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Entwicklungen aus diesem Bereich ist vor allem auf neue Werkstoffe und Bauweisen sowie auf Elektronikkomponenten hinzuweisen. Von der Luft- und Raumfahrttechnik geht über die meßbaren technischen Ergebnisse hinaus ein starker Ansporn zu Höchstleistungen und zur Suche nach neuartigen Lösungen auf Wissenschaftler und Ingenieure aus. Es stellt sich die Frage, ob auch die kleine deutsche Luft- und Raumfahrtindustrie mit ihren zur Zeit 38 000 Beschäftigten die hier angedeuteten Möglichkeiten technologischer Entwicklung verwirklichen kann. Es liegt auf der Hand — und es wurde ja
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.11.1967 () [PBT/W05/00133]
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Nachrichtensatelliten, die elektronische Entwicklung, aber auch die Entwicklung der Raumtransporter und die Treibstoffentwicklung. In diesem Programm müßten auch der Ausbau der wissenschaftlichen Institute, die Ausbildung der Luft- und Raumfahrtingenieure — möglichst an wenigen Technischen Hochschulen konzentriert — und die fachliche Weiterbildung der Wissenschaftler und Ingenieure erfaßt werden. Da auch die technologische Entwicklung der Kernenergie als Antrieb oder als stationäre Energie im Raum in diesen Bereich gehört, muß eine Kommission für Luft- und Raumfahrttechnik als Clearing-Stelle alle Kompetenzen in einer Hand im Wissenschaftsministerium vereinen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.11.1967 () [PBT/W05/00133]
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unserem Entschließungsantrag, der Ihnen vorliegt, zeigt die FDP Mittel und Wege auf, wie die Bundesregierung der zum Teil katastrophalen Lage in der deutschen Luftfahrtindustrie wirksam begegnen kann. Eine der ersten Aufgaben muß es sein, die Beschäftigung der rund 36 000 Wissenschaftler, Techniker und Arbeiter im deutschen Flugzeugbau sicherzustellen. Das ist nur möglich, wenn die deutsche Flugzeugindustrie im Rahmen einer europäischen Zusammenarbeit auch als gleichberechtigter Partner eingesetzt ist. Eine solche Zusammenarbeit ist, wie von allen Sprechern erwähnt, beim europäischen Airbus-Projekt möglich. Obwohl
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.11.1967 () [PBT/W05/00133]
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Beifall bei den Regierungsparteien.) Vizepräsident Dr. Jaeger: Das Wort hat der Abgeordnete Ertl. Ertl (FDP) : Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Diese Debatte ist eine Debatte der Hoffnung für die deutsche Luftfahrt- und Raumfahrtindustrie und insbesondere für alle Beschäftigten und Wissenschaftler. Man hat bei der Beantwortung der Großen Anfrage gemerkt, daß die Koordination doch noch nicht ganz klappt. Man hat bei den Ausführungen des Herrn Ministers deutlich gespürt, daß hier offensichtlich die Führungseigenschaft, wie sie der Kollege Wörner wiederholt angeführt hat
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.11.1967 () [PBT/W05/00133]
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neuen Gegebenheiten berücksichtigen. Es wäre daher bedauerlich, wenn die Öffentlichkeit glaubte, daß es sich hier um eine reine Manipulation handele. Dem ist nicht so. Ich darf darauf hinweisen, daß die Mitglieder des Beirats, die diese Berichte erstellen, zu den namhaftesten Wissenschaftlern auf agrarischem Gebiet in der Bundesrepublik zählen. Es muß auch gesagt werden, daß es sich hier nicht um eine Sache handelt, die das Bundesernährungsministerium allein durchzuführen hat. Vielmehr nehmen die entsprechenden Referenten auf der Dirigenten-Ebene sowohl aus dem Bundeswirtschaftsministerium als
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 02.03.1966 () [PBT/W05/00024]
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Süden!) Aber viel interessanter ist, daß es sich in sehr auffallender Weise mit den programmatischen Vorstellungen deckt, die meine Partei für diese Legislaturperiode unter dem Titel „Chancen für die Landwirtschaft" veröffentlicht hat. Damit will ich nun nicht etwa behaupten, die Wissenschaftler hätten von uns abgeschrieben oder wir von den Wissenschaftlern. Meine Damen und Herren, es handelt sich einfach — das ist gar nicht so kompliziert — um Ideen und Erkenntnisse, die gewissermaßen auf der Straße liegen und die von der Bundesregierung längst hätten
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 02.03.1966 () [PBT/W05/00024]
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sehr auffallender Weise mit den programmatischen Vorstellungen deckt, die meine Partei für diese Legislaturperiode unter dem Titel „Chancen für die Landwirtschaft" veröffentlicht hat. Damit will ich nun nicht etwa behaupten, die Wissenschaftler hätten von uns abgeschrieben oder wir von den Wissenschaftlern. Meine Damen und Herren, es handelt sich einfach — das ist gar nicht so kompliziert — um Ideen und Erkenntnisse, die gewissermaßen auf der Straße liegen und die von der Bundesregierung längst hätten aufgehoben werden können, wenn sie sich die Mühe gemacht
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 02.03.1966 () [PBT/W05/00024]
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der Bakteriologie und Virologie auch immer der Fall. Aber die speziellen Forschungsaufgaben, die als Grundlage der Gesetzgebung dienen können, können nicht nur an den Universitäten durchgeführt werden. Einmal ist ja die Forschung an den Universitäten von dem Forschungsgebiet des jeweiligen Wissenschaftlers abhängig. Zum anderen müssen aber auch Forschungsaufträge erteilt werden können. Solche durchzuführen ist die gesetzliche Aufgabe des Bundesgesundheitsamtes. Es muß auch über längere Perioden Programmarbeit geleistet werden. Die Aufgaben eines solchen Instituts würden sein: Beobachtung der Volks- und Zivilisationskrankheiten, ihres
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.05.1966 () [PBT/W05/00043]
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aber haben nicht die Möglichkeit zu wissenschaftlicher Auswertung. Zum anderen übersehen sie auch nur ihre eigenen Kranken, es fehlen ihnen Vergleiche, so daß es unter Umständen zu Fehlschlüssen kommen könnte. Zur Vorbereitung eines solchen Instituts sind zunächst einige Reisen von Wissenschaftlern in andere europäische Staaten und auch in die Vereinigten Staaten notwendig. Es liegt nur noch ein halbes Jahr dieses Bundeshaushalts vor uns. Daher der sehr bescheidene Ansatz, bei dem wir eine Änderung der Erläuterungen zu Kap. 15 02 Tit. 620
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.05.1966 () [PBT/W05/00043]
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Institut für Entwicklungspolitik, das Akademiker für Führungsaufgaben ausbildet, voll anschließen zu können. Ebenso gilt mein Beifall den Arbeiten der CarlDuisberg-Geselischaft. Meine Damen und Herren, Personalmangel ist in der Bildungshilfe natürlich ein sehr starkes Handikap. Der Bund hat weder Lehrer noch Wissenschaftler zur Verfügung. Die Länder haben sehr viel Verständnis und sind bemüht zu helfen. Aber die Länder leiden selbst unter Personalmangel. So haben sich die Hochschulen einer Reihe Patenschaften angenommen. Die Erfahrungen sind nicht immer sehr positiv. Ich denke an Hué
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.05.1966 () [PBT/W05/00043]
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NATO zu einer Vereinfachung und damit auch zu einer Kostenersparnis zu kommen. Die wachsende Verzahnung von Forschung und Wirtschaft bei den ausführenden Firmen macht uns im Haushaltsausschuß in zunehmendem Maße zu schaffen. Bei sehr vielen Anträgen, bei denen man die Wissenschaftler vorschickt, sind wir nicht immer ganz sicher, welche sehr realen wirtschaftlichen Interessen hinter solchen Anträgen stehen. (Beifall bei der CDU/CSU und bei der SPD.) Ich möchte wünschen, daß der Herr Bundesverteidigungsminister in der Zukunft auch diesem Problem sein besonderes
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.05.1963 () [PBT/W04/00074]
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in erster Linie von Ihnen ausgeht, sondern vielleicht von manchen anderen Kräften in der Öffentlichkeit — über die realen Staatsleistungen für Wissenschaft und Forschung, über die Steigerung dieser Mittel, zum Teil ganz negative psychologische Wirkungen gerade in den Kreisen der jungen Wissenschaftler hervorgerufen hat, die natürlich nicht in dem Maße wie wir mit Haushaltsund Finanzfragen befaßt sind. Sie können zum Teil sehr groteske Ausführungen als Folge einer jahrelangen irrigen Berichterstattung über diese Dinge in der Öffentlichkeit hören. (Sehr richtig! bei der CDU
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.05.1963 () [PBT/W04/00074]
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können zum Teil sehr groteske Ausführungen als Folge einer jahrelangen irrigen Berichterstattung über diese Dinge in der Öffentlichkeit hören. (Sehr richtig! bei der CDU/CSU.) Das, was man den „zweiten Mößbauer-Effekt" nennt, nämlich die Abwanderung einer großen Zahl von jungen Wissenschaftlern, hat unter anderem auch in diesen Dingen ihre Ursache. (Sehr richtig! bei der CDU/CSU.) Insgesamt stehen also — ich möchte das sehr deutlich sagen — für Wissenschaft und Forschung nach unseren Beschlüssen mehr Mittel zur Verfügung als nach den Vorschlägen der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.05.1963 () [PBT/W04/00074]
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der Wissenschaft und Technik sein kann, sondern auch eine andere, ganz besondere Aufgabe hat, deren negative Auswirkungen der Herr Kollege Stoltenberg angesprochen hat, als er nämlich die Probleme angeschnitten hat, die sich in den letzten Jahren infolge der Flucht junger Wissenschaftler in die ausländischen Institute abgezeichnet haben. Ich meine, wir sollten hier eine der Aufgaben sehen, die in den nächsten Jahren dringend gelöst werden müssen. Es genügt also nicht, daß wir die Zahl der Verwaltungsbeamten und der Angestellten im Ministerium und
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.05.1963 () [PBT/W04/00074]
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wir uns vernünftige und realisierbare Vorschläge überlegen, um junge wissenschaftliche Nachwuchskräfte mit entsprechenden Arbeitsmöglichkeiten in den Instituten zum Zuge kommen zu lassen, so daß sich auch manche der Diskussionen, wie sie sich in den letzten Monaten wegen der Tätigkeit deutscher Wissenschaftler im Ausland ergeben haben, dadurch erledigen, daß wir unseren Wissenschaftlern Arbeitsmöglichkeiten in ausreichendem Maße in unserem eigenen Lande bieten. (Beifall bei den Regierungsparteien.) Vizepräsident Dr. Jaeger: Wird zu Ziffer 1 des genannten Antrags noch das Wort gewünscht? — Ich schlage Ihnen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.05.1963 () [PBT/W04/00074]
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Nachwuchskräfte mit entsprechenden Arbeitsmöglichkeiten in den Instituten zum Zuge kommen zu lassen, so daß sich auch manche der Diskussionen, wie sie sich in den letzten Monaten wegen der Tätigkeit deutscher Wissenschaftler im Ausland ergeben haben, dadurch erledigen, daß wir unseren Wissenschaftlern Arbeitsmöglichkeiten in ausreichendem Maße in unserem eigenen Lande bieten. (Beifall bei den Regierungsparteien.) Vizepräsident Dr. Jaeger: Wird zu Ziffer 1 des genannten Antrags noch das Wort gewünscht? — Ich schlage Ihnen vor, daß wir nach der Aussprache jeweils über die einzelnen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.05.1963 () [PBT/W04/00074]
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können, um zu verhindern, daß sie ins Ausland oder aus staatlichen Stellen in die Industrie abwandern, wie das heute leider in erheblichem Maße geschieht. Ich muß sagen, die Meinung, die der Haushaltssachverständige der CDU-Fraktion, Herr Stoltenberg, hier geäußert hat, daß Wissenschaftler und Entwicklungskräfte deswegen ihre Stellungen verlassen und ins Ausland gehen oder von staatlichen Stellen in die Industrie abwandern, weil in der deutschen Öffentlichkeit die Meinung herrsche, wie er sagte, in der Bundesrepublik werde vom Bund zu wenig für Forschung und
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.05.1963 () [PBT/W04/00074]
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von staatlichen Stellen in die Industrie abwandern, weil in der deutschen Öffentlichkeit die Meinung herrsche, wie er sagte, in der Bundesrepublik werde vom Bund zu wenig für Forschung und Entwicklung getan, ist rundheraus gesagt, naiv. Es ist wirklich so, daß Wissenschaftler und Nachwuchskräfte deswegen ihre Stellungen bei uns in der Bundesrepublik oder bei staatlichen Stellen aufgeben, um ins Ausland oder in die Industrie abzuwandern, weil dort bessere Arbeitsbedingungen und bessere Bezahlung geboten werden, weil also in der Bundesrepublik zu wenig für
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.05.1963 () [PBT/W04/00074]
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gefährliche Ausmaße annimmt, daß die Trinkwasserversorgung ganzer Städte auf dem Spiel steht? Bitte, Frau Ministerin! Frau Strobel, Bundesminister für Gesundheitswesen: Bei der Pressemeldung, auf die sich Herr Kollege Rutschke bezieht, handelt es sich um den Bericht über die Forschungsarbeit eines Wissenschaftlers, der u. a. festgestellt hat, daß durch die Einleitung industrieller Abwässer die Selbstreinigung des Rheins gehemmt wird. Die Kosten der Trinkwasseraufbereitung sind um so höher, je stärker die Verschmutzung ist. Die sich aus der Verminderung der Selbstreinigung ergebende Konsequenz ist
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.04.1967 () [PBT/W05/00102]
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nicht ganz einig sind? Es wird beispielsweise in Speyer und in München ein anderes Verfahren angewandt als in Münster und an anderen Orten, und auch die Ergebnisse sind unterschiedlich. Frau Dr. Schwarzhaupt, Bundesminister für Gesundheitswesen: Herr Kollege Kahn-Ackermann, daß sich Wissenschaftler über bestimmte Methoden nicht ganz einig sind, kommt natürlich öfter vor. (Zustimmung bei den Regierungsparteien.) Wenn wir eine völlige Einigkeit als Voraussetzung für unsere Praxis annehmen wollten, würden wir vielleicht in gewissem Maße gelähmt sein. Vizepräsident Dr. Schmid: Nächste Zusatzfrage
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.02.1962 () [PBT/W04/00016]
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richtig und notwendig gehalten haben, daß sich das Parlament rechtzeitig in die Vorarbeiten zur Sozialreform einschaltet. Es ist heute fast auf den Tag genau zehn Jahre her, daß die sozialdemokratische Bundestagsfraktion beantragt hat, eine Soziale Studienkommission von unabhängigen Sachverständigen und Wissenschaftlern einzusetzen, um auf diese Weise einen Beitrag dazu zu leisten, daß die Neuordnung der sozialen Leistungen nach einem Gesamtkonzept vorgenommen wird. Dem lag damals der Gedanke zugrunde, die Sozialleistungen zeitgerecht zu ordnen, das Neben- und Durcheinander von sozialrechtlichen Bestimmungen zu
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.02.1962 () [PBT/W04/00016]
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dem Landvolk dafür danken. Das ist auch ein Zeichen dafür, daß die Tüchtigkeit und Anpassungsfähigkeit unserer Landwirtschaft nach wie vor gegeben ist. Herr Kollege Struve hat schon in der Europadebatte darauf aufmerksam gemacht, daß weitere Kräfte der Landwirtschaft abwandern werden. Wissenschaftler gehen sogar so weit, zu behaupten, daß in dem nächsten Jahrzehnt eine weitere Million aus der Landwirtschaft ausscheiden müssen. Ich hoffe, daß es nie zu einem solchen Ausmaß kommt, denn wenn es dazu käme, würde die bäuerliche Substanz unmittelbar angegriffen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.02.1962 () [PBT/W04/00016]
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dieser Fragen objektive Grundlagen zu haben. Meine Damen und Herren, ich habe einen Katalog von Unterfragen zu unserem Antrag. Ich möchte es Ihnen ersparen, alle diese Unterfragen anzuhören; ich erlaube mir, sie zu Protokoll zu geben *) . Wir wollen für die Wissenschaftler, die sich hoffentlich sehr bald mit der Enquete beschäftigen können, den Katalog der Unterfragen nicht unnötig einschränken, sondern möchten deutlich machen, welche uns gewichtig genug erscheinen, erwähnt zu werden. Lassen Sie mich abschließend noch einmal besonders betonen, daß dem Problem
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.04.1963 () [PBT/W04/00072]
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Ja und auf die zweite Frage, daß wir bereits eine Stellungnahme abgegeben haben. Vizepräsident Dr. Jaeger: Keine Zusatzfrage. Ich rufe auf die Frage IX/3 — ides Herrn Abgeordneten Dr. Martin —: Ist die Bundesregierung bereit, zur Ehrung und Förderung deutscher Künstler und Wissenschaftler für besonders hervorragende Leistungen auf ihren Gebieten einen deutschen Kulturpreis zu stiften? Höcherl, Bundesminister des Innern: Ja, ich bin der Meinung, daß ,dieser Gedanke untersucht und geprüft werden soll. Die praktische Verwirklichung begegnet aber, wie so oft, einer ganzen Reihe
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.06.1964 () [PBT/W04/00130]
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daß die Genehmigung von Einreisevisen für Ante aus Polen und anderen Ostblockstaaten, die Ärztekongresse oder wissenschaftliche Forschungsstätten in der Bundesrepublik aufsuchen wollen, eine Bearbeitungszeit von 4 bis 6 Wochen benötigt? Höcherl, Bundesminister des Innern: Die Sichtvermerkanträge von Ärzten und anderen Wissenschaftlern aus den Ostblockstaaten werden zur Zeit im Durchschnitt innerhalb von drei bis vier Wochen bearbeitet, also nicht, wie behauptet wird, innerhalb von vier bis sechs Wochen. Die Länge der Bearbeitungszeit hängt naturgemäß von einer Reihe von Umständen ab, vor allem
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.06.1964 () [PBT/W04/00132]