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nicht zu leugnen, daß oft erst der Schock des gefilmten oder abfotographierten Hungersterbens, besonders von Kindern, das dann auch bis in unser Wohnzimmer dringt, Aufmerksamkeit und Hilfsbereitschaft auslöst, und die Spendenfreudigkeit ebbt oft dann ab
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.02.1988 () [PBT/W11/00061]
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ist das eindeutig nicht genug. Da wende ich mich nicht nur an die Adresse des Auswärtigen Amts, das sich ja redlich um mehr Mittel bemüht, sondern auch an das Finanzministerium, das hier leider nicht anwesend ist
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.02.1988 () [PBT/W11/00061]
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des Auswärtigen Amts, das sich ja redlich um mehr Mittel bemüht, sondern auch an das Finanzministerium, das hier leider nicht anwesend ist. Wenn Sie sich diese Zahlen nämlich einmal ganz genau ansehen, liebe Kolleginnen und
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.02.1988 () [PBT/W11/00061]
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die Linderung der ärgsten Not und der ärgsten Schmerzen auf dieser Welt auch ein persönliches Opfer zu bringen, das sollte ein Appell an uns alle sein. Vielen Dank. (Beifall bei allen Fraktionen) Vizepräsident Stücklen:
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.02.1988 () [PBT/W11/00061]
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der sogenannten humanitären Hilfe erfolgt, eine Erhöhung, deren Ausmaß von dem Ausmaß der Verantwortung bestimmt wird, das die Bundesregierung für die ökologischen, sozialen, ökonomischen und kriegerischen Katastrophen in der Dritten Welt trägt. Der Umfang
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.02.1988 () [PBT/W11/00061]
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Lügen Sie auch?) (V o r sitz : Vizepräsident Westphal) Nicht-angeben ist ein Verschweigen, das in diesem Rahmen auch scharf kritisiert, zurückgewiesen und öffentlich gemacht werden muß. Die Bundesregierung behauptet gegenüber den anderen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.02.1988 () [PBT/W11/00061]
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Genfer Verhandlungen über ein Verbot chemischer Waffen erörtert werden. Darüber hinaus muß allerdings ein Kontrollinstrumentarium entwickelt werden, das der Tatsache der Gefährlichkeit bereits kleinster Quantitäten der Krankheitserreger und Toxine Rechnung trägt. Im übrigen gilt auch im Bereich
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.02.1988 () [PBT/W11/00061]
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): Ich weiß natürlich, Herr Kollege, wie Sie, wo das Problem liegt, daß man das, was man bekämpfen will, genau kennen muß und dabei möglicherweise auch Ergebnisse anfallen, die man, wenn
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.02.1988 () [PBT/W11/00061]
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Wende: wieder mehr Sicherheit, weil wieder mehr Rücklage. Da müssen Sie gar kein Rentenpolitiker sein, das leuchtet jedem mit gesundem Menschenverstand ein. (Frau Unruh [GRÜNE]: Jedem Dummen! — Heiterkeit)
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.02.1988 () [PBT/W11/00061]
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eigenartig argumentiert. Er wirft uns vor, daß wir diese Zahlen verwenden. Er sagt aber gleichzeitig, das seien Modellrechnungen, die möglich seien. Wenn nun ein Sozialdemokrat davor warnt, möglicherweise in fünfzehn Jahren Defizite von
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.02.1988 () [PBT/W11/00061]
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auch durch einen höheren Bundeszuschuß geschehen. Ob es nun eine langfristig wirklich tragfähige Reform der Alterssicherung gibt, das entscheidet sich nicht zuletzt bei der Frage der Alterssicherungssysteme und ihrer Harmonisierung. Die Verschiebungen im Altersaufbau — da habe
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.02.1988 () [PBT/W11/00061]
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sein. Es geht, wie Sie gehört haben, um Natriumlaurylsulfat, unter dem Namen Texapon bekannt, das unbestritten ab einer bestimmten Konzentration Reizungen der Mundschleimhaut verursacht, also mehr schadet als nützt. Meine Damen und Herren
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.02.1988 () [PBT/W11/00061]
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gerne jeden beliebigen Preis. Solche Leute wollen natürlich nicht erfahren, daß das Zaubermittelchen im goldenen Döschen, das das Austrocknen der Haut verhindern und zu jugendlicher Frische und — ich zitiere — „unvergleichbarem Wohlbefinden" führen soll
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.02.1988 () [PBT/W11/00061]
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, daß das wichtig ist. Die Weiterentwicklung der Produkthaftung erfolgt durch die Umsetzung im Entwurf des Produkthaftungsgesetzes, das jetzt kommt. Ich will hier gar nicht auf die verschiedenen Bereiche im einzelnen eingehen. Ich glaube aber,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.02.1988 () [PBT/W11/00061]
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Population der Unechten Karettschildkröte könnte nur verlangsamt, aber nicht aufgehoben weren. — So weit das Gutachten, das von der Bundesregierung in Auftrag gegeben wurde. (Frau Saibold [GRÜNE]: Das hat wieder niemand gelesen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.02.1988 () [PBT/W11/00061]
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hoffnungslos auf der Strecke. (Zustimmung bei den GRÜNEN) Zweitens. Das von Ihnen genannte Gutachten, das auch wir kennen, zeigt genau das Gegenteil dessen, was Sie hier behaupten. Es kommt zu vernichtenden Ergebnissen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.02.1988 () [PBT/W11/00061]
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auch an die Rede hier zur Einbringung des Bildungshaushalts vor einigen Wochen — das Schüler-BAföG nicht wiederherstellen wollen, das auch von Ihrer Partei immer wieder propagierte Bürgerrecht auf Bildung? Angesichts der Daten der letzten Sozialerhebung zum BAföG frage
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.10.1989 () [PBT/W11/00166]
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arbeiten. In anderen Bereichen wird gerade damit aufgeräumt. Ich finde, wir haben es nicht nötig, das hier zu tun. Was den zweiten Teil Ihrer Frage betrifft: Die Bundesregierung wird ihre Politik des Offenhaltens des
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.10.1989 () [PBT/W11/00166]
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Ich unterstelle ja auch nicht, daß sich alle in Ihrer Fraktion nicht in ein Problem hineindenken können, das Sie anders lösen wollen als ich. Vizepräsidentin Renger: Herr Abgeordneter Daweke, Sie haben das Wort. Daweke
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.10.1989 () [PBT/W11/00166]
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, mehr zu tun, daß sie aber dort, wo sie die Verantwortung für den Hochschulbereich tragen, das nicht unbedingt tun. So konnte man gestern hören und heute lesen, daß es Herr Schleußer, Finanzminister des
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.10.1989 () [PBT/W11/00166]
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(GRÜNE): Da es sich hier um einen umweltpolitischen Skandal erster Ordnung handelt — ein Kohlekraftwerk, das hier nicht mehr genehmigungsfähig ist, wird nach Indien exportiert — , wollte ich die Bundesregierung fragen, ob sie
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.10.1989 () [PBT/W11/00166]
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, eine Verschiebung des Schließungstermins vom 30. Juni 1989 auf den 31. März 1990 zu akzeptieren. Italien, das zunächst eine Verschiebung bis zum 30. Juni 1990 verlangt hatte — also drei Monate länger — , war demgegenüber nicht
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.10.1989 () [PBT/W11/00166]
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, daß Sie uns Gelegenheit geben, die Grundzüge unseres Regierungsprogramms darzustellen. Wenn es auch schwer ist, das in zehn Minuten zu tun, ich will es gleichwohl versuchen. Die Aufgaben der 90er Jahre werden durch drei
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.10.1989 () [PBT/W11/00166]
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bewahren. (Beifall bei der SPD) Das ist die Zielsetzung des Programmes „Fortschritt 90", das noch in Bearbeitung ist. Gleichwohl freuen wir uns, daß Sie mitten in der Diskussionsphase lernen wollen, daran
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.10.1989 () [PBT/W11/00166]
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bloß um den Haushalt auszugleichen, damit Sie hinterher das Geld für den Anstieg der Rüstungsausgaben ausgeben können, das genau geht nicht. (Beifall bei den GRÜNEN — Glos [CDU/CSU]: So ein Unfug
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.10.1989 () [PBT/W11/00166]