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Gebieten eröffneten. Er wurde 2002 mit dem Leibniz-Preis ausgezeichnet. Seine Mitgliedschaft im Senat und im Hauptausschuss der DFG wurde 2011 um weitere drei Jahre verlängert.(Marburger Physiker Eckhardt für weitere drei Jahre im wichtigsten politischen Gremium der Deutschen Forschungsgemeinschaft) Der Wissenschaftler war bei zahlreichen internationalen wissenschaftlichen Konferenzen führend beteiligt, darunter: Steering Committee der Dynamics Days Europe Steering Committee der European Turbulence Conferences IUTAM Konferenzen Bristol 2004 und Nagoya 2006 (International Union of Theoretical and Applied Mechanics) Beruflicher Werdegang Geschäftsführender Direktor des
Bruno Eckhardt by Jü, u.a. () [WPD11/B09/06799]
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Brückner oder Brueckner ist der Familienname folgender Personen:{{TOC}} A Aleksander Brückner (1856–1939), langjähriger Wissenschaftler an der Universität in Berlin für slawische Sprachen Alexander Brückner (1834–1896), balten-deutscher Historiker Alfred Brueckner (1861–1936), deutscher klassischer Archäologe Arthur Brückner (1877–1975), deutscher Ophthalmologe B Benedikt Brückner (* 1990), deutscher Eishockeyspieler Benno Brückner (1824–1905), deutscher protestantischer Theologe Bernhard Brückner (1872–1955), deutscher
Brückner by Miebner, u.a. () [WPD11/B09/03280]
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Silicon Messiah" im Jahr 2000, ein düsteres, klassisch komponiertes und sehr druckvoll produziertes Album, das sich inhaltlich mit dem Omegapunkt und der Technisierung nahezu sämtlicher Lebensumstände auseinandersetzt. Zwei Jahre später erschien "Tenth Dimension", ein Konzeptalbum, welches sich um einen imaginären Wissenschaftler dreht, der für die Amerikaner eine Superwaffe entwickelt und zu spät begreift, welchen Schrecken er in die Welt gesetzt hat. Blaze Bayley gibt offen zu, dass er sich bei diesem Album stark von der Geschichte Robert Oppenheimers hat inspirieren lassen
Blaze Bayley (Band) by Eschenmoser, u.a. () [WPD11/B08/98354]
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Waldschäden und Waldsterben, Eintrag aus der Atmosphäre und Prozesse im Boden Klimawandel, Ursache und Folge, CO2-Kreislauf Die chemische Veränderung der Atmosphäre und ihre Folgen für die Vegetation Geschichte der Biogeochemie Als Begründer der Wissenschaft Geochemie gilt Wladimir Wernadski, ein russischer Wissenschaftler, spezialisiert im Bereich Geologie und Mineralogie. Anfang des 20. Jahrhunderts befasste er sich mit der chemischen Zusammensetzung organischer Substanzen, dem Ablauf und den Auswirkungen geochemischer Prozesse, an denen Organismen beteiligt sind. Dem US-amerikanischen Geochemiker und Limnologen George Evelyn Hutchinson wird
Biogeochemie by Aka, u.a. () [WPD11/B08/90800]
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werden, nimmt der Jagddruck auf diese Art zu.( Kear, S. 714 ) Im November 2007 tötete ein Ölunfall in der Bucht von San Francisco tausende von Brillenenten. Etwa 40 Prozent der pazifischen Population waren von diesem Ölunfall beeinträchtigt. Nach Aussagen von Wissenschaftlern führte dieser Ölunfall nicht zu einer kritischen Bestandsgefährung bei dieser Art. Er habe jedoch Auswirkung auf die Population insgesamt, da überwiegend gesunde, ausgewachsene Vögel betroffen waren, die zur Brutpopulation gerechnet werden müssen. (San Fran oil spill hurts Canadian sea duck
Brillenente by MannMaus, u.a. () [WPD11/B08/36590]
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Kommission für Glauben und Kirchenverfassung bemüht sich daher in einer theologischen Studie um eine Verständigung in der Frage des Kirchenverständnisses (Ekklesiologie). Vorlesung in Regensburg – Dialog mit dem Islam Bei seinem zweiten Besuch als Papst in Deutschland hielt Benedikt XVI. vor Wissenschaftlern an der Universität Regensburg eine Vorlesung. Darin zitierte er eine Aussage des spätmittelalterlichen byzantinischen Kaisers Manuel II. zur Rolle der Gewalt im Islam. Das als Papstzitat von Regensburg bekannt gewordene Diktum wurde von einer Reihe von Vertretern des Islam als
Benedikt XVI. by Turris Davidica, u.a. () [WPD11/B08/32524]
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Schriften Papst Benedikt XVI. – Die politischen Implikationen von Joseph Ratzinger. Tectum, Marburg 2007, ISBN 978-3-8288-9227-9. Alan Posener: Benedikts Kreuzzug, Berlin : Ullstein, 2009. ISBN 978-3-550-08793-6. Georg Ratzinger (mit Michael Hesemann): Mein Bruder, der Papst. Herbig, München 2011, ISBN 978-3776626780 Johannes Reiter: Wissenschaftler – Hochschullehrer – Papst: Ein Porträt Benedikts XVI. . in: Forschung & Lehre 2005; 12:374f. A 7. Helmut S. Ruppert: Benedikt XVI. Der Papst aus Deutschland. 2. Aufl. Echter, Würzburg 2005, ISBN 978-3-429-02744-5. Peter Seewald: Benedikt XVI. Ein Porträt aus der Nähe. Ullstein
Benedikt XVI. by Turris Davidica, u.a. () [WPD11/B08/32524]
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durch eine Tür, so dass der Tropfsteinschmuck bis heute erhalten blieb. Zu den bekanntesten Besuchern zählte Johann Wolfgang von Goethe, der die Höhle 1777, 1783 und 1784 besuchte. Weitere bekannte Besucher waren 1656 der Theologe Gottfried Olearius und 1690 der Wissenschaftler Gottfried Wilhelm Leibniz. Die älteste Darstellung über das Höhleninnere ist für das Jahr 1654 durch Merian überliefert. Die Höhle wurde, neben dem Brocken, eine bekannte Harzer Sehenswürdigkeit und gewann somit für Rübeland Bedeutung als wichtiger Wirtschaftsfaktor. Damals wurde auch die
Baumannshöhle by Aka, u.a. () [WPD11/B08/20993]
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der Geruch des Pilzes dem von Mandeln. Der Pilz ist essbar und hat einen leicht modrig-süßlichen Geschmack. Geschichte 1947 beschrieb der US-Taxonom Murrill den Pilz und veröffentlichte seine Entdeckung unter dem Namen Agaricus blazei Murrill. 2002 zeigte jedoch eine Gruppe Wissenschaftler um die Forscher Wassermann und Didukh, dass diese Spezies identisch mit dem bereits länger bekannten Pilz Agaricus brasiliensis ist, so dass diese ältere Bezeichnung damit die Bezeichnung von Murrill ersetzt. Dem Forscher Kerrigan gelang es 2005 durch DNA-Sequenzanalyse zu beweisen
Brasilianischer Mandel-Egerling by Natr, u.a. () [WPD11/B08/18547]
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in der Deutschen Vereinigung für Staatswissenschaftliche Fortbildung, Hrsg. von Bernhard Harms, 1928, Verlag Reimar Hobbing Berlin Einzelnachweise Weblinks Literatur von und über Bernhard Harms im Katalog der Deutschen Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften Die Universität Kiel und der Nationalsozialismus: vertriebene Persönlichkeiten und Wissenschaftler {{Normdaten|PND=118701657|LCCN=no/92/32677}} {{SORTIERUNG:Harms, Bernhard}} {{Personendaten
Bernhard Harms by Louis Wu, u.a. () [WPD11/B08/18357]
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deutscher Bildhauer, der die Große Menora vor der Knesset in Jerusalem und zahlreiche Denkmale, Büsten und Medaillen in Deutschland und England geschaffen hat. Elkan begann sein Schaffen als Bildhauer in seiner Heimatstadt Dortmund mit Grabdenkmalen. Später porträtierte er Militärs, Staatsmänner, Wissenschaftler und Künstler, vor allem aus Deutschland, Frankreich und England in Büsten und Medaillen. Elkan erhielt als jüdischer Künstler 1935 Berufsverbot und emigrierte nach London. In Deutschland war er zunächst vergessen, bis seine Werke in den 1950er-Jahren erneut in Ausstellungen gezeigt
Benno Elkan by Roterraecher, u.a. () [WPD11/B08/19019]
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Formenvielfalt zudem aus der Bewegung zwischen den Gestaltungspolen „Natur oder Vision“.(Menzel-Severing, Diss., S. 96.) Büsten und Skulpturen Grabdenkmal „Auferstehung“, Detail [[Datei:Wandelnde_Benno_Elkan.jpg|miniatur|Die Wandelnde, 1904, Ostenfriedhof Dortmund, Wk-Nr. 108]] Die Büsten Benno Elkans porträtieren Künstler, Politiker, Industrielle, Militärs, Wissenschaftler und auch lokal bedeutsame Persönlichkeiten. Die hier aufgelisteten Beispiele zeigen, dass es Elkan über Deutschland hinaus gelungen war, sich einen Namen zu machen. Elkan arbeitete viele seiner Büsten nicht in langen Sitzungen mit dem Skizzenblock aus, sondern versuchte in langen
Benno Elkan by Roterraecher, u.a. () [WPD11/B08/19019]
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und Bildhauer Alexander Bustamante (1884–1977), erster Premierminister Jamaikas Alfonso Bustamante y Bustamante, peruanischer Premierminister Anastasio Bustamante (1780–1853), mexikanischer Präsident Antonio Sánchez de Bustamante y Sirvén (1865–1951), kubanischer Rechtswissenschaftler Bienvenido Bustamante López (1923–2001), dominikanischer Klarinettist und Komponist Carlos Bustamante (* 1951), US-amerikanischer Wissenschaftler David Bustamante (* 1982), spanischer Popsänger Francisco Bustamante (* 1963), philippinischer Billardspieler Jean-Marc Bustamante (* 1952), französischer Bildhauer José de Bustamante y Guerra (1759–1825), spanischer Politiker und Seefahrer José Luis Bustamante y Rivero (1894–1989), peruanischer Schriftsteller und Präsident 1945-1948 José María Bustamante (1777–1861
Bustamante by ChristophDemmer, u.a. () [WPD11/B08/11251]
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nicht biologisches Nebenfach (z. B. Organische Chemie) wählen muss. Teil des Hauptstudiums sind jeweils auch mehrere, oft mehrere Monate dauernde Aufenthalte in Forschergruppen, in denen man unter direkter Anleitung des Arbeitsgruppenleiters – oft ist dies ein Professor – oder eines anderen qualifizierten Wissenschaftlers aktiv an einem aktuellen Forschungsprojekt mitwirkt. Aus diesem engen Kontakt mit einer Forschergruppe und deren Themenstellung entwickelt man in der Regel später das Thema für die eigene Diplomarbeit und – sofern angestrebt − für eine Doktorarbeit. Der Bachelor- / Master-Studiengang Das Bachelor-Studium besteht
Biologiestudium by DerSalamander, u.a. () [WPD11/B08/08341]
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Die antiken Kulturen zwischen Euphrat und Tigris. C.H. Beck, München 1997 (Beck'sche Reihe Wissen) mit Eva Strommenger und Wolfram Nagel: Vorderasiatische Altertumskunde. Forschungsinhalte und Perspektiven seit 1945. Böhlau Verlag, Köln 2009 Literatur Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender 2009. Bio-bibliographisches Verzeichnis deutschsprachiger Wissenschaftler der Gegenwart, 22. Ausgabe, Band II: H-L, S. 1750, K. G. Saur, München 2009, ISBN 978-3-598-23629-7. Peter Calmeyer (Hrsg.): Beiträge zur altorientalischen Archäologie und Altertumskunde. Festschrift für Barthel Hrouda zum 65. Geburtstag. Harrassowitz, Wiesbaden 1994 ISBN 3-447-03503-X. Wer ist wer
Barthel Hrouda by HBarchet, u.a. () [WPD11/B07/94821]
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ein Mädchen retten, dass sich vom Dach der Schule stürzt, wobei auch sein Wirtskörper in Mitleidenschaft gezogen wird. Schließlich werden Zusammenhänge zwischen diesen Vorfällen und einer früheren Mordserie an der Schule offenbart, bei der Boogiepop erstmalig auftrat. Boogiepop wa waranai Wissenschaftler versuchen, das hochintelligente Wesen Echoes zu klonen, doch der Versuch scheitert und es entsteht Mantikor, ein Menschenfresser. Dieser soll vernichtet werden, wobei eine Lichtsäule entsteht, doch Mantikor überlebt und zieht sich in die Kanalisation zurück. Die Lichtsäule führt dazu, dass
Boogiepop by MerlIwBot, u.a. () [WPD11/B07/86783]
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Linna Yamazaki, die mit einem Genom-Mitarbeiter verlobt ist. Sie wird von Masons Boomern ermordet, als sie mehr über den Tod ihres Verlobten herausfinden will. (Episode 2) Sho: Ein zehnjähriger Junge, auf den Priss gelegentlicht aufpasst. (Episode 3) Dr. Raven: Ein Wissenschaftler, der Silia Stingray bei der Entwicklung der Battle Suits half. Er betreibt eine Tankstelle und Werkstatt mit dem Namen Raven's Garage, in der auch Mackie des Öfteren arbeitet. (Episoden 4 und 8) J. B. Gibson: Ein Freund von Dr. Raven
Bubblegum Crisis by Xqbot, u.a. () [WPD11/B08/73312]
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Irmgard, kannst Du bei noch kurz mal Stellung zu der Vereinigung der beiden Atrikel nehmen? Ich habe das bislang immer so aufgefasst dass folgendes gilt: "Kreationismus: Allgemeiner Überbegriff für den Glauben, dass es einen Schöpfergott gibt" (eine Theorie die viele Wissenschaftler glauben, aber die treiben trotzdem Evolutionsforschung, theoretische Physik mit Urknallhypothese etc.) "Kreationismus (Religion): Spezifische Ausprägung/Strömung mit dieser Auffassung, speziell in Amerika, die insbesondere die Evolutionstheorie explizit ablehnt und sich zum Beispiel aktiv dafür einsetzt, an Schulen die Lehre des
Benutzerin Diskussion:Irmgard/Archiv2 by Irmgard, u.a. () [WPD11/B05/11068]
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erhielt er einen Lehrstuhl für Zoologie an der Deutschen Universität Prag. Nach Kriegsende kehrte er 1945 nach Münster zurück und ab 1947 war er ordentlicher Professor am dortigen zoologischen Institut der Universität. 1958 erhielt Bernhard Rensch als einer von 18 Wissenschaftlern, „die Hervorragendes dazu beigetragen haben, die Darwinschen Ideen weiterzuentwickeln und die großen Probleme der Evolution ein wenig aufzuhellen“ die Darwin-Wallace-Medaille. 1968 wurde er emeritiert. Bernhard Rensch starb 1990 im Alter von 90 Jahren. Werke Allgemeine, theoretische, philosophische, weltanschauliche Arbeiten 1947
Bernhard Rensch by Sebbot, u.a. () [WPD11/B05/03977]
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Nach der Explosion wurde die brasilianische Weltraumbehörde kritisiert, weil sie Feststoffraketen verwendete, die einfacher zu bauen und zu entzünden sind als Flüssigtreibstoffraketen, aber auch risikoreicher sind, weil sie nicht mehr gestoppt werden können. Der Unfall und die Tatsache, dass viele Wissenschaftler und Ingenieure, die an dem Programm arbeiteten, bei der Explosion der Rakete starben sowie die folgenden Regierungsuntersuchungen bewirkten eine signifikante Verzögerung des brasilianischen Raumfahrtprogrammes. Siehe auch Katastrophen der Raumfahrt Weblinks BBC: Fatal blast hits Brazil space hopes (englisch) spacedaily: Satellite
Brasilianische Raketenexplosion by .Mag, u.a. () [WPD11/B04/97177]
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Bert SakmannBert Sakmann (* 12. Juni 1942 in Stuttgart) ist ein deutscher Mediziner. Ihm wurde 1991 gemeinsam mit Erwin Neher der Nobelpreis für Physiologie oder Medizin verliehen. Beide Wissenschaftler erhielten den Preis für die Entwicklung der Patch-Clamp-Technik. Bert Sakmann ist ehemaliger Direktor der Abteilung Zellphysiologie am Max-Planck-Institut für medizinische Forschung in Heidelberg. Sakmann habilitierte an der Georg-August-Universität Göttingen und forschte am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie in Göttingen. Seit 2008
Bert Sakmann by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/B04/95102]
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noch als Vorderglied in den Zusammensetzungen Werwolf und Wergeld. Es handelt sich dabei um eine alte, noch aus indogermanischer Zeit stammende Bezeichnung für Mann (vergleiche z. B. lateinisch vir oder das isländische Suffix -verji wie in Bæverji, Baier). {{Überarbeiten}} Andere Wissenschaftler gehen jedoch davon aus, dass sich der Begriff der Baiern direkt vom keltischen Volk der Boier herleitet, da die lautliche Übereinstimmung frappierend ist. Es wird angenommen, dass sich das keltische Volk der Boier mit der römischen Restbevölkerung und den germanischen
Bairische Dialekte by Zinnmann, u.a. () [WPD11/B04/99657]
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Baios“ oder „Boios“ und wurde im keltischen Oppidum von Manching (bei Ingolstadt an der Donau) gefunden. Dieser Fund kann auch ein schriftlicher Beweis für die Wanderungsbewegung der Boier nach Altbayern sein. Die lautlichen Übereinstimmungen sind offensichtlich, werden jedoch von manchen Wissenschaftlern abgelehnt. Bairisch und Bayern In der Sprachwissenschaft wird die Schreibweise Bairisch verwendet und bairisches Sprachgebiet. Im Unterschied dazu bezeichnet das Wort Bayerisch keine Sprachdialekte, sondern bezieht sich ausschließlich auf ein politisches Territorium, den Freistaat Bayern. Die unterschiedlichen Schreibweisen wurden eingeführt
Bairische Dialekte by Zinnmann, u.a. () [WPD11/B04/99657]
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1. Kompanie des Falschirmjäger-Lehr-Bataillon. Hans von Berlepsch (*um 1480; † 1533), Amtmann der Wartburg, beherbergte Martin Luther 300 Tage auf der Wartburg Hans Freiherr von Berlepsch (* 1857; † 1933), Begründer des wissenschaftlichen Vogelschutzes Hans Graf von Berlepsch (* 1850; † 1915), Ornithologe, Forscher und Wissenschaftler Hans Eduard von Berlepsch-Valendas (* 1849; † 1921), Schweizer Architekt und Maler Hans Hermann Freiherr von Berlepsch (* 1843; † 1926), preußischer Staatsminister, Jurist, Politiker und Sozialreformer Hartmann von Berlepsch (* 1601; † 1671), Rittmeister, Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft „der Gebrauchte“ Heinrich Moritz von Berlepsch (* 1736
Berlepsch (Adelsgeschlecht) by Kresspahl, u.a. () [WPD11/B04/52714]
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der Taumelscheibe.(Устройство вертолета; abgerufen am 18. September 2009.) Nach dem ersten Weltkrieg vertiefte er seine Studien zur Luftfahrt und wurde schließlich Professor an der technischen Hochschule in Moskau. Als Leiter der aerodynamischen Versuchsabteilung des ZAGI gelang es ihm, talentierte Wissenschaftler für den Hubschrauberbau zu begeistern, so etwa Iwan Bratuchin. In Zusammenarbeit mit Alexej Tscheremuchin gelang die Entwicklung und der Bau des ZAGI 1-EA, des ersten erfolgreichen sowjetischen Hubschraubers. Jurjew arbeitete an mehreren Lehrinstituten und wurde 1943 Mitglied der Sowjetischen Akademie
Boris Nikolajewitsch Jurjew by 79.240.109.131, u.a. () [WPD11/B04/48144]