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militärtechnisches Know-How für eigene Zwecke zu rekrutieren. Unter dem Codenamen Operation Paperclip (Büroklammer) fand kurz darauf die Verbringung der ersten Gruppe, der Beginn der Umsetzung der Operation Overcast, statt. Ab 1946 wurde der Begriff Project Paperclip für die Einbürgerung der Wissenschaftler und die Fortsetzung der Operation Overcast verwendet. Heute werden die Begriffe oft (eigentlich fälschlich) synonym benutzt. 1. Grundlage und Vorgeschichte Grundlage der Operation war ein geheimes Dokument des Generalstabs datiert vom 6. Juli 1945, also kurz nach dem Ende des
Operation Overcast by BWBot; JakobVoss; Bierdimpfl; u.a. () [WPD/OOO/03076]
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vielen im Generalstab bewusst, wurden möglicherweise dort auch geschürt. Die Operation Overcast ist vor allem unter dem Gesichtspunkt zu sehen, durch die Übernahme deutscher Militärtechnik eigene Entwicklungsarbeit zu verkürzen und sich für ein zukünftiges Wettrüsten zu positionieren. Gleichzeitig sollten die Wissenschaftler und Techniker dem Zugriff der UdSSR und deren Rüstungsindustrie entzogen werden. Die deutsche Militärtechnik war den Alliierten in einigen Bereichen um Jahre voraus, speziell bei Strahltriebwerken und deren Einsatz in Raketen und Flugzeugen (V1, V2, Heinkel He 178, Messerschmitt Me
Operation Overcast by BWBot; JakobVoss; Bierdimpfl; u.a. () [WPD/OOO/03076]
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und deren Rüstungsindustrie entzogen werden. Die deutsche Militärtechnik war den Alliierten in einigen Bereichen um Jahre voraus, speziell bei Strahltriebwerken und deren Einsatz in Raketen und Flugzeugen (V1, V2, Heinkel He 178, Messerschmitt Me 262) 2. Auswahlkriterien Die Zahl der Wissenschaftler wurde auf 350 begrenzt, die zunächst für sechs Monate ohne Angehörige in den USA geholt werden sollten, um sie dort auf die verschiedenen Waffengattungen, Heer, Luftwaffe, Marine zu verteilen. Im Kontingent sollten sich keine überführten Kriegsverbrecher befinden, jeder der als
Operation Overcast by BWBot; JakobVoss; Bierdimpfl; u.a. () [WPD/OOO/03076]
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beispielsweise der zuständige Rüstungsminister Albert Speer zu 20 Jahren Haft verurteilt wurde, nicht zuletzt wegen der im Rahmen der Rüstungsproduktion massenhaft eingesetzten Zwangsarbeiter. Auch die V2 Produktion in der Fertigungsanlage Dora-Mittelbau geschah unter unmenschlichen Bedingungen und Zwangsarbeit, für die verantwortlichen Wissenschaftler und Techniker blieb das genauso ohne Konsequenzen, wie die zivilen Opfer der V1- und V2-Angriffe beispielsweise auf London. Ganz offensichtlich überwog hier die militärtechnische Bedeutung für die USA. Innerhalb der amerikanischen Öffentlichkeit war diese Vorgehensweise, die Immigration von Nazis, zunächst
Operation Overcast by BWBot; JakobVoss; Bierdimpfl; u.a. () [WPD/OOO/03076]
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Bedeutung für die USA. Innerhalb der amerikanischen Öffentlichkeit war diese Vorgehensweise, die Immigration von Nazis, zunächst keineswegs unumstritten. So schrieb J. Joesten in der Wochenzeitung The Nation: ...Wenn Du den Kollektivmord liebst, aber deine Haut dir lieb ist, so werde Wissenschaftler, mein Sohn! Das ist zur Zeit die einzige Möglichkeit ungestraft zu morden. Bist du als Politiker Kriegstreiber, dann hast du neuerdings kein sicheres Spiel mehr. Verlierst Du, hängen sie dich auf. Wenn du General bist und besiegt wirst, erschießen sie
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sie dich. Als Industrieller kommst du ins Gefängnis. Nennst du dich aber Forscher, so wirst du, Sieger oder Besiegter, mit Ehren überhäuft ... 3. Die "Paperclip Boys" Unter dem Decknamen Operation Paperclip wurde noch im Sommer 1945 die erste Gruppe von Wissenschaftlern in die USA gebracht. Der Name Paperclip (dt: Büroklammer) leitete sich von den in den entsprechenden Akten eingesteckten Büroklammer ab, die die Seiten mit relevanten Wissenschaftlern kennzeichneten, die jeweils in die USA zu überführen waren. Die entsprechenden Wissenschaftler wurden auch
Operation Overcast by BWBot; JakobVoss; Bierdimpfl; u.a. () [WPD/OOO/03076]
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Unter dem Decknamen Operation Paperclip wurde noch im Sommer 1945 die erste Gruppe von Wissenschaftlern in die USA gebracht. Der Name Paperclip (dt: Büroklammer) leitete sich von den in den entsprechenden Akten eingesteckten Büroklammer ab, die die Seiten mit relevanten Wissenschaftlern kennzeichneten, die jeweils in die USA zu überführen waren. Die entsprechenden Wissenschaftler wurden auch Paperclip Boys genannt. Ursprünglich sollten 100 einreisen, tatsächlich betrug dieses Kontingent 127 Personen. Kern der Wissenschaftlergruppe war die, unter der Führung von Dr. Wernher von Braun
Operation Overcast by BWBot; JakobVoss; Bierdimpfl; u.a. () [WPD/OOO/03076]
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Gruppe von Wissenschaftlern in die USA gebracht. Der Name Paperclip (dt: Büroklammer) leitete sich von den in den entsprechenden Akten eingesteckten Büroklammer ab, die die Seiten mit relevanten Wissenschaftlern kennzeichneten, die jeweils in die USA zu überführen waren. Die entsprechenden Wissenschaftler wurden auch Paperclip Boys genannt. Ursprünglich sollten 100 einreisen, tatsächlich betrug dieses Kontingent 127 Personen. Kern der Wissenschaftlergruppe war die, unter der Führung von Dr. Wernher von Braun stehende, Peenemünder Gruppe von Raketenexperten. Spätestens 1946 war klar, dass es nicht
Operation Overcast by BWBot; JakobVoss; Bierdimpfl; u.a. () [WPD/OOO/03076]
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entsprechenden Akten eingesteckten Büroklammer ab, die die Seiten mit relevanten Wissenschaftlern kennzeichneten, die jeweils in die USA zu überführen waren. Die entsprechenden Wissenschaftler wurden auch Paperclip Boys genannt. Ursprünglich sollten 100 einreisen, tatsächlich betrug dieses Kontingent 127 Personen. Kern der Wissenschaftlergruppe war die, unter der Führung von Dr. Wernher von Braun stehende, Peenemünder Gruppe von Raketenexperten. Spätestens 1946 war klar, dass es nicht bei der ursprünglich geplanten Aufenthaltsdauer von 6 Monaten bleiben würde, auch die ursprüngliche Höchstzahl von 350 Personen galt
Operation Overcast by BWBot; JakobVoss; Bierdimpfl; u.a. () [WPD/OOO/03076]
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Programms geregelt werden sollte. So wurde die Anzahl der Betroffenen auf insgesamt 1000 erhöht, sowie der Nachzug der Familien bis hin zur späteren Einbürgerung geregelt. Diese Grundsätze wurden in einem geheimen Dokument mit dem Titel Einsatz der österreichischen und deutschen Wissenschaftler im Rahmen des Projekts Paperclip fixiert. Neben dem Begriff Operation Paperclip wird hier auch der Name Project Paperclip für dieses "Unterprojekt" eingeführt und auch für die Operation Overcast allgemein verwendet, die damit nicht mehr klar zu trennen sind. Am 13.
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Operation Overcast allgemein verwendet, die damit nicht mehr klar zu trennen sind. Am 13. September 1946 unterzeichnete US Präsident Harry S. Truman das Dokument. Die "Grundsatzerklärung" trat am 24. Oktober in Kraft. Erst jetzt wurde die Anwesenheit der deutschen "Nazi"-Wissenschaftler der amerikanischen Öffentlichkeit bekannt gegeben, die darauf überwiegend mit Unverständnis und Ablehnung reagierte. Mit den Menschen wurde auch die komplette, nach dem Krieg übrig gebliebene Technik verschifft, sofern sie in die Hände der amerikanischen Truppen fiel. Dies waren im wesentlichen
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waren mit Pflanzen, manche sogar mit Versuchstieren bemannt, die alle bei den Landeaufschlägen getötet wurden. Ab Ende 1951 wurden die Starts nach Cape Canaveral, Florida verlegt. Daraus erwuchsen lange danach die bemannten Raumfahrtprogramme, die schlussendlich zur Mondlandung führten. 3.1. Rekrutierte Wissenschaftler Unter anderem Wernher von Braun, Friedrich Duerr, Ernst Eckert, Hans Hueter, Anselm Franz, Alexander Lippisch, Hans von Ohain, Karl Ziegler, Kurt Blome 4. Andere Staaten Mit ihrem Programm zur Nutzbarmachung der "Gehirne" standen die USA keineswegs allein. Alle Siegermächte hatten
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4. Andere Staaten Mit ihrem Programm zur Nutzbarmachung der "Gehirne" standen die USA keineswegs allein. Alle Siegermächte hatten vergleichbare Programme mit unterschiedlichen Schwerpunkten, so bemühte sich Großbritannien um deutsche Marineexperten. Das größte Kontingent sicherte sich jedoch die UdSSR, wobei die Wissenschaftler zunächst in der SBZ arbeiteten und später komplett in einer Nacht-und-Nebel-Aktion in die Sowjetunion "übersiedelt" wurden. Die Rede ist von ca. 5.000 Personen, die erst Jahre später zurück nach Deutschland, bzw. die DDR durften. Der große Einfluss deutscher Wissenschaftler, Ingenieure
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die Wissenschaftler zunächst in der SBZ arbeiteten und später komplett in einer Nacht-und-Nebel-Aktion in die Sowjetunion "übersiedelt" wurden. Die Rede ist von ca. 5.000 Personen, die erst Jahre später zurück nach Deutschland, bzw. die DDR durften. Der große Einfluss deutscher Wissenschaftler, Ingenieure und Techniker auf die Militärtechnik der beiden Supermächte dokumentiert sich vor allem in der Flugzeug- und Raketenproduktion im ersten Nachkriegsjahrzehnt. So standen sich im Koreakrieg ab 1950 die amerikanische F-86 Sabre und die aus sowjetischer Produktion stammende MIG 15
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amerikanische F-86 Sabre und die aus sowjetischer Produktion stammende MIG 15 gegenüber. Die Ähnlichkeit der Flugzeuge wurde für die Piloten ein Problem bei der Freund-Feind-Erkennung und ist mit hoher Sicherheit darauf zurückzuführen, dass am Design beider Maschinen auf unterschiedlichen Seiten Wissenschaftler und Techniker beteiligt waren, die wenige Jahre vorher noch gemeinsam "Wunderwaffen" für den "Endsieg" entwickelt hatten. 5. Weblinks Zu NASA Quellen mag die Anmerkung gestattet sein, dass deren Sicht auf die Vorgeschichte ihres wichtigen Mitarbeiters Wernher von Braun und seiner
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Bewegung gebildet, die insbesondere mit der Budapest Open Access Initiative verbunden wird. Bei der wissenschaftlichen Fachliteratur kann es sich um frei zugängliche Beiträge in Elektronischen Zeitschriften, um Preprints oder Online-Versionen von Beiträgen in Büchern und Zeitschriften handeln, die von den Wissenschaftlern auf den Servern freier E-Journals, universitären oder institutionellen Eprint-Archiven, fachbezogenen Servern oder auch nur auf ihren Homepages frei zur Verfügung gestellt werden. In einem weiteren Sinn spricht man aber auch von Open Access, wenn es um den freien Zugang zu
Open Access by Okatjerute; ChristophDemmer; PatrickD; u.a. () [WPD/OOO/02970]
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Viele Fachverlage sind dazu übergangen, ihre Zeitschriften parallel oder ausschließlich elektronisch zur Verfügung zu stellen. Studenten und Forscher können diese über die Bibliotheks- oder Institutsrechner ungehindert lesen und ausdrucken, ihre Institutionen zahlen für diese Lizenzen. 2001 gründeten eine Reihe namhafter Wissenschaftler, unter ihnen Michael Eisen (Public Library of Science) und Rick Johnson (Scholarly Public and Academic Resources Coalition), die Budapest Open Access Initiative und verabschiedeten eine Erklärung, in der es u.a. heißt: "Frei zugänglich im Internet sollte all jene Literatur
Open Access by Okatjerute; ChristophDemmer; PatrickD; u.a. () [WPD/OOO/02970]
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Michael Eisen (Public Library of Science) und Rick Johnson (Scholarly Public and Academic Resources Coalition), die Budapest Open Access Initiative und verabschiedeten eine Erklärung, in der es u.a. heißt: "Frei zugänglich im Internet sollte all jene Literatur sein, die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ohne Erwartung, hierfür bezahlt zu werden, veröffentlichen." (siehe Mruck, Gradmann & Mey, 2004, Absatz 5; oder FAQ zur Budapest Open Access Initiative) Einen weiteren Höhepunkt der Bewegung bildet die Berlin Declaration vom Oktober 2003. Die Deklaration wurde von allen
Open Access by Okatjerute; ChristophDemmer; PatrickD; u.a. () [WPD/OOO/02970]
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Public Library of Science) und Rick Johnson (Scholarly Public and Academic Resources Coalition), die Budapest Open Access Initiative und verabschiedeten eine Erklärung, in der es u.a. heißt: "Frei zugänglich im Internet sollte all jene Literatur sein, die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ohne Erwartung, hierfür bezahlt zu werden, veröffentlichen." (siehe Mruck, Gradmann & Mey, 2004, Absatz 5; oder FAQ zur Budapest Open Access Initiative) Einen weiteren Höhepunkt der Bewegung bildet die Berlin Declaration vom Oktober 2003. Die Deklaration wurde von allen wichtigen deutschen
Open Access by Okatjerute; ChristophDemmer; PatrickD; u.a. () [WPD/OOO/02970]
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in vierfacher Weise von der öffentlichen Hand subventioniert wird und der Staat so seine eigenen Forschungsergebnisse von kommerziellen Verlagen zurückkauft" (vgl. Zusammenfassung). Explizit verfolgt die Open Access Bewegung auch das Ziel, die digitale Kluft zu verringern. Unter anderem sollen so Wissenschaftler mit geringem Deputat an wissenschaftliche Ergebnisse gelangen und am Diskurs partizipieren können. Open Access ist nach Mruck, Gradmann & Mey (2004) "(noch) weit davon entfernt, Alltag wissenschaftlichen Publizierens zu sein: Es handelt sich überwiegend um spezialisierte Diskurse in einigen besonders engagierten
Open Access by Okatjerute; ChristophDemmer; PatrickD; u.a. () [WPD/OOO/02970]
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Der metrische Tensor der speziellen Relativitätstheorie sieht in kontravarianter Matrixdarstellung folgendermaßen aus: Man muss dabei beachten, dass sich zwar die Mehrzahl der Wissenschaftler an diese Darstellung hält. Der Vierervektor der Raum-Zeit lautet dann x = (ct,x1,x2,x3)T. Eine Minderheit definiert jedoch x = (x1,x2,x3,ct)T und verwendet: Es gibt weitere Varianten. Dies führt in Lehrbüchern zu einer unterschiedlichen Gestalt der verwendeten Formeln. In dieser Beschreibung
Metrischer Tensor der speziellen Relativitätstheorie by WoSa; Erwin E aus U; AkaBot; u.a. () [WPD/MMM/06030]
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Eine Minderheit definiert jedoch x = (x1,x2,x3,ct)T und verwendet: Es gibt weitere Varianten. Dies führt in Lehrbüchern zu einer unterschiedlichen Gestalt der verwendeten Formeln. In dieser Beschreibung wird die Darstellung des Metrischen Tensors verwendet, wie sie von der Mehrzahl der Wissenschaftler bevorzugt wird. An die kovariante Darstellung (g ik) des Metrischen Tensors wird die Forderung gestellt, dass die Matrizenmultiplikation (g ik)(g ik) den Einheitstensor ergibt. Hieraus folgt, dass die beiden Darstellungen identisch sind: (g ik) = (g ik) In der speziellen
Metrischer Tensor der speziellen Relativitätstheorie by WoSa; Erwin E aus U; AkaBot; u.a. () [WPD/MMM/06030]
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oft nur noch indirekt, zum Beispiel durch ein von ihnen ausgelöstes Artensterben oder einen globalen Klimawandel nachweisen. 1. Gefährlichkeit von Meteoriteneinschlägen Global gefährliche Folgen bei Meteoriteneinschlägen entstehen nur dann, wenn die Objekte einen Durchmesser von mehr als 500 m besitzen. Wissenschaftler im amerikanischen Neumexiko zählten mehr als 1.100 Asteroiden, die einen Durchmesser von mehr als 1 km haben und sich auf einer Umlaufbahn befinden, die sie einmal der Erde gefährlich nahe bringen könnte. Einschläge von Brocken mit einem solchen Durchmesser würden
Meteoriteneinschlag by Mex; Head; Odin; u.a. () [WPD/MMM/05939]
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aufzubereiten. Die Visualisierung (statistischer Ergebnisse) d.h. die grafische Aufbereitung in Form von Kurven und Graphen stellt besonders dank computergestützter Verfahren inzwischen eine Methode dar, um die angemessene Interpretation zu erleichtern. Sie wird aufgrund der Möglichkeit, ihre Ergebnisse fehlzudeuten, von Wissenschaftlern oft noch kritisch betrachtet. 1.3. Soziometrie/sozialwissenschaftliche Netzwerkanalyse Die Soziometrie ist ein Verfahren Netzwerke zwischen Akteuren zu untersuchen. Ein anderer Begriff hierfür ist auch der Begriff: sozialwissenschaftliche Netzwerkanalyse. Wenn keine zusammenhängenden Netzwerke, sondern nur einzelne Akteure und deren Netzwerk untersucht
Methoden der empirischen Sozialforschung by Hagbard; BWBot; Anwiha; u.a. () [WPD/MMM/05978]
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sehr beliebten Charaktere Ridley, ein hochintelligentes Wesen, das einem prähistorischen Flugsaurier ähnelt, und Kraid, ein riesiges Monster, das Godzilla ähnelt. 2. Metroid-Spiele Metroid (Nintendo Entertainment System/Famicom, 1986) Auf dem Planeten SR388 wird eine unbekannte Lebensform entdeckt, die von den Wissenschaftlern "Metroids" getauft wird. Die Weltraumpiraten entführen die Metroids, um sie auf ihrem Basisplaneten Zebes zu züchten. Samus Aran wird nach Zebes entsandt, um die Piraten zu stoppen. Metroid II - Return of Samus (Nintendo Game Boy, 1992) Die Föderation beschließt aufgrund
Metroid by Waluigi; Dolphin tho; BWBot; u.a. () [WPD/MMM/06062]