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Wälder, 80 % durch das Verbrennen fossiler Brennstoffe. Dazu kommen die FCKW, Methan usw.; wir wissen das. Die Enquete-Kommission hat nun ermitteln lassen, ob und unter welchen Randbedingungen bis zum Jahre 2005 die nötige 30%ige CO2-Reduktion möglich ist. Rund 150 Wissenschaftler aus 50 Instituten wurden beauftragt, den Spielraum für politisches Handeln zur CO2-Reduktion zu ermitteln. Dabei wurde nach heutigem Wissensstand das durch rationelle Energieverwendung technisch mögliche Energiesparpotential zusammengestellt. Das Energiesparpotential beträgt, bezogen auf den Primärenergieverbrauch von 1987, 35 bis 44 %. Diese
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.04.1991 () [PBT/W12/00023]
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und sind Erziehungsgeld und Erziehungsurlaub für die CDU/CSU die Herzstücke. Sie ermöglichen den Erziehungsberechtigten — dem Vater oder der Mutter — , sich ohne unzumutbare Einschränkungen der Erziehung des Kindes zu widmen. Da gerade die ersten drei Lebensjahre — darin sind sich die Wissenschaftler übrigens einig — für die Entwicklung des Kindes entscheidend und prägend sind, ist der systematische Ausbau von Erziehungsgeld und Erziehungsurlaub der richtige Ansatz zum Wohl des Kindes. Entscheidend bezüglich des Erziehungsurlaubs ist es, daß die volle soziale Absicherung, insbesondere der Erhalt
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.11.1991 () [PBT/W12/00054]
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zusammen. Meine Damen und Herren, diesem Wahnsinnsraubbau muß schnellstens ein Ende gesetzt werden. (Beifall bei der SPD sowie bei Abgeordneten der CDU/CSU) Darüber, liebe Kolleginnen und Kollegen von allen Seiten, waren sich in der Enquete-Kommission „Schutz der Erdatmosphäre" alle Wissenschaftler und alle Parlamentarier einig, und darüber war sich auch der Deutsche Bundestag einig. Am 26. Oktober 1990 hat er eine Beschlußempfehlung angenommen, in der die Bundesregierung aufgefordert wird, „schnell und gezielt" — so wörtlich — auf nationaler und internationaler Ebene Maßnahmen zu
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.11.1991 () [PBT/W12/00054]
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Niederschlagsmengen um bis zu 30 % ab. Die Trockenzeiten verlängern sich, die Gefahr von Waldbränden wächst, die Trinkwasserversorgung ist teilweise nicht mehr gewährleistet, z. B. in Teilen Indiens. Die tropischen Wälder beherbergen 50 bis 70 To aller Tier- und Pflanzenarten. Einige Wissenschaftler sprechen sogar von 90 %. Aber jede Stunde wird eine Art ausgerottet. Ich frage: Wie lang wollen wir uns das noch leisten? Hier geht ein riesiges genetisches Potential unwiederbringlich verloren. Wir bräuchten es dringend, z. B. für Nachzüchtungen von Kulturpflanzen, zur
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.11.1991 () [PBT/W12/00054]
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erwarten gewesen, nachdem in diesem Teil Deutschlands nach 1945 eine vielleicht in jeder Hinsicht übertriebene Integrationspolitik betrieben wurde. Die Praxis der Berufsverbote, der Ruf der Bayerischen Staatsregierung nach dem Verfassungsschutz in bezug auf die PDS, die Abwicklung fast aller marxistischen Wissenschaftler zeugt nicht nur von einem hohen Maß an Intoleranz, sondern ist auch politisch unklug und letztlich ideologisch bestimmt. Ebenso, wie es absolut falsch war, außerhalb der theologischen Fakultäten der Universitäten in der DDR nur die marxistische Philosophie zuzulassen, ist es
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.03.1991 () [PBT/W12/00014]
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darüber geredet. Bei einer Umfrage würde sicherlich das Gros der Befragten mit Begriffen wie Ozonloch, Treibhauseffekt oder FCKW etwas anzufangen wissen. Viele haben dazu beigetragen, daß der Klimaschutz von der Peripherie ins Zentrum der politischen Debatte gerückt worden ist. Kritische Wissenschaftler haben das Problem angesprochen. Nationale und internationale Umweltverbände haben es in die Öffentlichkeit gebracht. Die Verbraucherverbände haben praktische Wege aufgezeigt, und Teile der Medien haben den Bewußtseinswandel unterstützt. Einen wesentlichen Anteil hatte hierbei die Arbeit der Enquete-Kommission „Vorsorge zum Schutz
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.10.1989 () [PBT/W11/00164]
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Wir haben noch immer keine vernünftigen, belastbaren Zahlen. So sieht also die Realität sechs Monate nach unserem eindeutigen Beschluß und nach unseren Aussagen aus. Dabei ist es unverantwortlich, jetzt weiter zuzuwarten. (Beifall bei der SPD und den GRÜNEN) Auch die Wissenschaftler haben an vielen Stellen gesagt, daß sie nun erwarten, daß die Politiker und Politikerinnen endlich handeln. Herr Töpfer, seit zwei Jahren reden wir über dieses Thema. Es wird immer in dramatischen Worten geschildert, die Konsequenzen sind klar. Ich finde es
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.10.1989 () [PBT/W11/00164]
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zum ersten Mal von den amerikanischen Professoren Molina und Rowland, die Vermutung geäußert wurde, daß durch bestimmte Emissionen die Ozonschicht geschädigt werde. Damals waren auch hochfliegende, also stratosphärische Flüge im Gerede. 1975 wurde zum ersten Mal auch von dem amerikanischen Wissenschaftler Ramanathan darauf hingewiesen, daß Chlorprodukte auch einen Beitrag zur Erwärmung der Erde leisten. Um also die Ausgangsbedingung nur klarzustellen — : Die Diskussion ist 13, 14 Jahre alt. 1974 und 1975 waren die beiden Ausgangsdaten für Klimaschädlichkeit durch Chlorprodukte. 1977 fand die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.10.1989 () [PBT/W11/00164]
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Großmutter der Kinder. Die Fachsprache spricht hier von einer Ersatzmutter. Dieser Fall ging ebenso durch die internationale Presse wie der Fall des sogenannten Baby M. Hier hatte sich die Frau eines Müllfahrers in den Vereinigten Staaten mit dem Samen eines Wissenschaftlers befruchten lassen, verweigerte aber die Herausgabe des Kindes und damit die Einhaltung des Leihmuttervertrags nach der Niederkunft. Noch ein dritter Fall ist bekannt geworden. Eine Frau trägt die befruchtete Eizelle einer fremden Frau aus. Das Kind ist nach der Geburt
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.10.1989 () [PBT/W11/00164]
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wollen im künftigen Europa so leben, daß niemand vor seinen Nachbarn oder vor der Geschichte Angst zu haben braucht. Dazu müssen alle Maßnahmen, die der Erinnerung dienen, beitragen, also auch all das, was wir hier verhandeln. Ich weiß, daß viele Wissenschaftler in den von uns geförderten Institutionen in diesem Geiste denken und arbeiten. Ich bin von vielen Aufsätzen in der Zeitschrift „Deutsche Studien", sehr beeindruckt, wo in diesem Geist geschrieben wird. Aber ich sage an dieser Stelle: Wir werden diese Leute
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.10.1989 () [PBT/W11/00164]
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berücksichtigt werden. Wir sind allerdings der Meinung, daß bei der Förderung der kulturellen Breitenarbeit und der wissenschaftlichen Aufgaben auch die Zeitzeugen — auch die ostdeutschen Landsmannschaften — mit berücksichtigt werden sollten. Ich bin der Meinung, daß die sachliche Qualifikation eines Direktors oder Wissenschaftlers entscheidend sein sollte. (Dr. Lippelt [Hannover] [GRÜNE]: Die hatte er doch!) Wenn in einer Institution, in der ich bin, einer entschieden verfassungswidrig versuchte, etwas durchzusetzen, würde auch ich seine Ablösung verlangen; denn wir sind, wenn Sie das Grundgesetz durchsehen, auch
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.10.1989 () [PBT/W11/00164]
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das aber nicht möglich ist, will ich auf einige Punkte eingehen, die mir heute wichtig sind; vielleicht sind es morgen schon andere. Ich möchte zunächst etwas über Genomanalyse und pränatale Diagnose sagen. Von der Gentechnologie erhoffen sich nicht nur die Wissenschaftler, mehr Kenntnisse vom Menschen, von seinen Erbanlagen, Krankheiten und Fähigkeiten zu erlangen. Ich möchte einige rechtliche Folgerungen aus unseren Erkenntnissen ziehen. Nur wenn ganz klar ist, daß wir ein für allemal den einzelnen Menschen als Person annehmen und deswegen alle
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.10.1989 () [PBT/W11/00171]
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Zyklus unterworfen sein müssen wie die Eispenderin. Notfalls können die Embryonen tiefgekühlt zwischengelagert werden. Das hat zwar mit Gentechnologie gar nichts zu tun. Aber dadurch werden Wege eröffnet, diese Tiere durch Einschleusung fremder Gene zu einer Art Bioreaktor umzuprogrammieren. Holländische Wissenschaftler wollen in wenigen Jahren eine Kuh gezüchtet haben, die in der Lage ist, menschliche Muttermilch zu produzieren; sie erwarten, 1992 damit auf den Markt kommen zu können. Ich will nicht mehr von der eierlegenden Wollmilchsau sprechen. Ich plädiere bei all
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.10.1989 () [PBT/W11/00171]
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richtig!) Meine sehr verehrten Damen und Herren, lassen Sie mich noch zu einigen Aspekten der Anwendung der Gentechnologie Stellung nehmen. In wenigen Tagen wird das Deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg sein 25. Jubiläum feiern. Ich habe in vielen Gesprächen mit den Wissenschaftlern dort gelernt, daß die Rolle der Gentechnologie für die Auf gabenstellung, die dort behandelt wird, ganz entscheidend ist. Die Wissenschaftler sagen mir: Wir haben noch nicht einmal eine Chance, diese Krankheit wirksam zu bekämpfen, wenn wir uns nicht gentechnologischer Erkenntnisse
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.10.1989 () [PBT/W11/00171]
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In wenigen Tagen wird das Deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg sein 25. Jubiläum feiern. Ich habe in vielen Gesprächen mit den Wissenschaftlern dort gelernt, daß die Rolle der Gentechnologie für die Auf gabenstellung, die dort behandelt wird, ganz entscheidend ist. Die Wissenschaftler sagen mir: Wir haben noch nicht einmal eine Chance, diese Krankheit wirksam zu bekämpfen, wenn wir uns nicht gentechnologischer Erkenntnisse und Erfahrungen bedienen. Deshalb sagen wir Liberalen: Wir wollen, daß die Gentechnologie als Gesundheitstechnologie von unserer Gesellschaft angewandt wird. Wir
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.10.1989 () [PBT/W11/00171]
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aus den verschiedensten Perspektiven beleuchtet worden. Wir müssen uns darüber im klaren sein, daß wir mit diesen Handlungsanweisungen, Verboten und Empfehlungen sehr stark in die Forschungsfreiheit eingreifen, und ich bin der Auffassung, daß wir von hier aus auch einmal den Wissenschaftlern, die in ihrer Arbeit und ihrem täglichen Handeln unmittelbar davon betroffen sind, eine Rechtfertigung dafür geben sollten, daß wir diese Vorschläge machen und daß wir hoffen, daß die zukünftige Gentechnologie über Gesetze ihre Chancen wirklich wahrnehmen kann. Ich erinnere mich
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.10.1989 () [PBT/W11/00171]
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in die Keimbahn und an die Freisetzung von Viren. Die Entscheidung, die Chancen der Gentechnik dadurch zu wahren, daß durch strenge Regeln die Risiken soweit wie irgend möglich abgefangen werden, war das Ergebnis einer sehr kritischen Diskussion, eben auch mit Wissenschaftlern, auch mit denjenigen, die den externen Sachverstand eingebracht haben. Ich möchte auch diesen Mitgliedern der Kommission sehr herzlich danken. Wie ich sehe, ist der Vertreter der Ärzteschaft heute im Publikum. Herr Dr. Oden-bach, Ihnen danke ich stellvertretend für alle anderen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.10.1989 () [PBT/W11/00171]
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die Debatte bis jetzt geführt worden ist, insbesondere von den drei Berichterstattern, den Herren Kollegen Catenhusen, Seesing und Kohn. Es ist eine sehr abgewogene und nachdenkliche, sehr sachbezogene und sachgegründete Diskussion. Ich freue mich auch, daß der Kollege Voigt den Wissenschaftlern gedankt hat; denn wenn es uns nicht gelingt, eine Tradition des Dialogs zwischen Wissenschaft und Politik zu begründen, dann wird Politik blind sein und Wissenschaft unwirksam. Nur dann, wenn wir in einem gemeinsamen Gespräch erkennen, wo die Probleme wirklich liegen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.10.1989 () [PBT/W11/00171]
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Zahl von mittelständischen Unternehmen, die diese Aufgabe als Chance begriffen haben. Wir haben neue Themen, von der Neurobiologie über die Bioverfahrenstechnik bis zur Enzymforschung. Wir haben das, was wir tun, international verflochten. Wir haben heute eine große Zahl tüchtiger junger Wissenschaftler, die durch eine Vielzahl von Stipendienprogrammen in eine internationale Zusammenarbeit eingebunden sind. Wir haben Forschungsarbeiten auf den Gebieten AIDS und Krebs. Frau Rust, Sie haben vorhin ein Beispiel aus dem Paul-Ehrlich-Institut gebracht. Ich bin mir nicht ganz sicher, was Sie
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.10.1989 () [PBT/W11/00171]
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zur Entwicklung von diagnostischen und therapeutischen Verfahren nicht zu nutzen? Dr. Riesenhuber, Bundesminister für Forschung und Technologie: Herr Kollege Catenhusen, ich stimme Ihnen darin zu, und ich möchte ein Weiteres sagen: Wissend, daß solche Risiken bestehen, kann ich natürlich den Wissenschaftler nicht dazu verpflichten, dieses Risiko auf sich zu nehmen. Ich kann nur mit höchstem Respekt vor Wissenschaftlern stehen, die dieses Risiko in ihrer Verantwortung für den Mitmenschen auf sich nehmen und solche Aufgaben zu ihrem eigenen Lebensanliegen machen. (Beifall bei
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.10.1989 () [PBT/W11/00171]
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Herr Kollege Catenhusen, ich stimme Ihnen darin zu, und ich möchte ein Weiteres sagen: Wissend, daß solche Risiken bestehen, kann ich natürlich den Wissenschaftler nicht dazu verpflichten, dieses Risiko auf sich zu nehmen. Ich kann nur mit höchstem Respekt vor Wissenschaftlern stehen, die dieses Risiko in ihrer Verantwortung für den Mitmenschen auf sich nehmen und solche Aufgaben zu ihrem eigenen Lebensanliegen machen. (Beifall bei der CDU/CSU, der FDP und der SPD — Abg. Frau Rust [GRÜNE] meldet sich zu einer Zwischenfrage
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.10.1989 () [PBT/W11/00171]
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Wissenschaft selbst diese Fragen als ihre eigenen Fragen sieht, ist nicht in allen Bereichen von vornherein selbstverständlich gewesen. In der Gentechnologie war die Wissenschaft früher als die Politik mit der Fragestellung beschäftigt. Asilomar, 1975 in Kalifornien, war eine Konferenz der Wissenschaftler. Die Empfehlungen haben Grenzen gesetzt für die Arbeit der Wissenschaft. (Frau Blunck [SPD]: War das nicht die Wissenschaftlerkonferenz mit den abgetrennten Gliedern?) — Nein, verehrte Frau Kollegin, ich muß sagen: Dies assoziiere ich dabei nicht. — In dieser Konferenz sind die Grundlagen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.10.1989 () [PBT/W11/00171]
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In der Gentechnologie war die Wissenschaft früher als die Politik mit der Fragestellung beschäftigt. Asilomar, 1975 in Kalifornien, war eine Konferenz der Wissenschaftler. Die Empfehlungen haben Grenzen gesetzt für die Arbeit der Wissenschaft. (Frau Blunck [SPD]: War das nicht die Wissenschaftlerkonferenz mit den abgetrennten Gliedern?) — Nein, verehrte Frau Kollegin, ich muß sagen: Dies assoziiere ich dabei nicht. — In dieser Konferenz sind die Grundlagen für die Richtlinien gelegt worden, die auf dem Gebiet der Gentechnologie weltweit erlassen worden sind: für die Richtlinien
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.10.1989 () [PBT/W11/00171]
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mit menschlichem Erbgut nirgends in der Diskussion. Ich habe die Kirchen gefragt, die sehr höflich waren, aber nicht kundig. Ich habe die Wissenschaft gefragt, die sehr höflich war, aber nicht interessiert. Ich habe fast ein Jahr gebraucht, bis ich die Wissenschaftler an einem Tisch hatte: auf der einen Seite die Theologen, die Sozialethiker, die Moralphilosophen, auf der anderen Seite die Mediziner, die Biologen, die Gentechnologen. Sie hatten die klassischen zwei Welten von C. P. Snow in unserem Saal gegenübergesetzt. Die Parlamentarier
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.10.1989 () [PBT/W11/00171]
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CSU]: Jetzt erklären Sie mal, was für Sie Schmutzgebiete sind!) — Sie verstehen sowieso bloß was von der Nordsee, und die ist schon so dreckig. — Genau das ist die Politik von Herrn Kiechle. Das beste Beispiel ist die Flächenstillegung. Obwohl alle Wissenschaftler und Praktiker die Flächenstillegung als Instrument zum Abbau von Überschüssen und Umweltbelastungen als untauglich abgelehnt haben, wurde sie von Ihnen, Herr Kiechle, durchgezogen, durchgedrückt selbst gegen den Widerstand der anderen EG-Mitgliedstaaten. Gebracht hat sie uns gar nichts, nicht einmal das
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.05.1989 () [PBT/W11/00143]