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stand in einer Zeitung, die hier in Bonn vertrieben wird: „Abwanderung von Wissenschaftlern ins Ausland hält an." Es fällt auf, daß speziell deutsche Wissenschaftler abwandern. Hier gilt es, die Ursachen zu beseitigen. Herr Dr. Lohmar hat darauf hingewiesen, daß ein Wissenschaftler-Tarif erforderlich ist. Aber das ist natürlich nicht allein eine Frage der Bezahlung; die ist zum Teil sogar zufriedenstellend. Es ist eine Frage des Geschmacks und der Zweckmäßigkeit, ob man Wissenschaftler wie öffentliche Angestellte einstuft. Es ist auch einer Frage der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.10.1966 () [PBT/W05/00064]
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zu beseitigen. Herr Dr. Lohmar hat darauf hingewiesen, daß ein Wissenschaftler-Tarif erforderlich ist. Aber das ist natürlich nicht allein eine Frage der Bezahlung; die ist zum Teil sogar zufriedenstellend. Es ist eine Frage des Geschmacks und der Zweckmäßigkeit, ob man Wissenschaftler wie öffentliche Angestellte einstuft. Es ist auch einer Frage der Organisation der deutschen Forschungsstätten. Der Mangel an jungen Wissenschaftlern und ihr Abwandern sind auch die Folge anderer Ursachen. Vielleicht ist das patriarchalische System — in der Wissenschaftsdebatte in diesem Frühjahr ist
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.10.1966 () [PBT/W05/00064]
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eine Frage der Bezahlung; die ist zum Teil sogar zufriedenstellend. Es ist eine Frage des Geschmacks und der Zweckmäßigkeit, ob man Wissenschaftler wie öffentliche Angestellte einstuft. Es ist auch einer Frage der Organisation der deutschen Forschungsstätten. Der Mangel an jungen Wissenschaftlern und ihr Abwandern sind auch die Folge anderer Ursachen. Vielleicht ist das patriarchalische System — in der Wissenschaftsdebatte in diesem Frühjahr ist darauf hingewiesen worden — mit daran schuld, das Handikap für junge, vorwärtsdrängende Kräfte. Da bieten die Amerika-, ner einfach mehr
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.10.1966 () [PBT/W05/00064]
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patriarchalische System — in der Wissenschaftsdebatte in diesem Frühjahr ist darauf hingewiesen worden — mit daran schuld, das Handikap für junge, vorwärtsdrängende Kräfte. Da bieten die Amerika-, ner einfach mehr Anreize, mehr Teamwork. Abgesehen davon ist es auch eine Unmöglichkeit, daß zwei Wissenschaftler nebeneinander arbeiten; der eine- wird von einem deutschen Institut bezahlt, der andere von der Euratom, und der bekommt fast das Doppelte, obwohl sie beide das gleiche leisten. Ich habe das Problem nur anreißen wollen. Es muß gelöst werden. Meine Fraktion
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.10.1966 () [PBT/W05/00064]
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Hause, Herr Minister, erfolgt ist. Nun ist die Stelle sei drei Monaten vakant. Nichts ist über die Neubesetzung zu erfahren. Es wäre an der Zeit, Herr Minister, die Öffentlichkeit zu informieren, ob die Bundesrepublik diese Stelle wieder mit einem deutschen Wissenschaftler besetzt haben will. Gegebenenfalls wäre es interessant, auch zu wissen, mit wem. Da wurde heute abend die Frage nach der Stellung Ispras im Rahmen der künftigen Euratom-Arbeit gestellt. Es wäre ein Gewinn für die Euratom-Arbeit gewesen, wenn ein so bedeutendes
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.10.1966 () [PBT/W05/00064]
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Umgekehrt wäre das ORGEL-Projekt für eine bilaterale Zusammenarbeit prädestiniert gewesen. Vielleicht wäre manches besser gelaufen, wenn man das Forschungszentrum Ispra bei der Planung der wissenschaftlichen Arbeiten stärker herangezogen hätte. Wir hatten zweimal Gelegenheit, mit dem Ausschuß hinunterzufahren. Uns haben die Wissenschaftler da einiges recht Ernstes gesagt, meine Damen und Herren. Das Verhältnis der Zentrale in Brüssel zum Kernforschungszentrum muß unbedingt neugestaltet werden. Niemand will eine internationale Zusammenarbeit um jeden Preis oder auf jeden Fall, Herr Minister; Sie haben es vorhin gesagt
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.10.1966 () [PBT/W05/00064]
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Insbesondere entsinne ich mich, daß damals aus dem Ruhrgebiet Befürchtungen kamen — Herr Kollege Balke, Sie nicken zustimmend —, wenn die Atomenergie zu schnell entwickelt werde, würden die Ruhrkohlen nicht mehr für Heizzwecke in den Dampfkraftwerken benötigt. Dem wurde damals von den Wissenschaftlern entgegengehalten, man könne nicht daran denken, vor 20 Jahren Strom aus Atomanlagen herzustellen, der wirtschaftlich sei, d. h. der mit so geringen Kosten produziert werden könne, daß er eine Konkurrenz für die herkömmliche Stromerzeugung sei. Meine Damen und Herren, heute
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.10.1966 () [PBT/W05/00064]
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gegen die sich zu wehren an sich nicht notwendig ist. Lassen Sie mich zum Schluß noch auf einen Punkt eingehen. Im Kreis Karlsruhe haben wir das Kernforschungszentrum. Es hat sich zweifellos bewährt und hat einen hohen Ruf. Die dort arbeitenden Wissenschaftler genießen hohes Ansehen und vollbringen anerkannte Leistungen. Hierbei möchte ich auf etwas eingehen, was die Kollegen Flämig und Lohmar auch angeschnitten hatten, nämlich das Problem, daß wir diese Wissenschaftler — nicht nur in Karlsruhe — weiter halten können. Es ist sicherlich eine
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.10.1966 () [PBT/W05/00064]
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sich zweifellos bewährt und hat einen hohen Ruf. Die dort arbeitenden Wissenschaftler genießen hohes Ansehen und vollbringen anerkannte Leistungen. Hierbei möchte ich auf etwas eingehen, was die Kollegen Flämig und Lohmar auch angeschnitten hatten, nämlich das Problem, daß wir diese Wissenschaftler — nicht nur in Karlsruhe — weiter halten können. Es ist sicherlich eine Frage der Besoldung dieser Kräfte; aber ich glaube, es ist gleichfalls eine Frage der Ausstattung unserer Institute. Ich kann mir durchaus vorstellen, daß ein interessierter Wissenschaftler lieber in einem
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.10.1966 () [PBT/W05/00064]
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daß wir diese Wissenschaftler — nicht nur in Karlsruhe — weiter halten können. Es ist sicherlich eine Frage der Besoldung dieser Kräfte; aber ich glaube, es ist gleichfalls eine Frage der Ausstattung unserer Institute. Ich kann mir durchaus vorstellen, daß ein interessierter Wissenschaftler lieber in einem Institut arbeitet, in dem ihm alle Möglichkeiten technischer Art zur Verfügung stehen, wo er für seinen berechtigten wissenschaftlichen Ehrgeiz bessere Chancen sieht, als in einem nicht gut entwickelten Betrieb. Wir sollten uns bemühen, in dieser Richtung alles
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.10.1966 () [PBT/W05/00064]
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sich aus schon genügend und klare Vorschläge gemacht hat, wie man diese drei Organisationen, von denen wir jetzt sprechen, zusammenfassen kann. Nun noch Leinmal von Europa weg nach Hause in die Bundesrepublik! Wir wissen, daß unsere Raumfahrtindustrie und daß unsere Wissenschaftler auf diesem Gebiet uns Programme anbieten können, Programme, die wissenschaftlich und wirtschaftlich sinnvolle Forschungsergebnisse zur Folge haben würden, die weit über den Bereich der finanziellen Möglichkeiten hinausgehen, die wir haben. Das wissen wir. Die Frage ist: was wollen wir aber
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.10.1966 () [PBT/W05/00064]
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können nicht die riesigen Möglichkeiten ausschöpfen, die uns angeboten werden. Wir haben vermißt, daß sich der Wissenschaftsminister über die Größenordnungen geäußert hat, die in den nächsten Jahren nach Meinung der Regierung finanziell in diesem Bereich vorhanden sein werden. Weder die Wissenschaftler noch die Industrie werden nach dieser Debatte wissen, was sie von dieser Regierung finanziell zu erwarten haben. Er hat auch nicht gesagt, wie und auf welchen Bereich man sich mit den möglichen Mitteln — über .deren Höhe per auch nichts gesagt
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.10.1966 () [PBT/W05/00064]
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solchen Herren sprechen muß, die glauben, wir könnten auf diesem Gebiet noch alles machen. (Heiterkeit und Beifall.) Das können wir tatsächlich nicht. Wir müssen uns überlegen, was wir machen. Wir müssen uns auf bestimmte Dinge beschränken. Ich bin Politiker, kein Wissenschaftler. Ich werde nicht sagen, auf welche Dinge man sich beschränken muß. Als Mitglied des Haushaltsausschusses würde ich vielleicht sagen: wir sollten mit aller Gewalt die Entwicklung rückführbarer Höhenraketen fördern, die kommen nämlich wieder zurück, dann kann man sie wieder benutzen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.10.1966 () [PBT/W05/00064]
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in den Aufwendungen im nationalen und internationalen Bereich. Das muß man genauer untersuchen. Ich habe auch gedacht, die Regierung würde etwas dazu sagen. Die Aufgabe will ich ihr nicht abnehmen. Aber wir brauchen das, so glaube ich, auch, um den Wissenschaftlern, die hier arbeiten, erst einmal die Möglichkeit zu geben, ausgebildet zu werden, was wir natürlich auch im Austauschwege mit anderen Ländern machen können, und ihnen auch Arbeitsmöglichkeiten in unserer Industrie zu geben. Das kann man nicht einfach mit Europa gleichsetzen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.10.1966 () [PBT/W05/00064]
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ebenfalls- an den Ausschuß überwiesen wird. Vielleicht darf ich aber noch eine kurze Bemerkung machen. Ich habe vorhin durch eine Zwischenfrage an Herrn Lohmar vielleicht ein Mißverständnis verursacht. Selbstverständlich ist mir klar, daß wir immer auch an die Mitarbeit der Wissenschaftler und Techniker denken, wenn wir von wirtschaftlichem Nutzen sprechen. Aber heute haben wir den Akzent unserer Aussprache auf die wirtschaftliche Nutzung legen wollen. Es ist heute auch von der Notwendigkeit der Koordinierung im nationalen und im internationalen Bereich und von
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.10.1966 () [PBT/W05/00064]
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Berichts des Innenausschusses (6. Ausschuß) über den Antrag der Abgeordneten Dr. Mommer, Dr. Lohmar, Sanger, Dr. Müller (München) , Dr. h. c. Dr.-Ing. E. h. Möller, Dr. Meinecke, Dr. Frede und Genossen und der Fraktion der SPD betr. Tarifvertrag für Wissenschaftler an Forschungsinstituten — Drucksachen V/693, V/1423 — Berichterstatter: Abgeordneter Schlager Das Wort wird nicht gewünscht. Der Antrag des Ausschusses liegt auf Drucksache V/1423 vor. Wer zustimmt, den bitte ich um das Handzeichen. — Gegenprobe! — Enthaltungen? — Der Antrag des Ausschusses ist einstimmig angenommen. Meine
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.02.1967 () [PBT/W05/00096]
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ist der Punkt 3, auf den ich dann noch eingehen muß. Also das ist Einkommenspolitik. Ich habe in der Haushaltsberatung gesagt: Hier lag die Führungschance der Regierung, hier sind ihr alle Hemmnisse von außen, von der Opposition und von den Wissenschaftlern, vom Sachverständigenrat, aus dem Wege geräumt worden, die einem derartigen Kontrakt im Wege gestanden hätten. Sie ist auf diese Lösung nicht eingegangen. Da lag die Führungschance, und da liegt sie heute und vielleicht morgen wieder. Aber dazu muß man natürlich
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.09.1966 () [PBT/W05/00055]
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zu fördern. Höcherl, Bundesminister des Innern: Es bestehen keine Bedenken. Das kann ich zusagen. Vizepräsident Dr. Jaeger: Herr Abgeordneter Dr. Bechert. Dr. Bechert (SPD) : Herr Minister, ist die Bundesregierung bereit, bei den weiteren Erörterungen zu berücksichtigen, daß die Tätigkeit deutscher Wissenschaftler in Ägypten zwar Anlaß, nicht aber der eigentliche Grund für die Forderung des Bundestages gewesen ist? Höcherl, Bundesminister des Innern: Herr Kollege Bechert, wenn Sie das Interview im Bulletin lesen, dann werden Sie finden, daß alle gesetzgeberischen Absichten sich nicht
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.04.1964 () [PBT/W04/00124]
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Gesundheit dem Gebrauch von Arzneimitteln innewohnen können. Die Frage, in welcher Weise bei der ständig steigenden Produktion von pharmazeutischen Erzeugnissen und der zunehmenden Verwendung bisher nicht bekannter Stoffe und Zubereitungen die Sicherheit der Verbrauchers aufrechterhalten werden kann, bewegt heute die Wissenschaftler der ganzen Welt. Wir sind der Überzeugung, daß zwar der Forschung nach neuen Mitteln keine Grenze gesetzt werden darf, daß aber der Schutz des Verbrauchers vor schädlichen Wirkungen gewährleistet bleiben muß. Wir wollen dabei, wie schon beim Erlaß des Gesetzes
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.04.1964 () [PBT/W04/00124]
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Herren, wenn es möglich wäre, durch eine staatliche materielle Prüfung eines Arzneimittels Arzneimittelschäden zu verhindern, dann wären wir die ersten, die eine solche staatliche Prüfung einführen würden. Leider ist das nicht möglich. Der Staat kann noch viel weniger als der Wissenschaftler, der in der pharmazeutischen Industrie ein Arzneimittel von Null bis 'zu seiner Anmeldung entwickelt und prüft, feststellen, ob dieses Arzneimittel verborgene schädliche Nebenwirkungen hat oder nicht. Wenn man eine solche staatliche Prüfung einführte, würde man vielleicht manchmal einen relativen Schutz
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.04.1964 () [PBT/W04/00124]
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Einschränkung als revolutionierend angesehen werden. Dabei ist der Landwirtschaft ein die Grenzen des sozial Tragbaren vielfach bereits überschreitendes Maß an Anpassung abgefordert und von ihr auch geleistet worden. Mit diesem Urteil befinde ich mich in voller Übereinstimmung mit Auffassungen führender Wissenschaftler der Agrarökonomie. Insbesondere von Vertretern des landwirtschaftlichen Berufsstandes, aber auch von anderer Seite wird immer wieder darauf hingewiesen, daß es außer der Steigerung der Arbeits- und Kapitalproduktivität noch andere Möglichkeiten gäbe, insbesondere durch eine aktive Preispolitik die landwirtschaftlichen Einkommen zu
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.02.1968 () [PBT/W05/00157]
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startenden Überschalljäger entwickelt haben und daß wir den ersten senkrecht startenden Transporter entwickelt haben, die Do 31, übrigens ein Projekt, dem man für den zivilen Sektor eine gewisse Bedeutung auch in der Zukunft beimessen muß. Das heißt, unsere Ingenieure, unsere Wissenschaftler sind nicht zweitrangig. Sie sind in der Lage, vom Können her in diesem internationalen Wettbewerb Schritt zu halten. Man muß ihnen nur die gleichen Startchancen und einigermaßen gleiche Arbeitsbedingungen geben. Ich sehe Schwerpunkte, um die sich die künftige Entwicklung unserer
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.11.1967 () [PBT/W05/00133]
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seien bei den süddeutschen Firmen nur 50 % der Fertigungskapazität ausgelastet. Das wirft ein Bild auf die Situation dieser Industrie, auf die Unsicherheit, die sie beherrscht. Das dürfen wir nicht zulassen. Denn wir schulden, glaube ich, den beteiligten Ingenieuren, Studenten und Wissenschaftlern nicht nur Dank, sondern auch eine gewisse Sicherheit; sonst werden sie uns dort nicht bleiben. Es gibt schon Alarmmeldungen über die Zahl der Studenten usw. (Sehr richtig! bei der CDU/CSU.) Sie können nicht erwarten, daß sich ein Student zur
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.11.1967 () [PBT/W05/00133]
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Teilbereich geschaffen hat. Es gilt jedoch, für den gesamten Bereich in der Zusammenschau ein solches Programm zu entwickeln. Nur dann wird in der Industrie die nötige Sicherheit einkehren. Nur dann — und nur dann! — werden uns die Ingenieure, die Techniker, die Wissenschaftler dort bleiben, wenn man sie von dieser Unsicherheit erlöst. Ich verkenne nicht, daß das schwierig ist. Wir alle wissen um die Unsicherheit der verteidigungspolitischen Konzeption, die nicht von uns ausgeht, die wir ertragen, erdulden, erleiden müssen. Aber man muß sich
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.11.1967 () [PBT/W05/00133]
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wir den politischen Handlungsspielraum, den wir haben, wenn wir die Verteidigungskraft, die wir haben, nicht verschenken wollen, dann müssen wir diesen Industriezweig fördern und nochmals fördern. Noch ein anderer Aspekt! Wollen wir uns als Volk, sollen sich unsere jungen fähigen Wissenschaftler von einer Entwicklung ausschließen, die in den Weltraum hineindringt, die doch Aufgaben stellt, die jeden. Menschen und jedes Volk begeistern müssen, wir, die wir mit Schrittmacher dieser Entwicklung waren? Ich meine, diese Frage beantwortet sich von selbst. (Lebhafter Beifall.) Vizepräsident
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.11.1967 () [PBT/W05/00133]