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er 1924 promovierte. Er wird danach Schüler von Max Born, damals Direktor der Abteilung für Theoretische Physik, mit dem und dessen damaligen Assistenten Werner Heisenberg es in der Folgezeit zu einer intensiven Zusammenarbeit kommt. Ihre bahnbrechenden Ergebnisse veröffentlichten die drei Wissenschaftler 1925 in den auch unter dem Namen Dreimännerarbeit bekannten Aufsätzen Zur Quantenmechanik I + II. Nach seiner Habilitation 1926 zum Thema Zur Theorie der Quantenstrahlung wird er im folgenden Jahr zunächst Privatdozent in Hamburg und erhält dann 1929 eine Professur an
Pascual Jordan by B; Stefan Kühn; Dibe; u.a. () [WPD/JJJ/02196]
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Iwane Jawachischwili (* 11. April 1876 in Tiflis, Georgien; † 18. November 1940) war ein georgischer Wissenschaftler. Er war Professor der Geschichtswissenschaft und Mitbegründer der Staatlichen Universität Tiflis. 1. Leben Jawachischwili legte 1895 am 1. Klassischen Gymnasium in Tiflis das Abitur ab. 1899 schloss er ein Studium an der Fakultät für Orientalische Studien der Universität Sankt Petersburg
Iwane Jawachischwili by Sk-Bot; ChrisM; Dolos; u.a. () [WPD/JJJ/00948]
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für die archäologische Forschung Mitteleuropas fundamentale Werke. 2. Werke Keltové ve stredndi evrope. Die Kelten in Mitteleuropa. Monumenta Archaeologica, 5. Nakladatelstvi Ceskolovenke Akademie Ved, Praha 1956. Enzyklopädisches Handbuch zur Ur- und Frühgeschichte Europas. Hrsg. von Jan Filip unter Mitwirkung zahlreicher Wissenschaftler und Institute. Akademia: Verlag der Tschechoslowakischen Akademie der Wissenschaften, Prag 1966 – Manuel Encyclopédique de Préhistoire et Protohistorie Européennes, Prague 1996.
Jan Filip by Diba; MarkusHagenlocher; 6 () [WPD/JJJ/00588]
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calvinistischen Humanismus konnte und wollte er die lutherische Konkordienformel nicht unterzeichnen. Zwei Jahre später, 1592 berief ihn Kurfürst Friedrich IV. von der Pfalz als Professor für Geschichte an die Universität Heidelberg. Dort fand er sich bald in einem Kreis junger Wissenschaftler und Schriftsteller mit Martin Opitz, Georg Martin Lingelsheim, Caspar von Barth und Julius Wilhelm Zincgref wieder. Hier in Heidelberg leitete Gruter ab 1603 als Nachfolger von Paul Melissus Schedes die Bibliotheca Palatina. Als solcher konnte er in Zusammenarbeit mit Marcus
Jan Gruter by RedBot; PatrickD; Teiresias; u.a. () [WPD/JJJ/00590]
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Frauen und eine Vogelspinne durchsetzen, bevor er eine Spur zu Dr. No findet. Mit Hilfe des einheimischen Fischers Quarrel, des CIA-Agenten Felix Leiter und der schönen Muschelsammlerin Honey Rider sucht Bond das Hauptquartier von Dr. No. Dieser ist ein fanatischer Wissenschaftler, der einen teuflischen Plan ausheckt, um die Welt zu beherrschen. Die Zerstörung von amerikanischen Raketen soll einen Atomkrieg mit der Sowjetunion herbeiführen. Nur James Bond kann am Ende den Wahnsinnigen stoppen und die Menschheit vor einem furchtbaren Schicksal retten. 2.
James Bond jagt Dr. No by Voyager; M.lange; Haeber; u.a. () [WPD/JJJ/00522]
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der sterbenden Zelle zerschneiden. Letztendlich löst sich die Zelle in ihre Bestandteile auf, die wiederum durch spezialisierte "Fresszellen" (Phagozyten) aufgenommen werden. 1. Nobelpreis für Medizin Für ihre Entdeckungen betreffend die genetischen Regulation der Organentwicklung und des programmierten Zellsterbens erhielten die Wissenschaftler Sydney Brenner (Großbritannien),H. Robert Horvitz (USA) und John E. Sulston (Großbritannien) im Jahre 2002 den Nobelpreis für Medizin. 2. Literatur Hubert Hug: Apoptose: Die Selbstvernichtung der Zelle als Überlebensschutz. Biologie in unserer Zeit 30(3), S. 128 - 135 (2000
Apoptose by Nina; SnowCrash; Martin-vogel; u.a. () [WPD/AAA/09041]
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Der Apollontempel bei Bassae (auf der Peloponnes, Griechenland) gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Er war dem Heilgott Apollon Epikurios geweiht. Es handelt sich um die am besten erhaltene Tempelanlage aus dem 5. Jahrhundert v. Chr. Der Tempel wurde, so vermuten Wissenschaftler, von Iktinos, einem Architekten der klassischen griechischen Architektur, erbaut. Eine Besonderheit des Tempels ist seine Ausrichtung nach Norden. Gewöhnlich waren Tempel nach Osten gerichtet. Im Innern des Tempels befand sich die älteste bekannte Säule korinthischen Typs. Teile der Wandbemalung befinden
Apollontempel bei Bassae by ; 2 () [WPD/AAA/09013]
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den Weg zum Mond. Die Crew bestand aus dem Kommandanten Eugene A. Cernan, Ronald E. Evans als Pilot des Kommandomoduls "America" und dem Geologen und Piloten der Mondlandefähre Harrison H. Schmitt. Schmitt war der erste und bis jetzt einzige ausgebildete Wissenschaftler ohne militärischen Hintergrund auf dem Mond. 1. Start Der Start erfolgte am 7. Dezember 1972, 05:33 UT ab Cape Canaveral, Florida. 2. Auf dem Mond Cernan und Schmitt landeten mit der Raumfähre "Challenger" in der Nähe des Littrow-Kraters im Mare
Apollo 17 by ErikDunsing; Alexanderrutz; Igelball; u.a. () [WPD/AAA/08987]
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20. April 1967 auf dem Mond gelandete Sonde Surveyor 3, die nur 163 Meter von Landepunkt des LM entfernt ruhte. Teile der Sonde wurden von den Astronauten Conrad und Bean demontiert und zurück auf die Erde gebracht. Zur Überraschung der Wissenschaftler entdeckte man bei späteren Untersuchungen auf der Erde noch lebensfähige Bakteriensporen an den Sondenteilen, welche die Reise zum Mond und zurück unbeschadet überstanden hatten. Erstmals wurde auch eine Farb-TV-Kamera mitgeführt, die allerdings während des Aufstellens von Bean direkt in die
Apollo 12 by Mathias Schindler; OTTO.R.M.; Alexanderrutz; u.a. () [WPD/AAA/08982]
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umfassenden Überblick über den heimischen Fischbestand. Als einer der bedeutendsten Nebenflüsse der Donau lassen sich im unteren Flussbereich der Isar typische Fischarten der Donau nachweisen, so beispielsweise das Donaubachneunauge oder der Sterlet. Die Verbreitung des Donaubachneunauges in Deutschland ist unter Wissenschaftlern allerdings umstritten; möglicherweise handelt es sich hier um eine Verwechslung mit dem Ukrainischen Bachneunauge. Insgesamt sind etwa 50 einheimische Fischarten bekannt. Von der Quelle bis zur Mündung lässt sich die Isar in drei Flussregionen aufteilen, die Forellenregion von der Quelle
Isar by Aglarech; Patrick Permien; Flunse; u.a. () [WPD/III/03144]
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Irene M. Pepperberg ist eine Wissenschaftlerin an der University of Arizona. Ihr Arbeitsgebiet sind die Grundlagen von Sprache und Kommunikation. Sie untersucht unter anderem die Unterschiede in der Gehirnfunktion zwischen Säugetieren und Vögeln. Irene Pepperbergs Studien mit dem Graupapagei Alex gelten als ein Meilenstein der Sprachforschung
Irene Pepperberg by Schnargel; Srbauer; Schewek; u.a. () [WPD/III/02955]
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Therapie Medikamente wie das Nifurtimox und das Benznidazol wirken vor allem in der akuten Phase der Erkrankung. Zur Vorbeugung der Krankheit werden die Raubwanzen bekämpft. Es gibt bisher keine Impfung. 3. Geschichte der Erkrankung Die Krankheit wurde von dem brasilianischen Wissenschaftler Carlos Chagas 1909 entdeckt. Er arbeitete am Oswaldo Cruz Institut in Rio de Janeiro. http://memorias.ioc.fiocruz.br/94sup1/ Geschichte der Chagaserkrankung mit sehr ausführlichen weiteren Informationen auf Englisch 4. Links Chagas - Patienteninfo von NetDoktor.at http://www.m-ww.de/krankheiten/infektionskrankheiten/chagas.html http://www.fit-for-travel.de/reisemedizin/bilder/krankheit/img0052.jpg Abbildung einer Raubwanze http://www.cvm.okstate.edu/~users/jcfox/htdocs/Disk1/Images/Img0011a.jpg Trypanosomen im Blut
Chagas by Frankrae; Steffen M.; AN; u.a. () [WPD/CCC/02250]
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ihre besondere Bedeutung bei der Heilung - speziell von giftigen Skorpionstichen. Außerdem hatte die so genannte Mundöffnung - eine Zeremonie an der Mumie Verstorbener - die Bedeutung, dem Toten ein Weiterleben in der Totenwelt zu ermöglichen. 1. Forschung Mit Hilfe von Laserstrahlen wollen Wissenschaftler aus Hannover über den Atem von Patienten auf Krankheiten schließen. Das Prinzip des Forschungsprojekts basiert darauf, dass im menschlichen Atem Spurengase vorhanden sind, die zum Teil auf Krankheiten hinweisen. Mit einem Laserstrahl und passenden Sensoren sollen diese Spurengase gemessen werden
Atem by Helge; Necrophorus; Martin-vogel; u.a. () [WPD/AAA/11485]
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können, müssen passende Laserquellen und Sensoren entwickelt werden. Die Forschungsarbeiten zielen vor allem auf die Diagnose von Atemwegserkrankungen wie Lungenkrebs bis hin zur Erkennung von Dick- oder Enddarmkrebs ab. An diesem Forschungsprojekt, das bis Juni 2007 laufen soll, sind neben Wissenschaftlern des Laser Zentrums Hannover (LZH) auch Partner aus den Niederlanden, Großbritannien und Italien beteiligt. Siehe auch: Stoffwechsel, Lunge, Atemtherapie
Atem by Helge; Necrophorus; Martin-vogel; u.a. () [WPD/AAA/11485]
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und Ruslan, altnordiranisch Raochschna = "weiß, Licht" drin, Rus als Volksname würde demnach "die Hellen, Strahlenden" bedeuten. Die Anwesenheit von nicht-assimilierten Alanen in den Siedlungen und Städten der frühen Kiewer Rus ist archäologisch belegt. Allerdings wird die Rukhs-as-Theorie von den meisten Wissenschaftlern zurückgewiesen, man identifiziert das Wort "Rus" als Bezeichnung der Skandinavier in Russland. 4. Siehe auch Narten Artus Sarmatien Anten
Alanen by Srittau; Jed; ErikDunsing; u.a. () [WPD/AAA/03905]
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vorzeitig entblindet wurden! http://www.angelfire.com/sc/naturheilverfahren/GERAC-GONARTHROSE.html Denn: "Trotz der weiten Verbreitung und der hohen Akzeptanz der Akupunktur bei den Patienten sind kontrollierte Akupunktur-Studien selten (sicherlich nicht zuletzt wegen der hohen Kosten) und zeigen widersprüchliche Ergebnisse. Aus einer aktuellen Analyse bisheriger Forschungsergebnisse schlossen Wissenschaftler, dass bei den meisten untersuchten Krankheitsbildern die Wirksamkeit einer Akupunkturbehandlung nicht eindeutig nachgewiesen ist. Die Autoren der Analyse stellen übereinstimmend fest, dass weitere, qualitativ hochwertige, randomisierte und kontrollierte Studien notwendig sind, um die Wirksamkeit von Akupunkturbehandlungen sicher zu beurteilen." (Zitat
Akupunktur by Zwobot; Markus Schebsdat; Template namespace initialisation script; u.a. () [WPD/AAA/03782]
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Der AKS-Primzahltest (auch bekannt unter dem Namen Agrawal-Kayal-Saxena-Primzahltest, engl. cyclotomic AKS Test) ist ein deterministischer Algorithmus, der für eine Zahl untersucht, ob sie prim ist oder nicht. Er wurde von den drei indischen Wissenschaftlern Namens Manindra Agrawal, Neeraj Kayal and Nitin Saxena entdeckt und am 6. August 2002 in einer Abhandlung mit dem Titel "PRIMES is in P" ("Primzahlen sind in P") veröffentlicht. Der später von anderen verbesserte Algorithmus entscheidet, ob eine Zahl eine
AKS-Primzahltest by Stfn; Oracle of truth; Bodo Thiesen; u.a. () [WPD/AAA/03666]
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wird in der Klassischen Philologie der Zeitpunkt genannt, in dem ein Mensch gewöhnlich den Höhepunkt seiner Schaffenskraft erreicht, also etwa das Alter zwischen 30 und 40 Jahren. Der Begriff dient zur annähernden Bestimmung der Lebensdaten antiker Personen (Schriftsteller, Philosophen, Künstler, Wissenschaftler, Politiker), über deren Leben keine genaueren Daten bekannt sind. Wenn man z.B. weiß oder mit guten Gründen vermuten kann, dass Plinius der Jüngere im Jahr 100 n. Chr. römischer Consul war und dass er zu diesem Zeitpunkt in der
Akme by Marilyn.hanson; Mw; Aglarech; u.a. () [WPD/AAA/03630]
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Der akademische Mittelbau ist die umgangssprachliche Bezeichnung für die Gruppe der wissenschaftlichen und künstlerischen Mitarbeiter an deutschen Universitäten. Die offiziellen Bezeichnungen variieren je nach Hochschulgesetz. Diese Gruppe umfasst diejenigen Wissenschaftler (bzw. Künstler an Kunsthochschulen), die keine Professoren sind. Sie wird als Mittelbau bezeichnet, weil es zudem auch noch die Gruppe der Studierenden und die der sonstigen Mitarbeiter gibt. Die Gruppe entsendet Vertreter in die Gremien der akademischen Selbstverwaltung. Allerdings sind
Akademischer Mittelbau by Maha; Adomnan; 0 () [WPD/AAA/03519]
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Klang (Klanginstallation, Klang- und Musikkomposition, Interpretation, Klang-Performance) und Video/Film/Neue Medien (inkl. Videoinstallation). Die Künstler wohnen und arbeiten in den Kavaliersbauten des Schloss Solitude in Stuttgart. Seit 2002 werden im Rahmen des Programms "Art, Science & Business" auch Stipendien an Wissenschaftler und Unternehmer vergeben. Die Stiftung wird von Zuwendungen des Landes Baden-Württemberg getragen (Toto-Lotto-Mittel). 1. Kuratorium Dem Kuratorium gehören folgende Mitglieder an (Stand Juli 2004): Vertreter des künstlerischen Lebens: Marie-Luise Ammann, Catherine David, Prof. Dr. Helga de la Motte, Johannes Gachnang
Akademie Schloss Solitude by Wiegels; Kfe; Ixitixel; u.a. () [WPD/AAA/03511]
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Die Akademie der Wissenschaften und der Literatur (AdW-Mainz) wurde am 9. Juli 1949 von Wissenschaftlern und Literaten in Mainz gegründet. Die Vereinigung steht in der Tradition von Gottfried Wilhelm Leibniz, der, während er am Hof des Mainzer Kurfürsten arbeitete, ein erstes Konzept für eine solche Institution entwickelte, nach welchem die moderne Akademie der Wissenschaften noch
Akademie der Wissenschaften und der Literatur by Rosenzweig; Florian.Keßler; Zoph; u.a. () [WPD/AAA/03510]
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Werkausgaben) Vergabe von Literaturpreisen (Joseph-Breitbach-Preis, Poetik-Dozentur) Jede Klasse hat 30 ordentliche und bis zu 50 korrespondierende Mitglieder. Während die ordentlichen Mitglieder aus den Reihen von Professoren oder Schriftstellern aus der ganzen Bundesrepublik gewählt werden, sind die korrespondierende Mitglieder international renommierte Wissenschaftler. Die AdW-Mainz ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Sie ist einerseits eine die Landesgrenzen überschreitende Gelehrte Gesellschaft, andererseits Trägerin verschiedener Forschungsvorhaben und Veranstalterin wissenschaftlicher Tagungen und Symposien. Die Akademie legt bei ihrer Arbeit den Schwerpunkt auf das Gebiet langfristiger Grundlagenforschung
Akademie der Wissenschaften und der Literatur by Rosenzweig; Florian.Keßler; Zoph; u.a. () [WPD/AAA/03510]
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Michail Alexejewitsch Lawrentjew (Михаил Алексеевич Лаврентьев, 1900-1980), erster Vorsitzender der Sibirischen Abteilung der Russischen Akademie der Wissenschaften. Nach der Gründung entstanden innerhalb kürzester Zeit zahlreiche Forschungseinrichtungen und die Nowosibisker Staatsuniversität. Zur Spitzenzeit sowjetischer Forschung war die Stadt Heimat von 65.000 Wissenschaftlern und ihrer Familien und war eine privilegierte Zone der akademischen Elite. Insgesamt wohnten in der Stadt ca. 200.000 Menschen. Nach dem Zerfall der Sowjetunion begann auch der Niedergang von Akademgorodok, da viele Wissenschaftler die Stadt Richtung Westeuropa oder USA verließen
Akademgorodok by Peter200; GNosis; Stefan Kühn; u.a. () [WPD/AAA/03500]
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Forschung war die Stadt Heimat von 65.000 Wissenschaftlern und ihrer Familien und war eine privilegierte Zone der akademischen Elite. Insgesamt wohnten in der Stadt ca. 200.000 Menschen. Nach dem Zerfall der Sowjetunion begann auch der Niedergang von Akademgorodok, da viele Wissenschaftler die Stadt Richtung Westeuropa oder USA verließen und eine etwas morbid wirkende Stadt hinterließen. Trotzdem genießt die Stadt weiterhin einen guten Ruf in Bereichen wie der Kernphysik und der Mikrobiologie. Desweiteren haben sich im Umfeld der Universität im Laufe der
Akademgorodok by Peter200; GNosis; Stefan Kühn; u.a. () [WPD/AAA/03500]
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medizinische Wissenschaften, landwirtschaftliche Wissenschaften, technische Wissenschaften, Sprachen, Literatur und Kunst, Gesellschaftswissenschaften. Die Situation war in den Anfangsjahren sehr schwierig. Durch die Bestimmungen des Alliierten Kontrollratsgesetzes No. 25 vom 29. April 1946 wurde sämtliche naturwissenschaftliche Forschung überwacht und genehmigungspflichtig. Zahlreiche junge Wissenschaftler wanderten wegen der ungünstigen materiellen Bedingungen ab. Schließlich wurde die Akademie in den Mangeljahren bis Anfang der 50er Jahre immer stärker für die Aufbauarbeit eingenommen und in die damaligen Zweijahrespläne eingespannt. Mitte der 50er Jahre erhielt die Akademie durch die
Akademie der Wissenschaften der DDR by MichaelDiederich; ErikDunsing; Florian.Keßler; u.a. () [WPD/AAA/03509]