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90 Prozent nicht sprechen. Letztlich wird es der Wissenschaft und den einzelnen Wissenschaftseinrichtungen helfen, wenn mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern besser umgegangen wird. Spitzenleistungen sind nur erhältlich bei guten und fairen Arbeitsbedingungen. Zum Schluss bleibt festzuhalten
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.06.2013 () [PBT/W17/00250]
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nicht sprechen. Letztlich wird es der Wissenschaft und den einzelnen Wissenschaftseinrichtungen helfen, wenn mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern besser umgegangen wird. Spitzenleistungen sind nur erhältlich bei guten und fairen Arbeitsbedingungen. Zum Schluss bleibt festzuhalten: Man
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.06.2013 () [PBT/W17/00250]
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. Diese Grundlage gewährleistet die personelle Erneuerungsfähigkeit in den Wissenschaftseinrichtungen. Es bietet eine Planungssicherheit sowohl einerseits für die Wissenschaftler als auch andererseits für die Wissenschaftseinrichtungen. Dabei wurde vonseiten der Wissenschaft geäußert, dass sich das WissZeitVG bewährt hat
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.06.2013 () [PBT/W17/00250]
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bekommt man aber nicht mit Mindesvertragslaufzeiten von zwei Jahren hin. Ich weiß aber auch aus vielen Gesprächen mit Wissenschaftlern und Forschungseinrichtungen, dass die Möglichkeiten der kurzen Befristungsregelungen zum Negativen ausgenutzt werden, zum Nachteil des Nachwuchswissenschaftlers. Insbesondere
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.06.2013 () [PBT/W17/00250]
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den Hochschulen eine mangelnde Grundfinanzierung gelindert werden. Nun müssen die Länder und die Hochschulen ihrer Verantwortung für die Wissenschaftler und gegenüber den Wissenschaftseinrichtungen nachkommen. Einen verantwortungsvollen Umgang haben die außeruniversitären Forschungseinrichtungen bereits bewiesen. Wir haben bereits unsere
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.06.2013 () [PBT/W17/00250]
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2006, der Einbringung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes, erlebe ich hier die Debatten über Befristungen und mangelnde Karriereperspektiven für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit. Viele davon hat auch meine Fraktion mit angestoßen. Grüne und Linke waren die einzigen,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.06.2013 () [PBT/W17/00250]
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der Einbringung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes, erlebe ich hier die Debatten über Befristungen und mangelnde Karriereperspektiven für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit. Viele davon hat auch meine Fraktion mit angestoßen. Grüne und Linke waren die einzigen, die das
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.06.2013 () [PBT/W17/00250]
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kennzeichnen immer stärker unser Wissenschaftssystem. Die Zahlen rütteln auf: 2011 betrug der Anteil befristeter Verträge bei angestellten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern bereits 90 Prozent, Tendenz steigend. Davon arbeitet etwa die Hälfte in Teilzeit. 53 Prozent der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.06.2013 () [PBT/W17/00250]
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stärker unser Wissenschaftssystem. Die Zahlen rütteln auf: 2011 betrug der Anteil befristeter Verträge bei angestellten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern bereits 90 Prozent, Tendenz steigend. Davon arbeitet etwa die Hälfte in Teilzeit. 53 Prozent der Verträge laufen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.06.2013 () [PBT/W17/00250]
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ja ihren Arbeitsort oft mehrfach im Karriereverlauf. Aber der massenhafte Verschleiß ganzer Generationen hoch motivierter und innovativer junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wird, wenn wir alles so weiterlaufen lassen, individuelle Lebensperspektiven zerstören und die Leistungsfähigkeit unserer Hochschul- und
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.06.2013 () [PBT/W17/00250]
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Arbeitsort oft mehrfach im Karriereverlauf. Aber der massenhafte Verschleiß ganzer Generationen hoch motivierter und innovativer junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wird, wenn wir alles so weiterlaufen lassen, individuelle Lebensperspektiven zerstören und die Leistungsfähigkeit unserer Hochschul- und Forschungslandschaft dauerhaft
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.06.2013 () [PBT/W17/00250]
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im Rahmen einer Veranstaltungsreihe zu diesem Thema verschiedene Universitäten besucht. Ich kann Ihnen versichern: Unter unseren jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern machen sich nicht nur Unsicherheit und Zukunftsangst, sondern auch Verbitterung breit. Sie haben das Gefühl,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.06.2013 () [PBT/W17/00250]
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einer Veranstaltungsreihe zu diesem Thema verschiedene Universitäten besucht. Ich kann Ihnen versichern: Unter unseren jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern machen sich nicht nur Unsicherheit und Zukunftsangst, sondern auch Verbitterung breit. Sie haben das Gefühl, dass ihre
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.06.2013 () [PBT/W17/00250]
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Umwelt und als genauso sicher wie ihre konventionellen Vergleichsprodukte eingestuft werden. Die wissenschaftlichen Bewertungsverfahren führen unabhängige Experten und Wissenschaftler von der European Food Safety Authority, EFSA, durch. Darüber hinaus führen auf nationaler Ebene die zuständigen Fachbehörden
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beschäftigt. Eine Motivation für diese Veranstaltung war vor allem die Veränderung der Forschungslandschaft. Wir haben zusammen mit Wissenschaftlern darüber diskutiert, wie gut wir in Deutschland für die Aufgabenstellungen in der Ressortforschung, an den Hochschulen, in
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.06.2013 () [PBT/W17/00250]
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alleingelassen. Die Ressortforschung tut zu wenig, um Forschungsanstrengungen zu koordinieren und die Erkenntnisfindung zu beschleunigen. Einige Wissenschaftler profilieren sich in den öffentlich-rechtlichen Medien, noch bevor sie Ergebnisse durch Veröffentlichung auch den Fachleuten zur Verfügung stellen.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.06.2013 () [PBT/W17/00250]
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der Zusammenarbeit mit unseren Partnern in Entwicklungs- und Schwellenländern wichtig, in deren Rahmen wir natürlich auch Studierende sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für einen dauerhaften oder zeitlich begrenzten Aufenthalt in Deutschland gewinnen wollen. Hier geht es aber gleichzeitig auch
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.06.2013 () [PBT/W17/00250]
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mit unseren Partnern in Entwicklungs- und Schwellenländern wichtig, in deren Rahmen wir natürlich auch Studierende sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für einen dauerhaften oder zeitlich begrenzten Aufenthalt in Deutschland gewinnen wollen. Hier geht es aber gleichzeitig auch darum,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.06.2013 () [PBT/W17/00250]
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Förderzeitraumes in Kopplung mit einem Tenure-Track-Modell, wären in meinen Augen ein richtiger und wichtiger Schritt, um junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an Deutschland zu binden. Genauso lohnt aber auch ein Blick auf die deutschen Hochschulen. Instrumente wie
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.06.2013 () [PBT/W17/00250]
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Kopplung mit einem Tenure-Track-Modell, wären in meinen Augen ein richtiger und wichtiger Schritt, um junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an Deutschland zu binden. Genauso lohnt aber auch ein Blick auf die deutschen Hochschulen. Instrumente wie die Maßnahmen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.06.2013 () [PBT/W17/00250]
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dafür. Ulla Burchardt (SPD): Wissenschaft ist per se international, und schon immer wirkten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in den großen deutschen Wissenschafts- und Forschungsorganisationen an internationalen Austauschprozessen mit. Bereits 1998 haben wir begonnen,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.06.2013 () [PBT/W17/00250]
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Ulla Burchardt (SPD): Wissenschaft ist per se international, und schon immer wirkten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in den großen deutschen Wissenschafts- und Forschungsorganisationen an internationalen Austauschprozessen mit. Bereits 1998 haben wir begonnen, die Weichen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.06.2013 () [PBT/W17/00250]
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Schaufenster des deutschen Innovationssystems, ein Forum für Dialog und Austausch sowie zentrale Anlaufstelle für Beratung und Unterstützung ausländischer Wissenschaftler. Darüber hinaus wurde eine Vielzahl von institutionellen Kooperationen und Vernetzungsaktivitäten gefördert und begleitet. Ich erinnere nur beispielhaft an
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der Fraunhofer Project Centres. In dem vorgelegten Antrag richten wir nun einen verstärkten Blick auf den Austausch von Wissenschaftlern. Denn Wissenschaftskooperationen werden nicht nur durch Institutionen gelebt, sondern in der Zusammenarbeit, durch Mobilität von Studierenden und
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Denn Wissenschaftskooperationen werden nicht nur durch Institutionen gelebt, sondern in der Zusammenarbeit, durch Mobilität von Studierenden und Wissenschaftlern, durch eine sogenannte Brain Circulation. Hierzu gilt es insbesondere diejenigen Wissenschaftsorganisationen weiter zu fördern und zu unterstützen,
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