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wurde sie in den Kreis um Gustav Klimt und der Secessionisten aufgenommen. 1904 übersiedelte sie nach Oberwaltersdorf, wo sie ein Haus geerbt hatte, das von Josef Hoffmann und Kolo Moser eingerichtet wurde. In diesem Haus verkehrten zahlreiche bedeutende Künstler und Wissenschaftler, wie Egon Schiele. Nach dem Ersten Weltkrieg hatte sie Kontakt zu Anton Faistauer, Albert Paris Gütersloh und Franz von Zülow. Broncia Koller-Pinell wurde auf dem Döblinger Friedhof bestattet. Bedeutung Sitzende, 1907 Broncia Koller-Pinell zählt zu den bedeutendsten Künstlerinnen Österreichs um
Broncia Koller-Pinell by 194.24.138.4, u.a. () [WPD11/B29/37044]
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der Monographienreihe veröffentlicht es seit 1979 die Zeitschrift "Beiträge zur Hochschulforschung". Sie bildet ein wissenschaftliches Forum für Arbeiten aus der Hochschulforschung und erscheint viermal im Jahr. Die "Beiträge" richten sich an Hochschulleitungen sowie Hochschulverwaltungen und Ministerien, an politische Entscheidungsträger und Wissenschaftler, die sich mit Fragen des Hochschulwesens befassen. Zugleich bieten sie die Möglichkeit zur Publikation wissenschaftlicher Artikel im Umfang von bis zu 20 Seiten. Einem Herausgeberbeirat aus Wissenschaftlern und Akteuren im Hochschulbereich kommt die Aufgabe zu, die Konzeption der Zeitschrift wissenschaftlich
Bayerisches Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung by Andy king50, u.a. () [WPD11/B20/91815]
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Beiträge" richten sich an Hochschulleitungen sowie Hochschulverwaltungen und Ministerien, an politische Entscheidungsträger und Wissenschaftler, die sich mit Fragen des Hochschulwesens befassen. Zugleich bieten sie die Möglichkeit zur Publikation wissenschaftlicher Artikel im Umfang von bis zu 20 Seiten. Einem Herausgeberbeirat aus Wissenschaftlern und Akteuren im Hochschulbereich kommt die Aufgabe zu, die Konzeption der Zeitschrift wissenschaftlich zu begleiten. Die Qualität der veröffentlichten Artikel wird durch ein Review-Verfahren gesichert. Alle Veröffentlichungen seit 2001 sind als Volltext auf der Website des Instituts verfügbar. Themenschwerpunkte Das
Bayerisches Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung by Andy king50, u.a. () [WPD11/B20/91815]
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km große, etwa kreisförmige Vertiefung des Meeresbodens, mit einer zentralen Erhebung. Die Struktur ist möglicherweise vor ca. 250 Millionen Jahren durch den Einschlag eines größeren Meteoriten entstanden. Die Auswirkungen des Einschlages könnten das Massenaussterben an der Perm-Trias-Grenze verursacht haben. Unter Wissenschaftlern wird seit 2006 auch diskutiert, ob der Einschlag des hypothetischen Wilkesland-Meteoriten in der Antarktis dieses Massenaussterben auslöste. Möglicherweise waren aber auch beide Einschläge, eventuell zeitlich versetzt, dessen Verursacher. <!-- Einzelnachweise --> Literatur {{cite journal |last=Becker |first= L.|coauthors= AR. J. Poreda
Bedout by Slimguy, u.a. () [WPD11/B20/75649]
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in den Vereinigten Staaten Obduktionen von Fachärzten für Pathologie vorgenommen werden. Diese haben meist eine Zusatzausbildung in Rechtsmedizin, heißen deshalb forensic pathologist. Ein Rechtsmediziner in Deutschland muss dagegen nicht zwangsläufig auch Pathologe sein. Das gut gesicherte Gelände darf nur von Wissenschaftlern, in erster Linie Anthropologen und Kriminologen sowie freiwilligen Körperspendern betreten werden. Das Gelände selbst war ursprünglich eine Mülldeponie, bis es 1971 von dem forensischen Anthropologen William M. Bass umfunktioniert wurde. Es war bis 2006 das einzige Freiluft-Labor weltweit, auf dem
Body Farm by ZéroBot, u.a. () [WPD11/B23/41176]
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in erster Linie Anthropologen und Kriminologen sowie freiwilligen Körperspendern betreten werden. Das Gelände selbst war ursprünglich eine Mülldeponie, bis es 1971 von dem forensischen Anthropologen William M. Bass umfunktioniert wurde. Es war bis 2006 das einzige Freiluft-Labor weltweit, auf dem Wissenschaftler den Zerfall menschlicher Leichen untersuchen konnten. Untersucht werden beispielsweise Einflüsse von Todesart, Alter, Geschlecht, Witterung oder Leichenlagerung auf die Verwesungsgeschwindigkeit. Der Verwesungsprozess wird dazu dokumentiert, alle sechs Stunden werden die Leichen von Digitalkameras fotografiert, gleichzeitig werden Randbedingungen, wie Lufttemperatur oder
Body Farm by ZéroBot, u.a. () [WPD11/B23/41176]
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konnten. Untersucht werden beispielsweise Einflüsse von Todesart, Alter, Geschlecht, Witterung oder Leichenlagerung auf die Verwesungsgeschwindigkeit. Der Verwesungsprozess wird dazu dokumentiert, alle sechs Stunden werden die Leichen von Digitalkameras fotografiert, gleichzeitig werden Randbedingungen, wie Lufttemperatur oder Luftfeuchtigkeit, aufgezeichnet. In Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern des Oak Ridge National Laboratory werden Geruchsproben entnommen und anschließend gaschromatographisch und massenspektrometrisch auf ihre Zusammensetzung hin analysiert. Entomologen untersuchen die Besiedelung der Leichen durch Insekten. Das Gelände wird auch zur Ausbildung von Special Agents des FBI genutzt, die dort
Body Farm by ZéroBot, u.a. () [WPD11/B23/41176]
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der Reederei Hamburg-Süd konkurrieren und die L’Atlantique ersetzen sollte. 1938 lief der Neubau von der Werft Penhoët, Ateliers et Chantiers de la Loire in St. Nazaire in Frankreich vom Stapel und am 15. Februar 1938 wurde sie nach dem Wissenschaftler Louis Pasteur auf den Namen Pasteur getauft. Ein Brand im März 1939 verzögerte ihre Fertigstellung, so dass die erste Probefahrt erst kurz vor Beginn des Zweiten Weltkrieges im August 1939 war. Die Pasteur war 29.253 BRT groß. Sie war 212,4
Bremen (1939) by Krdbot, u.a. () [WPD11/B23/38569]
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britischen Seifenoper Heartbeat. 2003 erhielt er eine Rolle in To Kill a King mit Tim Roth und Dougray Scott und spielte in Dr. Slippery den Sohn von Hugh Laurie. Seinen Durchbruch feierte er 2004 mit Hawking, eine Filmbiografie über den Wissenschaftler Stephen Hawking. Hierfür bekam Cumberbatch eine Nominierung als „Bester Schauspieler“ bei den BAFTA Awards. 2005 spielte er die Hauptrolle in der Miniserie To The Ends of The Earth. 2007 war er in der Rolle des William Pitt in dem Drama
Benedict Cumberbatch by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/B23/23026]
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des 4. Jahrhunderts unter Hypatia studierte, sah das Museion und beschrieb die Bilder der Philosophen darin. Wir haben keinen späteren Beleg über seinen Fortbestand im 5. Jahrhundert. Da Theon, der renommierte Mathematiker und Vater der Hypatia, die selbst ein anerkannte Wissenschaftlerin war, das letzte bezeugte akademische Mitglied war (um 380).“ [33 Synesius, Calvitii Encomium 6.], [34 Suidas, s. v. Theon].) gibt es nach 400 keine Spur mehr. Im 5. Jahrhundert wird das Gelände als Ödnis beschrieben. Der bedeutende christliche Aristoteleskommentator Johannes
Bücherverluste in der Spätantike by S.K. , u.a. () [WPD11/B23/25166]
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nicht jeder Christ, der in Büchervernichtungen involviert war, dürfte über eine hinreichende Bildung verfügt haben. Ein nichtchristliches Buch konnte als Zauberbuch erkannt werden, wenn es einem berühmten Nichtchristen oder einer Gottheit gewidmet ist oder nur einen inzwischen als Magier angesehenen Wissenschaftler zitierte. Der Vorwurf der Magie war sehr weit gefasst und wurde auch gegen antike Religionen insgesamt verwendet.(Sarefield, Burning Knowledge, Diss. Ohio State 2006, S. 86.) [[Datei:Paulus Bücherverbrennung.jpg|250px|thumb|Von Paulus in Ephesos bekehrte „Zauberer“ beim Verbrennen
Bücherverluste in der Spätantike by S.K. , u.a. () [WPD11/B23/25166]
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Ein entscheidender Unterschied zur Vorgängerserie ist der Wechsel von der Erdoberfläche mit ihrer barbarischen, schmutzigen Kultur in das größtenteils durchnormte und hochentwickelte, jedoch ebenfalls oft groteske Weltall. Alita wacht in der Wolkenstadt Zalem auf, wieder zum Leben erweckt durch den Wissenschaftler Desty Nova. In der Stadt tobt ein Bürgerkrieg zwischen den Bewohnern und den Maschinen des MIB, die versuchen die Ordnung wieder herzustellen, indem sie jeden töten der über das Geheimnis des MIB becheid weiß, denn Desty Nova hat den Bürgern
Battle Angel Alita by 92.226.25.90, u.a. () [WPD11/B23/14420]
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Blüten, Pilze und gelegentlich kleine Wirbeltiere zu sich. Nach rund 125-tägiger Tragzeit bringt das Weibchen zwischen August und Oktober meist ein einzelnes Jungtier zur Welt. Bedrohung und Schutz Nachdem er jahrzehntelang verschollen war, wurde der Blauaugenmaki erst 1983 von französischen Wissenschaftlern wiederentdeckt. Zu den Hauptbedrohungen dieser Art zählen die Zerstörung ihres Lebensraums durch Abholzung und Wanderfeldbau sowie die Bejagung. Ihr Verbreitungsgebiet umfasst weniger als 3000 km² und ist stark zersplittert. Auf der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN wird die Art
Blauaugenmaki by ZéroBot, u.a. () [WPD11/B21/91127]
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C. Schwitzer, W. Kaumanns: Blue-eyed black lemur (Eulemur macaco flavifrons GRAY, 1867): Perspectives for in situ- and ex situ- research and conservation activities. In: Proceedings of the 2004 EAZA Conference. Amsterdam : EAZA Executive Office, 2005.) Im Rahmen dieser Initiative führen Wissenschaftler des Kölner Zoos Ernährungs- und Parasitenstudien durch. Sie haben eine Station aufgebaut, die langfristig zu Forschungszwecken genutzt werden soll.(Informationen des Kölner Zoos) Neben den Schutzmaßnahmen vor Ort gibt es auch kleine Bestände, die in zoologischen Gärten gehalten werden. Derzeit
Blauaugenmaki by ZéroBot, u.a. () [WPD11/B21/91127]
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Bernier ist der Familienname folgender Personen:Étienne-Alexandre Bernier (1762–1806), französischer Geistlicher und Politiker Francis Bernier (* 1997), kanadischer Sänger François Bernier (1625–1688), französischer Wissenschaftler und Forschungsreisender Jonathan Bernier (* 1988), kanadischer Eishockeyspieler Maxime Bernier (* 1963), kanadischer Politiker Nicolas Bernier (1664–1734), französischer Komponist, Cembalist und Musiktheoretiker Patrice Bernier (* 1979), kanadischer Fußballspieler Philippe Bernier (1930–2000), französischer Journalist Pierre-François Bernier (1779–1803), französischer Astronom Serge Bernier (* 1947), kanadischer Eishockeyspieler
Bernier by Ptbotgourou, u.a. () [WPD11/B21/82973]
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britischstämmigen Einwohnern, unter denen besonders die Waliser (um Puerto Madryn und Trelew) sowie die Engländer in Santa Cruz hervorzuheben sind. Die meisten Völker der Ureinwohner in der Region sind heute mestizisiert und ihre Kultur und Sprache wird nur noch durch Wissenschaftler aufgearbeitet (z. B. die Ona oder Selk'nam und Yamaná in Tierra del Fuego sowie Pehuenches und Tehuelches auf dem Festland). Eine Ausnahme bilden die Mapuche oder Araukaner in den Südanden, auch wenn die große Mehrheit in Chile lebt (1 Million
Bevölkerung Argentiniens by WikitanvirBot, u.a. () [WPD11/B20/30549]
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Balakian ist der Name mehrerer Personen:Krikor Balakian (1875–1934), armenischer Bischof, Augenzeuge des Genozids an den Armeniern, wichtiger Zeuge im Talaat-Prozess Peter Balakian (* 1951), armenisch-amerikanischer Schriftsteller und Wissenschaftler {{Begriffsklärung}}
Balakian by Peter200, u.a. () [WPD11/B20/30131]
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Baygon-Serie enthalten nach Angaben des Herstellers das Carbamat Propoxur sowie die Pyrethroide Cyfluthrin und Transfluthrin in unterschiedlichen Zusammensetzungen.(Wirkstoffe laut Hersteller) Baygon-Produkte enthielten früher den Wirkstoff Dichlorvos, der zumindest in Europa nicht mehr enthalten ist.(26. September 2001, cbg, „Baygon“) Wissenschaftler der Universität von Edinburgh hatten im Jahre 2001 festgestellt, dass der Inhaltsstoff Propoxur bei ungeborenen Kindern Leukämie auslösen kann.(PAN Deutschland, 30.Mai 2001, „Insektenspray BAYGON kann Leukämie bei Kindern auslösen“) Werbeslogan Die Bayer AG veröffentlichte 1996 für Baygon eine ganzseitige
Baygon by Ne discere cessa!, u.a. () [WPD11/B20/24393]
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Barghuti ist der Familienname folgender Personen:Marwan Barghuti (* 1958), palästinensischer Politiker Muhammad Barghuti, palästinensischer Politiker Mustafa Barghuti (* 1954), palästinensischer Politiker Tamim Barghuti (* 1977), Dichter und politischer Wissenschaftler {{Begriffsklärung}}
Barghuti by HRoestBot, u.a. () [WPD11/B20/17687]
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Mannes schon zum Grundstock der Sammlung gehörte. Wen das Bild auf Schloss Ambras darstellt, ist bis heute nicht bekannt. Das Bildnis stammt aus dem 16. Jahrhundert, einer Zeit, für die zahlreiche Kontakte zwischen Herrscherhöfen und Kunstsammlern einerseits und Naturforschern und Wissenschaftlern andererseits belegt sind. Es ist also möglich, dass der Porträtierte aus wissenschaftlichem Interesse nackt und mit allen Details seiner Behinderung dargestellt worden ist. Ebenso wahrscheinlich ist allerdings, dass er nur als lohnendes Objekt für eine Kuriositätensammlung angesehen wurde. Auffallend ist
Bildnis eines behinderten Mannes by BlueCücü, u.a. () [WPD11/B20/13499]
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Admiral Freiherr Cuno von Bodenhausen (1852–1931), Maler Freiherr Hans Eberhard von Bodenhausen genannt Degener (1868–1918), Kunsthistoriker der Wiener Moderne Dora Freifrau von Bodenhausen (1877-1969), Ehefrau von Eberhard von Bodenhausen Kraft Freiherr von Bodenhausen (1871–1952), Politiker Freiherr Rudolf Christian von Bodenhausen, Wissenschaftler und Mathematiker im 17. Jahrhundert Helene von Bodenhausen, Ehefrau von Detlev von Liliencron (deutscher Lyriker, Prosa- und Bühnenautor) Bodo von Bodenhausen, Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft Hans von Bodenhausen, (1606–1684), königlich dänischer Oberstwachtmeister, gräflich hohnsteinscher Gesandter; liegt seit 1684 im vergoldeten
Bodenhausen (Adelsgeschlecht) by Kresspahl, u.a. () [WPD11/B20/08424]
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Jahrhundert handelt. Darüber hinaus existieren in den modernen Ausgaben des Buches verschiedene Versionen des Textes. Unabhängig wird sie von den meisten slawischen Neopaganern als ihre Heilige Schrift angesehen. Echtheit Es gibt unterschiedliche Meinungen über die Echtheit des Buches. Nahezu alle Wissenschaftler jedoch betrachten es als Fälschung. Die Geschichte des Buches kann nur bis Mitte der 1950er Jahre zurückverfolgt werden, als eine Abschrift des Buches und ein Foto von einem der Bretter zum ersten Mal in einer russischen Emigrantenzeitung in San Francisco
Buch von Veles by Aka, u.a. () [WPD11/B20/06303]
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es als Fälschung. Die Geschichte des Buches kann nur bis Mitte der 1950er Jahre zurückverfolgt werden, als eine Abschrift des Buches und ein Foto von einem der Bretter zum ersten Mal in einer russischen Emigrantenzeitung in San Francisco erschienen. Einige Wissenschaftler glauben, dass das gesamte Buch Ergebnis einer Zusammenarbeit der Editoren dieser Zeitung und Yuriy Mirolyubov war, der später behauptete, das Buch gefunden zu haben. Andere glauben, dass entweder das ganze Buch oder nur das einzige erhaltene Brett von dem russischen
Buch von Veles by Aka, u.a. () [WPD11/B20/06303]
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Nach dem Kandidatenturnier 1962 erhob Bobby Fischer den Vorwurf, dass die sowjetischen Spieler durch Partieabsprachen untereinander ihre Chancen gegenüber nichtsowjetischen Spielern erhöht hätten. Dies führte dazu, dass spätere Kandidatenturniere nicht mehr als Rundenturniere, sondern als Zweikämpfe ausgetragen wurden. 2006 führten Wissenschaftler der Washington University in St. Louis eine statistische Analyse von Ergebnissen der Qualifikationsturniere zur Schachweltmeisterschaft im Zeitraum 1940 bis 1964 durch und kamen zu dem Ergebnis, dass eine 75-prozentige Wahrscheinlichkeit für diese Hypothese bestehe.(Charles C. Moul, John V. Nye
Betrugsfälle im Schach by Toni am See, u.a. () [WPD11/B20/03617]
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Brungs ist der Familienname folgender Personen:Franz Brungs (* 1936), deutscher Fußballspieler Robert A. Brungs (1931–2006), US-amerikanischer Jesuit und Wissenschaftler {{Begriffsklärung}}
Brungs by Friedrichheinz, u.a. () [WPD11/B20/03191]