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alteingesessenen Technikerfamilie. Der Vater war Teilhaber der Maschinenfabrik Englerth, Reuleaux & Dobbs (heute Werk Ermag des EBV). Nach einer praktischen Ausbildung in verschiedenen Betrieben des Maschinenbaues besuchte er die Polytechnische Schule in Karlsruhe. Es folgen erfolgreiche Jahre als Unternehmer, Konstrukteur und Wissenschaftler. 1856 wird er Professor in Zürich. Im Jahre 1864 geht er nach Berlin, wo ihm eine Dozentur am Gewerbeinstitut angetragen wird, die er bis 1896 innehat. Gleichzeitig ist er Mitglied der Technischen Deputation für das Gewerbe. Vier Jahre später wird
Franz Reuleaux by Tsor; Bender235; Claus G aus E; u.a. () [WPD/RRR/04037]
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Sie kann in der Terminologie Pierre Bourdieus als kulturelles Kapital verstanden werden, d.h. als eine soziale Ressource, welche sich für den Inhaber in andere Kapitalformen transformieren lässt; beispielsweise im Zusammenhang mit der Verteilung von Forschungsgeldern an verdiente und vielversprechende Wissenschaftler (ökonomisches Kapital). 1. Gesicht- und Gesichtswahrung in China Nach chinesscher Denkweise hat jeder Mensch ein Gesicht. Sein Gesicht wird ihm durch soziale Anerkennung gegeben oder durch Missachtung entzogen. Das Gesicht eines anderen zu wahren, heißt in erster Linie, seine Schwachstellen
Reputation by Hagbard; Mathias Fischer; Ulrich.fuchs; u.a. () [WPD/RRR/03752]
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von Inschriften bekannt, die im nordetruskischen Alphabet gehalten sind. Aus den Inschriften sind auch einige etruskische Lehnworte im Rätischen bekannt. Eine direkte Abstammung des Rätischen vom Etruskischen oder eine gemeinsame Abstammung von einer Ursprache ist jedoch zweifelhaft. Früher sahen einige Wissenschaftler in der rätischen Sprache ein Bindeglied zwischen dem Keltischen und dem Illyrischen. Möglicherweise spielt hier die kaum erforschte venetische Sprache eine Mittlerrolle. Die heutige Rätoromanische Sprache (Schweiz, Italien) geht allerdings nicht auf die rätische Sprache zurück, sondern auf ein durch
Räter by Seidl; CarstenK; Skriptor; u.a. () [WPD/RRR/01153]
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ununterbrochenem Genfluss. Anders ausgedrückt ist beim Menschen die Vielfalt so groß, dass es unzweckmäßig ist, diesen als Art zoologisch zu untergliedern. Dieses Argument hat bereits 1871 Charles Darwin in seinem Buch über die Abstammung des Menschen benutzt. Cavalli-Sforza und andere Wissenschaftler sprechen von Populationen (Gruppen, die einen präzise bestimmten Raum bewohnen) - ein Begriff, der nicht biologisch, sondern statistisch definiert ist. Genetische Unterschiede zwischen Populationen lassen sich anhand einzelner Merkmale (z.B. Blutgruppen) erfassen. Dabei liegt etwa 85% der bei Menschen erkennbaren
Rasse by Captain-C; Aglarech; ErikDunsing; u.a. () [WPD/RRR/01073]
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1999 Stephen Jay Gould: Der falsch vermessene Mensch. Suhrkamp 1999 5. Weblinks http://www.mpg.de/bilderBerichteDokumente/dokumentation/pressemitteilungen/1999/pri63 99.htm Kam der moderne Mensch durch ein "Nadelöhr"? http://www.wissenschaft-online.de/abo/ticker/619209 Nur 2000 - Die gesamte Menschheit stammt von einer kleinen Gruppe ab http://www.shoa.de/rassenlehre.html Warum und mit welcher Wirkung klassifizieren Wissenschaftler Menschen? http://www.uni-oldenburg.de/biodidaktik/rasse.html Stellungnahme zur Rassenfrage - von den Teilnehmern der wissenschaftlichen Arbeitsgruppe der internationalen UNESCO-Konferenz "Gegen Rassismus, Gewalt und Diskriminierung" am 8. und 9. Juni 1995 in Stadtschlaining, Österreich http://ystr.charite.de/index gr.html Datenbank mit Haplotypen europäischer Populationen Human Genome Project may have
Rasse by Captain-C; Aglarech; ErikDunsing; u.a. () [WPD/RRR/01073]
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Versuch unternahm, sich wissenschaftlich mit anderen Kulturen auseinander zu setzen. Wenige Japaner lernten Holländisch und werteten vorallen holländische oder ins Holländische übersetzte Bücher aus. Neues Material für diese Studien lieferten die Holländer selbst, die jedes Jahr die Bücherbestellungen der japanischen Wissenschaftler auf der Insel Deshima in Empfang nahmen und im darauf folgenden Jahr die gewünschten Bücher lieferten. Diese Bücher hatten einen großen Einfluss auf die kleine Gruppe dieser Wissenschaftler und einiger mit ihnen in Kontakt stehender Künstler. So entstand ein mannigfaltiges
Rangaku by Stefan Kühn; Zwobot; Yas; u.a. () [WPD/RRR/00875]
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Studien lieferten die Holländer selbst, die jedes Jahr die Bücherbestellungen der japanischen Wissenschaftler auf der Insel Deshima in Empfang nahmen und im darauf folgenden Jahr die gewünschten Bücher lieferten. Diese Bücher hatten einen großen Einfluss auf die kleine Gruppe dieser Wissenschaftler und einiger mit ihnen in Kontakt stehender Künstler. So entstand ein mannigfaltiges, aber in Teilen auch grotesk verzerrtes Bild Europas. Grotesk-sympatische Ergebnisse sind zum Beispiel die sehr schönen im traditionellen japanischen Stil gehaltenen Gemälde niederländischer Landschaften, die im Hintergrund wundersame
Rangaku by Stefan Kühn; Zwobot; Yas; u.a. () [WPD/RRR/00875]
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wird Rassismus nicht mehr hinterfragt, sondern von herrschenden Gruppen als "normal" hingenommen. 3. Begriffsdefinitionen 3.1. Zum Begriff Rasse Der Begriff Rasse wurde im 18. Jahrhundert von Immanuel Kant in der deutschen Sprache eingeführt und von anderen Aufklärern übernommen. Heute halten Wissenschaftler, wie der Humanbiologe Horst Seidler, die Verwendung des Begriffs Rasse beim Menschen für überholt. Seinen Forschungen zufolge ist die Kategorie Rasse mit naturwissenschaftlichen Erkenntnissen nicht vereinbar. Zudem wird aufgezeigt, aus welchen ideologischen Traditionen sie entstand. Der Begriff wurde von Beginn
Rassismus by Rafl; Sarcelles; Gunter.krebs; u.a. () [WPD/RRR/01085]
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Erbanlagen, zum Ziel setzte und es dabei nicht um die Züchtung einer besonderen, etwa "arischen Rasse", sondern vielmehr um die Entwicklung einer "Vitalrasse", also einer erbgesunden Menschheit, ging, fiel der Gedanke einer nordischen "Herrenrasse" besonders in Deutschland auf fruchtbaren Boden. Wissenschaftler, die sich wie der Arzt Wilhelm Schallmayer für einen neutraleren Begriff als den der Rassenhygiene aussprachen, konnten sich nicht durchsetzen. Man unterscheidet zwischen positiver Eugenik oder Rassenhygiene, also der Verbesserung des Erbgutes durch züchterische Maßnahmen, und negativer Rassenhygiene, d.h.
Rassenhygiene by DF; Napa; Zwobot; u.a. () [WPD/RRR/01078]
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1925 studierte er an der Bergakademie Freiberg, 1927 promovierte er dort über die Feinheit von Braunkohlenstaub zum Dr.-Ing. Von 1928 bis 1936 arbeitete Erich Rammler im Privatinstitut von Prof. Dr. Paul Rosin in Dresden; im Frühjahr 1932 unternahmen beide Wissenschaftler eine zweimonatige Forschungs- und Vortragsreise in die Sowjetunion. Rammlers Wunsch, sich in Freiberg zu habilitieren, wurde ihm aus politischen Gründen verweigert. Rosin, der Jude war, verkaufte 1936 sein Privatinstitut an Rammler und emigrierte zwei Jahre später. Sein Institut wurde am
Erich Rammler by Unukorno; Ixitixel; ArtMechanic; u.a. () [WPD/RRR/00736]
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des Instituts für Brikettierung. Zusammen mit Georg Bilkenroth begann er 1949 seine Forschungen zur Entwicklung eines hüttenfähigen Braunkohlenhochtemperaturkokses. Die ostdeutsche Industrie benötigte dringend Koks. Traditionell wurde dieser aus Steinkohle gewonnen: Deren wichtigste Lagerstätten befanden sich jedoch im Westen Deutschlands. Beide Wissenschaftler konzentrierten ihre Forschungen auf die Niederlausitzer Braunkohle und konnten 1952 schließlich ihr Patent anmelden. 1966 trat Erich Rammler in den Ruhestand. Er starb am 6. November 1986 in Freiberg. 1. Werke Untersuchungen über die Messung und Bewertung der Feinheit von
Erich Rammler by Unukorno; Ixitixel; ArtMechanic; u.a. () [WPD/RRR/00736]
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Tariq Ramadan (* 26. August 1962 in Genf), arabisch.: , ist ein ägyptischstämmiger frankophoner Schweizer Wissenschaftler und politischer Aktivist. Tariq Ramadan gilt als einflussreiches Vorbild vieler junger Muslime in der islamischen Diaspora, nicht zuletzt wegen der von ihm propagierten Form des Euroislam. Er ist ein Enkel von Hassan al-Banna, dem Gründer der Muslimbrüder, und stammt aus
Tariq Ramadan by Martin Sell; BWBot; Sk-Bot; u.a. () [WPD/RRR/00669]
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Als Raketenpionier bezeichnet man Ingenieure, experimentelle Wissenschaftler oder Autodidakten, die entscheidende Fortschritte im Bau von Feststoff- oder Flüssigkeitsraketen erzielen konnten. Aber auch einige Grundlagenforscher zählen dazu, sofern ihre Arbeiten die konkrete Entwicklung von Raketen für die Raumfahrt oder das Militär gefördert haben. Zu letzterer Gruppe zählen vor
Raketenpionier by Geof; Hadhuey; 0 () [WPD/RRR/00609]
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Reichskrone aus der Zeit Ottos I. um das Jahr 965/967 stammt. Andere Datierungen gehen aber von einer Entstehungszeit um das Jahr 1027, dem Jahr der Krönung Konrads II. zum Kaiser, aus. Seit dem Anfang des 20. Jahrhunderts haben sich einige Wissenschaftler, unter anderem Herrmann Fillitz (Lit.: Fillitz), R. Staats und Mechthild Schulze-Dörrlamm (Lit.: Schulze-Dörrlamm), um eine genaue Datierung der Entstehung der Krone bemüht. Seitdem ist die Krone nicht nur allen Kaisern von Otto I. bis Konrad II. zugeschrieben worden, sondern auch
Reichskrone by Aglarech; ErikDunsing; Nd; u.a. () [WPD/RRR/02811]
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ehemalige Schüler und Lehrer sind: Gisela Andersch (Künstlerin, Frau des Schriftstellers Alfred Andersch) Gregor Brand (Schriftsteller) Albert Caspers (Ehemaliger Vorsitzender Ford-Europa und 1. FC Köln) Martin Ebbertz (Schriftsteller) Alfred Gulden (Schriftsteller) Carl Kammer (Theologe, Schriftsteller) Peter Ketter (Theologe) Walter Krämer (Wissenschaftler, Schriftsteller) Oskar Lafontaine (Politiker) Alois Mertes (Politiker) Gerhard Nebel (Schriftsteller) Johannes Theis (Theologe) Peter Theis (Katholischer Sozialreformer) Josef Zierden (Autor) Schul-Homepage
Regino-Gymnasium by Grrrubber; Seither; Eifler; u.a. () [WPD/RRR/02407]
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atavistische Reflexe. 2.4. Bedingte Reflexe Neben den vorstehend aufgeführten Reflexen, die angeboren sind und somit zu den unbedingten Reflexen gehören, gibt es auch die Möglichkeit, Reflexbewegungen durch Lernen zu erwerben. Um die Erforschung dieses Phänomens hat sich besonders der russische Wissenschaftler Iwan Petrowitsch Pawlow (1849 - 1936) bemüht. Als Beispiel für einen bedingten Reflex sei sein berühmtes Hunde-Experiment genannt: Einigen Hunden wurde, immer wenn sie Futter vorgesetzt bekamen, zugleich ein Glockenton zu Gehör gebracht. Nach einiger Zeit begannen die Hunde, Verdauungssekrete zu
Reflex (Physiologie) by Template namespace initialisation script; Gerbil; Kku; u.a. () [WPD/RRR/02152]
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Verschmutzung droht unbewohnbar zu werden, richtet sich die Hoffnung auf den Mars. Mit Sonden versucht man Algen auszusetzen die Sauerstoff produzieren sollen. Für eine gewisse Zeit scheint das Projekt zu funktionieren, bis plötzlich der Sauerstoff wieder sinkt. Eine Gruppe von Wissenschaftler soll das Problem untersuchen. Handlung: Nachdem die Boden-Crew unter Schwierigkeiten auf dem Mars gelandet ist, muss sie sich mit einer Reihe von Problemen auseinandersetzen, die zuletzt nur noch ein Crew-Mitglied am Leben lassen. Dabei stellt sich heraus, dass die Algen
Red Planet by Kdwnv; ErikDunsing; Stefan Kühn; u.a. () [WPD/RRR/01970]
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zwischenstaatlichen Absichtserklärung Erst nach Unterzeichnung der zwischenstaatlichen Absichtserklärung wurde die Neuregelung in der breiten Öffentlichkeit bekannt, und es begann eine heftige Diskussion (zu den inhaltlichen Argumenten siehe unten: Kritik und Apologetik). Auf der Frankfurter Buchmesse 1996 unterzeichneten hunderte Schriftsteller und Wissenschaftler die Frankfurter Erklärung für einen Stopp der Reform. Nachdem Verwaltungsgerichte im Lauf des Jahres 1997 unterschiedlich geurteilt hatten, erklärte das Bundesverfassungsgericht am 14. Juli 1998 die Einführung der neuen Rechtschreibung per Kultusministererlass für rechtmäßig. In Schleswig-Holstein wurde in einem Volksentscheid
Reform der deutschen Rechtschreibung von 1996 by Horgner; Aglarech; TheK; u.a. () [WPD/RRR/02179]
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bewährten Orthographie", um so dem "in sämtlichen Umfragen seit 1996 erkennbaren Willen der großen Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland, Österreich und der Schweiz" zu entsprechen. Der Frankfurter Appell wurde im Laufe der Buchmesse von weiteren prominenten Schriftstellern, Verlegern, Wissenschaftlern und Künstlern unterzeichnet, so daß sich bis zum Ende der Messe über 250 Persönlichkeiten der Forderung angeschlossen hatten. 8. Akzeptanz der Rechtschreibreform und Entwicklung in Deutschland In Schleswig-Holstein wird 1998 per Volksentscheid die Wiedereinführung der bisherigen Rechtschreibung an den Schulen
Reform der deutschen Rechtschreibung von 1996 by Horgner; Aglarech; TheK; u.a. () [WPD/RRR/02179]
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Réaumur bezeichnet eine Gemeinde im Département Vendée in Frankreich die Temperaturskala in Grad Réaumur den Nachnamen des französischen Wissenschaftlers René Antoine Ferchault de Réaumur
Réaumur by Brubacker; Template namespace initialisation script; ErikDunsing; u.a. () [WPD/RRR/01717]
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René Antoine Ferchault de Réaumur (* 28. Februar 1683; † 17. Oktober 1757) war ein französischer Wissenschaftler mit einem weiten Interessen- und Arbeitsgebiet. Besonders zur Entomologie (Insektenkunde) leistete er große Beiträge. Réaumur wurde in La Rochelle geboren und erzogen. Dank der Förderung eines Onkels konnte er Philosophie in der Hochschule der Jesuiten in Poitiers studieren und ab
René Antoine Ferchault de Réaumur by Wofl; Sk-Bot; BWBot; u.a. () [WPD/RRR/01718]
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bereits in Fächern wie Geometrie; Stenographie, Realien, Biologie etc. gelehrt. Für Joh. Joachim Becher (1635?-1682) hatte die Schule die Aufgabe, über Erziehung und Lehre ein geordnetes Staatsgefüge zu schaffen. Sein Ideal war der handwerklich gebildete Gelehrte, der „nützlich gelehrte“ Wissenschaftler. Im 18. Jh. erstarkte das Bürgertum und der Ruf nach den realbildenden Schulen wurde wieder lauter. Die schulpädagogischen und schulorganisatorischen Gesamtsysteme zerfielen. Eine neue Epoche der realen Bildung begann, an deren Ende das Erstarken der mittleren Schulform stand. Zunächst aber
Realschule by Filzstift; DexterH; Zwobot; u.a. () [WPD/RRR/01705]
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Administration, zuständig für die Zulassung von Entwürfen für Trägersystemen. Genau hier setzt die Kritik vieler US Firmen wie z.B. SpaceX oder Beal Aerospace an: Dadurch, dass die NASA direkt mit der Privatwirtschaft konkurriert, würde der Fortschritt gehemmt, da die Wissenschaftler der NASA angeblich ihre eigenen Systeme bei der Zulassung bevorzugen würden. Darüber hinaus sei es schwierig, im kommerziellen Markt mit einem staatlich geförderten Unternehmen zu konkurrieren. Gefordert wird hier durch die Unternehmen also Subventionsabbau und die Einrichtung einer unabhängigen Zulassungsstelle
Raumfahrtmonopol by Srbauer; Warp; Stefan h; u.a. () [WPD/RRR/01410]
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sind, ganz simultan zur Unwahrscheinlichkeitsreise. Außerdem ist die Berechnung der entsprechenden Unwahrscheinlichkeiten alles andere als trivial. Daher wurde der Unwahrscheinlichkeitsdrive später durch die Bistr-O-Mathik Antrieb ersetzt. Dass der unendliche Unwahrscheinlichkeitsantrieb jemals in der Realität gebaut und genutzt werden kann halten Wissenschaftler derzeit noch für sehr unwahrscheinlich. Sollte es jedoch so kommen, wäre die vorausgegangene Zerstörung der Erde zwecks Bau einer Hyperraumumgehungsstraße augenblicklich recht sinnlos. Und irgendwie ironisch. 2. Krikkit 1 Krikkit 1 ist ein aus den Trümmern eines abgestürzten Raumschiffs zusammengezimmertes
Raumschiffe aus dem Roman Per Anhalter durch die Galaxis by Mikue; Gunter.krebs; Acf; u.a. () [WPD/RRR/01435]
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den Schwerpunkt hin zu bemannten Missionen zum Mond und zum Mars verlagerten. Europa hatte zuvor schon mit seinem Programm Aurora eine solche Planung aufgestellt. 2.4. Weitere Fernziele Neben dem Versuch, eine allgemeine philosophische Begründung für die Raumfahrt zu geben, definieren Wissenschaftler, Politiker und Philosophen Fernziele der Raumfahrtaktivitäten. Solche Fernziele sind: Energiegewinnung aus dem Weltraum, Rohstoffgewinnung außerhalb der Erde und die Kolonisierung anderer Planeten. Die Suche nach Leben außerhalb der Erde (siehe Exobiologie) rückte in den letzten Jahren immer mehr in den
Raumfahrt by Ulrich.fuchs; BangertNo; RedBot; u.a. () [WPD/RRR/01407]