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zahlreiche Deutschlandkontakte. Am Chinesisch-Deutschen Hochschulkolleg besuchen Studierende aus ganz China dreijährige Masterstudiengänge der Fächer Maschinenwesen, Elektrotechnik und Wirtschaftswissenschaften. Die zweisprachige Ausbildung schließt einen Deutschlandaufenthalt in Form eines Praktikums oder eines Auslandssemesters ein. In der Lehre sind neben deutschen Gastdozenten chinesische Wissenschaftler tätig, die sämtlich in Deutschland studiert oder promoviert haben. Mehr als 20 deutsche und chinesische Unternehmen haben am Kolleg Stiftungslehrstühle eingerichtet. Eine Hochschulzeitschrift - CDHK-aktuell - informiert vierteljährlich über Lehre und Forschung. Weblinks Homepage CDHK
Chinesisch-Deutsches Hochschulkolleg by 217.232.69.123, u.a. () [WPD11/C09/16593]
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um die Verherrlichung seiner eigenen Rasse und die Verleumdung der anderen, ja selbst ihre Ausrottung zu rechtfertigen. Das ist übrigens auch der Grund, warum die Wissenschaft sich so schwer tut, mit dem Rassismus fertig zu werden: Der Rassist und der Wissenschaftler sind nicht auf der gleichen Wellenlänge, denn dieser hält sich an die gewissenhafte Erforschung der Wahrheit, während jener überzeugt ist, sie mit Löffeln gegessen zu haben. ( Christian Delacampagne: Léon Poliakov /Christian Delacampagne /Patrick Girard, Rassismus. Über Fremdenfeindlichkeit und Rassenwahn, Luchterhand-Literaturverlag
Christian Delacampagne by ZéroBot, u.a. () [WPD11/C09/07322]
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Die Cité Internationale Universitaire de Paris (C.I.U.P.) ist eine 1925 gegründete, im 14. Arrondissement von Paris gelegene internationale Studentensiedlung. Sie beherbergt jährlich etwa 10.000 Studenten, Wissenschaftler und Künstler. Allgemeines Maison Internationale, Straßenseite Maison Internationale, Rückseite mit dem Park Die Cité unterteilt sich in 40 verschiedene Häuser (wobei zwei Häuser im 19. Arrondissement liegen und eines außerhalb von Paris auf der Île de Bréhat(Cité Internationale Universitaire
Cité Internationale Universitaire de Paris by Radschläger, u.a. () [WPD11/C09/07505]
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die Stadt ab. Um die Bürger unter Kontrolle zu halten, werden sie von schwer bewaffneten Soldaten zusammengetrieben. Die Soldaten tragen im Gegensatz zu den ungeschützten Bewohnern der Stadt weiße Schutzanzüge und Gasmasken, um sich vor der Seuche zu schützen. Während Wissenschaftler und Militärs fieberhaft nach einer Lösung suchen, regt sich unter dem noch gesunden Teil der Bevölkerung Widerstand. Eine kleine Gruppe versucht, dem Wahnsinn zu entkommen, und widersetzt sich den Anweisungen des Militärs. Die Gruppe versucht, aus der Stadt zu fliehen
Crazies by Martin1978, u.a. () [WPD11/C09/04138]
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Stadt zu fliehen, wird aber immer wieder durch Zusammenstöße mit den Soldaten aufgehalten und nach und nach durch die Übergriffe der Militärs und durch die Seuche dezimiert. Die Situation eskaliert, die Spezialkommandos schießen praktisch auf alles, was sich bewegt, die Wissenschaftler finden kein Mittel, um die Seuche zu stoppen, immer mehr Bürger sind infiziert und fallen über einander her, Evans City wird zu einem Schlachthaus. Ein kontinentales Ausbreiten der Seuche scheint unaufhaltsam. An die ursprünglich geplante Vertuschung des Unfalls ist nicht
Crazies by Martin1978, u.a. () [WPD11/C09/04138]
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China oder schwed.svensk-kinesiska expedition) war eine von Sven Hedin geleitete internationale Forschungsreise, die 1927–1935 die meteorologischen, topographischen und prähistorischen Gegebenheiten in der Mongolei, der Wüste Gobi und Xinjiang untersuchte. Sven Hedin sprach von der wandernden Universität, in der die beteiligten Wissenschaftler nahezu selbstständig arbeiteten, während Sven Hedin wie ein Manager vor Ort mit den Behörden verhandelte, alles Notwendige organisierte, Geld beschaffte und seine zurückgelegten Routen kartographierte. Die Expedition Die Forschungsreisen von Sven Hedin 1886–1935. Die Reiserouten der Mitarbeiter Sven Hedins während
Chinesisch-Schwedische Expedition by Michael Gäbler, u.a. () [WPD11/C08/19322]
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Hedin 1886–1935. Die Reiserouten der Mitarbeiter Sven Hedins während der Chinesisch-Schwedische Expedition 1927–1935 sind nicht dargestellt. Überblick Mit finanzieller Unterstützung der Regierungen von Schweden und Deutschland führte Sven Hedin 1927–1935 die internationale und interdisziplinäre Chinesisch-Schwedische Expedition durch, bei der sich Wissenschaftler an der wissenschaftlichen Erforschung der Mongolei, Xinjiangs und Tibets beteiligten. Sven Hedin gab Archäologen, Astronomen, Botanikern, Ethnologen, Geographen, Geologen, Meteorologen und Zoologen aus Schweden, Deutschland und China die Möglichkeit, an der Expedition teilzunehmen und Forschungen in ihren Spezialgebieten zu betreiben
Chinesisch-Schwedische Expedition by Michael Gäbler, u.a. () [WPD11/C08/19322]
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Ma Hsieh-chien und Tsui He-feng. Hinzu kamen 66 einheimische Kameltreiber und eine Eskorte aus 30 berittenen Soldaten. Trotz der chinesischen Gegendemonstrationen gelang es Sven Hedin nach monatelangen Verhandlungen in China, die Expedition durch chinesische Forschungsaufträge und durch die Teilnahme chinesischer Wissenschaftler auch zu einer chinesischen Expedition zu machen und einen Vertrag auszuhandeln, der dieser Expedition, die im Kriegsgebiet mit ihrer Bewaffnung und 300 Kamelen wie eine Invasionsarmee aussah, Reisefreiheit gewährte; die Finanzierung allerdings blieb die private Aufgabe von Sven Hedin. Ein
Chinesisch-Schwedische Expedition by Michael Gäbler, u.a. () [WPD11/C08/19322]
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Hedin und Folke Bergmann. Die Expeditionsteilnehmer hatten großen Wert darauf gelegt, die Ruinen von Signaltürmen zu finden, um den ursprünglichen Lauf der Seidenstraße zu rekonstruieren. Als in China um 1980 das Interesse an der Chinesischen Mauer erwachte, lasen die chinesischen Wissenschaftler zu ihrem Erstaunen in den Reports, dass der Verlauf der Chinesischen Mauer bereits 50 Jahre zuvor von der Chinesisch-Schwedischen Expedition erforscht worden war und dass die Mauer einst bis zur Westgrenze von Xinjiang gereicht hatte. Februar 1927 – Mai 1928 Die
Chinesisch-Schwedische Expedition by Michael Gäbler, u.a. () [WPD11/C08/19322]
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mit der Leitung beauftragt. Lepsius kam nach London und bereitete zusammen mit Bunsen die Expedition im British Museum vor. Die Expedition wurde ein durchschlagender Erfolg, der Lepsius zu einem Lehrstuhl in Berlin verhalf. Als die britische Regierung 1849 einen deutschen Wissenschaftler suchte, der den Missionar und Sklavereigegner James Richardson auf seiner Expedition durch die Sahara begleiten sollte, vermittelte von Bunsen mit Unterstützung von Alexander von Humboldt den Altphilologen und Geographen Dr. Heinrich Barth (1821–1865), unter dessen Leitung die Westafrikaexpedition zu einer
Christian Karl Josias von Bunsen by Merlinschnee, u.a. () [WPD11/C08/14976]
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die teils als Hörspiel und teils als Roman-Serie erschien.Grundlegendes Die Serie spielt ca. 50-100 Jahre in der Zukunft. Die Menschheit hat den Erdmond besiedelt. Die Mondbasis Delta-4 stellt einen zentralen Handlungsschauplatz dar. Das heimatliche Sonnensystem ist zum Teil erforscht. Dem Wissenschaftler Professor Dr. Arthur Common ist ein Geniestreich gelungen. Er hat mit Hilfe seiner Tochter Cindy, die als seine Assistentin fungiert, den „Dimensionsbrecher“ erschaffen. Dabei handelt es sich um ein Transportsystem, mit dem ohne Zeitverlust beliebige Entfernungen überwunden werden können. Durch
Commander Perkins by Kreativem, u.a. () [WPD11/C08/07184]
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Perkins, Major Hoffmann, Ralph Common und der Roboter Camiel reisen nach Psion um die Ursache des Angriffs zu untersuchen. Dabei stellen sie fest, dass auf dem fremden Planeten alle Einwohner wie seelenlose Maschinen agieren. Dort hat vor einiger Zeit ein Wissenschaftler einen Superroboter erfunden, der auch von ihm Besitz ergriffen hat. Dieser biologisch agierende Roboter versklavt dann die gesamte Bevölkerung und entwickelt parapsychische Fähigkeiten. Perkins und Hoffmann schalten diesen Roboter aus und vernichten die biologische Substanz. Die Arrow-Trilogie Der zweite Zyklus
Commander Perkins by Kreativem, u.a. () [WPD11/C08/07184]
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Urs Sommer, Michael Theunissen und Helen Vendler. Ein Teil der Vorträge wird in der Reihe Themen der Carl Friedrich von Siemens Stiftung herausgegeben (seit 1985 waren es mehr als 40 Bände). Vergabe der Carl Friedrich von Siemens Fellowships an hervorragende Wissenschaftler (seit 1993). Mit diesen Stipendien wird der Abschluss von Forschungen hervorragender Wissenschaftler gefördert. Einrichtung einer Stiftungsprofessur an der TU Dresden. Förderprogramm zur Ergänzung der dringend benötigten wissenschaftlichen Literatur für Universitätsbibliotheken in den neuen Bundesländern. Gastveranstaltungen, vor allem wissenschaftliche Konferenzen und
Carl Friedrich von Siemens Stiftung by Jed, u.a. () [WPD11/C08/05738]
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in der Reihe Themen der Carl Friedrich von Siemens Stiftung herausgegeben (seit 1985 waren es mehr als 40 Bände). Vergabe der Carl Friedrich von Siemens Fellowships an hervorragende Wissenschaftler (seit 1993). Mit diesen Stipendien wird der Abschluss von Forschungen hervorragender Wissenschaftler gefördert. Einrichtung einer Stiftungsprofessur an der TU Dresden. Förderprogramm zur Ergänzung der dringend benötigten wissenschaftlichen Literatur für Universitätsbibliotheken in den neuen Bundesländern. Gastveranstaltungen, vor allem wissenschaftliche Konferenzen und internationale Symposien, bei denen die Einrichtungen der Stiftung zur Verfügung gestellt werden
Carl Friedrich von Siemens Stiftung by Jed, u.a. () [WPD11/C08/05738]
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denen die Einrichtungen der Stiftung zur Verfügung gestellt werden. Die Themen sind fächerübergreifend und reichen von naturwissenschaftlichen Themen über Literatur- und Musikwissenschaft bis hin zu philosophischen und kulturhistorischen Aspekten. Besonders gefördert werden soll dabei der Kontakt zwischen deutschen und ausländischen Wissenschaftlern. Kritik Zahlreiche Experten für Rechtsextremismus etwa Wolfgang Purtscheller,(Wolfgang Purtscheller, Heribert Schiedel: Theorien der »Neue Rechten«. In: Wolfgang Purtscheller (Hrsg.): Die Ordnung die sie meinen. »Neue Rechte« in Österreich. Picus Verlag, Wien 1994, S. 19) Peter Glotz(Peter Glotz: Die
Carl Friedrich von Siemens Stiftung by Jed, u.a. () [WPD11/C08/05738]
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ein einmal befischter Flussabschnitt in absehbarer Zeit nicht erneut befischt werden kann. In Süßgewässern kann die Cyanidfischerei deshalb nur regional und nur für sehr kurze Zeit betrieben werden, ist teurer und ineffizienter. Hauptvorkommen sind die ausgedehnten Küstenlandschaften der ostasiatischen Inselwelt. Wissenschaftler des World Resources Institute (WRI) schätzen, dass die Cyanidfischer seit den 1960er Jahren allein in den Korallenriffen der Philippinen mehr als 1000 Tonnen Cyanid ausgebracht haben. Für den indonesischen Archipel wird die toxische Belastung sogar als noch größer geschätzt. Die
Cyanidfischerei by Sebbot, u.a. () [WPD11/C08/03188]
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gekoppelt mit der Häutung des Hummers. Zum Ende seines Häutungsprozesses finden sich geschlechtsreife Cycliophora an den Mundwerkzeugen. Systematik Die genaue Position der Cycliophora innerhalb des phylogenetischen Systems der Tiere ist nicht abschließend geklärt und entsprechend umstritten. Sie werden von verschiedenen Wissenschaftlern an unterschiedliche Stellen des Systems platziert. So wird von einigen eine Verwandtschaft mit den Plattwürmern angenommen, wodurch die Tiere in die Plattwurmartigen (Platyzoa) eingeordnet werden. Andere sehen eine engere Verwandtschaft mit den Moostierchen (Bryozoa), denen sie in ihrer sessilen Lebensweise
Cycliophora by Dinamik-bot, u.a. () [WPD11/C07/90897]
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die Hoffnungen der linken Sozialdemokraten am ehesten ruhen“. Butterwegge gehört den Wissenschaftlichen Beiräten der Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL) in Hannover und von Attac Deutschland an. Seit langem ist er Mitglied der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, des Bundes demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (BdWi) sowie der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW). Auch gehört Butterwegge den Beiräten der Zeitschriften „SozialExtra“ sowie „Wissenschaft und Frieden“ an. Werke (Auswahl) Armut in einem reichen Land. Campus Wissenschaft 2. Aufl. 2011. ISBN 978-3-593-39381-0. Dazu: Barbara
Christoph Butterwegge by 7Pinguine, u.a. () [WPD11/C09/03932]
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der linken Sozialdemokraten am ehesten ruhen“. Butterwegge gehört den Wissenschaftlichen Beiräten der Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL) in Hannover und von Attac Deutschland an. Seit langem ist er Mitglied der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, des Bundes demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (BdWi) sowie der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW). Auch gehört Butterwegge den Beiräten der Zeitschriften „SozialExtra“ sowie „Wissenschaft und Frieden“ an. Werke (Auswahl) Armut in einem reichen Land. Campus Wissenschaft 2. Aufl. 2011. ISBN 978-3-593-39381-0. Dazu: Barbara Ketelhut: Rezension
Christoph Butterwegge by 7Pinguine, u.a. () [WPD11/C09/03932]
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arbeiten konnte. Ein Jahr vor ihrem Tod erschien auf dem deutschen Label Bear Family Records eine Singles-Compilation ihrer Aufnahmen von 1949 bis 1957, was Arthur zu Tränen gerührt haben soll. Erst in den 1990er Jahren, als sich Fans und auch Wissenschaftler verstärkt mit Musikerinnen beschäftigten, die im Country und Rockabilly Pionierarbeit geleistet haben, stieg das Interesse an Charline Arthur wieder an – und damit auch ihre Popularität. Image Arthur widersprach dem klassischen Frauenbild in der Countrymusik, das vor allem von ländlich gekleideten
Charline Arthur by Generalslocum, u.a. () [WPD11/C08/79988]
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porträtiert 1741 durch Johan Henrik Scheffel]] [[Datei:Christopherpolhem-statue-gothenburg.jpg|thumb|Denkmal für Christopher Polhem in Göteborg (errichtet 1951).]]Christopher Polhem (auch Polhammar; * 18. Dezember 1661 in Tingstäde (nach anderen Quellen Visby, Gotland); † 30. August 1751 in Stockholm) war ein schwedischer Wissenschaftler und Erfinder sowie Mitglied der schwedischen Akademie der Wissenschaften. Polhem studierte ab 1687 an der Universität Uppsala Mathematik und Physik. 1697 gründete er die erste schwedische Ingenieursschule, das Laborium mechanicum in Stockholm (später nach Falun bzw. Stjärnsund verlegt). Für die
Christopher Polhem by BurghardRichter, u.a. () [WPD11/C08/79463]
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aus Dieb und Magier mit zusätzlichen Zauberliedern, oder den Paladin als Mischung aus Kämpfer und Kleriker mit etwas schwächeren Kampffertigkeiten oder anderen kleinen Nachteilen, aber mit einigen Heil- oder Schutzzaubern. In Nicht-Fantasy-Rollenspielen wird der Zauberkundige oft durch einen Psioniker oder Wissenschaftler bzw. Heilkundigen ersetzt. Charakterklassen liefern die Richtung und die Einschränkungen von Charaktern. So besitzt ein Dieb sicherlich sehr nützliche Fertigkeiten für Detektivabenteuer, im offenen Kampf ist er dagegen schwach. Ebenso wird ein Kleriker oder Magier eher etwas mit uralten Schriften
Charakterklasse by Mentibot, u.a. () [WPD11/C08/75172]
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59 Pseudogene. Von den 127 wirklich gesichteten Genen sind 103 bereits in ihrer Funktion bekannt, das heißt, man kennt das in dem Gen kodierte Eiweiß (Protein). Die anderen 98 Gene sind Vorhersagen aufgrund von computerbasierten Sequenzanalysen. Hierbei machen sich die Wissenschaftler den Umstand zu Nutze, dass bestimmte Sequenzabschnitte im Genom auftauchen, die den Anfang oder das Ende eines vermeintlichen Gens markieren. Bei den vorhergesagten Genen sind einige gute Kandidaten, als Ursache von bestimmten genetischen Erkrankungen identifiziert zu werden. Diese Erkrankungen wurden
Chromosom 21 (Mensch) by 193.170.189.135, u.a. () [WPD11/C06/94222]
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im Alter von 23 Jahren bei AT&T eine Arbeitsstelle an. Er blieb dem Unternehmen bis zu seiner Pensionierung treu und erreichte zwischen 1927 und 1948 die Position des Präsidenten von New Jersey Bell Telephone. Er war also kein Professor oder Wissenschaftler, sondern betrieb seine Forschungen als Hobby. Veröffentlichungen 1938: The Functions of the Executive, Harvard University Press, Cambridge (Mass.) 1948: Organization and Management, Harvard University Press, Cambridge (Mass.) {{DEFAULTSORT:Barnard, Chester}} {{Personendaten
Chester Barnard by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/C06/88404]
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und steht für Competence Center for Applied Security Technology (engl. Kompetenzzentrum für angewandte Sicherheitstechnologie). Satzungsziel ist die Aus- und Weiterbildung im Bereich IT-Sicherheit. Viele der führenden deutschen Experten für IT-Sicherheit referieren bei CAST regelmäßig über aktuelle Arbeiten; so die RegTP, Wissenschaftler und Auditoren oder Hersteller von Sicherheits-Software. Hauptaktivität sind monatliche Weiterbildungs-Workshops zu verschiedenen Themen rund um die IT-Sicherheit. Daneben gibt es mehrtägige Tutorials und die Vermittlung von Experten und Auditoren zu IT-Sicherheitsfragen. Der CAST e.V. schreibt jährlich einen Förderpreis aus
CAST (Verein) by Sebbot, u.a. () [WPD11/C07/74609]