108,713 matches
-
würden die Bundesregierung nicht richtig beraten; sie würden heute andere Schlüsse ziehen, als sie sie damals gezogen haben. (Abg. Frau Strobel: Sie stellen alles auf den Kopf, was ich gesagt habe! Ich habe mich gerade auf diese Wissenschaftler berufen!) Diese Wissenschaftler sind keineswegs der Melnung, daß die Bundesregierung das Gesetz durchlöchere und Fremdstoffe zulasse, die bedenklich seien. Das steht in der Rede von Professor Werner drin, die er im Bayerischen Rundfunk gehalten hat. (Hört! Hört! in der Mitte.) Jedenfalls ist das
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 03.12.1959 () [PBT/W03/00092]
-
Begriffs „Fremdstoff" nicht vorhersehen konnte Sie wissen, daß wir ursprünglich eine andere Definition hatten — und daß sich ein großer Teil der sehr zeitaufwendigen Arbeit erst an diesem speziellen Punkt angeschlossen hat. Ich habe im übrigen eine Reihe Briefe von hervorragenden Wissenschaftlern — ich will das Hohe Haus jetzt nicht damit aufhalten —, die sagen: in diesem Punkte sind wir noch nicht ganz sicher und in jenem Punkte sind wir noch nicht sicher. Diese Dinge basieren doch nicht auf längst reifen, definitiven Ergebnissen umfassender
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 03.12.1959 () [PBT/W03/00092]
-
heute hier oft; aber ich habe den Eindruck, wir haben uns mehr oder weniger temperamentvoll erregt und sehr viel vom Herzen her gesprochen und recht wenig mit der Kühle des Verstandes, der allein in der Wissenschaft herrscht und allein die Wissenschaftler reden läßt. Ich hatte im letzten Monat, vor drei Wochen, Gelegenheit, mit Herrn Professor Sucy und Herrn Professor Thaler persönlich zu sprechen, gerade im Anschluß an Fragen, die wir heute hier debattieren, und ich bin auch noch in der vergangenen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 03.12.1959 () [PBT/W03/00092]
-
drei Wochen, Gelegenheit, mit Herrn Professor Sucy und Herrn Professor Thaler persönlich zu sprechen, gerade im Anschluß an Fragen, die wir heute hier debattieren, und ich bin auch noch in der vergangenen Woche in Hamburg gewesen und habe mit den Wissenschaftlern des Fischkonservierungs-Instituts über die Dinge sprechen können, über die wir uns heute so erregt haben. Wie steht denn die Wissenschaft überhaupt zu all diesen Dingen, denen diese Novelle zum Lebensmittelgesetz, also unsere Fremdstoffnovelle als Unterlage dient? Was sagt die Wissenschaft
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 03.12.1959 () [PBT/W03/00092]
-
so erregt haben. Wie steht denn die Wissenschaft überhaupt zu all diesen Dingen, denen diese Novelle zum Lebensmittelgesetz, also unsere Fremdstoffnovelle als Unterlage dient? Was sagt die Wissenschaft denn zu dem Ganzen? Sie nennt das Gesetz insgesamt gut; aber alle Wissenschaftler sagen gemeinsam, wir hätten hier etwas beschlossen, bei dem die Wissenschaft bis heute überfordert ist. Sie kann nicht so schnell ihre Resultate ans Licht fördern, wie wir im Bundestag Gesetze machen. (Sehr richtig! bei der CDU/CSU.) Wir haben unserer
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 03.12.1959 () [PBT/W03/00092]
-
ans Licht fördern, wie wir im Bundestag Gesetze machen. (Sehr richtig! bei der CDU/CSU.) Wir haben unserer Lebensmittelnovelle die These — eine hypothetische Arbeitsdoktrin noch nicht einmal, lediglich eine Vorstellung, eine Hypothese — des Professors Druckrey zugrunde gelegt, von der die Wissenschaftler selber sagen, daß sie nicht nur umstritten ist, sondern sogar abgelehnt wird. Diese These von Herrn Professor Druckrey sagt nämlich, daß die Summierung von gleichen chemischen Stoffen, in kleinsten Dosen lange Zeit genossen, zu echten Schädigungen, zuechten Krankheitsschädigungen führen könnte
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 03.12.1959 () [PBT/W03/00092]
-
für sein Thema: „Fragen der Verunreinigung von Lebensmitteln mit kanzerogenen Substanzen", wobei er die Problematik eventueller Gesundheitsschädigungen durch kleinste, nicht vermeidbare Beimengungen bei sehr langen Einwirkungszeiten in die Überlegungen und Ausführungen mit einbezogen hat. Professor Oettel hat erklärt — er ist Wissenschaftler —, daß nach den bisherigen gesicherten Erfahrungen es nur sehr wenige chemische Substanzen gibt, die beim Menschen bösartige Gewebswucherungen hervorrufen. Die These von Professor Dr. Druckrey, die eine verlustlose Summation unterschwelliger Dosen bei der täglichen Zufuhr von spurenweisen Kanzerogenen hypothetisch annimmt
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 03.12.1959 () [PBT/W03/00092]
-
berechtigt, daß die Erkenntnis, Deutsche dürfen sich nicht mehr am jüdischen Volk vergreifen, weder unmittelbar noch mittelbar, in die Tiefe des Bewußtseins und der Empfindungen des ganzen deutschen Volkes eindringt. Man möge unseren moralischen Abscheu über die Arbeit der deutschen Wissenschaftler - er meinte die in Ägypten — nicht als eine lediglich irrationale Einstellung abtun. Ein Volk, das erleiden mußte, was unser Volk erlitten hat, darf in diesem Punkte ein Verständnis besonderer Art verlangen. Wenn man uns trösten möchte, daß wir die Größe
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.10.1964 () [PBT/W04/00138]
-
Bundesminister des Innern auf Reisen — wahrscheinlich nicht sehr abgewogen — gesagt hat; ich habe es nur Presse- und Rundfunkmeldungen entnommen. Dies war — ich muß es sagen — ebenso unordentlich wie leider manches aus dieser Richtung. Da hieß es nämlich, man hätte den Wissenschaftlern höhere Bezahlung auf anderen Plätzen angeboten, um sie auf diese Weise von dort wegzubekommen. Es ist nicht die adäquate Art des Herangehens an dieses scheußliche Problem, einem Volk, dem wir so vieles angetan haben oder dem so vieles in unserem
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.10.1964 () [PBT/W04/00138]
-
das uns mit diesen Verträgen aufgegeben ist. Wir sollten uns bewußt machen, daß drei große Potenzen in unserer Zeit den einzelnen Menschen und die Völker formen. Viel mehr, als es uns bewußt ist, werden wir durch die Wissenschaft gestaltet. Der Wissenschaftler ist eigentlich der Repräsentant !unserer Zeit. Bis auf einen ganz kurzen Rückfall, etwa seit der Mitte des vorigen Jahrhunderts bis zum Ausbruch des ersten Weltkrieges, hat die Wissenschaft übernational gearbeitet. Das liegt einfach im Wesen der Wissenschaft, in der Zielsetzung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.07.1957 () [PBT/W02/00224]
-
etwa seit der Mitte des vorigen Jahrhunderts bis zum Ausbruch des ersten Weltkrieges, hat die Wissenschaft übernational gearbeitet. Das liegt einfach im Wesen der Wissenschaft, in der Zielsetzung der objektiven Wahrheitsfindung. Nach der Katastrophe zweier Weltkriege sind sich heute die Wissenschaftler wieder bewußt, daß sie miteinander arbeiten müssen. Zwei weitere Mächte wirken auf uns ein, die Technik rund die Wirtschaft. Auch diese beiden Kräfte verlangen den großen Raum zur freien Entfaltung. Wenn der Politiker erkennt, daß uns diese Mächte auf die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.07.1957 () [PBT/W02/00224]
-
für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten: Hierauf folgende Antwort: Dem Bundesrat wurde eine Verordnung zur Bekämpfung der Blauschimmelkrankheit an Tabak vorgelegt, in der alle zur Zeit möglichen vorbeugenden Maßnahmen zur Eindämmung der Krankheit festgelegt wurden. Darüber hinaus ist ein Kreis von Wissenschaftlern auf meine Veranlassung hin damit beschäftigt, wirksame Maßnahmen zur Bekämpfung der Krankheit in Anzuchtbeeten sowie im Freiland zu prüfen und zu entwickeln. Präsident D. Dr. Gerstenmaier: Zusatzfrage! Leonhard (CDU/CSU): Herr Minister, sind der Wissenschaft überhaupt Mittel bekannt, die den
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.09.1960 () [PBT/W03/00125]
-
verschiedene Mittel angewendet, insonderheit in USA und Australien Paradichlorbenzol. Die Mittel werden auf Anzuchtbeeten angewandt. Es ist jedoch so, daß bei dem epidemischen Auftreten des Pilzbefalls offenbar andere Pilzstämme wirksam geworden sind als die, die bisher anderweitig bekannt sind. Amerikanische Wissenschaftler erklären, daß dieselbe Bekämpfungsmöglichkeit, die anderweitig bisher üblich war, hier nicht ohne weiteres wirksam ist. Zu der weiteren Frage darf ich bemerken, daß wir mit der Europäischen Pflanzenschutzorganisation mit dem Sitz in Paris — dieser Organisation gehören 30 Staaten an — ein
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.09.1960 () [PBT/W03/00125]
-
für die Landwirtschaft auf diese Zukunft berechnet etwa ein Drittel bis zur Hälfte des Kapitalwerts der Landwirtschaft erfordere. Ich weiß nicht, Herr Minister, ob es nicht notwendig ist, diese Zahlen noch einmal auf Grund der Feststellungen der Sachverständigen und der Wissenschaftler zu überprüfen. Wenn ich deren Resultate richtig in Erinnerung habe, sprechen sie von einem Kapitalbedarf, der sich etwa zwischen der Hälfte und zwei Dritteln des Kapitalwerts der Landwirtschaft bewegt. Aber wie dem im einzelnen auch sei, auf jeden Fall handelt
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.02.1959 () [PBT/W03/00064]
-
in jedem Fall der Leidtragende im EWG-Raum sein wird. Es ist kaum zu verstehen, daß immer wieder hypothetische Behauptungen aufgestellt werden wie die, daß die Absatzmöglichkeiten in einem Raum von 160 Millionen Menschen das alles aufwiegen würden. Ein angesehener agrarökonomischer Wissenschaftler, der zugleich Mitglied dieses Hohen Hauses ist, hat kürzlich eine sehr zutreffende Diagnose aufgestellt. Er spricht von einem atemberaubenden Experiment, dem die Landwirtschaft durch die EWG ausgesetzt ist, und von einer sehr ernsten Lage. Mit seiner Therapie kann ich mich
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.02.1959 () [PBT/W03/00064]
-
von Industrie- und Gewerbebetrieben in den Landbezirken gewährleistet. Der Herr Minister hat vorhin davon gesprochen. Wir halten das für eine vordringliche Maßnahme und würden uns freuen, wenn der Antrag angenommen würde. Ein letztes Wort noch zur Zahl der Betriebe. Ein Wissenschaftler hat einmal gesagt, daß sich die Landwirtschaft gesundschrumpfen müsse. Nun, dieser Schrumpfungsprozeß ist eingetreten. Wir haben in den Jahren seit 1949, wie Herr Lücker bereits gesagt hat, 191 000 Betriebe in der Größengruppe von 2 bis 40 Morgen eingebüßt. Dafür
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.02.1959 () [PBT/W03/00064]
-
nur im Nebenerwerb betrieben wurden; es ist auch eine ganze Anzahl von hauptberuflich bewirtschafteten Betrieben verschwunden, und das läßt mich nicht ganz froh werden. Zu der Frage der Existenz des Kleinbauerntums hat vor einiger Zeit ein sehr bekannter und liberaler Wissenschaftler, Professor Niehaus von der Universität Bonn, auf einer Tagung der Gesellschaft für Agrarsoziologie einige Ausführungen gemacht. Ich darf daraus mit Genehmigung des Herrn Präsidenten zitieren, weil sie uns vor einigen extremen Forderungen bewahren. In den Ausführungen des Professors Niehaus heißt
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.02.1959 () [PBT/W03/00064]
-
auch Nahrungsmittel über die Lebensmittelindustrie. Bei den industriellen Betrieben, die Lebensmittel verarbeiten, herrscht noch weitgehend Empirie. Den in der Ernährungsindustrie beschäftigten 87 000 Arbeitern und Angestellten stehen nach den vorliegenden Berichten der Professoren Diemair und Souci nur 150 bis 200 Wissenschaftler gegenüber. Verglichen mit den umfangreichen, sich schnell entwickelnden Aufgaben auf dem Gebiete der gesamten Ernährungswissenschaft — der Technologie, der Physiologie, der Toxikologie und der Hauswirtschaft — ist die Zahl der Institute und Wissenschaftler zu gering. Es wäre notwendig und wünschenswert, wenn die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.02.1959 () [PBT/W03/00064]
-
der Professoren Diemair und Souci nur 150 bis 200 Wissenschaftler gegenüber. Verglichen mit den umfangreichen, sich schnell entwickelnden Aufgaben auf dem Gebiete der gesamten Ernährungswissenschaft — der Technologie, der Physiologie, der Toxikologie und der Hauswirtschaft — ist die Zahl der Institute und Wissenschaftler zu gering. Es wäre notwendig und wünschenswert, wenn die für diese Fragen zuständigen Stellen der Regierung der Förderung der Forschung auf dem Gebiete der Ernährung große Beachtung schenkten. Dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten unterstehen eine Reihe von Bundesanstalten
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.02.1959 () [PBT/W03/00064]
-
Wissenschaft und Technik eine tiefgreifende Veränderung unseres gesamten gesellschaftlichen Lebens vor. Es ist die Aufgabe der heutigen Generation, die kommende auf die Welt vorzubereiten, in der sie morgen leben muß. Es gilt, Wissenschaft und Technik so zu fördern, daß unsere Wissenschaftler und Techniker in die Lage versetzt werden, ihre Forschung und ihre technischen Leistungen so zu entwickeln, daß sie dem Wohl der Menschen und nicht zu ihrer Versklavung ) oder gar ihrer Vernichtung dienen. (Beifall bei der SPD.) Wir müssen unserem studentischen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.11.1957 () [PBT/W03/00004]
-
schwersten Anklagen gegen die bisherige Politik der Bundesregierung und ihrer Koalition. (Beifall bei der SPD.) Will die freie Welt sich behaupten und will sie andere Völker für ihre Vorstellungen gewinnen, dann kommt es nicht auf den Atomsoldaten, sondern auf den Wissenschaftler, den Techniker und den Erzieher an. (Erneuter Beifall bei der SPD.) Die Bemühungen auf diesem Gebiet haben bis jetzt nur dürftige Resultate erzielt. Wir verlangen, daß die Bundesregierung hier schneller und großzügiger vorangeht. Die Bildung des Wissenschaftsrates ist ein Schritt
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.11.1957 () [PBT/W03/00004]
-
im Sinne einer wirkungsvollen Auseinandersetzung mit den sowjetischen Vorrangbemühungen in der Welt notwendig zu sein, daß wir auf diesem Gebiet mehr tun. Lassen Sie mich etwas sagen, was wahrscheinlich Ihren Widerstand auslösen wird. Ich bin der Meinung, tausend junge Ärzte, Wissenschaftler, Techniker und Ingenieure, die wir in die asiatisch-afrikanischen Entwicklungsländer schicken, nützen mehr in der Abwehr des Sowjetismus als zehntausend Soldaten, die wir hier in die Kasernen stecken. (Beifall bei der SPD.) Meine Damen und Herren von der CDU, gewiß werden
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.06.1958 () [PBT/W03/00036]
-
bringe, dann frage ich mich: muß es immer erst zu einem Krieg kommen, ehe wir uns zu einer wirklich gewichtigen Hilfe entschließen? Wir meinen, daß nicht nur die deutschen Krankenhäuser besser dotiert werden sollten, sondern auch die im Ausland tätigen Wissenschaftler. Die Zeit erlaubt es mir nicht, zu diesem sehr wichtigen Problem einiges zu sagen, was dazu eigentlich gesagt werden müßte. Lassen Sie mich nur zu einem Punkt noch ein paar Bemerkungen machen. Wir glauben, daß Mittel nicht nur für ins
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.06.1958 () [PBT/W03/00036]
-
es mir nicht, zu diesem sehr wichtigen Problem einiges zu sagen, was dazu eigentlich gesagt werden müßte. Lassen Sie mich nur zu einem Punkt noch ein paar Bemerkungen machen. Wir glauben, daß Mittel nicht nur für ins Ausland zu entsendende Wissenschaftler, sondern beispielsweise auch für junge Arbeiter vorgesehen werden sollten. So fordern wir, daß der Titel „Förderung des internationalen Austausches von Jungarbeitern, in der Ausbildung befindlichen Jugendlichen und Praktikanten" auch mit einem Mehr von 100 000 DM ausgestattet wird. Wir haben
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.06.1958 () [PBT/W03/00036]
-
anderen, die in der gleichen Weise argumentieren wie wir, die in der gleichen Weise leidenschaftlich darum kämpfen, daß eine atomare Bewaffnung der Bundeswehr verhindert wird, was sagen Sie zu den 18 Göttingern, was sagen Sie zu der großen Zahl von Wissenschaftlern, von Schriftstellern, von Ärzten, von Theologen, von Künstlern? Wollen Sie das einfach auch als taktisch minderwertig abtun? Haben Sie nicht Veranlassung, doch einmal ein bißchen zu prüfen und sich zu überlegen: Wenn so hervorragende Menschen — wenn Sie schon uns Sozialdemokraten
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.06.1958 () [PBT/W03/00031]