108,713 matches
-
herausgestellt, das vielleicht in Zukunft ein Problem unserer ganzen Demokratie werden kann. Es handelt sich hier um eine Art von Fremdenlegionären, die wahrscheinlich nie daran gedacht haben, daß sie jemals damit zu tun haben könnten, nämlich eine Gruppe von deutschen Wissenschaftlern, z. B. von Atomforschern. Eine ganze Reihe von ihnen hat 1945 mit der amerikanischen Regierung Verträge auf fünf Jahre abgeschlossen, die jetzt abgelaufen sind. Nach zuverlässigen Nachrichten hat ein Regierungsbeamter in Amerika erklärt, einen Teil dieser Leute könnte man jetzt
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.04.1950 () [PBT/W01/00059]
-
gemacht werden. Ich will Ihnen das Mittel sagen, daß uns Karl Marx in die Hand gegeben hat, um diesem Zustand ein Ende zu machen: Aktionseinheit der Arbeiterklasse und Arbeits- und Kampfgemeinschaft aller fortschrittlichen deutschen Menschen, aller unterdrückten Arbeiter, Angestellten, Intelligenzler, Wissenschaftler, Handwerker und Gewerbetreibenden und Klein- und Mittelbauern gegen diese Regierung der Kriegsvorbereitung, des Krieges und des Hungers, für den Frieden! Fort mit Adenauer! (Zuruf von der Mitte: Und mit Stalin!) Das ist die Antwort, zu der man sich entschließen muß
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.06.1951 () [PBT/W01/00151]
-
wahrhaben wollen, was sie gesagt haben. Seit etwa fünfzig Jahren, seit in Deutschland und in Europa der große Sigmund Freud uns gelehrt hat, in die tiefsten Tiefen der Menschenseele hinabzusteigen, ist an die Seite dieser Seher und Dichter auch der Wissenschaftler getreten, und der macht genau dieselbe Aussage, noch eine weitergehende, daß in uns allen der Hang zu töten unauslöschbar sei, ja daß unser ganzes Fundament auf diesem ehernen Geschehen einer archaischen Welt stände; er hat uns noch mehr gesagt, er
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.03.1950 () [PBT/W01/00052]
-
haben, um eine wirklich wissenschaftliche, nach fortschrittlichen Prinzipien ausgerichtete Durchforschung dieses Materials sicherzustellen. Es ist immerhin erfreulich, wenn auch nach langen Jahrzehnten doch gelegentlich einmal ein pater peccavi ausgesprochen wird. Aber ich verstehe nicht, wie derselbe Herr Berichterstatter nun den Wissenschaftlern, die Wissenschaft in dieser Republik Dr. Konrad Adenauers betreiben, unterstellen kann, — — (Lachen in der Mitte und rechts.) — Wieso lachen Sie? Das sind doch noch die alten Faschisten von gestern, die auf den Lehrstühlen unserer Universitäten sitzen. (Zuruf von der SPD
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.05.1950 () [PBT/W01/00063]
-
Renner (KPD): Verzeihung, dann nehme ich die Rüge ruhig hin. Sie müssen es ja wissen. (Abg. Strauß: Die Loritz-Atmosphäre färbt ab!) Ich komme zurück zu dem Bericht des Berichterstatters. Ich frage mich also, mit welcher Berechtigung er unterstellt, daß die Wissenschaftler, die hier in dem Lande Dr. Konrad Adenauers Wissenschaft betreiben, in der Lage sein sollten, etwas anderes zu tun als das, was die Wissenschaft bedauerlicherweise auch vor 1933 bereits in reichem Ausmaß getan hat, nämlich statt historischer Wahrheitssuche und der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.05.1950 () [PBT/W01/00063]
-
anderes zu tun als das, was die Wissenschaft bedauerlicherweise auch vor 1933 bereits in reichem Ausmaß getan hat, nämlich statt historischer Wahrheitssuche und der Förderung eines echten, historisch echten Weltbildes und Geschichtsbildes eine Vergiftung unserer Jugend zu betreiben. Wer diesen Wissenschaftlern dieser Bundesrepublik Adenauers etwas anderes zutraut, der verkennt den Charakter dieser Republik und der Wissenschaftler in dieser Republik. Ich bin der Auffassung, daß, wenn man diesen Wissenschaftlern die Auswertung dieses Materials, die ja nach Auffassung des Herrn Berichterstatters viele Wege
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.05.1950 () [PBT/W01/00063]
-
Ausmaß getan hat, nämlich statt historischer Wahrheitssuche und der Förderung eines echten, historisch echten Weltbildes und Geschichtsbildes eine Vergiftung unserer Jugend zu betreiben. Wer diesen Wissenschaftlern dieser Bundesrepublik Adenauers etwas anderes zutraut, der verkennt den Charakter dieser Republik und der Wissenschaftler in dieser Republik. Ich bin der Auffassung, daß, wenn man diesen Wissenschaftlern die Auswertung dieses Materials, die ja nach Auffassung des Herrn Berichterstatters viele Wege beschreiten kann, überläßt, diese Forschung zu einem und demselben Ziel wie vor 1945 führt, nämlich
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.05.1950 () [PBT/W01/00063]
-
historisch echten Weltbildes und Geschichtsbildes eine Vergiftung unserer Jugend zu betreiben. Wer diesen Wissenschaftlern dieser Bundesrepublik Adenauers etwas anderes zutraut, der verkennt den Charakter dieser Republik und der Wissenschaftler in dieser Republik. Ich bin der Auffassung, daß, wenn man diesen Wissenschaftlern die Auswertung dieses Materials, die ja nach Auffassung des Herrn Berichterstatters viele Wege beschreiten kann, überläßt, diese Forschung zu einem und demselben Ziel wie vor 1945 führt, nämlich zu dem Ziel der Umdeutung, der historischen Verkleisterung dessen, was in der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.05.1950 () [PBT/W01/00063]
-
einer Art von neuer Dolchstoßlegende. Zu den Fakten, die hier der Herr Berichterstatter erwähnt hat, kann man ruhig zum Beispiel auch den Rummel um Rommel zählen. Ich bin also der Meinung, daß, wenn man die Forschung durch diese unsere westdeutschen Wissenschaftler wieder betreiben läßt, alle Wege auf das eine und dasselbe Ziel hinauslaufen, nämlich die Herausbildung einer neuen Haßpsychose gegen die Völker der Welt, eine Steigerung der Kriegspsychose, (Abg. Strauß: Sehen Sie weiße Mäuse?) also daß sie dorthin führen, wohin die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.05.1950 () [PBT/W01/00063]
-
gefährlichen Vorstellungen Vorschub leistet (Sehr gut! in der Mitte) und daß sie nichts Besseres tun könnten, als diese Archivbestände auch einer deutschen sachgemäßen wissenschaftlichen und objektiven Auswertung zuzuleiten. Ich bin nicht der Meinung von Herrn Renner — natürlich nicht! —, daß die Wissenschaftler Deutschlands und das deutsche Volk überhaupt, soweit es in der Lage ist, selbständig zu denken und seine Meinung selbständig zu äußern, heute die Voraussetzungen für eine objektive Prüfung nicht erfüllten. Wir dürfen doch wohl für uns als Volk in Anspruch
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.05.1950 () [PBT/W01/00063]
-
Computer und anderes einzusetzen, gediehen? Frau Strobel, Bundesminister für Gesundheitswesen: Das Bundesministerium für Gesundheitswesen hat einen diesbezüglichen Forschungsauftrag gegeben, dessen Ergebnisse aber noch nicht vorliegen. Gerade in den letzten Tagen, Herr Kollege Moersch, habe ich gelesen, daß ein namhafter deutscher Wissenschaftler gesagt hat, daß diesbezügliche Bemühungen in den USA jetzt endgültig gescheitert seien. Vizepräsident Dr. Mommer: Zusatzfrage, Herr Riegel. Riegel (Göppingen) (SPD) : Frau Ministerin, ist Ihnen bekannt, daß bei öffentlichen Krankenhäusern, die Chefärzte für Pathologie, Zytologie und für die Laboratorien einstellen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.09.1968 () [PBT/W05/00187]
-
mehr begrüße ich die jüngste Erklärung des israelischen Ministerpräsidenten vor der Knesseth. Ich verzeichne mit Dankbarkeit, daß sich Ministerpräsident Eschkol (Abg. Wehner: Die Zensur!) um Verständnis für die Lage Deutschlands bemüht. Wir verstehen sehr wohl, daß die Tätigkeit gerade deutscher Wissenschaftler in Ländern, deren Verhältnis zu Israel außerordentlich gespannt ist, dort Bitterkeit und Erregung wachruft. Ministerpräsident Eschkol hat anerkannt, daß eine solche Tätigkeit von weiten Kreisen des deutschen Volkes verurteilt wird. In diesem Zusammenhang bedauert und mißbilligt die Bundesregierung jede Tätigkeit
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.10.1964 () [PBT/W04/00137]
-
dem Fragesteller schriftlich beantwortet: Welche Bedeutung hat die Bibliothek des Britischen Museums in London für die deutsche Wissenschaft? Welche Möglichkeit einer Unterstützung dieser in Frage 8 erwähnten Bibliothek sieht die Bundesregierung angesichts der Tatsache, daß über 10 % der Benutzer deutsche Wissenschaftler sind? Die Antwort liegt noch nicht vor. Sie wird nach Eingang im Sitzungsbericht abgedruckt. Damit sind die Fragen aus dem Bereich des Auswärtigen Amts im Augenblick erschöpft. Jahn, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister des Auswärtigen: Nein, Herr Präsident, es kommen noch
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 31.05.1968 () [PBT/W05/00179]
-
Produktivitätszuwachses steigen. Diese Weisheit haben wir uns doch schon an den Schuhsohlen abgelaufen. (Beifall bei den Regierungsparteien.) Herr Kollege Schiller, ich hätte gewünscht, daß Sie diese sachliche Aussprache nicht mit Sottisen würzen. Ich halte es für unter Ihrem Rang als Wissenschaftler, abgeleierte Walzen aufzulegen, die heute nur noch von den allerbilligsten Journalisten gebraucht werden. (Beifall bei der CDU/CSU.) Was soll dieses Gerede von der „Entschlußlosigkeit dieser Regierung"? (Zurufe von der SPD.) Hat diese Regierung etwa nicht gehandelt, als es Zeit
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.02.1966 () [PBT/W05/00022]
-
denn vorher von dem Gutachten unterrichtet, oder ist das Gutachten Ihnen gefolgt? Das ist eine so merkwürdige Übereinstimmung in der Aussage, (Sehr richtig! in der Mitte) daß diese Fragestellung wohl berechtigt ist. (Abg. Matthöfer: Ist es merkwürdig, daß jemand mit Wissenschaftlern übereinstimmt?) Vizepräsident Dr. Schmid: Herr Bundeskanzler, gestatten Sie eine Zwischenfrage? — Bitte, Herr Abgeordneter Schmidt. Schmidt (Hamburg) (SPD) : Herr Bundeskanzler, können Sie sich nicht vorstellen, daß sowohl auf seiten der Gutachter als auch auf seiten der Sozialdemokratischen Partei nichts anderes am
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.02.1966 () [PBT/W05/00022]
-
unterscheiden sich dadurch vorteilhaft von den Gewerkschaften. (Abg. Leber: Ich bin sehr dankbar dafür, daß das einmal gesagt worden ist!) Es ist jetzt wirklich eine allgemeine Haltung in der Wirtschaft, die die Meßgröße — also diese 4 %, die wir ja durch Wissenschaftler vorgelegt bekommen haben — akzeptiert. Aber dann ist das auch die Grenze, die man einschließlich aller Nebengeräusche bei der Lohnfindung einhalten muß. Wenn das nicht zu halten ist — und es gibt natürlich Gründe, weshalb man das nicht einhalten kann, branchenmäßige Gründe
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.02.1966 () [PBT/W05/00022]
-
werden. Bei ausreichend zur Verfügung stehenden Mitteln sind die Gründe hierfür einerseits, daß junge Nachwuchswissenschaftler befürchten, bei längerer Abwesenheit von ihrer Universität „den Anschluß zu verlieren" und damit in ihrer Laufbahn benachteiligt zu werden, andererseits, daß der akute Mangel an Wissenschaftlernachwuchs in den üblicherweise gefragten Fachgebieten längere Beurlaubungen durch die Fakultäten bzw. Kultusverwaltungen vielfach nicht zuläßt. So geht es weiter, und es endet mit der Feststellung, daß voraussichtlich noch viele Jahre vergehen dürften, bis diesem personellen Mangel abgeholfen sein werde und
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.06.1966 () [PBT/W05/00049]
-
hemmend. Zu 3: Bei der Besoldung der längerfristig ins Ausland entsandten Fachkräfte wird den besonderen Bedingungen der Kulturarbeit im Ausland weitestgehend Rechnung getragen. Dies gilt sowohl für die Lehrer an Auslandsschulen als auch die Angehörigen der deutschen Kulturinstitute, die entsandten Wissenschaftler und Hochschuldozenten und die Dozenten der künstlerischen Fachrichtungen. In allen grundsätzlichen Besoldungsfragen konnte das Einvernehmen mit dem Bundesfinanzministerium hergestellt werden. Über die wenigen noch offenen Einzelfragen werden die Gespräche mit dem Herrn Bundesfinanzminister fortgesetzt. Zu 4: Die Koordinierung der auswärtigen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.06.1966 () [PBT/W05/00049]
-
zum Kulturverkehr in steigendem Maße. Wir haben im Jahre 1965 vom 1. Januar bis 31. März 2500 Kulturpersonen gehabt, die aus den osteuropäischen Staaten in die Bundesrepublik eingereist sind, und es sind inzwischen sehr viel mehr geworden. Der Austausch von Wissenschaftlern ist ständig im Steigen. Ich glaube, daß das der eigentliche Schwerpunkt ist, den wir in den nächsten Jahren setzen müssen. Ich will das hier nicht begründen, will nicht auf die außenpolitischen Aspekte eingehen und vermeide es auch, die Details zu
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.06.1966 () [PBT/W05/00049]
-
Haase [Kassel] : Sehr richtig!) Meine Damen und Herren, lassen Sie mich aus meiner Journalistenzeit ein Erlebnis erzählen; das war von einem Jahr. Ich war in Bandung auf einer Konferenz junger Afroasiaten und vorher in Lahore, auch auf einer Konferenz junger Wissenschaftler. Was ich da erlebt habe, Menschen, die in Berkeley oder Georgetown oder auch in Heidelberg oder München studiert hatten, sprühten vor Haß — das ist nicht übertrieben, sie sprühten vor Haß — vor allem gegen Amerika — Vietnam spielte dabei sicher eine entscheidende
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.06.1966 () [PBT/W05/00049]
-
Amerika — Vietnam spielte dabei sicher eine entscheidende Rolle, aber es war nicht das einzige — und auch gegen Europa. Das war ein für mich schreckliches Erlebnis. Ich habe mir das nie so fürchterlich vorstellen können, daß es soviel Haß bei jungen Wissenschaftlern gibt, und dann diesen Haß gegen die Länder, die ihnen die Möglichkeit gegeben hatten zu studieren. Dann überlegt man natürlich: Sollten wir Kulturarbeit dieser Art in dieser Form weitertreiben? Müssen wir daraus nicht gewisse Korrekturen ableiten? Zu welchem Zweck soll
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.06.1966 () [PBT/W05/00049]
-
nicht gewisse Korrekturen ableiten? Zu welchem Zweck soll diese Arbeit führen? Welche Ergebnisse soll sie haben? Doch sicher nicht das Ergebnis, Haß zu schüren, vor allen Dingen auch nicht Haß gegen uns. Aber überhaupt nicht Haß zwischen Völkern. Die jungen Wissenschaftler, die zu uns kommen — oft sind es keine Wissenschaftler, oft sind es Studenten in den ersten Semestern, oft sind es noch sehr ungefestigte Menschen —, werden aus völlig anderen Umständen und völlig anderen Zuständen herausgerissen und hier in Verhältnisse hineingezwängt, mit
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.06.1966 () [PBT/W05/00049]
-
Arbeit führen? Welche Ergebnisse soll sie haben? Doch sicher nicht das Ergebnis, Haß zu schüren, vor allen Dingen auch nicht Haß gegen uns. Aber überhaupt nicht Haß zwischen Völkern. Die jungen Wissenschaftler, die zu uns kommen — oft sind es keine Wissenschaftler, oft sind es Studenten in den ersten Semestern, oft sind es noch sehr ungefestigte Menschen —, werden aus völlig anderen Umständen und völlig anderen Zuständen herausgerissen und hier in Verhältnisse hineingezwängt, mit denen sie kaum fertig werden können. Es war für
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.06.1966 () [PBT/W05/00049]
-
vom Goethe-Institut — für die Arbeit herzlich zu danken, die sie draußen unter sehr schwierigen Verhältnissen leisten. Wir müssen vielmehr junge Männer und Frauen finden, die diese Arbeit im Ausland temporär — für einige Jahre vielleicht — betreiben, wir müßten immer mehr Künstler, Wissenschaftler und Studenten dafür finden. (Abg. Dr. Schäfer: Haben wir doch!) — Ich glaube, Herr Schäfer, das Ganze müßte noch breiter aufgefächert werden, und ich meine auch, daß sich das Auswärtige Amt hinsichtlich der Aufnahme von Außenseitern nicht so sehr zieren sollte
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.06.1966 () [PBT/W05/00049]
-
das ein Teil dieses Hauses auf diesem Wege erreichen will, nicht erreicht werden kann. Wir Freien Demokraten sahen uns aus diesem Grunde genötigt, von uns aus Sachverständige anzuhören, Sachverständige aus allen Bereichen, die von diesem Gesetz betroffen sind, darüber hinaus Wissenschaftler von Format wie Professor Forst-hoff als Verfassungsrechtler, Professor Schmölders, Professor Albers als Finanzrechtler und andere. Ehe ich auf diese Bedenken eingehe, möchte ich hier noch einmal eines klarstellen. Ich glaube, das muß gesagt werden, wenn nachher eine Entscheidung fallen soll
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.05.1965 () [PBT/W04/00179]