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zwei Partien gegeinander an. Die Gewinner der beiden Partien spielten am Tag darauf um Platz 5, die beiden Verlierer um Platz 7. Halbfinale Spiel um Platz 7 Spiel um Platz 5 Spiel um Platz 3 Finale Die Halbzeitergebnisse sind in Klammern gesetzt. Im Falle einer Verlängerung sind dort des Weiteren die Spielstände nach Ende der regulären Spielzeit sowie evtl. nach Ende der 1. Verlängerung wiedergegeben. Endstand TorschützenlisteFT ... Feldtore; 7m ... Siebenmeter Beste Torhüter Allstar-Team Die Mannschaftskader(www.sport-komplett.de)(„Handball-Weltmeisterschaften seit 1938“ auf www
Handball-Weltmeisterschaft der Herren 1999 by ArthurBot, u.a. () [WPD11/H22/37370]
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am Tag darauf um Platz 5, die beiden Verlierer um Platz 7. Halbfinale in Paris Spiel um Platz 7 in Paris Spiel um Platz 5 in Paris Spiel um Platz 3 in Paris Finale in Paris Die Halbzeitergebnisse sind in Klammern gesetzt. Im Falle einer Verlängerung sind dort des Weiteren die Spielstände nach Ende der regulären Spielzeit sowie nach Ende der 1. Verlängerung wiedergegeben. Endstand TorschützenlisteFT ... Feldtore; 7m ... Siebenmeter Beste Torhüter Allstar-Team Die Mannschaftskader(www.sport-komplett.de)(„Handball-Weltmeisterschaften seit 1938“ auf www.welt.de
Handball-Weltmeisterschaft der Herren 2001 by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H22/37129]
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Vertonungen Franz Schubert vertonte neun Gedichte Schulzes zu Sololiedern mit Klavierbegleitung. Die Gedichte stammen aus Schulzes Poetischem Tagebuch, das er vom 29. Juni 1813 bis zum 17. Februar 1817 führte. Schubert hat eigene Titel gewählt. Die Schulze'schen Titel sind in Klammern gesetzt und folgen der Brockhaus-Ausgabe von 1822, die Schubert höchstwahrscheinlich benutzt hat. Der liebliche Stern D. 861, komponiert 1825 (Am 28sten April 1814)'' Im Walde D. 834, 1825 (Im Walde hinter Falkenhagen. Den 22sten July 1814) Auf der Bruck D. 853
Ernst Schulze by Aka, u.a. () [WPD11/E12/82479]
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der der sich periodisch wiederholende Teil der Nachkommastellen durch einen Überstrich markiert wird. Beispiele sind , . Aufgrund technischer Einschränkungen existieren auch andere Konventionen. So kann der Überstrich vorangestellt, eine typografische Hervorhebung (fett, kursiv, unterstrichen) des periodischen Teils gewählt oder dieser in Klammern gesetzt werden: 1/6 = 0,1¯6 = 0,16 = 0,16 = 0,16 = 0,1(6) 1/7 = 0,¯142857 = 0,142857 = 0,142857 = 0,142857 = 0,(142857) Nicht periodische Nachkommaziffern-Folge Wie im Artikel Stellenwertsystem erläutert, besitzen irrationale Zahlen (auch) im Dezimalsystem eine unendliche, nichtperiodische Nachkommaziffern-Folge. Irrationale Zahlen können also nicht
Dezimalsystem by Norbert Marxer, u.a. () [WPD11/D00/01139]
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Kilometer 28,320a am Abzweig aus dem Teltowkanal und endet an der Treptower Spree (SOW-km 26,43) mit dem Kilometer 31,705a. In der Spalte 3 sind die meisten Brücken im Bild dokumentiert. Die vierte Spalte enthält die Brückennamen, wobei namenlose Brücken in Klammern gesetzt sind. Darunter sind die Berliner Ortsteile angegeben, in denen sie liegen. Die Textspalte „Anmerkungen“ nennt die wichtigsten Daten der Brücken und gegebenenfalls ihre ehemaligen Namen und gibt zudem Aufschluss über die Namensgebung. Die sechste und letzte Spalte verlinkt die Koordinaten
Britzer Verbindungskanal by Emmridet, u.a. () [WPD11/B04/83732]
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yu (ピュ) und di als de + kleines i (ディ) geschrieben. Kleine Zeichen und Zeichen mit nigori oder maru werden dabei genauso wie die entsprechenden "normalen" Zeichen eingeordnet. Die seit 1945 nicht mehr üblichen Zeichen sind in der folgenden Tabelle in Klammern gesetzt. Die eingeklammerten (w) zeigen an, dass dort früher ein w gesprochen wurde, im heutigen Japanisch aber nicht mehr. 3.1. Iroha-jun Neben der Fünfzig-Laute-Tafel wird gelegentlich noch die iroha-jun (いろは順) verwendet. Sie ist ein aus der 2. Hälfte des 10. Jahrhunderts
Japanisches Schriftsystem by Doc Sleeve; Ninjamask; Anton; u.a. () [WPD/JJJ/00771]
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Text des Interviews, wie er von der sozialdemokratischen Pressestelle herausgegeben worden ist — er ist Ihnen zugänglich —, und Sie werden sicher gesehen haben, daß der Interviewer auf zwei Zeiträume abgehoben hat: auf die vergangenen Wochenenden und auf die Osterfeiertage. Dies in Klammern gesetzt. Vizepräsident Frau Funcke: Eine weitere Zusatzfrage. Höcherl (CDU/CSU) : Herr Staatssekretär, war das nicht ein etwas unreifer und vorschneller Versuch eines Beitrags zum Wahlkampf in Niedersachsen? (Beifall bei der CDU/CSU.) Ravens, Parl. Staatssekretär beim Bundeskanzler: Dies war weder eine
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.04.1974 () [PBT/W07/00095]
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in Einklang? Nun, ich glaube, ich brauche nicht auszuführen, daß sie im ausgesprochenen Gegensatz zueinander stehen. (Sehr richtig! bei der FDP.) Man kann auch in der Bundesregierung nur eine Marschroute einhalten, auch zwischen der Rheindorfer Straße und Duisdorf, Kaserne, in Klammern gesetzt. (Heiterkeit. — Abg. Renner: Kaserne!) — In Duisdorf wohnen auch noch andere Leute, Herr Renner; das wissen Sie wahrscheinlich nicht. Ist nun diese Umsatzsteuer für den Haushalt nötig? Seit Mai dieses Jahres bemüht sich die Fraktion der Freien Demokratischen Partei, dem Herrn
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.11.1951 () [PBT/W01/00173]
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haben, finden Sie auf Seite 5 auch einen Hinweis der Regierung, daß sich der Beitragssatz nicht nur um 0,10 % erhöhen würde, sondern um 0,28 %. Diese tatsächliche Erhöhung wird offen zugegeben; allerdings wird sie in Drucksache 666 auf Seite 5 in Klammern gesetzt, so daß der Hinweis beinahe untergeht. Wir müssen von den realen Tatsachen ausgehen und nicht von dem, was der Herr Bundesfamilienminister — für uns durchaus verständlich — in vielen öffentlichen Versammlungen verharmlosend verkündet hat. Die Wiederherstellung der Regierungsvorlage würde bedeuten — das bestreitet
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.02.1959 () [PBT/W03/00065]
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des diesjährigen Kanzler-Sommerfestes Einwände erhoben werden. Der in Ihrer Frage zitierte Aufruf der Evangelischen Allianz ist der Bundesregierung bekannt. Mit dem für das Sommerfest des Bundeskanzlers ausgewählten Thema „Eine Bonner Wa (h) lpurgisnacht" — mit „h" geschrieben, und dieses „h" in Klammern gesetzt — sollte der bevorstehende oder, richtiger gesagt, bereits eingeläutete Bundestagswahlkampf heiterhintergründig, satirisch-parodistisch glossiert werden, dies nicht zuletzt deshalb, um eine menschlichversöhnliche Note trotz aller Härte der gegenwärtigen politischen Auseinandersetzungen aufschimmern zu lassen. (Beifall bei der SPD und der FDP) Und so
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.06.1980 () [PBT/W08/00226]
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wird. Die Eizellen bringt man in einer Nährlösung aus Blutserum und Spurenelementen mit dem männlichen Samen zusammen, der in aller Regel durch Masturbation des Ehemannes oder eines Samenspenders gewonnen wurde. Dabei muß ich die Worte „oder eines Samenspenders" eigentlich in Klammern setzen. Denn ich möchte den Samenspender und damit die sogenannte heterologe Insemination ausgeschlossen wissen. (Beifall bei der CDU/CSU sowie der Abg. Frau Blunck [SPD]) Die Verschmelzung in der Retorte, im Reagenzglas nennt man In-vitro-Befruchtung, also Befruchtung im Glas. Die befruchteten
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.02.1988 () [PBT/W11/00062]
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eine wesentliche Einschränkung bringt, nicht zuzustimmen. Wir sollten in dieser Frage sozialpolitisch fortschrittlich und nicht rückschrittlich entscheiden. Darüber hinaus bitte ich, unsern Antrag lediglich um der Klarheit willen dahingehend zu ergänzen, daß in Abs. 2 hinter das Wort „Versicherungsberechtigung" in Klammern gesetzt wird: „§§ 176 und 313 RVO". (Beifall bei der SPD.) Vizepräsident Dr. Schaler: Das Wort hat der Abgeordnete Arndgen. Arndgen (CDU): Herr Präsident! Meine sehr verehrten Damen und Herren! Sowohl der Antrag Umdruck Nr. 625 der Frau Kalinke und Genossen wie
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.07.1952 () [PBT/W01/00225]
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der Sozialstaatlichkeit und des Schutzes der Ehe und Familie der besonderen Lage des Ehemannes und des Familienvaters, der für mehrere aufzukommen hat, Rechnung tragen, so muß man andere, in der Öffentlichkeit diskutierte, Methoden zur Anwendung bringen." Auch dazu ist in Klammern gesetzt: „Erhöhung der Freibeträge, Einführung des Splitting". Nichts anderes! Dabei ist natürlich auffällig, daß das Bundesverfassungsgericht anscheinend noch von einem etwas patriarchalischen Standpunkt ausgegangen ist, indem es die Sache nur vom Standpunkt des Familienvaters gesehen hat, wiewohl die Geschichte doch mit
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.06.1958 () [PBT/W03/00032]