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{{Infobox ChemikalieBullvalen ist ein ungesättigter polycyclischer Kohlenwasserstoff, der trotz eines Cyclopropan-Gerüsts bei niedrigen Temperaturen äußerst stabil ist. Geschichte und Name Der Name der Substanz Bullvalen wurde zusammengesetzt aus dem Namen eines der Wissenschaftler, William „Bull“ Doering, aus dem Team, das im Jahr 1963 die Eigenschaften des Moleküls aufgrund theoretischer Berechnungen vorhersagte,(The Bullvalene Story. The Conception of Bullvalene, a Molecule That Has No Permanent Structure Ault, Addison. J. Chem. Educ.2001 78 924. Abstract
Bullvalen by Jed, u.a. () [WPD11/B24/68800]
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{{Taxobox Der Blaue Glasaugenbarsch (Sander vitreus glaucus, Syn: Stizostedion vitreum glaucum( Am Namen Stizostedion kann beispielhaft die Dünkelhaftigkeit von Wissenschaftlern demonstriert werden. Er stammt von Rafinesque-Schmaltz und bedeutet "kleiner Stachelknochen", στἰζον ὁστέδιον - gemeint ist damit das Praeoperculum (nur formal ein Diminutiv!). Der berühmte Ichthyologe Louis Agassiz behauptete aber, Rafinesque hätte so wenig Bildung gehabt, dass er die griech. Buchstaben nicht
Blauer Glasaugenbarsch by AquariaNR, u.a. () [WPD11/B24/60626]
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Dokumentarfilme und Themenabende des MDR, der ARD und arte verantwortlich. Schwerpunkte Barbarossa ist ein halbstündiges Geschichtsmagazin, das in der Regel aus vier etwa sechsminütigen Beiträgen besteht. Diese werden vor allem durch Archiv- und Privataufnahmen sowie durch Interviews mit Zeitzeugen und Wissenschaftlern gestaltet. Letztere stammen mehrheitlich aus der Geschichts- und Kulturwissenschaft bzw. aus den Disziplinen Sozial-, Kultur-, Religios- und Kunstgeschichte sowie Wirtschafts- und Technikgeschichte. Das Magazin beschränkt sich nicht nur auf zeitgeschichtliche Inhalte, sondern bereitet auch Themen der Sozial-, Kultur-, Religions-, Kunst-
Barbarossa (Fernsehmagazin) by Parthenopolis, u.a. () [WPD11/B24/55133]
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ist die Küchenwerkbank, ein in der Mitte der Küche platzierter massiver Arbeitstisch, der anfangs aus Holz, in späteren Designs auch z. B. aus Edelstahl gefertigt wurde und Funktionselemente wie Spülbecken und Herd enthält. Das Unternehmen arbeitet mit Produktspezialisten, Physiotherapeuten und Wissenschaftlern zusammen und konnte so eine führende Position bei der ergonomischen Gestaltung von Küchen einnehmen. Auszeichnungen Das Unternehmen zählt zu den Herstellern von Luxusmarken. 2010 Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2010 2007 luxusmarkenranking bester deutscher Küchenhersteller 2006 Roscoe Award 2005 New Classic
Bulthaup (Unternehmen) by 79.168.7.130, u.a. () [WPD11/B26/96155]
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Bernard Palissy TonplastikBernard Palissy (* 1510 in Lacapelle-Biron bei Agen; † 1589 in der Bastille von Paris) war ein französischer Wissenschaftler, berühmter Emaillekünstler und Mitbegründer der protestantischen Gemeinde von Saintes. Leben Palissy wurde bei Agen geboren, erlernte die Glasmalerei und ließ sich schließlich in Saintes bei La Rochelle nieder. 16 Jahre lang leitete er Experimente mit dem Ziel, eine völlig weiße
Bernard Palissy by ZéroBot, u.a. () [WPD11/B26/52314]
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Ungarn, der DDR, Frankreich und Italien, auf. In den 70er Jahren war Tyszkiewicz auch in Fernsehproduktionen und -serien wie Wojciech Solarz' Wielka miłość Balzaka (1972) zu sehen. In den 80er überwiegen Rollen in Komödien, doch auch ihre Darstellung der kalten Wissenschaftlerin Berna in Sexmission (1983) überzeugte. Beata Tyszkiewicz war mit dem polnischen Regisseur Andrzej Wajda verheiratet. Deren Tochter Karolina Wajda ist ebenfalls Schauspielerin und Regieassistentin ihres Vaters. Filmographie (eine Auswahl) Beata Tyszkiewicz in "Die Puppe" Polnische Produktionen 1957 - Zemsta - Regie: Leonard
Beata Tyszkiewicz by Szczebrzeszynski, u.a. () [WPD11/B26/52396]
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aus dem Jahr 2001. Das Drehbuch beruht auf dem gleichnamigen Roman von Arthur Bernède aus dem Jahr 1927, der bereits als eine französische Fernsehserie verfilmt wurde. Handlung Eine altägyptische Mumie wird im Jahr 1935 gefunden und dem Louvre übergeben. Die Wissenschaftlerin Glenda Spender erforscht sie 70 Jahre später und entdeckt, dass nirgendwo auf dem Sarkophag der Name des Toten zu sehen ist. Dadurch kann sein Geist keine Ruhe finden. Die gegenüber dem Louvre wohnende Lisa entdeckt ein während der Bauarbeiten entstandenes
Belphégor by Aka, u.a. () [WPD11/B27/31471]
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verschiedenen Bizarro-Versionen Klassische Version Der klassische Bizarro ist ein Wesen, das erstmals in dem Comicheft Superboy #68 vorgestellt wurde. Dort erscheint er als eine Kreatur, die erschaffen wird, als Supermans jugendliches Ich Superboy bei einer Testvorführung von einem von dem Wissenschaftler Professor Peterson entwickelten Duplikationsstrahl getroffen wird. Am Ende dieser Geschichte wird Bizarro zerstört, da seine Struktur instabil ist; seine Zerstörung setzt dabei Stoffe frei, die einem blinden Mädchen das Augenlicht zurück geben. Später wiederholt Supermans Erzfeind Lex Luthor Petersons Experiment
Bizarro by Dinamik-bot, u.a. () [WPD11/B27/28521]
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mehrfach, sie mit vermeintlichen Heldentaten zu beeindrucken. Am Ende der besagten Geschichte geht dieser Bizarro wie sein Vorgänger an der Instabilität seines Organismus zugrunde. Einen dritten Klon-Bizarro erschafft Luthors Ehefrau in dem Comicheft Superman. Forever von 1998, indem sie den Wissenschaftler Dabney Donovan damit beauftragt, das Bizarro-Experiment abermals zu wiederholen. Die Contessa hetzt diesen Bizarro auf ihren Ehemann, um sich für einen Anschlag auf ihr Leben zu rächen, lässt ihn ihre eigene Tochter entführen und Metropolis in ein – harmloses – Chaos stürzen
Bizarro by Dinamik-bot, u.a. () [WPD11/B27/28521]
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Er hat an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Sozialwissenschaften studiert und mit einer Arbeit über die Bedeutung der Psychoanalyse für die Sozialwissenschaften promoviert (Note: Magna cum Laude). Er war Vorsitzender der Internationalen Gesellschaft für Vorurteils- und Friedensforschung e.V. , der zahlreiche renommierte Wissenschaftler und Universitätsprofessoren aus aller Welt angehören. In Deutschland wurde er vor allem durch seine Rundfunkvorträge bekannt. Badi Panahi war verheiratet und hatte drei Kinder sowie sechs Enkelkinder. Er war mit dem britischen Komiker und Schauspieler Omid Djalili verwandt. Werke Seine
Badi Panahi by Taristo, u.a. () [WPD11/B27/25309]
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Eine empirische Untersuchung. Darüber hinaus hat der Autor zahlreiche Aufsätze und Artikel zu verschiedenen wissenschaftlichen und philosophischen Themen geschrieben. Diese Werke fanden in der Presse des In- und Auslandes eine beachtliche Resonanz. Sie wurden vor allem von renommierten Philosophen und Wissenschaftlern wie Herbert Marcuse (University of California, San Diego) oder Adolf Grünbaum (University of Pittsburgh) und zahlreichen anderen mit großem Interesse aufgegriffen. Max Horkheimer schrieb seinerzeit über den Autor: „Badi Panahi gehört, meiner festen Überzeugung nach, zu den begabtesten jungen Wissenschaftlern
Badi Panahi by Taristo, u.a. () [WPD11/B27/25309]
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Wissenschaftlern wie Herbert Marcuse (University of California, San Diego) oder Adolf Grünbaum (University of Pittsburgh) und zahlreichen anderen mit großem Interesse aufgegriffen. Max Horkheimer schrieb seinerzeit über den Autor: „Badi Panahi gehört, meiner festen Überzeugung nach, zu den begabtesten jungen Wissenschaftlern, die mir begegnet sind.“ Neben Kenntnissen europäischer und orientalischer Sprachen verfügte er über einen seltenen Reichtum gesellschaftswissenschaftlicher Erfahrung, und zwar nicht nur im Sinne des Wissens von Methoden, sondern auch von produktiver geistiger Hingabe. Bibliografie Die Bedeutung der Psychoanalyse für
Badi Panahi by Taristo, u.a. () [WPD11/B27/25309]
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im Bereich der Immunologie. 1969 beschloss der Pharma-Konzern Hoffmann-La Roche ein neuartiges Forschungsprojekt zu gründen. Unter der Leitung von Niels K. Jerne wurde das Institut 1971 eröffnet. Roche stellte ohne besondere Bedingungen jährlich 24 Millionen Dollar zur Verfügung. Über 500 Wissenschaftler forschten an dem Institut, von denen 27 wichtige Auszeichnungen (3 Nobelpreise für Georges Köhler, Niels Kaj Jerne und Susumu Tonegawa) erhielten. 2000 wurde das Institut aufgelöst und durch ein Zentrum für medizinische Genomik ersetzt. Weblinks Seite ehemaliger Mitarbeiter im Internet
Basel Institute for Immunology by Sebbot, u.a. () [WPD11/B27/17045]
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fränkisch-schwäbisches Rittergeschlecht Berg-Altena (Adelsgeschlecht), bergischer Uradel Bekannte Namensträger {{TOC}} A Achim Berg (* 1964), deutscher Manager Adam Berg (1540–1610), bayerischer Hofdrucker Ahasverus van den Berg (1733–1807), niederländischer reformierter Theologe und Dichter Aki-Petteri Berg (* 1977), finnischer Eishockeyspieler Aksel Iwanowitsch Berg (1893–1979), russischer Wissenschaftler und Offizier Alban Berg (1885–1935), österreichischer Komponist {{:Albert Berg}} Albert Berg-Winters (* 1943), deutscher Politiker (CDU) Alexander Berg (1868-1960), Industrieller, Kunstsammler, Mäzen in Frankfurt am Main Alfons Berg (* 1955), deutscher Fußballschiedsrichter Alfred Berg (1876–1945), deutscher Pädagoge und Schriftsteller Allen Berg (* 1961
Berg (Familienname) by Katanga, u.a. () [WPD11/B27/07757]
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rahmenlosBamir Myrteza Topi (* 24. April 1957 in Tirana) ist seit dem 24. Juli 2007 Staatspräsident von Albanien. Studium und Zeit als Wissenschaftler Bamir Topi absolvierte seine ersten Studien mit hohen Graden an der Landwirtschaftlichen Universität Tirana, im Bereich Veterinärmedizin. Mit selben Noten erlangte er zudem einen Doktor in Philosophie. Mit 27 Jahren, also 1984, wurde er als Wissenschaftler am Institut für veterinäre
Bamir Topi by Gugerell, u.a. () [WPD11/B27/82921]
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Studium und Zeit als Wissenschaftler Bamir Topi absolvierte seine ersten Studien mit hohen Graden an der Landwirtschaftlichen Universität Tirana, im Bereich Veterinärmedizin. Mit selben Noten erlangte er zudem einen Doktor in Philosophie. Mit 27 Jahren, also 1984, wurde er als Wissenschaftler am Institut für veterinäre Wissenschaftsforschungen in Tirana angestellt. Dort arbeitete er bis 1995. Zudem absolvierte er zwischen 1987 und 1990 ein Postgraduales Studium in Italien, im Bereich Molekularbiologie. Nach seiner Rückkehr aus Italien wurde er Direktor des Institut für Lebensmittelsicherheit
Bamir Topi by Gugerell, u.a. () [WPD11/B27/82921]
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Rolle der Transduktion beim horizontalen Gentransfer. Eine wichtige Methode für die Bearbeitung dieser Fragestellungen ist die Elektronenmikroskopie, die in Kiel für den gesamten Forschungsverbund durchgeführt wird. In der Arbeitsrichtung „Bakteriophagen“ werden aktuell verschiedene Projekte mit Unternehmen der Milchwirtschaft bearbeitet. Lehre Wissenschaftler des Instituts üben im Nebenamt Lehrtätigkeiten in verschiedenen Bereichen an der Christian-Albrechts-Universität Kiel aus. Dazu gehören Vorlesungen an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät zu bakteriellen Transportmechanismen und zur Biologie der Bakteriophagen als Wahlpflichtveranstaltungen sowie ein Seminar zur Biotechnologie. An der Agrar- und
Bundesanstalt für Milchforschung by Satyrios, u.a. () [WPD11/B27/81923]
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5. Juli 2006: Hohe Ehrung) Im Jahr 2006 ergänzte die Stiftung den Innovationspreis um den nicht öffentlich ausgeschriebenen Laser-Forschungspreis Berthold Leibinger Zukunftspreis.(Stuttgarter Nachrichten, 4. Juli 2006: Leibinger-Stiftung vergibt Zukunftspreis) Jury Die international besetzte Jury besteht aus bis zu zehn Wissenschaftlern, Medizinern und Wirtschaftsvertretern. Unter Ihnen Hubert Markl (2000–2002), Hans-Joachim Queisser (2000–2002), Charles Townes (2000–2004), Joachim Milberg (2000–2006), Hubertus Christ (seit 2000), Hans-Jürgen Warnecke (seit 2000), Herbert Walther (2006), Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger (seit 2008), Theodor Hänsch (seit 2008) und Ursula Keller (seit
Berthold Leibinger Innovationspreis by 7Pinguine, u.a. () [WPD11/B27/80754]
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an ihrem Platz blieben, sind die meisten von ihnen vorzüglich erhalten. In seinem Testament vermachte er die Villa einschließlich seiner privaten Kunstsammlung, seiner Bibliothek und der umfangreichen Fotosammlung der Universität Harvard. Harvard sollte in der Villa ein Studienzentrum für junge Wissenschaftler aus aller Welt einrichten und ihnen dort die Gelegenheit bieten, ihre Forschungen in den Geisteswissenschaften (humanities) fortzusetzen und zu vertiefen. Heute erhalten jedes Jahr 12 bis 15 Postdoc-Stipendiaten aus aller Welt Gelegenheit, am Studienzentrum zu forschen, dazu werden regelmäßig junge
Bernard Berenson by Woches, u.a. () [WPD11/B27/71715]
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war die Justinianische Pest (541-542 n. Chr.). Zweite Phase der byzantinischen Medizin (642–1453 n. Chr.) Die zweite Phase der byzantinischen Medizin reicht von 642 bis zum Fall Konstantinopels und Byzantinischen Reichs im Jahr 1453. Auch während dieser Zeit beschäftigten sich Wissenschaftler wie Michael Psellos und Nikolaos Myrepsos mit der Kompilation antiken Wissens, begannen nun jedoch damit, eigene klinische Erfahrungen mit in die Kompilation einzubeziehen. In der Spätantike erwähnen viele Quellen Krankenhäuser, deren spezifische Geschichte in die militärische Richtung zurück ins römische
Byzantinische Medizin by Sinuhe20, u.a. () [WPD11/B27/71366]
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die Hessenhaudoline und die Seligengrundhöhle.(das blaumännle: Luftzug weist den Weg in die Tiefe - von Joachim Striebel, Erscheinungsdatum: 6. Februar 2009) Aktuelle Forschungsarbeiten im Blauhöhlensystem Taucher im Blautopf Die 1997 gegründete Arbeitsgemeinschaft Blautopf ist ein Zusammenschluss aus Höhlenforschungstauchern Süddeutschlands sowie Wissenschaftlern der jeweiligen speläologischen Fachgebiete. Im Mittelpunkt steht die wissenschaftliche Erforschung der Blautopfhöhle. Die ARGE Blautopf betreibt neben der Neulandforschung zahlreiche geologische und biologische Forschungsprojekte, sowie einen Datenlogger in der Unterwasserhöhle. Grundriss der Blautopfhoehle Die ARGE Blautopf hat die anspruchsvolle Unterwasserhöhle
Blauhöhlensystem by Aka, u.a. () [WPD11/B28/74079]
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Perkin und anderen entwickelt worden waren. Die britische Medizinzeitschrift The Lancet befürchtete bereits Arsenvergiftungen bei Kindern, die in Räumen schliefen, die so tapeziert waren. Ein weiteres Anzeichen für die giftige Wirkung war das Fehlen von Bettwanzen. Schon vor Gosio hatten Wissenschaftler einen Zusammenhang von Tapeten mit arsenhaltigen Farben mit feuchtem Klima und sogar die Erzeugung eines Gases durch Schimmelpilze und Bakterien vermutet. Gosio beschrieb dieses Gas als nach Knochblauch riechend. Er machte sich auf die Suche nach den Mikroben und setzte
Bartolomeo Gosio by Andim, u.a. () [WPD11/B28/65678]
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Bronchitis, Asthma bronchiale und exogen allergische Alveolitis bei Kompostwerkern nicht signifikant höher angetroffen wurden als bei der Kontrollgruppe. Dies gilt ebenso für Allergien, Erkrankungen des Bewegungsapparates und der Haut…" Eine relativ niedrige Erkrankungsrate bei den Kompostwerkern ist nach Ansicht der Wissenschaftler zurückzuführen auf die arbeitsschutzorientierte Ausstattung der Sortierarbeitsplätze und Radladerkabinen, nur spitzenförmig auftretende Emissionen bei der Materialaufbereitung sowie auf Verdünnungseffekte bei offenen Kompostierungsanlagen.(Untersuchung der gesundheitlichen Gefährdung von Arbeitnehmern der Abfallwirtschaft in Kompostierungsanlagen. )Schimmelpilze: Zur Thematik Schimmelpilze und Biotonne äußerte sich
Biotonne by HeinzRose, u.a. () [WPD11/B28/62640]
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die Zähne und schädigt das Zahnfleisch. Das Kauen eines Betelpriems wird jedoch bereits seit mehreren tausend Jahren praktiziert. Während des Kauens des Betelpfeffers wird außerdem die DNS im Mund vorübergehend neutralisiert, was zu Problemen beim Analysieren von Speichelproben führen kann. Wissenschaftler versuchen daher in solchen Fällen, die DNS für die Analyse zu verstärken.Piper sarmentosum, eine verwandte Art, die beim Kochen Verwendung findet, wird manchmal „Wilder Betel“ genannt. Weblinks {{commons|Piper betle|{{PAGENAME}}}} P. Guha: Betel leaf:The neglected green gold of
Betelpfeffer by RibotBOT, u.a. () [WPD11/B26/11520]
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Tage. Name „Unseren Vorfahren galt dieser Platz als Stätte der Burg Wittekinds“, so heißt es auf der Hinweistafel am Strackschen Haus in Enger. Der Name „Wittekindsburg“, der in einigen historischen Aufsätzen benutzt wird, beruht somit auf einer Legende. Bisher konnten Wissenschaftler und Historiker keinen Nachweis erbringen oder finden, dass Widukind die Burg in Enger erbaut hat. Standort Der Standort der Burg – in dem Winkel Burgstraße/Bäckerstraße (heute: Burggraben) – gilt unter den Heimatforschern als nach wie vor nicht geklärt. Zwar ist durch
Burg Enger by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/B29/52347]