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erreichen wollte. Die Zentralstelle sollte für eine wissenschaftliche Fundierung der Unschuldsthese anhand von Publikationen und Schriften sorgen. Außerdem unterschied sich die ZS vom ADV in der Exklusivität ihres Adressatenkreises. So zählten hierzu fast ausschließlich bekannte in– und ausländische Publizisten und Wissenschaftler, mit deren Hilfe man auch indirekt auf die öffentliche Meinung einzuwirken versuchte. Neben der Ausbildung dieser zwei mächtigen Propagandaapparate stellte das Kriegsschuldreferat eine Art Zensurbehörde zur Kontrolle der Untersuchungen dar. Es überwachte und beeinflusste die öffentliche Schulddebatte. Dementsprechend zensierte das
Berliner Monatshefte by Aka, u.a. () [WPD11/B63/16991]
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an ausländische, hauptsächlich amerikanische Leser. Die Berliner Monatshefte dienten allein der wissenschaftlichen Untersuchung der Kriegsschuldanklage. Die Zeitschrift entwickelte sich in der Zwischenkriegszeit zum zentralen Mitteilungs- und Diskussionsforum der Erforschung der Kriegsursachen mit eindeutiger nationalapologetischer Tendenz. In ihren Werken betonten die Wissenschaftler stets die Ablehnung des Versailler Kriegschuldvorwurfs. Sie wiesen den Staaten der Triple Entente ferner eine Kriegsschuld zu. Die Forscher beschrieben den englischen Handelsneid, den russischen Panslawismus und den französischen Revanchegedanken. Erfreut wurden in Deutschland vor allem Publikationen aus dem Ausland
Berliner Monatshefte by Aka, u.a. () [WPD11/B63/16991]
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allem Publikationen aus dem Ausland aufgenommen, die die These der deutschen Unschuld betonten und unterstützten. Wobei es dabei im Vorfeld der Veröffentlichung gelegentlich zu verdeckten finanziellen Förderungen kam. Denn diese Unschuldskampagne wäre kaum so erfolgreich gewesen, wenn nicht anerkannte ausländische Wissenschaftler die Thesen der deutschen Schuldforscher unterstützt hätten. Literatur Michael Dreyer, Oliver Lembcke: Die deutsche Diskussion um die Kriegsschuldfrage 1918/1919. Duncker & Humblot, Berlin 1993, ISBN 3-428-07904-3 (Beiträge zur politischen Wissenschaft 70). Ulrich Heinemann: Die verdrängte Niederlage. Politische Öffentlichkeit und Kriegsschuldfrage in
Berliner Monatshefte by Aka, u.a. () [WPD11/B63/16991]
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Genre Science Fiction, Mecha, Action und Abenteuer einordnen. Handlung Teppei Takamiya lebt als Bauer auf der Insel Kamui nördlich von Japan. Sein älterer Bruder Kotarō Takamiya ging nach Deutschland, um dort Robotertechnik zu studieren und wurde zu einem der besten Wissenschaftler der Welt auf diesem Gebiet. Fünf Jahre später treffen sie sich auf einer Robotermesse in China wieder. Doch dort wird Kotarō von Soldaten des Maschinenreichs entführt. Dieses hat eine Basis in der Wüste Gobi und rühmt sich besonders moderne Roboter
B't X by Don-kun, u.a. () [WPD11/B34/35546]
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bekannt als Interpret der Chansons in der französischen Tradition und des europäischen Kabaretts. Sie ist in der Lage, Jazzstandards und andere klassische Vorlagen wie auch neue Lieder in eigenem Stil neu zu erschaffen. Leben Barb Jungrs Vater war der tschechische Wissenschaftler Miroslav Jungr, die Mutter war die deutsche Krankenschwester Ingrid Jungr. Sie wuchs in Stockport auf. In den 1970er Jahren zog sie nach London, wo sie mit ihrer vokalen Harmoniegruppe The Three Courgettes Teil der alternativen Kabarettszene war. Dann ging sie
Barb Jungr by Aka, u.a. () [WPD11/B36/56733]
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1782 die Kartause aufhob. Carl Kupelwieser leitete sogleich einen großzügigen Ausbau zu einem herrschaftlichen Landsitz („Schloss Seehof“) ein – für die Station wurden Räume im Keller adaptiert. 1905 lud Kupelwieser, der von Anfang an auch Projekte im allgemeinen Interesse verfolgte, interessierte Wissenschaftler des In- und Auslandes zu einer weihnachtlichen Präsentation dessen, was ihm hier vorschwebte. Das Wichtigste war wohl die Bestellung eines Leiters, der ständig am Ort wäre, um die Arbeiten der unterschiedlichsten Fachwissenschaftler wie Botaniker, Zoologen, Erdkundler, Geologen, Meteorologen, Chemiker usw.
Biologische Station Lunz by Århus, u.a. () [WPD11/B36/55674]
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vielversprechend begonnen hatte. In einer sicherlich dramatischen, 1924 nach Lunz einberufenen Konferenz gelang es dem nunmehr greisen Gründer Carl Kupelwieser, die Finanzierung der Biologischen Station Lunz (BSL) auf eine neue Grundlage zu stellen. Zweifellos waren Kupelwieser seine alten Beziehungen zu Wissenschaftlern des Deutschen Reiches dabei nützlich: Die Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft, Vorläuferin der heutigen Max-Planck-Gesellschaft und ihr Pendant, die Österreichische Akademie der Wissenschaften, kamen überein, künftig die Kosten gemeinsam mittels eines Vereins BSL zu tragen. Gehaltsposten waren damals nur der Leiter Franz Ruttner und
Biologische Station Lunz by Århus, u.a. () [WPD11/B36/55674]
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Lunz der große SIL-Kongress (Societas internationalis limnologorum, International Society of Limnology) statt – Ruttner war da bereits 78. Probleme und Ende 1957, anlässlich der Pensionierung Franz Ruttners, hatte man den Kärntner Limnologen Ingo Findenegg mit der Stations-Leitung betraut. Wie so viele Wissenschaftler der damaligen Zeit, von den schon Genannten auch Brehm und Kann, war Findenegg davor beruflich als Mittelschullehrer tätig gewesen. Er leitete die Station zehn Jahre lang und führte insbesondere Primärproduktions-Studien mit der C14-Methode durch. Unter ihm wurde der Stab um
Biologische Station Lunz by Århus, u.a. () [WPD11/B36/55674]
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auf die Zeit um 1380 datierte. Diese Datierung basiert auf einer dendrochronologischen Analyse der Jahresringe der Eichenhölzer, aus denen die Kogge erbaut wurde. Es war bis zu jenem Zeitpunkt das einzige in diesem Maße erhaltene Wrack dieses Schiffstyps, den die Wissenschaftler zuvor lediglich aus Aufzeichnungen der Hanse und von Abbildungen zum Beispiel auf Siegeln kannten. Man vermutete aufgrund des unvollständigen Erscheinungsbildes des Schiffes, dass es durch eine Flut von seiner Baustelle fortgerissen worden war. Die Suche nach weiteren Wrackteilen dauerte bis
Bremer Kogge (1380) by Gepardenforellenfischer, u.a. () [WPD11/B36/33255]
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3.218 Dräger), der 4. Teil fehlte ursprünglich völlig. In der ältesten, wohl aus dem 14. Jahrhundert stammenden, Handschrift R (Parisianus 2722, Bibliothèque Nationale, Paris) sind vom ursprünglichen Umfang von 29 Blättern 17 erhalten. Durch einen glücklichen Zufall konnte der junge Wissenschaftler Richard Wagner 1866 in der Vatikanischen Bibliothek den Codex Vaticanus Graecus 950 (Handschrift E) als eine Epitome (d. h. einen Auszug) der Bibliotheke identifizieren, von deren 73 Druckseiten 23 den verlorenen Teil bis zu dem von Photios berichteten Schluss des
Bibliotheke des Apollodor by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/B33/84712]
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1993. S. 687–697. {{DOI|10.2307/1222553}}) [[Datei:Franciscea confertifolia PBi.jpg|thumb|upright|Zeichnung von Brunfelsia brasiliensis als Franciscea confertifolia von Johann Baptist Emanuel Pohl (1827)]] Die Gattung wurde bereits 1791 von Antoine-Laurent de Jussieu den Nachtschattengewächsen (Solanaceae) zugeordnet, obwohl viele andere Wissenschaftler dieser Zeit sie den Braunwurzgewächsen (Scrophulariaceae) zurechneten. Auch Johann Baptist Emanuel Pohl sah die Brunfelsia in dieser Familie und beschrieb 1826 die nach Franz I. von Österreich benannte Gattung Franciscea als nah verwandte Gattung mit zunächst acht Arten. Bereits 1829
Brunfelsia by Tobias1983, u.a. () [WPD11/B33/74565]
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verwandte Gattung mit zunächst acht Arten. Bereits 1829 veröffentlichte David Don seine Beobachtungen zu beiden Gattungen und schlug einerseits deren Zusammenlegung unter dem Namen Brunfelsia, sowie die Einordnung in die Familie der Nachtschattengewächse vor. Zunächst wurde diese Arbeit von anderen Wissenschaftlern ignoriert, aber in der 1846 von George Bentham veröffentlichten Monografie der Braunwurzgewächse wurde nur noch die Gattung Brunfelsia geführt und in die „Unterordnung“ (heute Unterfamilie) Salpiglossideae eingeordnet. Kurz nach Bentham begann John Miers mit taxonomischen Untersuchungen der Nachtschattengewächse. Ein Ergebnis
Brunfelsia by Tobias1983, u.a. () [WPD11/B33/74565]
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Bucaille steht für:Ginette Bucaille (* um 1927), französische Tennisspielerin Maurice Bucaille (1920–1998), französischer Chirurg, Wissenschaftler, Gelehrter {{Begriffsklärung}}
Bucaille by César, u.a. () [WPD11/B34/27432]
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Gebäude der Accademia di Commercio e Nautica (heute Istituto Tecnico Commerciale und Istituto Tecnico Nautico) und das Museo di Antichità (heute Civico Museo di Storia ed Arte) erweitert Unter der Leitung von Sauro Pesante wurde die Bibliothek, die zuvor vornehmlich Wissenschaftlern und Forschern vorbehalten war, zwischen 1960 und 1978 der allgemeinen Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Zur inhaltlichen Erschließung der Bibliotheksbestände führte Pesante das Klassifikationssystem Dewey Decimal Classification ein. Bestand Die Bibliothek umfasst heute über 400.000 Werke, die in verschiedenen Abteilungen untergebracht sind
Biblioteca Civica Attilio Hortis by Aloiswuest, u.a. () [WPD11/B34/23752]
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der war nicht aufzufinden. Bald darauf verstarb der Graf. (BIAN QUE – STORY OF AN ANCIENT CHINESE PHYSICIAN – ISBN 981-05-0439-X) Diese Abhandlung fand in späteren Jahren ihren Niederschlag im Shang Han Lun (dt. Fieberbehandlung) von Zhang Zhong Jing (berühmter Arzt und Wissenschaftler der Han-Dynastie). Um Bian Que zu ehren, wurde während der Han-Dynastie der Queshan Tempel errichtet. Er befindet sich in Shentou (etwa 25 Kilometer westlich von Neiqiu).(en.hebeitour.com.cn: Queshan Temple; zuletzt eingesehen am 21. März 2008) Einzelnachweise {{SORTIERUNG:Que, Bian
Bian Que by Ephraim33, u.a. () [WPD11/B34/22893]
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Arten, die sich über die Grenze zwischen Paläozoikum und Mesozoikum hinweg erhalten haben, können zur Erforschung des Massenaussterbens am Ende des Perms herangezogen werden. Systematik Obwohl Bellerophon von der Mehrzahl der Paläontologen als urtümliche Schnecke betrachtet wird, gibt es einige Wissenschaftler, die eine ursprünglichere Molluskengruppe hinter dieser Gattung vermuten. Die Gattung Bellerophon soll jedoch bereits einen gedrehten Eingeweidesack wie die übrigen Gruppen der Schnecken gehabt haben. Aus der Symmetrie ihres Gehäuses kann gefolgert werden, dass die meisten Organe noch bilateralsymmetrisch angelegt
Bellerophon (Fossil) by Chemiewikibm, u.a. () [WPD11/B34/18348]
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Die beiden Zweige der Seidenstraße von Balkh nach Dunhuang, das seit dem dritten Jahrhundert ein Zentrum buddhistischer Missionierung war, bildeten den Einfallsweg für die Verbreitung verschiedener buddhistischer Schulen nach Ostasien. Im Osten des heutigen Turkmenistan und Usbekistan haben Ausgrabungen sowjetischer Wissenschaftler verschiedene Tempel-Komplexe zutage gebracht (auch späterer Zeit). Unter anderem in Airtam (erstmals 1933, 1937, 1964-5; Pukachenkova, G. A.; Dve stupy na yuge Uszbekistana; in: Sovetskaya arkhelogia 1967, S. 262) (17 km von Termiz), Kara-Tepe (Höhlentempel in Termiz, mit Stupa, wohl
Buddhismus in Zentralasien by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/B34/07296]
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ein US-amerikanisches Filmdrama aus dem Jahr 2005. Regie führten Scott McGehee und David Siegel, das Drehbuch schrieb Naomi Foner anhand eines Romans von Myla Goldberg aus dem Jahr 2000. Handlung Beide Eltern der elfjährigen Eliza Naumann, Miriam und Saul, sind Wissenschaftler. Sie hat einen Bruder, Aaron. Der jüdischstämmige Saul befasst sich an der University of California, Berkeley mit der Religionswissenschaft. Miriam, die nach der Hochzeit zum jüdischen Glauben konvertierte, ist nach dem Tod ihrer Eltern traumatisiert. Eliza gewinnt in einem Buchstabierwettbewerb
Bee Season by CactusBot, u.a. () [WPD11/B35/10816]
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1924 wurden diesen Erkenntnissen entsprechend geplant. Flaschensauerstoff als Besteigungshilfe Das Jahr 1922 kann auch als Ausgangsjahr der bis heute andauernden Kontroverse über die Verwendung von Flaschensauerstoff beim Bergsteigen angesehen werden. Alexander Mitchell Kellas hatte um 1920 als einer der ersten Wissenschaftler überhaupt auf die mögliche Verwendung von Flaschensauerstoff in großen Höhen hingewiesen. Zu dem Zeitpunkt waren die vorhandenen Systeme aber noch zu schwer, als dass sie seiner Meinung nach hoch oben verwendet werden sollten. Kellas nahm an der Britischen Mount-Everest-Expedition 1921
Britische Mount-Everest-Expedition 1922 by Rupert Pupkin, u.a. () [WPD11/B35/09929]
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Babalola ist der Familienname folgender Personen:Abdul-Mumin Babalola (* 1984), nigerianischer Tennisspieler Joseph Ayo Babalola (1904–1959), nigerianischer Prediger und Kirchengründer Solomon Adeboye Babalola (1926-2008), nigerianischer Dichter und Wissenschaftler {{Begriffsklärung}}
Babalola by NobbyHH, u.a. () [WPD11/B34/99700]
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Die deutsche Gesellschaft für Mykotoxinforschung verleiht den Brigitte Gedek-Wissenschaftspreis alle zwei Jahre an herausragende Wissenschaftler, die bedeutende Leistungen auf dem Gebiet der Mykotoxinforschung erbracht haben. Über die Verleihung entscheidet ein Preiskuratorium. Der Preis wurde erstmals im Jahr 2000 vergeben, die Preisvergabe erfolgt zweijährlich. Der Brigitte-Gedek-Wissenschaftspreis ist mit 10.000 Euro dotiert. Preisträger 2000 Michael Gekle(Gift
Brigitte-Gedek-Wissenschaftspreis by Drahreg01, u.a. () [WPD11/B34/90931]
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Produkte wie Antikörper, EIA/ELISA Kits und Jod markierte Peptide. Diese Produkte stellt Bachem selber her und bietet sie in einem Katalog an, der 9000 Produkte enthält. Kundenspezifische Forschungschemikalien werden ebenfalls hergestellt im Rahmen von Auftragssynthesen. Kunden für Forschungschemikalien sind Wissenschaftler an Hochschulen, Spitälern und in den Forschungslaboratorien der Biotech- und der Pharmaindustrie. Forschungschemikalien tragen rund 20% zum Umsatz der Bachem bei. Im Geschäftsbereich pharmazeutische Wirkstoffe bietet Bachem eine Vielzahl meist peptidischer Wirkstoffe an, welche in klinischen Studien oder in marktzugelassenen
Bachem Holding by Århus, u.a. () [WPD11/B34/80265]
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heute weitverzweigt. Wappen Das Stammwappen zeigt in Blau einen silbernen Sparren. Auf dem bekrönten Helm fünf natürliche Pfauenfedern. Die Helmdecken sind blau-silbern. Persönlichkeiten Heinrich von Brühl (1700–1763), sächsischer Premierminister und Oberkämmerer Hans Moritz von Brühl (1736–1809), sächsischer Gesandter in London, Wissenschaftler, Publizist und Mäzen Alois Friedrich von Brühl (1739–1793), deutscher Theaterschriftsteller Carl Adolph von Brühl (1742–1802), sächsischer und königlich preußischer Generalleutnant, Erzieher Friedrich Wilhelm III. und von dessen Geschwistern Christina von Brühl (1756–1816), Schriftstellerin und Gartenarchitektin Carl Graf von Brühl (Hans
Brühl (Adelsgeschlecht) by 84.176.187.50, u.a. () [WPD11/B34/78698]
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und Spekulant F Friedrich Born (Politiker) (1828–1881), Abgeordneter der zweiten Kammer der Landstände des Herzogtums Nassau Friedrich Born (1903–1963), schweizerischer Wirtschaftsdiplomat Friedrich von Born-Fallois (1845–1913), preußischer Gutsbesitzer und Politiker Friedrich Gottlob Born (1743–1807), deutscher Philosoph G Georgina Born (* 1955), britische Wissenschaftlerin und Musikerin Gisela Born-Siebicke (* 1949), deutsche Politikerin der CDU Gustav Born (1851–1900), deutscher Mediziner Günter Born (* 1955), deutscher Autor H Hans-Joachim Born (1909–1987), deutscher Radiochemiker Hanspeter Born (* 1938), schweizerischer Autor und Journalist Hendrik Born (* 1944), deutscher Militärwissenschaftler (Volksmarine) Heinrich Born
Born (Familienname) by Wilkinus, u.a. () [WPD11/B45/62170]
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Ferdinand Baumgarten (1880–1927), ungarischer Schriftsteller Franziska Baumgarten-Tramer (1889–1970), Schweizer Arbeitspsychologin {{:Fritz Baumgarten}} G Georg Baumgarten (1837–1884), deutscher Luftschiffpionier Günther Baumgarten (1906–1989), deutscher Apotheker und Chemiker H Hans Baumgarten (1900–1968), deutscher Publizist Helga Baumgarten (* 1946), deutsche Politologin Helmut Baumgarten (* 1937), deutscher Wissenschaftler Hermann Baumgarten (1825–1893), deutscher Historiker und Theologe Hinnerk Baumgarten (*1968), deutscher Radio- und Fernsehmoderator J Johann Baumgarten (1765–1843), deutscher Arzt und Botaniker K Klaus-Dieter Baumgarten (1931–2008), deutsche Militärperson in der DDR L Liselott Baumgarten (1906–1981), deutsche Schauspielerin Lothar Baumgarten (* 1944
Baumgarten (Familienname) by Wiguläus, u.a. () [WPD11/B45/58537]