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beiden in der Neuen Welt vorkommenden Unterfamilien der Vogelspinnen, die Theraphosinae und die Aviculariinae. Die Haare sind 0,3 bis 0,75 mm lang und tragen eine große Anzahl winziger Widerhaken. Die Wirkungsweise der Brennhaare der Spinnen ist noch nicht genau erforscht. Wissenschaftler gehen jedoch davon aus, dass es sich um eine rein mechanische Reizung der Haut durch die vielen Widerhaken handelt und nicht um eine Giftwirkung wie durch einen Spinnenbiss oder das Nesselgift der Brennhaare von Raupen der Prozessionsspinner.(Brennhaare von Brachypelma
Brennhaar by 84.143.241.106, u.a. () [WPD11/B02/59420]
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haben sich dabei den extremen Bedingungen der Antarktis sehr gut angepasst. Sie überleben extrem salzige als auch saure Umgebungen. Mehrere Wochen ohne Sauerstoff sind für die meisten Larven ebenso kein Problem wie eine fast vollständige Dehydratisierung oder das lebendige Einfrieren. Wissenschaftler der Miami University in den USA stellten fest, dass Larven, die kurz zuvor für mindestens eine Stunde einer Kälte von −5 °C ausgesetzt wurden anschließend auch Temperaturen von −20 °C überlebten. Fällt dagegen die Temperatur gleichmäßig und relativ schnell, so
Belgica antarctica by Dietzel, u.a. () [WPD11/B02/52127]
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Fundort Köfels als Köfelsit bezeichnet. Ein ähnliches Szenario fand Prof. Preuss 1973 aufgrund von Hinweisen früherer Expeditionen im Langtang-Tal nördlich von Kathmandu, wo am heutigen Tsergo-Ri 10-15 Millionen Kubikmeter Gestein abgerutscht waren. Eine solche Menge setzte gemäß einer Berechnung der Wissenschaftler genug Energie frei, um eine Masse von der Größe der Cheops-Pyramide in eine Erdumlaufbahn zu schießen. Es wird vermutet, dass das Massiv um Jala-Peak und Tsergo-Ri die Überreste eines durch den Bergsturz zusammengebrochenen 8000ers sind. Literatur und Quellen {{Kapitälchen|Neumayr
Bergsturz by Mike Krüger, u.a. () [WPD11/B02/50606]
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der Rolle eines Nebenfachs der Philosophie, der Philologie, der Rechtswissenschaft, und der Staatswissenschaft zu einer eigenständigen wissenschaftlichen Disziplin und somit zu einem eigenständigen akademischen Studienfach erhob. Dass er sich zeitlebens nicht entscheiden konnte, ob er in erster Linie Politiker oder Wissenschaftler sein wolle, passte zu seinem schwierigen und eitlen Charakter, der ihm wenig Freunde machte, schmälert aber nicht seine Bedeutung für nachfolgende Historiker. Entdeckung der Institutiones des Gaius Im Jahr 1816 entdeckte Niebuhr die Institutiones des Gaius in Form eines Palimpsest
Barthold Georg Niebuhr by Karlheinz H. , u.a. () [WPD11/B02/49788]
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es mit dem Aufbau länger als geplant dauerte, ist nicht bekannt. Die offizielle Eröffnung erfolgt erst am 22. Februar 1968, bei dieser Gelegenheit übernahm Arnold Budretzki(Leonid Dubrowin: Station Bellinghausen Arktika Antarktika Filatelia (russisch)) die Leitung der Station. Die anwesenden Wissenschaftler betrieben Forschungen in den Bereichen Meteorologie, Glaziologie, Geophysik und Biologie. Die Polarforscher erhielten für ihre Spezialkleidung Ärmelaufnäher, die einen Robbenkopf vor dem Kartenausschnitt der King-Georg-Insel zeigten. Bereits seit der Eröffnung konnten Biologen der DDR in der Station wohnen und sich
Bellingshausen-Station by Telim tor, u.a. () [WPD11/B02/49208]
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Geschlechtsteile bei Hunden auf, die bei diesen durch Körperkontakt übertragen wird. Ein Hauptproblem der Erkrankung ist, dass sich die MHC-Proteine der Tumorzellen kaum von denjenigen gesunder Zellen unterscheiden, weshalb das Immunsystem der Tiere diese nicht als Tumorzellen erkennt und bekämpft. Wissenschaftler der Universität Sydney berichteten im Februar 2010 von der Entdeckung einer MHC-Gengruppe in einer Population gesunder Beutelteufel, in der deutliche Unterschiede gegenüber der sonst üblichen MHC-Gengruppe festgestellt wurden. Die Forscher hoffen, dass diese Genvariabilität eine Resistenz gegenüber DFTD hervorruft.(„Tasmanischer
Beutelteufel by Pittimann, u.a. () [WPD11/B02/46249]
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Statistiker haben im Jahr 2006 eine wissenschaftliche Analyse vorgelegt und dabei ein überraschendes Ergebnis präsentieren können: Österreich war bereits bei PISA 2000 deutlich schlechter als vermeintlich geglaubt. Grund hierfür war eine falsche Datenerfassung und verzerrte Stichproben. Die durch die unabhängigen Wissenschaftler bereinigten Ergebnisse brachten für PISA 2000 ein ernüchterndes Ergebnis: Lesefähigkeit Rang 18 statt 10, Mathematik Rang 15 statt 11 und in Naturwissenschaften Rang 11 statt 8. Somit lagen Österreich und Deutschland mit ihren stark diversifizierenden Schulsystemen deutlich hinter den Ländern
Bildungssystem in Österreich by MFM, u.a. () [WPD11/B02/38710]
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Siebmacher´s grosses Wappenbuch, Band 30, Neustadt an der Aisch, 1979 ISBN 3 87947 030 8 Seite 203, Salm-Reifferscheidt, Fürsten und Altgrafen, Wappenbilder Tafel 89 ). Schloss Blansko wurde durch die Fürsten Salm-Reifferscheid ein kultureller Mittelpunkt in Südmähren; zahlreiche Künstler und Wissenschaftler waren zu Gast, unter diesen auch Josef Dobrovský. Die Fürsten Salm förderten die industrielle Entwicklung der Eisenproduktion in Blansko. Heute liegen die Erwerbsquellen bei der chemischen Industrie, der Bauindustrie und dem Tourismus durch Entwicklung des Projektes Mährischer Karst. Nach dem
Blansko by Giftmischer, u.a. () [WPD11/B02/34984]
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von 1943–47 kommissarischer Leiter 1963–1968 Hans Vogel (1900–1980) 1968–1982 Hans-Harald Schumacher 1982–1988 ein dreiköpfiges Direktorium führt die Geschäfte 1988–1995 Hans Joachim Müller-Eberhard (1929–1998) 1996–2007 Bernhard Fleischer (*1950) Seit 2008 wird das Bernhard-Nocht-Institut von einem Stiftungsvorstand geleitet. Dieser besteht aus drei Wissenschaftlern und dem kaufmännischen Geschäftsführer. Erster Vorstandsvorsitzender wurde der Mediziner Rolf Horstmann, der seit 1998 die Abteilung für Tropenmedizinische Grundlagenforschung am BNI leitet. Stellvertretender Vorsitzender ist Bernhard Fleischer.(Pressemitteilung des BNI vom 9. Januar 2008) Sonstiges Die Forschungsschwerpunkte sind heute zwischen
Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin by 84.151.63.154, u.a. () [WPD11/B03/74064]
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bei Experten umstrittene Begriff Bohnen-Schrift bezieht sich auf eine Sorte Hülsenfrüchte, die auf spanisch "pallares" (wissenschaftlicher Name: Phaseolus lunatus) heißen. Diese Bohnen, die sich in vielen Gräbern der südamerikanischen Mochica-Kultur finden, sind mit Punkten und Linien verziert, die der peruanische Wissenschaftler Hoyle für eine Art Schrift hielt. Diese Vermutung wird dadurch untermauert, dass diese Bohnen auch auf Vasen aufgemalt sind. Urheber dieser Theorie ist der peruanische Sammler und Forscher Rafael Larco Hoyle, der der Ansicht war, dass es unmöglich sei, dass
Bohnen-Schrift by Zornfrucht, u.a. () [WPD11/B03/71133]
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der deutschen und tschechischen Akademiker. Nach dem Ersten Weltkrieg erlangte die Bohemistik innerhalb der deutschen Slawistik durch die Konstituierung des tschechoslowakischen Staates mehr Bedeutung. An den Lehrstühlen für slawische Philologie wurden die tschechische Sprache und Literatur in stärkerem Maße miteinbezogen. Wissenschaftler Als bedeutende Bohemisten gelten Josef Dobrovský Josef Jungmann Josef Jireček Jan Gebauer Bohuslav Havránek Eugen Rippl Ferdinand Seibt Alois Vojtěch Šembera Franz Spina Literatur Wilhelm Zeil: Slawistik in Deutschland. Böhlau Verlag, 1994, ISBN 3-412-11993-8. Weblinks {{dmoz|World/Deutsch/Wissenschaft/Geisteswissenschaften
Bohemistik by Wurgl, u.a. () [WPD11/B03/65088]
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Unter Büromaschinen versteht man Schreib-, Rechen-, Fakturier-, und Buchungsmaschinen sowie Schreibautomaten und EDV-Baugruppen. Viele Mathematiker, Wissenschaftler und Ingenieure ebneten den Weg zur Büromaschine. Die erste Rechenmaschine (calculator) war der Abacus und wurde um 500 v. Chr. in Babylon gebaut. 1642 entwickelte der Wissenschaftler Blaise Pascal eine Rechenmaschine aus Rädern und Zahnrädern. Verbesserungen wurden durch Gottfried Wilhelm
Büromaschine by Aka, u.a. () [WPD11/B03/27663]
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versteht man Schreib-, Rechen-, Fakturier-, und Buchungsmaschinen sowie Schreibautomaten und EDV-Baugruppen. Viele Mathematiker, Wissenschaftler und Ingenieure ebneten den Weg zur Büromaschine. Die erste Rechenmaschine (calculator) war der Abacus und wurde um 500 v. Chr. in Babylon gebaut. 1642 entwickelte der Wissenschaftler Blaise Pascal eine Rechenmaschine aus Rädern und Zahnrädern. Verbesserungen wurden durch Gottfried Wilhelm Leibniz, W. T. Odhner, Dorr E. Felt, Frank S. Baldwin, und Jay R. Monroe durchgeführt. Herman Hollerith (1860-1929) entwickelte in den 1880er Jahren, eine Rechenmaschine, die zählen
Büromaschine by Aka, u.a. () [WPD11/B03/27663]
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in der Wissenschaft spielen Briefwechsel besonders im 18. und 19. Jahrhundert eine hervorragende Rolle, die auch weit ins 20. Jahrhundert hineinreicht. Für Künstler und in Liebesbeziehungen hat der briefliche Austausch bis heute seine Wichtigkeit bewahrt, in der Wirtschaft und unter Wissenschaftlern ist er jedoch großteils der E-Mail gewichen. Die Briefwechsel zwischen bekannten Schriftstellern, Philosophen oder Künstlern stellen vielfach eine eigene Literaturgattung dar. Beispiele dafür sind unter vielen anderen die Schreiben etwa von Goethe an dutzende bekannter Persönlichkeiten, die Briefwechsel der Brüder
Briefwechsel by Prüm, u.a. () [WPD11/B03/25978]
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ikavisch-štokavischen Dialekt des Kroatoischen. Noch zu Zeiten Österreich-Ungarns gehörte die Batschka zu Ungarn. Nach Beendigung des ersten Weltkrieges wurde 1918 der größte Teil dieses Gebiets Serbien angegliedert und ab 1974 Teil der autonomen serbischen Provinz Vojvodina. Ethnische Einordnung 300px Viele Wissenschaftler (vgl. Matija Poljaković<ref name="Radio-Subotica">Radio-Subotica Donesen nastavni program „Bunjevački govor sa elementima nacionalne kulture", 23 Jul 2007 (Matija Poljaković: Pregled povijesti Hrvata Bunjevaca), Ante Sekulić<ref name="Radio-Subotica"> , Lajčo Budanović<ref name="Radio-Subotica"> , Ivan Evetović<ref name="Radio-Subotica
Bunjewatzen by 109.227.51.140, u.a. () [WPD11/B03/23845]
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Mitarbeitern. Programmgestaltend sind nur solche, die typischerweise ihre eigene Auffassung zu politischen, wirtschaftlichen künstlerischen oder anderen Sachfragen ihre Fachkenntnisse und Informationen oder ihre individuelle künstlerische Befähigung und Aussagekraft in die Sendung einbringen. Das ist insbesondere bei Redakteuren, Regisseuren, Moderatoren, Kommentatoren, Wissenschaftlern und Künstlern der Fall. Redakteure handeln typischerweise programmgestaltend, da sie durch die Auswahl der zu beschaffenden Beiträge und durch das Verfassen eigener Beiträge unmittelbaren Einfluss auf die inhaltliche Gestaltung des Programms nehmen. Auch ein Kameramann arbeitet programmgestaltend, wenn er durch
Befristetes Arbeitsverhältnis by I-user, u.a. () [WPD11/B02/97345]
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Wespen-Nachwuchs vor Pilzbefall in: Naturwissenschaftliche Rundschau, 58. Jahrgang, Heft 6, 2005.)(Durch bildgebende Massenspektroskopie konnte in vivo auf dem Bienenwolfkokon gezeigt werden, dass sich die von den Bakterien erzeugten Antibiotika konzentriert auf der Außenhaut des Kokons befinden. Bienenwolf kultiviert Streptomyces-Bakterien)(Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena haben in Zusammenarbeit mit der Universität Regensburg und dem Jenaer Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung - Hans-Knöll-Institut - herausgefunden, dass die Bakterien der Gattung Streptomyces einen Cocktail aus neun verschiedenen Antibiotika produzieren und damit eindringende Schädlinge abwehren
Bienenwolf (Wespe) by Accipiter, u.a. () [WPD11/B02/92807]
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Mit der 'Neuronalen Ästhetik' soll der Versuch gekennzeichnet werden, die begriffliche Fassung neuronaler Prozesse selber als ästhetische Operation zu entfalten und über korrespondierende Analogien zwischen 'natürlichen', alltäglichen, jedermann von Natur aus beherrschbaren Aktivierungen seines Weltbildapparates und den weltbildkonstituierenden Operationen der Wissenschaftler und Künstler, die ja auch nur über denselben Apparat wie jedermann verfügen, erweiterte und modifizierte Konfrontationen des Geistes und des Prinzips Leben mit ihren Verkörperungsformen zu schaffen. |Bazon Brock(Uni Wuppertal, Neuronale Ästhetik Teil I)}} Kritik am Internet Bazon Brock
Bazon Brock by Funkhauser, u.a. () [WPD11/B02/90246]
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Livland und Kurland – gesiedelt und hatten im Jahre 1201 die Hansestadt Riga gegründet. Sechs Jahrhunderte später, 1802, wiederbegründete der damals reformgesinnte Zar Alexander I. in der Hansestadt Dorpat – daher der Name Fraternitas Dorpatensis – die renommierteste Universität Nordosteuropas. Große Denker und Wissenschaftler lebten und wirkten im „Göttingen des Baltikums“. Sechs Jahre später, 1808, formierte sich nach „reichsdeutschem“ Vorbild die erste baltische Corporation, die Curonia Dorpati. Es folgten die Livonia (1821), die Estonia (1822) und die Fraternitas Rigensis (1823). Im Baltikum wurde nicht
Baltische Corporation Fraternitas Dorpatensis München by 141.20.6.76, u.a. () [WPD11/B05/53807]
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Bacon (1811–1859), US-amerikanische Lehrerin und Buchautorin Edmund Bacon (1910–2005), US-amerikanischer Architekt, Stadtplaner und Autor Ezekiel Bacon (1776–1870), US-amerikanischer Politiker Francis Bacon (1561–1626), englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler Francis Bacon (Maler) (1909–1992), irischer Maler Francis Thomas Bacon (1904–1992), englischer Ingenieur und Wissenschaftler Gaspar G. Bacon (1886–1947), US-amerikanischer Politiker {{:Henry Bacon}} Irving Bacon (1893–1965), US-amerikanischer Schauspieler James Bacon (1914–2010), US-amerikanischer Schauspieler und Kolumnist Jehuda Bacon (* 1929), israelischer Künstler und Professor für Grafik Jim Bacon (1950–2004), australischer Politiker {{:John Bacon}} Josef Bacon (1857–1941), deutscher
Bacon by ZéroBot, u.a. () [WPD11/B05/47761]
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{{Taxobox Die Bountyscharbe (Phalacrocorax ranfurlyi, englischer Name: Bounty Island Shag) ist eine nur auf den subantarktischen Bountyinseln vorkommende Vogelart aus der Familie der Kormorane (Phalacrocoracidae). Weil einige Wissenschaftler diese Familie in zwei separate Unterfamilien aufteilen - die eigentlichen Kormorane (Phalacrocoracine) einerseits und die Scharben (Leucocarboninae) andererseits - wird die Bountyscharbe teilweise auch als Leucocarbo ranfurlyi bezeichnet. Die Art selbst ist monotypisch, d. h. es existieren keine weiteren Unterarten. Die IUCN
Bountyscharbe by BS Thurner Hof, u.a. () [WPD11/B05/43899]
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Forstwissenschaftlern die Möglichkeit, den gesamten Wald bis in etwa 35 Meter Höhe zu studieren und neue Einblicke in die Tier- und Pflanzenwelt der Baumkronen zu gewinnen. Dabei hielt der Leipziger Auwald einige Überraschungen bereit: Mit Fröschen in ostdeutschen Baumkronen hatten Wissenschaftler beispielsweise nicht gerechnet. Untersucht wurde u.a. auch die Regenerationsfähigkeit des Waldes, ferner wurden Arbeiten zum zeitlichen Ablauf von Blühphasen, Blattaustrieb und Fruchtreife in Abhängigkeit von Baumart und Position in der Krone durchgeführt. Untersuchungen zum Blattfraß und zur „Schmackhaftigkeit“ von
Baumkronenforschung by Gary Dee, u.a. () [WPD11/B06/84598]
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durchgeführte Abstimmung, um die größten Belgier aller Zeiten zu ermitteln. Die Aktion basiert auf "100 Greatest Britons" von der BBC. Das deutsche Gegenstück nennt sich Unsere Besten. Die 10 Besten Damian de Veuster (Katholischer Missionar) Eddy Merckx (Radfahrer) Paul Janssen (Wissenschaftler) Peter Paul Rubens (Maler) Jacques Brel (Sänger) Jan Decleir (Schauspieler) Ernest Claes (Autor) René Magritte (Maler) Adolphe Sax (Instrumentenbauer) Victor Horta (Architekt) Quelle www.nieuwsblad.be, Stand: 8. Oktober 2008 Weblinks Het Nieuwsblad: Belg der Belgen - Ergebnisse
Belg der Belgen by Satyrios, u.a. () [WPD11/B06/82416]
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wichtigsten Fundplätze der Kulturen der Mittleren Altsteinzeit in Europa (daher die Bezeichnung „Kulturhöhle“). Der Vorplatz zur Höhle besteht aus ausgeräumten Sedimenten. Beschreibung Die Höhle besteht aus einer großen tunnelförmigen Halle mit zwei davon abzweigenden Nebenarmen. Sie tragen die Namen zweier Wissenschaftler: Des Geologen Ernst Heinrich von Dechen und des Anatomen und Naturforschers Rudolf Virchow. Einer der Nebenarme hat zwei Seitengänge, die zur Oberfläche führen. Die Höhle reicht 70 Meter in den Felsen hinein. An der höchsten Stelle nahe dem Eingang ist
Balver Höhle by Aka, u.a. () [WPD11/B06/77945]
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Deutsche Schule Istanbul">Angaben der offiziellen Webseite zur Geschichte der Deutschen Schule in Istanbul:Deutsche Schule Istanbul (heute Deutsche Schule Istanbul, Özel Alman Lisesi), später dann das Istanbul Lisesi. Während der Zeit des Nationalsozialismus fanden zahlreiche aus Deutschland vertriebene Wissenschaftler und Künstler Zuflucht in der Türkei, darunter bekannte Personen wie der Bildhauer Rudolf Belling, der Architekt Bruno Taut und der Komponist Paul Hindemith. Geschätzt werden etwa 1000 direkt betroffene Personen, dazu kommen mitgeflüchtete Familienangehörige; Österreicher mitgerechnet, die ab 1938 zwangsweise
Bosporus-Deutsche by Goesseln, u.a. () [WPD11/B06/65603]