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Flammendes Inferno (The Towering Inferno, USA 1974) Im höchsten Wolkenkratzer der Welt bricht ein Feuer aus. Einer Partygesellschaft im obersten Stockwerk ist der Fluchtweg abgeschnitten. Erdbeben (Earthquake, USA 1974) Ein Erdbeben erschüttert Los Angeles. Twister (USA 1996) Eine Gruppe von Wissenschaftlern verfolgt Wirbelstürme um deren Auftreten und Verhalten vorherberechnen zu können. Armageddon (USA 1998) Ein Meteorit steuert auf die Erde zu. Um die Katastrophe abzuwenden, versuchen Astronauten ihn zu sprengen. Day after tomorrow (USA 2004) Eine Klimakatastrophe lässt die nördliche Erdhalbkugel
Katastrophenfilm by Ma'ame Michu; Swust; Roman bittner; u.a. () [WPD/KKK/02216]
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war. Im Jahr 2004 hat die Kara-Bogas-Bucht bereits einen Großteil des Wassers durch Verdunstung verloren. Auf dem ehemalige Seegrund tritt das Salz zutage und wird abgebaut. In den letzten Jahren ist wieder ein Anstieg des Seespiegels zu verzeichnen, der von Wissenschaftlern auch mit verstärkten geologischen Aktivitäten am Boden des Kaspischen Meeres begründet wird. 5. Salzgehalt Im Norden, wo die beiden Hauptzuflüsse einmünden, ist der Salzgehalt nur sehr gering; in Richtung Süden, wo es kaum noch nennenswerte Zuflüsse gibt, steigt er ständig
Kaspisches Meer by ErikDunsing; Kurt Jansson; Sansculotte; u.a. () [WPD/KKK/02033]
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Prinz. 2002 analysierte jedoch das Institut für Rechtsmedizin der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster Körperzellen aus dem Schweißband von Hausers Zylinderhut sowie Haare von einer Haarlocke aus dem Ansbacher Kaspar-Hauser-Museum und aus dem Nachlass von Hausers früherem Ziehvater Anselm von Feuerbach. Die Wissenschaftler kamen nach sehr sorgfältigen Überprüfungen dabei zu einem anderen Ergebnis: "Zum jetzigen Zeitpunkt wäre es unverantwortlich einen Ausschluss zu formulieren, so dass immer noch die Möglichkeit besteht, dass Kaspar Hauser ein biologischer Verwandter zum Hause Baden ist.“, so Prof. Dr.
Kaspar Hauser by Nocturne; Zumbo; Anathema; u.a. () [WPD/KKK/02024]
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der Erde und ist sogar demjenigen unbekannt, der sich meines Thrones bemächtigt hat..." Hierbei könnte keineswegs der badische, sondern es müsste der französische Thron gemeint sein. Allerdings wäre ein außereheliches Kind niemals erbberechtigt gewesen. Das Phänomen Kaspar Hauser hat zahlreiche Wissenschaftler, Schriftsteller und Filmemacher inspiriert. Bekannte Beispiele sind das Drama Gaspar Hauser (1838) des Franzosen Adolphe Philippe Dennery, der Roman Caspar Hauser oder Die Trägheit des Herzens (1908) von Jakob Wassermann sowie Peter Handkes Drama Kaspar (1968). Kurt Tucholsky schrieb u.
Kaspar Hauser by Nocturne; Zumbo; Anathema; u.a. () [WPD/KKK/02024]
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in Kairo mit der Vollendung seiner Autobiographie und seiner Universalgeschichte und betätigte sich weiterhin als Lehrer und Richter. Er starb am 17. März 1406, einen Monat nach seiner sechsten Ernennung zum malikitischen Qadi. 2. Werke Anders als die meisten arabischen Wissenschaftler hat Ibn Khaldun wenig andere Werke neben seiner Universalgeschichte, dem kitAb al-`ibAr, verfasst. Auffallenderweise findet sich in seiner Autobiographie überhaupt keine Erwähnung dieser Schriften, was einige Wissenschaftler als Indiz dafür werten, dass Ibn Khaldun sich selbst vor allem als
Ibn Khaldun by Template namespace initialisation script; Ninjamask; Elian; u.a. () [WPD/KKK/03582]
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sechsten Ernennung zum malikitischen Qadi. 2. Werke Anders als die meisten arabischen Wissenschaftler hat Ibn Khaldun wenig andere Werke neben seiner Universalgeschichte, dem kitAb al-`ibAr, verfasst. Auffallenderweise findet sich in seiner Autobiographie überhaupt keine Erwähnung dieser Schriften, was einige Wissenschaftler als Indiz dafür werten, dass Ibn Khaldun sich selbst vor allem als Historiker ansah und ausschließlich als Autor des kitAb al-`ibAr bekannt sein wollte. Aus anderen Quellen wissen wir jedoch auch um einige weitere Werke, deren Entstehungszeit vorwiegend in
Ibn Khaldun by Template namespace initialisation script; Ninjamask; Elian; u.a. () [WPD/KKK/03582]
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den Namen eines bedeutenden masurischen Historikers. Er lebte von 1838-1918, hieß ursprünglich Adalbert von Winkler und war Sohn eines preußischen Gendarmen. Später nahm er den masurischen Vaternamen seiner Vorfahren an und hieß nun Wojciech Kętrzyński. Er wirkte lange Jahre als Wissenschaftler am Ossolinski-Institut in Lemberg und engagierte sich als Propagandist für ein polnisches Masurentum. 2. Städtepartnerschaft Kętrzyn unterhält seit 2002 eine Städtepartnerschaft mit Wesel am Niederrhein. 3. Gmina Zur Gmina gehören u.a. folgende Orte: Nakomiady (Eichmedien)
Kętrzyn by Tilman Berger; Sascha Brück; Robot Monk; u.a. () [WPD/KKK/03427]
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Corentin Louis Kervran (* 1901; † 1983) war ein französischer Wissenschaftler und veröffentlichte in Büchern und Aufsätzen die Theorie, dass Lebewesen wie Pflanzen und Tiere zur physikalischen Umwandlung von Elementen fähig sind (vgl. Alchemie, auch kalte Fusion). Damit versuchte er u.a. zu erklären, weshalb "Hühner laufend neue Eier mit normalen
Corentin Louis Kervran by Odin; Robert Huber; DaB.; u.a. () [WPD/KKK/03350]
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repliziert und sogar erweitert zu haben. (Quelle: R. P. Taleyarkhan: “Additional Evidence of Nuclear Emissions During Acoustic Cavitation”. Phys. Rev. E 69, 036109, 2004) Trotz allem ist die Realisierbarkeit dieser Art von Fusion (sowie die kalte Fusion allgemein) selbst unter Wissenschaftlern nach wie vor höchst umstritten. 2. Reaktionen (Auswahl) D + T → He-4 + n + 17,588 MeV (grösster Wirkungsquerschnitt) D + D → He-3 + n + 3,268 MeV D + D → T + p + 4,03 MeV He-3 + D → He-4 + p + 18,34 MeV Es wird aber niemals Tritium als
Kernfusion by Proxima; Eugen Ettelt; Batrox; u.a. () [WPD/KKK/03254]
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Cook erkundete die Inselgruppe 1776 und benannte sie als Inseln der Verzweiflung. Ihren endgültigen Namen erhielten die Inseln dann aber doch nach ihrem ursprünglichen Entdecker. Die permanente Einwohnerschaft der Station Port-aux-Français beträgt im Winter etwa 40, im Sommer bis 100 Wissenschaftler. Seit 1963 werden auf den Kerguelen bei 49°22' südlicher Breite und 70°14' östlicher Länge Forschungsraketen (hauptsächlich Arcas, Dragon und Eridan) gestartet. 1. Weblinks Deutschsprachige Link-Sammlung und ein Reisebericht Reisebeschreibung (englisch) mit vielen Bild-Impressionen Vulkanismus und Plume Raketenstarts auf
Kerguelen by Heinz Lohmann; Euronaut; Raymond; u.a. () [WPD/KKK/03193]
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eine gute regelbare Neutronenquelle im Labormaßstab, aber keine Energiequelle. 2.1. Kalte Kernfusion Einige Forscher haben behauptet, Kernfusion im Reagenzglas an Katalysatoren bei tiefen Temperaturen beobachtet zu haben. Diese kontroversen Experimente gelten heute als pseudowissenschaftlich. Die damals gemessenen Wärmefreisetzungen werden von Wissenschaftlern zumeist mit unerwarteten chemischen Reaktionen erklärt. Der Begriff "Kalte Fusion" geht auf einen Vorschlag von Andrej Sacharow von 1948 zurück, die (funktionierende aber ineffiziente) Myonen-katalysierte Kernfusion: Ein Myon verdrängt das Elektron eines Tritiumatoms. Auf Grund der hohen Masse des Myons
Kernfusionsreaktor by Proxima; ErikDunsing; Spyro; u.a. () [WPD/KKK/03255]
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der vor ca. 2 Milliarden Jahren von selbst entstanden war. Die Forscher stellten fest, dass die Isotopenzusammensetzung des Urans aus der Oklo-Mine Unstimmigkeiten aufwies: es enthielt geringfügig weniger spaltbares Uran-235 als man aufgrund seines Gehaltes an Uran-238 erwarten konnte. Die Wissenschaftler haben auch verschiedene Edelgasisotope, die in einer Materialprobe der Oklo-Mine eingeschlossenen waren, mit einem Massenspektrometer untersucht. Aus der Verteilung der verschiedenen, bei der Uranspaltung entstehenden Xenonisotope in der Oklo-Probe ergab sich, dass der Reaktor in Pulsen gearbeitet hat. Die natürliche
Kernreaktor by Eugen Ettelt; Kurt Jansson; CdaMVvWgS; u.a. () [WPD/KKK/03286]
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verursacht, für die neben Asteroiden auch Kometen in Betracht kommen. So etwa der erdgeschichtliche Übergang von der Kreide zum Tertiär durch den KT-Impakt. Die Erde hat verglichen mit anderen Körpern des inneren Sonnensystem einen deutlich größeren Wasseranteil, wofür von einigen Wissenschaftlern große Kometeneinschläge verantwortlich gemacht werden. Allerdings stimmen bisherige Messungen der Wasserstoffisotopenverhältnisse in einigen Kometen nicht gut mit dem Wasserstoffisotopenverhältnis von irdischem ozeanischem Wasser überein was aber auch daran liegen könnte, dass die gemessenen Kometen nicht repräsentativ waren. 6. Siehe auch
Komet by RedBot; Waelder; Nd; u.a. () [WPD/KKK/07087]
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Prof. Dr. rer. nat. Regine Kollek (* 1950) ist eine deutsche Wissenschaftlerin und Expertin für Bioethik mit einem Schwerpukt in der Fortpflanzungsmedizin und der Technologiefolgenabschätzung moderner Biotechnologien. Seit 2001 ist sie außerdem Mitglied im Nationalen Ethikrat. 1. Lebenslauf Regine Kollek absolvierte ihr Studium der Biologie und Chemie in Braunschweig, Paris und Würzburg
Regine Kollek by MichaelDiederich; JustinSane; Popie; u.a. () [WPD/KKK/06801]
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gesichtet. Am 12. Oktober 1492 erreichten die Schiffe schließlich die Neue Welt. Kolumbus ging auf einer Insel der Bahamas an Land, die von den Einheimischen Guanahani genannt wurde. Er gab ihr den Namen San Salvador (span. für Heiliger Retter). Unter Wissenschaftlern umstritten ist die Frage, ob die heutige Insel San Salvador, die diesen Namen 1926 erhielt, identisch mit der von Kolumbus entdeckten ist. In den 1980er Jahren führten Neuberechnungen der Route anhand der Logbücher Kolumbus' zu der These, die Insel Samana
Christoph Kolumbus by T.blau; Waelder; TheK; u.a. () [WPD/KKK/07040]
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Kogarkoite [Na3(SO4)F] ist ein blassblaues Mineral. Es wurde nach der Entdeckerin, der russischen Wissenschaftlerin Lia Nikolaevna Kogarko, benannt. Das Mineral mit einer Härte von 3,5 und einer spezifischen Dichte von etwa 2,67 gehört dem monoklinen Kristallsystem an. 1. Weblinks Lia Nikolaevna Kogarko
Kogarkoit by Zenogantner; Epo; Buxul; u.a. () [WPD/KKK/06499]
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der 1954 wegen besonderer Verdienste um die Mathematik mit der Fields-Medaille ausgezeichnet wurde. Kodaira graduierte 1938 an der Universität Tokio in Mathematik und 1941 in Physik. Zu dieser Zeit (2. Weltkrieg) war Japan größtenteils isoliert und es war für japanische Wissenschaftler nicht möglich die Kontakte zu anderen Wissenschaftlern in der Welt aufrech zu halten. Kodaira jedoch fand einen Weg auch weiterhin die Veröffentlichungen von Hermann Weyl, Marshall Stone, John von Neumann, William Hodge, André Weil und Oscar Zariski zu lesen zu
Kunihiko Kodaira by Guenny; Peter200; 0 () [WPD/KKK/06420]
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Mathematik mit der Fields-Medaille ausgezeichnet wurde. Kodaira graduierte 1938 an der Universität Tokio in Mathematik und 1941 in Physik. Zu dieser Zeit (2. Weltkrieg) war Japan größtenteils isoliert und es war für japanische Wissenschaftler nicht möglich die Kontakte zu anderen Wissenschaftlern in der Welt aufrech zu halten. Kodaira jedoch fand einen Weg auch weiterhin die Veröffentlichungen von Hermann Weyl, Marshall Stone, John von Neumann, William Hodge, André Weil und Oscar Zariski zu lesen zu bekommen, sowie seine Arbeiten zu veröffentlichen. Von
Kunihiko Kodaira by Guenny; Peter200; 0 () [WPD/KKK/06420]
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Die ersten Beobachtungen der Sonnenflecken gehen auf das Jahr 1610 zurück. Damals wurden diese unter anderen von Galileo Galilei mit einem Fernrohr gemacht. Regelmäßige Zählungen gibt es allerdings erst seit 1860 vom astronomischen Observatorium in Zürich. Im Wesentlichen erforschen die Wissenschaftler 3 Mechanismen, die den Zusammenhang zwischen Sonnenaktivität und der Wetter- und Klimaentwicklung auf der Erde erklären könnten. Erstens haben die Intensitätsschwankungen der von der Sonne abgegebenen UV-Strahlung Folgen für die Ozonbildung in der Erdatmosphäre. Dies führt zu Veränderungen in der
Klimaveränderung by Saperaud; RedBot; Bender235; u.a. () [WPD/KKK/05304]
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führt zu Veränderungen in der Ozonschicht und hat so Rückwirkung für die globale Zirkulation der Luftmassen. Zweitens verändern sich unter dem ankommenden Sonnenwind die elektrischen Eigenschaften der äußeren Erdatmosphäre, was sich auch auf die unteren Schichten der Atmosphäre auswirkt. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass dieser vom Sonnenwind beeinflusste kosmische Partikelregen die Wolkenbildung der Erdatmosphäre begünstigt. Drittens ist die Erdatmosphäre während des Sonnenminimums verstärkt kosmischer Strahlung ausgesetzt. Die Teilchen des Sonnenwindes schirmen in solchen Phasen die Erde weniger gegen den Schauer
Klimaveränderung by Saperaud; RedBot; Bender235; u.a. () [WPD/KKK/05304]
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Eokambrisches Eiszeitalter". Das darauf folgende Eiszeitalter begann vor 440 Millionen Jahren. Dieses höchstwahrscheinlich nur recht schwache Eiszeitalter beschränkte sich vermutlich nur auf das Gebiet der heutigen Sahara und wird daher vereinzelt „Sahara-Vereisung" genannt. Offiziell heißt es jedoch „Silur-Ordovizisches Eiszeitalter". Einige Wissenschaftler spekulieren vage, ob es sich eventuell doch auch über Südamerika und Südafrika ausbreitete. Die beiden folgenden Eiszeitalter waren wieder stärker ausgeprägt als das „Silur-Ordovizische". Vor 280 Millionen Jahren entstand das „Permokarbonische Eiszeitalter", auch als „Gondwana-Vereisung" bekannt. Das letzte Eiszeitalter hält
Klimageschichte by Anathema; Xvlun; Napa; u.a. () [WPD/KKK/05292]
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befinden uns heute noch mitten darin, und es wird noch einige Millionen Jahre dauern, bis es vorüber ist. Vor etwa 3,2 Millionen Jahren, so belegen es zumindest Tiefseesedimente, fiel die Temperatur stark ab. Dieses Absinken der Temperatur wird von vielen Wissenschaftlern als der Anfang des Quartärs angesehen. Indessen bedeutete der Beginn dieses Eiszeitalters nicht, dass sich sofort Eis auf der Erde bildete. Dies geschah erst mit einiger Verzögerung. Schaut man auf den Temperaturverlauf in den letzten 1 Millionen Jahren, also innerhalb
Klimageschichte by Anathema; Xvlun; Napa; u.a. () [WPD/KKK/05292]
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hatte dies große Auswirkungen. In Norddeutschland war zu dieser Zeit beispielsweise der Eisbär heimisch. Dies zeigt, dass auch ein noch so strenger Winter heute nicht vergleichbar mit einer Kaltzeit ist. Der Umschwung der Würm-Kaltzeit zur heutigen Neo-Warmzeit wird von den Wissenschaftlern als eine abrupte Klimaveränderung gesehen, obwohl er sich im Laufe mehrerer Tausend Jahre (vor 15.000 bis vor 7.000 Jahren) vollzog. Offiziell wird der Wechsel zwischen der Kalt- und der Warmzeit auf 11.000 Jahre vor heute datiert. 6. Beitrag der Korallenriffe
Klimageschichte by Anathema; Xvlun; Napa; u.a. () [WPD/KKK/05292]
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die Waage. (Heute hat die Wachstumsgeschwindigkeit der Korallenriffe stark abgenommen, weil der Meeresspiegel kaum noch steigt.) Da bei der Ausfällung des Kalkgehäuses der Korallen Kohlenstoffdioxid frei wird (siehe Kohlenstoffzyklus), wurde der Kohlendioxidgehalt in den vergangenen 14.000 Jahren nach Schätzungen von Wissenschaftlern durch die Korallenriffe um etwa 50 ml/m³ erhöht. Es wird vermutet, dass kalkbildendes Plankton einen ebenso hohen Anteil an der CO2-Erhöhung der Atmosphäre hat wie die Korallen. 7. Die aktuelle Warmzeit Auch in unserer aktuellen Neo-Warmzeit, dem Holozän, gibt
Klimageschichte by Anathema; Xvlun; Napa; u.a. () [WPD/KKK/05292]
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David Kelly CMG (* 17. Mai 1944 in Rhondda, Wales; † 17. Juli 2003) war ein britischer Mikrobiologe, Biowaffenexperte und Berater des Londoner Verteidigungsministeriums. Der auf Viren spezialisierte Wissenschaftler forschte über die Abwehr von biologischen und chemischen Kampfstoffen. 1991 bis 1994 untersuchte er das russische Biowaffenprogramm. Kelly war im Auftrag der Vereinten Nationen als Waffeninspektor an der ersten Kontrollmission im Irak beteiligt. Zwischen 1994 und 1997 war er insgesamt
David Kelly by Voyager; Head; Aglarech; u.a. () [WPD/KKK/02916]