1,991,464 matches
-
Routine und gesellschaftlicher Gewöhnung wird. Und das ist alles andere, aber nicht das Thema Nr. 1, das in den großen Debatten dieses Hauses immer zitiert wird. (Beifall bei der SPD) Hier liegt ein entscheidender
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.10.1984 () [PBT/W10/00091]
-
Beifall bei der SPD) Was wir mit unserem Antrag sagen und wollen, das ist ein Begehren, das man eigentlich mit ruhigem Gewissen nicht zurückweisen kann. Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit. (Beifall bei der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.10.1984 () [PBT/W10/00091]
-
] [CDU/CSU]: Sehr wahr!) weder im Krankenhaus noch bei dem Problem, das heute hier ansteht. Die SPD bleibt sich selber treu. Wenn ihr nichts mehr einfällt, werden Papiere und
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.10.1984 () [PBT/W10/00091]
-
, wie ich Ihnen eben darlegen konnte, heute schon. Da ist aber auch ein generelles Problem, das nicht nur für diesen Bereich zutreffend ist: Ich habe manchmal den Eindruck, daß die Vielzahl der Informationen zur
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.10.1984 () [PBT/W10/00091]
-
. Sie höhlt den Anspruch der Menschen auf einen einigermaßen gesicherten Arbeitsplatz aus und wälzt ein weiteres Unternehmerrisiko, das der Personalplanung, auf die Arbeitnehmer ab. (Beifall bei der SPD) Im übrigen, Herr Blüm,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.10.1984 () [PBT/W10/00091]
-
das gesamte sogenannte Beschäftigungsförderungsgesetz zieht: Bei Neugründungen, bei Betriebsveränderungen, bei Konjunkturschwankungen, kurz bei allem, das zum Unternehmerrisiko gehört, findet die Verschiebung der Lasten auf die Arbeitnehmer statt. Es ist wie beim Sozialabbau,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.10.1984 () [PBT/W10/00091]
-
[Köln] [SPD]: „Spielwiese" haben Sie gesagt!) Es heißt ausdrücklich, das durch die Richter zum Arbeitsrecht gewordene Kündigungsschutzgesetz müsse in dieser Form etwas aufgelockert werden. Dies geschah, weil nicht
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.10.1984 () [PBT/W10/00091]
-
70er Jahren in Ihren Beschäftigungsförderungsprogrammen keinen Erfolg gehabt haben. (Widerspruch bei der SPD) — Ja, das meinen Sie, daß Sie sie geschaffen haben. Ihr Bundesgeschäftsführer Glotz geht zur Zeit durch die Landschaft und sagt
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.10.1984 () [PBT/W10/00091]
-
darum bemüht haben, Frau Kollegin Fuchs. Ich war da katholisch; keine Sorge! Ein Betriebsratsmitglied, das bei der Auswahl schon einmal mitgewirkt hat, das die Schwierigkeiten eines solchen Auswahlprozesses in der Praxis also erlebt hat
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.10.1984 () [PBT/W10/00091]
-
war da katholisch; keine Sorge! Ein Betriebsratsmitglied, das bei der Auswahl schon einmal mitgewirkt hat, das die Schwierigkeiten eines solchen Auswahlprozesses in der Praxis also erlebt hat, ist, wie Sie und ich wissen,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.10.1984 () [PBT/W10/00091]
-
(Frau Fuchs [Köln] [SPD]: Sehr gut!) Das ist ein Instrument, das die Teilzeitarbeit behindert. Deswegen fordere ich den Bundesarbeitsminister auf — weil er mit uns gemeinsam die Teilzeitarbeit fördern will
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.10.1984 () [PBT/W10/00091]
-
die Planung der Selbstverwaltung ersetzt wird. Das ist ein weiterer Schritt auf dem Wege zu einem System, das von der Freiberuflichkeit zur Staatlichkeit hinüberwechselt. Diesen Weg wollen wir nicht mitgehen. Darüber hinaus wird in dem Antrag
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.10.1984 () [PBT/W10/00091]
-
Waage für Patienten haben darf und wieviel die kosten darf und welche Praxis vielleicht dieses oder jenes Instrument, das nicht täglich zur Untersuchung gebraucht wird, überhaupt noch anschaffen darf. Damit hätten wir dann eine totale Verplanung.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.10.1984 () [PBT/W10/00091]
-
): Ja, bitte! Egert (SPD): Frau Kollegin, Sie haben eben gesagt, das seien alles Befürchtungen. Würden Sie mir bestätigen, daß die Auslastung für einen Computertomographen bei 250 000 potentiellen Patienten
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.10.1984 () [PBT/W10/00091]
-
kann ich eigentlich nur an Sie alle appellieren, jetzt einmal abzuwarten, wie sich das geltende Recht, das wir geschaffen haben, auswirkt. Es nützt doch wirklich nichts, in einen Aktionismus zu verfallen, nur weil
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.10.1984 () [PBT/W10/00091]
-
zwar für christliche Demut, aber nicht für anerzogene Ängstlichkeit, die sich in einem Unterlegenheitsgefühl ausdrückt, für das es überhaupt keinen Grund gibt. Die berechtigte Sorge der freigemeinnützigen Krankenhäuser ist, daß ihre Investitionen zu kurz kommen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.10.1984 () [PBT/W10/00091]
-
daß alle leistungsfähigen kleineren freigemeinnützigen Krankenhäuser leer ausgehen und damit nach und nach zugunsten eines Riesenmonstrums ausgetrocknet werden, das den Steuerzahler und den Versicherten viel zu viel Geld kostet, im Vergleich zu anderen Krankenhäusern, (Zuruf von
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.10.1984 () [PBT/W10/00091]
-
. Mit dem 7. Ausbildungsförderungsgesetz vom 1. August 1981 und mit dem im Herbst 1981 beschlossenen 2. Haushaltsstrukturgesetz, das allerdings erst im Herbst 1983 unter unserer Regierungsverantwortung wirksam wurde und das zum Wegfall zum Beispiel der Förderung der Klassen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.10.1984 () [PBT/W10/00091]
-
schon, daß, auch wenn der heute vorliegende Gesetzentwurf der SPD einen Teilbereich, BAföG, aufgreift, das im Grunde im Gesamtzusammenhang der Ausbildungsförderung zu betrachten ist. (Kuhlwein [SPD]: Wir waren wirklich bescheiden
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.10.1984 () [PBT/W10/00091]
-
Anspruch der Schüler auf Sozialhilfe im Monat August mit der Bemerkung bejaht, daß hier ein Loch bestehe, das gestopft werden müsse. Auch das muß uns natürlich zu denken geben bei unseren Überlegungen. (Sehr gut!
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.10.1984 () [PBT/W10/00091]
-
, die im August beispielsweise von der Sozialhilfe Leistungen erhalten haben, diese wieder zurückerstatten. Ich meine, das würde zu administrativen Problemen und Schwierigkeiten führen, die wir unter allen Umständen vermeiden sollten. Zweitens. Der Wegfall
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.10.1984 () [PBT/W10/00091]
-
betonen, daß auch die Bundesregierung in den Ausschüssen des Bundestages zu einer konstruktiven Beratung über das Anliegen, das diesem Gesetzentwurf zugrunde liegt, bereit ist. (Beifall bei der CDU/CSU und der FDP) Vizepräsident
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.10.1984 () [PBT/W10/00091]
-
Gesetzesbruch ist das! — Weitere Zurufe von der SPD) daß rechtlich unzulässig ein Finanzierungsinstrument eingeführt wird, das uns noch teuer zu stehen kommen wird, Herr Parlamentarischer Staatssekretär. (Zustimmung bei der SPD — Zuruf von
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.10.1984 () [PBT/W10/00091]
-
. (Dr. Hackel [CDU/CSU]: Eine Unterstellung!) Niemand kann Sie zwingen, das im Nachtrag zu korrigieren. Aber ich sage Ihnen, Herr Voss — Sie haben es abgelehnt, andere notwendige
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.10.1984 () [PBT/W10/00091]
-
heute abend eine Entscheidungsgrundlage gehabt, die sehr viel besser wäre, als es dieses Stückwerk ist, über das wir heute abend und demnächst im Haushaltsausschuß beraten müssen. (Beifall bei der SPD — Dr. Hackel [CDU
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.10.1984 () [PBT/W10/00091]