108,713 matches
-
die in den kommenden Beratungen weiterhin eine Rolle spielen wird, ist folgende. Ist es besser, diese intensivere Verbindung in Europa durch die Öffnung der nationalen Einrichtungen in Forschung und Lehre herbeizuführen, d. h. durch den weiteren Austausch von Studenten und Wissenschaftlern, den wir in wachsendem Maße haben, mit hohen staatlichen Mitteln zu fördern, oder braucht man spezifisch europäische Institutionen? Ist es also im Einzelfall richtiger, nationale Institutionen europäisch zu öffnen im Sinne der Internationalität und Universalität der Wissenschaft, oder soll man
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 03.04.1968 () [PBT/W05/00166]
-
Fall kollegial geregelt. (Zustimmung der Abg. Frau Brauksiepe.) Vizepräsident Dr. Mommer: Zusatzfrage, Frau Geisendörfer. Frau Geisendörfer (CDU/CSU) : Herr Bundesminister, könnte man die von Ihnen bejahte Europäisierung nicht auch in einem zeitlichen Nacheinander sehen, d. h. zunächst den Austausch von Wissenschaftlern und Studenten vornehmen, aber die Errichtung einer Institution auf der „grünen Wiese", wie Sie sagten, energisch planen? Dr. Stoltenberg, Bundesminister für wissenschaftliche Forschung: Ich will die Möglichkeit nicht ausschließen. Ich muß aber sagen, daß der bisherige Stand der Diskussion im
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 03.04.1968 () [PBT/W05/00166]
-
Recht, im Irrtum zu sein, was Meinungen und Überzeugungen und das Eintreten für sie betrifft." Dieses Recht der freien Meinungsäußerung sollte aber weder durch den Versuch von Ausladungen bestimmter Persönlichkeiten bei Fernsehdiskussionen beschränkt werden, noch sollte durch die Auswahl von Wissenschaftlern, die eine bestimmte vor ihrer Berufung erkennbare Auffassung vertreten, bei der Zusammensetzung von Wissenschaftler-Kommissionen oder -Beiräten die Meinungsmanipulation am Anfang stehen. (Abg. Könen [Düsseldorf]: Also meinungslose Wissenschaftler oder wie?) — Nein, das meine ich sicher nicht. Ich meine, wenn z. B.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 03.04.1968 () [PBT/W05/00166]
-
betrifft." Dieses Recht der freien Meinungsäußerung sollte aber weder durch den Versuch von Ausladungen bestimmter Persönlichkeiten bei Fernsehdiskussionen beschränkt werden, noch sollte durch die Auswahl von Wissenschaftlern, die eine bestimmte vor ihrer Berufung erkennbare Auffassung vertreten, bei der Zusammensetzung von Wissenschaftler-Kommissionen oder -Beiräten die Meinungsmanipulation am Anfang stehen. (Abg. Könen [Düsseldorf]: Also meinungslose Wissenschaftler oder wie?) — Nein, das meine ich sicher nicht. Ich meine, wenn z. B. eine Wissenschaftler-Kommission berufen wird, um die Frage des zukünftigen Wahlrechts zu prüfen, und 80
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 03.04.1968 () [PBT/W05/00166]
-
Ausladungen bestimmter Persönlichkeiten bei Fernsehdiskussionen beschränkt werden, noch sollte durch die Auswahl von Wissenschaftlern, die eine bestimmte vor ihrer Berufung erkennbare Auffassung vertreten, bei der Zusammensetzung von Wissenschaftler-Kommissionen oder -Beiräten die Meinungsmanipulation am Anfang stehen. (Abg. Könen [Düsseldorf]: Also meinungslose Wissenschaftler oder wie?) — Nein, das meine ich sicher nicht. Ich meine, wenn z. B. eine Wissenschaftler-Kommission berufen wird, um die Frage des zukünftigen Wahlrechts zu prüfen, und 80 °/o dieser Wissenschaftler sind auf Grund ihrer bisherigen Beiträge, Vorträge und Bücher
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 03.04.1968 () [PBT/W05/00166]
-
eine bestimmte vor ihrer Berufung erkennbare Auffassung vertreten, bei der Zusammensetzung von Wissenschaftler-Kommissionen oder -Beiräten die Meinungsmanipulation am Anfang stehen. (Abg. Könen [Düsseldorf]: Also meinungslose Wissenschaftler oder wie?) — Nein, das meine ich sicher nicht. Ich meine, wenn z. B. eine Wissenschaftler-Kommission berufen wird, um die Frage des zukünftigen Wahlrechts zu prüfen, und 80 °/o dieser Wissenschaftler sind auf Grund ihrer bisherigen Beiträge, Vorträge und Bücher, die sie geschrieben haben, eindeutig festgelegt, dann, sehr verehrter Herr Kollege, ist, meine ich, die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 03.04.1968 () [PBT/W05/00166]
-
Meinungsmanipulation am Anfang stehen. (Abg. Könen [Düsseldorf]: Also meinungslose Wissenschaftler oder wie?) — Nein, das meine ich sicher nicht. Ich meine, wenn z. B. eine Wissenschaftler-Kommission berufen wird, um die Frage des zukünftigen Wahlrechts zu prüfen, und 80 °/o dieser Wissenschaftler sind auf Grund ihrer bisherigen Beiträge, Vorträge und Bücher, die sie geschrieben haben, eindeutig festgelegt, dann, sehr verehrter Herr Kollege, ist, meine ich, die Gefahr der Meinungsmanipulation bei dem, was als Ergebnis herauskommt, zwangsläufig herauskommen muß, doch wirklich gegeben. Wir
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 03.04.1968 () [PBT/W05/00166]
-
die Fahrer ganz zufällig ausgewählt und auf ihren Blutalkoholgehalt untersucht worden. Gegenübergestellt wurden Unfallschuldige aus Toronto, Unfallverletzte aus Evanston und Unfallbeteiligte aus Preßburg. Solche Statistiken sind doch unbrauchbar. Außerdem hat die Diskussion um die Promille-Grenze dazu geführt, daß von zwei Wissenschaftlern gesagt wird: Für die Fahruntüchtigkeit ist nicht der Blutalkohol ausschlaggebend, sondern der Alkoholspiegel im Gehirrn. Ich möchte deshalb bitten, sehr zu überlegen, ob es wirklich richtig ist, dem Hohen Hause ein derartiges Gesetz vorzulegen. Das Kabinett hat es wohl verabschiedet
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 03.04.1968 () [PBT/W05/00166]
-
wir uns alle darüber einig sind, daß wir die wissenschaftliche Arbeit und damit auch ihre Finanzierung ausweiten müssen, eine Halbierung der Mittel eintritt? Sie werden es mir sicher abnehmen, wenn ich Ihnen dazu sage: das bedeutet, daß die Forscher und Wissenschaftler, die auf diesem Gebiet tätig sind, mit dieser Finanzierung nicht einmal das leisten können, wozu sie eigentlich bei ihrer Personalkapazität in der Lage wären. Ähnlich ist es bei den anderen Positionen, wo wir ebenfalls Aufstockungen vorgenommen haben, um wenigstens den
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.06.1970 () [PBT/W06/00057]
-
Zusatzfrage. Prinz zu Sayn-Wittgenstein-Hohenstein (CDU/CSU) : Sind die Werte, die der Hersteller dem Bundesverkehrsminister zur Verfügung stellt, immer Maßstab für die Zulassung oder die Erteilung von Lande- und Starterlaubnissen? Wäre es nicht richtiger, sich auf Meßergebnisse und Aussagen von unabhängigen Wissenschaftlern zu verlassen? Haar, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und für das Post- und Fernmeldewesen: Herr Kollege, es handelt sich um eine einmalige Landeerlaubnis, bei der Meßwerte jetzt zusätzlich festgestellt werden. Vizepräsident Frau Funcke: Eine Frage des Herrn Abgeordneten Mursch
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.04.1972 () [PBT/W06/00181]
-
ihren Führungsbeitrag in der ökonomischen Steuerung in der Welt zur Zeit nicht leisten kann. Aus welchen Gründen auch immer, sie kann ihn nicht leisten. Nicht umsonst zirkulierte in den Monaten des vergangenen Winters in den europäischen Hauptstädten ein Papier eines Wissenschaftlers der Brookings Institution mit dem anheimelnden Namen Krause. Hier wurde das amerikanische Dilemma voll ausgebreitet. Eine konsequente Deflationspolitik — sagen wir einmal: eine Politik der gewollten Rezession hat in Amerika nach zwei Jahren 6 % Arbeitslose gebracht, ohne die Preissteigerung am Ende
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.05.1971 () [PBT/W06/00121]
-
Bildungsplanung und Bildungspolitik mitgestalten. Der Bund hat die Aufgabe — und hier kann er selbst tätig werden —, in den Forschungseinrichtungen, die von ihm voll finanziert werden, unverzüglich mit gutem Beispiel beim Abbau hierarchischer Strukturen voranzugehen und ein Kollegialsystem einzuführen, das allen Wissenschaftlern volle Mitwirkungsrechte und Mitverantwortung sichert. Mit dieser Maßnahme könnte die Bundesregierung für die Hochschulpolitik ein Exempel des Fortschritts statuieren, das für alle übrigen wissenschaftlichen Bereiche ein Vorbild sein kann. (Beifall bei der FDP.) Meine sehr verehrten Damen und Herren, auch
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.10.1969 () [PBT/W06/00006]
-
diesem Plan innerhalb der Gemeinschaft auseinandersetzen und muß versuchen, auch hier die eigenen Vorstellungen in Harmonie zu bringen mit denen, die sich in der Gemeinschaft bilden. Technologie: „In Europa" — das lesen wir, das hören wir „gibt es eine Gemeinschaft der Wissenschaftler, die in ihrer Leistungsfähigkeit hinter den amerikanischen und sowjetrussischen dann nicht zurückzustehen braucht, wenn sie es lernt, ihre Kräfte zu vereinigen." Nein, meine Damen und Herren, diese Gemeinschaft der Wissenschaftler braucht nicht erst zu lernen, daß sie ihre Kräfte vereinigen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.10.1969 () [PBT/W06/00006]
-
lesen wir, das hören wir „gibt es eine Gemeinschaft der Wissenschaftler, die in ihrer Leistungsfähigkeit hinter den amerikanischen und sowjetrussischen dann nicht zurückzustehen braucht, wenn sie es lernt, ihre Kräfte zu vereinigen." Nein, meine Damen und Herren, diese Gemeinschaft der Wissenschaftler braucht nicht erst zu lernen, daß sie ihre Kräfte vereinigen muß; das gibt es, das gibt es auf der ganzen Welt. Die Regierungen müssen lernen, daß es ihre Pflicht ist, den organisatorischen Rahmen dafür zu schaffen, daß technologische Zusammenarbeit fruchtbar
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.10.1969 () [PBT/W06/00006]
-
familiäre Gesichtspunkte eine Rolle ,gespielt haben. Hermsdorf, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Finanzen: Dieses Schreiben ,beurteile ich als eine Unterstellung. Ich sage Ihnen ganz offen und habe es vorhin schon einmal gesagt, daß es eine Reihe von maßgebenden Wissenschaftlerngibt, die die Qualifikation von Herrn Machens bezweifeln, daß es aber ebenso eine Reihe von maßgebenden Wissenschaftlern gibt, die die Qualifikation von Herrn Machens bestätigen. Ich möchte hier folgendes hinzufügen. Herr Machens stand in der engeren Wahl für die Berufung in
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.03.1972 () [PBT/W06/00178]
-
Schreiben ,beurteile ich als eine Unterstellung. Ich sage Ihnen ganz offen und habe es vorhin schon einmal gesagt, daß es eine Reihe von maßgebenden Wissenschaftlerngibt, die die Qualifikation von Herrn Machens bezweifeln, daß es aber ebenso eine Reihe von maßgebenden Wissenschaftlern gibt, die die Qualifikation von Herrn Machens bestätigen. Ich möchte hier folgendes hinzufügen. Herr Machens stand in der engeren Wahl für die Berufung in eine ordentliche Professur bei der Universität Würzburg, und zwar standen dort drei Kandidaten zur engeren Auswahl
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.03.1972 () [PBT/W06/00178]
-
von dem Preisanstieg ist die Wirtschaft in eine ernsthafte Situation geraten, über die heute schon von meinen Freunden gesprochen worden ist: die Wirtschaft befindet sich am Rande einer Rezession. Es ist doch keine Schwarzmalerei und keine Panikmache, wenn 100 renommierte Wissenschaftler und Wirtschaftler ihre Stimme laut erheben und davor warnen, den Weg des Herrn Schiller weiterzugehen. (Beifall bei der CDU/CSU.) Es ist nicht nur ein schwacher, es ist überhaupt kein Trost, wenn Sie davon sprechen, in anderen Ländern gebe es
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 02.12.1971 () [PBT/W06/00154]
-
des Grundgesetzes gehört habe, und er sagte, ja; eben das sei es, was er beklage. Nun, Herr Mitscherlich ist nicht nur der Mann, der uns empfiehlt, in Zelten zu wohnen, solange nicht anständig gebaut wird, sondern ein mit Recht hochangesehener Wissenschaftler. Wenn solche Äußerungen verbreitet werden, ist das Mißtrauen verständlich. Deshalb müssen wir alles tun, um dieses Mißtrauen abzubauen. Ich anerkenne, daß im Entwurf, wie es auch in dem früheren Entwurf war, nach wie vor das Prinzip durchgehalten ist, daß keiner
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.12.1968 () [PBT/W05/00201]
-
sagen, daß wir diesen Dank und diese Anerkennung ausdehnen auf die nahezu 170 000 — oder sind es ein paar mehr — Arbeiter, Angestellte und Beamte. (Beifall bei den Regierungsparteien.) Ich habe mir hier einen ganzen Katalog aufgeschrieben. Das geht von hockqualifizierten Wissenschaftlern bis zu den Reinemachefrauen. Alle diese Damen und Herren unterstützen die Soldaten in ihrem schwierigen Alltag, und ohne sie, glaube ich, wäre die Bundeswehr in Bereitschaft und im Verteidigungsauftrag nicht von dem Wert, wie sie sich uns heute darstellt. Dafür
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.12.1968 () [PBT/W05/00201]
-
einem Jahr die Möglichkeit geschaffen hat, den Tabak teilweise durch andere Stoffe — beispielsweise Zellulosearten — zu ersetzen, um sowohl den Gehalt an Nikotin als auch den an Schwelprodukten herabzusetzen. Ferner soll die britische Regierung jetzt eine Kommission aus Regierungsvertretern, Medizinern und Wissenschaftlern der Tabakindustrie gebildet haben, welche die Grundlagen für die Untersuchung und Bestimmung der beim teilweisen Ersatz des Tabaks entstehenden Stoffe erarbeiten soll. Von der Bundesregierung wird schon seit langem der Frage nachgegangen, wie die schädliche Wirkung des Tabaks auf den
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.05.1972 () [PBT/W06/00185]
-
der beim teilweisen Ersatz des Tabaks entstehenden Stoffe erarbeiten soll. Von der Bundesregierung wird schon seit langem der Frage nachgegangen, wie die schädliche Wirkung des Tabaks auf den menschlichen Organismus gemindert werden kann. Beim Deutschen Normenausschuß besteht eine Arbeitsgruppe von Wissenschaftlern, die sich mit diesem Problem beschäftigt. Auch andere Vorschläge, die in diese Richtung zielten, sind von uns jeweils eingehend geprüft worden. Leider, Herr Abgeordneter, stellte sich bisher immer heraus, daß die Antragsteller von der falschen Voraussetzung ausgingen, die Beseitigung nur
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.05.1972 () [PBT/W06/00185]
-
durch die Einrichtungen der Deutschen Forschungs- und Versuchsanstalt für Luft- und Raumfahrt. Wir müssen darauf achten, daß an den vorhandenen Instituten frei werdende Kapazitäten mit neuen Aufgaben ausgefüllt werden. Das dient auch der geistigen und personellen Mobilität der dort beschäftigten Wissenschaftler. Vizepräsident Frau Funcke: Zweite Zusatzfrage. Lenzer (CDU/CSU) : Herr Staatssekretär, ich habe Sie also richtig verstanden, daß Sie bei Ihrer Argumentation davon ausgehen, daß in den Instituten, die Sie hier angeführt haben, die Kapazitäten alle ausgelastet sind, so daß sich
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.05.1972 () [PBT/W06/00185]
-
Zeit bei der GfK z. B. das Institut für Strahlenchemie aufgelöst. Wenn also so etwas festgestellt wird, werden auch Institute aufgelöst. Bei dem ISI geht es darum, eine Aufgabe zu erfüllen, für die anderswo in dieser Form eine Gruppe von Wissenschaftlern und insbesondere auch führenden Wissenschaftlern, wie das beim ISI mit Herrn Professor Krupp der Fall ist, nicht vorhanden ist. Deswegen mußte ein solches neues Institut gegründet werden. Vizepräsident Frau Funcke: Eine Frage des Herrn Abgeordneten Hansen. Hansen (SPD) : Herr Staatssekretär
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.05.1972 () [PBT/W06/00185]
-
B. das Institut für Strahlenchemie aufgelöst. Wenn also so etwas festgestellt wird, werden auch Institute aufgelöst. Bei dem ISI geht es darum, eine Aufgabe zu erfüllen, für die anderswo in dieser Form eine Gruppe von Wissenschaftlern und insbesondere auch führenden Wissenschaftlern, wie das beim ISI mit Herrn Professor Krupp der Fall ist, nicht vorhanden ist. Deswegen mußte ein solches neues Institut gegründet werden. Vizepräsident Frau Funcke: Eine Frage des Herrn Abgeordneten Hansen. Hansen (SPD) : Herr Staatssekretär, stimmen Sie mit mir überein
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.05.1972 () [PBT/W06/00185]
-
einzelnen in ihrem Zwischenbericht vom 20. Oktober 1972 ausgeführt hat, unverzüglich die Durchführung des Fluglärmgesetzes in Angriff genommen und nach einer klaren Arbeitskonzeption die Bewältigung der zahlreichen unterschiedlichen Probleme mit größtem Nachdruck behandelt. Sie hat eine Gruppe der bedeutendsten deutschen Wissenschaftler der einschlägigen Bereiche zu ihrer Beratung herangezogen. Die Arbeiten sind in den vier Monaten seit der Vorlage des Zwischenberichts erheblich fortgeschritten. So wurde inzwischen auf der Grundlage eines im Januar 1973 vorgelegten Expertenvorschlags der Referentenentwurf einer „Anleitung zur Berechnung der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.02.1973 () [PBT/W07/00018]