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zweitgrößte Stadt der italienischen Provinz (nach Bozen) liegt inmitten eines Talkessels, umgeben von Bergen (1500-3335 m), an der Taleinfahrt des Passeiertals, des Vinschgaus und des Ultentals. Schon in der Vergangenheit war das kleine idyllische Städtchen ein beliebter Niederlassungsort vieler berühmter Wissenschaftler und Ärzte. Diese schätzten vor allem das milde, mediterrane Klima und die reine, heilende Luft der Kurstadt. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen das Touriseum, das im Frühjahr des Jahres 2003 eröffnet wurde und die historische Entwicklung des Tourismus in Südtirol zeigt
Meran by Allitaly; Splattne; RKraasch; u.a. () [WPD/MMM/05210]
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haben die Griechen sich auf 4 verschiedene Charaktere festgelegt, den Melancholiker, Choleriker, Sanguiniker und Phlegmatiker. Viele Menschen finden nun in sich die unterschiedlichsten Charakterzüge, sodass es unendlich viele Mischtypen dieser vier Charaktere gibt. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts haben sich Wissenschaftler wie Ernst Kretschmer und W. Sheldon USA mit dieser Frage beschäftigt. Sie versuchten eine bessere Einteilung der unterschiedlichen Charaktere zu erstellen. Vor allem war ihnen wichtig, eine wissenschaftliche Basis zu finden, waren doch die Alten Griechen vom ersten Eindruck und
Menschenkenntnis by Steschke; Pierre10; ChristophDemmer; u.a. () [WPD/MMM/05111]
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von den Erfahrungen mit den Eltern über die Schule, Lehrzeiten, Beziehungen, Familiengründung oder nicht, Verlust geliebter Menschen, eigene Erfolge und Misserfolge usw. Aus dem Zusammenspiel zwischen Basis-Charakter und Niveau der Temperamente entsteht das Bild der eigenlichen und augenblicklichen Persönlichkeit. Viele Wissenschaftler haben sich mit diesen Fragen befasst. Eine große Zahl faszinierender Modelle der Persönlichkeitsfindung entstanden. Allerdings liegt die Basis der meisten Persönlichkeitsmodelle im Verhalten des Probanden oder aber auf Grund eines vom Probanden auszufüllenden Fragebogens. Im ersten Fall erfordert die präzise
Menschenkenntnis by Steschke; Pierre10; ChristophDemmer; u.a. () [WPD/MMM/05111]
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sich der tote Leib so sehr ändere, dass die Ergebnisse nicht auf Lebendige übertragbar seien. Die ersten systematischen Vivisektionen begannen wahrscheinlich im hellenistischen Alexandria zum Ende des 4. Jahrhunderts v. Chr. Vier Jahrhunderte später klagten römische Historiker die zwei alexandrinischen Wissenschaftler Herophilus und Eristratus an, sie hätten bis zu 600 Menschen bei lebendigem Leibe seziert. Vermutlich dienten diese Versuche dem besseren Verständnis der menschlichen Anatomie. Auch schien ein Staatsoberhaupt in Pergamon 137 v.Chr. Verbrecher zum Studium der Wirkung von Giftpflanzen
Menschenversuch by PhilipErdös; Andreas Reuland; Ulrich Rosemeyer; u.a. () [WPD/MMM/05127]
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Die Melone ist ein Organ aus Fett und Bindegewebe bei verschiedenen Zahnwalen, das direkt unterhalb des Spritzlochs sitzt. Die Funktion dieses Organs ist noch nicht vollständig sicher geklärt; Wissenschaftler vermuten, dass es der Fokussierung des Schalls bei der Echoortung dient. Die Melone ist nicht bei allen Arten gleich ausgebildet. Beim Pottwal findet sich eine außergewöhnliche Form dieses Organs (siehe unter Pottwal).
Melone (Wal) by Chriki; Timt; BWBot; u.a. () [WPD/MMM/04874]
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Qing, Erstes historisches Archiv von China, Palastmuseum, Peking 2003 - Ancient Naxi Dongba Literature Manuscripts 1.1.11. Dänemark 1999 - Archiv der Dänischen Überseeischen Handelsgesellschaften, Dänisches Nationalarchiv, Kopenhagen 1997 - Die Classen-Sammlung, Dänische Nationalbibliothek für Naturwissenschaften und Medizin, Kopenhagen 1997 - Die Sammlung bedeutender dänischer Wissenschaftler, Dänische Nationalbibliothek für Naturwissenschaften und Medizin, Kopenhagen 1997 - Die Linné-Sammlung, Dänische Nationalbibliothek für Naturwissenschaften und Medizin, Kopenhagen 1997 - Die Schätze der königlichen Bibliothek und der Nationalsammlung, Handschriftenabteilung, Königliche Bibliothek, Kopenhagen 1.1.12. Deutschland 1999 - Frühe Aufnahmen der musikalischen Welttraditionen (1893-1952), Phonogrammarchiv
Memory of the World by MichaelDiederich; MikeKrueger; ErikDunsing; u.a. () [WPD/MMM/04945]
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Diplom-Mathematiker/Diplom-Mathematikerin Diplom-Mathematiker (Technomathematik)/Diplom-Mathematikerin (Technomathematik) Diplom-Technomathematiker/Diplom-Technomathematikerin Diplom-Mathematiker (Wirtschaftsmathematik)/Diplom-Mathematikerin (Wirtschaftsmathematik) Diplom-Wirtschaftsmathematiker/Diplom-Wirtschaftsmathematikerin Diplom-Finanz- und Wirtschaftsmathematiker/Diplom-Finanz- und Wirtschaftsmathematikerin 3.2. Österreich Magister/Magistra der Naturwissenschaften Magister/Magistra der Wirtschaftswissenschaften Diplom-IngenieurIn der Technischen Mathematik Siehe auch: Liste von Mathematikern, Philosophen, Wissenschaftler, Astronomen, Physiker, Studium der Technischen Mathematik 4. Weblinks http://www-gap.dcs.st-and.ac.uk/~history/BiogIndex.html - Biographien zahlreicher Mathematiker (Englisch) http://www-groups.dcs.st-and.ac.uk/~history/ - MacTutor History of Mathematics archive. Beste Sammlung von Mathematiker-Biographien, Porträts, Karten u. a. mathematikhist. Material http://genealogy.math.ndsu.nodak.edu/ The Mathematics Genealogy Project
Mathematiker by Gurt; Longamp; Ptrs; u.a. () [WPD/MMM/03426]
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der modernen Ethnologie nicht halten lässt, weil die herrschaftslosen Stammesgesellschaften eine erstaunliche Vielfalt sozialer Beziehungen und Gebilde aufweisen, die jede "simple Naturwüchsigkeit" weit hinter sich lässt. Im Zuge der Frauenbewegung in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, haben sich vermehrt Wissenschaftlerinnen der Matriarchatsforschung angenommen. Waren es vorher überwiegend Männer, die ethnologische und archäologische Forschung betrieben, so gab es nun ausgebildete Frauen, die mit anderen Frauen in noch lebenden restmatriarchalen Kulturen in Kontakt kommen konnten. Dies war von entscheidender Bedeutung, da die
Matriarchatsforschung by Maclemo; Bender235; Robodoc; u.a. () [WPD/MMM/03501]
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eröffnete. 1984 folgte Gerda Weiler mit dem Werk Ich verwerfe im Lande die Kriege, das sich mit der Erforschung der matriarchalen Muster bei den Stämmen des alten Israel befasst. Nach dreißig Jahren moderner Matriarchatsforschung arbeitet heute weltweit eine Vielzahl von Wissenschaftlern interdisziplinär an der Thematik und 2003 fand unter der Schirmherrschaft der Frauen-Ministerin von Luxemburg in Luxemburg der "Erste Weltkongress für Matriarchatsforschung" statt. Der "Zweite Weltkongress für Matriarchatsforschung" erfolgt Ende September 2005 in Texas, USA (siehe "2nd Worldcongress") 3. Beteiligte Fachbereiche
Matriarchatsforschung by Maclemo; Bender235; Robodoc; u.a. () [WPD/MMM/03501]
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vgl. Diskussion DeMeo/Keeler), wird die Saharasia-These im Matriarchats-Diskurs für gültig angesehen und die matriarchale Lebensweise für diesen Zeitraum angenommen. Weitere Indizien aus der Archäologie, Ethnologie und Anthropologie erhärten diese Annahme und konnten bisher nicht widerlegt werden. (Siehe "Definitionen der Wissenschaftler" weiter unten.) 2.1.1. Verdrängung des Matriarchats Etwa 5000 v.Chr. begann die Verdrängung der matriarchalen Völker (vgl. Entstehung des Patriarchats) von Vorder- und Mittelasien aus. In Verbindung damit bildeten sich die Volks-, Reichs- und monotheistischen Weltreligionen (z.B. Sumer, Alt-Ägypten
Matriarchat by ErikDunsing; KHeck; Generator; u.a. () [WPD/MMM/03500]
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feministischen Spiritualität ab, einer neuen religiösen Bewegung, die den von ihr vorgebrachten Theorien sehr verbunden ist. Aus diesem Grund erwähnen Forscher wie L.H. Morgan den Begriff Matriarchat nicht, denn es könnte ihrer Reputation schaden und damit ihre Existenz als Wissenschaftler bedrohen. Verwendet werden daher häufig Ersatzbegriffe und zu den alten, wie "mutterrechtlich" oder "gynaikokratisch"(Johann Jakob Bachofen), werden neue hinzuerfunden, wie "matrizentrisch", "matristisch"(Reich, Maturana), "matrifokal" oder "gylanisch" (Riane Eisler). Es verwundert deshalb nicht, wenn die matriarchale Gesellschaftsform wenig bekannt
Matriarchat by ErikDunsing; KHeck; Generator; u.a. () [WPD/MMM/03500]
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Mensch. Sein rechter Arm ist ein Anschluss-Modul für verschiedene Waffen - vom Beil bis zum vollautomatischen Maschinengewehr. 3.10. Beast-Man Mehr Tier als Mensch. Er ist der Herr über wilde Kreaturen. Immer mit einer Peitsche bewaffnet und Skeletor treu ergeben. War einst Wissenschaftler, ist jedoch durch ein Experiment Skeletors sehr dumm geworden. 3.11. Hordak Nach Jahren des Krieges stößt eine weitere Bedrohung auf Eternia: Hordak, der ehemalige Lehrmeister Skeletors, der von diesem verraten worden ist und nun gleichermassen nach Rache und nach Macht
Masters of the Universe by Cairimba; HaSee; Trugbild; u.a. () [WPD/MMM/03332]
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die Geschichte Guineveres nach Arthurs Tod, ebenfalls in der Ich-Form. David Lodge nimmt in seinem satirischen Roman Small World: An Academic Romance zahlreiche Motive der Artuslegende auf und bezieht sie auf die geisteswissenschaftliche Welt der Gegenwart und ihren Konferenz-Tourismus. Die Wissenschaftler diskutieren darüberhinaus über Probleme der Arthuslegende. Der Doyen der Literaturwissenschaft heißt im Roman Arthur Kingfisher, der von einem jungen unbedarften Forscher namens Persse bei einer Konferenz in New York die lang erwartete "richtige Frage" gestellt bekommt. 3. Wissenschaftliche Literatur Forschungen
Medienliste zu Artus, Merlin und dem Gral by HansG; Rotewoelfin; BWBot; u.a. () [WPD/MMM/04245]
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GISMA Business School, Hannover, und der Purdue University, Indiana, USA Aufbaustudiengang "Executive MBA in Health Care Management" 2. Forschung 2.1. Drittmittelprojekte Im Jahr 2003 hat die Medizinische Hochschule Hannover rund 41 Millionen Euro an Drittmitteln eingeworben. 2.1.1. Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) Wissenschaftler der MHH sind derzeit an DGF Sonderforschungsbereichen beteiligt: Pathobiologie der intestinalen Mukosa Zytokin-Rezeptoren und Zytokin-abhängige Signalwege als therapeutische Zielstrukturen Immunreaktion der Lunge bei Infektion und Allergie Zukunftsfähige bioresorbierbare und permanente Implantate aus metallischen und keramischen Werkstoffen Die DFG fördert an
Medizinische Hochschule Hannover by MalteAhrens; Unscheinbar; Geograv; u.a. () [WPD/MMM/04299]
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im Geheimen weiter. Die Riten der Bünde wurden einige Jahre lang an versteckten Plätzen abgehalten. Den Mitgliedern der Medizinbünde gelang es erstaunlicherweise, die Existenz ihrer Bünde nicht nur vor der amerikanischen Öffentlichkeit, sondern auch vor ihren Stammesgenossen geheimzuhalten. Sogar bekannte Wissenschaftler wie beispielsweise Lewis Henry Morgan glaubten, dass die Bünde nicht mehr existierten. Obwohl die Anhänger der Neuen Religion von den christlichen Missionaren unterstützt wurden, gelang es ihnen nicht, die Medizinbünde auszurotten. Nach Handsome Lakes Tod waren die Medizinbünde wieder erlaubt
Medizinbünde der Irokesen by Kenzomar; Irmgard; Nerd; u.a. () [WPD/MMM/04289]
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Waffe seine Farbe änderte. Mit der Zeit hat sich die Reihe weiterentwickelt, indem sie Spin-Offs hervorbrachte, darunter die X-, Zero-, Legends-, und Battle Network-Reihe. 1. Hintergrund Der Hintergrundgeschichte der Original-Serie zufolge ist Mega Man ein Android, erschaffen als Laborassistent der Wissenschaftler Dr. Thomas Xavier Light und Dr. Albert W. Wily. Nach einem Verrat Dr. Wilys wird Mega Man in einen Kampfroboter umgewandelt, der die Welt vor Wilys gewalttätigen Schöpfungen verteidigen soll. 2. Die Spiele Mega Man erschien in sechs Plattformspielen für
Mega Man by Waluigi; Horgner; DaB.; u.a. () [WPD/MMM/04424]
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Ice Man, Fire Man, Bomb Man, Rush, Eddie, Tango und Auto. Sein voller Name ist Dr. Thomas Xavier Light. (japanischer Name: Dr. Right) Beat - Eine Vogel-Unterstützungs-Einheit, die schon in vielen Mega Man-Spielen ihren Auftritt hatte. Er wurde entwickelt vom russischen Wissenschaftler Dr. Sergei Cossack. Anfangs attackierte er Gegner mit dem Schnabel. In anderen Spielen packt er Mega Man, wenn dieser in ein Loch fällt. Tango - Eine Roboterkatze, die ebenfalls eine von Mega Mans wertvollen Verbündeten ist. Tango kann sich in eine
Mega Man by Waluigi; Horgner; DaB.; u.a. () [WPD/MMM/04424]
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soll, dass er gefährlich wird, liegt X für dreißig Jahre im Schlaf, in denen Dr. Light stirbt (jedoch lebt er in Form eines empfindenden Hologramms weiter) und die Ereignisse der Original-Reihe geraten in Vergessenheit. Im Jahre 21XX wird X vom Wissenschaftler Dr. Cain entdeckt und erweckt, der das Design von X und einigen modifizierten Versionen verwendet, um eine Rasse empfindender Roboter zu erschaffen: die "Reploids." Ein mysteriöser Computervirus, offensichtlich beauftragt von einem Reploid-ähnlichen Roboter namens Zero, breitet sich unter vielen Reploids
Mega Man by Waluigi; Horgner; DaB.; u.a. () [WPD/MMM/04424]
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auftaucht, ein weiteres X-Duplikat erscheint und enthüllt wird, wer der "wahre" Zero ist. 5.2. Charaktere Zero - Der Hauptcharakter der Reihe. Zero wird von Ciel und ihrer Cyber-Elfe Pommy erweckt und hilft den Streitkräften der Resistance. Ciel - Ciel ist eine menschliche Wissenschaftlerin, die der Widerstandsgruppe hilft. Sie erschuf die X-Kopie. Dr. Weil - Ein Wissenschaftler in Neo Arcadia. Er baut eine neue X-Kopie und ruft Neo Arcadia laufend dazu auf, die Resistance zu zerschlagen. Cerveau - Cerveau ist der Waffenspezialist der Resistance. Er rüstet
Mega Man by Waluigi; Horgner; DaB.; u.a. () [WPD/MMM/04424]
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ist. 5.2. Charaktere Zero - Der Hauptcharakter der Reihe. Zero wird von Ciel und ihrer Cyber-Elfe Pommy erweckt und hilft den Streitkräften der Resistance. Ciel - Ciel ist eine menschliche Wissenschaftlerin, die der Widerstandsgruppe hilft. Sie erschuf die X-Kopie. Dr. Weil - Ein Wissenschaftler in Neo Arcadia. Er baut eine neue X-Kopie und ruft Neo Arcadia laufend dazu auf, die Resistance zu zerschlagen. Cerveau - Cerveau ist der Waffenspezialist der Resistance. Er rüstet Zero mit neuen Waffen aus und klärt ihn über ihre Funktionsweise auf
Mega Man by Waluigi; Horgner; DaB.; u.a. () [WPD/MMM/04424]
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kurz für Net Navigator). Die Battle Network-Reihe dreht sich um die Abenteuer des relativ gewöhnlichen Schülers Lan Hikari und seinen sehr außergewöhnlichen Navi, MegaMan.EXE. Lan und Mega Man kämpfen in erster Linie gegen die finsteren Pläne des verrückten und erfolglosen Wissenschaftlers Wily, der offensichtlich eine Variante des Bösewichts der Originalserie darstellt. Meistens ist es Aufgabe des Spielers, die Navis von Wilys Lakaien zu besiegen. (Die meisten Navis basieren auf Charakteren der Originalserie und sind entsprechend auch nach diesen benannt). Abseits der
Mega Man by Waluigi; Horgner; DaB.; u.a. () [WPD/MMM/04424]
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Mithilfe seines Mitarbeiters Didier Queloz konnte 1995 mittels eines hochauflösenden Spektrographen ein um den Stern Pegasus 51 rotierender, jupiterähnlicher Planet nachgewiesen werden. Die Existenz von Pegasus 51b, so der Name des Planeten, wurde am 12. Oktober 1995 von den amerikanischen Wissenschaftlern Marcy und Butler bestätigt und gilt somit als Meilenstein in der Geschichte der Astronomie. Nach seinem Physikstudium an der Universität Lausanne doktorierte Mayor 1971 am Observatorium Genf im Fachbereich Astronomie. Er blieb Ausnahme von Aufenthalten am Observatorium Cambridge, an der
Michel Mayor by Voyager; M.lange; B; u.a. () [WPD/MMM/03981]
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1560 errichtete, die 1562 gegründete Accademia dell' Arte del Disegno (in der heute das Original von Michaelangelos „David“ steht) der Boboli-Garten hinter dem Palazzo Pitti, der Belvedere, die Biblioteca Medicea Laurenziana 2.1. Untersuchungen der Medici-Gräber Ende April 2004 haben italienische Wissenschaftler damit begonnen, die Gräber von insgesamt 49 Mitgliedern der Familie zu öffnen. Ziel sei es, die genauen Todesursachen, Krankheiten sowie Ernährungsgewohnheiten der Angehörigen zu erforschen. Zunächst wurden verschiedene Grabmäler in den Medici-Kapellen sowie in der Kirche San Lorenzo geöffnet. Dabei
Medici by ErikDunsing; Stefan Klumpp; Trencavel; u.a. () [WPD/MMM/04196]
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Medici-Kapellen sowie in der Kirche San Lorenzo geöffnet. Dabei wurde gleich zu Beginn der Untersuchungen eine sensationelle Entdeckung gemacht: Unter der Gruft von Gian Gastone wurde eine bislang nicht bekannte Krypta entdeckt, in der acht Leichen gefunden wurden. Die italienischen Wissenschaftler versuchen nun herauszufinden, unter welchen Umständen die Toten - unter denen sich auch Kinder und Jugendliche befinden - ums Leben gekommen sind und warum sie versteckt bestattet wurden. Es wird angenommen, dass es sich dabei ebenfalls um Angehörige des Medici-Geschlechts handelt. 3.
Medici by ErikDunsing; Stefan Klumpp; Trencavel; u.a. () [WPD/MMM/04196]
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Tobias Mayer (* 17. Februar 1723 in Marbach am Neckar; † 20. Februar 1762 in Göttingen) war ein deutscher Kartograf, Geograf, Mathematiker, Physiker und Astronom. Obwohl er ein Autodidakt war, der niemals studiert hatte, war er einer der anerkanntesten Wissenschaftler seiner Zeit. 1. Leben und Werk Mayer wuchs in ärmlichen Verhältnissen in Esslingen am Neckar auf. Als er 1746 eine Anstellung bei J. B. Homanns kartographischer Anstalt in Nürnberg antrat, hatte er bereits zwei Originalarbeiten in Geometrie publiziert. Mayer deckte
Tobias Mayer by Stefan Kühn; Zenogantner; Mrmorgana; u.a. () [WPD/MMM/03959]