108,713 matches
-
Frankfurt ausgezeichnet - für seine "konsequent pazifistische Grundhaltung", mit der er sich als "mahnende und weithin anerkannte Instanz" etabliert habe.Ein Jahr später verweigerte das Gießener Stadtparlament Richter die Ehrenbürgerschaft mit derselben Begründung. Die knappe bürgerliche Mehrheit - soweit ihr der international renommierte Wissenschaftler überhaupt bekannt war ("Uns ist gar nicht klar, was der gute Mann für Gießen getan hat", so CDU-Fraktionschef Klaus Peter Möller) - störte sich gerade an der pazifistischen Grundhaltung des Professors und seiner scharfer Kritik am Irak-Krieg.Das kleinkarierte Parteiengezänk um einen
Diskussion:Gießen/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G83/09638]
-
auch eine Person (in der Gestalt eines Herausgebers). Und er war das nicht nur "neben" etwas, sondern, doppelt gemoppelt, auch noch "außerdem". Man kann nur hoffen, daß seine Schreibe auf besserem sprachlichen Niveau stattfand als dieser Wikipedia-Eintrag über den hochbedeutenden Wissenschaftler und Schriftsteller (was alles so Schriftsteller genannt wird).-- 15:46, 14. Jun. 2013 (CEST) Du hast das sehr höflich formuliert. Habe den Artikel etwas gestrafft -- 16:03, 14. Jun. 2013 (CEST)
Diskussion:Rudolf Fleck (Volkswirt) by Holmium, u.a. () [WDD17/R77/34472]
-
at War“ == Das Projekt „Rabbit at War“ umfasst mehr als nur Musik: eine fortlaufende Story in einer anderen Zeitlinie in den 1940er Jahren über die Insassen einer fiktiven mentalen Einrichtung namens Craven Asylum. Die Protagonisten werden dort von dem bösen Wissenschaftler Dr. Craven als Versuchskaninchen missbraucht und versuchen dessen Treiben ein Ende zu setzen. Alles endet mit einem gut geplanten Ausbruch, welcher die Protagonisten via Zeitmaschine aber weit in die Zukunft versetzt – ins Jahr 2010 wo sie seither den Kampf gegen
Diskussion:Rabbit at War by Exoport, u.a. () [WDD17/R77/35369]
-
ist nicht behindert – man wird behindert“ bedeuten, zumal im Kontext der Umbenennung der ehemaligen „Aktion Sorgenkind“ in „Aktion Mensch“? Die Deutsche Bischoftskonderenz hat den Versuch unternommen, eine Antwort hierauf zu geben (). Allerdings könnte man immer noch einwenden, Bischöfe seien keine Wissenschaftler, was wohl zutrifft. Aber müssen Quellen zu Themen von gesellschaftspolitischer Bedeutung wirklich immer von ausgewiesenen Sozialwissenschaftlern verfasst sein? -- 18:26, 12. Sep. 2008 (CEST) Der Artikel ist für die Erkenntnis, dass Behinderung auch eine gesellschaftliche Dimension hat, nicht auf diesen Slogan
Diskussion:Behinderung/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/B88/18917]
-
Und es kann wohl nicht bestritten werden, dass in Referendumsangelegenheiten die staatsrechtliche Sichtweise relevant ist. Das ist doch immer das, was die Diskussionsgegner in der Hauptartikeldisk. fordern: Die Krimkrise sei nicht nur ein völkerrechtliches Thema, sondern werde auch von anderen Wissenschaftler besprochen. 12:29, 12. Feb. 2016 (CET)timestamp Dass in Referendumsangelegenheiten die staatsrechtliche Sichtweise relevant ist, mag ja sein, aber doch nicht in der Abschätzung von Bürgermeinungen. Dass Staatsrechtler die Arbeit von Soziologen machen sollen (und umgekehrt die Soziologen staatsrechtliche Einschätzungen
Diskussion:Referendum über den Status der Krim by H-stt, u.a. () [WDD17/R81/57445]
-
den Präsidenten der IDI abtust, ist das so, als würdest einem Japan-Preis-Träger die Kenntnisse in seinem Fachgebiet absprechen. Inakzeptabel nach WP:BEL.-- 23:04, 13. Feb. 2016 (CET)timestamp Nein, das ist kein Rechtsthema. Und im IDI sind keineswegs alles Wissenschaftler, ja er schon. Aber nicht Präsident. Du meinst einen Abschnitt, den es noch gar nicht gibt. Wird jetzt eröffnet.-- 23:52, 13. Feb. 2016 (CET)timestamp Ach, ein Referendum ist kein Rechtsthema. Wie interessant! Und jeder der Praktiker wie Luzius
Diskussion:Referendum über den Status der Krim by H-stt, u.a. () [WDD17/R81/57445]
-
ist mit anderer Referenz im Artikel:. Die Einschätzung einer Mehrheit ist kein "Rechtsthema". Darum ist die Einschätzung eines Völkerrechtlers, der auch Politiker in einer "populistischen" Partei ist, nicht die erste Wahl, wenn für eine sowieso unbestrittene Information andere und deutschsprachige Wissenschaftler zur Verfügung stehen. -- 10:37, 14. Feb. 2016 (CET)timestamp 3M: Ein Gebietswechsel zwischen Staaten ist immer ein völkerrechtliches Thema, und damit ist natürlich auch ein Referendum darüber ein juristisches Thema. Ausschließlich das Völkerrecht verfügt über ein begriffliches Instrumentarium, mit dem
Diskussion:Referendum über den Status der Krim by H-stt, u.a. () [WDD17/R81/57445]
-
mit der UFO-Szene (sozusagen zuwenig OR und TF), als dass sich ein guter und gut belegter Artikel schreiben ließe. Zu IvL: Einen Vortrag, den ich von ihm gehört habe, fand ich eher peinlich; es fällt mir daher schwer, ihn als Wissenschaftler ernst zu nehmen. Meines Erachtens geht er nicht ergebnisoffen und unvoreingenommen an das UFO-Phänomen heran. Unabhängig davon kann ihm natürlich eine gute Beschreibung der UFO-Szene gelungen sein - aber die Bezeichnungen "erste" und "zweite Gruppe" haben sich nicht durchgesetzt. Verwendet er
Diskussion:Ufologie/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/U61/21568]
-
Beruhigt es Euch, dass sowas auch über SETI gesagt wurde? (Ulf von Rauchhaupt) Wäre es Euch lieber, einen Absatz weiter unten in den Artikel einzubauen, der Kulturwissenschaftliche Perspektiven auf das UFO-Phänomen (oder so) heißt, und in den Denzler u.a. Wissenschaftler "verbannt" werden? Denzlers Analyse so weit oben im Artikel scheint ja ein Problem zu sein. (Mein Eindruck ist, dass hier das Wunschdenken/ Selbstbild der Ufologie gegen diese Außenperspektive rebelliert.) -- 11:30, 24. Sep. 2011 (CEST) zu 1.: Die Überzeugung, daß UFOs
Diskussion:Ufologie/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/U61/21568]
-
daß diese Theorie als faktisch falsch erwiesen worden wäre, was bis dato niemand leisten kann. Es wäre mir außerdem neu, daß Kontaktler ihre außergewöhnlichen Begegnungen als wissenschaftlich bewiesen oder beweisbar betrachten würden. zu 2.: Wenn Denzel der Meinung ist, daß Wissenschaftlern, die sich mit der UFO-Frage beschäftigt haben, mythologische oder religiöse Ausführungen unterlaufen wären, dann ist dies eine Sicht, die von wissenschaftlich orientierten UFO-Forschern selbstverständlich nicht geteilt wird. Diese unterschiedliche Sichtweise wurde im Artikel nicht deutlich. zu 3.: Daß Thompsons Buch
Diskussion:Ufologie/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/U61/21568]
-
ist der ursprüngliche Hintergrund. Wie das hier bei Wikipedia immer dann, wenn etwas die amerikanische Regierung nicht gut aussehen läßt, läuft, dafür ist der JFK-Artikel ein exemplarisches Beispiel. Ständig werden Einträge über "private" Autoren bekämpft und gelöscht, weil sie keine Wissenschaftler seien. Werden Wissenschaftler hinzugefügt, wird wiederum argumentiert, sie seien keine Fachwissenschaftler. Werden Fachwissenschaftler eingefügt, jedoch solche, die die offizielle Version kritisieren, wird als Gegenargument vorgebracht, sie seien von der akademischen Welt - die nämlich wohlfeil immer nur der offziellen Version folgt
Diskussion:Ufologie/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/U61/21568]
-
Hintergrund. Wie das hier bei Wikipedia immer dann, wenn etwas die amerikanische Regierung nicht gut aussehen läßt, läuft, dafür ist der JFK-Artikel ein exemplarisches Beispiel. Ständig werden Einträge über "private" Autoren bekämpft und gelöscht, weil sie keine Wissenschaftler seien. Werden Wissenschaftler hinzugefügt, wird wiederum argumentiert, sie seien keine Fachwissenschaftler. Werden Fachwissenschaftler eingefügt, jedoch solche, die die offizielle Version kritisieren, wird als Gegenargument vorgebracht, sie seien von der akademischen Welt - die nämlich wohlfeil immer nur der offziellen Version folgt und ihre kritischen
Diskussion:Ufologie/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/U61/21568]
-
schaffen durch aussitzen" nennt man das), setzte ich den Artikel wieder zurück auf die Version mit akademischen Graden. Beste Grüße -- 09:59, 5. Jul. 2011 (CEST) Falsch. Ich bin bloß nicht immer da. Kannst du mir bitte erklären, warum kein einziger Wissenschaftler in WP mit Titel genannt wird - außer er ist Ufologe? Für mich gibt das keinen Sinn und wirkt so, als ob Ufologen (im Gegensatz zu Forschern, die etwas in der Hand haben) es nötig haben, allen ihre Titel aufs Brot
Diskussion:Ufologie/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/U61/21568]
-
Gerade gesehenes anderes Beispiel: Diskussion:Medium (Person) "Offenbar sind viele Menschen zu ängstlich". Meint ihr, damit in einer Diskussion punkten zu können, dass ihr negative Eigenschaften und Gefühle in euer Gegenüber projiziert? -- 11:30, 6. Jul. 2011 (CEST) Zitat: "kein einziger Wissenschaftler in WP mit Titel genannt wird" Öhm? Natürlich gibt es viele Beispiele hierfür. Aber das ist nicht der Punkt. Ich wehre mich einfach gegen den Vorwurf der "Trickserei". Was kommt als nächstes? Man darf nicht mehr die Universität/Institut/Behörde
Diskussion:Ufologie/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/U61/21568]
-
doch sehr gern :-) Viele Grüße -- 06:40, 18. Aug. 2014 (CEST) Guter Artikel :) Ich habe mal ein bisschen lektoriert und vor allem die Belege formatiert. Allerdings frage ich mich bzgl. des Abschnitts "Ähnliche Konzepte", ob der Artikelautor oder die jeweils zitierten Wissenschaftler diese "Ähnlichkeit" feststellen… Nennt Fromm das Konzept von Dobzhansky "kalt und heiß"? Ich habe im Text eingefügt "(so Fromm 1977)", weil der als Beleg angegeben ist – aber überprüfen kann ich selber das leider nicht. Zieht Goldsmith selber die Parallele zu
Diskussion:Kalte und heiße Kulturen oder Optionen by GiftBot, u.a. () [WDD17/K83/61923]
-
damit meine Ergänzungen gelöscht wurden, ist in keinster Weise nachvollziehbar. Foschepoth ist ein anerkannter Historiker, dessen Buch "Überwachtes Deutschland" jede noch so kleinste Behauptung mit Belegen unterfüttert und im Anhang mit einer vorbildlicher Quellen-Dokumentation aufwartet (Foschepoth ist einer der wenigen Wissenschaftler, die bislang geheime Akten der Bundesregierung auswerten durften!). Der gesamte Komplex, den Foschepoth beschreibt, ist nichts anderes als ein formal-juristischer: Es geht natürlich die ganze Zeit in dem Buch um Recht und Gesetz, bestimmte Rechte und rechtlich bindende Vereinbarungen zwischen
Diskussion:Rechtslage Deutschlands nach 1945/Archiv/2013 by GiftBot, u.a. () [WDD17/R78/34840]
-
Machtverhältnisse. Daher ist das hier das falsche Lemma. Ich glaube nicht, dass „Teile der Nachkriegsgeschichte Deutschlands umgeschrieben werden müssen“, und selbst wenn, dann tut das nicht die Wikipedia. Wir warten hier in aller Ruhe ab, bis die Teile von anerkannten Wissenschaftlern dann tatsächlich umgeschrieben sind, und dann arbeiten wir das in unsere Artikel ein. In diesen aber nicht, denn der handelt nicht von der Nachkriegsgeschichte Deutschlands, sondern seiner Rechtslage (wie gesagt). Freundliche Grüße, -- 12:55, 20. Aug. 2013 (CEST) Hi Phi. Foschepoth
Diskussion:Rechtslage Deutschlands nach 1945/Archiv/2013 by GiftBot, u.a. () [WDD17/R78/34840]
-
Behandlung des Themas möglich. Wie gesagt: Der Autor beruft sich u.a. auf Akten über u.a. die geheimen Zusatzvereinbarungen, die das formal-juristische Korsett, in der sich die BRD damals befand, eindeutig widerspiegelt. Die Frage ist auch, was ein anerkannter Wissenschaftler ist - Foschepoth ist auf jeden Fall einer. Nur weil jemand keine Akteneinsicht hat, heißt das nicht, dass derjenige auch Recht hat bei seinen bisherigen Publikationen, die womöglich nicht auf dem neuesten Stand sind: Zahlreiche Wissenschaftler hinken dem aktuellen Forschungsstand bei
Diskussion:Rechtslage Deutschlands nach 1945/Archiv/2013 by GiftBot, u.a. () [WDD17/R78/34840]
-
ist auch, was ein anerkannter Wissenschaftler ist - Foschepoth ist auf jeden Fall einer. Nur weil jemand keine Akteneinsicht hat, heißt das nicht, dass derjenige auch Recht hat bei seinen bisherigen Publikationen, die womöglich nicht auf dem neuesten Stand sind: Zahlreiche Wissenschaftler hinken dem aktuellen Forschungsstand bei der Bewertung der Rechtslage Deutschlands nach 1945 also möglicherweise hoffnungslos hinterher! Wikipedia sollte da schon ganz vorne dran sein mit Informationen, die jederzeit belegbar sind, das ist meine Meinung. Und das verstößt übrigens auch nicht
Diskussion:Rechtslage Deutschlands nach 1945/Archiv/2013 by GiftBot, u.a. () [WDD17/R78/34840]
-
geben sollte, dann kann man das anders formulieren. -- 21:42, 14. Okt. 2014 (CEST) Dann muss das im Text klar zu lesen sein, dass das zitiert wird. Bisher liest es sich so, dass der WP-Textschreiber es vermutet. Dies kann ein Wissenschaftler so vorsichtig formulieren, dies ist durchaus häufig und üblich in wissenschaftlichen Aufsätzen. Aber so wie es bisher im WP-Text zu lesen ist, wird das zitieren dieser Wissenschaftler und oder Journalisten nicht aufgezeigt. Ich finde es so falsch formuliert für einen
Diskussion:Koloss von Ostermunzel by NearEMPTiness, u.a. () [WDD17/K84/19185]
-
Bisher liest es sich so, dass der WP-Textschreiber es vermutet. Dies kann ein Wissenschaftler so vorsichtig formulieren, dies ist durchaus häufig und üblich in wissenschaftlichen Aufsätzen. Aber so wie es bisher im WP-Text zu lesen ist, wird das zitieren dieser Wissenschaftler und oder Journalisten nicht aufgezeigt. Ich finde es so falsch formuliert für einen WP-Artikel. Es mangelt an dem Klarstellen eines Zitats. -- 00:23, 15. Okt. 2014 (CEST) Wenn du das kannst, kannst du es machen. Ich bin ungeübt mit Zitaten. -- 00:38
Diskussion:Koloss von Ostermunzel by NearEMPTiness, u.a. () [WDD17/K84/19185]
-
draus machen. Ist im Übrigen auch kein Neutralitätsthema. -- 17:26, 3. Aug. 2013 (CEST) So wie du meine Antworten liest, so liest du glaube ich auch sämtliche Quellen. Ich sprach nicht davon, dass ein 100% money-Ansatz durchgeführt wurde, sondern die Chicagoer Wissenschaftler im regen Austausch standen. Aufgegriffen wurden Inhalte des Chicago Plans eben schon, nur nicht 1:1 durchgeführt (u.a. wegen Bankenlobbyismus), was auch so in der Quelle steht. Es geht auch nicht um die Darstellung aller "Reformvorschläge", habe ich nicht
Diskussion:New Deal/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/N72/32228]
-
in der Biographie Christos (von Jacob Baal-Teshuva, 1995): „Christos Großvater hatte in Gabrovo eine Chemiefabrik gegründet, die von seinem Vater weitergeführt wurde.“ (S. 13) Der Irrtum kann daher rühren, dass die Artikelüberschrift hier 'Anani Jawaschow' lautet, im Text ist der Wissenschaftler eigenartigerweise dann als 'Jawaschew' bezeichnet. Dies hat vielleicht einen Wiki-Autor zur Verwechslung verleitet. Es sind also zwei Artikel zu korrigieren. -- 11:30, 24. Jun. 2015 (CEST)
Diskussion:Anani Jawaschow by GerhardSchuhmacher, u.a. () [WDD17/A88/79638]
-
stillgelegten Wartungsseite Ich habe die Neutralität-Box eingefügt, da der Artikel sehr ins kulturkämpferische abgleitet und insbesondere der Absatz "Islamisierung Europas" viele islamphobe Äußerungen unreflektiert wiedergegeben werden. 12:49, 7. Nov. 2006 (CET) Der Artikel gibt jetzt nur noch die Äußerungen von Wissenschaftlern und bekannten Autoren und Publizisten wieder, ist also erledigt! 20:44, 23. Nov. 2006 (CET) Die Auswahl dieser (zum Teil abstrusen) "Experten"-Statements ist dennoch sehr einseitig. -- 20:52, 23. Nov. 2006 (CET) Natürlich nicht erledigt, siehe Diskussionsseite zum Artikel
Diskussion:Islamisierung/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/I61/76141]
-
Hier wird kein sachlicher Bericht abgeliefert, sondern eine politische Meinung gerechtfertigt. -- 19:34, 1. Mai 2008 (CEST) @Arabist: Mag sein, aber wir fanden ihn höchst informativ. Er bestätigt letztendlich meine und die meiner Freundin Erfahrungen. Mir ist es egal, was andere "Wissenschaftler" sagen, denn eigentlich ist es nur die Reflektion einer beängstigenden Gegenwart. Und die macht in der Tat nachdenklich. Uri&Undine Sorry aber dass so ein Bericht deine subjektive Erfahrung bestaetigt macht ihn wissenschaftlich noch lange nicht aussagekraeftig. -- 19:43, 5.
Diskussion:Islamisierung/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/I61/76141]