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Nach 50 Trainingsdurchläufen auf einem Datensatz von 1024 Wörtern erreichte das Netz eine Genauigkeit von 95% auf den Trainings- und 78% auf den Testdaten. 3. Einfluss In den 80er Jahren stellte NETtalk eine der Aufsehen erregenden Anwendungen dar, die viele Wissenschaftler wieder dazu brachte, Forschung im Bereich des Konnektionismus durchzuführen. Kritiker bezweifeln allerdings, dass dies an der Qualität der Architektur lag (ähnliche Erfolge konnten auch mit 'herkömmlichen' Programmen erzielt werden). Vielmehr wird auf die Präsentation des Lernvorgangs des Netzes verwiesen: Die
NETtalk by Water; Esperantisto; Ixitixel; u.a. () [WPD/NNN/02194]
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Die belgische Kleinstadt Mol beherbergt das größte und bedeutsamste Kernforschungszentrum des Landes. Es trägt die Bezeichnung SCK/CEN (in flämisch: Studiecentrum voor Kernenergie; auf Französisch: Centre d'étude de l'Energie Nucléaire) und untersteht dem Energieministerium. Über 600 hochqualifizierte Wissenschaftler und Techniker sind dort hauptsächlich auf den Gebieten Nukleare Sicherheit, Forschung im Entsorgungssektor, Strahlenschutz und Safeguards beschäftigt. Das Zentrum wurde am 9. April 1952 gegründet und 1957 in eine Einrichtung des öffentlichen Rechts umgewandelt. Die nichtnuklearen Aktivitäten des Zentrums wurden
Mol (Belgien) by Peterlustig; Horst; Polluks; u.a. () [WPD/MMM/08513]
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Ignacy Mo ś cicki (* 1. Dezember 1867 in Mierzanów bei Ciechanów, Polen; † 2. Oktober 1946 in Versoix bei Genf, Schweiz) war ein polnischer Wissenschaftler und Politiker. Er stammte aus einer vermögenden Familie des mittleren Adels und studierte Chemie in Wien und Riga. 1912 wurde er auf den Lehrstuhl für Chemie an der Universität Lemberg berufen und war dort bis 1922 tätig. Bis 1926 schrieb
Ignacy Mościcki by Voyager; Tilman Berger; Weiacher Geschichte(n); u.a. () [WPD/MMM/08136]
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von Gänsen auf einen Fuchs. Der Soziologe Peter-Paul Heinemann übernahm 1974 den Begriff aus dem Tierreich und verwendete ihn für das Phänomen, dass Gruppen eine sich von der Norm abweichend verhaltende Person attackieren. Geprägt wurde der Begriff durch den schwedischen Wissenschaftler Heinz Leymann. Anders als in den skandinavischen Ländern und im deutschsprachigen Raum wird in anderen Ländern meist der englische Begriff bullying verwendet. 1. Definition Mobbing im engeren Sinne steht für Schikanen und Intrigen gegen Personen am Arbeitsplatz, die systematisch, regelmäßig
Mobbing by Mounir; TheK; West; u.a. () [WPD/MMM/08150]
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Dauer, die besondere Einseitigkeit der Beziehung und dem Ziel, die jeweilige Person aus der Institution zu drängen. Die Schikanen können z.B. darin bestehen, jemanden lächerlich zu machen, ihm/ihr Informationen vorzuenthalten, Gerüchte zu verbreiten oder beim Vorgesetzten zu verpetzen. Wissenschaftler bemühen sich um eine eindeutige Operationalisierung des Mobbingbegriffs. Im LIPT (Leymann Inventar des psychologischen Terrors) sind 45 Handlungen aufgeführt, von denen eine oder mehrere mit einer bestimmten Häufigkeit und Dauer vorkommen müssen, um als Mobbing gewertet zu werden. Die Handlungen
Mobbing by Mounir; TheK; West; u.a. () [WPD/MMM/08150]
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Fall, wenn die zwischenmenschlichen Probleme nicht thematisiert und anders gelöst werden können. 4.2. Mobbing-Prävention Seit den 90ern beschäftigen sich Psychologen zunehmend damit, Programme zu entwickeln, um Mobbing im Klassenzimmer und auf dem Schulhof abzubauen. Um Prävention leisten zu können, erkunden Wissenschaftler das Vorkommen und die Erscheinungsformen von Schulmobbing. Dazu erforschen sie Muster und Zusammenhänge, das typische Verhalten von Opfern und Tätern, die Reaktionen von Lehrern und Eltern. Anlass für die Studien ist nicht eine Zunahme des Phänomens im Zuge generell vermehrter
Mobbing in der Schule by MiND; Sansculotte; Karl-Henner; u.a. () [WPD/MMM/08151]
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und man erinnert sich verhältnismäßig mühelos an das Gelernte. Diese Methode funktioniert deshalb gut, weil das menschliche Gehirn Daten gut ortsabhängig einspeichern kann und assoziativ funktioniert. Die Idee geht auf die alten Griechen zurück (möglicherweise entstand sie noch früher). Die Wissenschaftler mussten damals viel mehr auswendig lernen, da Bücher als Handschriften teuer und selten waren. Die Methode heißt Loci-Methode und wird auch von heutigen Gedächtnissportlern benutzt. Auch Redner in der Antike nutzten diese Technik, um ihre Reden auswendig zu lernen. Cicero
Mnemotechnik by Srittau; Migas; Thomas G. Graf; u.a. () [WPD/MMM/08127]
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mit seiner offenbarten Wahrheit und andererseits dem des aristotelischen Denkens mit rationalen Kriterien, Beobachtung und Verifizierung. Als Lösung schlägt Maimonides eine Vielfältigkeit der Bedeutungen von Gottes Wort vor. Der einfache Gläubige möge es als unmittelbare Wahrheit nehmen, der Philosoph und Wissenschaftler könne es hingegen allegorisch deuten und so auf eine tiefere Wahrheitsebene stoßen, die mit den Prinzipien von Logik und Wissenschaft übereinstimme. Der Führer der Unschlüssigen fand im 13. Jahrhundert auch Verbreitung in Europa und wurde, trotz anfänglicher Verbotsversuche, zu einer
Moses Maimonides by Babel fish; Gunter.krebs; Rainer Zenz; u.a. () [WPD/MMM/09824]
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Edward Williams Morley (* 29. Januar 1838 in Newark, New Jersey; † 24. Februar 1923) war ein amerikanischer Wissenschaftler. 1860 erreichte er seinen Abschluss am Williams College. Von 1869 bis 1906 war er Professor der Chemie am Western Reserve College (heute Case Western Reserve University). Die bekannteste seiner Arbeiten ist das Michelson-Morley-Experiment, dass er 1887 zusammen mit Albert Abraham
Edward Williams Morley by MichaelHaeckel; HaSee; JuergenL; u.a. () [WPD/MMM/09603]
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Nächste verwandte Tierarten Als am nächsten verwandte Tierart galt nach bisherigem Wissensstand der nordtibetische Takin. Als weitere Verwandte wurden der Serau, die Gämse, die Schneeziege und der Mähnenspringer angesehen. Die nahe Verwandtschaft zwischen dem Takin und dem Moschusochsen wurde von Wissenschaftlern seit 1850 vermutet, da sich beide Tiere in Körperbau und Verhalten ähneln. Genetische Untersuchungen der Wissenschaftlerin Pam Groves bestätigen dies jedoch nicht. Ihre Untersuchungen legen stattdessen nahe, dass der nächste Verwandte der Goral ist, eine kleine Ziegenart aus Asien, die
Moschusochse by Sprenger; Bdk; Christoph73; u.a. () [WPD/MMM/09791]
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weitere Verwandte wurden der Serau, die Gämse, die Schneeziege und der Mähnenspringer angesehen. Die nahe Verwandtschaft zwischen dem Takin und dem Moschusochsen wurde von Wissenschaftlern seit 1850 vermutet, da sich beide Tiere in Körperbau und Verhalten ähneln. Genetische Untersuchungen der Wissenschaftlerin Pam Groves bestätigen dies jedoch nicht. Ihre Untersuchungen legen stattdessen nahe, dass der nächste Verwandte der Goral ist, eine kleine Ziegenart aus Asien, die sich vom Moschusochsen äußerlich deutlich unterscheidet. 14. Zitate Obige Zitate stammen aus Barry Lopez Buch Arktische
Moschusochse by Sprenger; Bdk; Christoph73; u.a. () [WPD/MMM/09791]
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ist die Bezeichnung für: Eine mittelalterliche Waffe, siehe Morgenstern (Waffe) Eine umgangssprachliche Bezeichnung für den Planeten Venus, da die Venus nur morgens, kurz vor Sonnenaufgang ("Morgenstern") oder abends, kurz nach Sonnenuntergang ("Abendstern") beobachtet werden kann, siehe Venus (Planet) Einen österreichischen Wissenschaftler (1902-1976), siehe Oskar Morgenstern Einen deutschen Dichter (1871-1914), siehe Christian Morgenstern Einen deutschsprachigen Schriftsteller aus Galizien (1890-1976), siehe Soma Morgenstern Einen deutschen Musiker (1975-2003), siehe Christian Morgenstern (Musiker) Eine deutsche Musikerin (1971-), siehe Barbara Morgenstern Einen deutschen Moderator, siehe Ralf
Morgenstern by ErikDunsing; conversion script; Magnus; u.a. () [WPD/MMM/09530]
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als Erklärung für die Entwicklung von Pflanzen und Tieren angeboten, für die sie jedoch keine Beweise vorlegte. 1988 schrieb er ein weiteres Buch unter dem Titel Presence of the Past: A Field Theory of Life. 4. Bewertung Die Gemeinschaft der Wissenschaftler ist generell skeptisch, wenn eine "Theorie von Allem" veröffentlicht wird. Das gilt umso mehr, wenn eine solche Theorie nicht in einem wissenschaftlichen Journal veröffentlicht wird, sondern in einem Buch, das sich an Laien richtet. Ein weiterer Grund für Skepsis liegt
Morphische Felder by WeißNix; Aglarech; Wiska Bodo; u.a. () [WPD/MMM/09636]
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die er (beispielsweise auf seiner Webseite) heutzutage als eine engstirnige Bürokratie ablehnt. In der New Age Szene jedoch wurde sein Werk berühmt; man fand es wegen seiner "ganzheitlichen" Weltsicht interessant, und man sah darin ein Beispiel dafür, wie ein "echter Wissenschaftler" von der Gemeinschaft der Wissenschaftler herabgesetzt wurde. Seither hat sich Sheldrake von seiner Arbeit über morphogenetische Felder entfernt. Er hält es zwar immer noch für die Grundlage seiner Arbeit, aber seine Veröffentlichungen der letzten Zeit haben wenig damit zu tun
Morphische Felder by WeißNix; Aglarech; Wiska Bodo; u.a. () [WPD/MMM/09636]
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Webseite) heutzutage als eine engstirnige Bürokratie ablehnt. In der New Age Szene jedoch wurde sein Werk berühmt; man fand es wegen seiner "ganzheitlichen" Weltsicht interessant, und man sah darin ein Beispiel dafür, wie ein "echter Wissenschaftler" von der Gemeinschaft der Wissenschaftler herabgesetzt wurde. Seither hat sich Sheldrake von seiner Arbeit über morphogenetische Felder entfernt. Er hält es zwar immer noch für die Grundlage seiner Arbeit, aber seine Veröffentlichungen der letzten Zeit haben wenig damit zu tun. 5. Weitere Arbeit Nachdem sein
Morphische Felder by WeißNix; Aglarech; Wiska Bodo; u.a. () [WPD/MMM/09636]
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erfolgreiche Resultate ausgewählt werden, weil es unwahrscheinlich sei, dass Menschen, die dieses Experiment durchführen, nicht daran glauben, dass es funktioniert. Sheldrake beharrt darauf, dass dieser Skeptizismus nicht vom problematischen Charakter seiner Arbeit herrühre, sondern auf vorgefasste Meinungen zurückgehe, welche die Wissenschaftler ihm gegenüber hätten. Sein fundamentalistischer Ansatz zur wissenschaftlichen Methode basiere auf Darwins sorgfältigen Beobachtungen und entferne ihn von der Molekularbiologie und deren Konzentration auf die Funktionsweise von Genen, Enzymen, Proteinen und Zellen. Sein Ansatz sei eine Herausforderung an das mechanistische
Morphische Felder by WeißNix; Aglarech; Wiska Bodo; u.a. () [WPD/MMM/09636]
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zusammen. Chad Mulligan hat beschlossen, wieder am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Da ihn das soziologische Phänomen Beninia fasziniert, kann er überredet werden, dahin mitzukommen. Donald Hogan dagegen wird aus seinem beschaulichen Leben gerissen. In Jakatang ist es einem international renommierten jakatangischen Wissenschaftler gelungen, erbgeschädigte Embryonen nachträglich gentechnisch zu reparieren. Hogan soll als Undercover-Agent dieses Gerücht überprüfen. Er wird dazu in einer Gehirnwäsche zu einer Killermaschine konditioniert. Bei dem Versuch, den Wissenschaftler zu entführen, tötet er ihn versehentlich. Daran zerbricht er und muss
Morgenwelt by Crux; Juesch; Zwobot; u.a. () [WPD/MMM/09542]
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beschaulichen Leben gerissen. In Jakatang ist es einem international renommierten jakatangischen Wissenschaftler gelungen, erbgeschädigte Embryonen nachträglich gentechnisch zu reparieren. Hogan soll als Undercover-Agent dieses Gerücht überprüfen. Er wird dazu in einer Gehirnwäsche zu einer Killermaschine konditioniert. Bei dem Versuch, den Wissenschaftler zu entführen, tötet er ihn versehentlich. Daran zerbricht er und muss therapeutisch in einer Heilanstalt behandelt werden. Währenddessen gedeiht das Projekt Beninia, trotz permanenter Mittelknappheit. Norman und Chad sind ebenfalls Beninia-süchtig geworden. Das Forscherteam um Chad findet schließlich heraus, dass
Morgenwelt by Crux; Juesch; Zwobot; u.a. () [WPD/MMM/09542]
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Begriff nuklearer Winter bezeichnet die Verdunklung der Erdatmosphäre durch die Explosion einer großen Zahl von nuklearen Sprengsätzen. Auch wenn die Wirkungen der Atomwaffen spätestens seit ihrem Einsatz in Hiroshima und Nagasaki bekannt waren, begannen erst um 1970 amerikanische und sowjetische Wissenschaftler damit, die Effekte eines massiv geführten, großflächigen, vielleicht sogar weltweiten atomaren Krieges zu untersuchen. Eine der wichtigsten Arbeiten dieser Zeit, die sog. TTAPS Studie (benannt nach den Initialen ihrer Autoren), wurde in den USA im Jahr 1983 veröffentlicht und erwähnt
Nuklearer Winter by Jacek79; Stefan Kühn; Ulrich.fuchs; u.a. () [WPD/NNN/05756]
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Noxe (lateinisch noxa) ist ein Begriff, der vor allem in der Medizin Verwendung findet und einen Stoff oder Umstand bezeichnet, der eine schädigende, pathogene (d.h. krankheitserregende) Wirkung auf einen Organismus oder auf ein Körperorgan ausübt. Wissenschaftler unterscheiden zwischen inneren und äußeren Noxen. Für den Menschen können die unterschiedlichsten Elemente noxisch sein: Chemische Substanzen Drogen Gifte Medikamente Toxine Umweltgifte Physikalische Ereignisse Extremtemperaturen Mechanische Traumata Strahlung (UV-Strahlung, Röntgenstrahlung) Psychosoziale Bedingungen Einsamkeit Stress Beispiel für die Schädigung eines Körperorgans
Noxe by Meister; Onophrio; Hadhuey; u.a. () [WPD/NNN/05614]
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notiones inter se convientes (lateinisch für: sich schneidende Begriffe) sind in der Philosophie Begriffe, deren Inhalt unterschiedlich ist und deren Umfänge sich teilweise deckt. Beispiel: Schriftsteller und Wissenschaftler Einerseits ist in dem Begriffsumfang "Wissenschaftler" ein Teil des Begriffsumfangs "Schriftsteller" enthalten, weil einige Wissenschaftler Schriftsteller sind, und andererseits der Begriffsumfang "Schrifsteller" einen Teil des Begriffsumfangs "Wissenschaftler" enthält, weil einige Schriftsteller Wissenschaftler sind.
Notiones inter se convenientes by Media lib; Superbass; 2 () [WPD/NNN/05439]
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notiones inter se convientes (lateinisch für: sich schneidende Begriffe) sind in der Philosophie Begriffe, deren Inhalt unterschiedlich ist und deren Umfänge sich teilweise deckt. Beispiel: Schriftsteller und Wissenschaftler Einerseits ist in dem Begriffsumfang "Wissenschaftler" ein Teil des Begriffsumfangs "Schriftsteller" enthalten, weil einige Wissenschaftler Schriftsteller sind, und andererseits der Begriffsumfang "Schrifsteller" einen Teil des Begriffsumfangs "Wissenschaftler" enthält, weil einige Schriftsteller Wissenschaftler sind.
Notiones inter se convenientes by Media lib; Superbass; 2 () [WPD/NNN/05439]
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se convientes (lateinisch für: sich schneidende Begriffe) sind in der Philosophie Begriffe, deren Inhalt unterschiedlich ist und deren Umfänge sich teilweise deckt. Beispiel: Schriftsteller und Wissenschaftler Einerseits ist in dem Begriffsumfang "Wissenschaftler" ein Teil des Begriffsumfangs "Schriftsteller" enthalten, weil einige Wissenschaftler Schriftsteller sind, und andererseits der Begriffsumfang "Schrifsteller" einen Teil des Begriffsumfangs "Wissenschaftler" enthält, weil einige Schriftsteller Wissenschaftler sind.
Notiones inter se convenientes by Media lib; Superbass; 2 () [WPD/NNN/05439]
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deren Inhalt unterschiedlich ist und deren Umfänge sich teilweise deckt. Beispiel: Schriftsteller und Wissenschaftler Einerseits ist in dem Begriffsumfang "Wissenschaftler" ein Teil des Begriffsumfangs "Schriftsteller" enthalten, weil einige Wissenschaftler Schriftsteller sind, und andererseits der Begriffsumfang "Schrifsteller" einen Teil des Begriffsumfangs "Wissenschaftler" enthält, weil einige Schriftsteller Wissenschaftler sind.
Notiones inter se convenientes by Media lib; Superbass; 2 () [WPD/NNN/05439]
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deren Umfänge sich teilweise deckt. Beispiel: Schriftsteller und Wissenschaftler Einerseits ist in dem Begriffsumfang "Wissenschaftler" ein Teil des Begriffsumfangs "Schriftsteller" enthalten, weil einige Wissenschaftler Schriftsteller sind, und andererseits der Begriffsumfang "Schrifsteller" einen Teil des Begriffsumfangs "Wissenschaftler" enthält, weil einige Schriftsteller Wissenschaftler sind.
Notiones inter se convenientes by Media lib; Superbass; 2 () [WPD/NNN/05439]