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beiden Verwendungsweisen des Begriffs Basken relativ unstrittig erfasst wird, also Menschen, die in Gebieten leben, die eindeutig dem Baskenland zugerechnet werden und auf die alle wichtigen Merkmale (siehe unten) zutreffen, die der baskischen Ethnie zugeschrieben werden. Heute ist es unter Wissenschaftlern z. T. umstritten ob der Begriff der Ethnie im wissenschaftlichen Kontext noch zeitgemäß angewendet werden kann. Im konkreten Fall der Basken ändert dies allerdings nichts an den realen Gegebenheiten einer Bevölkerungsgruppe mit sehr weitreichenden Besonderheiten wie starkes Zusammengehörigkeitsgefühl, eigene Sprache
Basken by Jesi, u.a. () [WPD11/B30/74227]
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spanisch), CIS-Webseite) Die Stichprobe hatte gegenüber der Gesamtbevölkerung einen überdurchschnittlich hohen Anteil an Baskischsprechern. Sprache Die baskische Sprache ist als isolierte Sprache zu bezeichnen, weil in Europa und weltweit keine ursprüngliche Verwandtschaft zu anderen Sprachen gefunden wurde. Daraus schließen manche Wissenschaftler, dass die Basken den Rest einer Bevölkerung darstellen, die im übrigen Europa von der Ausbreitung der indoeuropäischen Sprachen erfasst wurde.(Basken als Überbleibsel des vor-indoeuropäischen Europa'') Einige Wissenschaftler, darunter der Germanist Theo Vennemann und der Mathematiker Peter Forster, sehen gewisse
Basken by Jesi, u.a. () [WPD11/B30/74227]
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weltweit keine ursprüngliche Verwandtschaft zu anderen Sprachen gefunden wurde. Daraus schließen manche Wissenschaftler, dass die Basken den Rest einer Bevölkerung darstellen, die im übrigen Europa von der Ausbreitung der indoeuropäischen Sprachen erfasst wurde.(Basken als Überbleibsel des vor-indoeuropäischen Europa'') Einige Wissenschaftler, darunter der Germanist Theo Vennemann und der Mathematiker Peter Forster, sehen gewisse sprachliche Übereinstimmungen zu anderen europäischen Sprachen. Sie vermuten daher, dass Europa nach der Eiszeit vom iberisch-südfranzösischen Gebiet aus von den Ur-Basken besiedelt wurde und drei Viertel aller Europäer
Basken by Jesi, u.a. () [WPD11/B30/74227]
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BIOLOG) ins Leben gerufen. Initiiert und finanziert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) leistet Deutschland damit einen Beitrag im Rahmen der Konvention zur Biodiversität (Convention on Biological Diversity, CBD). Ziel Das Projekt bildet ein Netzwerk von deutschen und afrikanischen Wissenschaftlern mit dem Ziel, auf Basis wissenschaftlicher Ergebnisse Wege für eine nachhaltige Nutzung von Biodiversität zu erarbeiten, und damit deren Schutz und Erhalt zu ermöglichen. Ergebnisse von BIOTA fließen in internationale Netzwerke ein (UNEP, IUCN, GEOSS, usw.) tragen zum Johannesburg Plan
BIOTA AFRICA by Friedjof, u.a. () [WPD11/B30/63177]
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um eine eher externalistische oder internalistische Wissenschaftsgeschichtsschreibung ein. Robert K. Merton versuchte in "Science, Technology and Society in Seventeenth Century England" (1938) eine alternative nichtmarxistische Interpretation der wissenschaftlichen Revolution anzubieten. In Großbritannien stießen die Beiträge von Hessen und anderen sowjetischen Wissenschaftlern auf dem Kongress auf ein begeistertes Echo bei sozialistischen Wissenschaftlern(vgl. Gary Werskey - The Marxist Critique of Capitalist Science: A History in Three Movements?). Von 1934 bis 1936 war Hessen stellvertretender Direktor des Lebedew-Institut in Moskau, das von Sergei Iwanowitsch
Boris Michailowitsch Hessen by Osika, u.a. () [WPD11/B30/54238]
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Merton versuchte in "Science, Technology and Society in Seventeenth Century England" (1938) eine alternative nichtmarxistische Interpretation der wissenschaftlichen Revolution anzubieten. In Großbritannien stießen die Beiträge von Hessen und anderen sowjetischen Wissenschaftlern auf dem Kongress auf ein begeistertes Echo bei sozialistischen Wissenschaftlern(vgl. Gary Werskey - The Marxist Critique of Capitalist Science: A History in Three Movements?). Von 1934 bis 1936 war Hessen stellvertretender Direktor des Lebedew-Institut in Moskau, das von Sergei Iwanowitsch Wawilow geleitet wurde. Am 21. August 1936 wurde Hessen vom
Boris Michailowitsch Hessen by Osika, u.a. () [WPD11/B30/54238]
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Darmbereich den kräftigen Kaumagen (Mastax) sowie paarige Ovarien, die aus einem syncytialen Gewebe bestehen. Männchen sind bei den Bdelloida nicht bekannt, alle Arten pflanzen sich durch Parthenogenese fort. In einigen Genabschnitten (genauer in den Telomeren) der Art Adineta vaga konnten Wissenschaftler Gene von Pflanzen, Tieren, Pilzen und Bakterien nachweisen.(Spektrum der Wissenschaft: Meister im Genklau) Lebensraum Die Bdelloida sind sehr widerstandsfähig und können in vielen Lebensräumen überleben, vor allem in Süßgewässern, in feuchtem Moos oder in nasser Erde. In Massen sind
Bdelloida by BuschBohne, u.a. () [WPD11/B28/58886]
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1931–2011), US-amerikanischer Musiker John Desmond Bernal (1901–1971), britischer Physiker José Bernal (1925–2010), US-amerikanischer Maler José Daniel Bernal (* 1973), kolumbianischer Straßenradrennfahrer José Joaquín Bernal y García Pimentel (1925–1989), mexikanischer Botschafter Marcelino Bernal (* 1962), mexikanischer Fußballspieler und -trainer Martin Bernal (* 1937), britischer Wissenschaftler Rafael Arcadio Bernal Supelano CSsR (* 1934), Altbischof von Líbano-Honda Ricardo Bernal (* 1947), uruguayischer Politiker Rodrigo Bernal (* 1959), kolumbianischer Botaniker Sergio Bernal (* 1970), mexikanischer Fußballtorwart siehe auch Bernal Diaz del Castillo (*1492/93-1581), spanischer Konquistador und SchriftstellerSonstiges: Bernal-Sphäre, Modell einer Raumstation, 1929
Bernal by Tsor, u.a. () [WPD11/B28/53280]
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Bohle Gruppe, einen deutschen Maschinen- und Gerätehersteller Ernst Bohle GmbH, ein deutsches Bauindustrieunternehmen Ralf Bohle, einen deutschen Hersteller von Fahrrad-, Rollstuhl- und Moped-BereifungBohle ist der Familienname folgender Personen: {{:Ernst Bohle}} Hans-Georg Bohle, deutscher Geograph, Entwicklungsforscher Hermann Bohle (1876–1943), deutscher promovierter Wissenschaftler und nationalsozialistischer Landesgruppenleiter Josef Bohle (1882–1959), deutscher Unternehmer Karin Bohle-Lawrenz (* 1957), deutsche Politikerin (SPD) Vera Bohle (* 1969), deutsche Fernsehredakteurin und Minenräumerin in Krisengebieten {{Begriffsklärung}}
Bohle (Begriffsklärung) by Jesi, u.a. () [WPD11/B28/52054]
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im Schreib- und Aufsatzunterricht fand auf dem Wege ihrer Mitarbeit in internationalen Expertengruppen internationale Beachtung. Seit 1993 arbeitet sie das Konzept entfaltenden Lernens und Unterrichtens zusammen mit ihrer Mitarbeiterin Elke Schröter weiter aus. Gemeinsam erforschen, konzipieren und realisieren die beiden Wissenschaftlerinnen seither insbesondere die didaktisch sinnvolle, wissenschaftsbasierte Nutzung des Computers für sprachliches und schriftsprachliches Lernen bei vier- bis zwölfjährigen Kindern. Ende der 90er Jahre entwickelte Barbara Kochan zusammen mit Elke Schröter und dem Bildungssoftwareproduzenten Gerd Scheimann (München) das didaktische Konzept sowie
Barbara Kochan by AndreasPraefcke, u.a. () [WPD11/B28/47416]
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die Buchstabe-Laut-Beziehungen beherrschen, denn die Tabelle zeigt ihnen den für den jeweiligen Laut benötigten Buchstaben. Dabei erlernen die Kinder die Buchstabe-Laut-Beziehungen nach und nach – ohne Lehrgang, in immer wiederkehrenden Momenten des jeweils individuellen Bedarfs. Für das Rechtschreiblernen haben die beiden Wissenschaftlerinnen in diese Software ihre Methode des dialogisch "begleiteten Rechtschreibens" medienspezifisch implementiert, die an der "Theorie im Fehler" ansetzt. Die Software "LolliPop" wurde mehrfach preisgekrönt (digita, Comenius-Medaille, Giga-Maus). Mit der Ausweitung der didaktischen Computernutzung über die Textverarbeitung hinaus auf die Entwicklung
Barbara Kochan by AndreasPraefcke, u.a. () [WPD11/B28/47416]
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League Unlimited, der eine Booster Gold-Geschichte erzählt und unter dem Titel "The Greatest Story Never Told". Die Folge handelt davon, wie Booster Gold - der im US-amerikanischen Original von Tom Everett Scott synchronisiert wurde - gemeinsam mit Skeets (Billy West) und der Wissenschaftlerin Dr. Tracy Simmons einen von Tracys Kollegen aufhalten muss, der unbeabsichtigt als ein wandelndes Schwarzes Loch eine ganze Stadt zu vernichten droht. Bei dieser Geschichte wird humorvoll die Ruhmsucht Booster Golds aufgegriffen, die zunächst dazu führt, dass er keine weitere
Booster Gold by Urgelein, u.a. () [WPD11/B28/46933]
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Epidemiologie und Sozialmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover. Seit dem Wintersemester 1992/1993 ist Robra Direktor des Instituts für Sozialmedizin und Gesundheitsökonomie der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. 1995 erhielt er den Hufeland-Preis für die Deutsche Mammografie-Studie, ein Qualitätssicherungs-Projekt. In seinen Forschungsarbeiten beschäftigt sich der Wissenschaftler vorrangig mit der Qualitätssicherung der Krankenhausversorgung. Funktionen Robra war von 2004 bis 2010 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention, einer Mitgliedsgesellschaft der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF). Quellen Sozialmediziner wählten DGSMP-Vorstand in Magdeburg Weblinks Lehrstuhl für Sozialmedizin
Bernt-Peter Robra by 79.238.30.88, u.a. () [WPD11/B28/43725]
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{{Infobox RaumfahrerByron Kurt Lichtenberg (* 19. Februar 1948 in Stroudsburg, Pennsylvania, USA) ist ein US-amerikanischer Wissenschaftler. Er hat als Nutzlastspezialist an zwei Raumflügen mit dem Space Shuttle teilgenommen. Beginn der Karriere Lichtenberg machte seinen Schulabschluss auf dem Westminster College. Danach wurde er Mitglied der US Air Force und flog im Vietnamkrieg 238 Kampfeinsätze mit Flugzeugen vom
Byron Kurt Lichtenberg by 84.181.91.75, u.a. () [WPD11/B28/38140]
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Die British Ornithologists’ Union (BOU) wurde am 9. Dezember 1858 von 20 Wissenschaftlern, darunter Alfred Newton, Henry Maurice Drummond-Hay und Henry Baker Tristram gegründet. Sie ist nach der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft (gegründet 1850) die zweitälteste ornithologische Organisation. Sie unterstützt weltweit Wissenschaftler und Vogelbeobachter bei ihren Vogelstudien und trägt somit zur Erforschung von Vögeln und
British Ornithologists’ Union by Melly42, u.a. () [WPD11/B28/33526]
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Die British Ornithologists’ Union (BOU) wurde am 9. Dezember 1858 von 20 Wissenschaftlern, darunter Alfred Newton, Henry Maurice Drummond-Hay und Henry Baker Tristram gegründet. Sie ist nach der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft (gegründet 1850) die zweitälteste ornithologische Organisation. Sie unterstützt weltweit Wissenschaftler und Vogelbeobachter bei ihren Vogelstudien und trägt somit zur Erforschung von Vögeln und zu deren Erhaltung bei. Seit 1859 bringt die BOU das Journal Ibis heraus. Dieses Journal erscheint vierteljährlich und gehört zu den führenden Vogeljournalen. Viele Vogelarten wurden hier
British Ornithologists’ Union by Melly42, u.a. () [WPD11/B28/33526]
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endete mit Rabindranath Tagore (1861–1941), wenngleich es viele getreue Anhänger gab, welche bestimmte Aspekte der einzigartigen Intellektuellen und kreativen Leistungen verkörperten, war Bengalen im 19. Jahrhundert eine einzigartige Mischung von religiösen und Sozialreformern, Gelehrten, literarischen Größen, Journalisten, patriotischen Rednern und Wissenschaftlern. Sie alle vermischten sich miteinander und bildeten ein Bild der Renaissance, welches den Wechsel vom Mittelalter in die Moderne darstellte. Indische Unabhängigkeitsbewegung In der indischen Unabhängigkeitsbewegung spielten auch Bengalen eine entscheidende Rolle. Viele der anfänglichen Befürworter des Freiheitskampfes und der
Bengalen (Volk) by ZéroBot, u.a. () [WPD11/B31/54480]
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Bidlo ist der Familienname folgender Personen:Mike Bidlo (* 1953), US-amerikanischer Künstler Oliver Bidlo (* 1973), deutscher Wissenschaftler, Autor und VerlegerSiehe auch: Bidloo (Familienname) {{Begriffsklärung}}
Bidlo by F2hg.amsterdam, u.a. () [WPD11/B31/50865]
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trägt B.A.U.M. auch zur öffentlichen Anerkennung der Preisträger sowie zur Stärkung ihrer Position im Unternehmen bei. Der B.A.U.M.-Umweltpreis wird in den Kategorien Großunternehmen und Kleine und Mittelständische Unternehmen vergeben. Weitere Preise werden an Wissenschaftler verliehen, die seit Jahren vorbildliche Arbeit geleistet und neue, wegweisende Erkenntnisse im Bereich Umweltmanagement und nachhaltige Entwicklung gewonnen haben. Darüber hinaus werden Medienvertreter ausgezeichnet, die Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen einen wichtigen Platz bei ihrer Arbeit einräumen sowie Vertreter aus anderen gesellschaftlichen
Bundesdeutscher Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management by Aka, u.a. () [WPD11/B29/13637]
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beide Träger des Friedensnobelpreises, sind zwei der berühmtesten zeitgenöss. Vertreter eines Buddhismus, der sich zu Friedens- und Umweltfragen äußert und ein Engagement für eine gerechtere Gesellschaft propagiert. In Europa und Nordamerika setzten sich im 19. und 20. Jh. Philosophen und Wissenschaftler, Ärzte und Künstler verstärkt mit dem Buddhismus auseinander, förderten seine Popularität und wirkten durch ihr Engagement unmittelbar auf die Buddhisten Asiens zurück (Schopenhauer, Pali Text Society, Hermann Hesse, H.S. Olcott). 1902 erhielt Allan Bennett Mc Gregor, ein Chemiker aus
Buddhistischer Modernismus by Lefanu, u.a. () [WPD11/B25/73580]
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Am Institut sind gegenwärtig 30 Personen beschäftigt, ein Großteil als wissenschaftliche Mitarbeiter. Das interdisziplinäre Forscherteam besteht aus Wirtschaftswissenschaftlern, Mathematikern, Demographen, Geographen, Statistikern und Sozialwissenschaftlern, die sich auf das Fachgebiet Demografie spezialisiert haben. Das Institut wird von einem Kuratorium beraten, dem Wissenschaftler und Vertreter von Bundesministerien sowie Bundesländern angehören. Es wird seit dem 1. April 2009 von Norbert F. Schneider geleitet. Veröffentlichungen Zum Veröffentlichungsprogramm des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung gehören vier Reihen. Das wichtigste Organ ist die „Zeitschrift für Bevölkerungswissenschaft“ mit vier Ausgaben
Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung by Katach, u.a. () [WPD11/B25/66616]
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Der Bayerische Habilitationsförderpreis, auch Hans-Zehetmair-Preis, wurde von 1994 bis 2003 jährlich vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst verliehen und dient zur Unterstützung von Habilitationsvorhaben hochbegabter, junger Wissenschaftler in Fächern mit besonders hohem Nachwuchsbedarf. Förderung Der Preis wurde jeweils für bestimmte Fächerbereiche ausgeschrieben, die von Jahr zu Jahr wechseln konnten. Die Förderungshöchstdauer betrug 3 Jahre. Die Stipendien in Höhe von 2.815 Euro pro Monat bzw. die möglichen Sachkostenzuschüsse
Bayerischer Habilitationsförderpreis by Benningstmwfkbayern, u.a. () [WPD11/B25/55721]
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Accelerator Center (SLAC) in Menlo Park, Kalifornien, wo er sich auf Teilchenphysik spezialisierte, ein supraleitendes Mikrotron entwarf und am gerade neu eröffneten Elektron-Positron-Speicherring arbeitete. 1972 kam Wiik ans Deutsche Elektronensynchrotron (DESY) in Hamburg, und wurde vier Jahre später zum führenden Wissenschaftler (lead scientist) ernannt. Wiik war einer der führenden Physiker in der Tasso Kollaboration, der 1979 der erste experimentelle Nachweis von Gluonen über 3-Jet-Ereignisse gelang.(Siehe John Ellis zur Entdeckung des Gluons, CERN Courier 2009) Bereits während seines Forschungsaufenthalts am SLAC
Bjørn Wiik by Usquam, u.a. () [WPD11/B31/90219]
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Friedhofsteil Denkmal Deutsch-Französischer Krieg [[Bild:Bunsen-Grabmal.jpg|thumb|Grabmal Robert Wilhelm Bunsens]] Viele Persönlichkeiten haben auf dem Heidelberger Bergfriedhof ihre letzte Ruhestätte gefunden, so der Reichspräsident Friedrich Ebert, der Dirigent und Komponist Wilhelm Furtwängler, der Dichter und Literaturwissenschaftler Friedrich Gundolf, die Wissenschaftler Carl Bosch und Robert Bunsen, der Chirurg und Krebsforscher Vincenz Czerny, der Astronom Max Wolf, der Anthropologe und Prähistoriker Otto Schoetensack, der Dichter und Klassiker-Übersetzer Johann Heinrich Voß, der Theologe Martin Dibelius, der Erfinder Felix Wankel, der Rechtsphilosoph Gustav Radbruch
Bergfriedhof (Heidelberg) by Atomiccocktail, u.a. () [WPD11/B31/81511]
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und stellt darin hypothetische Fragen, Fragen nach der Zukunft der Menschen und ob der Atomkrieg weltweit war oder nur begrenzt. Währenddessen werden die Bunker-Insassen immer weniger. Sie sterben nach und nach an der Strahlenkrankheit. Als erstes stirbt die Frau des Wissenschaftlers. Am Grab seiner Frau erinnert sich der Professor später, dass das nukleare Inferno von seiner Heimatstadt ausging, ausgelöst durch einen Computerfehler. Der diensthabende Offizier versuchte zwar, den Abschuss der Raketen zu widerrufen − er verschluckte sich jedoch am Kaffee, sodass der
Briefe eines Toten by ZéroBot, u.a. () [WPD11/B31/79679]