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Besichtigung amerikanischer Rehabilitationszentren, die in der Regel nicht e i n Krankheitsgebiet behandeln und die Rehabilitation von Hirnschäden neben anderen Dingen betreiben, für deutsche Ärzte einen Gewinn. Dies gilt für jeden Erfahrungsaustausch. Die gegenseitige Information der auf einem Fachgebiet tätigen Wissenschaftler und Kliniker geschieht laufend durch Veröffentlichungsaustausch und Kongreßbesuche, so daß die neuesten Erkenntnisse sehr schnell über die Landesgrenzen hinweg Verbreitung finden. Präsident von Hassel: Eine Zusatzfrage des Abgeordneten Walkhoff. Walkhoff (SPD) : Herr Staatssekretär, sind nach Ihrer Meinung gegenwärtig in der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 20.01.1971 () [PBT/W06/00090]
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eine neue Unternehmensverfassung der Deutschen Bundespost gesprochen wird. Wie brisant das Thema ist, spiegelt das Echo aus der Öffentlichkeit wider. Das Interesse ist weit gespannt, schon heute haben Verbände und Vereine, Unternehmen und Gewerkschaften unaufgefordert Stellung bezogen und sich geäußert. Wissenschaftler und Politiker haben Meinungen kundgetan, Bedenken geäußert und Anregungen gegeben. Es kann nicht Sinn der ersten Lesung sein, diese Äußerungen und Beiträge auszuwerten, denn dazu ist die Zeit noch zu früh. In den kommenden Wochen werden sich Arbeitskreise und Ausschüsse
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 20.01.1971 () [PBT/W06/00090]
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die Einsetzung einer Enquete-Kommission zur Verfassungsreform, wie sie der Rechtsausschuß vorgeschlagen hat. Sie hat in der Regierungserklärung vom 28. Oktober 1969 selbst angekündigt, sie werde in dieser Legislaturperiode „ein Gremium schaffen, dem Politiker aus Bund, Ländern und Gemeinden, Verwaltungsbeamte und Wissenschaftler angehören" und das „Vorschläge zur Fortentwicklung der bundesstaatlichen Struktur ausarbeiten" solle. Damit hatte sie die Diskussion zu einem Thema fortführen und zu konkreten Ergebnissen führen wollen, mit dem sich schon der vergangene Deutsche Bundestag im Zusammenhang mit der Großen Anfrage
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.10.1970 () [PBT/W06/00070]
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trotzdem seine Staatsangehörigkeit beibehält. Wir glauben daher nicht, daß es richtig ist, das Erfordernis einer Ausnahmegenehmigung, die im übrigen noch durch besondere dienstliche Notwendigkeiten gerechtfertigt sein muß, vorzusehen. Vielmehr sollten wir eine Bestimmung schaffen, die grundsätzlich den freien Wechsel der Wissenschaftler ermöglicht. Gleichzeitig beantragen wir, daß die Bestimmung des § 79 Abs. 1 Nr. 1 auf Hochschullehrer nicht anzuwenden ist. Diese Bestimmung betrifft das Ruhen der Versorgungsbezüge von Versorgungsberechtigten, die nicht Deutsche sind. Durch unseren Antrag soll die Transferierung von Versorgungsbezügen in
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.04.1957 () [PBT/W02/00204]
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1 - insofern bitte ich unsern Antrag Umdruck 1012, wo hinter „§ 4" die Worte „Abs. 1 Nr. 1" weggelassen worden sind, zu berichtigen - in § 105 Abs. 2 einfügen, loyalerweise auch den § 79 Abs. 1 Nr. 1 dort hinzunehmen, damit Berufungen ausländischer Wissenschaftler nicht zum Schaden der Wissenschaft dadurch gefährdet werden, daß der Berufene Sorge um die Auszahlung seiner Pensionsbezüge hat. Ich darf das Hohe Haus bitten, unserem Antrag zuzustimmen. Vizepräsident Dr. Becker: Darf ich den Kollegen bitten, auch zu dem Änderungsantrag auf
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.04.1957 () [PBT/W02/00204]
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gutes Beispiel für die Bedeutung dieses Gedankens. Daß heute an den Hochschulen der Vereinigten Staaten viele der führenden Männer Europas, und nicht nur Europas, sondern aller Erdteile tätig sind, hat mit dieser wahren Liberalität in der Auffassung des Berufs des Wissenschaftlers und Erziehers zu tun. Ich möchte daher das Hohe Haus auch von diesem Gesichtspunkt bester europäischer Tradition aus bitten, diesem Antrag zuzustimmen. Vizepräsident Dr. Becker: Weitere Wortmeldungen liegen nicht vor. Wir kommen zur Abstimmung. Nachdem, wie ich eben schon sagte
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.04.1957 () [PBT/W02/00204]
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ist, ihnen genügend hohe Gehälter zu zahlen, um sie zum Bleiben auf ihren Posten zu veranlassen. Hier muß also die Forschungsgemeinschaft durch eine von meinem Kollegen Gülich bereits angedeutete Änderung ihrer Zuständigkeit in den Stand gesetzt werden, Forschungszuschüsse an einzelne Wissenschaftler ungeachtet der sonstigen Besoldung, die sie haben, zu geben, damit sie auch auf ihren Posten bleiben können. Das ist eine zentrale Aufgabe, die sich durch den anderen Plan, den Sie vorgeschlagen haben, nicht lösen läßt. Deswegen bitte ich Sie, noch
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.06.1956 () [PBT/W02/00151]
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weiterer Stationierungskosten zugestimmt hat. Zu der allgemeinen Beunruhigung kommen nun auch noch alarmierende Nachrichten über die Auswirkungen von Versuchen mit atomaren Waffen. Man hört, daß sogar schon in der Bundesrepublik radioaktiver Staub festgestellt worden ist und daß die Untersuchungen bekannter Wissenschaftler weitere besorgniserregende Ergebnisse gezeitigt haben. Gestern schrieb in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung" Herr Weinstein, daß wir viel zu wenig Radarwarngeräte haben. Wenn ich alles das zusammennehme, meine Herren und Damen, muß ich doch sagen: Man hat von der Regierung nicht
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.06.1956 () [PBT/W02/00151]
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der Meinung, daß im Bundeshaushalt im Plan 09 eine solche Summe bereitgestellt werden muß. Ich darf darauf hinweisen, daß Sofortmaßnahmen auch im Hinblick auf die Ausbildung von Atomingenieuren, die nach Meinung aller Fachleute ebenso notwendig ist wie die Ausbildung von Wissenschaftlern, erforderlich sind. Die Einrichtung von zehn neuen Fachabteilungen kostet den Bund rund 18 Millionen DM, wenn er willens ist, zu helfen. Ich darf darauf hinweisen, daß die Schulträger durch die Einrichtung einer neuen Fachabteilung mit mehr als einer Viertelmillion jährlich
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.06.1956 () [PBT/W02/00151]
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für Ernährung um 90 000 DM. Damit Sie sich entscheiden können, muß ich Ihnen über die Deutsche Gesellschaft für Ernährung ein wenig sagen. Sie hat sich 1953 aus verschiedenen Organisationen der Ernährungswissenschaft gebildet. Geführt und unterstützt wird sie von namhaften Wissenschaftlern, z. B. Professor Kraut vom Arbeits') Siehe Anlage 27. physiologischen Institut der Max-Planck-Gesellschaft, Professor Dr. Lang vom Physiologisch-chemischen Institut der Universität Mainz, Professor Mellinghoff von der Städtischen Ferdinand-Sauerbruch-Krankenanstalt in Wuppertal, Professor Cremer aus Mainz, Professor Oberdisse aus Düsseldorf und anderen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.06.1956 () [PBT/W02/00151]
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B. Professor Kraut vom Arbeits') Siehe Anlage 27. physiologischen Institut der Max-Planck-Gesellschaft, Professor Dr. Lang vom Physiologisch-chemischen Institut der Universität Mainz, Professor Mellinghoff von der Städtischen Ferdinand-Sauerbruch-Krankenanstalt in Wuppertal, Professor Cremer aus Mainz, Professor Oberdisse aus Düsseldorf und anderen bedeutenden Wissenschaftlern. Ich sage Ihnen das nur, damit Sie die Seriosität dieser Gesellschaft sehen. Diese Herren stehen der Gesellschaft für Forschungsarbeiten über allgemeine Ernährung, Krankenernährung und für den Ernährungsberatungsdienst zur Verfügung. Die Gesellschaft hat sich die Aufgabe gestellt, durch Forschung und durch
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.06.1956 () [PBT/W02/00151]
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Regierungsentwurfs in der Form durchgeführt werden soll, daß die Länder im Wege der Auftragsverwaltung arbeiten. Hierin sehen wir einen so erheblichen Nachteil, daß wir dieser Grundgesetzänderung nicht zuzustimmen vermögen. Wir haben jetzt schon erhebliche Klagen darüber, daß ein Mangel an Wissenschaftlern, an Technikern bestehe und daß die finanziellen Möglichkeiten gar nicht dazu ausreichten, alle diese Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zu erledigen und zu einem praktischen Aufbau der Atomwirtschaft zu kommen. Wir werden nicht darum herumkommen — wenn wir wirklich an diese Dinge herangehen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.06.1957 () [PBT/W02/00216]
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anderen Anträgen aufgeworfenen Fragen führte dann dazu, daß die Regierungsvorlage in den Titeln 61Z — Zuschuß für die Deutsche Forschungsgemeinschaft —, 617 — Förderung von Schwerpunkten der deutschen wissenschaftlichen Forschung —, 616 — ,Förderung der deutschen wissenschaftlichen Forschung — und 631 — Zuschüsse für den Austausch von Wissenschaftlern usw. — mit den Ansätzen zu einem neuen Tit. 614 a bis d umgestaltet und durch einen Untertitel e — Zusätzliche Förderung dringender Bedürfnisse der Wissenschaft — mit einem Ansatz von 72 Millionen DMergänzt wurde. Der Ansatz in Tit. 631, jetzt 614 d
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.05.1957 () [PBT/W02/00207]
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z. B. England im Jahre 1956 neue Mittel für die Erweiterung der Ausbildungsmöglichkeiten an seinen Hochschulen in Höhe von 100 Millionen Pfund, das sind 1200 Millionen DM, in seinen Haushalt eingestellt hat. Auch die französische Regierung hat in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern, Pädagogen und Ingenieuren einen umfangreichen Zehnjahresplan für die Förderung der Wissenschaft und Forschung aufgestellt. Bezüglich der Situation an unseren Hochschulen darf ich mit Erlaubnis des Herrn Präsidenten einige Sätze aus der letzten Veröffentlichung der Deutschen Forschungsgemeinschaft über die angewandte Forschung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.05.1957 () [PBT/W02/00207]
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meine Damen und Herren, die Atomwissenschaft steht nicht allein da; sie ist mit vielen anderen Wissensgebieten aufs engste verbunden. Die einzelnen Wissensgebiete greifen heute sehr stark ineinander. Man kann nicht eines allein fördern und die anderen brachliegen lassen. Auch die Wissenschaftler in der Bundesrepublik haben bereits ihre warnende Stimme gegen diese einseitigen Förderungsmaßnahmen und die Vernachlässigung anderer Gebiete, die schon seit langem Not leiden, erhoben. Es wäre auch gefährlich, wenn unsere Forschung von den für seine eigenen Zwecke immer sehr locker
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.05.1957 () [PBT/W02/00207]
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von der weitesten Öffentlichkeit lebhaft begrüßt wird — noch nicht aneinander angeglichen sind, wenn sich auch gemeinsame Gesichtspunkte abzeichnen. Wir halten an dem Gedanken eines möglichst einheitlichen Gremiums fest, weil wir glauben, daß auch die Verantwortung für den Rat, den die Wissenschaftler selbst geben können, viel stärker und unmittelbarer ist, wenn die Wissenschaftler von vornherein als Gleichberechtigte in einem Gremium sitzen, als wenn zwischen Regierung, Verwaltung und einem mehr oder weniger unverbindlichen Beirat unterschieden wird. Ich habe die Hoffnung, daß wir auf
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.05.1957 () [PBT/W02/00207]
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sind, wenn sich auch gemeinsame Gesichtspunkte abzeichnen. Wir halten an dem Gedanken eines möglichst einheitlichen Gremiums fest, weil wir glauben, daß auch die Verantwortung für den Rat, den die Wissenschaftler selbst geben können, viel stärker und unmittelbarer ist, wenn die Wissenschaftler von vornherein als Gleichberechtigte in einem Gremium sitzen, als wenn zwischen Regierung, Verwaltung und einem mehr oder weniger unverbindlichen Beirat unterschieden wird. Ich habe die Hoffnung, daß wir auf diesem Gebiet in absehbarer Zeit doch zu einer übereinstimmenden Betrachtung kommen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.05.1957 () [PBT/W02/00207]
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Automobilfirma General Motors Forschungseinrichtungen, die an Umfang und Zahl der darin Beschäftigten mit dem, was wir anzubieten haben, überhaupt nicht verglichen werden können. Sie umfassen ein Gebiet von der Größe des Tempelhofer Feldes und einen Stab von Tausenden von Ingenieuren, Wissenschaftlern und Angestellten; sie erledigen allein für diese Firma Forschungsaufgaben. (Abg. Frau Dr. Hubert: Das ist doch alles Zweckforschung!) Es wäre sehr schön, wenn Idle Wirtschaft den Bund und die Länder bei den hier zweifellos notwendigen Ausgaben in freiwilliger Leistung mehr
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.05.1957 () [PBT/W02/00207]
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den Vorsitz.) Ich möchte den Herrn Bundeskanzler, der leider nicht hier sein kann, fragen, wo seine Erklärung bleibt, daß er einer solchen militärischen Planung nicht zustimmen kann. Und wann will er den Beweis für seine Behauptung antreten, die er den Wissenschaftlern gegenüber aufgestellt hat, daß er über Kenntnisse verfüge, wie ein Schutz der Zivilbevölkerung möglich sei. Ich habe es mir abgewöhnt, an Wunder zu glauben. Hierzu möge sich der Herr Bundeskanzler und nicht der Bundesinnenminister äußern; denn der Herr Bundeskanzler hat
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.05.1957 () [PBT/W02/00207]
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wollen ja gar keine Fragen stellen!) — Dann lassen Sie es. — Es ist doch ein ernstes Problem; tun Sie es doch nicht einfach mit einem Lächeln ab. (Zurufe von der Mitte.) Den Schleier über das, was möglich ist, haben die 18 Wissenschaftler zerrissen. Das können Sie so und so bereden, die Sache ist klargelegt. Übrigens hat die Opposition auch in dieser Richtung ihre Auffassungen schon lange gesagt. Meine Damen und Herren, es ist vielleicht möglich, den Überlebenden einer solchen Katastrophe Hilfe zu
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.05.1957 () [PBT/W02/00207]
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wir uns im Augenblick zu befassen haben und zu dem der Minister deutlich Stellung genommen hat, wird erst voll erkennbar, wenn man weiß, daß die Mehrheit des Ernährungsausschusses des Bundestages diesen Beschluß gefaßt hat, nachdem in stundenlanger Aussprache mit hervorragenden Wissenschaftlern — noch sehr viel eingehender, als das in diesem Augenblick möglich ist — dargetan wurde, daß man diesem Anliegen nicht entsprechen kann, wenn man nicht den Beweiswert des Grünen Berichts auf Null herunterschrauben will. Es gibt ja einige Leute, für die besteht
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 01.07.1960 () [PBT/W03/00123]
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noch darauf an, wie man zu den 100 % kommt!) — Ich komme gleich darauf, wenn ich mich mit Ihren Entschließungsanträgen auseinandersetze. Diese Methode ist nicht von uns erfunden und ist auch nicht nur vom Bundesfinanzministerium erfunden, sondern ist mit Hilfe von Wissenschaftlern von anerkanntem internationalem Rang entwickelt worden, die vielleicht nicht so sehr das Bedürfnis nach einer möglichst großen Disparität, aber vielleicht mehr das Bedürfnis nach der Entwicklung eines wirklich vertretbaren Systems und Maßstabes haben. Meine Damen und Herren, erkennt man, was
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.03.1960 () [PBT/W03/00106]
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Weise hinter der allgemeinen industriellen Entwicklung zurückbleibt. Ichmeine die berühmten Indexzahlen von 112 % für den Steinkohlenbergbau und von 205 % für die allgemeine Industrie im Jahre 1955 verglichen mit dem Jahr 1936. Man braucht sich diesen Unterschied als Laie oder als Wissenschaftler nur einen Augenblick vorzustellen, um zu erkennen, daß hier unbedingt etwas getan werden muß. Meinen Appell an Bundesregierung und Volksvertretung, sich mit diesem Problem zu beschäftigen, wiederhole ich heute in vollkommen gleicher Weise, ja vielleicht sogar mit verschärfter Dringlichkeit, weil
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.11.1956 () [PBT/W02/00174]
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Bund und Ländern unterhalten wird und seit dem Jahre 1912 besteht. Professor Dr. Ruff ist seit dem Jahre 1934 in dieser Forschungsanstalt auf luftmedizinischem Gebiet tätig. Er gilt auf diesem seinem Arbeitsgebiet als einer der national und international anerkannten führenden Wissenschaftler. Im Institut für Flugmedizin wurden vom 1. November 1955 bis 31. Dezember 1956 1228, vom 1. Januar 1957 bis 31. Dezember 1957 981 und vom 1. Januar 1958 bis 30. April 1958 271, also insgesamt 2480 Teiluntersuchungen durchgeführt, größtenteils Untersuchungen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.06.1958 () [PBT/W03/00030]
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Beifall bei der SPD.) Das hier angesprochene Problem ist ein äußerst wichtiges gesellschaftspolitisches Problem. In letzter Zeit ist sehr viel über die Frage der Angestellten gesprochen worden. Die Kürze der Zeit erlaubt es nicht, diese Frage gründlich zu untersuchen. Einige Wissenschaftler und Soziologen sind der Auffassung, daß in Kürze in der modernen Industriegesellschaft fast alle Arbeitnehmer Angestellte sein werden. Deshalb ist das vorliegende Gesetz so außerordentlich wichtig. Hier hätten der Minister und die Mehrheit beweisen können, wie eine sogenannte dynamische Sozialpolitik
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.06.1959 () [PBT/W03/00079]