1,991,464 matches
-
den Damen und Herren der Opposition wahrscheinlich nie zur Kenntnis genommen. Ich erinnere auch an das Beschäftigungsförderungsgesetz, das von der SPD nachdrücklich angegriffen wurde. Ich bin der Ansicht, daß es Konfliktsituationen gibt, etwa der Art
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.1988 () [PBT/W11/00083]
-
sind zusätzliche Aufgaben zu erfüllen, es sind zusätzliche Arbeiten abzuwickeln. Jetzt hat dieser Betrieb die Wahl, das entweder durch Überstunden zu machen oder durch die Einstellung von Mitarbeitern, allerdings nur mit einem Teilzeitvertrag. Ich sehe
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.1988 () [PBT/W11/00083]
-
mit dem Betriebsrat —, das per Überstunden zu machen, wenn nicht oder kaum die Möglichkeit besteht, das mit einem Teilzeitvertrag zu machen. Insofern hat sich das Beschäftigungsförderungsgesetz aus unserer Sicht bewährt. Wir wollen ja auch
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.1988 () [PBT/W11/00083]
-
es zu einer Frage umzudeuten. Meine Damen und Herren, im übrigen würde das sehr starre Konzept, das die GRÜNEN hier vorlegen — Sie haben ja nur vor, bis zu zwei Überstunden wöchentlich, also 42 Stunden
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.1988 () [PBT/W11/00083]
-
der SPD) Das ist auch völlig klar. Wir haben ein Arbeitszeitgesetz von 1938, ein Arbeitszeitgesetz, das in seinen Grundbestandteilen in der ersten Phase nach dem Ersten Weltkrieg entwickelt worden ist und die sozialen Verhältnisse der damaligen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.1988 () [PBT/W11/00083]
-
kleines bißchen mehr zu verdienen, näher ist als der Rock der Solidarität mit den Arbeitslosen. Also, das weiß jeder, daß die Betriebsräte diesen doppelten Druck gar nicht aushalten können, es sei denn um den Preis
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.1988 () [PBT/W11/00083]
-
der Kasse, wenn hin und wieder eine Überstunde verdient werden kann. Auch das ist ein Argument, das man, glaube ich, nicht ganz übersehen darf. (Heyenn [SPD]: Sie meinen, viele
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.1988 () [PBT/W11/00083]
-
hat. Ich lege zwar nicht den Schwerpunkt auf dieses Argument, aber es ist mit ein Argument, das ich als positiv bezeichnen möchte. (Beifall bei der FDP) Die Gründe für Überstunden liegen meist in zwei
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.1988 () [PBT/W11/00083]
-
) Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich kenne aus meiner eigenen Erfahrung im Aufsichtsrat ein Unternehmen, das in einer Region mit hoher Arbeitslosigkeit Arbeitsplätze schaffen könnte und möchte, sofern flexiblere Arbeitszeiten unter Einschluß des Samstags eingeführt
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.1988 () [PBT/W11/00083]
-
Wirtschaftsförderung durch die geplante Streichung des Investitionszulagengesetzes ebenfalls ausgehöhlt wird. Zweite Vorbemerkung. Das Instrument der Gemeinschaftsaufgabe, das in dem Bericht der Bundesregierung darüber zur Debatte steht, ist von vornherein relativ unwirksam, wenn man es mit
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.1988 () [PBT/W11/00083]
-
brauchen wir eine Stärkung der kommunalen Finanzen. Das erfordert einen Verzicht auf die geplante Steuerreform der Bundesregierung, das erfordert den Verzicht auf die Streichung der Investitionszulage, und das erfordert die vollständige Übernahme der Sozialhilfekosten durch den Bund
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.1988 () [PBT/W11/00083]
-
FDP): Herr Kollege Stratmann, könnten Sie mir ein einziges konkretes Investitionsprojekt in den Krisenregionen nennen, das am Geld gescheitert ist? Stratmann (GRÜNE): Am Geld gescheitert ist? — Können Sie mir den
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.1988 () [PBT/W11/00083]
-
und sagten, sie müsse gestärkt werden. Können Sie mir denn ein konkretes Investitionsprojekt in Krisenregionen nennen, das etwa am Geldmangel gescheitert wäre? Stratmann (GRÜNE): Es ist am Geldmangel gescheitert, kombiniert — wenn
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.1988 () [PBT/W11/00083]
-
", daß Herr Stratmann hier angeboten hat und das die SPD anbietet, ist das übliche Beschäftigungsprogramm, das mehr Verschuldung, mehr Zinsen bedeutet; es hebelt das Verursacherprinzip aus, drosselt die private Verantwortung, Marktmechanismen werden
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.1988 () [PBT/W11/00083]
-
Nur in der Bundesrepublik konnten sich bisher beachtliche Mehrwegsysteme einigermaßen halten. Wir sehen darin ein umweltpolitisches Kapital, das wir auch gegen die Absatzstrategie einer bekannten Markenfirma verteidigen werden. Der Bundesminister Töpfer, Frau Saibold, hat nicht
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.1988 () [PBT/W11/00083]
-
an echten Erfolgen interessiert, und wir können die dann ja eines Tages überprüfen. Bei einem Verbot, das nur darauf hinausläuft, daß sich der Bund juristisch blamiert und ökologisch teilweise ein Eigentor schießt, machen wir nicht
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.1988 () [PBT/W11/00083]
-
im EG-Verbund befinden, kann man nicht so einfach hinweggehen. Ich denke, daß ist ein Faktum, das wir im Auge behalten müssen. Es bleibt also die Frage: Gibt es nationale Instrumente, um die unerwünschte
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.1988 () [PBT/W11/00083]
-
Dem würde ich zustimmen!) problematisch ist. Es ist ein Instrument — ich betone das — , das uns trotzdem zur Verfügung steht. (Schäfer [Offenburg] [SPD]: Aber die Einwegabgabe! Das
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.1988 () [PBT/W11/00083]
-
war interessant!) Ich betone noch einmal: Wir wollen uns das wertvolle Kapital eines funktionierenden Mehrwegsystems, das es nur noch in ganz wenigen Industrieländern gibt, nicht zerstören lassen. Wir sind entschlossen, die notwendigen Maßnahmen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.1988 () [PBT/W11/00083]
-
Kolleginnen! Liebe Kollegen! Wir haben heute in erster Lesung die neunte Änderung des Abgeordnetengesetzes zu beraten, das wir nach langen Vorberatungen im Jahre 1976 und 1977 in diesem Hause verabschiedet haben. Es ging damals um eine
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.1988 () [PBT/W11/00083]
-
nämlich den bundesweiten Zusammenschluß der Arbeitsloseninitiativen und der Arbeitslosenzentren. Ich fordere Sie auf, aus dem Solidaritätsgeklingel, das gerade aus Ihren Reihen in den letzten Wochen zu hören war, die Konsequenzen zu ziehen, auf diese unverantwortliche
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.1988 () [PBT/W11/00083]
-
wollen auch eine Zahl von kleinen und mittelständischen Unternehmen an diesen Projekten beteiligen. Das stärkt unsere Wirtschaft, das stärkt das Subsidiaritätsprinzip, das in unserer Marktwirtschaft ja hochgehalten wird. Dies hat sich im Ergebnis bewährt. Ich
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.1988 () [PBT/W11/00083]
-
kleinen und mittelständischen Unternehmen an diesen Projekten beteiligen. Das stärkt unsere Wirtschaft, das stärkt das Subsidiaritätsprinzip, das in unserer Marktwirtschaft ja hochgehalten wird. Dies hat sich im Ergebnis bewährt. Ich komme jetzt zu dem Einzelfall
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.1988 () [PBT/W11/00083]
-
Herren! 00-Raps und Wildsterben! Im Winterhalbjahr 1986/87 wurde in einigen Regionen des Bundesgebietes ein Hasensterben beobachtet, das nach Meinung verschiedener Wissenschaftler im Zusammenhang mit den neu angebauten 00-Raps-Sorten steht. Gleichzeitig kam es im Winter 1986 in
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.1988 () [PBT/W11/00083]
-
doch im Sinne der Kollegen auf Hochdeutsch machen. Herr Kollege Dr. Knabe hat das Problem geschildert, über das wir hier sprechen. Die Ergebnisse der Wissenschaftler reichen in dieser Beziehung von dem ursächlichen Zusammenhang zwischen 00-Raps und Wildsterben
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.1988 () [PBT/W11/00083]