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Regierung in kritischen Fragen unterstützte. Sein Rücktritt vom Verteidigungsministerium war hauptsächlich durch die Art und Weise begründet, wie der Vietnamkrieg geführt wurde. 1967 trat er abermals der Rand Corporation in Santa Monica, Kalifornien bei. Diesmal jedoch als Vize-Präsident und führender Wissenschaftler zugleich um an grundlegenden Analysen und nationalen Weltraumprogrammen zu arbeiten. Weltraumtechnologie und ihre Grundlagen 1971 verließ Augenstein abermals Rand Corporation und gründete Spectravision zusammen mit mehreren Kollegen. Als Dienstleister für weltraumbezogene Grundideen und deren Ausarbeitung, technologisches Know-How und Systemanalysen zählten
Bruno Augenstein by Wüstenmaus, u.a. () [WPD11/B45/44228]
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1895 bis 1897. Ihre leidenschaftlichen unveröffentlichten Liebesbriefe waren mehrmals Gegenstand historischer Untersuchungen zur Geschichte des deutschen Bürgertums (Budde 1994; Trepp 2000). Sie hatten acht Kinder, von denen eines bei der Geburt starb. Unter den Nachkommen befinden sich mehrere Schriftsteller und Wissenschaftler. Die Töchter Grete und Erna Stadié wurden als Nachfolger Verlegerinnen der Mitteldeutschen Zeitung (1897 bis 1904). Der jüngste Sohn war der Pfarrer von Großzünder Dr. phil. Johannes Stadie (der um 1900 die Namensform Stadié ablegte), neben seiner Amtstätigkeit westpreußischer Lokalhistoriker
Bernhard Stadié by Tiem Borussia 73, u.a. () [WPD11/B35/96986]
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sie einem Puristen im Ohr weh tun, aber meines Erachtens gehören sie aufgeführt - die Wikipedia wird sicher mehrheitlich von Nichtwissenschaftlern benutzt, und die kommen mit solchen Biologismen in Berührung (meine Quelle ist ein internes Universitätsblatt, da sind also sogar (angehende) Wissenschaftler das Zielpublikum). Von daher sollten Wikipedia-Leser auch erfahren dürfen, was der Hintergrund für so einen Ausdruck ist (allerdings möglichst mit einem Zusatz, dass die Wissenschaft das nicht ganz so simpel sieht). Das mit dem Opium finde ich nicht besonders wichtig
Benutzerin Diskussion:Irmgard/Archiv/2008/Mai by ArchivBot, u.a. () [WPD11/B35/97087]
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mit Roggen, Fühlkings Landw. Zeitung, 71, S. 201—221, 1922 Weblinks {{Säbi|Frank Fiedler, Uwe Fiedler|102037779|Bruno Steglich}} Publikationsliste Personenwiki der Sächsischen Landes- und Universitätsbibliothek Literatur Frank Fiedler und Mathias Hüsni, Regierungsrat Prof. Dr. Bruno Steglich (1857-1929) - ein bedeutender Wissenschaftler Sachsens (in "Sächsische Heimatblätter" 2/2004, S. 176-180) Fr. Schäfer (Hrsg.), Wissenschaftlicher Führer durch Dresden, v. Zahn & Jaensch, Dresden, 1907 P. Hillmann, ''Die deutsche landwirtschaftliche Pflanzenzucht'', Berlin, Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft, 1910 Frank Fiedler, Uwe Fiedler, Lebensbilder aus der Oberlausitz: 34 Biografien aus
Bruno Steglich by Das Robert, u.a. () [WPD11/B35/70890]
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Erzbischof von Schweden Bischof von Münster, trat vehement gegen die Tötung sogenannten „lebensunwertes Lebens“ an * Rehbock, Capreolus capreolus * Gämse, Rupicapra rupicapra * Damhirsch, Dama dama * Rothirsch, Cervus elaphus Der Fischzug Jesu * Bayerische Postkutsche um 1900 * Preußischer Briefträger um 1830 Philosoph und Wissenschaftler, Mathematiker, Diplomat, Physiker, Historiker, Politiker, Bibliothekar und Doktor des weltlichen und des Kirchenrechts * stilisiertes Segelboot mit CEPT * stilisiertes Segelboot mit CEPT * Drehstrom * Dynamo von Werner von Siemens Märchen der Gebrüder Grimm * Die Prinzessin bittet den Frosch, die verlorene goldene Kugel
Briefmarken-Jahrgang 1966 der Deutschen Bundespost by NobbiP, u.a. () [WPD11/B43/68543]
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Die Balkan-Kommission ist eine Einrichtung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Sie ist Teil des Zentrums Sprachwissenschaften, Bild- und Tondokumentation. Die Wissenschaftler der Kommission befassen sich laut ihrem Tätigkeitsprofil im weitesten Sinne mit Kulturen, Sprachen und Literaturen der Balkanhalbinsel.(http://www.oeaw.ac.at/balkan/mission.htm 15. März 2009.) Ihre gegenwärtige Haupttätigkeit besteht in sprachwissenschaftlichen Arbeiten sowie in Texteditionen. Geschichte Gründung und Aufgaben Am 3. Februar 1897 wurde
Balkan-Kommission by 109.193.154.239, u.a. () [WPD11/B43/55887]
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Werk ist The Heralds of Science von 1955 (aktualisiert 1980), in dem er die seiner Meinung nach 200 wichtigsten Bücher der Wissenschaftsgeschichte zusammen- und deren Autoren darstellte. Das Buch wurde zu einem weit verbreiteten Hilfsmittel für Bibliographen, Buchhändler, Studenten und Wissenschaftler. Zudem sammelte Dibner leidenschaftlich wissenschaftliche Original-Texte und Bücher über die Geschichte der Wissenschaft.(The Huntington Library, Art Collections, and Botanical Gardens Dibner Hall of the History of Science: Bern Dibner, 1897–1988 (Kurzbiographie, englisch)) Burndy Library und Dibner Institut Seine Sammelleidenschaft
Bern Dibner by Maclemo, u.a. () [WPD11/B43/57344]
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22. Mai 2002) 1976 wurde Bern Dibner für seine wissenschaftlichen Arbeiten mit der George-Sarton-Medaille ausgezeichnet, dem höchst renommierten Preis für Wissenschaftsgeschichte der History of Science Society.(History of Science Society The George Sarton Medal, Liste der Preisträger) Zu Ehren des Wissenschaftlers richtete zudem die Huntington-Bibliothek die Dibner Hall of the History of Science ein. 1983 verlieh ihm die Gleeson Library der University of San Francisco die Sir Thomas More Medal for Book Collecting.(University of San Francisco Gleeson Library: Sir Thomas
Bern Dibner by Maclemo, u.a. () [WPD11/B43/57344]
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Maximillian Universität München LMU. Hier arbeitete sie mit Prof. Karl von Frisch zusammen. Gezwungen durch den einsetzenden NS-Terror, den beginnenden Holocaust, emigrierte sie mit ihrem Mann Ernst Scharrer in die USA. Sie erhielt im September 1955 trotz der Diskriminierung weiblicher Wissenschaftler eine Professur am Albert Einstein College of Medicine, einem College der Yeshiva University in der Bronx. Ihr Mann starb 1965 bei einem Badeunfall. Sie ging 5 Monate vor ihrem Tod in den Ruhestand. Bis dahin war sie am Albert Einstein
Berta Scharrer by Goesseln, u.a. () [WPD11/B43/54964]
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Bereich Bionik wurde 1920 Raoul Heinrich Francé für einen „Neuen Streuer“ nach dem Vorbild einer Mohn kapsel erteilt (Dt. Patentamt, Nr. 723730). Kurz darauf entstand eine weitere nützliche Erfindung nach dem Vorbild der Kletten. Das Prinzip wurde von dem Schweizer Wissenschaftler George de Mestral entdeckt. Er nutzte die Eigenschaft der Klettfrucht, um den Klettverschluss zu erfinden. Allerdings hat sich die Bionik erst in den letzten Jahrzehnten insbesondere aufgrund neuer und verbesserter Methoden (Rechnerleistung, Produktionsprozesse) zu einer etablierten Wissenschaftsdisziplin entwickelt. Bei der
Bionik by 77.58.255.212, u.a. () [WPD11/B43/54417]
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der erfolgreichen Rekonstruktion des ursprünglich privaten, betont kleinen Tempels Banteay Srei (1931–1936), erstmals eine komplette Tempelanlage mithilfe der Anastilosis-Methode rekonstruiert (1936–1945).(Jahreszahlen nach Freeman und Jacques S. 206 und Zieger S. 12.) Leiter dieser Rekonstruktion war der französische Architekt und Wissenschaftler Maurice Glaize. {{Zitat|Eines der schönsten und vollständigsten Monumente von Angkor, dessen Dekor, von hervorragender Qualität und insgesamt sehr gut erhalten, jetzt wieder in seiner ursprünglichen Integrität erscheint. |Maurice Glaize 1944(In seinem Werk Les Monuments du Groupe d’Angkor
Banteay Samré by ZéroBot, u.a. () [WPD11/B45/79449]
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1984 habilitierte sie sich in Osnabrück mit der Studie Bürgerliche Kultur und Sozialdemokratie. Eine politische Ideengeschichte der deutschen Sozialdemokratie von den Anfängen bis 1875. Sie lehrt als außerplanmäßige Professorin am Fachbereich Sozialwissenschaften der Universität Osnabrück. Als geisteswissenschaftlich und historisch orientierte Wissenschaftlerin publizierte sie vor allem fachgeschichtlich über Max und Marianne Weber. Bärbel Meurer lebt in Bielefeld. Schriften Mensch und Kapitalismus bei Max Weber, Duncker & Humblot, Berlin 1974, ISBN 3-428-03252-7 (zugl. Dissertation Technische Universität Berlin 1972) Bürgerliche Kultur und Sozialdemokratie, Duncker & Humblot
Bärbel Meurer by FelMol, u.a. () [WPD11/B45/70554]
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Curryklemme Curryklemme (andere Seite) Die Curryklemme ist eine schnell bedienbare Klemme für Schoten auf Segelbooten. Sie wurde nach Manfred Curry benannt, einem 1899 in München geborenen Segler, Wissenschaftler und Erfinder mit amerikanischem Pass. Curry hat die Klemme offenbar in den 1920er Jahren als „bulldog jam cleat“ in den USA kennengelernt(siehe Yachtsport-Archiv, abgerufen am 23. Oktober 2011) und in Deutschland durch zahlreiche Regattaerfolge bekannt gemacht.(Auch in Regatta
Curryklemme by StromBer, u.a. () [WPD11/C07/41521]
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ihre damaligen Tests mit Kleinkindern, die aus systematischen Beobachtungen und Forschungen resultierten, waren in der Kinderpsychologie sehr fortgeschritten. Ein konkretes projektives Testverfahren, das Charlotte Bühler zu verdanken ist, ist der Bühlersche Welt-Test. Wien Spezialisiert auf Kleinkinder- und Jugendpsychologie, begründete die Wissenschaftlerin eine Ausrichtung experimenteller Forschungsarbeit auf der Basis von Tagebüchern und Verhaltensbeobachtungen („Wiener Schule“). Mit ihrer Assistentin Hildegard Hetzer, die 1927 durch Lotte Schenk-Danzinger abgelöst wurde, entwickelte sie Entwicklungs- und Intelligenztests für Kleinkinder, die bis heute verwendet werden. 1933 erschien ihr
Charlotte Bühler by Lagattanera, u.a. () [WPD11/C07/41657]
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1931–1980), britischer Jazz-Posaunist Linford Christie (* 1960), britischer Leichtathlet Lou Christie (* 1943), US-amerikanischer Sänger und Songwriter Lyn Christie (* 1928), australischer Jazz-Bassist, Bandleader und Hochschullehrer Nils Christie (* 1928), norwegischer Kriminologe Perry Christie (* 1943), Politiker und Premierminister Bahamas Samuel Hunter Christie (1784–1865), britischer Wissenschaftler Stuart Christie (* 1946), schottischer Anarchist Tony Christie (* 1943), britischer Schlagersänger Wilhelm Frimann Koren Christie (1778–1849), norwegischer Jurist und Politiker William Christie (* 1944), französisch-US-amerikanischer Dirigent und Cembalist William Christie (Astronom) (1845−1922), britischer AstronomChristie ist der Name folgender Orte in den
Christie by Chief tin cloud, u.a. () [WPD11/C07/38372]
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unterschiedliche Konzepte. Nur zwei davon haben sich in der Folge als richtig erwiesen: Die Gene haben etwas mit der DNA zu tun, und sie sind aus Atomen aufgebaut. Die Verbindung dieser beiden Annahmen war zunächst überhaupt nicht im Blick der Wissenschaftler, die sich damit befasst hatten. Die Alternative zwischen DNA und Protein Dass Chromosomen aus einem „Gemisch“ von Proteinen und DNA bestanden, war schon lange klar. In den zwanziger Jahren wurde die Grundstruktur der DNA als bestehend aus vier Basen mit
Chromosomentheorie der Vererbung by RekishiEJ, u.a. () [WPD11/C07/33544]
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die Grundstruktur der DNA als bestehend aus vier Basen mit Zucker und Phosphatgruppe aufgeklärt. Da Proteine aus bis zu zwanzig verschiedenen Aminosäuren bestanden, hielt man die DNA als für den Träger der Gene nicht geeignet. Heute würde man sagen, die Wissenschaftler glaubten, DNA sei „unterkomplex“, zu einfach aufgebaut für eine solche komplizierte Funktion. Die DNA war einfach ein uninteressantes Molekül. Das beeinflusste auch die Arbeiten von Oswald Avery, der 1944 nachwies, dass das transformierende Prinzip bei der Umwandlung von harmlosen zu
Chromosomentheorie der Vererbung by RekishiEJ, u.a. () [WPD11/C07/33544]
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was bewies, dass DNA das transformierende Prinzip war. Das wurde geglaubt, obwohl die Verunreinigung mit Schwefel 20 Prozent betrug. Die Röntgenspektroskopie der DNA und das Polymerkonzept Trotzdem wurde schon ab den zwanziger Jahren vereinzelt mit DNA geforscht. Bereits 1926 machten Wissenschaftler in den Labor von Hermann Staudinger in Freiburg die ersten röntgenspektroskopischen Untersuchungen mit DNA, ohne Erfolg. 1938 erzeugte die Wissenschaftlerin Florence Bell in dem sog. Wollforschungs-Labor von William Astbury das erste voll aussagekräftige röntgenspektroskopische Bild von DNA-Molekülen. Aus ihm hätte
Chromosomentheorie der Vererbung by RekishiEJ, u.a. () [WPD11/C07/33544]
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Röntgenspektroskopie der DNA und das Polymerkonzept Trotzdem wurde schon ab den zwanziger Jahren vereinzelt mit DNA geforscht. Bereits 1926 machten Wissenschaftler in den Labor von Hermann Staudinger in Freiburg die ersten röntgenspektroskopischen Untersuchungen mit DNA, ohne Erfolg. 1938 erzeugte die Wissenschaftlerin Florence Bell in dem sog. Wollforschungs-Labor von William Astbury das erste voll aussagekräftige röntgenspektroskopische Bild von DNA-Molekülen. Aus ihm hätte man die Doppelhelixstruktur der DNA problemlos ableiten können. Aufgrund des beginnenden Krieges gerieten die Befunde in Vergessenheit. Es gab aber
Chromosomentheorie der Vererbung by RekishiEJ, u.a. () [WPD11/C07/33544]
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Detail dieser Theorie ist das Konzept der Elementarzelle. Elementarzellen haben eine bestimmte Größe und man kann ausrechnen, dass darin nur etwa 20.000 Wasserstoffatome Platz haben. Diese Maß galt als die maximale Größe für ein Molekül. Das begründete den Zweifel der Wissenschaftler an dem Konzept der Polymere. Dass Gene also ein Polymer sein könnten, hielt man also bis weit in die dreißiger Jahre für physikalisch unplausibel. Die Strahlengenetik und Mullers Konzept der "Like-with-Like-Attraction" Im Jahr der Quantenmechanik, 1927, machte ein Schüler von
Chromosomentheorie der Vererbung by RekishiEJ, u.a. () [WPD11/C07/33544]
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1939 in einem gleichnamigen Buch. Linus Pauling war ein sehr fleißiger Chemiker. Er klärte in den vierziger Jahren die Peptid-Bindung auf und wurde dafür weltberühmt. Schon zu Lebzeiten galt er als eine Legende, ein Genie. Er ist einer der wenigen Wissenschaftler neben Frederick Sanger, die zwei Nobelpreise bekamen. Natürlich versuchte sich Pauling auch an der DNA und an Genmodellen, aber dazu später mehr. Gene und Stoffwechsel Das letzte Teilstück in der Erforschung der Gene ist der Stoffwechsel. Archibald Garrod veröffentlichte 1909
Chromosomentheorie der Vererbung by RekishiEJ, u.a. () [WPD11/C07/33544]
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Carlos FinlayCarlos Juan Finlay de Barrés (* 3. Dezember 1833 in Camagüey in Kuba; † 20. August 1915 in Kuba) war ein kubanischer Arzt und Wissenschaftler, der den Moskito als Überträger des Gelbfiebers entdeckte. Werdegang Geboren als Charles Finley, änderte er seinen Namen in Carlos Juan Finlay. Er studierte 1853 an dem Jefferson Medical College in Philadelphia, Pennsylvania in den USA. 1855 machte er sein Examen
Carlos Juan Finlay by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/C07/27149]
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Schwarze Nationen und Kultur) veröffentlicht. Dies machte ihn zu einem der umstrittenen Historiker seiner Zeit.(Cheikh Anta Diop: L'Unité Culturelle de l'Afrique noire. Paris, Présence Africaine 1982) Die Beziehungen Ägyptens und Griechenlands stehen im Zentrum seiner Beschäftigung. Demnach waren viele Wissenschaftler Griechenlands, wie beispielsweise Pythagoras, in Ägypten, um Mathematik zu lernen. Pythagoras soll sich 22 Jahre lang in Afrika aufgehalten haben. Die Debatte zwischen Cheikh Anta Diop und seinen ehemaligen Kontrahenten wird mittlerweile in der Black-Athena-Debatte über die Thesen des Briten
Cheikh Anta Diop by Hurin Thalion, u.a. () [WPD11/C07/27102]
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Kontrahenten wird mittlerweile in der Black-Athena-Debatte über die Thesen des Briten Martin Bernals weitergeführt, der einen Einfluss Ägyptens auf die Kultur des klassischen Griechenland festgestellt haben will. Die Zivilisationsdebatte führte seiner Meinung nach in Bezug auf den afrikanischen Kontinent viele Wissenschaftler dazu, Afrika als Tabula rasa anzusehen oder die rassistische Hamitentheorie aufzustellen. So hätten die Afrikaner nicht nur stabile Zivilisationen (Königreich Benin, Reich von Kusch, Mali, Songhay, Ghana, Swahili, Groß-Simbabwe, Axum, Kanem-Bornu und vor allem Ägypten) hervorgebracht, sondern beherrschten sehr früh
Cheikh Anta Diop by Hurin Thalion, u.a. () [WPD11/C07/27102]
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Rabbit: Dieser Hase, der immer in einem blauen Anzug herumläuft und ein grünes Gesicht hat, tritt unter anderem als Präsident der USA, als Bürgermeister, als Betriebsleiter, als Arzt, als Feuerwehrmann, als Restaurantkettenbesitzer oder als Kapitän auf. Lola Caricola: Eine mexikanische Wissenschaftlerin, die immer einen weißen Hut aufhat. In der deutschen Fassung bezeichnet sie sich als einen Ziegenmelker. Mervis und Dunglap: Das Schwein und die Ratte streiten sich immer, obwohl sie die besten Freunde sind. Eddy: Er ist ein hyperaktives Eichhörnchen mit
CatDog by Timk70, u.a. () [WPD11/C09/19369]