108,713 matches
-
dem Vorwort eines Orientalisten, der bisher ein Buch im gleichen (wenig bekannten) Verlag veröffentlicht hat. Zugänglich sind zwei Lesproben bei armenianquestion.org (ok., man könnte das Buch über den Verlag bestellen). Es gibt offenbar weder Rezensionen noch fachliche Bewertungen von anerkannten Wissenschaftlern. Es ist derzeit also schlichtweg nicht möglich, ein qualifiziertes Urteil zu fällen. Sollte das Buch tatsächlich umwälzende Erkenntnisse zu Tage fördern, dürfte davon bald zu hören sein. 17:06, 9. Jan 2006 (CET) Was für Zweifel? - das hatte ich doch in
Diskussion:Völkermord an den Armeniern/Archiv8 by Reinhard Kraasch, u.a. () [WDD17/V11/71230]
-
Wissenschaftliche Publikationen von S. Osthoff? Hallo, Frau Osthoff ist nach eigener Schilderung in erster Linie Archäologin. Ihre Magisterarbeit datiert bereits in die frühen 80er Jahre. Daher vermisse ich im Artikel Hinweise auf ihr wissenschaftliches Werk, wie das bei jedem(r) Wissenschaftler(-in) üblich ist. Sollte sich herausstellen, daß Frau Osthoff bislang kaum etwas publiziert hat, würde das m.E. dann doch ein gewisses Licht werfen. 22:25, 18. Jun. 2007 (CEST) Weshalb soll der Artikel in diese Kategorie aufgenommen werden? Sie
Diskussion:Susanne Osthoff/Archiv/4 by GiftBot, u.a. () [WDD17/S68/82671]
-
Website: http://www.bibelwissenschaft.de/bibelkunde/altes-testament/torapentateuch/. -- 18:27, 9. Aug. 2013 (CEST) Aha, die apodiktischen Oberüberwachungsbesserwisser von WP erheben sich über die amtliche neue deutsche Rechtschreibung und den Duden. Leute, schmeißt eure teuren Duden auf den Müll und lasst euch von diesen Fuzzys weiter verarschen. Wissenschaftler sagen uns heute wie Rechtschreibung zu funktionieren hat! Thora! Thora!! Thora!!! (nicht signierter Beitrag von 08:58, 9. Jan. 2015 (CET) ) Es gibt zwei verschiedene t-Laute im hebräischen Alphabet, Tet ט und Taw ת, die sich ursprünglich artikulatorisch unterschieden, insofern das
Diskussion:Tora by SpBot, u.a. () [WDD17/T41/31466]
-
dass Sarrazin nicht relevant wäre und es zu wenig Artikel dazu gäbe. Und vor einem Monat wäre ich auch geneigt gewesen, ihnen unter Umständen zuzustimmen. Aber die Faktenlage hat sich geändert. Ebenfalls wurde von der Blockadefraktion vorgebracht, dass sich keine Wissenschaftler bisher zu dem Thema geäußert hätten. Auch das hat sich seitdem verändert. Oder in Kurzform: Es wurden vor einem Monat Gründe genannt, die gegen die Aufnahme des Satzes gesprochen haben. Und vor einem Monat waren diese Gründe auch teilweise valide
Diskussion:Eugenik/Archiv/4 by Kopilot, u.a. () [WDD17/E53/32929]
-
dass es gefährlich wird, wenn sich Dumme aus einem fremden Kulturkreis rascher fortpflanzen als Intelligente aus dem eigenen Kulturkreis. -- 11:04, 2. Okt. 2010 (CEST) Christian Schiffer: Steile Thesen. Sarrazin im Literaturhaus (Bayrischer Rundfunk, 28.09.2010) Bis gestern Abend haben über 120 Wissenschaftler, Künstler und Politiker einen offenen Brief unterzeichnet. Ihre Forderung: Das Literaturhaus soll die Veranstaltung mit Thilo Sarrazin absagen. Sabine Hess lehrt an der LMU europäische Ethnologie und ist die Initiatorin des offenen Briefes. Sabine Hess: "Wir finden, es ist genug
Diskussion:Eugenik/Archiv/4 by Kopilot, u.a. () [WDD17/E53/32929]
-
September 2010 die Anfragen verfünffacht. Auch Ende September gab es noch weit über 1.000 Anfragen gegenüber 300-400 im Juli. Neben diesen quantitativen Anhaltspunkten, die eindeutig für eine Relevanz der Verknüpfung "Sarrazin und Eugenik" sprechen, lässt sich darauf verweisen, dass sich Wissenschaftler und Institutionen explizit zu dem Thema zu Wort gemeldet haben; dass Sarrazins Eugenik-Thesen im Hessischen Landtag thematisiert wurden, in der Antragsbegründung des Landesverbandes der SPD in Berlin für den Ausschluss Sarrazins zentral benannt werden und zu einer ZEIT-Debatte mit dem
Diskussion:Eugenik/Archiv/4 by Kopilot, u.a. () [WDD17/E53/32929]
-
hier trotzdem die dicke Alarmglocke läuten. Es gab nämlich schon mal eine unselige Vermischung genau dieser Art: das „Programm der Eugenik“. " -- 15:59, 7. Okt. 2010 (CEST) Es liegt hier keine wissenschaftliche Abhandlung zum Thema vor, sondern eine „politische Intervention“ einiger Wissenschaftler. Ich kann nicht erkennen, dass damit der Forderung genüge getan wird, hier nicht dem recentismus zu huldigen, sondern eine wissenschaftliche Bearbeitung der „Sarrazin-Diskussion“ - so der Titel der Intervention, es heißt nicht: „Eugenik-Debatte“ – abzuwarten. In der wortreichen Intervention wird im Übrigen
Diskussion:Eugenik/Archiv/4 by Kopilot, u.a. () [WDD17/E53/32929]
-
es heißt nicht: „Eugenik-Debatte“ – abzuwarten. In der wortreichen Intervention wird im Übrigen nur einmal auf den Begriff „Eugenik“ abgestellt. Der Schwerpunkt der Intervention ist ein anderer. -- 16:46, 7. Okt. 2010 (CEST) Atomiccocktail, bitte stelle deine Blockadehaltung ein. Eine Intervention von Wissenschaftlern reicht durchaus, um Eingang im Eugenik-Artikel zu finden. -- 17:26, 7. Okt. 2010 (CEST) Es reicht nicht. Deine Eigenmächtigkeiten schüren Konflikte. Darum bist du wieder einmal auf VM zu finden. -- 17:34, 7. Okt. 2010 (CEST) Bitte blockiere nicht weiter den Konsens
Diskussion:Eugenik/Archiv/4 by Kopilot, u.a. () [WDD17/E53/32929]
-
CEST) Es gibt keine Regel, die besagt, dass nur seriöse Fachliteratur zitiert werden darf. Im Artikel werden bereits seit Jahren Primärquellen genannt - unbeanstandet. Es kann noch keine seriöse Fachliteratur zum Thema geben, weil es noch zu jung ist. Inverventionen von Wissenschaftlern zu einem bestimmten Terminus sind relevant. Dies macht die Aktualität von Wikipedia aus. Recentismus liegt nicht vor, da die Debatte in den Qualitätsmedien seit Monaten anhält. -- 17:57, 7. Okt. 2010 (CEST) Mir ist es gleich, ob ich jetzt gesperrt werde
Diskussion:Eugenik/Archiv/4 by Kopilot, u.a. () [WDD17/E53/32929]
-
vor denen sein Buch aber nur so strotzt. Und hier bedarf es einer selbstbewussten Auseinandersetzung – einer solchen, die sich weder an der Dämonisierung noch an der Verharmlosung der deutschen Migrationsrealität beteiligt. Es wird allmählich albern, all diese anhaltenden Interventionen von Wissenschaftlern und Wissenschaftsverbänden zu ignorieren. Die politische Intention dieser ungewöhlichen Blockadehaltung wird mit jedem neuen ignorierten Statement von renommierten Wissenschaftlern zu den Eugenik-Thesen Sarrazins durchsichtiger. -- 22:11, 10. Okt. 2010 (CEST) Vielleicht findest du ja mein Statement aus DM erhellend: Wie
Diskussion:Eugenik/Archiv/4 by Kopilot, u.a. () [WDD17/E53/32929]
-
weder an der Dämonisierung noch an der Verharmlosung der deutschen Migrationsrealität beteiligt. Es wird allmählich albern, all diese anhaltenden Interventionen von Wissenschaftlern und Wissenschaftsverbänden zu ignorieren. Die politische Intention dieser ungewöhlichen Blockadehaltung wird mit jedem neuen ignorierten Statement von renommierten Wissenschaftlern zu den Eugenik-Thesen Sarrazins durchsichtiger. -- 22:11, 10. Okt. 2010 (CEST) Vielleicht findest du ja mein Statement aus DM erhellend: Wie bereits auf deiner Disk im Rahmen der VM (nach Widescreens Nachfrage) geäußert, halte ich (ja, ich hab mir danach
Diskussion:Eugenik/Archiv/4 by Kopilot, u.a. () [WDD17/E53/32929]
-
die Eugenik, sondern auch die Rassentheorie insgesammt seit ca. 1945 als überholt. Dies lag aber nicht nur an der mörderischen Anwendung des Rassismus durch den Nationalsozialismus, das zu behaupten hieße, diesem vielzuviel Ehre beizumessen, sondern auch an der Entmachtung rassistischer Wissenschaftler, und insbesondere im Verlust des Einflußes der deutschen Rassenkundler in der Wissenschaftsgemeinschaft. Darüberhinaus spielten auch die weltweite Dekolonisierung sowie z.B. auch die Emanzipationsbewegung der Schwarzen insbesondere in den USA eine wichtige Rolle bei der Überwindung der Rassentheorie, -- 20:20
Diskussion:Eugenik/Archiv/4 by Kopilot, u.a. () [WDD17/E53/32929]
-
Beispiel: die sozialdarwinistisch-rassistische Eugenik, die im Beitrag ja auch angemessen vorkommt. Was wäre, wenn die Menschenversuche der Nazis, ihre Rassen- und Vererbungslehre vom offiziellen Wissenschafts-Mainstream der Nachkriegszeit nicht gebrandmarkt, nicht als unwissenschaftlich hingestellt worden wären? Was, wenn sich (fast) alle Wissenschaftler noch heute die Auffassungen zu eigen machen würden wie im Artikelabschnitt Politische Anwendung bis 1945 dargelstellt? Wären diese dann nicht auch zutiefst unmenschlich, unhumanitär? Das Problem mit den eugenisch begründeten Theorien und Schlußfolgerungen ist, dass sie sich zwar als Wissenschaft
Diskussion:Eugenik/Archiv/4 by Kopilot, u.a. () [WDD17/E53/32929]
-
jede, die auf seriöse Weise geeignet sind, ältere oder neuere Trends in diesem Bereich zu dokumentieren. @Schwarze Feder: Die liberale Eugenik, die du oben ansprichst, ist in jeder zweiten Spiegel- oder Focus-Ausgabe präsent – in dem Sinn, dass irgendwelche Autoren oder Wissenschaftler behaupten, ein Gen, eine Hirnpartie oder eine Körperchemikalie gefunden zu haben, welche menschliche Verhaltensweisen oder, wie im Fall Sarrazin, Intelligenz steuert. Eine neutral-übergreifende, enzyklopädische Sichtweise ist so nur reinzukriegen, wenn man den Ankerpunkt dort setzt, wo die eugenische Debatte eben
Diskussion:Eugenik/Archiv/4 by Kopilot, u.a. () [WDD17/E53/32929]
-
wertvollen" Mittelschichten dagegen zu wenige Kinder bekommen. Das wagt man heute nicht mehr ganz so deutlich auszudrücken, aber das Denken ist noch ansteckend. Etzemüller selbst stellt also explizit Sarrazin in diese eugenische Tradition. Wie übrigens auch Prof. Butterwegge und weitere Wissenschaftler, die bereits vor dem Erscheinen Sarrazins auf die unterschwellige Fortführung dieser Denktradition hinwiesen. -- 12:24, 14. Okt. 2010 (CEST) Definition Eugenik In meinem Verständnis ist alles was nicht mit irgendwelchem Zwang zu tun hat keine Eugenik. Die fängt erst an, wenn
Diskussion:Eugenik/Archiv/4 by Kopilot, u.a. () [WDD17/E53/32929]
-
von Menschen mit seiner Meinung nach "schlechten" Erbanlagen. Auch Einwanderungspolitik, die sich an "erbbiologischen" bzw. "genetischen" Gesichtspunkten orientiert, ist eugenisch. Und was Sarrazin betrifft, so ist nicht entscheidend, ob wir ihm nachsagen, eugenische Positionen zu vertreten, sondern dass zahlreiche Publizisten, Wissenschaftler und Politiker das tun. Ob sie damit recht haben, brauchen wir nicht zu entscheiden. -- 14:29, 13. Okt. 2010 (CEST) Also woher die Ansicht stammt, das Eugenik notwendigerweise mit (staatlichem) Zwang einhergehen muss, kann man in den oben angebenen Quellen nachlesen
Diskussion:Eugenik/Archiv/4 by Kopilot, u.a. () [WDD17/E53/32929]
-
damit recht haben, brauchen wir nicht zu entscheiden. -- 14:29, 13. Okt. 2010 (CEST) Also woher die Ansicht stammt, das Eugenik notwendigerweise mit (staatlichem) Zwang einhergehen muss, kann man in den oben angebenen Quellen nachlesen. Das ist eine Arbeitsdefinition, die viele Wissenschaftler/Akademiker/Mediziner verwenden ("narrow definition"). Aber sie wird eben nicht von allen geteilt, andere bezeichnen im Wesentlichen jegliche medizinische Intervention, die gezielt in zufällige genetische Rekombination bei der Fortpflanzung eingreift als Eugenik ("broad definition"). Diese unterschiedlichen Lehrmeinungen sollten natürlich in
Diskussion:Eugenik/Archiv/4 by Kopilot, u.a. () [WDD17/E53/32929]
-
überwiegenden Mehrheit der deutschen Öffentlichkeit abgelehnt werden wurde erneut deutlich mit der breiten Kritik an bestimmten Thesen des Bundesbankvorstandsmitgliedes Thilo Sarrazin, die dieser erstmals in einem Interview im September 2009 und erneut im August 2010 vorgetragen hatte. : 2010 warfen verschiedene Wissenschaftler und Journalisten Thilo Sarrazin vor, sich mit seinem Bestseller "Deutschland schafft sich ab" in die Tradition eugenischer Denkweise zu stellen. So zeigten sich bspw. die in der AG Interkulturelle Soziale Arbeit zusammengeschlossenen Fachhochschulprofessoren besorgt und empört über die in "Soziobiologismus
Diskussion:Eugenik/Archiv/4 by Kopilot, u.a. () [WDD17/E53/32929]
-
den Begriff "dysgenisch", der ohne den Kontext der Eugenik gar nicht zu verstehen ist und der 1915 erfunden wurde, um "negative Selektionsprozesse" bei einer menschlichen Population zu beschreiben." RUDOLF WALTHER, taz: Wer soll die Kinder kriegen "marktorientierte Sozialeugenik" taz, 02.09.2010: Wissenschaftler und Eugeniker. Sarrazins Vordenker Hajo Funke, Politologe, taz: Meines Erachtens sind Sarrazins Äußerungen sowohl sozialdarwinistisch als auch rassistisch. Zudem spricht er der Unterschicht der ethnisch Deutschen ab, dass sie sich sozial entwickeln könne. Das widerspricht der politischen Linie der SPD
Diskussion:Eugenik/Archiv/4 by Kopilot, u.a. () [WDD17/E53/32929]
-
Journal of the History of Ideas, 1984, jstor fabianistisch orientierte Eugenik im englischsprachigen Raum Kautsky Kontextualisierung des Satzes "Durch diese historische Entwicklung verlor die Eugenik insgesamt ihre gesellschaftliche Akzeptanz": galt seit 1945 für Rassentheorie insgesamt lag auch an Entmachtung rassistischer Wissenschaftler, besonders deutscher Rassenkundler weltweite Dekolonisierung, Emanzipationsbewegung der Schwarzen in den USA "liberale Eugenik", die auf Freiwilligkeit setzt; auch als weite Definition in Einleitung. Teile zu Pränatal- und Präimplantationsdiagnostik Kirchliche Positionen zu Eugenik und bestimmten medizinischen Entwicklungen. 19:14, 22. Okt. 2010
Diskussion:Eugenik/Archiv/4 by Kopilot, u.a. () [WDD17/E53/32929]
-
22. Okt. 2010 (CEST) die oberen 2 sind inzwischen belegt.-- 18:36, 22. Okt. 2010 (CEST) Sprachliche, darstellerische Mängel Die Passagen direkt nach der Überschrift "Eugenik nach 1945" erscheinen mir unausgegoren: Unter dem Eindruck der nationalsozialistischen Rassenhygiene gaben viele Politiker und Wissenschaftler die Ideen der Eugenik auf. Das ist als pauschale Aussage kaum belegbar und informativ und wird durch die folgenden Beispiele für fortgesetzte Eugenik in vielen Ländern widerlegt. Man kann "Ideen" relativ ungeprüft aufgeben, doch in der Praxis zeigt sich meist
Diskussion:Eugenik/Archiv/4 by Kopilot, u.a. () [WDD17/E53/32929]
-
Relevanz für das Thema; und Kontext und Zweck des Zitats scheinen mir auch nicht unklar. Was die Länderteile betrifft, so bin ich dafür, möglichst nur die jeweiligen konkreten staatlichen Maßnahmen in ihnen zu führen. Alles andere, wie etwa Stellungnahmen von Wissenschaftlern (die in der Regel international denken und agieren), gehört m. E. eher nicht in nationale Schubladen. Auch ein Buch wie The Bell Curve ist meiner Meinung nach da unglücklich einsortiert, weil es zwar in den USA erschienen ist und die
Diskussion:Eugenik/Archiv/4 by Kopilot, u.a. () [WDD17/E53/32929]
-
die Eugenik, sondern auch die Rassentheorie insgesammt seit ca. 1945 als überholt. Dies lag aber nicht nur an der mörderischen Anwendung des Rassismus durch den Nationalsozialismus, das zu behaupten hieße, diesem vielzuviel Ehre beizumessen, sondern auch an der Entmachtung rassistischer Wissenschaftler, und insbesondere im Verlust des Einflußes der deutschen Rassenkundler in der Wissenschaftsgemeinschaft. Darüberhinaus spielten auch die weltweite Dekolonisierung sowie z.B. auch die Emanzipationsbewegung der Schwarzen insbesondere in den USA eine wichtige Rolle bei der Überwindung der Rassentheorie, -- 20:20
Diskussion:Eugenik/Archiv/4 by Kopilot, u.a. () [WDD17/E53/32929]
-
Gesteinen in etwa des o.g. Alters gefunden. Allerdings wurde dort nicht postuliert, dass es sich um fossile Photosynthetiker handelt. Laut des Nature-Papers hat erst Bill Schopf (1993) vermutet, dass es sich bei seinen gefundenen Fossilien um Cyanonbakterien handeln könnte. Wissenschaftler wie Martin Brasier bezweiflten zuletzt sogar, dass es sich bei Schopfers Fossilien überhaupt um Strukturen biologischen Ursprungs handelt . Ich sehe es somit als hinreichend belegt, dass die Formulierungen so nicht im Artikel stehen bleiben sollte. Entweder wird das sehr viel
Diskussion:Photosynthese/Archiv/2008 by Yikrazuul, u.a. () [WDD17/P45/10466]
-
gespeichert, und zwar das man sie nicht mehr ändern kann. Warum diese Frage: Ich las einmal ein Artikel, darin stand, dass es in Zukunft schwer sein wird die heutige Zeit nachzuvollziehen. Wie wir heute eine Sache verstehen und definieren können Wissenschaftler in 100 oder 200 Jahren nicht mehr nachvollziehen. Da wenn diese auf Wikipedia zu greifen lesen sie die aktuelle Definition und wissen nichts mehr von der heutigen Zeit. Das ist schade, daher möchte ich gerne wissen, ob Wikipedia von Zeit
Diskussion:Wikipedia/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/W44/37666]