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ökologischen Wirkungsforschung ausgeweitet. Wir haben ein Frühwarnnetz für ökologische Entwicklungen, die gefährlich sein können, aufgebaut, aber auch für gesellschaftliche Entwicklungen selbst, die wir rechtzeitig erkennen müssen. Natürlich haben wir da keine Patentrezepte. Der Erfolg hängt immer von der Sensibilität kluger Wissenschaftler, die mit vielen Leuten reden, ab. Aber es geht darum, daß wir die Techniken, die wir entwikkeln und die sich unabhängig von unserem Einfluß entwickeln, grundsätzlich verstehen, so daß wir die Rahmenbedingungen für sie verantwortlich gestalten können. Wir haben dies
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.10.1986 () [PBT/W10/00238]
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Jahr —; wir wollen an dieser Stelle helfen. Wir haben die Stellen für Nachwuchskräfte geschaffen und erweitert: 56 waren es 1982, wir sind jetzt bei 330, und die Zahl dieser Stellen steigt weiter. Wir haben die Möglichkeit erweitert, daß junge Leute — Wissenschaftler — in die Wirtschaft gehen, ohne sofort zu riskieren, daß sie ihre Altersversorgung aufgeben müssen. Wir haben die Zahl der Lehrlinge seit 1982 um die Hälfte gesteigert und auch damit nicht nur eine Leistung vollbracht, sondern auch für die Zukunft Chancen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.10.1986 () [PBT/W10/00238]
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erfolgreich überleben will, zu wünschen ist. In diesem Sinne freue ich mich, daß wir hier einen Grundkonsens haben, der sich auch über Legislaturperioden hinweg als tragfähig erwiesen hat. Dies ist eine Voraussetzung und vielleicht die beste Anerkennung der Leistungen der Wissenschaftler in den Einrichtungen selbst. Ich bedanke mich. (Beifall bei der CDU/CSU und der FDP) Vizepräsident Westphal: Meine Damen und Herren, weitere Wortmeldungen liegen nicht vor. Ich schließe die Aussprache. Wir kommen zur Abstimmung. Wer der Beschlußempfehlung des Ausschusses für
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.10.1986 () [PBT/W10/00238]
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Da heißt es: Die vorgesehene Gesetzesänderung führt daher nicht zu einer entscheidenden Änderung der kartellrechtlichen Beurteilung von Handelszusammenschlüssen. Ich wiederhole also: Lassen Sie die Finger von dieser Kartellgesetznovelle! Richten Sie keinen zusätzlichen Schaden an! Nicht nur die Sozialdemokraten, auch alle Wissenschaftler, die etwas davon verstehen, und selbst das Bundeskartellamt sind dagegen, diese Novelle jetzt durchzubringen. (Wissmann [CDU/CSU]: „Alle Wissenschaftler" ! — Hinsken [CDU/CSU] : Sie wollen also gar nichts tun? Ihre Kollegen draußen reden ganz anders, Herr Dr. Jens! Die reden von
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.06.1989 () [PBT/W11/00153]
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wiederhole also: Lassen Sie die Finger von dieser Kartellgesetznovelle! Richten Sie keinen zusätzlichen Schaden an! Nicht nur die Sozialdemokraten, auch alle Wissenschaftler, die etwas davon verstehen, und selbst das Bundeskartellamt sind dagegen, diese Novelle jetzt durchzubringen. (Wissmann [CDU/CSU]: „Alle Wissenschaftler" ! — Hinsken [CDU/CSU] : Sie wollen also gar nichts tun? Ihre Kollegen draußen reden ganz anders, Herr Dr. Jens! Die reden von dringendem Handlungsbedarf!) — Passen Sie doch mal auf, Herr Hinsken! Dann können Sie unter Umständen draußen detailliert argumentieren. Es wäre
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.06.1989 () [PBT/W11/00153]
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entstanden ist. Dann ist das Kind nämlich schon in den Brunnen gefallen. Die marktbeherrschende Stellung wollen wir ja nicht. Wir sollten vielmehr schon untersagen, wenn eine wesentliche Beeinträchtigung des Wettbewerbs stattfindet. Das wäre ein richtiger Ansatz, der auch von vielen Wissenschaftlern vertreten wird. Das haben wir immer vorgeschlagen, aber Sie können sich dazu nicht durchringen. Größtfusionen müßten nach unserer Ansicht in der Bundesrepublik ab etwa 20 Milliarden DM oder auf europäischer Ebene ab 50 Milliarden DM generell verboten werden, weil damit
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.06.1989 () [PBT/W11/00153]
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Raumstation, führt dazu folgendes aus: Als Nutzer der Mikrogravitation wären wir mit dem Spacelab für die nächsten 20 Jahre bestens bedient gewesen. Wir waren überrascht, daß nach zwei oder drei Spacelab-Flügen die Raumstation folgen soll. Das ist totaler Unsinn. Wir Wissenschaftler haben die Raumstation nicht gefordert. So stand es in der „Stuttgarter Zeitung" vom 5. August 1989. Bis heute weiß man nicht genau, wie die zukünftige Raumstation aussehen wird. Bisher wird sie immer kleiner und teurer — wie auch der Raumtransporter HERMES
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.12.1989 () [PBT/W11/00186]
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Teil ist die Bundesrepublik mit 38 %. Wir Sozialdemokraten lehnen daher nicht nur den vorliegenden Gesetzentwurf ab, sondern das ganze unsinnige Projekt Columbus. Lassen Sie mich jetzt zum Raumfahrtaufgabenübertragungsgesetz und zur Deutschen Raumfahrtagentur kommen. Seit langem sind von allen Politikern und Wissenschaftlern, die sich mit der Raumfahrt auseinandersetzen, eine Deutsche Raumfahrtagentur und ein Raumfahrtaufgabenübertragungsgesetz gefordert worden. (Dr. Rüttgers [CDU/CSU]: Na siehste! — Lenzer [CDU/CSU]: Das kriegt ihr doch jetzt!) — Ja, es ist so. Doch Konzeptionslosigkeit und Kompetenzgerangel — jetzt kommt es, Herr
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.12.1989 () [PBT/W11/00186]
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die lange Bank schieben. In unserem Antrag ist weiterhin eine enge Zusammenarbeit mit der DDR im speziellen aufgezeigt, weil es ja eine Politik ist, bei der unstrittig ist, daß jetzt geholfen werden muß. Diese Einzelpunkte, die wir aufgelistet haben — beispielsweise Wissenschaftleraustausch, Expertenaustausch, Möglichkeiten, Forschungsanträge auch hier abzuholen — , waren auch bei den Kollegen im Forschungsausschuß unumstritten. Wir haben eigentlich keine großen Meinungsunterschiede. Herr Stratmann, wenn Sie sagen, Sie wollten dabei die Souveränität der DDR beachtet wissen, so weise ich Sie darauf hin
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.12.1989 () [PBT/W11/00186]
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Uran in der Bundesrepublik aufschlagen wird oder anderswo. Wir wissen nicht, wann bei den wahnsinnigen Tiefflügen ein Atomkraftwerk hochgehen wird. Wir wissen auch nicht, ob sich in den nächsten 20 Jahren Tschernobyl wiederholen wird. Es nützt uns nichts, daß Ihre Wissenschaftler versuchen, mit den Mitteln der Wahrscheinlichkeitsrechnung diese Gefahren wieder aus dem Bewußtsein der Menschen herauszutransportieren. Wir GRÜNEN sind die Rufer in der Wüste. Wir werden weiter vor Fehlentwicklungen und drohenden Katastrophen warnen. Wir empfinden wahrlich keine Befriedigung, wenn unsere Befürchtungen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.09.1988 () [PBT/W11/00091]
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damit das Abfallaufkommen in der Bundesrepublik Deutschland drastisch zu senken. Die Bürger sehen die verheerenden Folgen Ihrer Handlungsunfähigkeit und Ihrer Verstrickung in eine veraltete Ideologie. Sie sind nicht in der Lage, klare politische Linien vorzugeben, die Intelligenz deutscher Ingenieure, deutscher Wissenschaftler und deutscher Arbeitnehmer zu nutzen. Sie sind nicht in der Lage, die Bereitschaft der Menschen in der Bundesrepublik, persönlich mehr für den Umweltschutz zu tun, überhaupt zu nutzen. (Frau Blunck [SPD]: Leider wahr!) Gibt es eigentlich etwas Schlimmeres, meine Damen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.09.1988 () [PBT/W11/00091]
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mit einseitigen Belastungen verbunden werden. In Wirklichkeit — das ist eben wieder betont worden — werden 14 Milliarden DM bei den Versicherten abkassiert. die in der Tat krank sind. Wir hatten Ihnen, Herr Blüm, hier Gemeinsamkeit angeboten. Eine Enquete-Kommission des Bundestags, hochkarätige Wissenschaftler und fachkundige Abgeordnete sollten dafür eine Grundlage erarbeiten. Aber Sie lehnen ab. Es geht Ihnen im Zweifel nicht mehr um die Schwachen, sondern es geht Ihnen um das Geld der Schwachen. So ist Ihr Gesetzentwurf aufgebaut. Der Ausschuß für Arbeit
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.09.1988 () [PBT/W11/00091]
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Das war überhaupt kein Problem! Wir haben das alles geschafft!) Was uns, gut gemeint, abgeliefert wurde, wurde zum Archivmaterial. Mit einem solchen Verfahrensweg verliert ein Parlament seine politische Kultur und ordnet seinen Auftrag Kabinettszielen unter. Trotz aller guten Ratschläge von Wissenschaftlern und Experten hat die Koalition ohne wesentliche qualitative Änderungen den Gesetzentwurf der Regierung zum neuen Baugesetzbuch durch die parlamentarischen Gremien gepeitscht. Daß die Qualität des Baurechts auf der Strecke geblieben ist, werden wir in den nächsten Jahren durch Reparaturnovellen erleben
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.10.1986 () [PBT/W10/00241]
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Kulturpflege, bezogen auf den ostdeutschen Bereich, geben Bund, Länder und Gemeinden 40 bis 45 Millionen DM aus. Auf den westlichen Teil unseres Vaterlandes bezogen, gibt es dafür Dutzende von Milliarden DM. Die Ostblockstaaten befassen zahlreiche staatliche Institute und hunderte von Wissenschaftlern mit ostdeutscher Geschichte. Bei uns ist die Zahl dieser Stellen verschwindend gering. Deshalb will sich das Bundesinnenministerium um die Realisierung des angekündigten Aktionsprogramms bemühen, und es wird darum sehr, sehr ringen müssen, denn Schreibtischpläne allein nützen wenig. Eine Parlamentsdebatte über
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.10.1986 () [PBT/W10/00241]
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worden sind. Besonderes Interesse haben bei uns die Anregungen des Auswärtigen Ausschusses gefunden. Ich nenne nur einige: die Aktion für Bücherspenden zu wissenschaftlichen, schöngeistigen, belehrenden und unterhaltenden Zwecken für Jung und Alt zu erweitern; die Liste der Autoren, Schriftsteller und Wissenschaftler, die mit Bezug auf § 96 bei Vorträgen im Ausland gefördert werden, zu erweitern; zu prüfen, ob eine halbe Million DM an Zuschüssen für die Bamberger Symphoniker nicht aus allgemeinen Kulturförderungsmitteln getragen werden kann. Also, Herr Kollege Ströbele, diese schrillen Töne
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.10.1986 () [PBT/W10/00241]
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die Zuschüsse für Professoren. Künftig kann einem Professor ein Zuschuß auch dann gewährt werden, wenn damit seine Abwanderung in den Bereich der Wirtschaft oder an ausländische Hochschulen verhindert wird. Die öffentlichen Arbeitgeber erhalten mit dieser Regelung mehr Spielraum, besonders qualifizierte Wissenschaftler zu einem Bleiben an den inländischen Hochschulen zu bewegen. Daneben sieht die Neuregelung die Möglichkeit vor, bestimmte Zuschüsse und Sonderzuschüsse nur noch als aufzehrbare Gehaltsbestandteile zu gewähren. Mit der Nachholung der Anpassung der Richteramtszulagen sowie der Korrektur der Übergangsvorschriften bei
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.11.1984 () [PBT/W10/00101]
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und zu fragen: Wo sind denn beim Durchführen, bei der Durchsetzung die wirklichen Unterschiede? Denn sonst hätten wir j a gar keine Probleme mehr. Ich will das an einem Beispiel aufzeigen: Wir beobachten zur Zeit einen ziemlich heftigen Kampf unter Wissenschaftlern über all das, was Herr Schmidbauer gemeint hat, als er von ganzheitlicher Erkenntnis von Natur gesprochen und in dem Zusammenhang einen Hopi-Häuptling zitiert hat. In der Wissenschaft wird jetzt ganzheitliche Naturbetrachtung sozusagen wissenschaftlich wichtig, aber dies wird — natürlich — aus guten
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.11.1984 () [PBT/W10/00101]
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Schmidbauer gemeint hat, als er von ganzheitlicher Erkenntnis von Natur gesprochen und in dem Zusammenhang einen Hopi-Häuptling zitiert hat. In der Wissenschaft wird jetzt ganzheitliche Naturbetrachtung sozusagen wissenschaftlich wichtig, aber dies wird — natürlich — aus guten, traditionellen Gründen von einer ganzen Wissenschaftlerschule abgelehnt. Es gibt also diejenigen, die sagen: Wir müssen als Wissenschaftler dafür sorgen, daß wir aus der Natur für den Menschen so viel herausholen, wie wir können. Dann gibt es andere, die sagen: Wir müssen jetzt aufpassen, daß wir möglichst
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.11.1984 () [PBT/W10/00101]
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und in dem Zusammenhang einen Hopi-Häuptling zitiert hat. In der Wissenschaft wird jetzt ganzheitliche Naturbetrachtung sozusagen wissenschaftlich wichtig, aber dies wird — natürlich — aus guten, traditionellen Gründen von einer ganzen Wissenschaftlerschule abgelehnt. Es gibt also diejenigen, die sagen: Wir müssen als Wissenschaftler dafür sorgen, daß wir aus der Natur für den Menschen so viel herausholen, wie wir können. Dann gibt es andere, die sagen: Wir müssen jetzt aufpassen, daß wir möglichst wenig herausholen, um die Natur langfristig zu schützen. Da sind wir
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.11.1984 () [PBT/W10/00101]
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Natur für den Menschen so viel herausholen, wie wir können. Dann gibt es andere, die sagen: Wir müssen jetzt aufpassen, daß wir möglichst wenig herausholen, um die Natur langfristig zu schützen. Da sind wir auf der verbalen Ebene einig, die Wissenschaftler aber untereinander überhaupt noch nicht. Nun kommt es sehr darauf an, welche wir zu unserer Beratung hinzuziehen und wie wir den Wissenschaftlern in diesem Kampf untereinander auch helfen. Ich meine, das können nur die sein, die für die neue — alte
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.11.1984 () [PBT/W10/00101]
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möglichst wenig herausholen, um die Natur langfristig zu schützen. Da sind wir auf der verbalen Ebene einig, die Wissenschaftler aber untereinander überhaupt noch nicht. Nun kommt es sehr darauf an, welche wir zu unserer Beratung hinzuziehen und wie wir den Wissenschaftlern in diesem Kampf untereinander auch helfen. Ich meine, das können nur die sein, die für die neue — alte — Hopi-Erkenntnis Belege im Naturgeschehen finden, nirgends so stark wie am Boden, wie bei den Vorgängen im Boden, die wir vor zehn Jahren
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.11.1984 () [PBT/W10/00101]
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Boden, die wir vor zehn Jahren in der Tat überhaupt nicht gekannt haben. Hier gibt es Vorgänge, über die wir gar keine Auskünfte hatten, die wir heute aber haben. In diesem Kampf ist es unsere Aufgabe als Politiker, den neuen Wissenschaftlern zu helfen. Ich vergleiche das immer gern mit der Auseinandersetzung im 17./ 18. Jahrhundert, als das Mikroskop aufkam. Auch da hatte man eine solche Auseinandersetzung. Die Alten sagten: Das was ihr da erkannt habt, stimmt alles nicht. Heute erkennen Wissenschaftler
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.11.1984 () [PBT/W10/00101]
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Wissenschaftlern zu helfen. Ich vergleiche das immer gern mit der Auseinandersetzung im 17./ 18. Jahrhundert, als das Mikroskop aufkam. Auch da hatte man eine solche Auseinandersetzung. Die Alten sagten: Das was ihr da erkannt habt, stimmt alles nicht. Heute erkennen Wissenschaftler Neues, und es gibt Alte, die Macht, Rang und Namen haben und ihnen diese Erkenntnis verwehren wollen. Das ist ein wichtiger Punkt. Wir werden hinsichtlich unserer Verantwortung solchen Wissenschaftlerkämpfen gegenüber im Zusammenhang mit Formaldehyd wahrscheinlich noch einige Diskussionen auszutragen haben
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.11.1984 () [PBT/W10/00101]
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Das was ihr da erkannt habt, stimmt alles nicht. Heute erkennen Wissenschaftler Neues, und es gibt Alte, die Macht, Rang und Namen haben und ihnen diese Erkenntnis verwehren wollen. Das ist ein wichtiger Punkt. Wir werden hinsichtlich unserer Verantwortung solchen Wissenschaftlerkämpfen gegenüber im Zusammenhang mit Formaldehyd wahrscheinlich noch einige Diskussionen auszutragen haben. Also, beim Boden wird es erkennbar und wichtig. Ich bin Herrn Schmidbauer geradezu dankbar, daß er hier auf diese Hopi-Sicht, die unwissenschaftlich war, hingewiesen hat. Ich will hier Herrn
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.11.1984 () [PBT/W10/00101]
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allem den wichtigsten Systemteil, das Bodenleben, das Voraussetzung für jegliches Pflanzenleben ist. (Vorsitz : Präsident Dr. Jenninger) Das ist im Grunde genommen in wissenschaftlicher Sprache diese Hopi-Erkenntnis. Wir können nun — das ist unser Problem — auf den Ausgang des Konflikts unter diesen Wissenschaftlern nicht warten. Wir müssen viel rascher handeln und können, wie gesagt, nicht warten, bis sie zu Potte kommen. (Beifall der Abg. Frau Dr. Hartenstein [SPD]) Zur Wasser- und Waldgefahr darf — das haben hier alle gesagt — keine irreversible Beschädigung der Erdkrume
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.11.1984 () [PBT/W10/00101]