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Benedetta Ciardi (* 7. Oktober 1971 in Florenz, Italien) ist eine Wissenschaftlerin am Max-Planck-Institut für Astrophysik.Am 7. November 2004 wurde ihr der Marie-Curie-Preis der Europäischen Kommission verliehen. Sie untersuchte unter anderem den Effekt der Strahlung der ersten Sterne in der Frühphase des Universums (Reionisierungsphase) auf die Gaswolken bei der Galaxienentstehung. Dabei führte
Benedetta Ciardi by Claude J, u.a. () [WPD11/B04/46034]
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des Bundesverdienstkreuzes am Bande mit Urkunde vom 2. November 1961. Duane Bogie (1922–1990), amerikanischer Filmproduzent Bettina Bougie (* 1939), deutsche Schauspielerin und Autorin Jacques Bougie (* 1947), von 1979 bis 2000 Manager bei Alcan, zuletzt als CEO Theo Bougie (* 1950), Unternehmer, Dozent, Wissenschaftler, Ritter des Ordens von Oranje Nassau Jean Jacques de Bougie (1655–1744), Feldmarschall im Regiment Collonel Simon Bougis (1630–1714), Benediktinermönch, Abt und Generaloberer der Kongregation von Saint-Maur Pierre Bougie, Theologe, Professor am Institut de formation théologique de Montréal, Zeremonienmeister des Ritterorden
Bougie by 84.60.238.33, u.a. () [WPD11/B04/37317]
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{{TOCright}} Die Internationale Balzan-Stiftung prämiert seit 1961 weltweit herausragende Wissenschaftler aus den Geisteswissenschaften und den Naturwissenschaften sowie Persönlichkeiten im Bereich Kunst und Kultur, unter anderem Paul Hindemith, György Ligeti, Jorge Luis Borges und Karlheinz Böhm. Die Stiftung mit Sitz in Mailand und Zürich trägt den Namen des italienischen Journalisten Eugenio
Balzan-Preis by Poco a poco, u.a. () [WPD11/B04/33329]
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Sinne (Statalismen), sondern auch den anderer Bereiche, so zum Beispiel die Ausbildung, die Berufswelt, den öffentlichen Verkehr, und neuerdings auch die Freizeit. Abgrenzungen und Definitionsunterschiede {{Lückenhaft|2=An dieser Stelle|1=Was zählt als Teutonismus? Die verschiedenen Lehrmeinungen, möglichst den Wissenschaftlern zugewiesen. (zB keine Begriffe für Speisen, die es anderswo nicht gibt und andere Unterscheidungen von Begriffsgruppen)|3=ja}} Auswahl des passenden Begriffs Lange Zeit fehlte ein Begriff in der Reihe Austriazismus/Helvetismus, und „deutsch“ trug eher zur Verwirrung bei, da
Bundesdeutsches Hochdeutsch by Lustiger seth, u.a. () [WPD11/B04/31788]
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hinreichend erforscht sind, weshalb hier besonders auf die Forschungen in Österreich und in Bayern zurückgegriffen wird. Hauptsächlich handelt es sich um die Bereiche Regionales und Sprachebenen, das sich zwischen Dialekt und Hochsprache inklusive bewegt. Zum Punkt Regionales wird von österreichischen Wissenschaftlern beschrieben, dass sich der Variantenwortschatz und weitere sprachliche Merkmale in mehrere Kategorien bzw. Schichten aufteilen lassen.(Peter Wiesinger: Das österreichische Deutsch in Gegenwart und Geschichte. Lit Verlag, Wien/Berlin 2006, ISBN 3-8258-9143-7, S. 414)(Rudolf Muhr, Richard Schrodt, Peter Wiesinger
Bundesdeutsches Hochdeutsch by Lustiger seth, u.a. () [WPD11/B04/31788]
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Fächer Philosophie und Katholische Theologie. Er empfing am 1. November 1924 das Sakrament der Priesterweihe und wurde nach weiterführenden Studien im Jahre 1927 persönlicher Sekretär des Erzbischofs von Birmingham. In den Jahren 1929 bis 1938 arbeitete er zusätzlich als Diözesankanzler, Wissenschaftler und Rundfunkberater. Von 1937 bis 1943 war er mit der Verwaltung der diözesanen Wohlfahrtsunterkünfte betraut. 1938 ernannte ihn Papst Pius XI. zum Titularbischof von Appia und Weihbischof in Birmingham, 1943 übertrug ihm Papst Pius XII. die Leitung des Erzbistums Westminster
Bernard William Griffin by Fabrice Dux, u.a. () [WPD11/B06/37939]
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zu unwahrscheinlich erschien, gelang es Beloussow erst 1959, einen kurzen Artikel darüber zu veröffentlichen. S. E. Schnoll erkannte die Bedeutung dieser Reaktion und beauftragte Anatoli Markowitsch Schabotinski (Анатолий Маркович Жаботинский) mit der Untersuchung des beschriebenen Phänomens. Langsam zeigten auch nicht-russische Wissenschaftler Interesse an oszillierenden Reaktionen, und eine umfassende Erforschung der mit ihnen zusammenhängenden Phänomene begann. So wurden etwa Raumstrukturen (kreisförmige Muster) entdeckt, die sich in einer dünnen Schicht einer Lösung der Belousov-Zhabotinsky-Reaktion bilden können. 1977 erhielt dann Ilya Prigogine den Nobelpreis
Belousov-Zhabotinsky-Reaktion by Jü, u.a. () [WPD11/B06/25318]
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Hörnla das Bankhaus Bamberger & Co. in Mainz (1911 Übernahme durch die Disconto-Gesellschaft)Bamberger ist der Familienname folgender Personen: Antoinette Bamberger (1732/1733–1805), deutsche Schriftstellerin August Bamberger (1790–1858), jüdischer Bankier Carl Bamberger (1902–1987), österreichisch-US-amerikanischer Dirigent Christoph M. Bamberger (* 1965) deutscher Arzt, Wissenschaftler, Sachbuchautor und Hochschullehrer Elisabeth Bamberger (1890–1984), deutsche Volkswirtin, Sozialarbeiterin und Mitbegründerin der Familienfürsorge Eugen Bamberger (1857–1932), deutscher Chemiker Eugen von Bamberger (1858–1921), deutscher Arzt Ferdinand Bamberger (1809–1855), deutscher klassischer Philologe Franz Bamberger (1855–1926) jüdischer Bankier und hessischer Landtagsabgeordneter Fritz Bamberger
Bamberger by 80.138.105.172, u.a. () [WPD11/B06/19637]
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USA und nahm dort an den Forschungen zum Bau der Atombombe teil. Zunächst in Kanada, seit 1948 in Großbritannien, verschwand Pontecorvo in den 1950er Jahren in Finnland. Erst 1955 meldete er sich in der russischen Prawda zurück und forderte westliche Wissenschaftler auf, nur noch an einer zivilen Atomenergienutzung zu forschen. Den Rest seines Lebens verbrachte er mit seiner Familie in Russland, wo er 1993 verstarb. Werk (Auswahl) Division of Atomic Energy (1946) Weblinks {{DNB-Portal|119292572}} {{Normdaten|PND=119292572|LCCN=no/92/191|VIAF
Bruno Pontecorvo by WikitanvirBot, u.a. () [WPD11/B05/91377]
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liefert der Wirtschaft nach Bedarf spezialisierte Wettervorhersagen und deckt die Bedürfnisse von Berufsleuten und Sportlern ab, die sich im Freien bewegen. Zudem erbringt sie umfassende Wetterdienstleistungen für die zivile, militärische und private Luftfahrt. In Forschungs- und Entwicklungsprojekten engagieren sich die Wissenschaftler von MeteoSchweiz für ein besseres Verständnis von Wetter und Klima im Alpenraum und pflegen den Wissensaustausch über die Landesgrenzen hinaus. MeteoSchweiz arbeitet in wichtigen internationalen Gremien mit, so auch als offizielle Vertreterin der Schweiz in der World Meteorological Organization (WMO
Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie by 141.249.133.128, u.a. () [WPD11/B05/91007]
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war Bioforge nur mäßig erfolgreich und so erschien nie eine Fortsetzung. Story Die Handlung des Spiels ist in einer sehr fernen Zukunft angesiedelt. Auf dem weit abgelegenen Planetenmond Daedalus befindet sich die Forschungsstation des skrupellosen (und allem Anschein nach verrückten) Wissenschaftlers Dr. Mastaba. Er und seine Kollegen gehören den Monditen an, einer Sekte, die in religiösem Wahn den technischen Fortschritt anbetet und durch kybernetische Modifikationen des menschlichen Organismus ein neues Zeitalter der Evolution einleiten will. Getrieben von der Ideologie der Monditen
Bioforge by Trustable, u.a. () [WPD11/B05/84055]
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seien und mit Alexander dem Großen in den Iran gekommen seien. Weil die Perser sagten, dass die Griechen nicht gewonnen hätten, sondern das Glück (persisch: bacht) mit ihnen gewesen sei, hießen sie Bachtiaren (deutsch: „die Glückhabenden“/„die Glücklichen“). Doch viele Wissenschaftler meinen, dass die Bachtiaren die Baktrer (persisch: Bāḫtarī) seien, die in das Zagrosgebirge gezogen seien.(Geschichte der Bachtiaren auf www.farhangsara.com (Persisch)) Laut der Encyclopaedia of Islam sind die Bachtiaren im 10. Jahrhundert aus Syrien in den Iran eingewandert und
Bachtiaren by Don-kun, u.a. () [WPD11/B05/82982]
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1910), deutscher SS-Führer K Karin Beyer (* 1941), deutsche Schwimmerin {{:Karl Beyer}} Klaus Beyer (Pädagoge) (* 1941), deutscher Pädagoge und Hochschullehrer Klaus Beyer (Künstler) (* 1952), deutscher Kerzenzieher, Filmemacher, Komponist und Poet Konrad Beyer (1834–1906), deutscher Schriftsteller Kurt Beyer (1881–1952), deutscher Bauingenieur und Wissenschaftler L Lena Beyer (* 1982), deutsche Schauspielerin und Hockey-Schiedsrichterin Lucie Beyer (1914–2008), deutsche Politikerin (SPD) M Marcel Beyer (* 1965), deutscher Schriftsteller Marcel Beyer (Boxer) (* 1978), deutscher Boxer Markus Beyer (* 1971), deutscher Boxer Martin Beyer (* 1969), deutscher Physiker Max Beyer (1894–1982), deutscher
Beyer by 91.20.176.34, u.a. () [WPD11/B05/74514]
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sowie eine Reichweite von 5.600 km. Da die geforderten Leistungswerte nicht mit einer konventionellen Propellermaschine erreicht werden konnten, beauftragte man General Electric mit der Entwicklung der TG-180-Strahltriebwerke. Als der Krieg in Europa zu Ende ging, begannen die USA damit, deutsche Wissenschaftler in die USA zu bringen. George Schairer, damaliger Chef-Aerodynamiker bei Boeing, untersuchte deutsche Forschungsergebnisse in Europa. Hier sah er Studien über sehr dünne, gepfeilte Tragflächen und ihm wurde schnell klar, dass solch eine Konstruktion deutlich höhere Leistungen erbringen würde. Daraufhin
Boeing B-47 by Mikhail Ryazanov, u.a. () [WPD11/B03/63157]
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dem Fallschirm. Im Jahr 2001 wurde erneut mit der Suche nach der Bombe begonnen, diese verlief aber ergebnislos (siehe Tybee-Bombe). Eine B-47 verunglückte am 28. Februar 1958 auf einer US Luftwaffenbasis in der Nähe von Greenham Common (Newbury), Großbritannien, schwer. Wissenschaftler, die für die Atomic Weapons Research Establishment in Aldermaston arbeiteten, stellten 1960 eine hohe Konzentration an radioaktiver Kontamination auf der Basis fest. Sie wiesen in ihrer Schlussfolgerung darauf hin, dass bei dem Unfall eine Atomwaffe beteiligt gewesen sein musste. Die
Boeing B-47 by Mikhail Ryazanov, u.a. () [WPD11/B03/63157]
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{{Infobox Hochschule Die Bayerische Akademie der Wissenschaften (BAdW) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Sitz in München. Als ordentliche und korrespondierende Mitglieder werden Wissenschaftler und Gelehrte berufen, die durch ihre Forschungen zu einer wesentlichen Erweiterung des Wissensbestandes ihres Fachs beigetragen haben. Allgemeines Ziel der Akademie ist es, interdisziplinäre Begegnungen, Kontakte und Zusammenarbeit von Vertretern der verschiedenen Forschungsgebiete zu fördern. Die Akademie betreibt darüber hinaus
Bayerische Akademie der Wissenschaften by Grani, u.a. () [WPD11/B03/58666]
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Strauß über die Kanzlerkandidatur für die Bundestagswahl 1980. Die kleinen im Bundestag vertretenen Parteien stellen mit der Ausnahme 2002 keinen Kanzlerkandidaten, sondern lediglich einen Spitzenkandidaten auf. 1996 fand innerhalb der Partei Bündnis 90/Die Grünen eine Diskussion statt, ob der parteilose Wissenschaftler Jens Reich als gemeinsamer „Rot-Grün“-Kanzlerkandidat aufgestellt werden sollte. Unter Splitterparteien ist es dagegen weit verbreitet, eigene Kanzlerkandidaten aufzustellen. Das für die amerikanische Präsidentenwahl typische „You’ll never get a second run-Prinzip“, nach dem ein Kandidat nur eine Chance hat
Bundestagswahl by Felix König, u.a. () [WPD11/B03/57641]
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ist ein Produkt der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb mit Unterstützung des Instituut voor Publiek en Politiek (IPP) in Amsterdam. Thesen und Inhalte des Wahl-O-Mat wurden von einem Redaktionsteam aus 21 Jungwählerinnen und Jungwählern entwickelt. Beraten wurden sie von den Wissenschaftlern Prof. Stefan Marschall, Prof. Christoph Strünck, Wolf Dittmayer, Christian K. Schmidt und Tanja Binder. ) der dem Bürger anhand von ausgewählten Thesen eine Entscheidungshilfe geben möchte. Sowohl die Kurzzusammenfassungen als auch die Website des Wahl-O-Mat haben zwar den Nachteil, dass hier
Bundestagswahl by Felix König, u.a. () [WPD11/B03/57641]
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Browne (* 1976), argentinischer Tennisspieler G Georg Browne (1698–1792), russischer Feldmarschall George H. Browne (1811–1885), US-amerikanischer Politiker J Jackson Browne (* 1948), US-amerikanischer Sänger Janet Browne (* 1950), britische Wissenschaftshistorikerin Jimmy Browne (* 1969), Tennisspieler für die Ostkaribik John Browne (* 1948), britischer Unternehmer und Wissenschaftler John Ross Browne (1817–1875), irisch-US-amerikanischer Reisender und Autor K Kale Browne (* 1950), US-amerikanischer Schauspieler L Leslie Browne (* 1957), US-amerikanische Balletttänzerin und Filmschauspielerin M Malcolm Browne (* 1931), US-amerikanischer Journalist und Fotograf Mary Browne (1891–1971), US-amerikanische Tennisspielerin Maximilian Ulysses Browne (1705–1757), österreichischer
Browne (Familienname) by BlueCücü, u.a. () [WPD11/B03/50977]
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kurze Erläuterung: Ordensgemeinschaft: Ist die Gesamtheit aller Träger des Ordens, die sich auf Einladung des Ministerpräsidenten zu einer Festsitzung versammeln Ordensbeirat: Ist der Personenkreis, der über die Verleihung des Ordens berät und beschließt Verleihungskriterien Der Maximiliansorden soll vorzugsweise an deutsche Wissenschaftler und Künstler verliehen werden, ist also nicht auf die Bürgerinnen und Bürger des Freistaates Bayern beschränkt. Seine Stiftung erfolgte einstufig in zwei Abteilungen für Kunst und Wissenschaft, wobei es eine Herren- und Damenausführung gibt. Die Zahl der Ordensinhaber ist auf
Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst by Avulias, u.a. () [WPD11/B06/54222]
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den Buchhändler und Verleger Eduard Hölzel kennen, der ihn für den Plan gewinnen konnte, einen bis dahin noch nicht vorhandenen österreichischen Schulatlas zu gestalten, der schließlich 1861 nach Hölzels Übersiedlung in Wien herausgegeben werden konnte. Kozenn war mehr Praktiker als Wissenschaftler und leistete angesichts der umfangreichen Aufgaben bei einer Atlasneugestaltung, die er fast alle selbst lösen musste, Pionierarbeit. Er hatte, wie er 1861 schrieb, vor allem die Karten der damaligen großen deutschen Handatlanten von Stieler und Kiepert als Quellen für seine
Blasius Kozenn by ZéroBot, u.a. () [WPD11/B04/18534]
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Gefahr für die Wikipedia ist derzeit, dass sie in Richtung Kommunikationsmedium driftet, weil die Teilnehmer offenbar zunehmend vergessen, dass das Wiki nur ein Mittel zum Zweck der Enzyklopädieerstellung ist, nicht der freie Webspace für alles und jedes. Zitat Ralph Teckentrup: Wissenschaftler, die nicht autoritativ auf ihrem Status beharren, die nicht jede (und oft wichtige und innovative) Idee eines "Laien" abkanzeln, haben oft überhaupt kein Problem damit, ihre Thesen auch gegenüber Nichtfachleuten zu vertreten. Damit will ich nicht bestreiten, daß mir bei
Benutzerin:JakobVoss/Vortrag Wissensorganisation by JakobVoss, u.a. () [WPD11/B04/13098]
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des Fachgebiets Bauinformatik gegründete Arbeitskreis Bauinformatik hat sich zum Ziel gesetzt, die gemeinsame Gestaltung und Vertretung der Bauinformatik an den Universitäten im deutschsprachigen Raum zu koordinieren. Veranstaltungen Das Forum Bauinformatik ist eine jährlich stattfindende Veranstaltung von Professoren der Bauinformatik für Wissenschaftler und Studenten. Literatur Konrad Zuse und die Baustatik – Zur Vorgeschichte der Computerstatik, von Dr.-Ing. Karl-Eugen Kurrer; Bautechnik, Volume 87, Issue 11, November 2010 Siehe auch Architekturinformatik Weblinks Bauinformatik-Institute in Deutschland Private Seite zum Thema Bauinformatik Website des Arbeitskreis Bauinformatik
Bauinformatik by 79.230.171.216, u.a. () [WPD11/B04/12780]
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Ibuprofen als möglicherweise wirksam gezeigt. Differentialdiagnose Man unterscheidet das Brown-Syndrom mit seinen persistierenden Symptomen vom Obliquus-superior-Klick-Syndrom mit intermittierender Symptomatik und Beschwerden. Prominente Betroffene Angeblich litt Alexander der Große an dieser Erkrankung. Diese Hypothese wurde in den 90er Jahren von griechischen Wissenschaftlern aufgrund von Statuen des Feldherrn aufgestellt. Literatur Herbert Kaufmann: Strabismus. Unter Mitarbeit von W. de Decker u. a., Georg Thieme Verlag, Ausgabe 3 - 2003, ISBN 3-131-29723-9 Weblinks http://www.emedicine.com/oph/topic552.htm http://telemedicine.orbis.org/bins/volume_page.asp?cid=1-3-4-18 http://www.whonamedit.com/synd.cfm/1308.html {{Gesundheitshinweis}}
Brown-Syndrom by Claudioverfuerth, u.a. () [WPD11/B04/07535]
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des Jahres 2011 erreicht. Als Datum gab die UNO in ihren Berechnungen den 31. Oktober 2011 an.( n-tv:Warten auf Nummer 7.000.000.000 ) Die UNO erwartet bei mittlerer Projektion bis 2025 8,0 Milliarden und bis 2050 9,2 Milliarden Menschen.(UNO-Prognose) Einzelne Wissenschaftler erwarten ein Wachstum auf 10,0 Milliarden Menschen (siehe Ökologe Roman Kotliar). Falls sich die Zahl der Geburten pro Frau (Fertilitätsrate) – wie in der Prognose angenommen – langfristig bei 1,85 einpendelt, ist bald danach von einem Bevölkerungsrückgang auszugehen. Bevölkerungsexplosion in Industriestaaten Mit
Bevölkerungsexplosion by Pittimann, u.a. () [WPD11/B04/07620]