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des Dreißigjährigen Krieges geplündert und gebranntschatzt und 1650 fast völlig wieder aufgebaut. Danach diente die Burg bis 1983 wechselnden Besitzern als Erholungsstätte. Das heutig Gebäude entstand 1825 bis 1832. Im 19. Jahrhundert trafen sich auf der Burg namhafte Künstler und Wissenschaftler, unter anderem Annette von Droste-Hülshoff und die Brüder Grimm. Heute ist die Burg nach ihrer Wiederherstellung im Besitz der Stadt Beverungen. Weblinks Burg Herstelle bei herstelle.de Herstell, Burg
Burg Herstelle by Pez, u.a. () [WPD11/B64/17802]
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in Deutschland, James B. Conant, zum Leiter. Aus dem Programm gingen 300.000 Dollar an den Fachbereich Amerikanistik und 350.000 Dollar an das Seminar für vergleichende Musikwissenschaft, beides an der FU Berlin. 590.000 Dollar wurden aufgewendet, um es „Künstlern, Schriftstellern, Hochschullehrern, Wissenschaftlern und Komponisten“ zu ermöglichen, für „ausgedehnte Zeiträume in Berlin zu leben und zu arbeiten“. Darin eingeschlossen war die Unterstützung des neugegründeten Literarischen Colloquiums Berlin, das sich mit der Verbreitung von Literatur über Radio, Fernsehen und Film befassen sollte.(Ford Foundation
Berliner Künstlerprogramm des DAAD by Definitiv, u.a. () [WPD11/B49/64920]
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heute am Lise-Meitner-Gymnasium in Königsbach-Stein. Dort unterrichtet sie zusätzlich noch Ethik. Nach der Veröffentlichung von mehreren Erzählungen und Kurzgeschichten veröffentlichte sie ihren ersten Roman 2005 im Wurdack-Verlag. Darin trifft ein Abgesandter des Vatikan in London auf einen gegen Weihwasser allergischen Wissenschaftler, der behauptet, ein Vampir zu sein. Das Vampir-Thema wurde von der Autorin in zwei weiteren Romanen fortgesetzt. Romane 2005: Lichtscheu. Vampirroman. ISBN 3-938065-06-0 2007: Neun Leben. Roman. ISBN 978-3-938065-14-3 2008: Die Herren von Buchhorn. Historischer Roman, zusammen mit Ulrich Buchhorn
Birgit Erwin by Aka, u.a. () [WPD11/B49/49453]
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der bretonischen Gesellschaft 1872 in Saint-Brieuc behauptete er, die Lieder seien vollständig in der Weise Macphersons angefertigt worden, denn, wie er sagte, sei er niemals Balladen in so elegantem bretonisch, frei von französischen Lehnwörtern begegnet. Villemarqués lehnte es ab, anderen Wissenschaftlern Zugang zu seinen Notizbüchern zu gewähren. Der Streit setzte sich bis in das zwanzigste Jahrhundert fort. 1960 behauptete Francis Gourvil in seiner Doktorarbeit, dass das Barzaz Breiz eine Fälschung sei. Diese Anschuldigungen konnten 1974 dank der 1964 gefundenen Notizbücher Villemarqués
Barzaz Breiz by Finian, u.a. () [WPD11/B46/72440]
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Christian Gottfried EhrenbergChristian Gottfried Ehrenberg (* 19. April 1795 in Delitzsch; † 27. Juni 1876 in Berlin; ∞ 1831 Julie Rose, 1852 Friederike Karol) war ein deutscher Zoologe, Mikrobiologe, Ökologe und Geologe und zählt zu den bekanntesten und produktivsten Wissenschaftlern seiner Zeit. Daher wurde er zum Geheimen Medizinalrat ernannt. Er ist der Begründer der Mikropaläontologie und Mikrobiologie. Leben Ehrenberg wuchs als Sohn eines Richters auf und besuchte die Schule in Schulpforta in Thüringen. Er studierte ab 1815 Theologie an der
Christian Gottfried Ehrenberg by Frochtrup, u.a. () [WPD11/C02/76260]
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später sass er bereits wieder in der Cockpit, nahm in Genf das Studium der Astrophysik in Angriff und liess sich zum Linienpiloten ausbilden. Nach Abschluss dieser Ausbildung flog er ab 1974 eine DC-9 der Swissair. Ab 1976 arbeitete er als Wissenschaftler bei der ESA in Noordwijk, wo er sich als Raumfahrer bewarb und im Dezember 1977 für die erste ESA-Astronautengruppe ausgewählt wurde. Der Asteroid (14826) Nicollier ist nach ihm benannt. Raumfahrt Als Teil eines Kooperationsprogramms der ESA mit der NASA flog
Claude Nicollier by Ifixplanes, u.a. () [WPD11/C02/67129]
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C. P. SnowCharles Percy Snow, Baron Snow, in Veröffentlichungen meist C. P. Snow (* 15. Oktober 1905 in Leicester; † 1. Juli 1980 in London) war ein englischer Wissenschaftler und Schriftsteller. Bekannt wurde er durch seine These von Zwei Kulturen. Leben Snow studierte Physik in Leicester und Cambridge. Von 1928 bis 1940 forschte er am Christ's College in Cambridge. Von 1947 bis 1964 war er Direktor der English Electric
Charles Percy Snow by Katach, u.a. () [WPD11/C02/66943]
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thumb|Bismarckturm Cossebaude]] Von 1715 bis 1760 lebte der „gelehrte Bauer von Cossebaude“, Johannes Ludewig, eine lokale Berühmtheit, die sich autodidaktisch vor allem in der Mathematik und Astronomie große Kenntnisse aneignet, sodass Ludewig exakt eine Sonnenfinsternis vorausberechnet. Sogar unter zeitgenössischen Wissenschaftlern erlangt er Bekanntheit. Das Jahr 1891 bringt einschneidende Veränderung im Weinbau: Die aus Frankreich eingeschleppte Reblaus vernichtet einen Großteil der Weinstöcke in Cossebaude. Ersatzweise werden auf den gerodeten Flächen Obstbäume angepflanzt. Deren Blütezeit bescheren dem Ort bis Mitte des 20.
Cossebaude (Ortsteil) by Inkowik, u.a. () [WPD11/C02/68535]
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durchgeführt werden. Innerhalb der interdisziplinären und transdisziplinären Forschung verfolgt das Collegium einen pragmatischen Ansatz, welcher auf Kooperation, Kommunikation und Koordination basiert. Disziplinäre Kompetenz bleibt hierbei immer Voraussetzung. Das Collegium Helveticum ist als transdisziplinäres Forschungsinstitut einem Bottom-up-Approach verpflichtet. Zusammen mit interessierten Wissenschaftlern (Fellows) und eingeladenen Institutionen, welche über komplexe Fragestellungen verfügen und Bedarf an interdisziplinären Ansätzen aufweisen, werden gemeinsam eines oder mehrere die Disziplinen übergreifende Forschungsprojekte formuliert. Das Collegium Helveticum ist keine nach innen gerichtete Institution. In vom Collegium initiierten und organisierten
Collegium Helveticum by 129.132.133.225, u.a. () [WPD11/C02/64777]
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Helveticum ist keine nach innen gerichtete Institution. In vom Collegium initiierten und organisierten Symposien, Vorträgen, Workshops und anderen Veranstaltungen, die allesamt einen interdisziplinären Ansatz aufweisen und öffentlich sind, wird versucht, die verschiedensten Personenkreise zusammenzubringen. Dadurch wird der Austausch zwischen Studierenden, Wissenschaftlern, Repräsentanten aus Kunst, Wirtschaft, Literatur und Öffentlichkeit gefördert und dient gleichzeitig als Katalysator bei relevanten Fragen der Gegenwart wie Zukunft. Der Ort Das Collegium Helveticum wird beherbergt von der Sempersternwarte der ETH Zürich. Der Bau der Sternwarte ist eng mit
Collegium Helveticum by 129.132.133.225, u.a. () [WPD11/C02/64777]
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und Angewandte Biowissenschaften, Barbara Brauckmann entstand eine öffentliche Vortragsreihe, die dreimal pro Semester abwechselnd auf dem Irchel Campus und dem Campus Hönggerberg in Zürich stattfindet. Sie richtet sich sowohl an das interessierte Laienpublikum, wie auch an Studierende, Doktorierende und jüngere Wissenschaftler der beiden Standorte, die sich einen interdisziplinären Überblick über eine bestimmte Thematik, die an diesen Standorten erforscht wird, verschaffen wollen. Die Veranstaltung ist deshalb so konzipiert, dass in der Regel drei Kurzvorträge von Experten aus verschiedenen Blickwinkeln in die Thematik
Collegium Helveticum by 129.132.133.225, u.a. () [WPD11/C02/64777]
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Unten: konglomeratische Sedimente, die direkt vor einer Eismasse abgelagert wurden. Die Abfolge dokumentiert einen Eisvorstoß aus dem Transantarktischen Gebirge vor etwa 21,5 Millionen Jahren, bei dem das Eis grobe Erosionsprodukte aus dem Gebirge ablagerte. Image:CRP_barrett_hg.jpg|Peter Barrett, leitender Wissenschaftler Image:CRP_derrick_hg.jpg|CRP Bohrturm auf dem Meereis Image:CRP-sediment-core-section_hg.jpg|Kernsegmente aus 900+ m Tiefe (Sandstein) Image:CRP_logo_hg.jpg|CRP Logo Literatur Peter J. Barrett, Christopher R. Fielding, Sherwood W. Wise: Initial report on CRP-1, Cape Roberts Project, Antarctica
Cape Roberts Project by Dreizung, u.a. () [WPD11/C02/65014]
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1894. Nach seiner Ernennung zum Professor Mitte des Jahres 1893 verfolgte er die universitäre Lehrtätigkeit. Ab Herbst 1893 wurde ihm kommissarisch das Colleg über spezielle Pathologie und Therapie von Prof. Hirsch übertragen. Die Grundsteine seiner späteren Tätigkeit als Mediziner und Wissenschaftler besonders im Hinblick auf Stoffwechselerkrankungen wurden in Berlin gelegt. Hier erschien sein berühmtes „Handbuch der Pathologie des Stoffwechsels“ im Jahr 1893 in der ersten Auflage. Neben weiteren Abhandlungen zum Thema Stoffwechselerkrankungen wurde er kurz vor seinem Wechsel nach Frankfurt vom
Carl von Noorden (Mediziner) by Tusmann, u.a. () [WPD11/C02/95780]
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Handbuch der Pathologie des Stoffwechsels. 2 Bde. 2. Aufl. Berlin 1907. Literatur Joachim Hauk: Carl von Noorden (1858–1944). Sein Leben und Werk unter besonderer Berücksichtung seiner Theorie über die Ursachen des Diabetes mellitus. Univ. Diss., Mainz 1980. Karl Irsigler: Der Wissenschaftler Carl von Noorden. In: Festschrift Krankenhaus Sachsenhausen 1895–1995. Frankfurt 1995. Weblinks {{aeiou|n/n795918}} diabetes.uni-duesseldorf.de venenzentrum.org krankenhaus-sachsenhausen.de wissenschaftskalender.at Zu Noordens 70. Geburtstag Einzelnachweise und Anmerkungen {{Normdaten|PND=118588575}} {{SORTIERUNG:Noorden, Carl von}} {{Personendaten
Carl von Noorden (Mediziner) by Tusmann, u.a. () [WPD11/C02/95780]
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der schreckliche Gallin. "(Alfred Lehmann: Aberglaube und Zauberei von den ältesten Zeiten bis in die Gegenwart, 1898, 1925, 1969) „Chaldäer“ als Synonym für Sterndeuter Als „Chaldäer“ werden im Sprachgebrauch der ersten vor- und nachchristlichen Jahrhunderte auch die sternkundigen Berater und Wissenschaftler in Mesopotamien bezeichnet, über die man in Israel seit dem babylonischen Exil genaueres wusste (siehe auch Buch Daniel). Sie waren häufig von persischer oder medischer Herkunft, hatten aber ihr Wirkungsfeld von Mesopotamien und Arabien bis Anatolien und die Mittelmeerküsten. Die
Chaldäer by GrouchoBot, u.a. () [WPD11/C02/92573]
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Hochschulabsolventen in die Lage zu versetzen, mit Mikrorechnern sachgerecht umzugehen sowie Fragen und Probleme ihres jeweiligen Fachgebietes mit Mikrorechnern bearbeiten zu können“. Das Programm ist infolge der Föderalismusreform in 2007 ausgelaufen. Als Pendant ist für die Forschung in 1990 das Wissenschaftler-Arbeitsplatz-Programm (WAP) gestartet worden. Hintergrund Hochschulen sind Ländersache, werden also von den Ländern finanziert. Aus- und Neubau von Hochschulen wurden jedoch von 1970 bis 2006 auf der Grundlage des Grundgesetzes (GG) Art. 91a nach dem Hochschulbauförderungsgesetz (HBFG) von Bund und Ländern
Computer-Investitions-Programm by 192.129.10.248, u.a. () [WPD11/C02/83616]
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del codice B all luce del papiro Bodmer XIV. Nach einer Zeit als Dekan am Bibelinstitut wurde er dort 1969 Rektor bis 1978, als er zum Kanzler der Päpstlichen Universität Gregoriana berufen wurde, in der Nachfolge von Hervé Carrier. Als Wissenschaftler veröffentlichte er verschiedene Bücher und Artikel. Erwähnenswert ist, dass er das einzige katholische Mitglied des ökumenischen Komitees war, das die neue griechische Ausgabe des Neuen Testamentes, dem Novum Testamentum Graece, vorbereitete. Seine Bücher über spirituelle Übungen sind wegen ihrer Originalität
Carlo Maria Martini by Fabrice Dux, u.a. () [WPD11/C02/82105]
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Chöre im heutigen Sinne, also regulär mit mehreren Singenden pro Stimme besetzte Gesangsgruppen, gibt es nicht sehr viel länger als seit 1700. So ist zum Beispiel die Besetzungsstärke des Johann Sebastian Bach zur Verfügung stehenden Chores bis heute umstritten – einige Wissenschaftler vertreten die Ansicht, dass dieser in vielen Fällen aus einem Solistenquartett bestand. In der noch früheren Kunstmusik von Renaissance und Frühbarock geht man davon aus, dass sie in aller Regel solistisch besetzt aufgeführt wurde, also keine „Chormusik“ im heutigen Sinne
Chorleitung by Rubinbot, u.a. () [WPD11/C02/83781]
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gemeint, die auf einer weitgehenden Computerisierung, Elektronisierung und Vernetzung fast aller militärischer Bereiche und Belange basieren. Herkunft des Begriffs Cyberkrieg, im Englischen Cyberwar, ist ein Kofferwort aus Wörtern Cyberspace und Krieg. Der Begriff soll erstmals im Jahr 1993 von den Wissenschaftlern John Arquilla und David Ronfeldt in ihrer Studie Cyberwar is coming! für die RAND Corporation verwendet worden sein, die eng mit dem US-Verteidigungsministerium zusammenarbeitet. Die Begriffe ‘Information War’ bzw. ‘Information Operations’ lassen sich bis in die Zeit des Ersten Weltkrieges
Cyberkrieg by Martin H. , u.a. () [WPD11/C03/77461]
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USCYBERCOM) Am 31. Oktober 2010 nahm das United States Cyber Command seinen Dienst auf. Dieser neugeschaffene Teil des US-Militärs, der auch mit der National Security Agency (NSA) assoziiert ist, setzt sich mit Strategien und Möglichkeiten des Cyberkriegs auseinander. Rezeption Die Wissenschaftlerin Miriam Cavelty-Dunn vom Crisis and Risk Network der ETH Zürich widerspricht dem Konzept des Cyberkriegs entschieden. Laut Dunn handelt es sich bei „Cyberkrieg“ um eine sensationsheischende Bezeichnung für Vorgänge, die mit anderen Begriffen besser umschrieben wären {{Zitat|Niemand bestreitet, dass
Cyberkrieg by Martin H. , u.a. () [WPD11/C03/77461]
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Deutsche Atlantische Gesellschaft, Bonn, am 31. Mai 2008.(Klaus Naumann: NATO, quo vadis? – Ansätze einer Grand Strategy für eine unsichere Welt. (PDF) In: Deutsche Atlantische Gesellschaft: Atlantische Beiträge, März 2009.) {{Zitat|Das Wettrüsten der Gehirne perpetuiert die Rüstungsdynamik ad infinitum. Wissenschaftler erdenken neue waffentechnische Möglichkeiten und suchen politische Zwecke zu ihrer Rechtfertigung. Die Mittel des Krieges verselbständigen sich, sie brauchen den Feind, ob er nun real existiert oder nur in der Phantasie. Das Schlachtfeld wird zum Beobachtungsfeld zur Erprobung neuer Waffen
Cyberkrieg by Martin H. , u.a. () [WPD11/C03/77461]
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Hand [[Datei:Compsognathus longipes.JPG|thumb|Compsognathus war ein aktiver und agiler Räuber, wie dieses Modell im Oxford University Museum of Natural History zeigt]] Das im 19. Jahrhundert in Deutschland entdeckte Exemplar zeigt lediglich zwei Finger an jedem Arm, was Wissenschaftler zu der Annahme verleitete, das Tier hätte tatsächlich nur zwei Finger besessen.({{Literatur |Autor= J. H. Ostrom |Jahr=1978 |Titel=The osteology of Compsognathus longipes |Sammelwerk=Zitteliana |Band=4 |Seiten=73–118}}) Das später in Frankreich entdeckte Fossil zeigt jedoch, dass
Compsognathus by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/C03/70111]
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leicht zu beobachten; hilfreich sind Linienfilter für ionisierte Gase, um ihn von dem Licht der Hintergrundsterne zu separieren. <gallery widths="250px" > Image:Pic iroberts3.jpg|Aufnahme eines Filaments (NGC 6992, 6995) von Roberts mit einem 50 cm Newton-Teleskop, 1899 Für Wissenschaftler ist er ein ideales Ziel, da er nicht von Vordergrundobjekten verdeckt wird. Es wurden und werden an ihm zahlreiche Untersuchungen zur Gasstruktur und Gasdynamik von Supernovaüberresten durchgeführt, beispielsweise Detailstudien mit dem Hubble-Weltraumteleskop. Untersuchungen durch den Satelliten ROSAT zeigen, dass der
Cirrusnebel by S.Didam, u.a. () [WPD11/C03/67718]
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Fakten gegen eine Beteiligung der Cryptochrome bei der Lichtdetektion (Reppert et al.) und zumindest für die Anwesenheit einer anderen Gruppe von Photopigmenten, den Opsinen. Bei Säugetieren scheint Cryptochrom eine zentrale Rolle in der Uhrmechanik selbst zu spielen. Bei Zugvögeln konnten Wissenschaftler (Mouritsen et al.) der Universität Oldenburg ebenfalls CRY1- und CRY2-Proteine in der Netzhaut nachweisen (Gartengrasmücke). Hier konzentrieren sich die Proteine in speziellen Zelltypen der Retina, die besonders bei nachtziehenden Zugvögeln eine Rolle spielen; dann also, wenn sich die Gartengrasmücke vor
Cryptochrome by Cymothoa exigua, u.a. () [WPD11/C03/65933]
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Carnitin mitunter als Ergänzung empfohlen, um einen besseren Umsatz der Fettsäuren zu erreichen, da der Stoffwechsel bei Übergewichtigen i. d. R. nicht an die körperliche Leistung angepasst ist. Hierbei wird die zusätzliche Einnahme von Carnitin in Studien allerdings kontrovers diskutiert. Wissenschaftler des Institutes für Lebensmittelwissenschaft und Ökotrophologie der Uni Hannover stellten zusammenfassend fest, „dass L-Carnitin keine eigenständige Eigenschaft als »Fat-burner« und »Schlankheitsmittel« zukommt.“ (Alexander Ströhle, Maike Wolters, Andreas Hahn: Nährstoffsupplemente und Functional Food zur Gewichtsreduktion – Wunsch und Wirklichkeit In: Ernährung & Medizin
Carnitin by M.ottenbruch, u.a. () [WPD11/C03/53237]