108,713 matches
-
Examiner, 18. Dezember 2009 , Mememto vom 17. März 2010 im Web Archive -- 00:25, 24. Nov. 2016 (CET) Quelle des Begriffes Gore-Effekt Wer das Schlagwort Gore-Effekt prägte ist unbekannt. Dazu hat sich weder eine Person, Gruppe, Organisation, politische Richtung oder ein Wissenschaftler bekannt. Als Tatsache ist dokumentiert, dass die Wortverbindung Gore Effect 2006 zum ersten mal im Internet geschrieben wurde. Am 15. November 2006 tauchte es als Schlagwort im Urban Dictionary auf. Am 16. November 2006 schrieb Andrew Bolt , nach den Auftritten
Diskussion:Gore-Effekt by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G49/83407]
-
1892 Diese Jahreszahl unter "Begriffsgeschichte" kann nicht richtig sein. Dreyfus-Affäre war später Am 14. und 15.Januar 1898 wurden zwei Listen veröffentlicht, in denen Wissenschaftler, gehobene Beamte, aber vor allem Künstler und Literaten gegen die begangenen Rechtsbrüche im Fall Dreyfus protestierten. Bis zum 4.2.1898 kamen etwa 2000 Personen zusammen (Veröffentlicht in L'Aurore und Siècle auf etwa 40 Listen), die nicht wegen ihrer Zahl, aber wegen
Diskussion:Intellektueller by TaxonBot, u.a. () [WDD17/I04/27733]
-
Werbebroschüre Ich kann mich dem Eindruck nicht erwehren, dass es sich bei diesem Wikipediaartikel viel eher um eine Werbebroschüre des Bundesverbandes für Sicherheitspolitik an den Hochschulen (z.B. "hochrangige Wissenschaftler werden eingeladen" etc.), als um einen lexikalischen Artikel handelt. Wie kann das verändert werden? (nicht signierter Beitrag von 23:04, 3. Jan. 2011 (CET) ) studierte Rechtswissenschaften aber gleichzeitig cand. iur? Bin etwas verwirrt, da laut Eintrag Andreas Ahammer Rechtswissenschaften studierte
Diskussion:Bundesverband Sicherheitspolitik an Hochschulen by Neutralseife, u.a. () [WDD17/B58/38904]
-
CET) ) Weder Werbung noch falscher Titel Es wird darum gebeten, sich im Allgemeinen die guten Regelen für das Schreiben von Lexikonartikeln, sowie im Besonderen die Regeln von Wikipedia zu vergegenwärtigen. Im Detail: an der herausgehobenen Stellung der als Beispiel angeführten Wissenschaftler besteht im Fach selbst sowie gesellschaftlich kein Zweifel. Es liegt also nahe, dass das Adjektiv "hochkarätig" zu verwenden. Siehe dazu folgende Suche bei Wikipedia: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Spezial%3ASuche&search=hochkar%C3%A4tig Folglich darf sich jeder der Vorredner befleißigen, sich entweder bei Wikipedia zu engagieren oder die
Diskussion:Bundesverband Sicherheitspolitik an Hochschulen by Neutralseife, u.a. () [WDD17/B58/38904]
-
hochkarätig" zu verwenden. Siehe dazu folgende Suche bei Wikipedia: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Spezial%3ASuche&search=hochkar%C3%A4tig Folglich darf sich jeder der Vorredner befleißigen, sich entweder bei Wikipedia zu engagieren oder die in der Suche aufgeführten Artikel zu ändern. Dann kann man sich darüber verständigen, ob ein Wissenschaftler als "hochkarätig" bezeichnet werden darf.In der Frage der akademischen Studienbezeichnung "cand.iur." entbehrt die Beweisefürhung jedem wissenschaftlichen Anspruch. Erstens ist es absurd, die "Richtigkeit" eines Artikels durch die Angaben eines weiteren Artikels im gleichen "Werk" zu belegen oder anzuzweifeln, da ja
Diskussion:Bundesverband Sicherheitspolitik an Hochschulen by Neutralseife, u.a. () [WDD17/B58/38904]
-
>dto. stellt die Aufbauakademie einen wichtigen Pfeiler -> mag sein, ist aber unbelegt im diversifizierten Portfolio -> ist es diversifiziert? Im Vergleich wozu und zu wann? Die Aufbauakademie kann dem interessierten und bereits etwas fortgeschrittenen Studierenden, den Jungakademikern und Wissenschaftlern der verschiedensten Forschungsbereiche eine Heimat bieten, um sich nicht nur akademisch auszutauschen, sondern auch die Möglichkeiten der Publikation verschiedenster Art des BSH intensiv zu nutzen. Dabei wird ein spezielles Thema aufgegriffen und die Studierenden fertigen im Nachgang der Veranstaltung wissenschaftliche
Diskussion:Bundesverband Sicherheitspolitik an Hochschulen by Neutralseife, u.a. () [WDD17/B58/38904]
-
wer sich zu deinen Argumenten ausdrücklich bekannt hätte (oder hast du in Köpfe der Leute geguckt?), selbst wenn es so wäre hieße dass nicht automatisch dass sie richtig sind (2/3 der Amerikaner glauben nicht an den Klimawandel, damit haben die Wissenschaftler und ihre Anhänger automatisch Unrecht?) und inhaltlich überzeugt hast du mich nicht - aber um des lieben Friedens willen machen wir hier einen Punkt. We agree to disagree. @bunt: gut dann beenden wir die fruchtlose Disku. 11:33, 24. Jul. 2010 (CEST
Diskussion:Denkmal zur Erinnerung an 96 von den Nationalsozialisten ermordete Reichstagsabgeordnete by Bwbuz, u.a. () [WDD17/D52/08857]
-
auch verschieben?! Wenn Dölger auch bei mittelgriechischen Namen eine am altgriechischen orientierte Transkription wählt, weil zu seiner Zeit die heutigen Kenntnisse zur Phonetik der griechischen Sprache noch nicht Stand der Forschung waren, kann man ihm das nicht vorwerfen. Wenn heutige "Wissenschaftler" eine solche Schreibweise übernehmen, ohne sie zu hinterfragen und mit der phonetischen Realität abzugleichen, ist das schon weniger verzeihlich. Im Übrigen geht es nicht um einen alten/früheren Namen des Klosters, sondern um die Transkription des gegenwärtigen griechischen Namens. Dafür
Diskussion:Kloster Xeropotamou by PerfektesChaos, u.a. () [WDD17/K56/22087]
-
2007 (CEST) Medizinisch Idiot ...mag veraltet sein, aber es gibt sehr wohl noch den "Idiot Savant". Nein, es hilft auch nichts, den Begriff einfach englisch statt französisch auszusprechen und das "Idiot" wegzulassen; damit macht man nur "France Bashing", "Savant" bedeutet "Wissenschaftler" (wörtlich "Weiser"), und ganz sicher waren nicht alle französischen "Savants" (wie Pascal, die Curies, Laplace, etc.) "Idiot Savants". Bitte ergänzen. -- 04:01, 24. Apr 2006 (CEST) Tippfehler Hi! Das hier «Gelegentlich, wenn auch selten, findet der Begriff heute noch in der
Diskussion:Idiot by Schniggendiller, u.a. () [WDD17/I04/55980]
-
Ausbreitungsgeschwindigkeit vorausgesetzt wird. Der in den Voraussetzungen enthaltene Widerspruch lässt sich auf den Punkt bringen: Die (konzentrierten) Bauelemente und die Leitungen haben keinerlei geometrische Ausdehnung. Dieser Widerspruch stört nicht, solange man Gleichgrößen betrachtet. Mehr noch: Es ist die Pflicht des Wissenschaftlers, für einen bestimmten Zusammenhang das einfachste Modell zu wählen. Dieses Modell ist für gültig zu halten, solange es nicht durch Experimente widerlegt wird. Ja, wir sind damit vertraut, die für Gleichgrößen geltenden Formeln auf Wechselgrößen zu erweitern. Dabei wird aber
Diskussion:Kirchhoffsche Regeln/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/K56/24844]
-
Kometen mit typischen Durchmessern von 1 bis 100 Kilometern in der Atmosphäre "verpuffen", kann ich mir nur äußerst schwerlich vorstellen. -- <font size="+1">✉</font> Radioaktivität in Jahresringen Laut einem GEO-Artikel aus dem Jahr 2008 fanden russische Wissenschaftler in den 50er Jahren in den Jahresringen der Tunguska-Bäume von 1908/1909 eine überdurchschnittlich hohe Konzentration von radioaktivem Cäsium-137. So erhielt die These vom abgestürzten atomar betriebenem UFO Nahrung. -- 21:58, 3. Okt. 2016 (CEST)
Diskussion:Tunguska-Ereignis by Unscheinbar, u.a. () [WDD17/T40/88767]
-
wieder davon gesprochen, dass die Stammesgesellschaft eine Rolle spielt, allerdings gibt es viele Hinweise auf andere Quellen, aus denen sich der Konflikt speist bzw. auf einen komplexeren Kontext und ein multikausales Geschehen, um sich mal medizinisch auszudrücken. Journalisten sind keine Wissenschaftler und die Medien arbeiten nach ihren eigenen Gesetzen und unter anderen Bedingungen. Wissenschaft und Mediengeschäft sind zwei paar Schuhe, wobei Wissenschaft nicht frei von Geschäft sein kann. Auch Experten können daneben liegen. Die Medien beziehen sich doch (wie auch jetzt
Diskussion:Bürgerkrieg in Libyen (2011)/Archiv/1 by Prüm, u.a. () [WDD17/B67/39588]
-
die Nörgler und Besserwisser, die sagen, dass Methicillin out ist, und man eigentlich gar nicht mehr weiß, ob der MRSA wirklich Methicillin-restistent ist, weil es niemand mehr untersucht (ich muss hier gestehen, dass ich das geschrieben habe und mir als Wissenschaftler versuche das ständige Hinterfragen meiner Wahrheiten zu erhalten). Und - meine eigene Meinung, ganz ohne Beweise - jeder kann doch für sich selbst herausfinden, ob er zu den rigiden Nachplapperern oder den neunmalklugen Besserwissen gehört. Falls natürlich jemand ein wirklich gutes Argument
Diskussion:Staphylococcus aureus/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/S69/94591]
-
auch schon ihre geringe Lebenserwartung und v.a die lichte Krone. (MKR69; Forstwissenschaftler, Dendrologe). (11:56, 22. Mär. 2010 (CET), Datum/Uhrzeit nachträglich eingefügt, siehe Hilfe:Signatur ) Daß es keine "Erlen-Ulmen-Wälder" geben soll, stimmt so leider nicht. Ich bin zwar weder Wissenschaftler, noch ausgesprochener Dendrologe, sondern habe "nur" Forstwissenschaften studiert. Nachdem das jetzt über 30 Jahre her ist und für mich die Vegetationskunde im Beruf keine so große Rolle spielt, habe ich vorsichtshalber auch noch in meinen Unterlagen nachgesehen. Ergebnis: Sowohl bei
Diskussion:Vogel-Kirsche by NiTenIchiRyu, u.a. () [WDD17/V09/35372]
-
werden. In einer groß angelegten Diskussion wird dann wieder mal von rechts nach links, von hitler bis stalin, von npd bis csu und von bild bis junge freiheit jeder noch so dämliche vergleich gezogen werden und jeder noch so bescheuerte "Wissenschaftler" als Quelle zitiert werden. Und am Ende bleibt doch alles wie es war. Gute Nacht -- 19:37, 7. Jul. 2008 (CEST) Die Diskussion kann dann beendet werden, wenn es einen Konsens gibt, sie könnte zur Beruhigung ausgesetzt werden, wenn es einen
Diskussion:Die Linke/Archiv/004 by Gaumenschmaus, u.a. () [WDD17/D55/74550]
-
24. Jun. 2008 (CEST) Die Wissenschaftstheorie/-soziologie stützt mich in meiner Ansicht, dass sich Wissenschaftlichkeit durch die Teilnahme am Wissenschaftsdsikurs ausdrückt, und nicht durch die Anwendung einer sog. wissenschaftlichem Methode. Wissenschaftsdiskurs ist die kritische Rezeption der eigenen Ideen durch andere Wissenschaftler, z. B. institutionalisiert in Zeitschriften mit Peer-Review, dem gegenseitigen Zitieren, Rezensionen von Monographien usw. Das ist je nach Fachrichtung unterschiedlich. Für Details frag am besten Fossa, der kann dir das gut erklären, wenn er dazu bereit ist. Ich gehe damit
Diskussion:Die Linke/Archiv/004 by Gaumenschmaus, u.a. () [WDD17/D55/74550]
-
Infobox Habe die Infobox entfernt. Begründung: Vorlage:Infobox Wissenschaftler wurde bereits einmal gelöscht, detto Vorlage:Infobox Scientist -> Wiedergänger Einbindung von Vorlagen aus dem BNR ist zu Testzwecken üblich, aber nicht um Umstrittenes einzubauen. (Und nach einem Monat ..) siehe auch diese Disk Infoboxen zu Personen sind weitgehend unerwünscht und
Diskussion:Andreas Flocken by MartinV, u.a. () [WDD17/A65/86453]
-
erscheint es unwahrscheinlich, dass sich die Kritik auf die im Internet veröffentlichten Aussagen bezog, da schon am 7. Mai 1998 eine Richtigstellung von Seiten des Buddhistischen Zentrums Zürich kam, die Artikel in den Lotusblättern aber von 1999/2000 stammen. Grade ein Wissenschaftler wie Oliver Freiberger sollte sich nicht auf solch umstrittenes Material stützen. Aber wie gesagt, das ist Vermutung. Wenn sich hier niemand findet, der den Original-Text hat, werde ich mir wohl doch mal die Lotusblätter von damals bestellen müssen - was tut
Diskussion:Ole Nydahl/Archiv/4 by Harry8, u.a. () [WDD17/O21/93063]
-
sind, habe ich sofort der Zusammenfassung der ASTA Kritik in einer knapperen Form zugestimmt. Kritik sollte angemessen dargstellt sein. Freiberger kann und sollte voll zitiert werden, ER hat ja das Feld unabhängig von Zugehörigkeit und Partielichkeit untersucht, er ist ein Wissenschaftler und er zählt zu WP.rs. Volles Zitat ist wie gesagt bei WP dringend angezeigt, wenn es um "highly controversial articles" geht, denn es vermeidet Um- und Fehlinterpretationen. Seine Nutzung und volle Zitierung ist vollkommen im Einklang mit WP:Regeln
Diskussion:Ole Nydahl/Archiv/4 by Harry8, u.a. () [WDD17/O21/93063]
-
Gruppierung mit mehr als 200 000 Anhängern In hierarchisch organisierten Religionen/Konfessionen solche Personen, die Funktionen eines Bischofs oder höhere oder äquivalente Funktionen ausüben (Weihbischöfe inklusive) Zu prüfen ist im strittigen Einzelfall, ob zusätzlich die Relevanzkriterien anderer Fachbereiche (etwa für Wissenschaftler oder Schriftsteller) herangezogen werden können Ole Nydahl ist Autor mehrer Bücher (siehe Literaturliste), also relevant. -- 12:16, 4. Nov. 2006 (CET) Nach dieser Definition wäre nicht einmal die Person Ole relevant für die Wikipedia, und ich gehe davon aus, dass du
Diskussion:Ole Nydahl/Archiv/4 by Harry8, u.a. () [WDD17/O21/93063]
-
Ich würde sagen ja, aber genau habe ich einen solchen Spezialfall nicht aus den Richtlinien der Wikipedia zu erkennen. Die Frage ist wohl, ob man den beiden zugesteht, solide zu recherchieren. Da sie anscheinend die gleichen Zitate verwenden wie manche Wissenschaftler (siehe Freiberger), muss man ihnen das wohl zugestehen. In diesem Artikel sind die meisten Ole-Zitate korrekt und lassen sich (zugegebenermaßen böswillig) so interpretieren. @statistische Relevanz Die statistische Relevanz bezieht sich meines Erachtens nicht nur auf Personen, da sie ganz oben
Diskussion:Ole Nydahl/Archiv/4 by Harry8, u.a. () [WDD17/O21/93063]
-
Jahrhundert nicht nur pro Kopf das wirtschaftsstärkste Land der Welt war...“ zu machen, ist halt leider Unsinn. -- 18:38, 2. Dez. 2014 (CET) Indem Du ihn wiederholst wird Dein Vorwurf auch nicht wahr - beziehungsweise die Maddison-Studie falsch. Wenn Du einen einschlägigen Wissenschaftler (mit Rang und Namen) kennst, der Deine These untermauert, dann gerne - ich bin wie gesagt völlig aufgeschlossen. Aber einfach nur pauschal zu behaupten, dass einer der meist-zitierten Entwicklungswissenschaftler der letzten Jahre "Unsinn" hervorgebracht hätte und seine Forschungsergebnisse "völlig unhaltbar" seien
Diskussion:Geschichte Chinas/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G51/54190]
-
höchste pro-Kopf-BIP der Welt hatte - siehe zB. Appendix B von "The World Economy - A Millennial Perspective" von 2001) - dann meinetwegen. Das wäre ein Kompromiss auf den wir uns einigen können. (Nur so nebenbei: Maddison arbeitet viel mit Zahlenmaterial das andere Wissenschaftler zusammengestellt haben - neben seinem eigenen. So verwendet er zB. sehr oft Daten von Clark (1967), Durand (1974), McEvedy and Jones (1978) and Biraben (1979) um seine eigenen Zahlen zu überprüfen. Das gilt auch für die Erstauflage von "Chinese Economic Performance
Diskussion:Geschichte Chinas/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G51/54190]
-
für die Erstauflage von "Chinese Economic Performance in the Long Run" von 1998 in der er erstmals das chinesische pro-Kopf-BIP von 1. n Chr. bis ins 19. Jhdt. dem westeuropäischen pro-Kopf BIP jener Zeit gegenüberstellt. Das Referenzieren auf Daten anderer Wissenschaftler zeugt nicht nur von Maddisons exakter Arbeitsweise sondern auch davon, dass er nicht etwa eine exotische Einzelmeinung vertritt. Übrigens habe ich nie davon gesprochen, dass China bis ins 19. Jhdt. das höchste pro-Kopf-BIP der Welt gehabt hätte. Pro-Kopf wurde Chinas
Diskussion:Geschichte Chinas/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G51/54190]
-
Abendland ist nicht fair Dieser Abschnitt is sehr einseitig und übertrieben: "China war im Zeitraum zwischen 500 und 1500 n. Chr. dem Abendland in fast allen Bereichen überlegen. Am deutlichsten war dieser Vorsprung in Wissenschaft und Technik ausgeprägt." Die chinesischen Wissenschaftler dachten bis 1650 dass die Erde ein flaches Quadrat ist. http://en.wikipedia.org/wiki/Spherical_Earth#Ming_China Wenn ich an den Edrapfel denke (1492), kann ich die Überlegenheit der chinesischen Wissenschaft nicht einsehen. http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Behaims_Erdapfel (nicht signierter Beitrag von 09:18, 7. Apr. 2015 (CEST) ) Hobson, John M.
Diskussion:Geschichte Chinas/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G51/54190]