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Eigenschaft haben die Längenkreise (bzw. "Längenellipsen") mit dem Erdäquator gemeinsam, der aber als längster Breitenkreis auf der tatsächlichen Erde um 2 Promille länger ist: er misst im Meeresniveau 40.075 km, die Längenkreise hingegen nur 40.008 km. 3. Meterkonvention Als französische Wissenschaftler gegen Ende des 18. Jahrhunderts die Definition des Meters vornahmen, war die Gleichsetzung des Erdumfangs mit 4 x 10 Millionen Metern geplant. Die Differenz von rund 8 km auf 40.000 km geht auf unvermeidliche kleine Messfehler und rostende Maßstäbe der
Längenkreis by Bender235; Jergen; Ulrich.fuchs; u.a. () [WPD/LLL/01963]
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Leuchtschnabelbeuteln ein Heilmittel gegen Morbus Meulengracht herzustellen. Neuere archäologische Ausgrabungen deuten darauf hin, daß es einst mehrere Arten von Leuchtschnabelbeutelschaben gab. Neben der heute noch lebenden Art Norixocotea lumus wikipedii gab es vermutlich eine besonders kälteresistente Art, die von einigen Wissenschaftlern Norixocotea lumus wiktionarii genannt wird. Diese lebte bodennah, kam vor allem auf dem europäischen Kontinent vor und starb etwa gleichzeitig mit den Neanderthalern aus. Es wird vermutet, dass die Leuchtschnabelbeutelschaben eine wichtige Rolle im Speiseplan der Neanderthaler spielten. Prof. Lumihoaxes
Leuchtschnabelbeutelschabe by ErikDunsing; Jekub; Kurt Jansson; u.a. () [WPD/LLL/04680]
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Rolle als Moderator von dem Konzept üblicher Talkshows ab. Lesch bringt auf diese Art komplexe physikalische Sachverhalte in verständlicher und amüsanter Weise dem Massenpublikum nahe. (Beispiele sind u.a. bei den Weblinks zum Artikel Unschärferelation zu finden). Bekannte Vorbilder von Wissenschaftlern, die ihr Spezialistenwissen der Öffentlichkeit vermitteln konnten, sind unter anderen: Heinz Haber neben seiner Tätigkeit als "TV-Professor" in den 1960er und 1970er Jahren veröffentlichte Haber über 30 Bücher, davon etliche Bestseller, und war Herausgeber der Wissenschaftszeitschrift bild der wissenschaft. Hoimar
Harald Lesch by Autan; FloSch; Mac3; u.a. () [WPD/LLL/04507]
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Halle/Saale. Zu Mitgliedern werden hervorragende Gelehrte aus aller Welt gewählt. Neben Naturwissenschaftlern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz stammen ein Drittel ihrer Mitglieder aus 27 weiteren Ländern weltweit. Während der Zeit der deutschen Teilung war die Leopoldina die einzige Wissenschaftlerorganisation, die nicht geteilt wurde, sondern einheitlich weiterbestand. Nach ihrer Satzung hat die Leopoldina unter anderem folgende Aufgaben: "die Förderung der Forschung in internationaler Zusammenarbeit ihrer Tradition nach zum Wohle der Menschen und der Natur, u.a. durch Veranstaltung wissenschaftlicher Versammlungen
Leopoldina by Giocoso; ErikDunsing; Florian.Keßler; u.a. () [WPD/LLL/04356]
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internationaler Zusammenarbeit ihrer Tradition nach zum Wohle der Menschen und der Natur, u.a. durch Veranstaltung wissenschaftlicher Versammlungen, Veröffentlichung der erarbeiteten Ergebnisse, Unterhaltung eines wissenschaftlichen Archivs und einer wissenschaftlichen Bibliothek, Verleihung von Auszeichnungen und Preisen u.a. zur Förderung junger Wissenschaftler". Die Wahl zum Mitglied in der Leopoldina gilt als eine der höchsten Auszeichnungen für Naturwissenschaftler, die eine deutsche Institution zu vergeben hat. Siehe auch: Akademie der Wissenschaften 1. Weblinks http://www.leopoldina-halle.de
Leopoldina by Giocoso; ErikDunsing; Florian.Keßler; u.a. () [WPD/LLL/04356]
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Der Leo-Baeck-Preis ist die höchste Auszeichnung des Zentralrats der Juden in Deutschland. Er wird seit 1956 zur Erinnerung an den jüdischen Wissenschaftler und Rabbiner Leo Baeck vergeben. Mit diesem Preis werden Menschen geehrt, die sich in hervorragender Weise für die jüdische Gemeinde in Deutschland eingesetzt haben. Der Leo-Baeck-Preis ist mit 10.000 EUR dotiert. Bisherige Preisträger (u.a.): 2003 Dr. phil. h.c.
Leo-Baeck-Preis by Wofl; MAK; ChristophDemmer; u.a. () [WPD/LLL/04248]
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Beim Lense-Thirring-Effekt handelt es sich um eine bisher unbestätigte Vorhersage, die sich aus der Allgemeinen Relativitätstheorie ergibt. Im Jahr 2003 scheinen Wissenschaftler um Ignazio Ciufolinie von der Universität Lecce und Erricos Pavlis von der University of Maryland in Baltimore den Effekt nachgewiesen zu haben. Bei diesem immerhin schon seit 1918 theoretisch bekannten, nach den beiden Physikern Josef Lense und Hans Thirring benannten
Lense-Thirring-Effekt by Proxima; Gunter.krebs; Mh26; u.a. () [WPD/LLL/04181]
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Nikita Chruschtschow Friedrich Dickel Juri Gagarin, der erste Mensch im Weltraum Arseni Golowko, Admiral der Nordflotte im Zweiten Weltkrieg Maxim Gorki, sowjetischer Schriftsteller der sowjetische Automobilkonzen Gorkowski Awtomobilny Sawod Otto Grotewohl, Ministerpräsident der DDR Lew Jaschin, Fußballspieler Trofim Denissowitsch Lyssenko, Wissenschaftler und vehementer Gegner der Theorie der genetischen Vererbung Kim Philby die sowjetische Zeitung Prawda Konstantin Rokossowski, Marschall im 2. Weltkrieg Georgi Konstantinowitsch Schukow, General im Zweiten Weltkrieg Walentina Tereschkowa, erste Frau im Weltraum
Leninorden by MichaelDiederich; ErikDunsing; BWBot; u.a. () [WPD/LLL/04123]
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ihn am 1. Februar 1824 während einer Kutschfahrt von seinem Landsitz nach London ein Schlaganfall ereilte, an dem er am selben Tag starb. Literarisch verarbeitet wurde die Person Lempriere von Lawrence Norfolk, der mit seinem Erstlingswerk "Lemprieres Wörterbuch" den jungen Wissenschaftler in eine wüste, aber literarisch hervorragende Räuberpistole um Familienflüche, Geheimbünde, Verschwörungen und Automatenmenschen hineinwirft, in deren Verlauf er Lempriere auch sein Wörterbuch erstellen lässt.
John Lempriere by Ulrich.fuchs; Marco.Zimmer; Srbauer; u.a. () [WPD/LLL/04064]
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den Lektoren im universitären Bereich innehaben, ist sehr unterschiedlich. Obwohl es an deutschen Universitäten in Ausnahmefällen noch ältere Lektoren mit unbefristeten Arbeitsverträgen (Altverträge, die aus den 1970er Jahren stammen) gibt, so ist der Lektor heute doch fast ausschließlich ein jüngerer Wissenschaftler, der einen befristeten Vertrag (auf zwei bis sechs Jahre) inne hat. Während des Lektorats fertigen nicht wenige Lektoren eine Dissertation zur wissenschaftlichen Weiterqualifizierung an. An ausländischen Hochschulen sind vom DAAD vermittelte Lektoren tätig, welche die deutsche Sprache und Literatur unterrichten
Lektor (Universität) by Peng; Crux; Limasign; u.a. () [WPD/LLL/03993]
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Abbé Georges Henri Lemaître (* 17. Juli 1894 in Charleroi (Belgien); † 20. Juni 1966 in Genf) war ein belgischer Priester und Physiker und gilt als Begründer der Urknalltheorie. Schon in jungen Jahren wusste Lemaitre, dass er Priester und Wissenschaftler werden wollte. Mit 17 Jahren ging er von einer Jesuitenschule an die Katholische Universität Leuven. Im 1. Weltkrieg kämpfte er als Freiwilliger in der Artillerie der belgischen Armee. Nach dem Krieg setzte er seine Studien der Physik und der Mathematik
Georges Lemaître by Media lib; DaB.; Alkuin; u.a. () [WPD/LLL/04010]
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Lemaitre mit großem Interesse das Aufkommen der elektronischen Rechenanlagen, der Computer. Er ließ den ersten derartigen Apparat, eine Burroughs E 101 1958 an der Universität zu Leuven installieren. Zeit seines Lebens blieb Lemaitre ein Einzelgänger, der nicht viele Kontakte zu Wissenschaftlerkollegen pflegte. Seine Korrespondenz ist minimal. 1964 wurde Georges Henri Lemaitre emeritiert. Kurz vor seinem Tod am 20. Juni 1966 erfuhr Lemaitre noch von der Entdeckung der kosmischen Mikrowellenstrahlung, die seine Theorie erhärtete.
Georges Lemaître by Media lib; DaB.; Alkuin; u.a. () [WPD/LLL/04010]
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unbekannt. Man ging zwar davon aus, dass es einen Impuls der Nerven an das Organ geben musste, wie dies vonstatten ging war allerdings Gegenstand eines Forscherstreites. Während eine Vielzahl eine elektrische Weiterleitung für die richtige Lösung hielten, gab es einige Wissenschaftler wie Otto Loewi, die an eine chemische Übertragung glaubten. Diese konnte Loewi aufgrund seiner Experimente nun beweisen. Er ermöglichte dadurch auch ein neues Verständnis für physiologische Vorgänge wie verschiedene Lähmungen. So konnte für den Stoff Atropin geklärt werden, dass es
Otto Loewi by Hubi; StefanC; Vlado; u.a. () [WPD/LLL/06639]
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einziehen und durch eine Drehung ihres Körpers zum Mundende bringen müssen, sind sie daher eher auf kleinere Beute spezialisiert. Als Folge treten sie mit den Cydippida kaum in Nahrungskonkurrenz, sondern können durch ihre alternative Strategie mit diesen koexistieren. Von manchen Wissenschaftlern wird dies als selektiver Vorteil angesehen, der die stammesgeschichtliche Entstehung der Lobata aus Cydippida-ähnlichen Vorfahren begünstigt hat. 4. Fortpflanzung Lobata pflanzen sich ausschließlich auf sexuelle Weise fort. Die meisten sind Zwitter, besitzen also sowohl männliche als auch weibliche Keimdrüsen; Selbstbefruchtung
Lobata by Necrophorus; Aglarech; BWBot; u.a. () [WPD/LLL/06473]
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der im religiösen Leben und in der Theologie das Zentrum ist. Die jüdische Liturgie umfasst vor allem die Rezitation der Tora, Gesang und Gebet. 3. Moderne Krise und liturgische Erneuerung Angesichts der zunehmenden Wertschätzung von Spontanität und Authentizität sprechen viele Wissenschaftler von einer Liturgieunfähigkeit des modernen Menschen. Andererseits entwickeln sich in vielen Lebensbereichen (Sportveranstaltungen; Medien) neue Gemeinschaftsrituale und Paraliturgien. Allerdings gibt es auch eine liturgische Erneuerung und Wiederentdeckung. Dazu gehört beispielsweise die Berneuchener Bewegung ("Michaelsbrüder") oder auch die Gesänge von Taizé
Liturgie by Eugen Ettelt; FDE; Kku; u.a. () [WPD/LLL/06313]
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zum Teil als unzuverlässig erwiesen. Wenn er auch oft anmerkte, wo seine Vorlagen voneinander abwichen, so darf man hieraus doch nicht schließen, er habe ein kritisches Quellenstudium betrieben (wie alle antiken Historiker verstand sich Livius eher als Schriftsteller denn als Wissenschaftler). Oft begnügte er sich damit, bei verschiedenen Überlieferungen von Sachverhalten dem Leser die Entscheidung zu überlassen. Livius verwendete kaum Dokumente, sondern stützte sich vielmehr auf sekundäre Quellen. Diese nennt er nur ab und zu, besonders bei umstrittenen Tatsachen, und zwar
Titus Livius by Driessel; StefanC; BWBot; u.a. () [WPD/LLL/06385]
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Satz in der Wahrscheinlichkeitstheorie (Sur une proposition de la théorie des probabilités) 1906. Mit seinen Untersuchungen zur Himmelsmechanik öffnete er eine neue Seite in der Geschichte der Weltwissenschaft und er wies auf die Fehlerhaftigkeit einer Reihe von Resultaten führender ausländischer Wissenschaftler hin. Im Jahre 1908 nahm er am vierten Mathematischen Kongress in Rom teil. Zu dieser Zeit arbeitete er an der Publikation Eulers ausgewählter Werke mit, und er war der Herausgeber des 18. und des 19. Bandes dieser Ausgabe. Ende Juni
Alexander Michailowitsch Ljapunow by FlaBot; Elfer; UdF; u.a. () [WPD/LLL/06405]
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Hans List (* 30. April 1896 in Graz; † 10. September 1996 in Graz) war ein erfolgreicher österreichischer Unternehmer. Nach dem Studium des Maschinenbaus an der Technischen Universität Graz wird Hans List als Wissenschaftler an die Tongji-Universität in China berufen (1926-32). Dem schließen sich Lehraufträge in Graz (1932-41) und Dresden (bis 1945) an. Ergebnisse seiner Forschungsarbeiten sind aufsehenerregende Untersuchungen über Dieselmotoren und Verbrennungskraftmaschinen. Dieses Thema beherrscht auch die von ihm gegründete Firma, die "Anstalt
Hans List by Mathias Schindler; Robert Kropf; Karl Gruber; u.a. () [WPD/LLL/06170]
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den Zielen bis 2010 fest. Der Bologna-Prozess (Hochschule und auch Wissenschaft) ist als Teilgebiet der Lissabon-Strategie anzusehen und ist auf diese bezogen, was in der Diskussion um die entsprechenden Hochschulreformen nicht immer richtig erkannt wird. 3. Schlüsseldenker der Lissabon-Strategie Zeitgenösssiche Wissenschaftler, auf deren Arbeiten die Lissabon-Strategie aufbaut bzw. die an ihrer Erstellung beteiligt waren, sind u.a. Maria João Rodrigues (Lissabon, Portugal; Hauptautorin und Koordinatorin des Lissaboner Gipfels) Christopher Freeman (Sussex, England) Bengt-Ake Lundvall (Aarhus, Dänemark) Luc Soete (Maastricht, Niederlande) Carlota
Lissabon-Strategie by Clossius; BWBot; 2 () [WPD/LLL/06161]
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Nachschlagewerke, die die Wissenschaften nach allen Fachgebieten und Forschungsfragen ordnen und untergliedern und dabei Punkt um Punkt notieren, welche Werke im jeweiligen Gebiet von Wissenschaftern welcher Nation verfaßt die wichtigsten sind. Gekauft werden diese Nachschlagewerke primär von Studenten und angehenden Wissenschaftlern, die nach ihnen in ihren eigenen wissenschaftlichen Arbeiten Fußnoten setzen können. Das literarische Journal wird in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts zum Renner auf dem Buchmarkt. In monatlichen Ausgaben bietet es Überblick über die wichtigsten wissenschaftlichen Neuerscheinungen und - bei
Literaturgeschichte by Goerdten; BWBot; Gabor; u.a. () [WPD/LLL/06222]
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gekratzt wird. Dem Text mitgeliefert sind Lieder und Reime aus Ghana und einige Zeichnungen. Die Trilogie umfaßt die Bände: "Lionboy - Die Entführung", ISBN 3-446-20513-6 The Chase - mögliche deutsche Übersetzung "Die Verfolgungsjagd" noch nicht bekannt 1. Inhalt Charlie Ashantis Eltern sind Wissenschaftler; sie leben in der nahen Zukunft in London und Asthma ist eine richtiggehende Seuche geworden. Charlies Mutter hat eine Formel entdeckt, mit der die Krankheit geheilt werden könnte, doch dann wird sie zusammen mit Charlies Vater von Gangstern entführt, angeheuert
Lionboy by Hoch auf einem Baum; Ulrich.fuchs; 4 () [WPD/LLL/06009]
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abfallende Exponentialfunktion beschrieben werden: I = I 0 ⋅ e ( - α ⋅ c ⋅ l ) was durch Umstellen liefert I, I 0, c, l siehe oben, α natürlicher molarer Extinktionskoeffizient. Durch geeignetes Umformen kann die Extinktion berechnet werden. Das Gesetz ist nach den beiden Wissenschaftlern Johann Heinrich Lambert (1728 - 1777) (Abhängigkeit von Schichtdicke und transmittiertem Licht) und August Beer (1825-1863) (Abhängigkeit der Konzentration des Absorbanten und transmittiertem Licht) benannt.
Lambert-Beersches Gesetz by Media lib; Proxima; Tstrauss; u.a. () [WPD/LLL/00785]
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fossilen Weichtiere des Pariser Beckens kam er zur Überzeugung, dass es über lange Zeit gesehen eine Veränderung von Arten gab. Daraus resultierende Überlegungen veröffentlichte er 1809 in seinem Buch Philosophie Zoologique. Seine Theorie beruhte auf zwei "Beobachtungen", die von vielen Wissenschaftlern seiner Zeit akzeptiert wurden: Gebrauch und Nichtgebrauch von Organen - Lebewesen verlieren Merkmale, die sie nicht benötigen und entwickeln (infolge der Stärkung des betreffenden Organs durch konstanten Gebrauch) Merkmale, die sie benötigen. Vererbung erworbener Eigenschaften - Lebewesen vererben ihre durch Gebrauch erworbenen
Jean-Baptiste de Lamarck by Mathias Schindler; Andrsvoss; Looxix; u.a. () [WPD/LLL/00749]
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Baptiste Biot von der Akademie Francaise erstellte einen Bericht über den Fall und der Stein wurde zusätzlich von dem Chemiker Howard sowie den Forschern Thenard und Vanquelin untersucht. Bis dahin war die Theorie der extraterrestrischen Herkunft von Meteoriten von meisten Wissenschaftlern, insbesondere auch von der Akademie Francaise, abgelehnt worden. Erst mit einer 1794 von Ernst F. F. Chladni publizierten wissenschaftliche Abhandlung über Feuerkugeln und Meteore setzte sich die These einer außerirdischen Herkunft der Meteorite allmählich durch. Der Steinregen von L'Aigle trug
L'Aigle (Meteorit) by Srbauer; ErnstA; Rivi; u.a. () [WPD/LLL/00642]
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durch differente Affinität und Penetrationsfähigkeit. β-Lactam-Antibiotika heutzutage überwiegend halbsynthetisch erzeugt.. Um 1940 entwickelten Florey und Chain Medikamente auf Basis des Penicillins, welche ein Jahr später zum ersten mal therapeutisch eingesetzt wurde. Dafür erhielt Fleming 1945, gemeinsam mit den zwei anderen Wissenschaftlern, den Nobelpreis für Medizin. Damals wurden Penicillinpräparate häufig falsch eingesetzt, besonders auch gegen Krankheitserreger, die von Natur aus gegen β-Lactam-Antibiotika resistent sind. Inzwischen haben viele ursprünglich empfindliche Krankheitserreger Resistenzen gegen β-Lactampräparate entwickelt, so dass ständig der Zwang zur Entwicklung neuer
Β-Lactam-Antibiotikum by Nowadays; Steffen85; 1 () [WPD/LLL/00366]