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. (Frau Schilling [GRÜNE]: Alles überholt!) Wieviel Übung hierzu allerdings notwendig ist, das zu definieren, ist Sache der Militärs und der Fachleute. Unsere Sache ist es dann, zusammen mit den
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.01.1989 () [PBT/W11/00119]
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entscheiden, wie dieses unabdingbare Maß an Übung realisiert werden kann. Neben dem Training über heimischem Territorium, das zur Orientierungsfähigkeit des Piloten unerläßlich ist, stehen eine Reihe von Möglichkeiten offen, die wir auch bisher genutzt haben
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Sogar die CDU-Bürgermeister; da haben sie recht. Die Verbandsgemeinde Kaiserslautern-Süd beispielsweise hat sich das Gerät besorgt, das die Universität Kaiserslautern zur Messung von Fluglärm entwickelt hat und das sie schon längst wie saures Bier dem Verteidigungsminister angeboten
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das nicht für jeden einzelnen sagen; ich kann nur sagen, daß ich Wahlkreisabgeordneter eines Gebietes bin, das mit zu einer Tiefflug-Area gehört, und hier in Bonn das gleiche sage wie dort im Wahlkreis. Ich sage
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einige hundert reduziert worden, weil alle Experten und die Truppe selbst gesagt haben: Um Gottes willen, das verkraften wir nicht; das ist nicht darstellbar. Diese drei aktuellen Beispiele zeigen, wie es um die Bundeswehrplanung
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, denn das Heer wird am stärksten zu spüren bekommen, wenn wir einmal ein operatives Minimum aufrechterhalten, das sich nicht darstellen läßt: 456 000. Hier hat der Heeresinspekteur bereits deutlich gesagt, daß er dies wegen eines
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nicht unbedingt auf eine vom Bundestag einberufene Kommission abgeschoben zu werden. Damit bin ich bei dem Thema, das mich eigentlich im Augenblick weit mehr interessiert. Das ist die Frage der Verlängerung des Wehrdienstes, die wir beschlossen
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leben würden. Wir sind mitten im West-Ost-Konflikt. Vor allen Dingen sind wir in ein Bündnis eingebettet, das unsere Sicherheit garantiert. Sie wissen ganz genau, was in den Vereinigten Staaten von Amerika los ist, daß
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Produktion von Waffen und militärischer Technik um 19,5 % reduziert werden wird. Das ist das neue Angebot, das wieder zum Ausdruck bringt, daß Gorbatschow längst in die Phase des einseitigen Handelns eingetreten ist. (Beifall bei
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, Gorbatschow, der zur Symbolfigur für einseitige Abrüstung geworden ist, demnächst in einem Land zu begrüßen, das so rüstet wie im Kalten Krieg. Die Entscheidung zur Wehrdienstverlängerung fällt fast auf den Tag genau mit dem grünen
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in Richtung einer immer weitergehenden Reduktion von Streitkräften. Ich vertrete sie im Augenblick als ein interessantes Zwischenziel, das ich sogar für zumutbar halte, auch für Menschen mit Positionen, wie Sie sie wahrscheinlich vertreten. (Beifall
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ist nicht richtig. Ich kann nur sagen: Die Öffentlichkeit wird bewußt getäuscht. Ein weiteres Argument, das ich letztlich als menschenverachtendes Argument ansehe, weil Sie mit Gewissensentscheidungen junger Menschen umspringen — Herr Lowack, auch Sie
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nunmehr einige Anmerkungen zur Frage des Wehrdienstes: Die Koalition hat sich, wie Sie wissen, entschieden, das in Kraft getretene Gesetz über die Verlängerung des Wehrdienstes auf 18 Monate nicht zu ändern. (Rixe [SPD
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und die Personalstruktur. Drittens. Durch eine Studienreform sind Freiräume für ein wissenschaftlich fundiertes Studium zu schaffen, das sich auch an künftigen Tätigkeitsanforderungen orientiert und auch Qualifikationen für Tätigkeiten außerhalb des öffentlichen Dienstes vermittelt. Wenn man immer
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daß ihre Leistungen — ich wiederhole es — hoch anzuerkennen sind, hat jüngst eben dieses Gutachten bestätigt, das ein Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung bei der Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer im Auftrag der Bundesregierung angefertigt und vor wenigen
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dies sind ein paar Gedanken, Fragen, Anregungen, die, nehme ich an, das Ziel, das wir alle im Auge haben, vielleicht besser als bisher zu erreichen helfen können. Das Ziel muß sein,
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] [CDU/CSU]: Absoluter Bildungsnotstand!) — Ich habe ihn ja gerade aufgefordert, das als Zwischenfrage zu stellen. (Dr. Penner [SPD]: Nemo plus transferre potest quam ipse habet!
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auch die Erinnerung an organisierten Haß, an befohlene Zerstörung. Kriegsbeginn ist das Ende vieler friedlicher Familien, das Ende von Dörfern, von Städten. Kriegsbeginn, das ist das Ende von Kulturepochen. Kriegsbeginn, das war
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ernsten Mahnung. Diese Daten mahnen uns, das unsägliche Leid nicht zu vergessen, daran zu erinnern, das diese beiden Kriege über die Menschheit gebracht hat. Wir denken an die Opfer, die diese Kriege auf den
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offensichtlich eine so lange Zeit, daß man dies alles für normal zu halten beginnt. Alles, über das wir froh und auf das wir vielleicht mit Recht auch stolz sein können, weil wir es in gemeinsamer Arbeit
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! Wir müssen dieses Datum zum Anlaß nehmen, vertiefte Informationen über Ursachen und Bedeutung dieses Tages, über das Woher und Warum der historischen Entwicklung, über die Bedeutung dieses Tages und darüber, was sich aus dem Kriegsausbruch
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nutzen, uns mit dem Staat und dem Volk, seiner Geschichte und seiner Kultur näher zu beschäftigen, das das erste Opfer des Zweiten Weltkriegs wurde: Polen. Ich möchte deswegen anregen, bei den Ausschußberatungen drei Punkte
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.01.1989 () [PBT/W11/00119]
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Beratungen dazukommen. Erstens. Ich möchte die Bundesregierung bitten, in einem von ihr zu initiierenden Symposion, das z. B. zusammen mit einer wissenschaftlich-politischen Gesellschaft veranstaltet werden könnte, eine umfassende und fundierte Bilanz des deutsch-polnischen Verhältnisses zu
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verehrten Damen und Herren! Ich finde es gut, daß wir sehr nachdenklich über das Thema reden, das in dem SPD-Antrag als Aufgabe angesprochen wird. Ich finde, wir sollten uns von vornherein alle darin einig sein
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Duve [SPD]: Die moralischen Trümmer waren später beseitigt als die Steine!) — Ja, das mag in manchen Bereichen so sein, Kollege Duve. Ich möchte nur gerne die Verbindungen aufzeigen, die gezogen
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