1,991,464 matches
-
, daß wir das Gesamtkonzept stören? Dr. von Geldern, Parl. Staatssekretär: Herr Kollege Bredehorn, das letztere ist der Fall. Wir beziehen unser Recht, die anderen zu drängen, daß auch sie die Flächenstillegung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.02.1990 () [PBT/W11/00193]
-
von Nullen verstanden!) Vizepräsident Westphal: Das ist sicher eine Frage an ein mathematisch orientiertes Ministerium, das wir aber nicht haben. Dr. Hennig, Parl. Staatssekretär: Frau Kollegin Matthäus-Maier, Ihr Zwischenruf würde mich
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.02.1990 () [PBT/W11/00193]
-
, daß es sich bei der „Parteiakademie der Kommunisten" um die 1. Etage eines Gebäudes handelt, das der SPD 1933 widerrechtlich entzogen und 1946 widerrechtlich an die SED übereignet wurde, zu entschuldigen, und wie kann
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.02.1990 () [PBT/W11/00193]
-
sich nämlich nicht um eine Parteiakademie von Kommunisten und SED-Mitgliedern, sondern um die erste Etage eines Hauses, das den Sozialdemokraten 1933 von den Nazis weggenommen wurde, 1947 der SED übereignet wurde, in dem vorübergehend eine Parteihochschule
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.02.1990 () [PBT/W11/00193]
-
nach dem 9. November, in der Sozialdemokratischen Partei betätigen wollen? Sind Sie bereit, dieses Plädoyer, das Sie für die CDU-Mitglieder gelten ließen, auch für diese SED-Mitglieder gelten zu lassen? Dr. Hennig, Parl.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.02.1990 () [PBT/W11/00193]
-
einmal von der Kommission Verkehrswege, über die ich bereits gesprochen habe, zum anderen in einem Gutachten, das die Bundesregierung in Auftrag gegeben hat, zum dritten von der Deutschen Bundesbahn, zum vierten von der Deutschen Reichsbahn
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.02.1990 () [PBT/W11/00193]
-
Herren, nicht um den Versuch einer währungspolitischen Vereinnahmung der DDR. Es handelt sich um ein Angebot, das den Menschen in der DDR Zukunftsperspektiven eröffnet, um ein psychologisches Signal für die Freisetzung unternehmerischer Kräfte in der DDR
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.02.1990 () [PBT/W11/00193]
-
ist notwendig. Die Währungsunion allein bringt allerdings nichts. Gutes Geld in eine falsche Wirtschaftsordnung zu stecken, das ruiniert auch noch das gute Geld. (Frau Matthäus-Maier [SPD]: Wer fordert das?) —
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.02.1990 () [PBT/W11/00193]
-
Bötsch [CDU/CSU]: So einfach ist das!) für eine rasche wirtschaftliche Besserung, das sie zum Bleiben in ihrer Heimat veranlassen könnte. Meine Damen und Herren, dafür nehmen wir schon das Urheberrecht
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.02.1990 () [PBT/W11/00193]
-
und vom Kabinett beschlossenen Währungsunion könnten die Bürger und Bürgerinnen der DDR schnell mit einem Zahlungsmittel versorgt werden, das ihnen unbeschränkten Zugriff auf alle Güter und Dienstleistungen der Bundesrepublik garantiert — das ist sicherlich richtig —, freilich —
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.02.1990 () [PBT/W11/00193]
-
ich glaube, es wäre sehr zweckmäßig, wenn alle, die sich wissenschaftlich mit der Frage befassen, das im Auge behalten. Denn Revolutionen sind in Lehrbüchern nicht vorgesehen. (Beifall bei der CDU/CSU und
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.02.1990 () [PBT/W11/00193]
-
, in der DDR in irgendeiner Form eine Arbeitslosenversicherung aufzubauen? Nehmen Sie endlich Abschied von dem Fremdrentengesetz, das zu einem System geschlossener Grenzen gepaßt hat, aber jetzt überholt ist. Es gibt keinen Vertreibungsdruck mehr. (
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.02.1990 () [PBT/W11/00193]
-
einigen Rednern von Ihnen und uns festgestellt. Wir brauchen dringend ein Programm „Arbeit und Umwelt", das den Menschen in der DDR und bei uns Perspektiven für eine bessere Umwelt und für mehr Arbeitsplätze gibt — bei
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.02.1990 () [PBT/W11/00193]
-
zu wissen, daß da 10, 20, 100 Milliarden DM notwendig sind, daß ein Programm, das Sie jetzt auflegen, an der konkreten Situation der Menschen jetzt, im Februar, nichts ändert, Herr Kollege
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.02.1990 () [PBT/W11/00193]
-
einmal auf das Abstellgleis. Ich komme nun zu der Sozialverträglichkeit unserer Wohnungspolitik: Ich meine das Wohngeld, das unter unserer Regierungsverantwortung ein bisher unbekanntes Ausmaß erreicht hat. Wenn Sie heute beantragen, das Wohngeld weiter zu erhöhen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.1988 () [PBT/W11/00083]
-
weiterverkauft oder abgerissen werden. Letzteres ist besonders dann lohnend, wenn sie sich auf einem Grundstück befinden, das in einem Industriegebiet oder in der Nähe irgendeines Großmarktes liegt. Und genau das passiert im Moment in Neu-Ulm,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.1988 () [PBT/W11/00083]
-
über das hinaus, was sie eigentlich zu finanzieren in der Lage wären. Das ist ein Problem, das durch das Wohngeldgesetz, so wie es jetzt dasteht, nicht gelöst wird. 30 % derer, die Wohngeld
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.1988 () [PBT/W11/00083]
-
des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit. Dem sind Beratungen im Ausschuß vorausgegangen. Dem ist ein Hearing vorausgegangen, das wir durchgeführt haben. Ich glaube, wir alle sind seit dem vergangenen Herbst, seitdem die Anträge der Fraktionen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.1988 () [PBT/W11/00083]
-
, Herr Volmer!) Gleichzeitig muß aber natürlich sichergestellt werden, daß das Recht der freien Meinungsäußerung, das wir von anderen, jenseits der Mauer einfordern, auch bei uns in Berlin gewahrt wird. (Beifall bei
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.1988 () [PBT/W11/00083]
-
daß das von mir so genannte Windhundrennen nicht wieder von vorn beginnt, daß also das böse Spiel, das in der Vergangenheit von beiden Seiten betrieben worden ist, nicht nach wenigen Jahren wieder dieselbe Dimension hat wie heute
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.1988 () [PBT/W11/00083]
-
Kollege Heyenn, ich kann mich sehr gut an die Diskussion 1984 erinnern, wo das gleiche Institut, das Sie heute genannt haben, nämlich das Institut der deutschen Wirtschaft, gesagt hat, es seien höchstens 20 000.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.1988 () [PBT/W11/00083]
-
Berg kreißte, aber geboren ward noch nicht einmal ein Mäuslein. Das ist die Fortsetzung des Prinzips, das Sie auch auf anderen Gebieten praktizieren, nämlich daß Sie oben, bei den Bessergestellten, etwas zulegen, die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.1988 () [PBT/W11/00083]
-
belasten. Denjenigen, die sich in der Arbeitslosigkeit befinden, nehmen Sie auch noch das letzte Instrument, das Sie als geschlossenes System anzubieten haben. Mit leichter Hand setzen Sie Regelungen wie die dagegen, daß Privatflieger laut
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.1988 () [PBT/W11/00083]
-
Trümmerfrauen" ! ) Das muß unter dem Strich einmal so festgehalten werden. Und das dritte Instrument, das Sie hinsichtlich des Arbeitsmarktes haben, sind die „Selbstheilungskräfte des Marktes". Da sind Sie in einer engen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.1988 () [PBT/W11/00083]
-
, wie es bei Teilen der Selbständigen mit selbständigem Einkommen ist, zu einem solidarischen Rentensystem mit heranziehen, das den Unteren, den Geringverdienern bessere Möglichkeiten gibt und für die Oberen zu entsprechenden Belastungen kommt. (Beifall bei
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.1988 () [PBT/W11/00083]