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schufen in ihrer Besessenheit Monster, die entweder an ihrer Stelle morden oder gegen ihren Willen mordend durch die Gegend ziehen. Im Endergebnis wird sowohl der Wissenschaftler als auch die von ihm erschaffene Kreatur vom Helden der Geschichte getötet – oder der Wissenschaftler erkennt doch noch seine Verfehlung und tötet sich und/oder die Kreatur selbst. Rächende Bösewichte Es gibt ebenfalls Bösewichte, die in ihrer Vergangenheit schlecht behandelt wurden, oder ein anderes schreckliches Schicksal erlitten, durch eine Person die dem Helden gleicht oder
Bösewicht by Hybscher, u.a. () [WPD11/B06/03947]
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{{Lückenhaft|Inhalte/Technik der Methode}} Die Buteiko-Methode ist ein Verfahren der Komplementärmedizin zur Behandlung von obstruktiven Atemwegserkrankungen wie Asthma. Sie stammt aus Russland und ist benannt nach ihrem Begründer, dem Arzt und Wissenschaftler Konstantin Buteiko. Buteiko entwickelte seine Methode bereits in den 1950ern, aber es dauerte bis zum Jahr 1981, bis die sowjetischen Behörden die Anwendung in der gesamten damaligen Sowjetunion genehmigten. Die Buteiko-Methode verbreitete sich im Lauf der Zeit zuerst nach Australien
Buteiko-Methode by Andante, u.a. () [WPD11/B05/96905]
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Logo des BdWi Der Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (BdWi) (bei der Gründung: Bund demokratischer Wissenschaftler) wurde 1968 von Professoren wie Wolfgang Abendroth (Politikwissenschaftler und Staatsrechtler), Werner Hofmann (Soziologe und Wirtschaftswissenschaftler) und anderen, meist Nachwuchs-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftlern, gegründet und im Juli 1972 in Marburg neu konstituiert. Bei
Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler by Radoteur, u.a. () [WPD11/B05/96694]
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Logo des BdWi Der Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (BdWi) (bei der Gründung: Bund demokratischer Wissenschaftler) wurde 1968 von Professoren wie Wolfgang Abendroth (Politikwissenschaftler und Staatsrechtler), Werner Hofmann (Soziologe und Wirtschaftswissenschaftler) und anderen, meist Nachwuchs-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftlern, gegründet und im Juli 1972 in Marburg neu konstituiert. Bei der Neukonstituierung
Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler by Radoteur, u.a. () [WPD11/B05/96694]
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Logo des BdWi Der Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (BdWi) (bei der Gründung: Bund demokratischer Wissenschaftler) wurde 1968 von Professoren wie Wolfgang Abendroth (Politikwissenschaftler und Staatsrechtler), Werner Hofmann (Soziologe und Wirtschaftswissenschaftler) und anderen, meist Nachwuchs-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftlern, gegründet und im Juli 1972 in Marburg neu konstituiert. Bei der Neukonstituierung sprach sich der BdWi gegen den Radikalenerlass
Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler by Radoteur, u.a. () [WPD11/B05/96694]
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Logo des BdWi Der Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (BdWi) (bei der Gründung: Bund demokratischer Wissenschaftler) wurde 1968 von Professoren wie Wolfgang Abendroth (Politikwissenschaftler und Staatsrechtler), Werner Hofmann (Soziologe und Wirtschaftswissenschaftler) und anderen, meist Nachwuchs-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftlern, gegründet und im Juli 1972 in Marburg neu konstituiert. Bei der Neukonstituierung sprach sich der BdWi gegen den Radikalenerlass vom Februar 1972 aus, der die Überprüfung der Verfassungstreue von Bewerberinnen/-n und Angehörigen des öffentlichen Dienstes vorsah. Seine Zielsetzungen: Formulierung
Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler by Radoteur, u.a. () [WPD11/B05/96694]
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der die Überprüfung der Verfassungstreue von Bewerberinnen/-n und Angehörigen des öffentlichen Dienstes vorsah. Seine Zielsetzungen: Formulierung des demokratischen Auftrags der Wissenschaft, Förderung der demokratischen Mitwirkung aller Mitglieder der Hochschule in Selbstverwaltung, Forschung und Lehre und Abwehr diskriminierender Maßnahmen gegen Wissenschaftler/-innen aus politischen Gründen (Radikalenerlass). 1968 war er in der Tendenz ein Solidaritätsbündnis linksorientierter Hochschullehrer/-innen, die ein hochschulpolitisches Gegengewicht zu den Verfasser/-inne/n des Marburger Manifestes (April 1968) und den 1970 gegründeten Bund Freiheit der Wissenschaft bilden wollten
Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler by Radoteur, u.a. () [WPD11/B05/96694]
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2009)(taz: ''Streit über Schulreform'', 15. August 2009) Geschichte Der Bund Freiheit der Wissenschaft wurde am 18. November 1970 in Bonn-Bad Godesberg von konservativen Hochschullehrern als Reaktion auf die Studentenbewegung gegründet.(Der Spiegel: ''Alte Absicht'', 23. November 1970)(Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler: Notizen zur Geschichte eines Vereins, abgerufen am 9. Januar 2008) Dem Gründungskomitee gehörten Edith Eucken-Erdsieck, Hans Joachim Geisler, Karl Häuser, Wilhelm Hennis, Gerhard Löwenthal, Richard Löwenthal, Hermann Lübbe, Hans Maier, Thomas Nipperdey, Ernst Nolte, Heinz-Dietrich Ortlieb, Konrad Repgen
Bund Freiheit der Wissenschaft by Medienmann, u.a. () [WPD11/B05/96707]
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Streit über Schulreform'', 15. August 2009) Geschichte Der Bund Freiheit der Wissenschaft wurde am 18. November 1970 in Bonn-Bad Godesberg von konservativen Hochschullehrern als Reaktion auf die Studentenbewegung gegründet.(Der Spiegel: ''Alte Absicht'', 23. November 1970)(Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler: Notizen zur Geschichte eines Vereins, abgerufen am 9. Januar 2008) Dem Gründungskomitee gehörten Edith Eucken-Erdsieck, Hans Joachim Geisler, Karl Häuser, Wilhelm Hennis, Gerhard Löwenthal, Richard Löwenthal, Hermann Lübbe, Hans Maier, Thomas Nipperdey, Ernst Nolte, Heinz-Dietrich Ortlieb, Konrad Repgen, Walter Rüegg
Bund Freiheit der Wissenschaft by Medienmann, u.a. () [WPD11/B05/96707]
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Rüegg: 20 Jahre Bund Freiheit der Wissenschaft. Vom Defensivbündnis zum think tank. In: Freiheit der Wissenschaft. 4, 1990, S. 8–14. Johannes T. Theißen: Die Rolle der Interessenverbände im Hochschulbereich unter besonderer Berücksichtigung von „Bund Freiheit der Wissenschaft“ und „Bund demokratischer Wissenschaftler“. Bonn 1984. Nikolai Wehrs: „Tendenzwende“ und Bildungspolitik. Der „Bund Freiheit der Wissenschaft“ 8BFW) in den 1970er Jahren. In: Potsdamer Bulletin für Zeithistorische Studien. Nr. 42, Juli 2008, S. 7–17. Weblinks {{GKD|2006481-0}} Internetpräsenz Einzelnachweise
Bund Freiheit der Wissenschaft by Medienmann, u.a. () [WPD11/B05/96707]
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er auch Vorsitzender des chinesischen Esperanto-Bundes (Ĉina Esperanto-Ligo). Seit den 1990er Jahren war er schwer an Parkinson-Krankheit und Krebs erkrankt. Die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua würdigte Ba Jin als "einen der größten kulturellen Meister des modernen Chinas", Ein Asteroid, den chinesische Wissenschaftler entdeckten, wurde nach Ba Jin benannt. Ba Jin starb 2005 wenige Wochen vor seinem 101. Geburtstag. Werke (Auswahl) 《灭亡》 (mièwáng, Untergang, 1929) 《爱情》 (àiqíng, Liebe, Romantrilogie, 1936) 《雾》 (wù, Nebel) 《雨》 (yǔ, Regen) 《电》 (diàn, Blitz) 《激流》 (jīliú, Heftige Strömung
Ba Jin by VolkovBot, u.a. () [WPD11/B04/93575]
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des ehemaligen Jugoslawien entstanden sind.({{cite web|url=http://www.beograd.rs/cms/view.php?id=201055|title=Museums 2|publisher=Official website|accessdate=2007-07-10}}) Das Nikola-Tesla-Museum wurde 1952 gegründet und zeigt Memorabilien des Physikers sowie Nachbauten seiner Erfindungen. Das Museum verwaltet auch den reichen Nachlass des Wissenschaftlers.({{cite web|url=http://www.tesla-museum.org/meni_en/nt.php?link=muzej/m&opc=sub2|publisher=Nikola Tesla Museum|title=About the museum|accessdate=2007-07-10}}) Eine dem Wirken der Sprachreformatoren Vuk Stefanović Karadžić und Dositej Obradović gewidmetes Museum ist das Vuk- und Dositej-Museum.({{cite web|url=http://www.beograd.rs/cms/view.php?id=201051|title=City of Belgrade
Belgrad by 217.246.199.73, u.a. () [WPD11/B04/96951]
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Die Budapest Open Access Initiative ist eine interdisziplinäre Initiative europäischer und amerikanischer Wissenschaftler mit dem Ziel, Forschungsergebnisse der Öffentlichkeit frei zugänglich zu machen. Sie entstand aus einer Tagung in Budapest, die das Open Society Institute (OSI) im Dezember 2001 veranstaltete. In der Berliner Erklärung vom 23. Oktober 2003 forderte die Initiative und große
Budapest Open Access Initiative by Bone1234, u.a. () [WPD11/B04/80465]
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stellt zugleich eine Grundsatzerklärung dar, eine Erklärung über mögliche Strategien und eine Selbstverpflichtung der Teilnehmer/innen. Sie wurde von den Teilnehmern des Budapester Treffens unterzeichnet, und seither von einer stetig wachsenden Zahl von Personen und Organisationen vieler Länder und Fachgebiete: Wissenschaftler/innen, Universitäten, Akademien, Bibliotheken, Fördereinrichtungen, Verlage, Fachzeitschriften, Learned Societies und open-access-Initiativen. Die Bewegung lädt weltweit alle Glieder der wissenschaftliche Gemeinschaft zur Unterstützung und zur Teilhabe an der Initiative ein. Literatur Kostenloses Wissen für Alle, FAZ vom 9. September 2004, S.
Budapest Open Access Initiative by Bone1234, u.a. () [WPD11/B04/80465]
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Tiere sind nachtaktiv, leben in oberen Erdschichten und ernähren sich von verschiedenen Insekten wie Termiten und Käferlarven. Über die Brutstätten der Echsen ist nichts bekannt. Im Jahre 1917 wurde er dort erstmals gesehen und beschrieben, spätere Sichtungen blieben unbestätigt, weshalb Wissenschaftler die Art irrtümlich für ausgestorben gehalten hatten. Im Jahre 2003 wurde der Barkudia-Skink wieder gesichtet und durch Videoaufnahmen dokumentiert. Gesehen wurden insgesamt vier Tiere, davon zwei erwachsene. Weblinks Rediscovery of Barkudia insularis {{IUCN {{ReptileDatabase|Barkudia|insularis}}
Barkudia-Skink by Muscari, u.a. () [WPD11/B04/66154]
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wurde Bibracte nicht mehr erwähnt. Zur Zeit des Kaisers Augustus sprechen Inschriften davon, dass die Hauptstadt der Haeduer den Namen Augustodunum ("die Festung des Augustus") erhielt. Dieser Name bildet den Ursprung des heutigen Autun. Vom 16. Jahrhundert an entstand unter Wissenschaftlern, Aristokraten und Geistlichen Interesse an der Vergangenheit ihrer Heimat, das zu der Frage führte, wo Bibracte lag.(Christian Goudineau, Regards sur la Gaule, éditions Errance, 1998, S. 65-82) Zwei Thesen standen sich gegenüber. Die eine wollte Bibracte in Autun lokalisieren
Bibracte by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/B04/63538]
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wie in den 1920er Jahren und konnte sich durch neue Fächer (Glas, Medienkunst, Kommunikationsdesign) erweitern. Im Jahr 1976 installierte der Rektor Paul Jung die Abteilung Theorie und Methodik (Leitung Horst Oehlke, Rolf Frick). In dieser Gruppe arbeiteten bis zu 25 Wissenschaftler unterschiedlicher Fachdisziplinen an der Designmethodik, der Designtheorie und intensiv an der Einsatzvorbereitung der Computertechnik für das Design. 1989 fand die Umbenennung in Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design Halle statt. Die Hochschule stellt sich dem gesellschaftlichen Wandel, der Internationalisierung
Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle by Mazbln, u.a. () [WPD11/B07/54736]
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der Freiburger Schule stehend, vertritt Raffelhüschen eine liberale Auffassung, auch bezüglich der Reform des deutschen Rentensystems. Die Entwicklung eines Modells führte zur Berufung in die Rürup-Kommission. Die Nebentätigkeiten Raffelhüschens in der Versicherungswirtschaft haben wiederholt zu Kritik geführt, da er als Wissenschaftler die kapitalgedeckte private Altersvorsorge propagiert. So ist Raffelhüschen Mitglied im Aufsichtsrat der ERGO Versicherungsgruppe, sowie der Volksbank Freiburg. Des Weiteren ist er als wissenschaftlicher Berater für die Victoria Versicherung AG in Düsseldorf tätig. Er ist außerdem Mitglied des Vorstands der
Bernd Raffelhüschen by 7Pinguine, u.a. () [WPD11/B07/49298]
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der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen. Raffelhüschen betätigt sich auch als Vortragsreisender für die private Versicherungswirtschaft, beispielsweise mit 40 Veranstaltungen der Heidelberger MLP AG im Jahre 2004 und weiteren im Jahre 2005.(*Mitteilung der MLP über „Veranstaltungen mit profilierten Wissenschaftlern“) Seit August 2007 ist Raffelhüschen Mitglied des Kuratoriums der Augustinum-Gruppe, welche dem Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche angehört. Politikberatung Raffelhüschen ist regelmäßig in verschiedenen Beratungsfunktionen für die Politik tätig. Von 2002 bis 2003 war er Mitglied der Rürup-Kommission zur Zukunft
Bernd Raffelhüschen by 7Pinguine, u.a. () [WPD11/B07/49298]
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iberica, Quercus imeretina, Pinus pityusa, Betula raddeana, Arbutus andrachne und die Phillyrea decora. Der Botanische Garten besitzt ein Forschungsinstitut mit mehreren Abteilungen zur Pflanzeneinführung und Wiedereinführung, zur angewandten Botanik, Florikultur sowie eine Bibliothek. Er hat 56 Mitarbeiter, davon sind 36 Wissenschaftler. Auch dieser botanische Garten ist Mitglied der World Botanical Gardens International Association (WBGIA) und ist über den Index Seminum international mit 150 Botanischen Gärten verbunden. 2000 fand als erstes georgisch-deutsches Sammelprojekt eine gemeinsame Sammelreise mit den Botanischen Gärten von Bonn
Botanischer Garten Tiflis by Dawid Deutschland, u.a. () [WPD11/B07/47511]
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Linke. Ende März 2007 wurde er von der Fraktion als Sachverständiger für die Föderalismuskommission II nominiert. Mitgliedschaften Im Jahr 1993 trat er in die PDS ein. Seit 2004 ist er Mitglied des Bundesvorstandes der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Er gehört dem Bund demokratischer Wissenschaftler, der Gewerkschaft ver.di sowie dem Arbeitskreis Parteienforschung der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft an. In der DDR war Hoff Mitglied der Jungen Pioniere und der Freien Deutschen Jugend. 1990 trat er aus der FDJ aus und in den Unabhängigen Sozialistischen
Benjamin-Immanuel Hoff by Pelz, u.a. () [WPD11/B07/46570]
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Virginia Woolf im Jahr 1902. Foto von George Charles Beresford]] Selbstporträt von Dora Carrington, um 1910Die Bloomsbury Group oder Bloomsbury Set oder einfach „Bloomsbury” beziehungsweise „Bloomsberries”, wie ihre Anhänger/Mitglieder sie bezeichneten, war eine englische Gruppe von Künstlern, Intellektuellen und Wissenschaftlern, die von 1905 bis zum Zweiten Weltkrieg existierte und bedeutsamen Einfluss auf Englands kulturelle Modernisierung hatte.(Christine Frick-Gerke (Hrsg.): Inspiration Bloomsbury. Der Kreis um Virginia Woolf. Frankfurt am Main 2003, S. 9.) Sie hielt ein „kompliziertes Beziehungsgeflecht zusammen, das fortwährend
Bloomsbury Group by FelMol, u.a. () [WPD11/B07/42757]
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acquired characters| Sammelwerk =Transactions of the New York Academy of Science| Jahr =1896| Seiten =141-142| Band =15|Originalsprache=en}}) unabhängig voneinander beschrieben hatten. Vor allem Baldwin entwickelte die Idee in der folgenden Zeit weiter. Der Baldwin-Effekt wurde von allen drei Wissenschaftlern als eine Möglichkeit angesehen, den Streit zwischen Neodarwinisten und Neolamarckisten um die Frage der Vererbbarkeit erlernten Verhaltens zu entschärfen. Nach der Wiederentdeckung der mendelschen Vererbungslehre zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts, die die neolamarckistischen Annahmen widerlegte, wurde der Baldwin-Effekt nur wenig
Baldwin-Effekt by Meloe, u.a. () [WPD11/B07/41950]
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generelles Besteigungsverbot ausgesprochen. In den Jahren 1979/80 wurde in die Gipfelköpfe Sandsteinverfestiger eingebracht. Der obere Kopf erhielt eine Kappe aus Kunstsandstein und wurde mit wasserabweisenden Mitteln behandelt. Das geologische Naturdenkmal wird heute nur noch ausnahmsweise bestiegen – meist von Geologen und Wissenschaftlern, die weitere Schäden abwenden wollen.(Ralph Keiler: Der Pfaffenstein. Berg- & Naturverlag Rölke, Dresden 2004, S. 110 ff.) Die Sage von der Barbarine Der Sage nach ist die Barbarine eine versteinerte Jungfrau, das immerwährende Mahnmal eines Strafgerichts, nach welchem es geschehen
Barbarine by Miebner, u.a. () [WPD11/B07/38914]
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Raketenprogramme verantwortlich. Ziele einer zukünftigen Mission Man beabsichtigt nicht nur vordergründig, eine Reihe Menschen von der Erde auf den Mars und wieder zurück zu bringen, sondern hofft auch, dadurch Vorkommen von Rohstoffen zu erschließen, die abseits der Erde lagern. Viele Wissenschaftler glauben, dass Menschen solche Rohstoffe besser ausfindig machen können, als Raumsonden oder Landungsroboter dazu alleine imstande sind. Nur einen einzelnen Raumfahrer loszuschicken, erscheint, unter anderem wegen Fragen der Projektorganisation und der Weltraummedizin, nicht wirklichkeitsnah. Man diskutiert auch den Einsatz älterer
Bemannter Marsflug by Umherirrender, u.a. () [WPD11/B01/67064]