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Längengrade bewegen. In der Folgezeit erhielt Peters eine Anstellung am Dudley Observatorium in Albany, New York. Hier entdeckte er am 25. Juli 1857 einen weiteren Kometen. Die Anstellung war allerdings schlecht bezahlt und es kam permanent zu Reibereien zwischen den Wissenschaftlern und den Geldgebern des Institutes. 1859 nahm Peters die Stelle eines Professors für Astronomie am Hamilton College in Clinton, New York, an. Das Institut verfügte über ein neu errichtetes Observatorium mit einem 13 ½ Zoll-Refraktor, seinerzeit eines der größten Teleskope Amerikas
Christian Heinrich Friedrich Peters by Stanzilla, u.a. () [WPD11/C01/92295]
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sieben Tiere. 2001 wurde ein gestrandetes Weibchen gefunden und 2002 wurde letztmals ein lebendes Tier fotografiert. In den Jahren 2006 und 2007 wurden mehrere Versuche unternommen, lebende Exemplare des Chinesischen Flussdelfins zu finden. Diese waren jedoch erfolglos, weshalb die beteiligten Wissenschaftler davon ausgingen, der Flussdelfin sei endgültig ausgestorben(Nature, Band 440, S. 1096 (27. April 2006))(First human-caused extinction of a cetacean species?). Der Baiji-Delfin wäre damit die erste zu Menschenzeiten ausgestorbene Walart. Allerdings tauchten 2007 in der Presse auch Berichte
Chinesischer Flussdelfin by Amirobot, u.a. () [WPD11/C01/89140]
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von Unternehmen verwendet. Untersuchungen der Telekom haben ergeben, dass bei Videokonferenzen ein höheres Maß an Disziplin in der Gesprächsführung zu erkennen ist. Die Anzahl der Unterbrechungen und Überschneidungen ist also niedriger bei Videokonferenzen, als bei normalen Face-to-face Arbeitssitzungen. Studien von Wissenschaftlern hingegen behaupten genau das Gegenteil. Weitere Unterschiede zwischen Videokonferenzen und Face-to-face Konferenzen sind (Weinig, 1996; Meyer, 1999): In Videokonferenzen wird in kürzerer Zeit oft mehr miteinander geredet. Der Grund dafür liegt vor allem an den weitaus kürzeren Pausen im Gespräch
Computervermittelte Kommunikation by Nothere, u.a. () [WPD11/C01/89870]
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der Erze basiert und deren anschließender Legierung bzw. Kombination mit Kohlenstoff. 1794 wurde er Professor für Chemie an der École Polytechnique, siehe auch Chemie in der Neuzeit. Vier Jahre später, im Jahre 1798 begleitete er, als Mitglied einer Gruppe von Wissenschaftlern, Napoléon Bonaparte (Napoleon I.) auf einer Reise nach Ägypten (Ägyptische Expedition). Die Ägyptenexpedition führte ihn u.a. an die Natronseen wo er einige wichtige Beobachtungen machte, die ihn zu weiterreichenden Überlegungen führten. Claude Louis Berthollet erkannte, dass sich Natriumcarbonat (Na2CO3
Claude-Louis Berthollet by Zusasa, u.a. () [WPD11/C01/81054]
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Island im Lough Derg besichtigen. Scattery Island ist ein Kloster, das man von Cappa Pier bei Kilrush aus (privat) besichtigen kann. alles drin nur ned des was i brauch !!!! Persönlichkeiten Der McNamara- und der O’Brian-Clan stammen aus Clare. Daniel Vaughan, Wissenschaftler Edna O’Brien, Schriftstellerin Michael Cusack, Lehrer und Gründer der GAA (Gaelic Athletic Association), war Vorbild für den Citizen im Ulysses von James Joyce. Patrick Hillery, Abgeordneter für Clare, Minister und Staatspräsident 1976–1990. Steven Stapleton, Musiker, Maler, Illustrator und Gründer der
County Clare by 88.66.180.163, u.a. () [WPD11/C00/86884]
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Söhne und Töchter der Stadt Bob Belden, Jazzmusiker John Linscom Boss, Politiker Pete Briggs, Tubist und Bassist Alice Childress, Dramatikerin, Schauspielerin und Schriftstellerin Stephen Colbert, Comedian William F. De Saussure, Politiker Andy Dick, Schauspieler Arthur Freed, Musicalproduzent Robert Francis Furchgott, Wissenschaftler Thomas Gibson, Schauspieler Stephen Augustus Hurlbut, Politiker, Diplomat und Kommandeur William H. Hunt, Politiker Lauren Hutton, Schauspielerin und Fotomodell Hal Jackson, Radio- und Fernsehmoderator James Jamerson, Bassist Robert Jordan, Schriftsteller Alexander Juhan, Komponist, Pianist und Dirigent Henry Laurens, politischer Führer
Charleston (South Carolina) by RedBot, u.a. () [WPD11/C00/82144]
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u. a. die Verstrickung Weizsäckers in den deutschen Atombombenbau in dem 2009 erschienenen Roman Warten auf den Anruf von Birgit Rabisch thematisiert. 1945 gehörte er zu den von den Alliierten im Rahmen der Alsos-Mission in Farm Hall (Südengland) internierten deutschen Wissenschaftlern, zusammen mit Otto Hahn, Max von Laue, Werner Heisenberg, Walther Gerlach, Erich Bagge, Horst Korsching, Kurt Diebner und Paul Harteck. Nachkriegszeit und politisches Wirken Nach eigener Aussage begegnete Weizsäcker der nationalsozialistischen Herrschaft mit "„widerstrebendem Konformismus“. Er sei mit einem „unverdient
Carl Friedrich von Weizsäcker by Trinitrix, u.a. () [WPD11/C00/81225]
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Verteidigungsminister Franz Josef Strauß diese Frage bewusst offen gelassen und der damalige Bundeskanzler Konrad Adenauer die Ausrüstung mit taktischen Atomwaffen öffentlich befürwortet hatte. 1961 initiierte Weizsäcker mit dem Tübinger Memorandum ein weiteres Manifest, in dem er sich mit anderen evangelischen Wissenschaftlern und Prominenten gegen atomare Aufrüstung und für eine Anerkennung der Oder-Neiße-Grenze aussprach. Seit seiner Berufung auf einen Lehrstuhl für Philosophie in Hamburg im Jahre 1957 beschäftigten ihn neben wissenschaftstheoretisch-physikalischen Fragen zur Einheit der Natur (Buchtitel) die Probleme des biologischen und
Carl Friedrich von Weizsäcker by Trinitrix, u.a. () [WPD11/C00/81225]
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Buchtitel) die Probleme des biologischen und sozialen Ursprungs des Menschen. Zentrales Anliegen seiner philosophischen Arbeiten ist die begriffliche Durchdringung der Grundlagen der Quantenphysik, u. a. der sogenannten Kopenhagener Interpretation. Weizsäcker leitete von 1964 bis 1970 die „Forschungsstelle der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler“ (VDW, gegründet von Mitgliedern der Göttinger Achtzehn) in Hamburg, mit den Themen „Ernährungslage in der Welt“ und „Kriegsfolgen und Kriegsverhütung“ (siehe auch das gleichnamige Buch unter „Werke“), einer detaillierten Darstellung der Folgen möglicher Atomkriege in Deutschland, sowie der Eskalationsgefahren und
Carl Friedrich von Weizsäcker by Trinitrix, u.a. () [WPD11/C00/81225]
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Michael Meyer-Abich (Hrsg.): Einheit der Natur – Entwurf der Geschichte. Begegnungen mit Carl Friedrich von Weizsäcker, Hanser, München 1997, ISBN 978-3-446-19119-8. Elisabeth Kraus: Von der Uranspaltung zur Göttinger Erklärung. Otto Hahn, Werner Heisenberg, Carl Friedrich von Weizsäcker und die Verantwortung des Wissenschaftlers, Königshausen und Neumann, Würzburg 2001, ISBN 978-3-8260-1987-6. Dieter Hattrup: Carl Friedrich von Weizsäcker. Physiker und Philosoph, Primus, Darmstadt 2004, ISBN 3-89678-506-0. Michael Drieschner: Carl Friedrich von Weizsäcker. Eine Einführung, Panorama, Wiesbaden 2005, ISBN 3-926642-67-X Till Bastian: High Tech unterm Hakenkreuz
Carl Friedrich von Weizsäcker by Trinitrix, u.a. () [WPD11/C00/81225]
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Spitze haben, die aus einem großen Bambussplitter besteht und eine Blutung erzeugt, denn die Giftdosis eines einzigen Pfeils würde nicht ausreichen, das Tier zu töten …. Medizingeschichte Zu den ersten, die in der europäischen Medizingeschichte mit Curare experimentierten, gehörte der französische Wissenschaftler Claude Bernard. An Experimenten mit Fröschen zeigte Bernard, dass das Gift die Leitungsfunktion der neuro-muskulären Synapsen blockiert. Damit kommt es zu keiner Reizübertragung zwischen Nerv und Muskel. Die Aufhebung der Curare-Wirkung durch Physostigmin wurde um 1900 durch den Wiener Arzt
Curare by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/C01/22140]
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Yucatán.(Nach Vorarbeiten von George V. Vaillant und anderen formulierte George C. Vaillant die erste umfassende Analyse der keramischen Formen und Dekorationen: George C. Vaillant: Archaeological Ceramics of Yucatán. In: Anthropological Records Bd. 19, University of California Press, Berkeley 1958.) Wissenschaftler der Carnegie Institution entwickelten auch die Ansicht, dass sich in Chichén Itzá die Kultur einheimischer Maya und eingewanderter Tolteken begegneten, was sich an unterschiedlichen Baustilen erkennen ließe. Durch die Carnegie Institution und später durch das mexikanische INAH (Instituto Nacional de
Chichén Itzá by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/C01/20740]
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Radrennfahrer Gregor von Tours, christlicher Heiliger, Bischof von Tours Lolo Ferrari, Pornodarstellerin und Sängerin Antoine François Marmontel, Komponist Émile Mayade, Autopionier und Rennfahrer Édouard Michelin, Begründer der gleichnamigen Reifenfabriken George Onslow, Komponist Blaise Pascal, Philosoph, Physiker und Mathematiker Émile Roux, Wissenschaftler und Pionier auf dem Gebiet der Mikrobiologie Christian Sarron, Motorradrennfahrer Gauthier de Tessières, Skirennläufer Jean-Louis Tournadre, Motorradrennfahrer Ein „Enkel“ der Stadt ist der Architekt Auguste Ricard de Montferrand, dessen Vater und Vorväter aus Montferrand stammten. Siehe auch Liste der Erzbischöfe
Clermont-Ferrand by Gorgo, u.a. () [WPD11/C01/17244]
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wurde in Deutschland im Jahr 2003 bekannt, da er bei einem Kampf gegen Wladimir Klitschko schon nach 109 Sekunden in der ersten Runde k.o. geschlagen wurde. Persönlichkeiten In Córdoba wurden zahlreiche berühmte Argentinier geboren. Daneben haben viele Politiker und Wissenschaftler, insbesondere in der Kolonialzeit und im 19. Jahrhundert, an der Universität von Córdoba studiert, die lange Zeit die größte und bedeutendste des Landes war. Söhne und Töchter der Stadt Marcelo Álvarez (* 1962), Opernsänger Osvaldo Ardiles (* 1952), Fußballspieler Jorge Arduh (* 1923
Córdoba (Argentinien) by Alakasam, u.a. () [WPD11/C01/18023]
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FWV 86 Les cloches du soir (Die Abendglocken) FWV 87 La procession (Festumzug) FWV 88 Premier sourire de mai (Erstes Lächeln des Mai) FWV 90 Literatur Klauspeter Bungert: César Franck - die Musik und das Denken Das Gesamtwerk, neubetrachtet für Hörer, Wissenschaftler und ausübende Musiker. Mit einer allgemeinen Erörterung zum Ineinandergreifen von Form und klingendem Satz. Frankfurt am Main 1996, ISBN 3-631-30354-8. Joël-Marie Fauquet: César Franck. Paris 1999; ISBN 2-213-60167-4. Peter Jost (Hrsg.): César Franck - Werk und Rezeption. Stuttgart 2004, ISBN 3-515-08265-4
César Franck by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/C01/11239]
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makroskopische Morphologie mesenteriale Lymphknoten Fisteln – Histologie Tiefe des Befalls Granulome Kryptenabszesse Malignome Pflastersteinrelief ödematös häufig transmural (alle Schichten) häufig selten selten (Dünndarm) Gartenschlauchstrukturen, Ulzerationen Fibrosierung, Pseudopolypen nicht befallen selten Mukosa und Submukosa selten häufig gelegentlich (Dickdarm) Genetische Disposition 2009 entdeckten Wissenschaftler um Christoph Klein, damaliger Leiter der Klinik für Kinderheilkunde an der Medizinischen Hochschule Hannover, und Bodo Grimbacher vom Royal Free Hospital London den ersten humanen Gendefekt, der chronisch-entzündliche Darmerkrankungen verursacht. (Glocker EO, Kotlarz D, Boztug K, Gertz EM, Schäffer AA
Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen by IP-Sichter, u.a. () [WPD11/C01/09174]
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an Jupiter Hochaufgelöste Aufnahme von Jupiter Nach dem Passieren der Erde befand sich Cassini auf einem Kurs zu Jupiter, dem größten Planeten des Sonnensystems. Ursprünglich waren aus Kostengründen keine Beobachtungen dieses Planeten vorgesehen, was allerdings zu Protesten bei den beteiligten Wissenschaftlern führte. Sie argumentierten, dass der Fly-by an Jupiter ideal wäre, um die Instrumente zu kalibrieren und mit ihnen Messungen mit bis dahin unerreichter Genauigkeit durchzuführen. Der Bitte wurde schlussendlich stattgegeben und am 1. Oktober 2000 entstanden aus einer Entfernung von
Cassini-Huygens by 80.153.204.31, u.a. () [WPD11/C01/05163]
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dicken Schicht aus dunklerem Material bedeckt ist.(JPL - Cassini's Flyby of Phoebe Shows a Moon with a Battered Past, 12. Juni 2010. Zugriff am 27. Februar) Die Oberfläche von Phoebe weist eine große Zahl von Einschlagkratern auf, was von einigen Wissenschaftlern als Hinweis darauf gesehen wird, dass der Mond ein Überbleibsel aus der Entstehungszeit des Sonnensystems vor ca. 4,5 Milliarden Jahren ist. Manche Krater besitzen einen Durchmesser von bis zu 50 Kilometern und haben die Oberfläche massiv umgestaltet. Durch die Rotation
Cassini-Huygens by 80.153.204.31, u.a. () [WPD11/C01/05163]
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Stunden), wodurch die Ringe extrem stark angestrahlt wurden, ohne dass direktes Sonnenlicht die Instrumente von Cassini überlastete. Der neue Ring befindet sich im Bereich des E- und G-Rings und stimmt mit den Umlaufbahnen von Janus und Epimetheus überein. Daher nehmen Wissenschaftler an, dass Metoriteneinschläge auf diesen Monden die Quelle für die Partikel des Rings sind. Durch die lange Beobachtungszeit konnte auch zweifelsfrei festgestellt werden, dass von Enceladus entweichende Eispartikel in den E-Ring von Saturn wandern und so maßgeblich an seiner Entstehung
Cassini-Huygens by 80.153.204.31, u.a. () [WPD11/C01/05163]
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of a Modern-day Collision, 11. Oktober 2006. Zugriff am 22. September 2010) Er wies mehrere helle Stellen auf, in denen es zu vertikalen Verzerrungen gekommen war. Auffällig sind auch die regelmäßigen Abstände der Störungen, die etwa alle 30 Kilometer vorkommen. Wissenschaftler nehmen an, dass diese Verzerrungen entweder durch eine Kollision mit einem Metoriten oder mit einem kleinen Mond verursacht wurden. Bereits 1995 konnte das Hubble-Weltraumteleskop Veränderungen in der Struktur des D-Rings wahrnehmen. So konnte in Kombination mit Cassinis Daten der Kollisionszeitpunkt
Cassini-Huygens by 80.153.204.31, u.a. () [WPD11/C01/05163]
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Änderung konnte durch die Radar-Neuvermessung von etwa 50 einzigartigen Landmarken festgestellt werden, die sich im Vergleich zu vorherigen Messungen um bis zu 30 Kilometer von ihrer erwarteten Position weg bewegt hatten. Eine so starke Bewegung kann nach Meinung der zuständigen Wissenschaftler dann geschehen, wenn Titans Kruste von seinem Kern abgekoppelt ist. Ein Ozean in einer Tiefe von ca. 100 km unter der Kruste soll diese Abkopplung verursachen. Darüber hinaus sollte er reich an organischen Verbindungen seien, was ihn besonders für Astrobiologen
Cassini-Huygens by 80.153.204.31, u.a. () [WPD11/C01/05163]
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und stellt den Punkt in Pac-Mans Mund dar. Diese Eigenschaft lässt sich durch die bis zu 5 Kilometer hohen Kraterränder erklären, welche die Wärme länger im Krater selbst halten können. Völlig ungeklärt bleibt aber die Ursache für die „Pac-Man-Temperaturverteilung“. Einige Wissenschaftler vermuten, dass dies durch Unterschiede auf der Oberfläche hervorgerufen werden könnte. In den kalten Regionen würde altes, dichtes Eis die Wärme schnell in das Mondinnere abführen, während eine junge, puderartige Schicht in manchen Regionen durch Isolation die Wärmeleitfähigkeit verringern könnte
Cassini-Huygens by 80.153.204.31, u.a. () [WPD11/C01/05163]
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Man fand riesige Wolken aus heißem Plasma, die periodisch entstehen und sich um den Planeten herum bewegen. Diese Bewegung beeinflusst das Magnetfeld des Planeten erheblich, wodurch sich wiederum auch die Radioemissionen verändern. Die Ausbrüche des Plasmas sind laut den zuständigen Wissenschaftlern auf einen Kollaps des so genannten „magneto-tail“ zurückzuführen. Hierbei handelt es sich um den der Sonne abgewandten Teil von Saturns Magnetfeld, der durch den Sonnenwind gestreckt wird. Es gibt deutliche Hinweise, dass dieser kaltes Plasma vom Mond Enceladus enthält, das
Cassini-Huygens by 80.153.204.31, u.a. () [WPD11/C01/05163]
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die sie in ihrem Buch Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift formulierte und 1875 erstmals veröffentlichte, und aus der sich ein Teil der religiösen Lebensphilosophie der Neugeist-Bewegung entwickelte.Namen [[Datei:The First Church of Christ2.jpg|miniatur|Erste Kirche Christi, Wissenschaftler in Boston, gesehen vom Skywalk des Prudential Tower ]]Kirche Christi, Wissenschaftler ist der Name für die von Mary Baker Eddy begründete weltweite Glaubensgemeinschaft, die sich als Sprachrohr für Christian Science sieht. Die Mutterkirche ist The First Church of Christ, Scientist
Christian Science by Th.Binder, u.a. () [WPD11/C00/93938]
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Heiligen Schrift formulierte und 1875 erstmals veröffentlichte, und aus der sich ein Teil der religiösen Lebensphilosophie der Neugeist-Bewegung entwickelte.Namen [[Datei:The First Church of Christ2.jpg|miniatur|Erste Kirche Christi, Wissenschaftler in Boston, gesehen vom Skywalk des Prudential Tower ]]Kirche Christi, Wissenschaftler ist der Name für die von Mary Baker Eddy begründete weltweite Glaubensgemeinschaft, die sich als Sprachrohr für Christian Science sieht. Die Mutterkirche ist The First Church of Christ, Scientist (Die Erste Kirche Christi, Wissenschaftler) in Boston. Die Ortsgemeinden sind Zweigkirchen
Christian Science by Th.Binder, u.a. () [WPD11/C00/93938]