte "биосфера" (1926) nur von wenigen westeuropäischen Wissenschaftlern gelesen werden. Auch die französische Übersetzung "La Biosphère" (1929) wurde kaum beachtet. Außerdem hatte 1925 und 1926 Pierre Teilhard de Chardin inzwischen eigene Essays zum Thema Biosphäre veröffentlicht. Im Gegensatz zu Wernadskis Büchern wurden Teilhard de Chardins Schriften weithin gelesen
Biosphäre: Geschichte des Begriffs by Linum, u.a. () [WPD11/B54/30017]
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P: La Synthèse Écologique: Populations, Communautés, Écosystèmes, Biosphère, Noosphère. Paris, 1974: 296, ISBN 2-7040-0013-1) 1970er: Biosphäre nach Wernadski Wladimir Iwanowitsch Wernadski entwickelte einen ökologischen Biosphäre-Begriff. Noch während der Biosphäre-Begriff durch Teilhard der Chardin dominiert wurde, erkannten neben Wernadski auch andere Wissenschaftler das Vorhandensein eines globalen Ökosystems. Sie konnten es jedoch nicht mehr Biosphäre nennen, weil der Begriff durch die Schriften von Teilhard der Chardin anders besetzt war. Stattdessen prägten sie für das globale Ökosystem einen neuen Begriff – Ökosphäre.(Cole LC: The
Biosphäre: Geschichte des Begriffs by Linum, u.a. () [WPD11/B54/30017]
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Licht und Lärm, auf die Eindämmung illegaler Bejagung und auf die Erforschung der Auswirkungen der Langleinenfischerei. Es werden nun mehr Mittelmeer-Sturmtaucher aus der Kolonie flügge. Bei dem Projekt wurde Telemetrie eingesetzt. Bei der Erforschung der Vögel und ihres Verhaltens haben Wissenschaftler entdeckt, dass diese im küstennahen Gebiet sogar bis zu 300 km auf der Suche nach Fisch zurücklegen können, wobei sie sich auf die Fischgründe in maltesischen und internationalen Gewässern konzentrieren. Satellitensender an den Beinen der Mittelmeer-Sturmtaucher zeigten, dass die flüggen
BirdLife Malta by Århus, u.a. () [WPD11/B54/19389]
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es als ein Kunstwerk, nicht als historisches Dokument verstehen müsse. Spätere Literaturkritiker, die in diesem Punkt Tolkiens Meinung waren, haben ihn routinemäßig zitiert, um ihre eigenen Standpunkte zu festigen. Der Aufsatz ist immer noch ein üblicher Quelltext für Studenten und Wissenschaftler, die Beowulf erforschen und wurde von Seamus Heaney in der Einleitung zu seiner Übersetzung des Gedichtes gelobt. Bruce Mitchell and Fred C. Robinson nennen ihn in ihrem Beowulf, An Edition (1998) "die einflussreichste Literaturkritik des Gedichtes, die je geschrieben wurde
Beowulf: The Monsters and the Critics by 80.136.189.230, u.a. () [WPD11/B54/10710]
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47–89.) Da er seine Instrumente nicht ausreichend vor der Sonnenstrahlung schützte und er sie innerhalb des Ballonkorbs statt außerhalb anordnete, waren seine Temperaturmessungen besonders in größeren Höhen mit starken Fehlern behaftet. In den folgenden Jahren waren es vor allem französische Wissenschaftler wie Camille Flammarion, Gaston Tissandier und Wilfrid de Fonvielle, die wissenschaftliche Luftfahrten unternahmen. Jedoch blieben die Erforschungen der freien Atmosphäre bis in die 1890er Jahre isolierte Bemühungen vereinzelter Forscher.(S. Höhler, S. 211.) Entwicklungen in Berlin Dreifaches Ballon-Aspirationspsychrometer nach Aßmann
Berliner wissenschaftliche Luftfahrten by Vux, u.a. () [WPD11/B53/96169]
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März 1893 in Anwesenheit der kaiserlichen Familie statt. Die Fahrt verlief ruhig, aber bei der Landung brach Aßmann sich das rechte Bein. Auch die weiteren Fahrten des Ballons waren von unglücklichen Pannen begleitet, die deutlich machten, welch großes Risiko die Wissenschaftler und Ballonführer eingingen. Nach der sechsten Fahrt am 26. April 1893 verbrannte der Ballon, als sich der Wasserstoff nach der Landung beim Entleeren der Hülle entzündete.(H. Groß: Fahrt des Ballons „Humboldt“ vom 26. April 1893. In: R. Aßmann, A.
Berliner wissenschaftliche Luftfahrten by Vux, u.a. () [WPD11/B53/96169]
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Kolonie Port Jackson (Sydney) unterwegs war, entsandten die Engländer unter dem Kommando von Matthew Flinders ebenfalls eine Expedition zur kartografischen Aufnahme der Küsten Australiens. Die französische Expedition traf am 8. April 1802 in der Encounter Bay mit Flinders zusammen. Die Wissenschaftler begegneten sich friedvoll, obwohl sich beide Länder im Kriegszustand miteinander befanden. Zum Erfolg der Baudin-Expedition trugen auch die beiden Naturforscher Charles Alexandre Lesueur und François Péron bei, die nach dem Tod des ursprünglichen Zoologen René Maugé über 100.000 Arten dokumentierten
Baudin-Expedition by Amirobot, u.a. () [WPD11/B56/29630]
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Bruno Coppi (* 19. November 1935 in Gonzaga, Italien) ist ein italienisch-amerikanischer Physiker, der sich mit Plasmaphysik befasst.Coppi wurde 1959 am Polytechnikum Mailand promoviert und war danach Dozent und Wissenschaftler an Polytechnikum und Universität Mailand, bevor er 1961 als Wissenschaftler ans Plasmaphysik-Labor der Princeton University ging. 1964 bis 1967 war er Assistant Professor an der University of California, San Diego, 1967 bis 1969 am Institute for Advanced Study und war
Bruno Coppi by PDCA, u.a. () [WPD11/B56/16645]
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Bruno Coppi (* 19. November 1935 in Gonzaga, Italien) ist ein italienisch-amerikanischer Physiker, der sich mit Plasmaphysik befasst.Coppi wurde 1959 am Polytechnikum Mailand promoviert und war danach Dozent und Wissenschaftler an Polytechnikum und Universität Mailand, bevor er 1961 als Wissenschaftler ans Plasmaphysik-Labor der Princeton University ging. 1964 bis 1967 war er Assistant Professor an der University of California, San Diego, 1967 bis 1969 am Institute for Advanced Study und war ab 1968 Professor am Massachusetts Institute of Technology. Coppi beschäftigte
Bruno Coppi by PDCA, u.a. () [WPD11/B56/16645]
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in Leningrad) ist ein russisch-US-amerikanischer Physiker, der sich mit Festkörperphysik (Condensed Matter Physics) beschäftigt.Altshuler studierte an der Staatlichen Universität Leningrad, wo er 1976 sein Diplom machte. 1979 wurde er am Leningrader Institut für Kernphysik promoviert und blieb dann dort als Wissenschaftler. 1989 ging er als Professor an das Massachusetts Institute of Technology und 1996 als Professor an die Princeton University. 1994 begann er für die NEC Forschungslaboratorien zu arbeiten (als NEC Research Fellow). Seit 2007 ist er Professor an der Columbia
Boris Altshuler by Paramecium, u.a. () [WPD11/B56/14410]