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veröffentlichte Konami mit Metal Gear 2 den offiziellen Nachfolger von Hideo Kojimas Agentenspionagespiel. Im Gegensatz zum ersten Teil schaffte der zweite Teil nie den Sprung auf das Nintendo Entertainment System (NES). Inhalt: Solid Snake soll im Jahre 1999 den entführten Wissenschaftler Dr. Kio Marv befreien, welcher in Zentralasien von einer Terroristengruppe gefangen gehalten wird. Marv hatte "Oilix" erfunden, ein Mittel, welches Rohöl in hochwertigen Brennstoff umwandeln kann. Solid Snake muss dabei erneut gegen einen Metal Gear antreten und trifft auf alte
Metal Gear by Marlowe; Waluigi; Head; u.a. () [WPD/MMM/05831]
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wissen bzw. wenn sie etwas nicht wissen. Diese Fähigkeit wird in der Fachsprache Metakognition genannt und bereits zu einer höheren Form von Bewußtsein gezählt. Bis vor kurzer Zeit hat man einen solchen Grad an Reflektiertheit nur Menschen zugetraut. Heute suchen Wissenschaftler nach diesen Fähigkeiten auch im Tierreich. Die Forschergruppe um Robert Hampton interessierte deshalb, ob es den Rhesusaffen bewußt sein würde, wenn sie nicht wußten, wo sich die Belohnung befindet und ob sie infolgedessen ihr Verhalten ändern würden, indem sie in
Metakognition by Gerbil; 0 () [WPD/MMM/05828]
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1962 wurde Messner emeritiert. 1980 erhielt er von der Internationalen Stiftung Humanum den Kardinal Bea-Preis. Am 12. Februar 1984 starb Johannes Messner in Wien. Beigesetzt ist er in Schwaz. Am 31. Oktober 2002 wurde der Seligsprechungsprozess für den Priester und Wissenschaftler Johannes Messner durch den Erzbischof von Wien, Kardinal Christoph Schönborn, eröffnet. 1. Weblinks Johannes-Messner-Gesellschaft Berufständische Ordnung bei Messner
Johannes Messner by Okatjerute; Josef Spindelböck; Popie; u.a. () [WPD/MMM/05766]
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4 (auch als NGC 6121 bezeichnet) ist ein +5,90 mag heller Kugelsternhaufen mit einer Flächenausdehnung von 26,3' * 26,3' im Sternbild Skorpion in der Nähe von Antares. M 4 ist mit 7000 Lj Entfernung der nächste Kugelsternhaufen. Er wird daher von Wissenschaftlern sehr häufig zu Untersuchungen herangezogen. Wegen seiner südlichen Position ist M 4 allerdings für Amateurastronomen in Mitteleuropa eher unattraktiv. Koordinaten (Äquinoktium 2000.0) Rektaszension: 16h23m36.00s Deklination: -26°32'00.0" Siehe auch: Messier-Katalog 1. Weblinks M4 im MAA
Messier 4 by Martin-vogel; Sig11; AHoerstemeier; u.a. () [WPD/MMM/05693]
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unbekannte Gesetzmäßgkeiten zu bestimmen. 1. Zum Einstieg Am Neujahrstag des Jahres 1801 entdeckte der italienische Astronom Giuseppe Piazzi den Asteroiden Ceres. 40 Tage konnte er die Bahn verfolgen, dann verschwand Ceres hinter der Sonne. Im Laufe des Jahres versuchten viele Wissenschaftler anhand von Piazzis Beobachtungen die Bahn zu schätzen (die Lösung der nichtlinearen Kepler-Gleichungen ist sehr schwierig). Die meisten Rechnungen waren unbrauchbar; als einzige war diejenige des 24jährigen Carl Friedrich Gauß genau genug, um dem deutschen Astronomen von Zach zu ermöglichen
Methode der kleinsten Quadrate by Aglarech; Marcika; CdaMVvWgS; u.a. () [WPD/MMM/05977]
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mit dem Physiker Georg Christoph Lichtenberg, welcher 1791 selbst einen Feuerball beobachtet hatte. Während an der Existenz von Meteoren und Feuerkugeln auch vorher nicht gezweifelt wurde, wurden Berichte über vom Himmel gefallene Steine oder Eisenmassen vor der Veröffentlichung Chladnis von Wissenschaftlern meist als Aberglauben abgetan. Wenn überhaupt, dann wurde höchstens ein atmosphärischer Ursprung von Meteoriten akzeptiert, beispielsweise durch Blitze verkohlte Vögel oder atmosphärische Staubzusammenballungen. Besonders Behauptungen, dass Meteoriten außerirdischen Ursprungs seien, wurden oft auch von aufgeklärten und gebildeten Menschen mit Spott
Meteorit by Aglarech; Karlscharbert; MIBUKS; u.a. () [WPD/MMM/05938]
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und von Isaac Newton bekräftigte Glaube, dass das Sonnensystem abgesehen von den größeren Körpern wie Planeten, Monden und Kometen frei von Materie ist und höchstens von einer Äther genannten Substanz erfüllt ist. Auch Chladnis Thesen erfuhren zunächst bei den meisten Wissenschaftlern Ablehnung, durch weitere beobachtete Fälle (beispielsweise Wold Cottage 1795, L'Aigle 1803) und Forschungsberichte erhielten sie aber zunehmend Unterstützung. William Thomson lieferte 1794 die erste mineralogische Beschreibung eines bei Siena in Italien gefallenen Steins, in der er zeigte, dass dieser von
Meteorit by Aglarech; Karlscharbert; MIBUKS; u.a. () [WPD/MMM/05938]
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die sicherheitsrelevante Prozesse noch immer über MD5 absichern. Neben der obigen Attacke konnte Hans Dobbertin zeigen, dass die Kompressionsfunktion anfällig für Kollisionen ist. Diese Lücke konnte zunächst noch nicht ausgenutzt werden. 4.2. Die Analyse-Methode Im August 2004 fand ein chinesisches Wissenschaftlerteam die erste Kollision in der vollständigen MD5-Funktion http://eprint.iacr.org/2004/199.pdf. Auf einem IBM P690-Cluster benötigte ihr erster Angriff eine Stunde, davon ausgehend ließen sich weitere Kollisionen innerhalb von maximal fünf Minuten finden. Der Angriff der chinesischen Forscher basierte auf Analysen. Kurz nach
Message Digest Algorithm 5 by Priwo; Michael L; Magnus; u.a. () [WPD/MMM/05581]
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Flèche zusammen mit Rene Descartes und studierte 1609 bis 1611 Theologie an der Pariser Sorbonne. Er wurde 1611 Franziskanermöch (Minorit) und gehörte ab 1609 in Paris zu deren Konvent. Mersenne war ein wichtiger Vermittler von Informationen und Kontakten zwischen den Wissenschaftlern seiner Zeit, vor allem auch zwischen Mathematikern, weil er ab 1623 viel Korrespondenz mit führenden Gelehrten hatte. So hat er 1626 eine Textsammlung "Synopsis mathematica" zur Mathematik und Mechanik publiziert und Beiträge zur Akustik und Musiktheorie wie auch zur Optik
Marin Mersenne by Stefan Kühn; SteveK; Gauss; u.a. () [WPD/MMM/05456]
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hat er vermutet, dass er eine Liste aller Primzahlen angegeben habe, für die M p = 2p - 1auch Primzahl ist. Diese Liste war aber nicht vollständig und enthielt auch nicht dazugehörige Primzahlen. Zahlen mit dieser Eigenschaft nennt man heute Mersenne-Primzahlen. Neben Wissenschaftlern und Mathematikern hat Mersenne vor allem auch deren Verhältnis zur Theologie interessiert. 1. Werke M. Mersenne, Correspondance, Paris 1959/1963 in 8 Bänden 2. Weblinks http://www.mathematik.ch/mathematiker/mersenne.php
Marin Mersenne by Stefan Kühn; SteveK; Gauss; u.a. () [WPD/MMM/05456]
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auch: Marker. 1. Biologie Merkmale sind Eigenschaften eines Individuums, die man an ihm beobachten, benennen und beschreiben kann. Diese Merkmale betreffen alle Aspekte eines Lebwesens, wie sie in den Fächern Morphologie, Ökologie, Physiologie und Verhaltensforschung untersucht werden. Nicht von allen Wissenschaftlern werden auch geografische Verbreitung und Häufigkeit als Merkmale angesehen. Die Ausprägung eines Merkmals hängt sowohl von den Erbanlagen als auch von äußeren Umwelteinflüssen ab. Dabei legen die Gene in ihrer Gesamtheit den Toleranzbereich fest, in dem Merkmale auf Grund der
Merkmal by Ulrich Rosemeyer; Gerbil; Tsor; u.a. () [WPD/MMM/05401]
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1636 wurde dann die Reise über Land weiter fortgesetzt. Am 30. Dezember erreichte man Schamacha, die Hauptstadt der Provinz Schirwan; dort pausierte man dann bis 27. März 1637. In dieser Zeit führte Olearius astronomische Ortsbestimmungen durch, traf sich mit einheimischen Wissenschaftlern und lernte die persische Sprache. Am 3. August 1637 erreichte Die Delegation endlich die Hauptstadt Isphahan. Da sich die Mitglieder - allen voran der Kaufmann Otto Brüggemann - äußerst selbstherrlich aufführten, scheiterte die Mission recht bald. Am 21. Dezember 1637 brach die
Adam Olearius by ErikDunsing; Jergen; Anathema; u.a. () [WPD/OOO/01750]
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Visuelle Wahrnehmung, Gestaltwahrnehmung, Farbwahrnehmung, Auditive Wahrnehmung, Trigeminale Wahrnehmung, Gustatorische Wahrnehmung, Vestibuläre Wahrnehmung, Kinästhetische Wahrnehmung, Propriozeptive Wahrnehmung, Somatische Wahrnehmung, Vibratorische Wahrnehmung Andere Wahrnehmungen: Zeitwahrnehmung; 5. Nobelpreis für Medizin Für die Erforschung der Riechrezeptoren und der Organisation des olfaktorischen Systems erhielten die Wissenschaftler Richard Axel (US) und Linda B. Buck (US) im Jahre 2004 den Nobelpreis für Medizin. 6. Literatur Karl Isak: Duftstoffe als moderne Manipulatoren. Die psychologischen Aspekte des Einsatzes von Duftstoffen im (wirtschaftlichen) Alltag mit Schwerpunkt auf die schriftliche Kommunikation und
Olfaktorische Wahrnehmung by Uwe Gille; ChristophDemmer; BWBot; u.a. () [WPD/OOO/01774]
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ein Kosmos, der Lichtenergie "verschluckt", ohne sich dabei zu erwärmen, sie zum Beispiel in Masse umwandelt. Das olberssche Paradoxon geht auf den deutschen Astronomen Heinrich Wilhelm Olbers zurück, der dieses Problem im Jahre 1826 formulierte, nachdem es bereits von anderen Wissenschaftlern aufgeworfen wurde. Zu seiner Zeit ging man von einem unendlichen Universum aus. 1. Literatur Stephen W. Hawking: "Die illustrierte Kurze Geschichte der Zeit", Rowohlt, 2001, ISBN 3499613409 2. Weblinks http://donar.physik.uni-bremen.de/nlp/publications/olbers/
Olberssches Paradoxon by Med; Hutschi; Kku; u.a. () [WPD/OOO/01687]
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Marie Jahoda (* 1907 in Wien; † 28. April 2001 in Sussex, UK.) gehört zu den bekanntesten deutschsprachigen Soziologinnen. Die sozialpolitisch engagierte Wissenschaftlerin führte gemeinsam mit ihrem Mann Paul Lazarsfeld 1932 die soziographische Studie über „Die Arbeitslosen von Marienthal“ durch. 1936 wurde sie auf englischen Druck hin, nach neunmonatiger Inhaftierung, gezwungen, Österreich zu verlassen. Nach acht Jahren in London ging sie 1945 in
Marie Jahoda by MAK; Redf0x; 1 () [WPD/MMM/02321]
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wieder zum Gesprächsthema. Eine der Aufnahmen zeigte eine Formation auf der Marsoberfläche, die einem menschlichen Gesicht ähnelte, das gen Himmel blickt. In der unmittelbaren Nähe wurden außerdem Strukturen entdeckt, die Pyramiden auf der Erde ähnelten sowie rechteckige Strukturen (von den Wissenschaftlern "Inka-Stadt" getauft). Erst die Mission Mars Global Surveyor der NASA brachte im April 1998 für viele die Ernüchterung. Alle entdeckten Strukturen waren das Ergebnis natürlicher Erosion. Durch neue Bilder mit wesentlich höherer Auflösung wurde deutlich, dass auf dem Mars keine
Mars (Planet) by LordKain; Ninjamask; Kurt Jansson; u.a. () [WPD/MMM/02776]
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für Existenz oder Nichtexistenz von Leben auf dem Mars. Im Jahr 1996 fanden David S. McKay und seine Mitarbeiter Strukturen im Marsmeteoriten ALH84001, die sie als Spuren von fossilen Bakterien deuteten. Allerdings wird die Beweiskraft der gefundenen Strukturen von vielen Wissenschaftlern angezweifelt, da diese auch auf rein chemischem Wege entstehen konnten. Am 23. Januar 2004 entdeckte die europäische Marssonde Mars Express am Südpol des Mars große Mengen gefrorenen Wassers, doch nirgendwo anders. Ende März 2004 wurde bekannt, dass Forscher der NASA
Mars (Planet) by LordKain; Ninjamask; Kurt Jansson; u.a. () [WPD/MMM/02776]
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bei näherer Untersuchung als abiotisch oder künstlich, so zum Beispiel Schleifspuren auf durch die Instrumente bearbeiteten Gesteinsoberflächen oder Filamente, die sich als Textilfasern der Lande-Airbags herausstellten. Höheres oder gar intelligentes Leben scheint es auf dem Mars also nicht zu geben, Wissenschaftler halten jedoch primitive Lebensformen (Mikroben) für denkbar. 5. Beobachtung Aufgrund der Bahneigenschaften der Planeten „überholt“ die Erde den Mars durchschnittlich alle 779 Tage auf ihrer inneren Bahn. Diesen Zeitraum, der zwischen 764 und 811 Tagen schwankt, nennt man synodische Periode
Mars (Planet) by LordKain; Ninjamask; Kurt Jansson; u.a. () [WPD/MMM/02776]
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Rückseite zeigt mehrere Getreideerntemaschinen bei ihrer Arbeit. Diese Banknote wurde zweifelsohne den Bauern des Landes gewidmet. 3.2. 10 Mark Diese Banknote (12,05 * 5,3 cm) bildet die deutsche Frauenrechtlerin Clara Zetkin ab und ist bräunlich gestaltet. Die Rückseite zeigt eine junge Wissenschaftlerin bei ihren wissenschaftlichen Untersuchungen. Diese Banknote ist den Frauen und zugleich der Wissenschaft in der DDR gewidmet. Das sozialistische System und damit auch die DDR sah die Wissenschaft als ihren Stützpfeiler in der Welt. Mit dieser Banknote wollte die DDR
Mark der DDR by ErikDunsing; Zumbo; Marc H.; u.a. () [WPD/MMM/02482]
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Schauspielerin Florence Eldridge. Sie waren bis zu seinem Tod ein Paar und Eltern zweier adoptierter Kinder. Bekannt wurde er 1932 durch die Hauptrolle in dem Horrorfilm Dr. Jekyll And Mr. Hyde (Dr. Jekyll und Mr. Hyde). Für die Darstellung des Wissenschaftlers Dr. Henry Jekyll, der sich durch ein Elixier in das Monster Mr. Hyde verwandelt, erhielt March seinen ersten Oscar. 1941 wurde ein Remake von Dr. Jekyll And Mr. Hyde gedreht, die Hauptrolle spielte Spencer Tracy. Spencer Tracy und Frederic March
Frederic March by RedBot; DaB.; HenrikHolke; u.a. () [WPD/MMM/02082]
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seines Lebens nach England. Als Marat 22 wurde, machte er es so wie sein Vater und verdiente als Fremdsprachenlehrer seinen Lebensunterhalt. Im Jahre 1771 schrieb Marat sein erstes Buch, Les Aventures du jeune Comte Potowski – un Roman de Cœur. 2. Wissenschaftler und Physiker Drei Jahre später veröffentlichte Marat eines seiner berühmtesten Werke: Chains of slavery. Dieses Werk wurde auf Englisch geschrieben und in England veröffentlicht. Am 30. Juni 1775 bekam Marat einen Titel in Medizin an der St. Andrews University in
Jean-Paul Marat by SoniC; Frankipank; Pjacobi; u.a. () [WPD/MMM/02023]
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William Buckland in Stonesfield, Oxfordshire entdeckt hatte. Kurz bevor er sein erstes Buch "The Fossils of South Downs or Illustrations of the Geology of Sussex" abschloss, fand er außerdem einige sehr große Zähne, deren Herkunft er nicht erklären konnte. Andere Wissenschaftler ordneten diese Fischen oder Säugetieren aus einer wesentlichen jüngeren Periode zu. Selbst der berühmte französische Wissenschaftler Georges Cuvier identifizierte diese Zähne als einem Rhinozeros zugehörig. Mantell dagegen war sich sicher, dass die Zähne aus dem Mesozoikum stammten und dass sie
Gideon Mantell by RedBot; Aglarech; Stefan Kühn; u.a. () [WPD/MMM/01883]
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South Downs or Illustrations of the Geology of Sussex" abschloss, fand er außerdem einige sehr große Zähne, deren Herkunft er nicht erklären konnte. Andere Wissenschaftler ordneten diese Fischen oder Säugetieren aus einer wesentlichen jüngeren Periode zu. Selbst der berühmte französische Wissenschaftler Georges Cuvier identifizierte diese Zähne als einem Rhinozeros zugehörig. Mantell dagegen war sich sicher, dass die Zähne aus dem Mesozoikum stammten und dass sie denen einer Eidechsenart (Iguana) ähnelten, nur dass dieses Tier 20 mal so groß war. Er nannte
Gideon Mantell by RedBot; Aglarech; Stefan Kühn; u.a. () [WPD/MMM/01883]
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dass die Zähne aus dem Mesozoikum stammten und dass sie denen einer Eidechsenart (Iguana) ähnelten, nur dass dieses Tier 20 mal so groß war. Er nannte es Iguanadon. Der heftigste Widerspruch, den Mantell mit seiner Ansicht widerfuhr, kam von dem Wissenschaftler Richard Owen, der vehement die Ansicht vertrat, dass diese Zähne nur einem Säugetier zugehörig sein könnten. Über die folgenden Jahre hinweg sammelte Mantell Fossilien, um zum einen zu belegen, dass die Vorderbeine dieses Dinosauriers wesentlich kürzer waren als die Hinterbeine
Gideon Mantell by RedBot; Aglarech; Stefan Kühn; u.a. () [WPD/MMM/01883]
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Familien darüber gänzlich unaufgeklärt. Besonders die Tatsache, dass Anna Maria Sibylla Merian ihr Buch "Der Raupen wunderbare Verwandlung und sonderbare Blumennahrung "in deutscher Sprache veröffentlichte, machte sie in diesen Kreisen populär. Aus dem gleichen Grund wurde sie jedoch von den Wissenschaftlern der Zeit gemieden, da die "amtliche" Sprache der Wissenschaften Latein war. Neben der Metamorphose dokumentierte Anna Maria Sibylla Merian auch viele weitere Details der Entwicklung und des Lebens der beobachteten Insekten. Sie konnte etwa zeigen, dass jede Schmetterlingsart als Raupe
Anna Maria Sibylla Merian by Hasli; Aglarech; FEXX; u.a. () [WPD/MMM/05332]