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Ludwig Ratzel (* 13. Februar 1915 in Friedrichsfeld; † 5. Februar 1996 in Mannheim) war ein deutscher Politiker (SPD). 1. Leben Nach einem naturwissenschaftlichem Studium (1935-1940), das er mit einer Promotion in Kernphysik abschloss, war Ratzel im zweiten Weltkrieg als Wissenschaftler bei der Luftwaffenerprobungsstelle in Mecklenburg eingesetzt. 1947 kehrte er nach Mannheim zurück und fand eine Anstellung als Dozent (später Rektor) an der städtischen Ingenieurschule. Diese Tätigkeit gab er 1955 auf, als er für die SPD in den Deutschen Bundestag nachrückte
Ludwig Ratzel by Spacefrank; Triebtäter; Pischdi; u.a. () [WPD/RRR/01271]
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Lamarckismus ab. Im Jahr 1944 hatte er einen Lehrstuhl für Zoologie an der Karlsuniversität in Prag. 1945 kehrte er nach Münster zurück und ab 1947 war er ordentlicher Professor am zoologischen Institut. 1958 erhält Bernhard Rensch als einer von 18 Wissenschaftlern, ‚die Hervorragendes dazu beigetragen haben, die Darwinschen Ideen eiterzuentwickeln und die großen Probleme der Evolution ein wenig aufzuhellen’ die Darwin Plakette. 1968 wurde er emeritiert. Bernhard Rensch starb 1990 als 90 jähriger. 2. Werke Rensch, B. 1950. Sinneszellen als psychophysische
Bernhard Rensch by Schwing; 0 () [WPD/RRR/03606]
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Dr. Renée Schröder (* 18. Mai 1953 in João Monlevade, Brasilien) ist Forscherin und Professorin am Institut für Mikrobiologie und Genetik der Universität Wien. Durch ihre zahlreichen Arbeiten rund um das Thema Ribonukleinsäure zählt sie zu den international bedeutensten Wissenschaftlern auf dem Gebiet der Biochemie. Sie gehört seit Juni 2001 der von der österreichischen Bundesregierung ins Leben gerufenen Bioethik-Kommission an. Die zweifache Mutter gilt als eine der schärfsten Kritikerinnen der Bildungs- und Forschungspolitik der österreichischen Regierung, vor allem kritisiert sie
Renée Schröder by Artfuldodger; Schachtelsatz; 0 () [WPD/RRR/03538]
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Förderung von Frauen in der Wissenschaft. Dieses langanhaltende Engagement brachte ihr 2001 den von der UNESCO und der Firma L'Oreal gestifteten Special Honor Award "For Women in Science" ein. Renée Schröder wurde vom Klub der österreichischen Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten zur "Wissenschaftlerin des Jahres 2002" gewählt, sie ist Trägerin des Wittgenstein-Preises und wurde Anfang 2003 als erste Frau zum vollwertigen Mitglied der Naturwissenschaftlichen Klasse der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.
Renée Schröder by Artfuldodger; Schachtelsatz; 0 () [WPD/RRR/03538]
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intensiviert, scheint eine Krise aller traditionalen Kulturen und Religionen mit sich zu bringen. Diese Krise allerdings kann auch als eine "Verwandlung" von Religion aufgefasst werden, was durch den Begriff invisible religion beschrieben wird. Religionsgeschichte lässt sich heute nach Meinung vieler Wissenschaftler nicht mehr evolutionstheoretisch interpretieren, was z.B. die Entwicklung von einem Polytheismus zu einem Monotheismus zum Inhalt hätte. Daher hat sich eine gesondert phänomenologische Betrachtungsweise innerhalb der wissenschaftlichen Disziplin herausgebildet. Andere geben zu bedenken, dass bei Verzicht auf den Versuch
Religionsgeschichte by Webmaster; sgovd.org; ChristophDemmer; u.a. () [WPD/RRR/03349]
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Der Reisekader (DDR: Kader, der [in den Westen] reisen darf), bezeichnet eine Person aus dem Staats- oder Parteiapparat oder dem öffentlichen Leben (Sportler, Künstler, Wissenschaftler) der DDR, bei der die vorherrschende Beschränkung der Reisefreiheit nicht galt. Da es sich hierbei um "zuverlässige" Bürger der DDR handelte, waren sie oftmals gleichzeitig gehalten, dem Ministerium für Staatssicherheit sog. Pflichtberichte abzuliefern. Über die Qualität dieser Berichte gibt es
Reisekader by MichaelDiederich; Rynacher; Arne List; u.a. () [WPD/RRR/03111]
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Kinder oder Ehepartner, keine "Westverwandtschaft"). Ab 1964 durften alle Rentner einmal im Jahr Besuchsreisen zu Westverwandten machen, später gab es weitere Reiseerleichterungen. Weiterhin gab es so genannte Reisekader aus dem Staats- und Parteiapparat, Sportler, die zu internationalen Wettkämpfen fahren konnten, Wissenschaftler, die zu Fachkongressen ausreisen durften und ausgewählte (Fach-)Arbeiter, welche im Westen arbeiteten (z.B. Bauarbeiter und Ingenieure), oder ihn durchfuhren (Seeleute, Fernfahrer, Flugzeugbesatzungen). In östliche Richtung, d.h. in sozialistische Staaten gab es für DDR-Einwohner auch Reisefreiheit, insbesondere Polen
Reisefreiheit by Mlxl; Stefan Kühn; Skriptor; u.a. () [WPD/RRR/03107]
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andere: Reichstagsbrand - Aufklärung einer historischen Legende, Piper 1986. Hans Schneider: Neues vom Reichstagsbrand - Eine Dokumentation. Ein Versäumnis der deutschen Geschichtsschreibung. Mit einem Geleitwort von Iring Fetscher und Beiträgen von Dieter Deiseroth, Hersch Fischler, Wolf-Dieter Narr; herausgegeben von der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler e.V., Berliner Wissenschafts-Verlag, ISBN 3830509154 Fetter TextLink-Text
Reichstagsbrand by Forevermore; Karl-Henner; SmokezShining; u.a. () [WPD/RRR/02868]
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unabhängig von Kirchen / Religionen Die Sorgfalt in der Untersuchungstechnik wird von den meisten Kritikern anerkannt. Streitpunkt ist die Interpretation der Daten. Keine kommerziellen Interessen 10. Literatur Perry Schmidt-Leukel (Hrsg.): Die Idee der Reinkarnation in Ost und West. Mit Beiträgen zahlreicher Wissenschaftler. München :Diederichs, 1996 Helmut Zander: Geschichte der Seelenwanderung in Europa. Alternative religiöse Traditionen von der Antike bis heute. Darmstadt: Primus Verlag 1999 11. Siehe auch Inkarnation, Inkorporation Tibetisches Totenbuch, Pachisi (aus Indien stammendes Brettspiel, das den Weg des Menschen
Reinkarnation by Bagradian; Wiska Bodo; Traumfänger; u.a. () [WPD/RRR/03052]
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in Österreich die Katastralgemeinde Reichenbach (Gemeinde Litschau) in Niederösterreich die Katastralgemeinde Reichenbach (Gemeinde Rappottenstein) in Niederösterreich 1.4. in Polen Reichenbach im Eulengebirge, Stadt in Niederschlesien, siehe unter: Dzierżoniów 2. Personen (siehe auch Reichenbach (Name) Karl Ludwig Freiherr von Reichenbach Industrieller, Wissenschaftler Georg Friedrich von Reichenbach Erfinder und Ingenieur Heinrich Gottlieb Ludwig Reichenbach Naturwissenschaftler, Zoologe und Botaniker Hans Reichenbach Physiker, Philosoph und Logiker Klaus Reichenbach (* 22. September 1945 in Altenburg) war Minister der DDR 3. Talsperren/Seen Es gibt in Deutschland zwei
Reichenbach by ErikDunsing; Elmepi; Tk; u.a. () [WPD/RRR/02683]
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Jens Georg Reich (* 26. März 1939 in Göttingen) ist ein Wissenschaftler. Bekannt geworden ist er vor allem als Bürgerrechtler in der untergehenden DDR währende der Wendezeit. 1. Leben Jens Reich wuchs in Halberstadt auf. Nach seinem Studium der Medizin und Molekularbiologie an der Berliner Humboldt-Universität arbeitete er zunächst als Assistenzarzt. Nach
Jens Reich by Necrophorus; Stefan Kühn; EBB; u.a. () [WPD/RRR/02656]
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das Wasser und taucht ein. Forscher von der Universität in Marseille und Lyon haben die Bedingungen für den optimalen Steinwurf experimentell untersucht. Sie konstruierten eine Wurfmaschine, die Aluminiumscheiben als flache Modellsteine auf eine Wasseroberfläche schleuderte. Bei den Würfen variierten die Wissenschaftler die Abwurfgeschwindigkeit des Steins, seinen Aufprallwinkel auf dem Wasser sowie die Eigenrotation der Scheibe. Der Bewegungsablauf wurde mit einer Hochgeschwindigkeitskamera dokumentiert. Bei der Auswertung der Daten kamen die Wissenschaftler zu dem Ergebnis, dass kurze Kontaktzeiten mit der Wasseroberfläche die Anzahl
Steinehüpfen by Rainer Zenz; Eike sauer; Schubbay; u.a. () [WPD/SSS/17031]
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flache Modellsteine auf eine Wasseroberfläche schleuderte. Bei den Würfen variierten die Wissenschaftler die Abwurfgeschwindigkeit des Steins, seinen Aufprallwinkel auf dem Wasser sowie die Eigenrotation der Scheibe. Der Bewegungsablauf wurde mit einer Hochgeschwindigkeitskamera dokumentiert. Bei der Auswertung der Daten kamen die Wissenschaftler zu dem Ergebnis, dass kurze Kontaktzeiten mit der Wasseroberfläche die Anzahl der möglichen Sprünge entscheidend beeinflussen: Je kürzer der Kontakt, desto weniger Energie geht durch Reibung verloren. Im Experiment betrug diese Zeit weniger als 1/100 Sekunde. Die Energieverluste sind auch
Steinehüpfen by Rainer Zenz; Eike sauer; Schubbay; u.a. () [WPD/SSS/17031]
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viel später von anderen europäischen Völkern und den Chinesen übernommen. Die Benutzung von Steigbügel-Konstruktionen war einer der entscheidenden Vorteile, auf den die späteren eurasischen Reiternomaden wie etwa die Hunnen oder die Mongolen, ihre Überlegenheit zu Pferde gründen konnten. Die meisten Wissenschaftler vertreten die Ansicht, dass die Awaren den metallenen Steigbügel erfanden und ihn als erste nach Europa brachten. Die einzigen Spuren, welche die Awaren, nach ihrer Vernichtung im Jahre 796, durch Karl den Großen, hinterließen, waren eben jene Steigbügel. Die Perser
Steigbügel (Reiten) by DaB.; AHoerstemeier; Woldemar; u.a. () [WPD/SSS/16891]
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zwischen Zinnowitz und Peenemünde. 1885 entstand in Karlshagen eine Seebrücke. Heute befindet sich hier der wichtigste Jachthafen Usedoms. Karlshagen lag von 1939 bis 1945 im Sperrgebiet der Heeresversuchsanstalt Peenemünde. In Karlshagen befand sich auch die Wohnsiedlung für die Führungskräfte und Wissenschaftler der Heeresversuchsanstalt Peenemünde. Obwohl diese 1943/1944 zum größten Teil bei Luftangriffen zerstört wurde, sind immer noch Teile erhalten. Zu DDR-Zeiten war das Gebiet nördlich von Karlshagen inklusive des Dorfs Peenemünde Sperrgebiet. Zwischen Peenemünde und Karlshagen überquert eine zweikreisige 110 kV-Drehstrom-Freileitung
Karlshagen by Priwo; Grimmi59 rade; Matthäus Wander; u.a. () [WPD/KKK/01669]
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z.B. die Anglican Episcopal Community, eine lateinamerikanische evangelikale Gruppe, eine Anglikanisch-Episkopalische oder eine rumänisch-orthodoxe Gemeinde. An spezielleren Gruppierungen mit christlichem Bezug gibt es u.a. die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen), die Erste Kirche Christi, Wissenschaftler, mehrere Gemeinden der Neuapostolischen Kirche und der Zeugen Jehovas, eine "Urchristliche Gemeinde" und das "Missionswerk Karlsruhe". Karlsruhe ist auch Sitz der Israelitischen Religionsgemeinschaft Badens, mehrerer jüdischer Friedhöfe und einer Synagoge. Heute leben in Karlsruhe zahlreiche Muslime, es gibt in der
Karlsruhe by Humpyard; Gunter.krebs; Jowi24; u.a. () [WPD/KKK/01683]
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Kloster Erdene Dsu errichtet. Von einer sowjetisch-mongolischen Expedition in den Jahren 1948/1949 und in weiteren Grabungskampagnen unter mongolischer Führung wurden Teile der Stadt und des Palastes Ugedai Khans ausgegraben. Seit 2000 graben Archäologen vom Deutschen Archäologischen Institut zusammen mit mongolischen Wissenschaftlern im Bereich des Palastes und der Stadt. 1. Weblinks Geo.de - Archäologie: Im Palast des Dschingis Khan Die Stadt der Khane
Karakorum (Stadt) by Postmann Michael; Florian.Keßler; Matthäus Wander; u.a. () [WPD/KKK/01342]
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die Menschheit. In der Friedenszeit entwickelten sich die Zylonen in menschenartige Wesen, also von Maschinen entwickelte biologische Wesen (Cyborgs), weiter. Die Zylonen sind von einem religiösen Fundamentalismus motiviert, die gesamte Menschheit aufgrund ihrer heruntergekommenen Lebensweise zu vernichten. Sie benutzen einen Wissenschaftler, Dr. Gaius Baltar, damit er einen zylonischen Eindringling (Number Six) hilft, die neuen Verteidigungs-Mainframes so zu manipulieren, dass sie nutzlos sind. Baltar ist zwar zunächst widerstrebend, aber verfällt der verführerischen Number Six, die als Frau sexuell unwiderstehlich erscheint. Das Ergebnis
Kampfstern Galactica (2003) by Wittkowsky; Mojo; 0 () [WPD/KKK/01021]
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über fast alle Wüsten der Erde, sogar bis nach Australien, wo sie im letzten Jahrhundert eingeführt wurden, angesiedelt. In Dubai erzielen eigens gezüchtete Rennkamele (meistens Weibchen) Marktpreise bis 1.000.000 Euro. 5. Die Salzwasserkamele der Wüste Gobi Seit einigen Jahren forschen Wissenschaftler an Kamelen in der Wüste Gobi, die zwei Besonderheiten aufweisen. Anscheinend ist es die letzte und einzige wildlebende Art und die Kamele können Salzwasser verwerten. Deshalb gestalten sich die Forschungen an diesen Tieren so spannend und die Wissenschaft hofft auf
Kamele by Ablaubaer; Aglarech; Gunter.krebs; u.a. () [WPD/KKK/00844]
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1200fache und kolloidale Palladiumlösungen das 3000fache. Formal wird die Bildung eines Palladiumhydrids angenommen. (bestehend aus zwei Palladiumatomen und einem Wasserstoffatom). In heißem Palladium besitzt Wasserstoff außerdem ein hohes Diffusionsvermögen.) Die Experimente von Pons und Fleischmann werden von der Mehrheit der Wissenschaftler nicht anerkannt, weil es (zumindest offiziell) keine erfolgreichen Wiederholungen ihrer Experimente von unabhängiger Seite gibt. Später soll bei ähnlichen Versuchen Neutronenabstrahlung bestimmter Energie, Gammastrahlung und zuvor nicht enthaltene Elemente in der Elektrolytflüssigkeit nachgewiesen worden sein - solche, die man bei einer
Kalte Fusion by Mathias Schindler; DasWoelfchen; Hagbard; u.a. () [WPD/KKK/00722]
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Wiederholungen ihrer Experimente von unabhängiger Seite gibt. Später soll bei ähnlichen Versuchen Neutronenabstrahlung bestimmter Energie, Gammastrahlung und zuvor nicht enthaltene Elemente in der Elektrolytflüssigkeit nachgewiesen worden sein - solche, die man bei einer Kernfusion erwarten würde. Bereits 1927 wurde vom schwedischen Wissenschaftler John Tandberg ein Patent angemeldet, in dem die preiswerte Erzeugung großer Mengen Helium in Elektrolysezellen mit Palladiumelektroden beschrieben wurde. Ein weiteres Ergebnis der Forschungen im Bereich der Tieftemperaturfusion oder Kalten Fusion ist der Farnsworth-Hirsch-Fusor (siehe Farnsworth-Hirsch Fusor) aus dem Jahre
Kalte Fusion by Mathias Schindler; DasWoelfchen; Hagbard; u.a. () [WPD/KKK/00722]
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konstruierte er den ersten Hubschrauber, der jedoch erfolglos war. Nach dem ersten Weltkrieg vertiefte er seine Studien zur Luftfahrt und wurde schließlich Professor an der technischen Hochschule in Moskau. Als Leiter der aerodynamischen Versuchabteilung des ZAGI gelang es ihm, talentierte Wissenschaftler für den Hubschrauberbau zu begeistern, so etwa Iwan Bratuchin. In Zusammenarbeit mit Bratuchin gelang die Entwicklung und Bau des ZAGI 1EA, dem ersten erfolgreichen sowjetischen Hubschrauber. Jurjew arbeitete an mehreren Lehrinstituten und wurde 1943 Mitglied der Akademie der Wissenschaften. Für
Boris Nikolajewitsch Jurjew by Joddel; Stahlkocher; Littl; u.a. () [WPD/JJJ/02946]
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i. W. und an der Freien Universität Berlin; 1959 erstes juristisches Staatsexamen, 1963 Dr. jur. an der Universität Tübingen; 1964 zweites juristisches Staatsexamen. Nach kurzer Anwaltstätigkeit 1964 bis 1965 USA-Studium in Princeton/New Jersey und Ann Arbor/Michigan. Seit 1967 Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht in Freiburg i. Br.; seit 1971 außerdem Rechtsanwalt. 1969 bis 1975 Betriebsrat und Gesamtbetriebsrat der Max-Planck-Gesellschaft. 1975 Habilitation und seit 1981 Professor an der Universität Freiburg für deutsches und ausländisches Straf- und Strafprozeßrecht
Jürgen Meyer by AHZ; Srbauer; LeonWeber; u.a. () [WPD/JJJ/02916]
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abgeschlossen haben. Die Bezeichnung "Jurist" (ohne Zusatz) ist aber weder eine geschützte Berufsbezeichnung noch ein akademischer Grad. Die wenig geläufige prüfungsamtliche Bezeichnung für einen Juristen mit 1. Staatsexamen lautet in Deutschland "geprüfter Rechtskundiger" bzw. "geprüfter Rechtskandidat". Berufe der Juristen sind Wissenschaftler, Rechtsanwalt (auch als Syndikus oder Strafverteidiger), Richter, Staatsanwalt und Sachverständiger (z.B. Gutachter oder Berater in der Legislative). 1.1. Magister, Wirtschafts- und Diplomjurist, Jurist (Univ.) Neuerdings ist jedoch an manchen Universitäten auch eine Diplomierung ("Diplom-Jurist/in" als akademischer Grad) bzw.
Jurist by Template namespace initialisation script; Kipferl; Zwobot; u.a. () [WPD/JJJ/02939]
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handelt. All dies hat Konsequenzen für das Problem der optimalen induktiven Inferenz, d.h., der optimalen Zukunftsvorhersage aus bisher beobachteten Daten. Seine WWW-Seite behauptet: Seit er rund 15 Jahre alt war, bestand sein grösstes wissenschaftliches Ziel darin, einen künstlichen optimalen Wissenschaftler zu bauen, um sich anschliessend aus der Wissenschaft zurückzuziehen. 2028 wird man ihn ohnehin in Rente schicken. Vorher wird er sich aber bereits Hardware zulegen können, deren rohe Rechenkraft die seines Hirns bei weitem übersteigt. Wird es bis dahin auch
Jürgen Schmidhuber by BWBot; Stfn; Stern; u.a. () [WPD/JJJ/02918]