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Wunsch Ausdruck geben, daß es gelingen möge, in einer Sache, die der deutschen Familie dienen soll, alle Fraktionen dieses Hauses auf eine Lösung zu einigen, die wirklich der Familie hilft. Ich möchte mit einem schönen Wort schließen, das einer unserer Wissenschaftler vor kurzer Zeit ausgesprochen hat, und möchte Sie alle in dieses Zitat mit einbeziehen; es lautet: „Die Familie ist die wertvollste Pflanze im großen Garten der sozialen Gebilde eines Volkes. Diese Pflanze braucht vielerlei gute Gärtner, die ihr Wachstum von
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.03.1961 () [PBT/W03/00152]
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daß es eine wirkliche Sicherheit vor Verstümmelung und Vernichtung überhaupt nur durch die Verhinderung des Krieges gibt. Ist es nicht sehr ernst zu nehmen, daß ausgerechnet in diesem Stadium der Auseinandersetzung zwischen den großen Mächten und in unserem Rahmen namhafte Wissenschaftler der Welt die Staatsmänner mahnen, angesichts der verheerenden, zerstörenden Wirkung der Wasserstoff- und der Kobaltbomben zur Verständigung zu kommen? Angsthaben und Angstmachen verleiten — das erleben wir doch gegenwärtig sehr stark — zu immer massiveren Drohungen. Die gerade wiedergewonnene Geborgenheit unserer Kinder
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.02.1955 () [PBT/W02/00071]
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unverzüglichen Evakuierung aus dem Gebiet oder von der Zuflucht in Schutzräume und anderen Schutzmaßnahmen abgehangen haben könnte. (Hört! Hört! bei der SPD.) Meine Herren und Damen, das ist keine Greuelpropaganda, die Furcht einflößen soll, sondern das sind nüchterne Feststellungen von Wissenschaftlern, die den Verantwortlichen noch rechtzeitig die Augen öffnen und das Gewissen stärken sollen. (Beifall bei der SPD.) Wir erleben heute gleichzeitig die Veröffentlichung des englischen Weißbuches, in dem mitgeteilt wird, daß das englische Kabinett nicht allein die Produktion der Wasserstoffbomben
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.02.1955 () [PBT/W02/00071]
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Bombennächte. Denken Sie an Dresden, an Würzburg, an Heilbronn, an Nürnberg und an viele andere Städte. Es ist eine grausige Geschichte, die wir sicher alle nicht vergessen haben. Aber jetzt wäre das Unheil doch noch viel größer. Das haben die Wissenschaftler ohne jede Polemik bewiesen. Sie haben aufgezeigt, daß die Atomwaffen von heute jedes Leben auf der Erde vernichten können. Selbst Generale mahnen. General MacArthur hat an seinem 75. Geburtstag darauf aufmerksam gemacht, und ich darf aus der „Frankfurter Allgemeinen" folgendes
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.02.1955 () [PBT/W02/00071]
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den Bevölkerungsschutz überhaupt ernst nimmt, muß ihr rücksichtslos und offen sagen, was im Ernstfall eintreten kann. Es ist an der Zeit, daß auch bei uns bezüglich des Bevölkerungsschutzes gesagt wird, was notwendig ist und wo keine Chance besteht. Die deutschen Wissenschaftler haben sich durch ihre Denkschrift zum zivilen Bevölkerungsschutz ein großes Verdienst erworben. Wir meinen aber, daß diese Denkschrift der Wissenschaftler bei der Regierung den Anstoß gegeben haben müßte, von sich aus eine *) Siehe Anlage 11 Denkschrift herauszugeben. Es ist an
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.05.1963 () [PBT/W04/00076]
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Zeit, daß auch bei uns bezüglich des Bevölkerungsschutzes gesagt wird, was notwendig ist und wo keine Chance besteht. Die deutschen Wissenschaftler haben sich durch ihre Denkschrift zum zivilen Bevölkerungsschutz ein großes Verdienst erworben. Wir meinen aber, daß diese Denkschrift der Wissenschaftler bei der Regierung den Anstoß gegeben haben müßte, von sich aus eine *) Siehe Anlage 11 Denkschrift herauszugeben. Es ist an der Zeit, diese Denkschrift in Form eines Weißbuchs herauszubringen. Wir haben deshalb den Antrag gestellt: Der Bundestag wolle beschließen: Die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.05.1963 () [PBT/W04/00076]
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sich hier nicht eine Möglichkeit offenhalten will, die Mittel in Wirklichkeit nicht freizugeben? Sie sollten aufhören, so zu tun, als ob der Wissenschaftsrat etwas von der Bundesregierung Unabhängiges wäre. Die Bundesregierung ist im Wissenschaftsrat zusammen mit den Ländern und den Wissenschaftlern in gleicher Weise wir ihre Partner mitverantwortlich. Der Wissenschaftsrat hatte unter dem Druck der Parole zum Maßhalten seine ursprünglich höheren Voranschläge schon auf 220 Millionen DM reduziert, einen Betrag, von dem man wußte und weiß, daß er wirklich verbaut werden
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.05.1963 () [PBT/W04/00076]
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damit in weiter Sicht der wirtschaftlichen Konkurrenzfähigkeit der Bundesrepublik erforderlich ist. Das gilt in erster Linie für die Disziplinen der Naturwissenschaften und der Technik. Meine bisherigen Erhebungen haben gezeigt, daß die Dokumentation, wenn sie durch umfassende Vermittlung des Wissensstandes den Wissenschaftler auf bereits erarbeitetes, im Schriftgut abgehandeltes Gedankengut hinweist, geeignet ist, unproduktive Doppelarbeit vor allem in der Forschung einzuschränken und damit die Forschungstätigkeit zu rationalisieren. Danach ist eine weitgehende Förderung durch die öffentliche Hand gerechtfertigt. Wenn der Bundesbeauftragte für Wirtschaftlichkeit in
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.05.1960 () [PBT/W03/00112]
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Untersuchung über „Niederkunft und Mutterschaft" von Textilarbeiterinnen.. Er stellt fest, daß sich neben 78 % Normalgeburten 22 % Geburten mit Störungen ergeben. Einzelheiten darüber möchte ich hier nicht entwickeln. Ich will mir ihre Aufzählung ersparen, weil eine Reihe von Medizinern und anderen Wissenschaftlern diese Untersuchungsergebnisse bestätigt haben. Ich nehme zudem an, daß sie den Herren und Damen dieses Hauses bekannt sind. Es sei mir jedoch der Hinweis gestattet, daß alle Persönlichkeiten, die ich vorhin erwähnt habe, Empfehlungen gegeben haben, was getan werden muß
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.10.1962 () [PBT/W04/00042]
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Grundgesetzes, das jeder Mutter den Anspruch auf Schutz und Fürsorge der Gemeinschaft gibt. Die Schutzfristen für erwerbstätige Frauen vor und nach der Entbindung sollen nach unserem Entwurf von 6 auf 10 Wochen erhöht werden. Das entspricht den Empfehlungen, die von Wissenschaftlern und Gynäkologen mit Rang und Namen unterbreitet wurden. Da Komplikationen und gesundheitliche Gefahren bei den erwerbstätigen Müttern besonders groß sind, sieht unser Entwurf ein absolutes Beschäftigungsverbot während der Schutzfristen vor. Ihnen ist sicherlich bekannt, daß es bisher im Ermessen der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.10.1962 () [PBT/W04/00042]
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die Schädigungen durch Contergan und die Haftpflicht für die Schäden gediehen? Zur Beantwortung die Frau Bundesgesundheitsminister! Frau Dr. Schwarzhaupt, Bundesminister für Gesundheitswesen: Das Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen, das für die Herstellerfirma von Contergan örtlich zuständig ist, hat eine Kommission von Wissenschaftlern berufen, der namhafte Kinderärzte, Humangenetiker und Pharmakologen angehören. Die Kommission hat den Auftrag, zu prüfen, ob ein Kausalzusammenhang zwischen der Einnahme von Contergan durch werdende Mütter und Mißbildungen bei Neugeborenen besteht. Hierzu werden der Kommission alle Unterlagen zur Verfügung gestellt
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.04.1962 () [PBT/W04/00026]
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Wissenschaftsrat nur für eine begrenzte Zeit engagieren solle, oder ob es dabei bleibt, was Sie selbst in der Kulturdebatte gesagt haben — sekundiert von den Sprechern der Fraktion der CDU/CSU —, daß Sie die Form der Zusammenarbeit zwischen Bund, Ländern und Wissenschaftlern, die sich im Wissenschaftsrat herausgebildet hat und die erfolgreich gewesen ist, auf die Dauer beibehalten wollen. Meine Damen und Herren, jetzt muß die Wissenschaft für den Streit zwischen Bund und Ländern bezahlen. Die Länder waren bereit, den vollen von der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.04.1962 () [PBT/W04/00026]
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vielleicht förderlich, zunächst einen Stab von Beamten in dieses Institut zu berufen. Planstellen können aber keine Antwort auf die Frage geben, was dieses Institut konkret tun soll, und Inhaber von Planstellen sind dazu wahrscheinlich weniger gut in der Lage als Wissenschaftler, deren Mitarbeit man sich sichern könnte. Nun möchte ich noch einige Bemerkungen zu der Arbeit der Bundeszentrale für Heimatdienst machen. Sie waren bei der zweiten Lesung so liebenswürdig, dem Charme meines Kollegen Schwabe zu erliegen und seinem Begehren stattzugeben, 50
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.04.1962 () [PBT/W04/00026]
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wir haben eine Inflation an Beiräten. Die Erfahrung geht dahin, daß man über Beiräte alle möglichen Einflüsse zu nehmen versucht. (Beifall bei der CDU/CSU.) Für eine Einrichtung wie dieses Institut, das ein Kuratorium von fünf ganz hervorragenden und ersten Wissenschaftlern hat, noch zusätzlich einen Beirat zu schaffen, würde ich für eine Einschränkung, ich würde fast sagen, für eine Diskriminierung des Kuratoriums halten, zumal der Beirat neben diesen fünf ersten Wissenschaftlern den Anforderungen in der Qualität nicht genügen könnte. Dann haben
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.04.1962 () [PBT/W04/00026]
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Institut, das ein Kuratorium von fünf ganz hervorragenden und ersten Wissenschaftlern hat, noch zusätzlich einen Beirat zu schaffen, würde ich für eine Einschränkung, ich würde fast sagen, für eine Diskriminierung des Kuratoriums halten, zumal der Beirat neben diesen fünf ersten Wissenschaftlern den Anforderungen in der Qualität nicht genügen könnte. Dann haben Sie die Bundeszentrale für Heimatdienst und den Maulkorberlaß angesprochen. Mir ist von einem Maulkorberlaß nur in der Form etwas bekannt, daß Sie etwas als einen Maulkorberlaß bezeichnet haben, das kein
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.04.1962 () [PBT/W04/00026]
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dieser Art können wir mit bestem Willen nicht nachgehen. Vizepräsident Frau Dr. Probst: Ich komme jetzt zum Geschäftsbereich des Bundesministers für wissenschaftliche Forschung und rufe die Frage XII/1 des Herrn Abgeordneten Dr. Martin auf: Treffen die Feststellungen des Verbandes der Wissenschaftler an Forschungsinstituten zu, wonach in den Jahren 1956 bis 1961, 2120 Wissenschaftler in die Vereinigten Staaten gegangen sind? Die Frage erhebt sich, ob die Fragen XII/2 und XII/3 gemeinsam mit Frage XII/1 behandelt werden können. Ist Herr Dr. Martin im
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.01.1966 () [PBT/W05/00015]
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Probst: Ich komme jetzt zum Geschäftsbereich des Bundesministers für wissenschaftliche Forschung und rufe die Frage XII/1 des Herrn Abgeordneten Dr. Martin auf: Treffen die Feststellungen des Verbandes der Wissenschaftler an Forschungsinstituten zu, wonach in den Jahren 1956 bis 1961, 2120 Wissenschaftler in die Vereinigten Staaten gegangen sind? Die Frage erhebt sich, ob die Fragen XII/2 und XII/3 gemeinsam mit Frage XII/1 behandelt werden können. Ist Herr Dr. Martin im Saal? — Nein, das ist nicht der Fall. Übernimmt jemand diese Frage? (Abg.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.01.1966 () [PBT/W05/00015]
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ist nicht der Fall. Übernimmt jemand diese Frage? (Abg. Dr. Hellige: Ja!) Herr Bundesminister für wissenschaftliche Forschung. Dr. Stoltenberg, Bundesminister für wissenschaftliche Forschung: Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Ich beantworte die Frage XII/1 wie folgt. Die vom Verband der Wissenschaftler an Forschungsinstituten genannte Zahl beruht auf Angaben der National Science Foundation in den USA über die eingewanderten Naturwissenschaftler und Ingenieure. In diesen Angaben sind einerseits die Naturwissenschaftler, nicht dagegen die Wissenschaftler anderer Disziplinen erfaßt. Andererseits sind darin auch die Fachschulingenieure
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.01.1966 () [PBT/W05/00015]
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die Frage XII/1 wie folgt. Die vom Verband der Wissenschaftler an Forschungsinstituten genannte Zahl beruht auf Angaben der National Science Foundation in den USA über die eingewanderten Naturwissenschaftler und Ingenieure. In diesen Angaben sind einerseits die Naturwissenschaftler, nicht dagegen die Wissenschaftler anderer Disziplinen erfaßt. Andererseits sind darin auch die Fachschulingenieure enthalten. Die Angaben der National Science Foundation bedürfen deshalb einer gewissen Differenzierung, um Mißverständnisse zu vermeiden. Vizepräsident Frau Dr. Probst: Bitte schön, eine Zusatzfrage. Dr. Hellige (FDP) : Herr Bundesminister, teilen Sie
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.01.1966 () [PBT/W05/00015]
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Fachschulingenieure enthalten. Die Angaben der National Science Foundation bedürfen deshalb einer gewissen Differenzierung, um Mißverständnisse zu vermeiden. Vizepräsident Frau Dr. Probst: Bitte schön, eine Zusatzfrage. Dr. Hellige (FDP) : Herr Bundesminister, teilen Sie die Auffassung der Kultusministerkonferenz, daß die Abwanderung junger Wissenschaftler ins Ausland sich im Rahmen eines wünschenswerten wissenschaftlichen Austausches hält? Dr. Stoltenberg, Bundesminister für wissenschaftliche Forschung: Wir müssen, glaube ich, Herr Abgeordneter, um diese Frage zu beurteilen, zwischen Austausch und Abwanderung unterscheiden. Der Austausch von Wissenschaftlern mit dem Ausland, insbesondere
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.01.1966 () [PBT/W05/00015]
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daß die Abwanderung junger Wissenschaftler ins Ausland sich im Rahmen eines wünschenswerten wissenschaftlichen Austausches hält? Dr. Stoltenberg, Bundesminister für wissenschaftliche Forschung: Wir müssen, glaube ich, Herr Abgeordneter, um diese Frage zu beurteilen, zwischen Austausch und Abwanderung unterscheiden. Der Austausch von Wissenschaftlern mit dem Ausland, insbesondere mit den USA, ist für die Wissenschaft notwendig und daher zu fördern. Es ist klar, daß auch diese Zahlen in den genannten Statistiken enthalten sind. Bedenklich ist dagegen eine einseitige Abwanderung, die eine gewisse Größenordnung überschreitet
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.01.1966 () [PBT/W05/00015]
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Abwanderung maßgebend sind? Sind es nur finanzielle Gründe, oder sind es auch andere Gründe, die etwa in der Organisation der Forschungseinrichtungen liegen? Dr. Stoltenberg, Bundesminister für wissenschaftliche Forschung: Das Bundesministerium, die Kultusministerkonferenz und die gemeinsam eingerichtete neue Vermittlungsstelle für deutsche Wissenschaftler im Ausland haben durch Umfragen bei den Hochschulen und Forschungsinstituten versucht, die Ursachen genauer zu erfassen und zu ergründen.. Dabei zeichnen sich vor allem, wie ich glaube, drei . Gründe ab, einmal die trotz des Ausbaues unserer Forschungseinrichtungen immer noch besseren
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.01.1966 () [PBT/W05/00015]
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um Ihre Frage genau zu beantworten, verschiedene Ursachen, die hier zusammenkommen. Vizepräsident Frau Dr. Probst: Weitere Zusatzfragen werden nicht gestellt. Ich rufe dann die Fragen XII/2 und XII/3 des Herrn Abgeordneten Dr. Martin auf: Ist der Bundesregierung ,die Zahl der Wissenschaftler bekannt, die in den darauf folgenden Jahren ins Ausland abgewandert sind? Welche Möglichkeiten sieht die Bundesregierung, um der in Frage XII/1 aufgezeigten Entwicklung Einhalt zu gebieten? Dr. Stoltenberg, Bundesminister für wissenschaftliche Forschung: Ich möchte die Frage 2 wie folgt beantworten
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.01.1966 () [PBT/W05/00015]
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Bund und Länder sind bestrebt, gemeinsam die Verhältnisse in Deutschland zu verbessern. Gewisse Fortschritte sind dabei zu erzielen. Die Tendenz, nach Deutschland zurückzukehren, ist in einem gewissen Umfange erkennbar. Die Bundesregierung wird insbesondere um eine Besserung der Einkommensverhältnisse von qualifizierten Wissenschaftlern und Technikern bemüht sein. Vizepräsident Frau Dr. Probst: Bitte schön, eine Zusatzfrage! Dr. Hellige (FDP) : Herr Bundesminister, gehören zu den Anreizen, die Sie den jungen Wissenschaftlern geben wollen, auch finanzielle Maßnahmen etwa der folgenden Art: die Anwendung von Sonderregelungen innerhalb
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.01.1966 () [PBT/W05/00015]
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gewissen Umfange erkennbar. Die Bundesregierung wird insbesondere um eine Besserung der Einkommensverhältnisse von qualifizierten Wissenschaftlern und Technikern bemüht sein. Vizepräsident Frau Dr. Probst: Bitte schön, eine Zusatzfrage! Dr. Hellige (FDP) : Herr Bundesminister, gehören zu den Anreizen, die Sie den jungen Wissenschaftlern geben wollen, auch finanzielle Maßnahmen etwa der folgenden Art: die Anwendung von Sonderregelungen innerhalb des BAT analog dem SR 2 o bei den Kernforschungseinrichtungen; Zugänglichmachung der Gruppe BAT I a, die bisher nur für die Mediziner in leitenden Positionen eingesetzt
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.01.1966 () [PBT/W05/00015]