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auf unsere grundgesetzliche Regelung der Mitverantwortung zu entziehen. Die kontinuierliche Entwicklung der deutschen Wissenschaft und Forschung ist wirklich gefährdet. Es gibt besorgniserregende Anzeichen dafür, u. a. die Tatsache, daß es noch vor 20 Jahren für einen großen Teil der ausländischen Wissenschaftler aus fachlichen Gründen absolut notwendig war, die deutsche Sprache einigermaßen zu beherrschen. Das ist heute nicht mehr der Fall. Vor 25 Jahren befanden sich z. B. unter 100 internationalen Arbeiten der Grundlagenphysik annähernd 50, die aus Deutschland kamen. In den
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.06.1956 () [PBT/W02/00148]
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bahnbrechenden Erkenntnissen gelangt, gehört der Historie an. Fast alle Entdeckungen und umwälzenden Erfolge in der Forschung der letzten 20 Jahre sind auf Team-Arbeit zurückzuführen. Eine fruchtbare Grundlagenforschung ist daher heute fast ausnahmslos nur noch in Instituten möglich, in denen mehrere Wissenschaftler gleicher Richtung zusammenarbeiten und sich gegenseitig informieren. Dieses moderne Forschungsprinzip steht aber leider in krassem Gegensatz zum traditionellen Lehr- und Forschungsbetrieb an unseren deutschen Universitäten und Instituten, der sich jeweils für eine Fachrichtung um einen Ordinarius und bestenfalls zwei Assistenten
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.06.1956 () [PBT/W02/00148]
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der Minister ja gesagt!) — Ja, schön, es werden aber leider, verehrte Frau Kollegin, dem Herrn Minister nicht genug Mittel an die Hand gegeben. Wer wie ich viel im Ausland reist, der weiß, welche gewaltigen Möglichkeiten heute dort dem jungen deutschen Wissenschaftler und dem jungen deutschen Ingenieur offenstehen. Aber auch da sehe ich bei meinen eigenen Mitarbeitern, wie schwer sie sich entschließen können, ins Ausland zu gehen, weil die Frage der Rückkehr — und zwar ganz zwangsläufig — nicht mit Sicherheit geregelt werden kann
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.06.1956 () [PBT/W02/00148]
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nur der Länder, sondern auch des Bundes, hier mehr zu tun, will sagen: die finanziellen Mittel zu verstärken, damit der Wechsel von Universität zu Universität, das Studium im Ausland, der Austausch mit dem Ausland und die Erweiterung der Entsendung deutscher Wissenschaftler und Dozenten ins Ausland gewährleistet werden. Hier handelt es sich um Gebiete, bei denen es sich zwar primär um kulturpolitische Anliegen handelt. Deren Erfüllung macht sich aber bezahlt und ist außenpolitisch wie wirtschaftspolitisch genau so wertvoll wie kulturpolitisch gewichtig. Besonders
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.06.1956 () [PBT/W02/00148]
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Bereich des Bundes. Weitere Ausführungen darüber brauche ich nicht zu machen. Aber ein anderes möchte ich bekanntgeben, das zu hören vielleicht sehr interessant ist. Gerade heute morgen haben wir in einem Gespräch von Mitgliedern des Kulturpolitischen Ausschusses mit mehreren amerikanischen Wissenschaftlern gehört: daß man sich in den USA seit etwa 20 Jahren bemüht, eine stärkere Angleichung der Schularten und des gesamten Unterrichtssystems zu erreichen, daß das bisher aber noch nicht gelungen ist. Unter den 48 Staaten der USA herrscht, wie uns
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.06.1956 () [PBT/W02/00148]
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Frage zu stellen: Hat sich denn das Mitbestimmungsrecht so ausgewirkt, wie Kollege Deist es gerne sehen möchte, als eine Auflockerung der Bürokratisierung? Ich will jetzt gar nicht einmal meine eigene Meinung vortragen, sondern möchte Ihnen einen, wie ich hoffe, unverdächtigen Wissenschaftler zitieren. Ich habe zufälligerweise im letzten Heft der „Universitas" — das ist ja eine Zeitschrift, die vielleicht bekannt ist — einen Aufsatz von Helmut Schelsky gefunden. Darin zitiert er das Ergebnis zweier junger Gelehrter, hinter die er sich stellt; denn er sagt
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.06.1956 () [PBT/W02/00148]
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Sie, daß in England die landwirtschaftliche Struktur eine ganz andere ist als bei uns? Dr. Baade (SPD): Sicher weiß ich das; denn schließlich ist Agrarpolitik und Agrarökonomie seit 30 Jahren mein engeres Arbeitsgebiet nicht nur als Politiker, sondern auch als Wissenschaftler. Aber die landwirtschaftliche Struktur eines Landes ist kein unveränderlicher Tatbestand. Wir müssen in Deutschland zu einer moderneren landwirtschaftlichen Struktur kommen, (Beifall bei der SPD) und die deutschen Landwirte müssen lernen — und davon hängt das, was sie Parität nennen, weitgehend ab
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.11.1956 () [PBT/W02/00171]
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Ebene bewegten sich die ganzen Äußerungen. Wer ein langes Leben hinter sich hat und mit offenen Augen gesehen hat, wie sich die Dinge um ihn herum abspielen, weiß ganz genau, daß jede Neuerung alles auf den Plan ruft. Sogar die Wissenschaftler, die Herren Professoren beschäftigen sich zu allen Zeiten mit den sozialen Neuerungen; nur vergessen sie dabei oft — das möchte ich bei Gelegenheit der Beratung dieses Gesetzes auch sagen —, daß man nicht von den Dingen reden und Argumente vorbringen kann, bevor
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.11.1956 () [PBT/W02/00170]
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doch nur um diese Fragen formaler Natur, in denen eine Entscheidung durch das Arbeitsgericht getroffen werden soll. Nun ist darauf hingewiesen worden, eine solche Regelung würde der Rechtssystematik widersprechen, und es sind verfassungsrechtliche Bedenken angemeldet worden. Die Meinungen auch der Wissenschaftler in dieser Frage sind geteilt. Der Ausschuß war der Meinung, daß die Regelung, die er dem Hohen Hause vorschlägt, verfassungsrechtlich in Ordnung ist. Es darf vielleicht auch folgendes nicht ignoriert werden. Schon ,das ,alte Betriebsrätegesetz war nach herrschender Meinung Teil
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.03.1955 () [PBT/W02/00073]
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Nachteil befinde. Wer die Dinge objektiv sehen will, muß zugeben, daß diese Behauptung stimmt. Es erhebt sich daher die Frage, ob man zu besseren, zu gerechteren Beurteilungsmaßstäben kommen kann. Nicht nur der Bundesminister für Arbeit, sondern auch viele Praktiker und Wissenschaftler bemühen sich seit Jahren, Lösungen zu finden. Die Tatsache, daß solche Lösungen bisher noch nicht gefunden sind, kann doch nicht so ausgelegt werden, als ob man nicht mit dem nötigen Ernst, mit dem nötigen Verantwortungsbewußtsein und mit der Absicht, zu
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.02.1959 () [PBT/W03/00065]
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Beratungen im Bundesrat über die Verordnungen zum Lebensmittelgesetz darauf beharren und halten Sie es „mit dem Schutz des Verbrauchers" — wie es im Gesetz heißt — für vereinbar, daß der Farbstoff Annatto weiterhin deklarationsfrei belassen und daß die nach eindeutigem Urteil der Wissenschaftler der Deutschen Forschungsgemeinschaft aus Gesundheitsgründen nicht duldbare Borsäure zunächst noch als Konservierungsstoff zugelassen wird? Dr. Anders, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern: Wir glauben uns mit allen Bestimmungen der Verordnungen, die jetzt dem Bundesrat zugegangen sind, im Rahmen des Gesetzes zu
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.10.1959 () [PBT/W03/00081]
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ich davon Gebrauch. Ich darf darauf hinweisen, daß der Grundsatzausschuß des Beirats die Ausführungen der Frau Kollegin Kalinke in dem Sinne, wie sie sie soeben gemacht hat, einstimmig abgelehnt hat. Der Grundsatzausschuß des Beirates, dem 'bekanntlich sehr viele Sachverständige und Wissenschaftler aller Richtungen, auch aller parteipolitischen Richtungen, angehören, hat in seinem Punkte e) festgelegt: Der frühere, vom Beirat gebilligte Beschluß, wonach in der Rentenversicherung der Angestellten eine vom Jahresarbeitsverdienst abhängige Grenze für die Versicherungspflicht nicht bestehen soll, wird aufrechterhalten. Die Einbeziehung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.01.1957 () [PBT/W02/00184]
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diese Rücklagen zurückgreifen kann. Ich habe mir zwar sagen lassen, daß es die Ärzte für medizinisch nicht richtig halten, wenn die Unternehmer Fett ansetzen. Daß es etwa medizinisch oder sonstwie zu beanstanden sei, wenn die Unternehmen Fett ansetzen, wird ein Wissenschaftler oder ein Arzt niemals sagen. Ich glaube also, die Wirkungsmöglicheit solcher Gesetze ist sehr beschränkt, schon deswegen, weil kein Gesetz imstande ist, die inneren Zusammenhänge der Wirtschaft so zu reglementieren oder zu infizieren, wie es gerade in der Begründung zum
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.10.1958 () [PBT/W03/00044]
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Widerstände, die der Einführung der unveränderten Rohmilch entgegenstehen, sind mir bekannt. Ich habe zahlreiche Zuschriften von Befürwortern und von Gegnern erhalten. Der wesentlichste Einwand ist der, daß die Milch, wenn sie nicht pasteurisiert wird, noch Krankheitserreger haben könnte. Es gibt Wissenschaftler, die diese Bedenken äußern, und es gibt Wissenschaftler, die sie nicht so hoch bewerten. Das wird wohl auch so bleiben. Wir meinen, die Vorschriften des § 2 unseres Gesetzentwurfs gehen so weit, daß sie vollauf genügen. Man sollte die Bakterienangst auch
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.10.1958 () [PBT/W03/00044]
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sind mir bekannt. Ich habe zahlreiche Zuschriften von Befürwortern und von Gegnern erhalten. Der wesentlichste Einwand ist der, daß die Milch, wenn sie nicht pasteurisiert wird, noch Krankheitserreger haben könnte. Es gibt Wissenschaftler, die diese Bedenken äußern, und es gibt Wissenschaftler, die sie nicht so hoch bewerten. Das wird wohl auch so bleiben. Wir meinen, die Vorschriften des § 2 unseres Gesetzentwurfs gehen so weit, daß sie vollauf genügen. Man sollte die Bakterienangst auch nicht übertreiben, und man sollte sie vor allen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.10.1958 () [PBT/W03/00044]
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denken, daß breite Kreise in Deutschland diesem Gedanken einer Stiftung durchaus sympathisch gegenüberstehen. Ich habe Ihnen die Stellungnahme der Wochenzeitung „Christ und Welt" vorgelesen. Sie wissen, daß der Verein Deutscher Ingenieure dem Stiftungsgedanken ebenfalls sympathisch gegenübersteht. Sie wissen, daß zahlreiche Wissenschaftler und Forscher der gleichen Auffassung sind. Man sollte also diesen Vorschlag nicht so einfach von der Hand weisen. Meine Damen und Herren, ich komme jetzt zur Zeiß-Stiftung und zu ihrer Diffamierung durch Herrn Dr. Hellwig. Da möchte ich gegenüber falschen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.01.1958 () [PBT/W03/00008]
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Volkswagenwerk wählen wollen, spielt Verbandsmacht keine Rolle, sondern wir wenden hier einen Grundsatz an, den Sie, Herr Kollege Arnold, früher als das „machtverteilende Prinzip" vertreten haben. (Heiterkeit bei der .SPD. — Zurufe von der Mitte.) In dem Kuratorium sollen nämlich Forscher, Wissenschaftler, Vertreter der Kultusminister, Vertreter der Wirtschaft und Vertreter der Arbeitnehmerschaft nebeneinander sitzen. Wir wollen diesem Kuratorium einen hohen Rang verleihen; es soll auf seine hohe Aufgabe gesetzlich verpflichtet werden. Daß wir dem Kuratorium diesen hohen Rang verleihen wollen, dokumentiert sich
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.01.1958 () [PBT/W03/00008]
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Unternehmen. Schüler und Studenten, Lehrer und Dozenten entschlossen sich zum Abbruch ihrer Laufbahn. Arbeiter und Angestellte kehrten Betrieben und Werken den Rücken, an deren Aufbau in schweren Jahren aus Trümmern und Demontagen sie häufig durch Hingabe kostbarer Lebensjahre mitgewirkt haben. Wissenschaftler und Ärzte trennten sich blutenden Herzens von Stätten des Wirkens, die ihnen gewiß mehr bedeuteten als bloße Erwerbsplätze. Was treibt diese Menschen dazu, Flüchtlinge im eigenen Vaterland zu werden? Was zwingt sie dazu, die Heimat aufzugeben? Warum bricht nun bei
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 01.10.1958 () [PBT/W03/00041]
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ein Kommuniqué heraus, und in diesem Kommuniqué sagt das Politbüro, daß die Ausübung des Arztberufs und die wissenschaftliche Tätigkeit in der DDR — ich zitiere — keiner weltanschaulichen Verpflichtung für den dialektischen Materialismus unterliegt. Und dann heißt es weiter, daß Ärzte und Wissenschaftler, die sich zu einer anderen Weltanschauung bekennen, die Möglichkeit zu ungehinderter schöpferischer Arbeit haben. Was zeigt sich daran? Daran zeigt sich, daß dieses System durchaus die wirklichen Gründe kennt, die die Menschen zur Flucht treiben. Und da kann man nur
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 01.10.1958 () [PBT/W03/00041]
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Tagungen, Festspielen und sonstigen Veranstaltungen wird auch weiterhin gepflegt und unterstützt werden. Leider — leider, meine Damen und Herren! — unterliegt jedoch der Kontakt zu den Bewohnern der Zone in vielfacher Hinsicht willkürlichen Beschränkungen. Das gilt insbesondere auch für den Besuch von Wissenschaftlern und Künstlern in der Zone. Wissenschaftler und Künstler unterliegen ja den gleichen Beschränkungen wie alle übrigen Reisenden. Insbesondere wird auch Journalisten in fast allen Fällen die Einreise in die Zone verweigert. In der Bundesrepublik herrscht keinerlei Beschränkung, auch nicht für
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.05.1956 () [PBT/W02/00146]
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auch weiterhin gepflegt und unterstützt werden. Leider — leider, meine Damen und Herren! — unterliegt jedoch der Kontakt zu den Bewohnern der Zone in vielfacher Hinsicht willkürlichen Beschränkungen. Das gilt insbesondere auch für den Besuch von Wissenschaftlern und Künstlern in der Zone. Wissenschaftler und Künstler unterliegen ja den gleichen Beschränkungen wie alle übrigen Reisenden. Insbesondere wird auch Journalisten in fast allen Fällen die Einreise in die Zone verweigert. In der Bundesrepublik herrscht keinerlei Beschränkung, auch nicht für Journalisten aus der Zone. Die Bundesregierung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.05.1956 () [PBT/W02/00146]
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allgemeinen Haushaltspolitik möglich ist, sehr gute Arbeitsvoraussetzungen für diese Bundesanstalt zu schaffen. Verehrter Herr Kollege Milz, ich benutze Ihre Frage, um generell auch vor diesem Hohen Haus etwas in aller Öffentlichkeit klar zu beantworten. Mir fehlt jedes Verständnis, wenn ein Wissenschaftler, der einer Bundesanstalt angehört, wissenschaftliche Aufträge des Bundes als Schularbeiten bezeichnet. Dann muß er sich an eine freie Hochschule begeben. Die Bundesanstalten sind dazu da, das Ressort und die Bundesregierung wissenschaftlich zu beraten und grundlegendes Material zu erarbeiten. Wer das
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.02.1973 () [PBT/W07/00015]
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Fragen werden alle einschlägigen fachlichen Veranstaltungen des In- und Auslandes aufmerksam beobachtet. Das gilt auch für das Ausland hinter dem Eisernen Vorhang. Soweit es die Bedeutung solcher Veranstaltungen erfordert, nehmen Beauftragte des Bundes und gegebenenfalls auch der Länder sowie entsprechende Wissenschaftler daran teil. Die Ergebnisse solcher Kongresse werden in der Regel in den Fachzeitschriften publiziert. Darüber hinaus werden sie gegebenenfalls vom Veterinärausschuß meines Hauses, dem die leitenden Veterinärbeamten der Länder angehören, eingehend geprüft. Soweit es geboten ist, werden Unterlagen für einschlägige
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.06.1967 () [PBT/W05/00112]
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Studiengruppe besucht zur Zeit mehrere Länder, unter anderem Polen, Rumänien und die Tschechoslowakei, und dabei wird sie auch prüfen, ob in diesen Ländern im Zusammenhang mit der neuzeitlichen Intensivhaltung landwirtschaftlich genutzter Haustiere Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit beobachtet wurden. Andere Wissenschaftler machen dasselbe in Übersee. Vizepräsident Dr. Jaeger: Eine Zusatzfrage, Herr Abgeordneter Logemann. Logemann (FDP) : Herr Minister, ist Ihnen bekannt, aus welchen Gründen der Kongreß für landwirtschaftliche Medizin der Internationalen Gesellschaft für ländliche Gesundheitspflege und landwirtschaftliche Arbeitsmedizin in Preßburg — um ihn
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.06.1967 () [PBT/W05/00112]
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das von Ihnen angekündigte Gutachten — es wird sicherlich interessante Aspekte hinsichtlich der Intensivhaltung im Zusammenhang mit dem Tierschutz enthalten — voraussichtlich zu erwarten ist. Höcherl, Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten: Herr Kollege, ich habe mitgeteilt, daß mehrere Kommissionen bzw. mehrere Wissenschaftler gleichzeitig von uns beauftragt sind. Ich möchte annehmen, daß wir innerhalb eines halben Jahres mit der Fertigstellung dieser Gutachten rechnen können. Vizepräsident Dr. Jaeger: Eine weitere Zusatzfrage, Herr Abgeordneter Büttner. Büttner (SPD) : Herr Minister, werden in diesen Gutachten auch die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.06.1967 () [PBT/W05/00112]